24. Juni 2009

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Die Mächtigen stellen sich gegen…


DIE MÄCHTIGEN STELLEN SICH…

GEGEN DIE

SPERRUNGEN von

Kindopfer belieben für immer im Internet verewigt!

Kindopfer belieben für immer im Internet verewigt!

KINDERSCHÄNDERSEITEN-PLATTFORMEN – der grausamsten Kindopfer -Pranger EU -weit!

Ja liebe Leser Sie lesen hier richtig!

Nicht die Opfer sind hier im Vordergrund und deren ausgestellten Beweismaterialien, sondern der SCHUTZ der grausamsten, perversesten Sexverbrecher Kinderschänder – ABSCHAUM -Europas!

Hier zeigen die Mächtigen -Lobbyisten sich ganz offiziell, vorne weg für Frankreich

!!!Der Grüne EU -Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit und sich dazu bekennende in seinem Buch selbst geschriebener Texte zu seinen Kindergärtnerin Diensten und mit kleinen Kindern gerne sich ganz offen auseinander gesetzt hat kann man auch im Buch von Alice Schwarzer “ALICE IM MÄNERLAND”- zu lesen Seite 158 Zum Beispiel Cohn- Bendit -2001!

u.a. 1975 Danys Zeit als KindergärtnerinDany war zwei Jahre lang in den Uni-Kindergarten, wo er, fest angestellt und bezahlt, mit den Kindern spielte.

Zitat aus Cohn- Bendit Buch Little Big Man-”:Mit dem er wohl ebenso die Kinder wie sich selbst meinte- erzählte er, wie das so herging damals.

Wer diesen Text heute liest, dem muss es nicht nur wegen des Umgangs mit Sexualität, sondern auch wegen der völligen Abwesenheit jeglicher pädagogischer Kompetenz dieses Kindergartens nur so grausen.
So die Worte von Alice Schwarzer in ihrem Buch-
“da erzählte der heutige Grüne Europa Abgeordnete damals munter, wie “.

Daniel mit Österreichs GRÜNE EU -ABGEORDNETER... sie hofieren ihn...

Daniel mit Österreichs GRÜNE EU -ABGEORDNETER... sie hofieren ihn...

Lesen Sie weiter unten davon noch mehr…

Pervertiertes Gewissen

Soviel zu unseren Eu- Abgeordneten und Gegnern von zielführenden Maßnahmen den Kinderschändern das Handwerk zu legen! Das Internet für diesen Abschaum unserer Gesellschaft so unattraktiv wie möglich zu machen!

Hier der Bericht der meinen Text auslöste…
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BVDW: Sperrungen gegen Kinderpornos schädigen das Internet
Gutachter rechnen mit “erheblichen Kollateralschäden”

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) stellt sich gegen geplante Internetsperren gegen Kinderpornografie.

Eine echte Blockade ist wegen der dezentralen Strukturen des Internets seiner Auffassung nach nicht möglich, ließe sich einfach umgehen und könnte zu Störungen im Internet führen.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft, in dem viele Inhalteanbieter organisiert sind, hat ein Gutachten zum Haftungsregime für Host- und Access-Provider im Bereich der Telemedien vorgestellt. Damit reagiert die Branchenorganisation auf den www.golem.de/0901/64642.html/ Plan der Bundesregierung, Netzsperren gegen Kinderpornografie einzuführen.

Aus dem Umfeld des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) war zu erfahren, dass der Vorstoß – für Familienministerin Ursula von der Leyen “ganz klar ein absolutes Wahlkampfthema” sei. Die Ernsthaftigkeit des Leyen-Vorstoßes steht auch dadurch infrage, dass die Kriminalpolizei im Kampf gegen Kinderpornografie personell nicht genügend ausgestattet ist. “Wir müssen mehr Internetfahnder und Kinderpornografie-Ermittler in der Kriminalpolizei ausbilden und einsetzen”, sagte Bernd Carstensen, Sprecher des Bunds Deutscher Kriminalbeamter, Golem.de zur Lage in dem Bereich.

Kritiker befürchten zudem eine schrittweise Ausweitung der Internetzensur. Wenn es möglich ist, bestimmte Inhalte effektiv zu sperren, dürfte die Liste derer, die sich durch Internetangebote bedroht fühlen, schnell wachsen.

Sperrungen, also die vollständige Verhinderung der Erreichbarkeit eines rechtswidrigen Inhalts im Internet, sei nach Auffassung des BVDW aufgrund der dezentralen Strukturen des Internets ohnehin nicht möglich. Allenfalls wären Zugangsbeschränkungen realisierbar, die sich jedoch mit einfachsten Mitteln jederzeit umgehen ließen.

