26. Juni 2009

Filed under: Berichte & Artikel — here @ 11:49

Seien Sie nicht so schockiert…

Diese Täter leben in eurem Bundesländern ohne dass Sie davon etwas erfahren...

Diese Täter leben in eurem Bundesländern ohne dass Sie davon etwas erfahren...

…weil:

Im Juli 2005 hat das US -Justizministerium auf einer neuen Webseite die Namen von 10.000enden Sexualstraftätern öffentlich gemacht!
Die Seite nennt Daten, Namen und Details der Verurteilungen und liefert Fotos von ihnen.

Würden Sie nicht auch zum SCHUTZ IHRER KINDER Babys und Kleinkindern, wissen wollen wo eine aktive Sexverbrecher Bombe wohnt? Ich für meinen teil schon! Da ich so Maßnahmen setzen kann gegen den Kinderschänder!

Besser kann man nicht vorgehen. Und wer sich hier nicht findet machte, sollte Abstand von Kindern nehmen und die Kinder in Ruhe lassen! Denn es ist besonders für diese Wiederholungstäter gedacht! Aber Vergewaltiger allgemein finden sich hier ebenso darunter!

Und darum sollten auch wir endlich etwas Zielführendes übernehmen von den USA, dass so eines das wirksame Mittel ist!

Und darum sollten wir nicht so schockiert sein…
Wenn wir Betroffenen das gleiche für Täter von Österreich und Europa fordern wie in den USA, wenn diese Täter ungestraft uns als Sexobjekte im Internet, platzieren können VERÖFFENTLICHEN!

Diese Kinder bleiben für immer im Internet verewigt!

Diese Kinder bleiben für immer im Internet verewigt!

Milliarden von Bildern von betroffenen Kindern(darunter auch Kinder aus Österreich) die während sie gefoltert, gequält werden und zu gegenseitigen Sexualhandlungen gezwungen werden, beim Perversionstreffen der Täter im Netz, die dafür verantwortlich sind für den Markt, die “Ware Kind”, für die vergewaltigten und gequälten Kinder im Netz gibt es ungestraft deren Verwendung, ohne die Opfer je um Einwilligung gebeten zu haben! Hier schreit niemand auf, weder die Menschenrechtskonvetionen noch Hilfsorganisationen wie Kinderschutz u.ä. die hier auftreten müssten, zum Schutz der Kinder auch österreichische Kinder vom Baby bis zu Jugendlichen findet man im Netz! Für die Opfer ist noch niemand aufgestanden und hat protestiert in Österreich!

Gerade weil es uns nicht interessiert kann dieser Geschäftszweig so boomen!

So sieht es für uns Betroffenen aus!

Wann liebe Eltern, in Österreich werden wir etwas dagegen tun?
Wenn wir soviel tote Kinder wie in Deutschland beklagen und beweinen müssen?

In welch grausamer Welt leben wir eigentlich, die Tatsachen einfach ignoriert?

Als einzige unter vielen präventiven Maßnahmen bin ich, für Veröffentlichung dieser Täterschicht!

Das Einklagen können, von Gutachtern, dessen Fehleinschätzung die zu weiteren Opfern führt!
Denn, wenn wir, die Täter mit Namen und Adresse ins Internet stellen werden, so könnten z.B. die Villacher, Wiener, Linzer usw. ganz Österreich hier sehen können,wo und in welchem Bezirk  z.B. 70 Sexualstraftäter zu Hause sind?

BeispielTäter -Opfer Gefälle in Österreich…

Ob und Wo ein Wiederholungstäter in meiner Nähe wohnt, sofort einsehen können wird das Thema zugleich enttabuisiert!!

97,84 % bleiben in Österreich Dunkelziffer -Kindopfer! Denken Sie nach darüber!

97,84 % bleiben in Österreich Dunkelziffer -Kindopfer! Denken Sie nach darüber!

Weil man sehen könnte, wievielte Täter in Wahrheit sich in unserer Nähe tummeln, ohne davon gewusst zu haben und die Gefahr würde deutlicher werden

Es würde der Gedanke an besseren Kinderschutz lauter!

Wäre das nicht auch Ihrer Meinung nach der beste Schutz? Damit meinem Kind nicht das passiert, was jede 30.Sekunde sich Weltweit mit Kindern ereignet? Auch in Österreich, gibt es die Kinder, die sich der Gefahren die von solchen Tätern ausgehen gar nicht bewusst sein können, weil man sie nicht kennt! Dass ist das Fatale daran wenn wir weiterhin die Täter schützen, beim Versuch diesem Problem, Herr zu werden!

Und kommen Sie mir hier nicht mit Menschenrechtsverletzungen, und Tatenschutz den es für die Opfer im Netz auch nicht gibt! Oder die diese Täter bei jedem Zugriff machen, auf ein Kind und nicht einmal dafür bestraft werden in Österreich, sondern mit Therapie und anderen Programmen verwöhnt werden. Ganz zu schweigen von den vielen an Schulen angebotenen und bezahlten Projekten die sich in Wahrheit als gegen die betroffenen Kinder an Schulen gerichtet! Denkt man nur einmal 5 Minuten darüber nach!
Man erfährt bei uns nicht, wer Nebenan lebt,

  • oder wer mein Kind unterrichtet,
  • was er als Sporttrainer vorher schon gemacht hat(vielleicht seit Jahren 20 Buben missbraucht hat?)!

Sagen Sie mir jetzt nicht etwas von: “bürgerlicher Freiheit” wie es in den USA die Leiterin der Amerikanischen UNION tat. und Mitleid hatte mit diesen “armen” Tätern, die ihre Strafen ja erst absitzen, weil diese wie Amerika immer wieder sogar Plakate jetzt an Schnellstraßen anbringen wollen! Also man kann auch übertreiben, aber die Im Netz veröffentlichten Täter samt Foto und Wohnorten sind Vorbeugung für Beide!
Für die Kinder und für den Täter, da er es so sehr schwer hat, an Kinder ran zukommen , weil die ganze Gesellschaft anders umgehen wird, mit ihrer Umgebung, zudem uns diese dreisten Täter selbst zwingen, wenn wir Opferschutz betreiben wollen und da sind auch Opfereinrichtungen gefordert, denn auch diese müssten hier Forderungen stellen und unbedingte Anzeigepflicht bekommen, für das Opfer genauso wie die Täter bei Tatverdacht- sprich Aufdeckung durch ein Kind anzeigen zu müssen!

Die Opfer die im Internet gehandelt werden, können sich auch nicht wehren, da das Gesetz es total blockiert! Die Opfer bleiben weit über ihren Tod hinaus, für nachkommende Täter im Netz erhalten! Ist das Menschen rechtlich, Mediengesetzmäßig in Ordnung frage ich Sie, die hier noch immer zweifeln?

Sollen nun Täter öffentlich gemacht werden?

Ich forderte das schon, da waren andere Justizminister, aber die Minister wollen hier nicht zustimmen und wenn, wurden sie von ihren Pädo- Freunden im Ministerium davon abgebracht, so sieht bei uns Politik aus! Da müssen meiner Meinung nach, sehr viele Freunde dieser Perversionen drinnen Platz haben, wenn es sich um solche Gesetze für Opfer, nicht durchsetzen lassen, oder?!

Wenn wir nun Amerika hernehmen so bekommen dort Sexualstraftäter zwischen 10 und 30 Jahre Haft auch dieser Unterschied ist sehr groß, zu unseren Pädo freundlichen Gesetzen! In dieser Haftzeit hat man dort in den USA genügend Zeit, darüber nachzudenken, ob man es wieder machen möchte, oder?
Aber bei uns, laufen solche Wiederholungstäter ja frei herum, vielleicht in Zukunft mit Fußfessel? Und das schützt uns alle vor überfallen, vor Handtaschenraub oder eben unsere Kinder vor sexueller Gewalt in der Familie (95%) u.ä.wird uns vermittelt, um viel verschwendet Geld einzunehmen?!

Es würde mich interessieren, was Sie wollen, Sie als Eltern?

An Elternabenden gehört so etwas angesprochen von Ihnen eingebracht und Sie werden sehen, welch Abwehr sofort Ihnen entgegen bläst! Weil die Angst was ist, wenn, es meinen Mann, meine Familie betrifft höher ist, als der Schutz für unsere Kinder? Sie sich fragen sollten, machte ich das, überhaupt, aufklärend tun? Aber genau dieses eingeimpfte Denkmuster kann dem nächsten Kind, eine bitter böse Erfahrung machen lassen, die es sein ganzes Leben lang nicht mehr vergisst! ältere Kinder werden für diese Täter uninteressant, sie greifen in Familien auf das nächst jüngerem Kind zu und zeugen sich auch “Frischfleisch” wie sie in ihrer Sprache, ihre Beute, selbst gezeugten Kinder, nennen!

Und somit lasse ich es nun Ihnen, über was Sie mit dieser Information anfangen! Ich hoffe ich erreiche eines Tages viele Menschen die mir schreiben, dass ich Recht hatte und es jetzt für uns alle leichter ist, da wir wissen wo Gefahren lauern!

Ganz verschwinden werden auch diese Verbrechen nicht, da es auch kranke Täter gibt, nicht nur solche die aus sadistischen sexueller Lust -Macht und Geldgier Kindern Gewalt antun, sondern die Sexualstraftäter die, die Kinder ermorden die nie mehr in Freiheit gelassen werden dürften!
Und diese gehören meistens unter die “Fremdtäter” eingestuft! Insgesamt fallen Kinder Fremdtätern dieser Art 2% zum Opfer.(Österreich) Die anderen sind wie die erwähnten Soziopathen, die, die aus den gleichen Motivationen heraus eben fremde Kinder angehen (da sie als Täter, alleinstehend) 3 % die sich im Internetchats u.ä.  die vor Schulen und Kindergärten oder Speilplätze ist ja stark rückläufig, da man es heute als Täter gar nicht mehr nötig hat diese Risiken einzugehen, aber es gibt sie noch, dass ist Fakt.

Das Netz gibt jungen Tätern Aufklärungsuntericht bis hin zum Tatverlauf, Aufklärungen für Jugendliche die wir unterschätzen und daher haben wir es schon versäumt, eindämmende Wirkung diesem Trent entgegenzusetzen!

Leider sitzen diese Täter an Positionen, siehe Richter aus Tirol, der nun als Untersuchungsrichter laut Krone Bericht in Wien arbeitet, wo das alles erst richtig möglich gemacht wird für Täter, frei zu kommen im Vorverfahren! (auch die Gesetze werden von Päderasten mitbestimmt!)

Ich wünsche mir Eltern wie es Deutsche Eltern gibt die für härteren Strafen für Sexualstraftäter sind und das gemeinsam anstreben und solche Eltern wünsche ich mir, auch für österreichische Kinder!

WANN LIEBE ELTERN ist es so weit, auch bei Ihnen?

Ich habe es hinter mir, ich habe es selbst erlebt und kann hier nur Aufklärung leisten für Sie und Ihre Kinder! HANDELN müssen schon Sie für ihre Kinder!

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Seiten zu anderen Menschen die sich auch diesem Thema widmen….

Survivor auch eine private Homepage einer Betroffenen.

http://www.survivor.homepagestart.de/index.html

Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.

http://www.anita-ossinger.at/

Die Homepage für LUCA von seinem Vater,  Herrn Haaser

http://www.luca-kinderschutzverein.at

Das Sexual-Soziale Wissenschaftsprojekt von Mag. Dr. Rainer König Hollerwöger in Wien

http://www.ips-wien.at

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Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 10:16

Michael Jackson ist tot…

Michael Jackson ist tot.

Der Sänger starb mit 50 Jahren nach einem Herzstillstand durch Überdosis von Medikamenten in Los Angeles.Oder war es doch Mord?

