28. Juni 2009
Charite, und die wissenschaftlichen Lügen…
Wie gut sich lukrative Geschäft ableiten lassen,
von sexuellen Verbrechen an Kindern zeigt, das wissenschaftliche Projekt der Charit
© Berlin, „lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist”, hat nun eine weitere lukrative Marktlücke entdeckt
„KINDERPORNOGRAPHIE“!
Man praktiziert die Kinderschändersprache und
gibt aber vor, so für den SCHUTZ von Kindern etwas zu tun?
Gerade dieabartigsten Sadisten, kriminellen Kinderschänder im Netz will man davon abbringen?
Ein SCHELM wer so etwas sich zu verkünden traut.
Wie will man diesen grausamen ekelerregenden Markt eindämmen, wenn er von Gesetzen her, den Strafrahmen -Richtern, nicht abschreckend sondern dadurch eher gefördert werden, wenn diese Täter nur bedingte Strafen zu erwarten haben?
Außerdem:
… alle dort im Internet -Kindopfer -Pranger sich registrierten Kinderschänder schon reale sexuelle Verbrechen gesetzt haben müssen, um für den grausamsten Markt -Ware- Kindervergewaltigung- sadistische sexuelle Folterverbrechen und Todeskampfvideos von Babys dort sich zu Geld, aber auch für Eintausch eingerichtet ist?
Alle „BILDERLSCHAUER” „KONSUMENTEN”, sind keine harmlosen Männer, sondern schon zu den sexuell abartigsten Sadisten einzustufen sind und „NICHT „ therapierbar sind!
Spots aus der Charite Berlin:

Hier fuhr Mirco mit seinem spätern Mörder im Bus, ganz genauso wie im Charite Spot....
Welch eine Ähnlichkeit? Mirco durfte das 1. Mal alleine von der Schule nach Hause fahren im Bus und war richtig stolz darauf. Der Mann neben ihn ist der vorbestrafte und in Therapie gewesenen Sextäter der ihn ins Gartenhäuschen lockte und ihn nach Tagen umgebracht hat….
Kein Täter werden…

Original Werbung Charite. gratis Therapie und Schweigepflicht vorausgesetzt...
Im Rahmen des Forschungsprojekts “Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch im Dunkelfeld” finden seit Juni 2005 Männer, die auf Kinder gerichtete sexuelle Fantasien haben, aber keine Übergriffe begehen wollen therapeutische Unterstützung.
Zu lesen auf der HP des Projekts…
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Zitat:
Wer so etwas behauptet, hat die gesellschaftlichen, die kostenintensive Schädigung des Gesundheitssystems und deren Ausmaß entweder:
- total außer Acht gelassen
- oder wurde noch nie erforscht, da es seit dem 18Jh. nur Sexualstraftäter- Täterstudien gibt.
Die Charite Berlin schützt:
- indem damit noch gute Geschäfte getätigt werden – Minimum 1000.-Euro im Tag kostet ein untherabierbarer Kinderschänder, Sie als Steuerzahler!
- Diese Therpieformen als „SCHUTZ für KINDER „verkauft wird, der nie so vorhanden ist.
- Grenzt an kriminelle Machenschaften, da niemals als “SCHUTZ für KINDER ” ausgewiesen werden darf, istwäre man seriös!
- Ein lukratives Geschäft das volle Risiko des vorprogrammierten Rückfallsrisiko einkalkuliert, von diesen dafür nicht verantwortlichen Psychiatern!
- Und kein danach betroffenes KIND wird jemals diese Kinderschänder Lobby Psychiater, zur Verantwortung ziehen können!
- Man versteckt sich hinter der Schweigepflicht! (Auf deren Internet Webseite „KEIN TÄTER WERDEN”voll zum Anlocken von Kinderschändern ausgewiesen! Bei uns gilt SCHWEIGEPFLICHT u. Datenschutz!
Willst du Kinderpornografie schauen?
Im Rahmen des Forschungsprojekts “Prävention von Kinderpornografiekonsum im Dunkelfeld” bietet das Institut für Sexualmedizin der Charite Beratung und Therapie für Männer mit auf Kinder gerichteten sexuellen Fantasien, die befürchten, zukünftig Kinderpornografie zu nutzen oder die einen solchen Nutzen einstellen wollen.