Als denkbare Zugangsbeschränkungen werden in erster Linie drei technische Ansätze diskutiert:

Sperrungen über in Routern gespeicherte IP-Adressen, Zugangsbeschränkungen über den Ausschluss von DNS-Namen in DNS-Servern sowie Sperren durch die Verwendung eines Zwangs-Proxy-Servers.

BVDW-Sprecher Gerd M. Fuchs erinnert im Gespräch mit Golem.de daran, dass die IP-Sperrung der Plattform YouPorn durch den Access-Provider Arcor fast 3,5 Millionen Websites in Deutschland unerreichbar gemacht habe. Grund ist der verbreitete Einsatz des virtuellen Hostingverfahrens. Eine Umkonfiguration von Routern im Hinblick auf einzelne IP-Adressen könne deshalb zu erheblichen “Kollateralschäden” führen.
weiter… Außerdem kann die IP-Adresse vom Contentprovider leicht verändert werden.

Nutzt ein Contentprovider beispielsweise für einen von ihm betriebenen Webserver einen breitbandigen Internetanschluss mit hoher Upstreambandbreite, kann er die IP-Adresse seines Webservers mittels dynamischer IP-Adresse bekanntmachen.

Bei jeder neuen Einwahl erhält der Server in der Regel eine neue dynamische IP-Adresse. Im Fall einer Umkonfiguration der Router bedarf es nur der Trennung der bestehenden Verbindung und der erneuten Einwahl, um die Umkonfiguration zu umgehen.

Würde der Access-Provider die Umkonfiguration der Router auf den des gesamten IP-Adressbereich Contentprovider ausweiten, hätte das zur Folge, dass damit auch alle Inhalte anderer Contentprovider dieses IP-Adressbereichs betroffen wären.

Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass eine Inanspruchnahme von Accessprovidern nur im Rahmen einer gesetzlichen Neuregelung und auch dann nur als “Ultima Ratio” erfolgen dürfe.

BVDW-Vize Matthias Ehrlich will dafür eine Klarstellung des Gesetzgebers durch eindeutige gesetzliche Regelungen. Diese müsse auch eine umfassende Freistellung von Haftungsansprüchen sowie eine “ausdrückliche gesetzliche Regelung zur Kostenerstattung beinhalten”, so Ehrlich.

Das nächste Treffen von ,von der Leyen (CDU), Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) mit den sieben größten Zugangsprovidern in Deutschland und drei Verbünden – darunter der Bytom und die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter – findet am 23. Januar 2009 statt. (asa)

Quelle: golem.de 22.1.2009
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Französischer Senat segnet Gesetz  über Internetsperre ab

“Abgestufte Reaktion” auf Urheberrechtsverletzungen

Am vergangenen Freitag hat der französische Senat mit überwältigender Mehrheit dem Gesetz für eine “abgestufte Antwort” auf Urheberrechtsverletzungen im Internet zugestimmt, berichtet der EUobserver. Lediglich 15 Abgeordnete stimmten gegen den Entwurf.

Das Votum war deutlich:

Mit 297 zu 15 stimmten die französischen Senatsmitglieder für den umstrittenen Gesetzesentwurf, der bei Urheberrechtsverletzungen erst zweifache Verwarnungen und anschließend eine Internetsperre für ein Jahr vorsieht.

Unternehmen, in denen mehrere Computer Internetzugang haben, müssen Firewalls einrichten, die illegale Downloads verhindern. Durchführen soll das Ganze eine neu zu schaffende Behörde, die sogenannte Hadopi (“Haute Autorit pour la Diffusion des Oeuvres et la Protektion des Droits sur l’Internet”).

Ein Änderungsantrag des Senators Bruno Retailleau von der rechten MPF-Partei, der vorsah, die Internetsperre durch eine Geldstrafe zu ersetzen, stieß im Senat auf Ablehnung. In den Augen von Retailleau geht die vorgesehene Internetsperre zu weit.

Sie sei “diskriminierend”, erklärte er. Zuvor hatte die französische Kulturministerin Christine Albanel vor der Annahme von Retailleau Änderungsvorschlag gewarnt. Albanel sagte dazu: “Das Prinzip einer Geldstrafe würde die Philosophie des Gesetzes von instruktiv zu repressiv ändern.”

