24. Juni 2009

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16 WIEDERHOLUNGSTÄTER JUNI 2009

16 Wiederholungstäter Juni 2009

TÄTERZAHLEN  & OPFERZAHLEN

13 Täter  -  3 Täterinnen

6 Mädchen

1 Buben

5 Frauen& Jugendliche

1761 KINDER im Internet -KINDOPFER - PRANGER verewigt von  Kinderschändern

Kindopfer belieben für immer im Internet verewigt!
Kindopfer bleiben für immer im Internet verewigt!

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29.6.2009

Vergewaltiger griff zu Spray

Der Arbeiter fuhr seine Bekannte auf einen verlassenen Parkplatz und sprühte ihr nach einem Ablenkungsmanöver Pfefferspray ins Gesicht um sie sexuell gefügig zu machen.

Von

reinhard fellner

Innsbruck - Einer besonders niederträchtigen und feigen Vergewaltigung war gestern am Landesgericht ein Innsbrucker angeklagt. Er hatte laut Staatsanwältin Renate Nötzold 2008 eine Tirolerin über Internet-Chat kennengelernt. Im März kam es dann zum ersten Treffen.

Unfassbarer Tatvorwurf

Im September fuhr der Arbeiter seine Bekannte dann aber nächtens auf einen verlassenen Parkplatz und sprühte ihr nach einem Ablenkungsmanöver Pfefferspray ins Gesicht um sie sexuell gefügig zu machen. Dem nicht genug, fesselte er die völlig eingeschüchterte Frau später dann noch mit Handschellen an die Wagentüre und drohte sie umzubringen und in einem Nachbarland zu vergraben. Übergriffe folgten.

Der Angeklagte versuchte die Vorwürfe, die das Opfer gestern unter Ausschluss der Öffentlichkeit dem Schöffengericht unter Vorsitz von Richter Norbert Hofer belegte, dahingehend abzuschwächen, dass er die Frau nie bedroht und sie sich gegen die Übergriffe auch nie zur Wehr gesetzt habe.

Gerichtspsychiaterin Karin Treichl ergänzt nun ihr Gutachten, wonach der Mann eine kombinierte Persönlichkeitsstörung aufweist.

Quelle: www.tt.com -online 30.06.2009

1 Täter - 1 Opfer Frau

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25.06.2009 13:48
Fünfeinhalb Jahre Haft für Kinderschänder

Ein 38-jähriger Lagerarbeiter, der jahrelang die minderjährige Tochter seiner Freundin missbraucht hat, ist am Donnerstag im Wiener Straflandesgericht zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann akzeptierte die Strafe, Staatsanwalt Gerd Hermann gab vorerst keine Erklärung ab. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
In einem Internet-Chat hatte der Arbeiter zunächst eine Frau kennengelernt, mit der er eine Beziehung einging. Er verschwieg ihr allerdings, dass er seit Jahren in einem anderen Wiener Bezirk eine Lebensgefährtin hatte.
Als der Mann zu seiner neuen Freundin zog, lernte er ihre Tochter aus einer vorangegangenen Beziehung kennen. 2006 begann er, das zu diesem Zeitpunkt acht Jahre alte Mädchen zu missbrauchen. “Ich bekenne mich schuldig. Ich hab’ sie ab der vierten Klasse Volksschule misshandelt”, gab der Angeklagte zu Protokoll. “Sie haben sie vergewaltigt”, korrigierte ihn der Staatsanwalt. Dazu sei es “aus Blödheit gekommen”, so der 38-Jährige.
Die Übergriffe hörten erst auf, als der Täter am 17. März 2009 festgenommen wurde. Bei einer Hausdurchsuchung stießen die Behörden auch auf pornografische Bilder, die er von seinem Opfer angefertigt hatten. Zudem fand sich auf seinem PC eine umfangreiche Kinderporno-Sammlung.
Quelle: APA
Quelle: www.kleinezeitung.at -online 25.06.2009
1 Täter - 1 Kindopfer Mädchen
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24.06.2009 05:55

Übergriff auf Schulausflug: Behörde prüft

Pflichtschullehrer wird von Kollegen und Eltern schwer belastet.