Die ambulante Therapie erfolgt kostenlos und unter Schweigepflicht.
Kostenlos, ist eine Lüge, da für 2 Jahre vom Steuerzahlergeld unterstützende Subventionen im Millionen Höhe in diese Projekte fließen!
Zum Schutz der Kinderschänder :
- Keine Anzeigepflicht, also kann er gerade ein sexuelles Verbrechen gemacht haben, passiert ihm dort gar nichts in dem projekt für Kinderschänder!
- Die SCHWEIGEPFLICHT! Entbindet alle Psychiater und Psychologen von Verantwortung für ihre Klientel- Kinderschänder!
Also ein von vornherein unter falschen Tatsachen angeleiertes unter dem Deckmantel „WISSENSCHFTLICHE” Tätererforschung von Anfang an schon schwer unter Beschuss stehende Projekt, “KEIN TÄTER werden” (untertitel: “lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist”) durch seriöse Psychiater und Forscher der Sexualstraftäter, aus dem STEUERZAHLERTOPF geboren wurde.
Lesen Sie hier den neuesten Bericht dazu:
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Wer die Opfer schützen will, muss den Tätern helfen
Missbrauch „Kein Täter werden”: Ein neues Präventionsprojekt der Berliner Charit© soll helfen, Kinderpornografie einzudämmen
BERLIN – Der Mauszeiger wandert über den Schirm und klickt auf die Bildmitte.
„Haben sie den Wunsch, im Internet Kinderpornografie anzuklicken?”, fragt eine Stimme, während sich langsam ein Foto aufbaut. Es zeigt einen schwitzigen Mann im Unterhemd, der einen kleinen Jungen im Arm hält. Das Kind ist scheinbar nackt. Doch dann baut sich das Bild vollständig auf und entpuppt sich als harmlos: Der Junge trägt Shorts, hockt mit Papa auf dem Hotelbett, Mama und Schwester zu ihren Füßen. Ein Urlaubsgruß. „Kinder haben ein Recht auf Schutz, ihre Familie auch. Eine Therapie kann helfen”, heißt es schließlich.
Mit diesem Spot wirbt die Berliner Charite ab sofort im Kino und TV für ihr neues Präventionsprojekt, das die Flut an Kinderpornografie im Internet eindämmen will.
Dazu hat Klaus M. Beier, Direktor des Instituts für Sexualwissenschaft, nicht die Produzenten im Blick. Er will die Nachfrage nach dem Material senken, indem er den Nutzern oder potenziellen Konsumenten Hilfe in Form einer Verhaltenstherapie anbietet. Das vom Familienministerium geförderte Projekt ist auf zwei Jahre angelegt.
Wer sich an das Institut wendet, muss keine Angst vor einer Anzeige haben. „Wir unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht”, sagte Beier gestern bei der Vorstellung des Projekts in Berlin.
Beier diagnostizierte ein „Riesenproblem”: Wir müssen davon ausgehen, dass die Nachfrage nach solchen Inhalten steigt.” Während heute ältere Männer bei der Beschaffung von Missbrauchsbildern an technischen Hürden scheitern, sei das für die nachfolgenden Generationen kein Problem mehr.
„Pädophilie ist eine chronische Krankheit, ist also nicht heilbar“, sagte er.
Das einzige realistische Therapieziel sei es deshalb, einen verantwortungsvollen Umgang mit der pädophilen Neigung zu erreichen. „Diese Neigung sucht sich niemand aus, aber für ihre Taten sind sie voll verantwortlich.” Dahinter steht die Erkenntnis, dass die Nutzung von Kinderpornos die Hemmschwelle für einen tatsächlichen Übergriff senkt.