Der Gesetzesentwurf ist in Frankreich sehr umstritten. Die Internetprovider, die zunächst für ein solches Gesetz waren, haben sich vom konkreten Entwurf mittlerweile distanziert. Das Kulturministerium hat nun im Gegenzug eine Internetseite mit dem Namen “Ich liebe die Künstler” eingerichtet, die für das “Loi Hadopi” wirbt und auf Möglichkeiten des legalen Downloads hinweist.

Mit der Annahme des Gesetzentwurfs im Senat gehen die französischen Politiker auf direkten Konfrontationskurs mit ihren Kollegen im EU-Parlament. Diese hatten sich erst Ende September 2008 in der Debatte über das Telekom-Paket auf Initiative des grünen Abgeordneten Daniel Cohn-Bendit und weiterer Parlamentarier gegen die EU-weite Einführung von Internetsperren als Antwort auf Urheberrechtsverletzungen ausgesprochen. Stattdessen wurde eine Kooperation zwischen Providern und Rechteinhabern zur Förderung “rechtmäßiger Inhalte” angeregt.

Der umstrittene Gesetzesentwurf muss nun noch durch das Parlament. Eigentlich sollte es zum Januar 2009 in Kraft treten, doch ob sich das Parlament noch in diesem Jahr mit dem “Loi Hadopi” befassen wird, ist fraglich. [von Robert A. Gehring und Meike Düffer] (ji)

Quelle: golem.de.22.1.2009
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Zitat:
Fortsetzung meines Textes der mir sehr wichtig erscheint, damit man die Netzwerke der Kinderschänder etwas besser erkennen kann als Laie. Nun zurück zum Buch von Cohn Bendit:

zwischen 1971 und 1974 sein annahm: “Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf schon gelernt hatten, mich anzumachen. ” Und wie es  zurückgestreichelt…. Der damals 28 Jährige hat, so schreibt er, dann auchweiter…
Cohn Bendit wurde deswegen der >>Perversion< < beschuldigt. Daraufhin unterstellte er seinen Kritikern politische Gegnerschaft:

<< Als Extremist hatte ich nicht das Recht, Kinder zu betreuen. >>

Doch hatte er >>glücklicherweise einen direkten Vertrag mit der Elternvereinigung, sonst wäre ich entlassen worden< <. Ihn schätzten damals genau die Eltern, von denen einige ihre lieben Kleinen fortschrittlicher weise beim << Vögeln >> zugucken ließen und so manche ihr Kind auch schon mal mit ins Bett nahmen, weil das ja so natürlich und so >> antiautoritär>> war.

Cohn- Bendits Lebensbericht erschien 1975 in dem links-sektiererischen Trikont Verlag und wäre längst vergessen, wenn nicht- ja wenn nicht eine, mit der er damals auch im Kindergarten hätte spielen können, die Sache wieder ans Licht geholt hätte:
Bettina Röhl, 38, die traumatisierte Tochter von Ulrike Meinhof und Klaus Rainer Röhl.
Quelle: “ALICA IM MÄNNERLAND” eine Zwischenbilanz von Alice Schwarzer. 2002
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Zitat:

Dass sich ebenfalls dagegen der größte Digitale Wirtschaftszweig stellt ist ebenfalls zu verstehen, oder?

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)

Es ist doch die Kinderschänder Beweismaterialien von sexuellen Gräueltaten an Kindern, die größte Einnahmequelle für die Digitale Wirtschaft wo doch auch die Finanzminister so viele Steuern davon beziehen so kann man sich doch nicht diesen zwar grausamsten Wirtschaftszweig zusammenhauen lassen, oder?Es geht doch nur um Kinder, die später einmal unsere Zukunft verkörpern sollen, oder? Man muss sie früh genug dem Leben zufuhren, wenn geht schon mit 3 Monaten denn da sind die Babys schon Orgasmus fähig laut Experten, wie schön muss das für die Kinder doch sein, oder?

  • Und wenn eines dabei stirbt schauen wir ihm noch zu und vergewaltigen es danach noch einmal damit wir richtig unsere Abartigkeiten ausleben können, wir gestressten Eu Parlamentariern und Wirtschaftsbosse Manager-Ärzte-Richter- Rechtsanwälten- Polizeibeamten-Kriminalbeamten Fahnder Priester-Bischöfe- Äbte usw.
  • Und vor allem was diese Wirtschaftszweige interessiert sind die hohen finanziellen Einnahmequellen allein mit den Plattformen
  • jedes einzelnen Kinderschänders der seine sexuellen Gräueltaten-Opferproduktionen auf Servern im Ausland parkt(z.B.: Österreicher in Frankreich und umgekehrt der Franzose in
  • Österreichs Plattformen )die es 100% auch gibt und mit den täglich versandten Newslettern d.h. die Informationen untereinander für Life Übertragungen von sexuellen Verbrechen an Kindern die jeder Kinderschänder weltweit mit verfolgen kann, je nach Brutalität der sadistischen Quälereien, Folterungen und Vergewaltigungen von Babys und Klein - Kindern bis 5 Jahren sind die beliebtesten Kindopfer auch dementsprechend zahlen muss, um sich dazu schalten zu können! (Computer zu Computer!)