Es sollte eine entspannte Klassenfahrt nach Italien werden - so kurz vor den Sommerferien. Doch Mitte der Woche kam es auf dem Schulausflug zu einem Zwischenfall: Ein Lehrer einer Kärntner Pflichtschule wurde von den anderen Begleitpersonen nach Absprache mit dem Direktor der Schule nach Hause geschickt.

Zwischenfall. “Der alkoholisierte Lehrer ist verbal auf Schüler losgegangen”, das teilte ein Informant der Kleinen Zeitung mit. Zudem soll er angeblich eine Schülerin begrapscht haben. “Ja, auf der Klassenfahrt gab es einen Zwischenfall”, sagt der Direktor der Schule. Die angeblichen Vorwürfe will er aber nicht bestätigen: “Ich bin zur Verschwiegenheit verpflichtet. Ich habe den Vorfall vorschriftsmäßig an die uns übergeordnete Behörde weitergeleitet.”

Im Krankenstand. Der Schulabteilung des Landes ist der Vorfall bereits bekannt und man hat dementsprechende Maßnahmen eingeleitet. “Wir haben jetzt die Protokolle aller Begleitpersonen, Schüler und Schülerinnen schriftlich vorliegen”, sagt Gerhild Hubmann, Leiterin der Schulabteilung des Landes Kärnten. “Es gibt Angriffspunkte für Disziplinarmaßnahmen.” Die können von einem Verweis über eine Geldbuße bis hin zu einer Suspendierung ausfallen. “Wir warten jetzt auf die schriftliche Stellungnahme des beschuldigten Lehrers.” Von strafrechtlichen Schritten der Elternteile weiß Hubmann bis dato noch nichts. Zurzeit befindet sich der Lehrer im Krankenstand.

ESTHER FARYS

Quelle: www.kleinezeitung.at- online 24.06.2009

1 Täter - 1 Opfer -Mädchen

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23.06.2009 14:06

Prozess gegen Wiener Arzt wegen Kindesmissbrauchs

Die Vorwürfe gegen einen Wiener Arzt und seine langjährige Liebhaberin, die am Dienstag ein Schöffensenat im Straflandesgericht zu untersuchen hatte, wiegen schwer: Der Mann soll, nachdem er mit seiner Patientin ein außereheliches Verhältnis begonnen hatte, sich auch an ihrer Tochter vergangen haben. Als der inkriminierte Missbrauch begann, war das Kinder zehn Jahre alt.

Wie Staatsanwältin Ursula Kropiunig ausführte, soll die Mutter ihre Tochter dem Mediziner auf dessen Wunsch regelrecht zugeführt haben: “Er hat seiner Freundin mitgeteilt, dass er auch mit dem Mädchen intim sein will. Die Mutter hat sich bereiterklärt, mit ihr zu reden. Sie hat mit ihr geredet und ihr gesagt, dass der Beischlaf etwas ganz Besonderes ist und dass sie großes Glück hat.”

Der Arzt und seine Ex-Freundin - die beiden haben sich längst getrennt - wiesen die Anschuldigung, die auf der Aussage der Tochter beruhen, als unrichtig zurück. “Wir wollen ihr hier nicht unterstellen, dass sie lügt. Aber wir gehen davon aus, dass sie sich im Sinne des False-Memory-Syndroms (das Erfinden vermeintlich Erlebten, Anm.) falsch erinnert”, stellte der Verteidiger des Mannes fest.