Jako war ein Schmerz- SCHLAF – AUFPUTSCHER-Junkie

Das Kinderschänder -Idol Michel Jackson vor Jahren  genaugenommen zu letzt, 2005 freigesprochene wurde

trotz bewiesener Aussagen von Kindern, die er mit Geld mundtot gemacht hat bzw. seine Eltern so zurückpfiff anzuzeigen und Prozesse anzustreben!

20.000.000.-Millionen Dollar bezahle ich nicht, wenn ich dem Jungen etwas getan habe!

So gab es ja schon 1993 eine 20 Millionenzahlung an sein Kindopfer , den 13 jährigen Buben Jorden Chandler für den 1.Prozess wegen sexueller Misshandlungen.

Er kaufte sich von seinen sexuellen Verbrechen an dem Jungen frei!

Er versuchte mit Heirat seinen schlechten Ruf als Kinderschänder und Homosexueller los zu werden und verschleierte indem er die Tochter von Elvis heiratete,  zur Tarnung und um wieder Ruhe in den Sumpf rund um ihn herum, zu bekommen!

Gras drüber wachsen lassen, die Leute vergessen sehrt schnell!!!

Berühmte Menschen sagen heute über ihn:

“Aus dem GOTT wurde ein pädophiler Freak, dem das operierte Gesicht zerfiel.”

Gottfried Helnwein über Michael Jackson

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Wäre er ein nicht so „reicher” berühmter Sänger gewesen und die Menschen täuschender Tänzer” “PETER PAN” (von einem Kinderschänder Hirn geschrieben) wäre er verurteilt worden, das ist meine Meinung!

Seine Kinder mussten immer Masken tragen, wenn er sie öffentlich zeigte: weil,  die Kinder nicht  von ihm waren. Die Kinder müssten sonst ja Mischlinge sein, da weiße Mütter!

Muss mich korrigieren!

Richtig Leid tun,  müssen einem die  3 Kinder die er von Leihmüttern austragen und von engsten Vertrauten (Arzt)  zeugen ließ!

Da sie wieder in der Familie sind in der deren Vater 9 Kinderleben zerstörte!

Er hat noch immer Kontakt und kommt zu seiner Ex-Frau! Die nun das Sorgerecht für die Kinder hat die 80Jährige Miutter von Michael Jackson!

Angeblich sollen…

Beide streiten das heute ab!(Angst vor der Familie?) Und da verbleiben diese Kinder von Jackson? Können das die leiblichen Mütter verantworten?

Vater Jackson hat schon Pläne mit den Kindern sie sollen ebenfalls Stars werden, d. h. im Geld bringen!

Laut Medienberichten auf sder ganzen Welt!

2.Ehe mit Leimutter Debbie Rowe, die Mutter seiner 2 älteren Kinder.

Prinz Michael (12) Paris (11)

Die Mutter des 3.Kindes Prinz Michael II (7)  ist unbekannt. Es könnte sein, dass sie nun sich meldet!

Beide leiblichen Mütter haben laut Staatsanwalt gute Chancen ihre Kinder jetzt zurück zu bekommen!

Wer weiß was diese Kinder zu erzählen haben werden in einigen Jahren, wenn sie erwachsen sind?

Keine Trauer um Michael Jackson  von meiner Seite!

Man kann seine Schattenseite nicht mit dem „Ruhm” wegwischen!

Er hat viele Kinderkörper  & Seelen für das spätere Erwachsen sein ganz zerstört!

Der  äußere Fassaden-  GLANZ ist nun erloschen wie sein Reichtum auch und mit schwerer Schuld den Kindopfern gegenüber in eine andere Welt gereist.

Er stand nun vor einem anderen Richter und dieser urteilt gerecht!

Seine Kindopfer können nun mit ihren Traumen abschließen , da er tot ist, der deren Leben für immer vernichtet hat!

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Michael Jackson: US-Politiker King bezeichnet ihn als “Kinderschänder”

US-Politiker Peter King ist 65 Jahre alt und nahm nun in einem Youtube-Video Stellung, was er von Michael Jackson und der aktuellen Situation hält. So sagt er, dass Michael Jackson “ein Pädophiler, ein Kinderschänder, ein Perverser” gewesen wäre.

Amerikaner, die wirklich Großes leisten, wie US-Soldaten, die im Ausland kämpfen, Lehrer, Polizisten oder Feuerwehrmänner, würden nicht so viel Anerkennung bekommen. Es gebe nichts Gutes an Michael Jackson, auch wenn er ein guter Sänger und Tänzer war, so King weiter.

Auch findet King, dass sich die Medien mit den ständigen Berichten über Michael Jackson blamiert hätten, als sie redeten, als wäre er eine Art Held.

Quelle: <http://www.shortnews.de/start.cfm?id=773918>-online 7.07.2009

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Ein Onkel von Jorden Chandler sagte in RTL -Exklusiv 18h30 am 15.07.2009 in einem Interview:

“Dass wir nie vergessen sollten, dass Michael Jackson ein Kinderschänder war.

In Paris hatter er sich 3 Tage in einem Hotel eingesperrt mit Jorden und niemand durfte ihn stören!

Was macht ein erwachsener Mann mit einem 12 Jährigen 3 Tage im Hotelzimmer?

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ALSO wir lassen es nicht untergehen, dass Michael Jacksen sich mit Kindern vergnügte in Hotels wo Kinder mit SCHEIßE auf die Leintüchher schrieben was er ist: ein KINDERFICKER!

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Und liest man auf den Kinderschänderseiten so wird er heiß verehrt als ihr Guru für freien Sex mit Kindern, wer hat sich noch auf Neverland an Kindern bedient von seinen engen Freunden?

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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 09:55

SKANDALFALL: PRIKLOPIL -KAMPUSCH…

Ludwig Adamovich über die Causa Kampusch: “Da ist noch sehr vieles offen …”

  • NEWS-Talk: Neue Verdachtsmomente aufgetaucht
  • “Wurden diverse Fehler und Verfehlungen begangen”
Dr. Adamovich kam mit der Kommission sehr der Wahrheit nahe, daher....Angeklagt...

Dr. Adamovich kam mit der Kommission sehr der Wahrheit nahe, daher....Angeklagt...

Hat der Staat ein Recht ­darauf, zu erfahren, ob es in der Causa Kampusch noch mögliche weitere Mitäter oder Mitwisser gibt?

Oder hat das Opfer, Natascha selbst, seinerseits das Recht, endlich „in Ruhe gelassen” zu werden.

Was wiegt schwerer? Opferschutz oder Aufklärung?

NEWS traf Ludwig Adamovich, den Vorsitzenden der „Evaluierungskommission”, zu einem Gespräch über Schuld, Sühne und Rechtsstaatlichkeit.

NEWS: Die Rufe werden lauter, man möge die Causa Kampusch endlich ruhen lassen.
Adamovich: Ich verstehe schon, dass viele Menschen und vielleicht auch Frau Kampusch selbst das alles nicht gerne sehen. Es wurden in diesem Fall diverse Fehler und Verfehlungen begangen. Und die gilt es jetzt aufzuklären. Da ist noch sehr vieles offen.

NEWS: Okay. Aber der Täter hat sich selbst gerichtet, und das Opfer hat alles , was es ­sagen wollte, gesagt. Kann da noch was nachkommen?
Adamovich: Allerhand, glauben Sie mir. Aber man hält diese Ermittlungen aus taktischen Gründen unter Verschluss. Es gibt da hübsch einiges an Material, und es sollen die betroffenen Personen ja nicht unbedingt vorgewarnt werden.

NEWS: Das heißt, die Verdachtslage ist derart konkret?
Adamovich: Sowohl unmittelbar zur Causa als auch davon losgelöst gibt es Sachverhalte, die einer Klärung zugeführt werden müssen. Aber es sind ja nicht einmal alle Anzeigen, die bisher der Staatsanwaltschaft vorgelegt wurden, behandelt worden.

NEWS: Ja aber bittschön, Herr Adamovich, Sie sind ja kein kleiner Ermittler, sondern ein Topjurist des Landes.
Adamovich: Trotzdem: Ohne Staatsanwaltschaft geht nichts. Aber sei’s drum: Es finden jetzt weitere Einvernahmen statt, und am Ende werden wir sehen, wie die Sache ausgeht.

NEWS: Wann eigentlich?
Adamovich: Das kann ich jetzt nicht beantworten. Aber der Rechtsstaatlichkeit muss Genüge getan werden. Und es ist falsch, zu glauben, dass man nicht noch gegen andere Personen vorgehen könnte.

Walter Pohl
Quelle: www.news.at -online 26.06.2009
Alles zu Adamovichs Meinung über mögliche Mittäter und seine Leidenschaft für den Fall Kampusch lesen Sie im NEWS 26/09!

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Die ist noch nicht gekommen, die alles zum Vorschein bringen würde…

Die Zeit wird es hervorbringen…
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Filed under: Berichte & Artikel,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 09:07

Erster Kinderdorfvater in Mossburg-Kärnten…

MOOSBURG – Kärnten 11.06.2009

Erster SOS-Kinderdorf-Vater in Ausbildung

Eduard Hava    als neuer Kinderdorfvater in SOS Kinderdorf Moosburg -Kärnten

Eduard Havalec als neuer Kinderdorfvater in SOS Kinderdorf Moosburg -Kärnten

Eberhard Havalec will Vater aus Berufung sein. Der ehemalige Postbeamte wird Kärntens erster SOS-Kinderdorf-Vater. In eineinhalb Jahren soll er selbstständig eine Familie im SOS Kinderdorf Moosburg leiten. “Kein Beruf sondern Lebensaufgabe”
Eberhard Havalec weiß genau, was Wilhelm Busch meinte, als er sagte, „Vater wird ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr”. Die eigenen Kinder sind erwachsen; seit einem Jahr macht er jetzt die Ausbildung zum Profivater im Kinderdorf Moosburg.

Havalec: “Es ist eine wunderschöne Arbeit. Es ist kein Beruf, es ist eine Lebensaufgabe. Man stellt seinen Lebensmittelpunkt in das Kinderdorf, zu den Kindern, die man betreut. Um sechs Uhr bist du der erste auf und am Abend der letzte im Bett.”
Sechs Tage die Woche im Dienst.

“Man muss auch über Vieles hinwegsehen”

SOS-Vater im Kinderdorf zu sein bedeutet, 24 Stunden im Dienst zu sein, sechs Tage die Woche. Alle fünf Jahre gibt es einen mehrwöchigen Zeitausgleich.
Havalec ist das egal, er freut sich einfach darauf, wirklich von den Kindern gebraucht zu werden: “Sie brauchen sehr viel Verständnis, sie brauchen sehr viel Liebe, man muss auch über Vieles hinwegsehen.”

Eltern und Kinder sollen das Familie-sein lernen.

Kaum mehr “echte” Waisenkinder

Das Kinderdorf hat sich verändert. Waisenkinder wohnen kaum noch dort, heute sind es Sozialwaisen und Familien, die Unterstützung brauchen, sagt Maria Theresia Unterlercher vom Kinderdorf.

Das ist einfach eine Herausforderung:

“Wir wollen Familien stärken. Wir wollen, dass Kinder bei ihren Eltern bleiben können und wir wollen Eltern mit ihren Kindern aufnehmen, um sie das Familie-sein zu lehren.”

Das Kinderdorf braucht Väter.

1.Kinderdorfvater ...in Kärnten Mossburg

1.Kinderdorfvater ...in Kärnten Mossburg

Hoffentlich nicht der einzige Vater

Man freut sich auf den ersten Vater in Moosburg.
Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, so Unterlercher:

“Er muss die Dinge genau so wie die Frauen machen. Aber er macht es natürlich als Mann und als Vater. Das ist in Ordnung so, er muss ja nicht eine Mutter werden. Kinder brauchen Väter, wir brauchen Väter.”

