29. Juni 2009
Schweizer Polizei deckte auf…
Schweizer Polizei: Großer Schlag gegen Kinderpornos
28.06.2009 | 18:23 | (DiePresse.com)

Diese Kinder bleiben für immer im Internet verewigt!
Die Beamten machten über 2000 Computer-Adressen in 78 Ländern ausfindig. Die kinderpornographischen Inhalte waren auf einer legalen Seite versteckt. Die Drahtzieher sollen in Osteuropa leben.
Die Operation lief bei den Behörden des Kantons Waadt zusammen.
Dort stand der Server, auf dem das Material abgelegt war. Den Angaben zufolge handelte es sich um eine Hip-Hop-Seite, auf deren Rechner ohne Wissen der Betreiber eine gepackte Datei mit rund 100 Videoclips abgelegt war.
Aus dem Archiv:
Hier waren an den Prostestveranstaltungen, gegen die Internetsperre von Kinderschänderpotale in Deutschland…
- die Grüne Claudia Roth,
- sowie Boylover
- Girllovers
- sowie der SPD -Pölitiker Tauss mit seinen Freunden vertreten,
- der Großteil alles Kinderschänder die um ihre Freiheit im Netz kämpfen.
- Nacktfotos ins Internet gestellt: 14-Jährige verhaftet (27.03.2009)
- Kinderporno: Täter mitten unter uns (13.03.2009)
- Internationale Erfolge im Kampf gegen Kinderpornografie (13.03.2009)
- Größter Kinderporno-Fall Österreichs aufgedeckt (13.03.2009)
Der Schweizer Polizei ist ein großer Schlag gegen ein internationales Netz von Pädophilen gelungen. Sie machte 2299 Computer-Adressen in 78 Ländern ausfindig. Alle nutzten versteckte Dokumente im Internet, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.
Die Ermittlungen begannen im Mai 2008. Interpol Brüssel wies die Polizei des Kantons Waadt darauf hin, dass auf einer Internetseite zum Thema Hip-Hop Dateien mit Kinderpornografie versteckt seien.
Ohne Wissen des Webmasters hatten den Angaben zufolge tausende Pädophile aus aller Welt Zugang zu den Dokumenten. Die Polizei geht davon aus, dass die Drahtzieher in Osteuropa leben. Sie hätten Sicherheitslücken ausgenutzt, um ihre Dateien zu platzieren.
Nach Schweizer Medienberichten verhaftete die Polizei
- in Polen 31 Männer,
- in Griechenland schlugen die Ermittler ebenfalls zu.
- In den USA warte ein geständiger Lehrer aus Boston im Gefängnis auf seine Verurteilung.
- In der Schweiz sollen im bisher größten Fall von Kinderpornografie des Landes 32 Männer unter Verdacht stehen.
Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...
Der Fall ist laut Polizeisprecher Jean-Christophe Sauterel einzigartig. Noch nie seien auf einer legalen Internetseite so viele pornografische Aufnahmen versteckt worden, sagte er der Schweizer Nachrichtenagentur SDA. Die Polizei musste nach eigenen Angaben schnell handeln. In einigen Ländern bewahren Internet-Provider Daten von IP-Adressen, mit denen man Computer identifizieren kann, nur einige Wochen oder wenige Monate auf.
(Ag.)
Quelle: http://diepresse.com -online 28.06.2009
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Zitat:
Können wir wieder gespannt sein, wie viel Österreicher da dann aufgedeckt werden? Denn bei 78 Ländern wäre es doch auch gut möglich hier fündig zu werden, natürlich nur Dank der Zulieferung des einschlägigen Datenmaterials - IP - Adressen der Schweiz!
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So arbeiten auch Verdächtige Webblogbetreiber in Österreich, der Server steht z.B. in der Ukraine oder Rußland, daso keine Gefahr für sie besteht schnell entdeckt zu werden!
Und von Fahndern in Österreich geht absolut keine Gefahr aus von ihnen entdeckt zu werden, da das Gesetz und die Justiz alle Möglichkeiten untersagt!
Österreichs Justiz unterstützt somit die sexuellen Verbrechen an Kindern!
Oder muss man annehmen dass die Politik schon so unterlaufen ist von Kinderschändern, dass diese das zu verhindern wissen, anders kann man sich so grob fahrlässige Gesetze und Handlungsunfähigkeit nicht erklären!
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Seiten zu anderen Menschen die sich auch diesem Thema widmen….
Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.
Die Homepage für LUCA von seinem Vater, Herrn Haaser
http://www.luca-kinderschutzverein.at
Das Sexual-Soziale Wissenschaftsprojekt von Mag. Dr. Rainer König Hollerwöger in Wien
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