Die angeblichen Übergriffe liegen fast 15 Jahre zurück. Nach dem Tod der Ehefrau des Arztes war seine Liebhaberin mit ihrer Tochter zu ihm gezogen. Jahrelang soll der Mann mit dem Wissen der Mutter das Mädchen weiter missbraucht haben. Nach Darstellung der nunmehr 24-Jährigen soll diese sogar von ihr verlangt haben, sie müsse sich um den Mann “kümmern”. Erst als die Beziehung der Erwachsenen in die Brüche ging, wäre ihr Martyrium zu Ende gegangen, so die im Vorverfahren aufgezeichneten Angaben der Belastungszeugin.

Quelle: APA

Quelle: www.kleinezeitung.at - online 23.06.2009

1 Täter - 1 Mittäterin - 1 Kindopfer Mädchen

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Eltern quälten ihr dreijähriges Kind

Es besteht auch der Verdacht des sexuellen Missbrauches. Paar kam mit zwölf Monaten davon. Vier Monate muss es unbedingt absitzen.

Foto: APA

“Ich bedanke mich recht”, sagt der 35-jährige Angeklagte zu Richter Karl Buchgraber. Und das kann er auch. Gemeinsam mit seiner Frau (37) hat er zuvor zwölf Monate aus gefasst. Vier davon müssen sie absitzen. Angeklagt war nur das Quälen einer Unmündigen. Nur. Was die zwei Langzeit-Arbeitslosen ihrer eigenen Tochter alles angetan haben könnten, bis sie ihnen im Vorjahr im Alter von noch nicht einmal vier Jahren endlich abge nommen wurde, lässt sich nur vorsichtig erahnen.

Eindeutige Praktiken. In der Pflegefamilie erkannte die Kleine kaum Nahrungsmittel außer Schokolade und Nüsse. Die Notdurft verrichtete sie nur im Freien. Und sie brüllte aus Angst vor Schmerzen, wenn man sie danach reinigen wollte. In der Nacht wachte sie schreiend auf und flehte: “Nicht schlagen, nicht Haare ziehen.” Vor dem Keller hatte sie wahn- sinnige Angst. Vor Tieren auch. Die noch Dreijährige schlug mit einem Tennisschläger eine Katze tot. Und mit ihren Stofftieren stellte sie Sexualpraktiken mehr als eindeutig nach. Der Verdacht des sexuellen Missbrauchs bestand.

Keine Reue. Die Aus sagen des Mädchens waren klar. Aber nicht so klar, dass es für eine Anklage für dieses Ver brechen gereicht hätte. Es geht also nur um das Quä len. Ein paar Ohrfeigen und ein bisschen an den Haaren reißen, geben die leiblichen Eltern sogar zu. Reue?

Fehlanzeige.

Beim Opfer diagnostiziert die Sachverständige Panikattacken und Angstzustände.

Verschwiegen.

Zu den Besonderheiten dieses Falles gehört, dass der zu ständige Bezirkshauptmann die betreuende Fürsorgerin nicht von ihrer Verschwiegenheit entbunden hat.

Sie könne nichts aussagen, weil sie nichts wisse, schrieb er dem Gericht. “Eine unappetitliche Ge schichte”, fasst der Richter zu sammen. Ja. Wie viele solche Kinder sind noch da draußen?

Alfred Lobnik

Quelle:  www.kleinezeitung.at - online 16.06.2009

1 Täter - 1 Mittäterin - 1 Kindopfer Baby

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Vater hortete Kinderpornos

BEZIRK NEUNKIRCHEN / Mann aus dem Bezirk Neunkirchen hatte 1.760 Kinderpornos zuhause. Bei seiner Verhandlung gestand der Familienvater, die Bilder gezielt gesucht zu haben.