Eberhard Havalec muss noch eineinhalb Jahre Ausbildung hinter sich bringen.
Dann wird er eigenständig eine Familie übernehmen. Über die Jahre wird der Pionier wohl nicht der einzige Vater im SOS-Kinderdorf bleiben.
Quelle: www.kaerten.orf.at – online 11.06.2009
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Zitat:

Wie schauen die Auswahlkriterien aus für die Kinderdorfväter?
Ich denke da wird mit der Zeit kein Mangel mehr an Vätern sein, da sich die Kinderschänder gerne umschulen lassen, wenn sie 5 Tage Tag u. Nacht mit den lieben Kindern zusammen sein können, welch ein gutes Angebot?

Und der Kinderschutz bleibt ganz außen vor!

Da Kindopfer eh’ Jahre brauchen bis sie soweit sind, dass sie sich jemandem anvertrauen, so ist das ein ernst zunehmendes Problem, meinen Sie nicht auch?!

Es gab schon Fälle wo die Männer der SOS Kinderdorfmutter auf Kinder zugriffen und hier setzt man sie direkt an die Quelle Kind? Verantwortungslos!

Wer trägt die Verantwortung für diese Entscheidung? Die Leitung der Kinderdörfer in Österreich? Wen können die Kindopfer dann anklagen, weil es gefördert und zugelassen wurde, dass Kinderschänder hier Fußfassen?

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Ein Beispiel dafür von vielen:

Missbrauch im SOS-Kinderdorf: Sieben Jahre Haft

Feldkirch - Wegen schwerer sexueller Übergriffe auf drei Kinder im SOS-Kinderdorf Dornbirn ist ein 43-jähriger Mann am Freitag am Landesgericht Feldkirch zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann bekannte sich schuldig, sich zwischen 1987 und 1994 an den drei Kindern vergangen zu haben.

Aus dem Gericht SOS-Kinderdorf-Missbrauchsprozess

Missbrauch im SOS-Kinderdorf: Sieben Jahre Haft

VN/Bernd Hofmeister

Eines der Opfer – ein damals sechsjähriges Mädchen – vergewaltigte er wiederholt. Die acht Geschworenen trafen eine einstimmige Entscheidung, das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Die drei Kinder waren zum Zeitpunkt der Übergriffe zwischen sechs und zwölf Jahre alt. Der geistig zurückgebliebene 43-Jährige war selbst im SOS-Kinderdorf aufgewachsen und verging sich über Jahre hinweg an den Kindern, die seine Pflegemutter nun betreute.

Die beiden Buben wurden von dem pädophilen Mann betastet und einer von beiden auch zum Oralverkehr gezwungen. Ein regelrechtes Martyrium musste die Sechsjährige über sich ergehen lassen: Über sechs Jahre hinweg vergewaltigte der 43-Jährige das Mädchen ein Mal pro Woche im Kinderzimmer.

Zur Sprache kam beim Prozess, dass der Angeklagte nach einem ersten sexuellen Übergriff “Dorfverbot” und eine Auflage zur Therapie bekamen.

Nachdem er die Therapie in Angriff genommen hatte, hielt man es mit dem Verbot nach einiger Zeit offenbar nicht mehr so streng. In der Folge kam es bei Besuchen des 43-Jährigen, der nicht mehr im SOS-Kinderdorf wohnte, zu den weiteren Missbrauchsfällen.

Nach 1994 lebte der Mann in geordneten Verhältnissen, ging einer geregelten Arbeit nach und ließ sich nichts mehr zuschulden kommen. Publik wurde der Fall erst 2007, nachdem sich eines der Opfer – die heute 26-jährige Frau – nach vielen Jahren und therapeutischer Hilfe über die Vorfälle zu sprechen getraute.

Gerichtspsychiater Reinhard Haller hielt den Angeklagten für zurechnungsfähig, die Zukunftsprognose sah der Experte keineswegs als düster.

Das Urteil – sieben Jahre Haft – ist noch nicht rechtskräftig, weil sich der Angeklagte Bedenkzeit erbat. Als mildernd für den 43-Jährigen wurden unter anderem sein Geständnis sowie seine äußerst schwere Kindheit berücksichtigt. Der Mann war als sechstes von zwölf Kindern sozial vernachlässigt und geistig zurückgeblieben in das Kinderdorf gekommen. Erschwerend wirkten sich die Vielzahl und die Schwere der Übergriffe aus. Den Opfern muss der Angeklagte 20.000, 3.000 und 500 Euro Teilschmerzensgeld bezahlen. Er wurde in U-Haft genommen und sitzt nun in der Justizanstalt Feldkirch.

Quelle: www.vol.at -online 6.03.2009

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Zitat:

Der Interne Deal im SOS KINDERDORF Dornbirn zeigt so seine grausame Fratze. Der Schutz für den möglichen Kinderschänder, (gilt noch die Unschuldsvermutung) bei der ersten Aufdeckung, entpuppte sich als Falscheinschätzung!

Es war eine Ermutigung für den Kinderschänder weiter zu machen, denn man vertraute ihm ohnehin wieder, oder?

So werden die meisten Fälle auch bei Jugendämtern und Kinderschutzvereinen Österreichweit gehandhabt! Sie machen Deals mit Kinderschändern und riskieren wissend der Gefahr, die von einem Kinderschänder ausgeht, dass sie weitere Kindopfer produzieren!

Also sind die Kinderheimbetreiber absolut nicht mit diesem Thema vertraut oder glauben nach wie vor, dass wenn sie das einem KINDERSCHÄNDER in ihren Reihen, sagen, dann funktioniert das einfach so? Dass zu glauben ist grob fahrlässig! Kinderschänder hören nicht auf, Kinder sexuell zu misshandeln, nein auch nicht mit Therapien, da es keine Therapie gibt für KINDERSCHÄNDER!

So leid es mir tut, Ihnen das sagen zu müssen! Es ist nur ein stark angewachsener Kreis von Psychiatern dafür in diversen Sanatorien Österreichs, da es sichere Einkommen gibt, von Steuerzahlern bezahlt 1000.-Euro im Tag, dieser Sexverbrecher der Kinder zerstörte für ihr ganzes Leben!

Gerichtspsychiater Reinhard Haller hielt den Angeklagten für zurechnungsfähig, die Zukunftsprognose sah der Experte keineswegs als düster.

„Star” Gerichtsgutachter Dr. Haller, der Leiter einer Suchtklinik in Maria Elend, Vorarlberg ist, hat diesem Kinderschänder keine schlechte Prognose bescheinigt. Soviel zur Qualität dieses gerichtlich beglaubigten Gutachter.

Er sieht ihn sogar als Heilbar vielleicht und obwohl er schon Therapie hinter sich gebracht hat und wieder Kinder vergewaltigte.

Dass sind die Fälle die aufzeigen wie „gute” Therapien bei Kinderschändern greifen!

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Zitat:

Nach 22 Jahren wurde erst hier ein Prozess angestrebt(1987 die ersten Übergriffe im SOS KINDERHEIM) und der Prozess war nur möglich weil der jüngste Fall nur 15 Jahre zurücklag!

Kindopfer brauchen sehr lange bis sie fähig sind, ihre Peiniger anzuzeigen!

Und daher werden die in Zukunft eingestellten Männer, in SOS KINDERDÖRFERN lange nicht entdeckt werden mit solchen für Kinderschänder super empfundenen Voraussetzungen!!!

SOS -Kinderdorf macht in letzter Zeit negative Schlagzeilen! (Mai- Juni 2009)

Jugendliche nötigten ein Mädchen zum Sex im SOS -Kinderdorf Moosburg.

Vor kurzem sprang ein 10 Jähriger aus einem Fenster 10 m in die Tiefe, warum? Diese Frage bleibt offen!

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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 08:48

Geständiger Kinderschänder- Material Sammler…

Anklage wegen Kinderporno-Download: Zwei Freisprüche

Online gestellt: 25.06.2009 07:28 Uhr Aktualisiert: 25.06.2009 07:58 Uhr

Kindopfer belieben für immer im Internet verewigt!

Kindopfer belieben für immer im Internet verewigt!

Gleich zwei Freisprüche für den Vorbestraften

- ©Bilderbox

Feldkirch – Von beiden Anklagepunkten wurde der mehrfach Vorbestrafte am Landesgericht Feldkirch freigesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Das Delikt der Pornografischen Darstellung Minderjähriger und eine Unterhaltsverletzung waren dem Angeklagten vorgeworfen worden.

Nicht sechs Monate lang, sondern doch nur zwei hatte der gehaltsexekutierte Arbeiter nach Ansicht des Richters keinen Unterhalt für sein Kind bezahlt. Deshalb könne nicht von einer für eine Verurteilung notwendigen gröblichen Unterhaltsverletzung ausgegangen werden.

Der Richter mahnte aber den Freigesprochenen, ,,Verantwortung für das Kind” zu übernehmen und regelmäßig zu bezahlen. Denn drei Viertel der Kriminellen seien in kaputten Familien aufgewachsen.

Das Strafregister des Angeklagten weist neben anderen früheren Verurteilungen auch eine Vorstrafe wegen eines Raubes auf, für den er zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden war.

Gesetz zur Tatzeit

Nicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kann nach Einschätzung des Strafrichters davon ausgegangen werden, dass der 41- Jährige Kinderpornos aus dem Internet auf seinen Computer heruntergeladen hat. Das Landeskriminalamt fand zwar verdächtige Dateien auf der Festplatte. Deren Inhalt war aber bereits gelöscht und konnte nicht mehr bestimmt werden.

Der Vorarlberger war bei der internationalen Operation Sledgehammer als Tatverdächtiger ermittelt worden.

Der Angeklagte gab zu,

nach Kinderpornos gesucht und sich entsprechende Bilder angesehen zu haben.

,,Nach dem neuen Gesetz würde das für eine Verurteilung reichen”, sagte der Richter. Zur Tatzeit war aber nur das Speichern von Kinderpornografie strafbar und noch nicht auch schon das wissentliche Anschauen.

Quelle: www.vol.at -online25.06.2009

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Zitat:

Dieser Artikel passt wieder zu dem von mir kritisch gesehenen Richtern, die solche Verbrechen trotz Geständnis, mit Freispruch zu belohnen!

Wieviel Kindopfer es gab wird hier natürlich auch verschwiegen, sowie auch die schwere  der Brutalität der angesehehn Kindopfer- Ware auf einem der Billiarden von Kindopfer-Pranger- Plattformen für Kinderschänder im Internet!

Richter fördern so regelrecht die Tatsache für Kinderschänder die sie ja sein müssen, um überhaupt von diesen Plattformen beziehen zu können!
Väter vergewaltigen, quälen ihre eigenen Kinder und stellen sie ins Netz ohne dafür bestraft zu werden. Da sich niemand die Mühe macht so richtig mit diesen Gräueltatensammlern -”Konsumenten ” (genannt) zu fragen, in den Verhören wie sie an das Material rankamen und somit ihre  ihre Gegenleistungsware deponiert haben?

Diese sadistischen Kinderschänder gehören schon etwas ins Gericht genommen! In ihre Schranken gewiesen!

Und dieser Richter hat entweder keine Ahnung was da auf diesem Markt abläuft oder das Gegenteil ist der Fall er verschont Kinderschänder vor Strafen?
Es zeigt sich laufend!

Hier der passende INFORMATIONS- AUFKLÄRUNGSTEXT dazu:
Richter als Förderer von Kinderschändern…

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Andere Links zu diesem Thema GEGEN SEXUELLE GEWALT:

Survivor auch eine private Homepage einer Betroffenen.

http://www.survivor.homepagestart.de/index.html

Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.

http://www.anita-ossinger.at/

Die Homepage für LUCA von seinem Vater,  Herrn Haaser

http://www.luca-kinderschutzverein.at

Das Sexual-Soziale Wissenschaftsprojekt von Mag. Dr. Rainer König Hollerwöger in Wien

http://www.ips-wien.at

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24. Juni 2009

Filed under: Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 22:45

So wird die Verantwortung verschoben…

So laufen die Fäden bei sexueller Gewalt an Kindern…

Jeder muss Meldung an die Fürsorge machen, wenn es um Anzeige geht!