Wenn Sie sich vielleicht vorstellen, dass nach polizeilicher Auskunft 2005: gehen täglich tausende Seiten mit sexuellen Verbrechensbeweismaterialien online, so Können Sie sich ausrechnen, dass dieser Markt nicht Jährlich kleiner wird, wie sogenannte Experten behaupten, sondern immer mehr und es gibt auch schon sehr viele Jugendliche darunter als Täter!

Aber gerade davon lebt dieser Bundesverband Digitale Wirtschaft und ist natürlich nicht daran interessiert dieses Pillliardengeschäft sich zerstören zu lassen, da die Kinderschänder sich so anderer Wege wieder bedienen wurden!

Aber, wenn man sich die Möglichkeiten anschaut die KINDERSCHÄDER haben, wo Handyübertragungen heute auch schon möglich sind, da 2 GB Handys 150 Minuten Film fassend und 1200 Bilder fassen so ist das nicht wenig, die so alleine transportiert werden können und per E-Mail verschickt werden!

Oder Externe Festplatten um 65.-Euro 500 GB haben eine sehr große Aufnahmefläche für die Kinderschänder und die kleinsten und handlichen sind heute schon in Passgröße erhältlich also ganz unauffällig zum verschwinden lassen usw. (bei BKK -Razzien)

Nun die Justizministerin Bandion Ortner in Österreich musste sich schon sehr eindringlich mit diesem Thema befassen, wenn Sie wirklich etwas dahin gehend bewegen möchte!

Da die Einnahmequellen Steuern von Zigaretten nur ein Bruchteil von dem ist, was Kinderschänder deren Plattform- Ringe nicht nur in den Bundesverband Digitale Wirtschaft pumpt, sondern auch für die Finanzminister in deren Finanz Säckel z.B.: Österreichs spülen!

(Daher nennt man es auch PORNO, obwohl es schwere seelische so wie körperliche Verbrechen an Kindern sind und absolut nichts mit dem Pornogewerbe zu tun hat!)

Nun liebe Leser denke ich habe ich Ihnen wieder einmal die Augen geöffnet! Aber wenn man sich offen dagegen ausspricht muss man mit Gegenwehr von uns Ex-Kindopfern eben auch rechnen! Und wer sich von diesen Verbrechen in keiner Weise distanziert, sondern sogar das Geschäft, durch sexuelles Verbrechen an Kindern vorzieht, muss mit Anfeindungen rechnen!

Sind auch Sie geschockt? Vielleicht erzählen Sie das weiter, um ein besseres aufgeklärtes und informiertes Volk zu erreichen.
danke, bleiben Sie mir als Leser trotzdem treu!

DIESE MÄNNER sagen NEIN zum:

STOPP den grausamsten Kindopfer Prangern – von KINDERSCHÄNDER- Plattformen – Foren- Chats IM INTERNET sie bringen Argumente die man nicht gelten lassen kann, da es hier sich um sexuelle Verbrechen handelt von gequälte, gefolterte, vergewaltigte Kindopfer und Babys die im Todeskampf noch mit gefilmt werden. Oder während einer Life -Übertragung ins Wohnzimmer, oder Büro geliefert bekommen via Internet, wie ein Fußballspiel kann ein österreichischer KinderschÄnder dabei sein, wenn das in Deutschland, USA ,Russland usw…. ein oder mehrere Kinderschänder vorfuhren- passiert, aber auch er muss das vor laufender Kamera vollziehen wenn er in diesen Club aufgenommen werden will!

VERGESSEN SIE DAS NIE!!!

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2 Kommentare zu “Die Mächtigen stellen sich gegen…”

  1. abc meint:

    Aber natürlich, Kinderpornografie ist die größte Einnahmequelle für die digitale Wirtschaft, und weil die Besitzer kinderpornografischer Seiten eingetragene Unternehmer sind und brav ihre Steuern zahlen, werden sie auch noch vom Bundesverband Digitale Wirtschaft und den Finanzministern gedeckt. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, hier handelt es sich um eine Satireseite.