VON TINA KAGER

Zwischen Sommer 2007 und Sommer 2008 hortete ein Mann aus dem Bezirk Neunkirchen zuhause Kinderpornos. Erst als ihm die Kriminalpolizei einen Besuch abstattete, war - laut seiner Aussage - mit den verbotenen Bildern Schluss.
Mit gesenktem Kopf nahm der Angeklagte bei seinem Prozess am Landesgericht Wiener Neustadt auf der Anklagebank vor Richterin Mag. Birgit Borns Platz. „Ich bin schuldig. Nach dem Tod meiner Frau habe ich begonnen mir Pornos anzusehen. Später auch Kinderpornos. Mir war klar, dass die unter 18 waren”, erzählte der Angeklagte der Richterin. „Sie haben eine erwachsene Tochter, die noch bei ihnen wohnt. Was hat sie gesagt, als die Polizei plötzlich vor der Türe stand?” bohrte Richterin Borns nach.

„Stellen Sie sich vor, Ihre Tochter ist auf den Bildern”
„Sie hat geweint. Dann hat sie gesagt sie hat eh gewusst, dass ich ein bissl deppert bin”, meinte der Angeklagte leise.

Richterin Borns fragte den Angeklagten für seinen Beweggrund sich diese Bilder anzusehen. „Sie haben mich erregt”, fasste sich dieser kurz.„

„Die Mädchen waren ein bisschen jünger als ihre Tochter - stellen Sie sich vor, sie ist auf solchen Bildern…”, konfrontierte die Richterin den Angeklagten. Doch dieser schwieg und starrte auf den Boden.
„Ich habe mir zuerst normale Pornos angesehen und bin irgendwann einmal auf Kinderpornos gestoßen.

Dann habe ich sie auch gezielt gesucht. Ich habe mir schon gedacht, dass das moralisch nicht erlaubt ist”, berichtete der Angeklagte weiter. Richterin Borns fragte ihn, ob er glaube, dass die Kinder auf den Bildern glücklich seien, dass es ihnen gut gehe. „Natürlich nicht”, fasste sich der Angeklagte kurz.

Als Richterin Borns nachbohrte, ob er sich jetzt normale Pornos ansehe, meinte der Angeklagte: „Eher nicht.” Auf erneutes Nachfragen, was er damit meine, antwortete der Angeklagte nach kurzem Überlegen: „Nein.”
Sieben Monate bedingt lautete das noch nicht rechtskräftige Urteil. „Wenn Sie noch einmal erwischt werden, wandern Sie hinter Gitter”, ermahnte Richterin Borns den Angeklagten, in Zukunft die Finger von solchen Videos zu lassen.

Quelle: http://www.noen.at 16.06.2009

1 Täter -  Minimum 1760 Kindopfer vom Internet

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Lebenslang für “Kofferraumvergewaltiger”
Jener Deutsche, der zu Weihnachten unter anderem eine 16-jährige Frau im Kofferraum nach Oberösterreich entführt und vergewaltigt haben soll, ist am Montag zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Video on Demand
<br /> <br />
Video ansehen Im Kofferraum seines Autos verschleppt
Der 25-Jährige wurde schuldig gesprochen, zwei junge Frauen in Sachsen und Bayern mit Teppichmessern bedroht, im Kofferraum seines Autos verschleppt und anschließend vergewaltigt zu haben. Eines der Opfer entführte der Mann zu Weihnachten 2008 zunächst nach Niederösterreich, wo er gelebt hatte, und ließ die 16-Jährige schließlich in Linz frei.

Drittes Opfer ließ er laufen
Ein drittes Opfer hatte sich so gewehrt, dass er es laufen ließ. Eine der vergewaltigten Frauen, eine 18-Jährige, stürzte der Mann zudem von einer Brücke im Landkreis Leipzig in den eiskalten Fluss Mulde. Nach Überzeugung der Kammer habe er gewollt, dass die junge Frau stirbt, sagte der Vorsitzende Richter Hans Jagenlauf. Serie begann am 20. Dezember
Die Serie der Verbrechen hatte am 20. Dezember vergangenen Jahres begonnen. Der bis dahin unbescholtene 25-Jährige entführte das 18 Jahre alte Opfer, vergewaltigte es und stürzte die Frau dann im Dunkeln von der Brücke. Der Mann hatte vor Gericht alle Taten zugegeben, aber vehement bestritten, dass er die 18-Jährige töten wollte.