So laufen die Fäden zusammen - Die Fürsorge als Endpunkt...

So laufen die Fäden zusammen - Die Fürsorge als Endpunkt...

ALLE diese  Behörden müssen Fälle der Fürsorge als Endentscheider vorbringen! Der Zentralpunkt für weitere Schritte ist die Fürsorge!

Ärzte die keine Anzeige machen wollen, sie könnten sehr wohl bei Fällen wie Luca eine machen ,wie jeder österreichische Mensch ebenfalls, da es sonst unterlassene Hilfeleistung wäre. Und im Fall Luca zum Tode geführt hat. Ein skandalöser Fall, jedoch es gibt tausende Fälle wo Kindopfer sexuelle Misshandlungen -Gewalt verbrechen überleben und das ist die Mehrzahl davon.

SCHULBEHÖRDEN – KINDERGÄRTEN alle müssen bei Verdachtsfällen an die Fürsorge Meldung machen  oder an ein Kinderschutzzentrum um für das betroffene Kind etwas zu bewegen!

KEINER dieser gut subventionierten ANLAUFSTELLEN für KINDER VERANTWORTUNG TRAGEN wollen auch NICHT aus sich heraus Anzeige machen.

Aber alle diese oben abgebildeten Institutionen haben im Herbst 2008 den Kindern die Hilfe durch ANZEIGE verweigert. Sie alle stimmten  gegen eine ANZEIGEPFLICHT!

Das erleichtert die Arbeit, da der Druck der Verantwortung die man dem sexuell misshandelten Kindopfer gegenüber sonst hat nicht mehr gegeben ist, da mir als Sozialarbeiter/in so nichts zur Last gelegt werden kann, da man sich an die gesetzlich verankerten  Regeln gehalten hat und zu nicht mehr am Ende befugt ist!

So darf man sich nicht wundern, dass es zu fast keinen Anzeigen von sexuellen Verbrechen an Kindern bei Gericht  kommt! Hat auch etwas mit der Beruhigungstaktik zu tun.

97,84 %  werden Ihnen verschwiegen von all diesen „KINDERSCHÜTZER -VEREINEN” im Jahr.

Sie kontrollieren sich selbst! Niemand hat daher  Einblick in die Kindopfer – Kinderschänder Fälle die jährlich gemeldet werden. Nur in vertrauten Sozial – Ringen.  D a hier ja jeder nach dem gleichen Muster und gesetzlichen Regeln arbeitet, unterscheiden sie sich auch nicht so sehr!

NUR in einem sind sie ganz gleich:

WIR WOLLEN KEINE ANZEIGEPFLICHT!

Vor was fürchten sich diese sozialen Einrichtungen?

  • Dass die Dunkelziffern plötzlich öffentlich werden würden?
  • Und die Bevölkerung plötzlich sehen würde,
  • dass die Kämpfer unter den Ex-Kindopfern  wie ich doch  Recht hatten, werde ich deshalb als zu aggressiv eingestuft von den Experten unter den Dr. der Psychologie und Kinder und Jugendanwaltschaften?

Nicht ich, sondern die Kinderschänder selbst werden die Wissenschaftler und Psychiater und Psychologen  zum Umdenken in den nächsten Jahren bringen!

Und dass sie vielen Millionen Kindopfern weltweit Unrecht zugefügt haben sei es,

  • weil sie sich nicht mehr auf dem neuesten Stand befinden
  • sondern aus den 70-iger Jahren noch vortragen die Visionen der 68-iger und aus alten nicht mehr der Neuzeit dem 21.Jh. entsprechenden Lehrbüchern zitieren.

Die Realität sieht anders aus und es  wäre an der Zeit vom hohen Ross endlich herunter zu steigen und einzusehen, dass die bisherigen Thesen nur dem SCHUTZ der KINDERSCHÄNDER dienten.

Fall LUCA, Fall Thomas Klinger – Fall Fritzl, usw. krasseste Skandalfälle, wo überall diese Behörden „KINDERSCHUTZ” INVOLVIERT WAREN, aber nicht  richtig gehandelt haben aber auch nicht zur Rechenschaft gezogen wurden.

DUNKELZIFFER BEISPIEL 2004 von N.Ö.

Und Verantwortung will heute niemand mehr tragen von diesen „KINDERSCHÜTZERN”!

Einer schiebt den Ball dem anderen zu und am Ende die Fürsorge redet sich schön auf das Gesetz aus dass sie selbst beschlossen haben mit der Justizministerin Berger 2008 im Herbst!

Daher kann man auch nicht von Kinderschutz sprechen.

Obwohl die ganzen Projekte damit viel Geld machen  unter dem Deckmantel „KINDERSCHUTZ”, an Spenden und jährlichen Subventionen. Kinderthemen verkaufen sich gut und auch Kinderschänder werden hier Spenden freudig!

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Lucas Vater hat einen Verein gegründet, da er mit soviel Ungerechtigkeit schwer zurecht kam!
L.U.C.A Kinderschutzverein
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Ein langjähriger Freund Mag. Dr. Rainer König Hollerwöger und Wissenschaftler auf dem Gebiet Sexual – Sozialwissenschaft und sich für Opfer von Bad Goisern sehr stark machte und manche heute noch betreut! Aber auch Grenzüberschreitend arbeitet….
IPS WIEN
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Eine Biografie eines Ex-Kindopfers aus Österreich, Täter war angesehener Lehrer….
Sei lieb zu Berndi
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Filed under: Aktuelles — here @ 19:44

Die Mächtigen stellen sich gegen…


DIE MÄCHTIGEN STELLEN SICH…

GEGEN DIE

SPERRUNGEN von

Kindopfer belieben für immer im Internet verewigt!

Kindopfer belieben für immer im Internet verewigt!

KINDERSCHÄNDERSEITEN-PLATTFORMEN – der grausamsten Kindopfer -Pranger EU -weit!

Ja liebe Leser Sie lesen hier richtig!

Nicht die Opfer sind hier im Vordergrund und deren ausgestellten Beweismaterialien, sondern der SCHUTZ der grausamsten, perversesten Sexverbrecher Kinderschänder – ABSCHAUM -Europas!

Hier zeigen die Mächtigen -Lobbyisten sich ganz offiziell, vorne weg für Frankreich

!!!Der Grüne EU -Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit und sich dazu bekennende in seinem Buch selbst geschriebener Texte zu seinen Kindergärtnerin Diensten und mit kleinen Kindern gerne sich ganz offen auseinander gesetzt hat kann man auch im Buch von Alice Schwarzer “ALICE IM MÄNERLAND”- zu lesen Seite 158 Zum Beispiel Cohn- Bendit -2001!

u.a. 1975 Danys Zeit als KindergärtnerinDany war zwei Jahre lang in den Uni-Kindergarten, wo er, fest angestellt und bezahlt, mit den Kindern spielte.

Zitat aus Cohn- Bendit Buch Little Big Man-”:Mit dem er wohl ebenso die Kinder wie sich selbst meinte- erzählte er, wie das so herging damals.

Wer diesen Text heute liest, dem muss es nicht nur wegen des Umgangs mit Sexualität, sondern auch wegen der völligen Abwesenheit jeglicher pädagogischer Kompetenz dieses Kindergartens nur so grausen.
So die Worte von Alice Schwarzer in ihrem Buch-
“da erzählte der heutige Grüne Europa Abgeordnete damals munter, wie “.

Daniel mit Österreichs GRÜNE EU -ABGEORDNETER... sie hofieren ihn...

Daniel mit Österreichs GRÜNE EU -ABGEORDNETER... sie hofieren ihn...

Lesen Sie weiter unten davon noch mehr…

Pervertiertes Gewissen

Soviel zu unseren Eu- Abgeordneten und Gegnern von zielführenden Maßnahmen den Kinderschändern das Handwerk zu legen! Das Internet für diesen Abschaum unserer Gesellschaft so unattraktiv wie möglich zu machen!

Hier der Bericht der meinen Text auslöste…
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BVDW: Sperrungen gegen Kinderpornos schädigen das Internet
Gutachter rechnen mit “erheblichen Kollateralschäden”

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) stellt sich gegen geplante Internetsperren gegen Kinderpornografie.

Eine echte Blockade ist wegen der dezentralen Strukturen des Internets seiner Auffassung nach nicht möglich, ließe sich einfach umgehen und könnte zu Störungen im Internet führen.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft, in dem viele Inhalteanbieter organisiert sind, hat ein Gutachten zum Haftungsregime für Host- und Access-Provider im Bereich der Telemedien vorgestellt. Damit reagiert die Branchenorganisation auf den www.golem.de/0901/64642.html/ Plan der Bundesregierung, Netzsperren gegen Kinderpornografie einzuführen.

Aus dem Umfeld des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) war zu erfahren, dass der Vorstoß – für Familienministerin Ursula von der Leyen “ganz klar ein absolutes Wahlkampfthema” sei. Die Ernsthaftigkeit des Leyen-Vorstoßes steht auch dadurch infrage, dass die Kriminalpolizei im Kampf gegen Kinderpornografie personell nicht genügend ausgestattet ist. “Wir müssen mehr Internetfahnder und Kinderpornografie-Ermittler in der Kriminalpolizei ausbilden und einsetzen”, sagte Bernd Carstensen, Sprecher des Bunds Deutscher Kriminalbeamter, Golem.de zur Lage in dem Bereich.

Kritiker befürchten zudem eine schrittweise Ausweitung der Internetzensur. Wenn es möglich ist, bestimmte Inhalte effektiv zu sperren, dürfte die Liste derer, die sich durch Internetangebote bedroht fühlen, schnell wachsen.

Sperrungen, also die vollständige Verhinderung der Erreichbarkeit eines rechtswidrigen Inhalts im Internet, sei nach Auffassung des BVDW aufgrund der dezentralen Strukturen des Internets ohnehin nicht möglich. Allenfalls wären Zugangsbeschränkungen realisierbar, die sich jedoch mit einfachsten Mitteln jederzeit umgehen ließen.

Als denkbare Zugangsbeschränkungen werden in erster Linie drei technische Ansätze diskutiert:

Sperrungen über in Routern gespeicherte IP-Adressen, Zugangsbeschränkungen über den Ausschluss von DNS-Namen in DNS-Servern sowie Sperren durch die Verwendung eines Zwangs-Proxy-Servers.

BVDW-Sprecher Gerd M. Fuchs erinnert im Gespräch mit Golem.de daran, dass die IP-Sperrung der Plattform YouPorn durch den Access-Provider Arcor fast 3,5 Millionen Websites in Deutschland unerreichbar gemacht habe. Grund ist der verbreitete Einsatz des virtuellen Hostingverfahrens. Eine Umkonfiguration von Routern im Hinblick auf einzelne IP-Adressen könne deshalb zu erheblichen “Kollateralschäden” führen.
weiter… Außerdem kann die IP-Adresse vom Contentprovider leicht verändert werden.

Nutzt ein Contentprovider beispielsweise für einen von ihm betriebenen Webserver einen breitbandigen Internetanschluss mit hoher Upstreambandbreite, kann er die IP-Adresse seines Webservers mittels dynamischer IP-Adresse bekanntmachen.

Bei jeder neuen Einwahl erhält der Server in der Regel eine neue dynamische IP-Adresse. Im Fall einer Umkonfiguration der Router bedarf es nur der Trennung der bestehenden Verbindung und der erneuten Einwahl, um die Umkonfiguration zu umgehen.

Würde der Access-Provider die Umkonfiguration der Router auf den des gesamten IP-Adressbereich Contentprovider ausweiten, hätte das zur Folge, dass damit auch alle Inhalte anderer Contentprovider dieses IP-Adressbereichs betroffen wären.

Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass eine Inanspruchnahme von Accessprovidern nur im Rahmen einer gesetzlichen Neuregelung und auch dann nur als “Ultima Ratio” erfolgen dürfe.