    Auch die Gefahren der Internetsperren (unter anderem, dass diese Sperren auch auf legale, aber unliebsame Inhalte ausgeweitet werden können) und worum es den Kritikern eigentlich geht (nämlich illegale Seiten zu löschen anstatt sie zu sperren, was auch praktisch immer innerhalb kurzer Zeit möglich wäre) haben Sie nicht einmal ansatzweise verstanden.

    Ist Ihnen bekannt, dass es es praktisch überhaupt keinen kommerziellen Markt für kinderpornografische Darstellungen gibt, sondern dass diese fast ausschließlich unentgeltlich in geschlossenen Benutzergruppen getauscht werden, und DNS-Sperren dadurch im besten Fall wirkungslos und im schlimmsten Fall kontraproduktiv sind (weil schon das Problem falsch dargestellt wird, falsch darauf reagiert wird und die illegalen Inhalte zwar durch ein Stoppschild überdeckt werden, aber nach wie vor abrufbar sind).

    Daher sind Sie es, die mit Ihrer falschen und verzerrten Darstellung das Problem eher verschlimmern als es zu lösen, weil sie anstatt aufzuklären Falschinformationen verbreiten und damit eine sinnvolle Diskussion und effektive Lösungen verhindern. Auch andere Ihrer skurrilen Ansichten halte ich für äußerst bedenklich, beispielsweise dass Sie sexuelle Aufklärung für Kinder mit der Begründung ablehnen, die Kinder würden dadurch zu “Sexobjekten” erzogen (das Gegenteil ist der Fall, weil es das Ziel dieser Aufklärung ist, Kindern klarzumachen, dass sie das Recht haben, selbst über sich und ihren Körper zu bestimmen und ungewollte Annäherungsversuche egal in welcher Form ablehnen zu dürfen. Und im Fall eines tatsächlichen sexuellen Missbrauchs vertrauen sich sexuell aufgeklärte Kinder eher einem Erwachsenen an, wohingegen ein Kind, das nicht einmal die Geschlechtsorgane benennen kann, oft gar nicht die richtigen Worte dazu findet, diesen Missbrauch zu beschreiben und dadurch entweder ganz schweigt oder ihm nicht geglaubt wird).

    Genauso idiotisch ist Ihre Argumentation, mit der Sie Präventionsprojekte wie jenes an der Charite rigoros ablehnen, obwohl genau diese Projekte es sind, die darauf abzielen, zu verhindern, dass jemand überhaupt zum Täter wird (also einen sexuellen Missbrauch bereits von vornherein verhindern können), während das Strafrecht erst dann eingreifen kann, nachdem dieser Missbrauch stattgefunden hat (hier also in jedem Fall ein Opfer produziert wird).

    Ich ziehe daraus den Schluss, dass es Ihnen hier auf dieser Seite gar nicht darum geht, aufzuklären und Lösungen zu finden, wie man Kinder tatsächlich vor sexuellen Übergriffen schützen kann, sondern dass sie sich auf einem persönlichen Rachefeldzug befinden, um Ihre eigenen Missbrauchserfahrungen zu verarbeiten, bei dem Sie alle, die nicht Ihrer Meinung sind und die nicht in Ihr Weltbild passen, als “Kinderschänder” und “Kinderschänder-Lobbyisten” bezeichnen und dabei weitere Opfer in Kauf nehmen, weil fast alle von Ihnen vorgeschlagenen Maßnahmen entweder wirkungslos oder kontraproduktiv sind.

    Ich würde ihnen deshalb empfehlen, diese Seite zu schließen und es einmal mit einer guten Therapie zu versuchen, denn damit tragen Sie mehr zum Kinderschutz bei als mit Ihren schwachsinnigen und unwahren Äußerungen. Oder gehören Sie etwa selbst zur “Kinderschänder-Lobby” und betreiben hier eine bewusste Irreführung?

  2. here meint:

    @abc

    Ihre Sorgen möchte ich haben!Sie zeigen deutlich die Angst der Sexverbrecher hier wieder ganz deutlich auf… Es könnte etwas gegen ihre Plattformen den KINDOPFER-PRANGERN von grausamsten sadistischen sexuell orientierten Verbrechen an Kindern getan werden!
    Deren Chats im Internet geschlossen werden, denn das setzt eine Sperre voraus…. Und dem stellen Sie sich (Sie sind nicht der Einzige der so denkt)natürlich ganz dagegen wie eben Lobbyisten von Kinderschändern es tun! Aber die Leser sollen ja auch den Unterschied merken, nur deshalb schalte ich Sie und Ihre Thesen frei!

Kommentare




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