Richter Jagenlauf sagte dagegen, wer jemanden zur Winterszeit in einen Fluss werfe, ohne zu wissen, was das Opfer dort erwartet, nehme den Tod nicht nur billigend in Kauf, sondern beabsichtige diesen sogar. Dass die junge Frau den Sturz körperlich fast unverletzt überstand und sich in ihrer mit Wasser vollgesogenen Winterkleidung aus dem Fluss retten konnte, sei wohl Schutzengeln zu verdanken. “Massive kriminelle Energie”
Das Gericht hielt dem Mann vor, eine “massive kriminelle Energie” an den Tag gelegt zu haben. Nach der ersten Vergewaltigung suchte er sich zwei weitere Opfer. Eine 17-Jährige entkam, eine 16-Jährige verschleppte er am Heiligen Abend von Regensburg in den niederösterreichischen Bezirk Amstetten.

Die jungen Frauen, die im Leipziger Landgericht ausgesagt hatten, seien noch immer schwer traumatisiert. Der Angeklagte habe “das Leben von Opfern und Angehörigen zerstört”, sagte Jagenlauf. Etwas anderes als lebenslang komme für den 25-Jährigen nicht infrage. Die Verteidigerin kündigte Revision an.

1 Täter -  3 Frauen

Quelle: www.kleinezeitung.at - online 24.06.2009

Missbrauch: Oberlandesgericht bestätigt Urteil
Das Oberlandesgericht Innsbruck hat am Mittwoch die sechsjährige Haftstrafe gegen einen 64-jährigen Kärtner wegen schweren sexuellen Missbrauchs im Vorarlberger Kinderdorf bestätigt. Die Strafe ist somit rechtskräftig. Mann berief gegen Urteil aus erster Instanz
Der Pensionist war im April 2008 am Landesgericht Feldkirch wegen schweren sexuellen Missbrauchs dreier Mädchen schuldig gesprochen worden. Sechs Jahre Haft lautete damals das Urteil. Der gebürtige Kärtner musste den Opfern zudem 19.100 Euro Teilschmerzengeld und Therapiekosten zahlen.

Er legte Berufung ein. Haftstrafe bestätigt
An der Haftstrafe hat aber auch die Berufungsverhandlung nichts geändert: Der Berufung des Angeklagten wurde keine Folge gegeben, die Strafe wurde bestätigt, heißt es aus der Präsidiale des Oberlandesgerichts auf Anfrage von Radio Vorarlberg.

Der Mann muss somit sechs Jahre ins Gefängnis. Mit ehemaliger Kinderdorfmutter verheiratet
Der Kärntner, der mit einer ehemaligen Kinderdorfmutter verheiratet ist, hatte drei unmündige Mädchen über drei Jahre lang schwer sexuell missbraucht.

Erschwerend bei der Strafzumessung waren in ersten Instanz vor dem Gericht in Feldkirch der längere Tatzeitraum und die besondere Verwerflichkeit der Tat. Als mildernd wurden damals das teilweise Geständnis und die bisherige Unbescholtenheit des Kärntners gewertet.

Das Vorarlberger Kinderdorf hatte nach Bekanntwerden des Falls das Arbeitsverhältnis mit der Dorfmutter einvernehmlich gelöst und ein Präventivprogramm entwickelt.