BVDW-Vize Matthias Ehrlich will dafür eine Klarstellung des Gesetzgebers durch eindeutige gesetzliche Regelungen. Diese müsse auch eine umfassende Freistellung von Haftungsansprüchen sowie eine “ausdrückliche gesetzliche Regelung zur Kostenerstattung beinhalten”, so Ehrlich.

Das nächste Treffen von ,von der Leyen (CDU), Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) mit den sieben größten Zugangsprovidern in Deutschland und drei Verbünden – darunter der Bytom und die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter – findet am 23. Januar 2009 statt. (asa)

Quelle: golem.de 22.1.2009
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Französischer Senat segnet Gesetz  über Internetsperre ab

“Abgestufte Reaktion” auf Urheberrechtsverletzungen

Am vergangenen Freitag hat der französische Senat mit überwältigender Mehrheit dem Gesetz für eine “abgestufte Antwort” auf Urheberrechtsverletzungen im Internet zugestimmt, berichtet der EUobserver. Lediglich 15 Abgeordnete stimmten gegen den Entwurf.

Das Votum war deutlich:

Mit 297 zu 15 stimmten die französischen Senatsmitglieder für den umstrittenen Gesetzesentwurf, der bei Urheberrechtsverletzungen erst zweifache Verwarnungen und anschließend eine Internetsperre für ein Jahr vorsieht.

Unternehmen, in denen mehrere Computer Internetzugang haben, müssen Firewalls einrichten, die illegale Downloads verhindern. Durchführen soll das Ganze eine neu zu schaffende Behörde, die sogenannte Hadopi (“Haute Autorit pour la Diffusion des Oeuvres et la Protektion des Droits sur l’Internet”).

Ein Änderungsantrag des Senators Bruno Retailleau von der rechten MPF-Partei, der vorsah, die Internetsperre durch eine Geldstrafe zu ersetzen, stieß im Senat auf Ablehnung. In den Augen von Retailleau geht die vorgesehene Internetsperre zu weit.

Sie sei “diskriminierend”, erklärte er. Zuvor hatte die französische Kulturministerin Christine Albanel vor der Annahme von Retailleau Änderungsvorschlag gewarnt. Albanel sagte dazu: “Das Prinzip einer Geldstrafe würde die Philosophie des Gesetzes von instruktiv zu repressiv ändern.”

Der Gesetzesentwurf ist in Frankreich sehr umstritten. Die Internetprovider, die zunächst für ein solches Gesetz waren, haben sich vom konkreten Entwurf mittlerweile distanziert. Das Kulturministerium hat nun im Gegenzug eine Internetseite mit dem Namen “Ich liebe die Künstler” eingerichtet, die für das “Loi Hadopi” wirbt und auf Möglichkeiten des legalen Downloads hinweist.

Mit der Annahme des Gesetzentwurfs im Senat gehen die französischen Politiker auf direkten Konfrontationskurs mit ihren Kollegen im EU-Parlament. Diese hatten sich erst Ende September 2008 in der Debatte über das Telekom-Paket auf Initiative des grünen Abgeordneten Daniel Cohn-Bendit und weiterer Parlamentarier gegen die EU-weite Einführung von Internetsperren als Antwort auf Urheberrechtsverletzungen ausgesprochen. Stattdessen wurde eine Kooperation zwischen Providern und Rechteinhabern zur Förderung “rechtmäßiger Inhalte” angeregt.

Der umstrittene Gesetzesentwurf muss nun noch durch das Parlament. Eigentlich sollte es zum Januar 2009 in Kraft treten, doch ob sich das Parlament noch in diesem Jahr mit dem “Loi Hadopi” befassen wird, ist fraglich. [von Robert A. Gehring und Meike Düffer] (ji)

Quelle: golem.de.22.1.2009
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Zitat:
Fortsetzung meines Textes der mir sehr wichtig erscheint, damit man die Netzwerke der Kinderschänder etwas besser erkennen kann als Laie. Nun zurück zum Buch von Cohn Bendit:

zwischen 1971 und 1974 sein annahm: “Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf schon gelernt hatten, mich anzumachen. ” Und wie es  zurückgestreichelt…. Der damals 28 Jährige hat, so schreibt er, dann auchweiter…
Cohn Bendit wurde deswegen der >>Perversion< < beschuldigt. Daraufhin unterstellte er seinen Kritikern politische Gegnerschaft:

<< Als Extremist hatte ich nicht das Recht, Kinder zu betreuen. >>

Doch hatte er >>glücklicherweise einen direkten Vertrag mit der Elternvereinigung, sonst wäre ich entlassen worden< <. Ihn schätzten damals genau die Eltern, von denen einige ihre lieben Kleinen fortschrittlicher weise beim << Vögeln >> zugucken ließen und so manche ihr Kind auch schon mal mit ins Bett nahmen, weil das ja so natürlich und so >> antiautoritär>> war.

Cohn- Bendits Lebensbericht erschien 1975 in dem links-sektiererischen Trikont Verlag und wäre längst vergessen, wenn nicht- ja wenn nicht eine, mit der er damals auch im Kindergarten hätte spielen können, die Sache wieder ans Licht geholt hätte:
Bettina Röhl, 38, die traumatisierte Tochter von Ulrike Meinhof und Klaus Rainer Röhl.
Quelle: “ALICA IM MÄNNERLAND” eine Zwischenbilanz von Alice Schwarzer. 2002
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Zitat:

Dass sich ebenfalls dagegen der größte Digitale Wirtschaftszweig stellt ist ebenfalls zu verstehen, oder?

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)

Es ist doch die Kinderschänder Beweismaterialien von sexuellen Gräueltaten an Kindern, die größte Einnahmequelle für die Digitale Wirtschaft wo doch auch die Finanzminister so viele Steuern davon beziehen so kann man sich doch nicht diesen zwar grausamsten Wirtschaftszweig zusammenhauen lassen, oder?Es geht doch nur um Kinder, die später einmal unsere Zukunft verkörpern sollen, oder? Man muss sie früh genug dem Leben zufuhren, wenn geht schon mit 3 Monaten denn da sind die Babys schon Orgasmus fähig laut Experten, wie schön muss das für die Kinder doch sein, oder?

  • Und wenn eines dabei stirbt schauen wir ihm noch zu und vergewaltigen es danach noch einmal damit wir richtig unsere Abartigkeiten ausleben können, wir gestressten Eu Parlamentariern und Wirtschaftsbosse Manager-Ärzte-Richter- Rechtsanwälten- Polizeibeamten-Kriminalbeamten Fahnder Priester-Bischöfe- Äbte usw.
  • Und vor allem was diese Wirtschaftszweige interessiert sind die hohen finanziellen Einnahmequellen allein mit den Plattformen
  • jedes einzelnen Kinderschänders der seine sexuellen Gräueltaten-Opferproduktionen auf Servern im Ausland parkt(z.B.: Österreicher in Frankreich und umgekehrt der Franzose in
  • Österreichs Plattformen )die es 100% auch gibt und mit den täglich versandten Newslettern d.h. die Informationen untereinander für Life Übertragungen von sexuellen Verbrechen an Kindern die jeder Kinderschänder weltweit mit verfolgen kann, je nach Brutalität der sadistischen Quälereien, Folterungen und Vergewaltigungen von Babys und Klein - Kindern bis 5 Jahren sind die beliebtesten Kindopfer auch dementsprechend zahlen muss, um sich dazu schalten zu können! (Computer zu Computer!)

Wenn Sie sich vielleicht vorstellen, dass nach polizeilicher Auskunft 2005: gehen täglich tausende Seiten mit sexuellen Verbrechensbeweismaterialien online, so Können Sie sich ausrechnen, dass dieser Markt nicht Jährlich kleiner wird, wie sogenannte Experten behaupten, sondern immer mehr und es gibt auch schon sehr viele Jugendliche darunter als Täter!

Aber gerade davon lebt dieser Bundesverband Digitale Wirtschaft und ist natürlich nicht daran interessiert dieses Pillliardengeschäft sich zerstören zu lassen, da die Kinderschänder sich so anderer Wege wieder bedienen wurden!

Aber, wenn man sich die Möglichkeiten anschaut die KINDERSCHÄDER haben, wo Handyübertragungen heute auch schon möglich sind, da 2 GB Handys 150 Minuten Film fassend und 1200 Bilder fassen so ist das nicht wenig, die so alleine transportiert werden können und per E-Mail verschickt werden!

Oder Externe Festplatten um 65.-Euro 500 GB haben eine sehr große Aufnahmefläche für die Kinderschänder und die kleinsten und handlichen sind heute schon in Passgröße erhältlich also ganz unauffällig zum verschwinden lassen usw. (bei BKK -Razzien)

Nun die Justizministerin Bandion Ortner in Österreich musste sich schon sehr eindringlich mit diesem Thema befassen, wenn Sie wirklich etwas dahin gehend bewegen möchte!

Da die Einnahmequellen Steuern von Zigaretten nur ein Bruchteil von dem ist, was Kinderschänder deren Plattform- Ringe nicht nur in den Bundesverband Digitale Wirtschaft pumpt, sondern auch für die Finanzminister in deren Finanz Säckel z.B.: Österreichs spülen!

(Daher nennt man es auch PORNO, obwohl es schwere seelische so wie körperliche Verbrechen an Kindern sind und absolut nichts mit dem Pornogewerbe zu tun hat!)

Nun liebe Leser denke ich habe ich Ihnen wieder einmal die Augen geöffnet! Aber wenn man sich offen dagegen ausspricht muss man mit Gegenwehr von uns Ex-Kindopfern eben auch rechnen! Und wer sich von diesen Verbrechen in keiner Weise distanziert, sondern sogar das Geschäft, durch sexuelles Verbrechen an Kindern vorzieht, muss mit Anfeindungen rechnen!

Sind auch Sie geschockt? Vielleicht erzählen Sie das weiter, um ein besseres aufgeklärtes und informiertes Volk zu erreichen.
danke, bleiben Sie mir als Leser trotzdem treu!

DIESE MÄNNER sagen NEIN zum:

STOPP den grausamsten Kindopfer Prangern – von KINDERSCHÄNDER- Plattformen – Foren- Chats IM INTERNET sie bringen Argumente die man nicht gelten lassen kann, da es hier sich um sexuelle Verbrechen handelt von gequälte, gefolterte, vergewaltigte Kindopfer und Babys die im Todeskampf noch mit gefilmt werden. Oder während einer Life -Übertragung ins Wohnzimmer, oder Büro geliefert bekommen via Internet, wie ein Fußballspiel kann ein österreichischer KinderschÄnder dabei sein, wenn das in Deutschland, USA ,Russland usw…. ein oder mehrere Kinderschänder vorfuhren- passiert, aber auch er muss das vor laufender Kamera vollziehen wenn er in diesen Club aufgenommen werden will!

VERGESSEN SIE DAS NIE!!!

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Filed under: Berichte & Artikel — here @ 17:48

Richter als Föderer von Kinderschändern?

Richter als blinde Förderer der sexuellen Verbrechen an Kindern?

Kindopfer belieben für immer im Internet verewigt!

Kindopfer bleiben für immer im Internet verewigt!

Wir schreiben das Jahr 2009 und Kinderschänder -Verbrechens- Beweismaterialien in Bild -Schrift und Filmproduktionen gibt es seit es Kameras und Filmkameras gibt!
Daher können wir schon auf eine lange Tradition dieser sexuellen Verbrechen zurückblicken.

Ich finde daher dass es an der Zeit wäre, endlich diese Beweisproduktionen auch als schwere Verbrechen an Kindern zu sehen, da diese weltweit auf den Kinderschänder Produktionsplattformen abgelegt und vermarktet werden.