Bereits vor vier Jahren hatte Klaus M. Beier an seinem Institut ein weltweit einmaliges Therapieprojekt für Menschen mit pädophilen Neigungen auf den Weg gebracht. Knapp 1000 Männer hatten sich daraufhin gemeldet, 200 haben sich einer Verhaltenstherapie unterzogen. Beier hätte gern mehr Männern eine Therapie geboten. „Wer aber in Trier wohnt, kann kaum einmal pro Woche zu uns nach Berlin kommen”, sagte er und plädierte dafür, dass bundesweit Anlaufstellen geschaffen werden.
Aus den Gesprächen mit den Tätern und potenziellen Tätern hat das Institut wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse gezogen, die nun in das Präventionsprojekt eingeflossen sind. So hat sich etwa gezeigt, dass Männer mit pädophilen Neigungen oft ihren Partnern davon erzählt haben. Die Bezugspersonen sollen deshalb bei der neuen Therapie mit einbezogen werden.
www.kein-taeter-werden.de (Von Torsten Gellner)
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de – online27.06.2009
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Zitat:
Eine offizielle Missachtung, respektloser Umgang mit den von sexuellen Verbrechen betroffenen Kindopfern, die auf den Millionen von grausamsten Kindopfer -Prangern im Internet veröffentlich entmenscht gedemütigt weiterverkauft und getauscht werden.
Das wissenschaftliche Projekt der Charite Berlin unter der Leitung von Dr. Baier enttarnt sich selbst.
Denn durch die SCHWEIGEPFLICHT deckt man die Sexverbrecher sowie ihre Verbrechen an Kindern und macht sich so zum Mitwisser und wenn hier nicht dagegen gehandelt wird, auch zum Mitätter, da man das was Sexverbrecher tun gut heißt, durch das SCHWEIGEN darüber!
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Hier nur ein Beispiel von Millionen Kindopfern, die so vermarktet werden, nicht nur in Deutschland, auch in Österreich, der Schweiz auf der ganzen Welt!
Sara, das Mädchen und die Kinderschänder
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KINDERSCHÄNDER – RING- BETEILIGTE, in einer Studie die zu veröffentlichen man verhindern wollte…
Also eine ehrliche aber für Psychiater negative Werbung und ihre Lügen über die Erfolge…
USA- Studie an Kinderschändern…
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2 Kommentare zu “Charite, und die wissenschaftlichen Lügen…”
Kommentare
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26. Juni 2010 um 17:19 Uhr
Diese mutige Präventionsmaßnahme komplett zu verneinen und zu diskreditieren ist das Dümmste, dass ich seit langem dazu gelesen habe.
Bei über 150.000 Fällen im Jahr wird auch jede Strafmaßverschärfung alleine nicht helfen.
In den USA gibt es die Todesstrafe, und? Statistisch sind Morde dort weit häufiger als in D und Ö.
Prävention ist überhaupt die einzige Methode um überhaupt Täter und Opfer gar nicht erst zu dem werden zu lassen. Dies zu blockieren, heißt momentane Zustände gutheißen…
27. Juni 2010 um 10:32 Uhr
Ich bin nicht für die Todesstrafe, sondern für abschreckende Maßnahmen für Sexverbrecher und Kinderschänder allgemein und dazu gehören meiner Meinung:
1 Mindeststrafen ab 5 Jahre- KEINE bedingten Strafen oder Geldstrafen wehr damit das Opfer in dieser Zeit sich neu orientieren kann ohne Angst vor dem Peiniger haben zu müssen, denn die Opfer werden danach Jahrelang noch verfolgt und bedroht!
2. Die Veröffentlichung von Sexverbrechern hätte den Vorteil:
a) dass ledige Mütter nicht mehr so leicht auf Kinderschänder als Partner reinfallen würden, da sie im Internet dann weltweit überpfüfen könnten ob er schon ausgewiesen ist als Kinderschänder!
b) Erst wenn ich weiß wo eine Gefahr für mneine Kinder besteht, kann ich sie davor bewahren. Z.B.: vor Sexverbrechern!
c) auch die Stopp- Tafel auf Webseiten von Sexverbrechern würden viele abschrecken, aber das wollen die Sexverbrecher nicht und deren Lobby!
Und wer sich dagegen ausspricht muss sich auch gefallen lassen, dass er ein Lobbyist von Sexverbrechern ist!