Quelle: www.tt.com -online 3.06.2009

1 Täter - 3 Kindopfer Mädchen

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Vater soll blinde Tochter missbraucht haben
Im Lavanttal soll sich ein Mann an seiner heute elfjährigen blinden Tochter vergangen haben. Am Donnerstag stand der Mann deshalb in Klagenfurt vor dem Richter. Er plädierte auf nicht schuldig. Nicole vertraute sich einer Lehrerin an
Laut Anklage soll der 35-Jährige seine Tochter vor zwei Jahren unsittlich am Geschlecht berührt haben. Damals lebten der Angeklagte, dessen Lebensgefährtin und die gemeinsame Tochter Nicole auf einem alten Bergbauernhof im Lavanttal. Das Mädchen vertraute sich danach einer Lehrerin an. Diese alarmierte das Jugendamt. Mutter: Mein Lebensgefährte ist unschuldig
Die Mutter der 11-Jährigen sieht die Sache allerdings ganz anders als ihre Tochter: Ihr Lebensgefährte sei sicher unschuldig. Die Lehrerin habe der damals 9 Jahre alten Nicole vorgesagt, was geschehen sein soll, so die Mutter vor dem Schöffensenat.

Richter: “Sie werden damit leben müssen, ein ganzes Leben lang”.

Keine gynäkologische Untersuchung
Wer sagt jetzt die Wahrheit?

Vorsitzender Manfred Herrenhofer schickte sich an, genau das beim Prozess herausfinden: Er fragte die Frau, warum sie nicht zugestimmt habe, ihre Tochter stationär untersuchen zu lassen? Eine Untersuchung, die Klarheit geschaffen hätte? Die Frau schweigt. Auch, als ihr die Frage mehrmals gestellt wird, gibt es keine Antwort für den Richter. Herrenhofer mahnt: “Sie werden damit leben müssen, ein ganzes Leben lang” - und meint die Ungewissheit darüber, was wirklich passiert ist. Prozess vertagt
Ob dem heute elf Jahre alten Mädchen die Phantasie durchgegangen ist oder nicht: Einen Versuch zu klären, was das Kind in der Schule ihrer Lehrerin anvertraute, hat es nie gegeben. Der Verdacht bleibt. Der Prozess wurde vertagt.

1 Täterin - 1 Kindopfer Bub

Quelle: www.orf.kaernten.at -online5.06.2009

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Frau soll eigenen Sohn missbraucht haben
Wegen Inzests und sexuellen Missbrauchs an ihrem damals minderjährigen Sohn ist am Donnerstag eine 48 Jahre alte Klagenfurterin vor Gericht gestanden. Die Frau bestreitet die Vorwürfe. Die Verhandlung wurde vertagt. Angeklagte sieht Anzeige als “Racheakt”
“I hob mei Leben noch nie was gmacht”, wiederholte die 48 Jahre alte Angeklagte am Donnerstag immer wieder vor den Schöffen. Die Anzeige im Jahr 2008 sei ein Racheakt ihres nun 21 Jahre alten Sohnes, weil sie ihm kein Geld und kein Essen gegeben habe. Sex mit Mutter für Süßigkeiten oder Geld
Sein Martyrium hat schon früh begonnen. Nach der Geburt kam er zu Pflegeeltern und wurde schon von ihnen sexuell missbraucht. Im Alter von zehn Jahren hatte er dann wieder Kontakt zu seiner leiblichen Mutter und besuchte sie regelmäßig.

Laut der Aussage des jungen Mannes habe es etwa ein Jahr später die ersten sexuellen Annäherungen der Frau gegeben. Wenige Jahre später brachte sie ihn auch dazu, mit ihr zu schlafen. Dafür habe es Süßigkeiten oder ab und zu auch 100 Schilling gegeben. Auch der leibliche Vater, der bereits zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt wurde, sei im Spiel gewesen, so das Opfer.

Im vergangenen Jahr war der junge Mann, nach einem Streit mit Vater und Mutter, schließlich zur Polizei gegangen. Er habe keinen Grund mehr gesehen, seine Eltern zu schützten, sagt er am Donnerstag. Details in Brief an Richterin offenbart
In einem Brief an die Richterin schrieb er sich die abstoßenden Details - vom Oralsex mit seiner Mutter bis zur Masturbation - von der Seele.