Das müsste doch jeder Richter, jede Richterin heute 2009 mittlerweile schon wissen, dass alle Bilder, Schriften, Filmproduktionen reale sexuelle -körperliche Gewaltverbrechen enthalten und vorausgegangen sein müssen. Der heutige Kinderschänder hat in unserer Gesellschaft freien Lauf er kann überall produzieren, er hat durch den SCHUTZ der Anonymität alle Gelegenheiten sich Kindern zu nähern, und im Internet seine Straftaten an Kindern zu vermarkten und nicht nur dort.
Der heutige kluge Kinderschänder (es gibt auch primitive, dumme Kinderschänder)macht sich nach wie vor den Postweg als den sichersten Vertriebsweg zu nutze. CDs, DVDs kann man ohne Probleme durch die ganze Welt schicken!

In den 90igerjahren machte das schon der Haupttäter S. Z. von Bad Goisern und wurde l so aufgedeckt, da er von Amerika sich Pornomaterial schicken ließ, seine Adresse nicht stimmte  und von einem Postbeamten geöffnet wurde und der Polizei weitergeleitet,  aufgedeckt wurde.

Auch er konnte nur beziehen, da er selbt Kinderschänder Beweismaterial demAdressanten in den USA  von sich schickte, anders hätte er nichts bekommen!

Es gibt dazu auch noch ein Post Protokoll, dass mir der Haupttäter vor Jahren mit seiner Homepage zugeschickt hatte und Beweismaterial wo zwei seiner damaligen Opfer abgebildet waren und das Bild als sexuelles Verbrechensmaterial einzustufen war. Und von mir zur Anzeige gebracht wurde.

Dieses Beweismaterial gab man dem Täter vom Gericht Wels 1997 beim ersten Prozess zurück! Unverständlich für mich! Aber so leichtgläubig geht man mit diesen sexuellen Verbrechen  an Kindern um!

Und solange die Richter solche Ausreden gerne hören, und auch noch belohnen wie in dem Fall eines Kärntners der beim Prozess angab:
„Es tut mir leid”, beteuerte der arbeitslose Klagenfurter (35), dass er die auf seinem Computer gefundenen Kinderschänder Verbrechensmaterialien nicht „absichtlich” herunter geladen hatte.

„Die kamen einfach mit, als er sich James Bond – und Hader -Filme im Internet gesucht hatte”

Die Lügen dieser Kinderschänder vor Gericht... und sie haben wie man sieht damit noch Erfolg!

Die Lügen dieser Kinderschänder vor Gericht... und sie haben wie man sieht damit noch Erfolg!


Obwohl Richter genau wissen, dass diese Beweismaterialien nicht rein zufällig auf Computer kommen nicht durch Viren, Trojaner, noch sonst wie, dass sind alles wissentlich auch von den Medien so verbreitete LÜGEN, urteilen sie noch immer mit bedingten Strafen. Schon der Titel dieses Berichts ist falsch und bewusst irreführend!
Denn es gibt dieses Risiko im Internet nicht, dass Sie rein zufällig auf Kinderschänder Verbrechensmaterial stoßen, da müssen Sie schon ganz gezielt danach suchen und sich in diese sexuellen Verbrechensvereine -Plattformen mit eigenen Beweismaterial beliebt machen!

Oder sie haben den Link durch einen Kinderschänderfreund bekommen, um mit ihm zu tauschen, privat und im Internet! Aber da ist schon der private Kontakt, die gemeinsame Kinderschänder- Vorliebe & Kultur Voraussetzung.

Es scheint ja schon sehr weit in unserer Gesellschaft akzeptiert zu sein, dass KINDERSCHÄNDER das tun, solange es mein Kind „nicht „ betrifft ist mir das egal Moral-Motto, erleichtert das schlechte Gewissen.

Die Richter und Staatsanwälte scheinen sich von Anfang an schon daran gewöhnt zu haben und empfinden gar nichts mehr dabei, wenn es um schwere sexuelle Gewaltverbrechen an Kindern geht, jedes Foto eine traurige Gewissheit dahinter trägt, das dem betreffendem Kind sexuelle Gewalt angetan wurde und vielleicht noch immer wird!

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Wer das als Richter & Staatsanwalt aus dem Blickpunkt verliert ,macht sich an den sexuellen Verbrechen an Kindern mitschuldig, da diese Täter mit bedingten Strafen alle auslachen und frisch fröhlich weitermachen, anregendes Motto: jetzt erst recht, da in Österreich die Chance erwischt zu werden 1 : 8 Million wie beim Lotto ist!

Wer als Richter diese grausame Täterschicht so offiziell verniedlicht, hat sich mit diesem Thema noch nie auseinandergesetzt, oder empfindet es nicht als schlimm, dass die Kindopfer als Wichsvorlage für andere Perverse Akademiker (Großteil auf diesem Markt) dieser Arbeitslose wird sich so das Arbeitslosen Geld aufbessern, da er 100% eigene Produktionen zuerst dort eingeben musste, bevor er beziehen konnte, bedienen! Das ist Fakt!

Wo kämen sonst die Billiarden Beweismaterialien im Internet her?
Hat sich das schon ein Richter, oder Staatsanwalt gefragt? Es gäbe ja auch Richter die dieser Lust frönen und Staatsanwälte die wie der deutsche SPD -Politiker bestimmt dazu hilfreiche Aufklärung leisten könnten, wenn man uns als Ex-Kindopfer nicht glauben will!
Nach seiner Darstellung hat er vor zwei Jahren versucht, sich der Szene zu nähern”, um Missbrauch nachzuweisen und Kontakte zu knüpfen – für seine politische Arbeit.

  • „Man kommt heute der kinderpornografischen Szene nur nahe,
  • wenn man selbst szenetypisches Material anbietet”,

erklärte Tauss.

Es wäre an der Zeit, dass sich Richter und Staatsanwälte endlich schulen auf diesem Gebiet sich bei Fahndern und deren Arbeit etwas bessere INFORMATIONEN holen und sich mit den Tatsachen konfrontieren müssen, bevor sie über Kinderschänder – sexuellen Verbrechensmaterialien und deren Besitzer, Urteile sprechen dürfen! So sollte es in Österreichs Gerichten – Richtergremien und Staatsanwealtschaft Sitte sein, dass man das Verbrechen an Kindern bekämpft und nicht mit Geldstrafen oder bedingten Strafen belohnt!
Der Strafrahmen müsste lauten:

§ 140 SKLAVEREI

Da jeder Kinderschänder sich hier:

Den gesetzlichen Verbrechen sich schuldig machte:

  • BANDENBILDUNG hier gegeben ist!
  • MITWISSER von sexuellen Verbrechen zu sein!
  • MITTÄTER zu sein, dabei einer Aufnahmeprüfung ein MUSS ist!
  • NICHTS SEHEN, NICHTS WISSEN, NICHTS HÖREN das ungeschriebene Gesetz ist!

MODERNE SKLAVEREI hier gegeben ist durch:

  • Unterlassene Hilfeleistung für die betroffenen Kindopfer,
  • Die Kindopfer über deren physischen Tod dort vermarktet werden,

• Anderen Kinderschändern Beweismaterialien von Verbrechen weitergegeben oder verkauft werden, sogar Mord an Babys enthalten können! (Snuff -Videos -Todeskampf Videos von Babys)
• Verbrechensbeweise zu verschweigen ist ein weiteres Verbrechen an den Kindopfern!
• Information – E-Mails von sexuellen Verbrechensterminen enthalten, die von den Kinderschändern bezahlt werden.
• Eine Registrierung mit Eigenproduktion, also ein eigenes sexuelles Verbrechen als Einstieg erforderlich ist und sein muss!
• Um dazu zu gehören zu den KINDERSCHÄNDERRINGEN – Plattformen besuchen zu können und dort stöbern zu können und bei Life -Übertragungen dabei sein zu können und den Neuling anzufeuern und Wünsche zu äußern, was man sehen möchte und was gemacht werden soll mit dem Babys und Kleinkindern!

10 bis 20 Jahre für Kinderschänder, die ihre von ihnen selbst:

  • GEQUÄLTEN,
  • VERGEWALTIGTEN,

• sadistisch GEFOLTERTEN KINDOPFER an den grausamsten KINDOPFER – PRANGERN im INTERNET, bei ihren Kinderschänderfreunden ablegen, tauschen und für Geld anbieten, um dann auch beziehen zu können!
• EIN MILLIARDEN GESCHÄFT weltweit wo bis zu den FINAZMINISTERN ALLE MITVERDIENEN!

Da PORNOGRAFIE zu versteuern ist, 97% der USER im Netz die KINDERSCHÄNDER PORTALE ABDECKEN mit Millionen Gewinnen für die Provider und somit das Finanzamt und die Finanzminister daran gut verdienen an den sexuellen Grausamkeiten an Kindern!

Und das zeichnet unser gesellschaftliches Spiegelbild aus!

Die gesetzliche Lage lädt die Kinderschänder gerade zu ein dass sie weitermachen, da sie absolut nichts zu befürchten haben, weder vorbestraft noch  in einer Sexualstraftäterdatei Platz finden sie gelten immer als unbescholten! Und das akzeptiert die Justiz somit die Richter und Staatsanwälte ebenfalls!
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Guter LESETIPP:
AUTOBIOGRAFIE von einer Frau aus Österreich die Jahre lang in der Gewalt eines Kinderschänder Lehrers war.

Anita Ossinger


Filed under: Aktuelles — here @ 16:40

16 WIEDERHOLUNGSTÄTER JUNI 2009

16 Wiederholungstäter Juni 2009

TÄTERZAHLEN  & OPFERZAHLEN

13 Täter  -  3 Täterinnen

6 Mädchen

1 Buben

5 Frauen& Jugendliche

1761 KINDER im Internet -KINDOPFER – PRANGER verewigt von  Kinderschändern

Kindopfer belieben für immer im Internet verewigt!
Kindopfer bleiben für immer im Internet verewigt!

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29.6.2009

Vergewaltiger griff zu Spray

Der Arbeiter fuhr seine Bekannte auf einen verlassenen Parkplatz und sprühte ihr nach einem Ablenkungsmanöver Pfefferspray ins Gesicht um sie sexuell gefügig zu machen.

Von

reinhard fellner

Innsbruck – Einer besonders niederträchtigen und feigen Vergewaltigung war gestern am Landesgericht ein Innsbrucker angeklagt. Er hatte laut Staatsanwältin Renate Nötzold 2008 eine Tirolerin über Internet-Chat kennengelernt. Im März kam es dann zum ersten Treffen.

Unfassbarer Tatvorwurf

Im September fuhr der Arbeiter seine Bekannte dann aber nächtens auf einen verlassenen Parkplatz und sprühte ihr nach einem Ablenkungsmanöver Pfefferspray ins Gesicht um sie sexuell gefügig zu machen. Dem nicht genug, fesselte er die völlig eingeschüchterte Frau später dann noch mit Handschellen an die Wagentüre und drohte sie umzubringen und in einem Nachbarland zu vergraben. Übergriffe folgten.

Der Angeklagte versuchte die Vorwürfe, die das Opfer gestern unter Ausschluss der Öffentlichkeit dem Schöffengericht unter Vorsitz von Richter Norbert Hofer belegte, dahingehend abzuschwächen, dass er die Frau nie bedroht und sie sich gegen die Übergriffe auch nie zur Wehr gesetzt habe.

Gerichtspsychiaterin Karin Treichl ergänzt nun ihr Gutachten, wonach der Mann eine kombinierte Persönlichkeitsstörung aufweist.

Quelle: www.tt.com -online 30.06.2009

1 Täter – 1 Opfer Frau

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25.06.2009 13:48
Fünfeinhalb Jahre Haft für Kinderschänder

Ein 38-jähriger Lagerarbeiter, der jahrelang die minderjährige Tochter seiner Freundin missbraucht hat, ist am Donnerstag im Wiener Straflandesgericht zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann akzeptierte die Strafe, Staatsanwalt Gerd Hermann gab vorerst keine Erklärung ab. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
In einem Internet-Chat hatte der Arbeiter zunächst eine Frau kennengelernt, mit der er eine Beziehung einging. Er verschwieg ihr allerdings, dass er seit Jahren in einem anderen Wiener Bezirk eine Lebensgefährtin hatte.
Als der Mann zu seiner neuen Freundin zog, lernte er ihre Tochter aus einer vorangegangenen Beziehung kennen. 2006 begann er, das zu diesem Zeitpunkt acht Jahre alte Mädchen zu missbrauchen. “Ich bekenne mich schuldig. Ich hab’ sie ab der vierten Klasse Volksschule misshandelt”, gab der Angeklagte zu Protokoll. “Sie haben sie vergewaltigt”, korrigierte ihn der Staatsanwalt. Dazu sei es “aus Blödheit gekommen”, so der 38-Jährige.
Die Übergriffe hörten erst auf, als der Täter am 17. März 2009 festgenommen wurde. Bei einer Hausdurchsuchung stießen die Behörden auch auf pornografische Bilder, die er von seinem Opfer angefertigt hatten. Zudem fand sich auf seinem PC eine umfangreiche Kinderporno-Sammlung.
Quelle: APA
Quelle: www.kleinezeitung.at -online 25.06.2009
1 Täter – 1 Kindopfer Mädchen
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24.06.2009 05:55

Übergriff auf Schulausflug: Behörde prüft

Pflichtschullehrer wird von Kollegen und Eltern schwer belastet.

Es sollte eine entspannte Klassenfahrt nach Italien werden – so kurz vor den Sommerferien. Doch Mitte der Woche kam es auf dem Schulausflug zu einem Zwischenfall: Ein Lehrer einer Kärntner Pflichtschule wurde von den anderen Begleitpersonen nach Absprache mit dem Direktor der Schule nach Hause geschickt.

Zwischenfall. “Der alkoholisierte Lehrer ist verbal auf Schüler losgegangen”, das teilte ein Informant der Kleinen Zeitung mit. Zudem soll er angeblich eine Schülerin begrapscht haben. “Ja, auf der Klassenfahrt gab es einen Zwischenfall”, sagt der Direktor der Schule. Die angeblichen Vorwürfe will er aber nicht bestätigen: “Ich bin zur Verschwiegenheit verpflichtet. Ich habe den Vorfall vorschriftsmäßig an die uns übergeordnete Behörde weitergeleitet.”

Im Krankenstand. Der Schulabteilung des Landes ist der Vorfall bereits bekannt und man hat dementsprechende Maßnahmen eingeleitet. “Wir haben jetzt die Protokolle aller Begleitpersonen, Schüler und Schülerinnen schriftlich vorliegen”, sagt Gerhild Hubmann, Leiterin der Schulabteilung des Landes Kärnten. “Es gibt Angriffspunkte für Disziplinarmaßnahmen.” Die können von einem Verweis über eine Geldbuße bis hin zu einer Suspendierung ausfallen. “Wir warten jetzt auf die schriftliche Stellungnahme des beschuldigten Lehrers.” Von strafrechtlichen Schritten der Elternteile weiß Hubmann bis dato noch nichts. Zurzeit befindet sich der Lehrer im Krankenstand.

ESTHER FARYS

Quelle: www.kleinezeitung.at- online 24.06.2009

1 Täter – 1 Opfer -Mädchen

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23.06.2009 14:06

Prozess gegen Wiener Arzt wegen Kindesmissbrauchs

Die Vorwürfe gegen einen Wiener Arzt und seine langjährige Liebhaberin, die am Dienstag ein Schöffensenat im Straflandesgericht zu untersuchen hatte, wiegen schwer: Der Mann soll, nachdem er mit seiner Patientin ein außereheliches Verhältnis begonnen hatte, sich auch an ihrer Tochter vergangen haben. Als der inkriminierte Missbrauch begann, war das Kinder zehn Jahre alt.

Wie Staatsanwältin Ursula Kropiunig ausführte, soll die Mutter ihre Tochter dem Mediziner auf dessen Wunsch regelrecht zugeführt haben: “Er hat seiner Freundin mitgeteilt, dass er auch mit dem Mädchen intim sein will. Die Mutter hat sich bereiterklärt, mit ihr zu reden. Sie hat mit ihr geredet und ihr gesagt, dass der Beischlaf etwas ganz Besonderes ist und dass sie großes Glück hat.”

Der Arzt und seine Ex-Freundin – die beiden haben sich längst getrennt – wiesen die Anschuldigung, die auf der Aussage der Tochter beruhen, als unrichtig zurück. “Wir wollen ihr hier nicht unterstellen, dass sie lügt. Aber wir gehen davon aus, dass sie sich im Sinne des False-Memory-Syndroms (das Erfinden vermeintlich Erlebten, Anm.) falsch erinnert”, stellte der Verteidiger des Mannes fest.

Die angeblichen Übergriffe liegen fast 15 Jahre zurück. Nach dem Tod der Ehefrau des Arztes war seine Liebhaberin mit ihrer Tochter zu ihm gezogen. Jahrelang soll der Mann mit dem Wissen der Mutter das Mädchen weiter missbraucht haben. Nach Darstellung der nunmehr 24-Jährigen soll diese sogar von ihr verlangt haben, sie müsse sich um den Mann “kümmern”. Erst als die Beziehung der Erwachsenen in die Brüche ging, wäre ihr Martyrium zu Ende gegangen, so die im Vorverfahren aufgezeichneten Angaben der Belastungszeugin.

Quelle: APA

Quelle: www.kleinezeitung.at – online 23.06.2009

1 Täter – 1 Mittäterin – 1 Kindopfer Mädchen

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Eltern quälten ihr dreijähriges Kind

Es besteht auch der Verdacht des sexuellen Missbrauches. Paar kam mit zwölf Monaten davon. Vier Monate muss es unbedingt absitzen.

Foto: APA

“Ich bedanke mich recht”, sagt der 35-jährige Angeklagte zu Richter Karl Buchgraber. Und das kann er auch. Gemeinsam mit seiner Frau (37) hat er zuvor zwölf Monate aus gefasst. Vier davon müssen sie absitzen. Angeklagt war nur das Quälen einer Unmündigen. Nur. Was die zwei Langzeit-Arbeitslosen ihrer eigenen Tochter alles angetan haben könnten, bis sie ihnen im Vorjahr im Alter von noch nicht einmal vier Jahren endlich abge nommen wurde, lässt sich nur vorsichtig erahnen.

Eindeutige Praktiken. In der Pflegefamilie erkannte die Kleine kaum Nahrungsmittel außer Schokolade und Nüsse. Die Notdurft verrichtete sie nur im Freien. Und sie brüllte aus Angst vor Schmerzen, wenn man sie danach reinigen wollte. In der Nacht wachte sie schreiend auf und flehte: “Nicht schlagen, nicht Haare ziehen.” Vor dem Keller hatte sie wahn- sinnige Angst. Vor Tieren auch. Die noch Dreijährige schlug mit einem Tennisschläger eine Katze tot. Und mit ihren Stofftieren stellte sie Sexualpraktiken mehr als eindeutig nach. Der Verdacht des sexuellen Missbrauchs bestand.

Keine Reue. Die Aus sagen des Mädchens waren klar. Aber nicht so klar, dass es für eine Anklage für dieses Ver brechen gereicht hätte. Es geht also nur um das Quä len. Ein paar Ohrfeigen und ein bisschen an den Haaren reißen, geben die leiblichen Eltern sogar zu. Reue?

Fehlanzeige.

Beim Opfer diagnostiziert die Sachverständige Panikattacken und Angstzustände.

Verschwiegen.

Zu den Besonderheiten dieses Falles gehört, dass der zu ständige Bezirkshauptmann die betreuende Fürsorgerin nicht von ihrer Verschwiegenheit entbunden hat.

Sie könne nichts aussagen, weil sie nichts wisse, schrieb er dem Gericht. “Eine unappetitliche Ge schichte”, fasst der Richter zu sammen. Ja. Wie viele solche Kinder sind noch da draußen?

Alfred Lobnik

Quelle:  www.kleinezeitung.at – online 16.06.2009

1 Täter – 1 Mittäterin – 1 Kindopfer Baby

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Vater hortete Kinderpornos

BEZIRK NEUNKIRCHEN / Mann aus dem Bezirk Neunkirchen hatte 1.760 Kinderpornos zuhause. Bei seiner Verhandlung gestand der Familienvater, die Bilder gezielt gesucht zu haben.

VON TINA KAGER

Zwischen Sommer 2007 und Sommer 2008 hortete ein Mann aus dem Bezirk Neunkirchen zuhause Kinderpornos. Erst als ihm die Kriminalpolizei einen Besuch abstattete, war – laut seiner Aussage – mit den verbotenen Bildern Schluss.
Mit gesenktem Kopf nahm der Angeklagte bei seinem Prozess am Landesgericht Wiener Neustadt auf der Anklagebank vor Richterin Mag. Birgit Borns Platz. „Ich bin schuldig. Nach dem Tod meiner Frau habe ich begonnen mir Pornos anzusehen. Später auch Kinderpornos. Mir war klar, dass die unter 18 waren”, erzählte der Angeklagte der Richterin. „Sie haben eine erwachsene Tochter, die noch bei ihnen wohnt. Was hat sie gesagt, als die Polizei plötzlich vor der Türe stand?” bohrte Richterin Borns nach.

„Stellen Sie sich vor, Ihre Tochter ist auf den Bildern”
„Sie hat geweint. Dann hat sie gesagt sie hat eh gewusst, dass ich ein bissl deppert bin”, meinte der Angeklagte leise.

Richterin Borns fragte den Angeklagten für seinen Beweggrund sich diese Bilder anzusehen. „Sie haben mich erregt”, fasste sich dieser kurz.„

„Die Mädchen waren ein bisschen jünger als ihre Tochter - stellen Sie sich vor, sie ist auf solchen Bildern…”, konfrontierte die Richterin den Angeklagten. Doch dieser schwieg und starrte auf den Boden.
„Ich habe mir zuerst normale Pornos angesehen und bin irgendwann einmal auf Kinderpornos gestoßen.

Dann habe ich sie auch gezielt gesucht. Ich habe mir schon gedacht, dass das moralisch nicht erlaubt ist”, berichtete der Angeklagte weiter. Richterin Borns fragte ihn, ob er glaube, dass die Kinder auf den Bildern glücklich seien, dass es ihnen gut gehe. „Natürlich nicht”, fasste sich der Angeklagte kurz.

Als Richterin Borns nachbohrte, ob er sich jetzt normale Pornos ansehe, meinte der Angeklagte: „Eher nicht.” Auf erneutes Nachfragen, was er damit meine, antwortete der Angeklagte nach kurzem Überlegen: „Nein.”
Sieben Monate bedingt lautete das noch nicht rechtskräftige Urteil. „Wenn Sie noch einmal erwischt werden, wandern Sie hinter Gitter”, ermahnte Richterin Borns den Angeklagten, in Zukunft die Finger von solchen Videos zu lassen.

Quelle: http://www.noen.at 16.06.2009

1 Täter -  Minimum 1760 Kindopfer vom Internet

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Lebenslang für “Kofferraumvergewaltiger”
Jener Deutsche, der zu Weihnachten unter anderem eine 16-jährige Frau im Kofferraum nach Oberösterreich entführt und vergewaltigt haben soll, ist am Montag zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Video on Demand
<br /> <br />
Video ansehen Im Kofferraum seines Autos verschleppt
Der 25-Jährige wurde schuldig gesprochen, zwei junge Frauen in Sachsen und Bayern mit Teppichmessern bedroht, im Kofferraum seines Autos verschleppt und anschließend vergewaltigt zu haben. Eines der Opfer entführte der Mann zu Weihnachten 2008 zunächst nach Niederösterreich, wo er gelebt hatte, und ließ die 16-Jährige schließlich in Linz frei.