Bei der Verhandlung erzählte der junge Mann auch erstaunlich offen über seine Erlebnisse. Schon zigmal habe er seine Geschichte bei der Polizei, bei der Staatsanwaltschaft und bei Gericht zu Protokoll geben müssen.

Jetzt wolle er mit einem Freund nach Oberösterreich ziehen und ein möglichst normales Leben beginnen, sagte er. Derzeit bekommt der 21-Jährige eine Pension und wird von einem Therapeuten behandelt. Gutachter muss Aussagen prüfen
Für Richter und Schöffen steht die Aussage des jungen Mannes gegen die Aussage der Mutter. Ein psychiatrischer Gutachter soll nun klären, wie die Erinnerungen und Aussagen des Opfers zu bewerten sind.

Die Verhandlung wurde vertagt. Der Psychologe, dem sich der junge Mann anvertraut hatte, muss noch einvernommen werden.

1 Täterin - 1 Opfer Bub

Quelle: www.kaernten.ORF.at, 05.06.2009
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Im Lavanttal soll sich ein Mann an seiner heute 11-jährigen blinden Tochter vergangen haben. Am Donnerstag stand der Mann deshalb in Klagenfurt vor dem Richter. Er plädierte auf “Nicht schuldig”.

1 Täter - 1 Opfer Mädchen -blind

Quelle: www.kaernten.ORF.at -online 5.06.2009

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2 Prozesse INNSBRUCK Wehrlose Frau belästigt  Pädophiler Tirol

Vergewaltigung &Kinderporno

Zwei Prozesse, bei denen man starke Nerven brauchte, gab es gestern am Landesgericht.

Im ersten Verfahren musste sich ein Mann verantworten, der sich nach einer Party an einer betrunkenen Frau vergriff.

Es war eine ausgelassene Party, die sich am 12 April 2008 in Innsbruck abspielte. Dochj für eine Frau endete dere Abend mit einem Horrorszenario:” Ich merkte, dass ich zu viel getrunken hatte und legte mich hin. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, sah ich meine Bluse, meine Hose offen waren,” so das Opfer. Eine Freundin erzählte der aufgelösten Frau, wie es dazu kam: „Der Angeklagte hat sich zu mir  ins Bett gelegt, meine Bluse und Hose geöffnet uns sich an mir vergriffen.” Sie selbst konnte sich daran nicht erinnern und stützte sich auf die Aussage ihrer Freundin. Der Angeklagte war zum Teil geständig und entschuldigte sich bei dem Opfer.

Urteil: 15 Monate bedingte Haft sowie 500 Euro Schmerzensgeld.

Urteil noch nicht rechtskräftig!

1 Täter - 1 Opfer Frau

Quelle: www.tt.com -online 3.06.2009

Im zweiten Prozess  wurde ein Tiroler wegen  pornografischer Darstellung Minderjähriger verknackt.

Der zweite Fall fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Vorwurf: Pornografische Darstellung Minderjähriger, Vergewaltigung eines Kindes und Körperverletzung.

Der Angeklagte (21) wurde vom schweren Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen und erntete für „Kinderporno”  und Körperverletzung ( produziertes Kinderschändermaterialien und Körperverletzung )

3 Monate bedingte Haft.

Urteil noch nicht rechtskräftig!

1 Täter - 1 Kindopfer  (keine Angaben Mädchen oder Junge)

Quelle:  www.tt.com - online 3.06.2009

ENDE:

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WIEDERHOLUNGSTÄTER VOM JÄNNER  bis JUNI 2009


Wiederholungstäter Mai 2009

6 TÄTER

5 MÄDCHEN

JUNGEN

2 FRAUEN UND JUGENDLICHE Mädchen

Internet Pranger Kindopfer

Gesamt: 5 Kindopfer Mädchen  u. 6 Frauen

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„Bubi” - Vergewaltiger weinte vor Gericht…

Im Niederösterreichischen Biberau war er  in der Nähe seines Geburtsortes Chemnitz in Sachsen aufgebrochen, um sich Opfer zu suchen!  Diese backte er in den Kofferraum vergewaltigte sie  und ließ sie wieder laufen. 4 Frauenopfer gab es so.

Quelle: www.oe24.at - s.10  22.05.2009

1 Täter - 4 Opfer

Urteil?

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Pädophiler Nachhilfelehrer muss in Anstalt.

Klagenfurt:

Klagenfurter Nachhilfelehrer (51 ) musste sich gestern neu aufgerollten Prozess verantworten. Laut Anklage hat er sich an mindestens 5 Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren vergangen. Der studierte Mathematiker führte sogar Buch über seine Taten- Titel:” Protokoll einer Verführung”.

8 Jahre Haft!

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 9.05.2009 S 21

1 Täter - 5 Kindopfer Mädchen

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15 jähriger Sextäter attackierte Joggerin

Steiermark - Trofaier.

17 h 9.Mai 2009 war ein Waldstück ein mörderischer Schauplatz einer versuchten Sex Attacke des 15 Jährigen. Er wollte ein Joggerin mit einer selbstgebastelten Waffe erwürgen und dann vergewaltigen. Das 50 jährige Opfer konnte den Täter aber abwehren.

1 Täter Jugendlicher - 1 Frau Opfer

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Vergewaltiger schlug und beraubte wehrloses Opfer.

Wien

Vor ihrem Hauseingang holte sie der Täter wieder ein, nachdem er sie vorher schon beraubt und niedergeschlagen hatte und vergewaltigte sie .Täter ein Rumäne.

1 Täter - 1 Opfer  Frau

Quelle:  www.oe24.at -online 19.05.2009 S.11

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Drei Burschen 16 u. 17 Jahre alt,  vergriffen sich an 16 Jähriger.

Jugendliche landeten vor Gericht. Opfer und Täter werden in derselben Einrichtung betreut.

Im SOS Kinderdorf Moosburg sind drei Jugendliche auf eine 16 jährige Mitbewohnerin losgegangen und haben sie  sie festgehalten und gegrabscht.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 6.05.2009 S 24

3 Täter Jugendliche  - 1 Opfer Mädchen

Bedingte Haftstrafen von 4 bis 6 Monaten verurteilt!

Ende

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737 Wiederholungs-Sexverbrecher im April 2009

17 Sexverbrecher -

720 Kinderschänder Kunden bei 1 Täter im Monat!

22 KINDOPFER - MÄDCHEN

8 KINDOPFER - BUBEN

4 FRAUEN & jugendliche Mädchen

500 Mädchen aus Österreich als - INTERNET - PRANGER -KINDOPFER

Gesamt  530 Kindopfer und 4 Frauen Opfer

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Wiederholungstäter März 2009

1006 Täter -davon 1 Frau

2876 Mädchen

2810 Buben

4 Frauen

Minimum 5615 sexuelle Internet Pranger- Kindopfer

935 Kinderschänder -Ring beteiligte Männer ausgeforscht

Dunkelziffern vom Kindopfer- Prangern-gehen in die Millionenhöhen, man erfährt nichts darüber, zum SCHUTZ der KINDERSCHÄNDER!!!

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6 WIEDERHOLUNGSTÄTER Februar 2009

5 Männer als Täter                         1 Frau als Täterin

7 MÄDCHEN

JUNGEN

Jugendliche

Frauen

Gesamte Summe

100 Buben Opfer - vom Kindopfer-Pranger

7 Mädchen als Opfer von Kinderschänder Fällen

107 Kindopfer 6 Täter/In

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9WIEDERHOLUNGSTÄTER Jänner 2009

9 Täter

1 MÄDCHEN
0 BUBEN

8 FRAUEN und Jugendliche Mädchen
0 INTERNET-PRANGER Kinder-Babys- Kleinkinder -Kinder

Gesamt  1 Kindopfer Mädchen  u. 8 Frauen

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ENDE

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