Drittes Opfer ließ er laufen
Ein drittes Opfer hatte sich so gewehrt, dass er es laufen ließ. Eine der vergewaltigten Frauen, eine 18-Jährige, stürzte der Mann zudem von einer Brücke im Landkreis Leipzig in den eiskalten Fluss Mulde. Nach Überzeugung der Kammer habe er gewollt, dass die junge Frau stirbt, sagte der Vorsitzende Richter Hans Jagenlauf. Serie begann am 20. Dezember
Die Serie der Verbrechen hatte am 20. Dezember vergangenen Jahres begonnen. Der bis dahin unbescholtene 25-Jährige entführte das 18 Jahre alte Opfer, vergewaltigte es und stürzte die Frau dann im Dunkeln von der Brücke. Der Mann hatte vor Gericht alle Taten zugegeben, aber vehement bestritten, dass er die 18-Jährige töten wollte.

Richter Jagenlauf sagte dagegen, wer jemanden zur Winterszeit in einen Fluss werfe, ohne zu wissen, was das Opfer dort erwartet, nehme den Tod nicht nur billigend in Kauf, sondern beabsichtige diesen sogar. Dass die junge Frau den Sturz körperlich fast unverletzt überstand und sich in ihrer mit Wasser vollgesogenen Winterkleidung aus dem Fluss retten konnte, sei wohl Schutzengeln zu verdanken. “Massive kriminelle Energie”
Das Gericht hielt dem Mann vor, eine “massive kriminelle Energie” an den Tag gelegt zu haben. Nach der ersten Vergewaltigung suchte er sich zwei weitere Opfer. Eine 17-Jährige entkam, eine 16-Jährige verschleppte er am Heiligen Abend von Regensburg in den niederösterreichischen Bezirk Amstetten.

Die jungen Frauen, die im Leipziger Landgericht ausgesagt hatten, seien noch immer schwer traumatisiert. Der Angeklagte habe “das Leben von Opfern und Angehörigen zerstört”, sagte Jagenlauf. Etwas anderes als lebenslang komme für den 25-Jährigen nicht infrage. Die Verteidigerin kündigte Revision an.

1 Täter -  3 Frauen

Quelle: www.kleinezeitung.at – online 24.06.2009

Missbrauch: Oberlandesgericht bestätigt Urteil
Das Oberlandesgericht Innsbruck hat am Mittwoch die sechsjährige Haftstrafe gegen einen 64-jährigen Kärtner wegen schweren sexuellen Missbrauchs im Vorarlberger Kinderdorf bestätigt. Die Strafe ist somit rechtskräftig. Mann berief gegen Urteil aus erster Instanz
Der Pensionist war im April 2008 am Landesgericht Feldkirch wegen schweren sexuellen Missbrauchs dreier Mädchen schuldig gesprochen worden. Sechs Jahre Haft lautete damals das Urteil. Der gebürtige Kärtner musste den Opfern zudem 19.100 Euro Teilschmerzengeld und Therapiekosten zahlen.

Er legte Berufung ein. Haftstrafe bestätigt
An der Haftstrafe hat aber auch die Berufungsverhandlung nichts geändert: Der Berufung des Angeklagten wurde keine Folge gegeben, die Strafe wurde bestätigt, heißt es aus der Präsidiale des Oberlandesgerichts auf Anfrage von Radio Vorarlberg.

Der Mann muss somit sechs Jahre ins Gefängnis. Mit ehemaliger Kinderdorfmutter verheiratet
Der Kärntner, der mit einer ehemaligen Kinderdorfmutter verheiratet ist, hatte drei unmündige Mädchen über drei Jahre lang schwer sexuell missbraucht.

Erschwerend bei der Strafzumessung waren in ersten Instanz vor dem Gericht in Feldkirch der längere Tatzeitraum und die besondere Verwerflichkeit der Tat. Als mildernd wurden damals das teilweise Geständnis und die bisherige Unbescholtenheit des Kärntners gewertet.

Das Vorarlberger Kinderdorf hatte nach Bekanntwerden des Falls das Arbeitsverhältnis mit der Dorfmutter einvernehmlich gelöst und ein Präventivprogramm entwickelt.

Quelle: www.tt.com -online 3.06.2009

1 Täter – 3 Kindopfer Mädchen

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Vater soll blinde Tochter missbraucht haben
Im Lavanttal soll sich ein Mann an seiner heute elfjährigen blinden Tochter vergangen haben. Am Donnerstag stand der Mann deshalb in Klagenfurt vor dem Richter. Er plädierte auf nicht schuldig. Nicole vertraute sich einer Lehrerin an
Laut Anklage soll der 35-Jährige seine Tochter vor zwei Jahren unsittlich am Geschlecht berührt haben. Damals lebten der Angeklagte, dessen Lebensgefährtin und die gemeinsame Tochter Nicole auf einem alten Bergbauernhof im Lavanttal. Das Mädchen vertraute sich danach einer Lehrerin an. Diese alarmierte das Jugendamt. Mutter: Mein Lebensgefährte ist unschuldig
Die Mutter der 11-Jährigen sieht die Sache allerdings ganz anders als ihre Tochter: Ihr Lebensgefährte sei sicher unschuldig. Die Lehrerin habe der damals 9 Jahre alten Nicole vorgesagt, was geschehen sein soll, so die Mutter vor dem Schöffensenat.

Richter: “Sie werden damit leben müssen, ein ganzes Leben lang”.

Keine gynäkologische Untersuchung
Wer sagt jetzt die Wahrheit?

Vorsitzender Manfred Herrenhofer schickte sich an, genau das beim Prozess herausfinden: Er fragte die Frau, warum sie nicht zugestimmt habe, ihre Tochter stationär untersuchen zu lassen? Eine Untersuchung, die Klarheit geschaffen hätte? Die Frau schweigt. Auch, als ihr die Frage mehrmals gestellt wird, gibt es keine Antwort für den Richter. Herrenhofer mahnt: “Sie werden damit leben müssen, ein ganzes Leben lang” – und meint die Ungewissheit darüber, was wirklich passiert ist. Prozess vertagt
Ob dem heute elf Jahre alten Mädchen die Phantasie durchgegangen ist oder nicht: Einen Versuch zu klären, was das Kind in der Schule ihrer Lehrerin anvertraute, hat es nie gegeben. Der Verdacht bleibt. Der Prozess wurde vertagt.

1 Täterin – 1 Kindopfer Bub

Quelle: www.orf.kaernten.at -online5.06.2009

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Frau soll eigenen Sohn missbraucht haben
Wegen Inzests und sexuellen Missbrauchs an ihrem damals minderjährigen Sohn ist am Donnerstag eine 48 Jahre alte Klagenfurterin vor Gericht gestanden. Die Frau bestreitet die Vorwürfe. Die Verhandlung wurde vertagt. Angeklagte sieht Anzeige als “Racheakt”
“I hob mei Leben noch nie was gmacht”, wiederholte die 48 Jahre alte Angeklagte am Donnerstag immer wieder vor den Schöffen. Die Anzeige im Jahr 2008 sei ein Racheakt ihres nun 21 Jahre alten Sohnes, weil sie ihm kein Geld und kein Essen gegeben habe. Sex mit Mutter für Süßigkeiten oder Geld
Sein Martyrium hat schon früh begonnen. Nach der Geburt kam er zu Pflegeeltern und wurde schon von ihnen sexuell missbraucht. Im Alter von zehn Jahren hatte er dann wieder Kontakt zu seiner leiblichen Mutter und besuchte sie regelmäßig.

Laut der Aussage des jungen Mannes habe es etwa ein Jahr später die ersten sexuellen Annäherungen der Frau gegeben. Wenige Jahre später brachte sie ihn auch dazu, mit ihr zu schlafen. Dafür habe es Süßigkeiten oder ab und zu auch 100 Schilling gegeben. Auch der leibliche Vater, der bereits zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt wurde, sei im Spiel gewesen, so das Opfer.

Im vergangenen Jahr war der junge Mann, nach einem Streit mit Vater und Mutter, schließlich zur Polizei gegangen. Er habe keinen Grund mehr gesehen, seine Eltern zu schützten, sagt er am Donnerstag. Details in Brief an Richterin offenbart
In einem Brief an die Richterin schrieb er sich die abstoßenden Details – vom Oralsex mit seiner Mutter bis zur Masturbation – von der Seele.

Bei der Verhandlung erzählte der junge Mann auch erstaunlich offen über seine Erlebnisse. Schon zigmal habe er seine Geschichte bei der Polizei, bei der Staatsanwaltschaft und bei Gericht zu Protokoll geben müssen.

Jetzt wolle er mit einem Freund nach Oberösterreich ziehen und ein möglichst normales Leben beginnen, sagte er. Derzeit bekommt der 21-Jährige eine Pension und wird von einem Therapeuten behandelt. Gutachter muss Aussagen prüfen
Für Richter und Schöffen steht die Aussage des jungen Mannes gegen die Aussage der Mutter. Ein psychiatrischer Gutachter soll nun klären, wie die Erinnerungen und Aussagen des Opfers zu bewerten sind.

Die Verhandlung wurde vertagt. Der Psychologe, dem sich der junge Mann anvertraut hatte, muss noch einvernommen werden.

1 Täterin – 1 Opfer Bub

Quelle: www.kaernten.ORF.at, 05.06.2009
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Im Lavanttal soll sich ein Mann an seiner heute 11-jährigen blinden Tochter vergangen haben. Am Donnerstag stand der Mann deshalb in Klagenfurt vor dem Richter. Er plädierte auf “Nicht schuldig”.

1 Täter – 1 Opfer Mädchen -blind

Quelle: www.kaernten.ORF.at -online 5.06.2009

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2 Prozesse INNSBRUCK Wehrlose Frau belästigt  Pädophiler Tirol

Vergewaltigung &Kinderporno

Zwei Prozesse, bei denen man starke Nerven brauchte, gab es gestern am Landesgericht.

Im ersten Verfahren musste sich ein Mann verantworten, der sich nach einer Party an einer betrunkenen Frau vergriff.

Es war eine ausgelassene Party, die sich am 12 April 2008 in Innsbruck abspielte. Dochj für eine Frau endete dere Abend mit einem Horrorszenario:” Ich merkte, dass ich zu viel getrunken hatte und legte mich hin. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, sah ich meine Bluse, meine Hose offen waren,” so das Opfer. Eine Freundin erzählte der aufgelösten Frau, wie es dazu kam: „Der Angeklagte hat sich zu mir  ins Bett gelegt, meine Bluse und Hose geöffnet uns sich an mir vergriffen.” Sie selbst konnte sich daran nicht erinnern und stützte sich auf die Aussage ihrer Freundin. Der Angeklagte war zum Teil geständig und entschuldigte sich bei dem Opfer.

Urteil: 15 Monate bedingte Haft sowie 500 Euro Schmerzensgeld.

Urteil noch nicht rechtskräftig!

1 Täter – 1 Opfer Frau

Quelle: www.tt.com -online 3.06.2009

Im zweiten Prozess  wurde ein Tiroler wegen  pornografischer Darstellung Minderjähriger verknackt.

Der zweite Fall fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Vorwurf: Pornografische Darstellung Minderjähriger, Vergewaltigung eines Kindes und Körperverletzung.

Der Angeklagte (21) wurde vom schweren Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen und erntete für „Kinderporno”  und Körperverletzung ( produziertes Kinderschändermaterialien und Körperverletzung )

3 Monate bedingte Haft.

Urteil noch nicht rechtskräftig!

1 Täter – 1 Kindopfer  (keine Angaben Mädchen oder Junge)

Quelle:  www.tt.com – online 3.06.2009

ENDE:

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WIEDERHOLUNGSTÄTER VOM JÄNNER  bis JUNI 2009


Wiederholungstäter Mai 2009

6 TÄTER

5 MÄDCHEN

JUNGEN

2 FRAUEN UND JUGENDLICHE Mädchen

Internet Pranger Kindopfer

Gesamt: 5 Kindopfer Mädchen  u. 6 Frauen

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„Bubi” – Vergewaltiger weinte vor Gericht…

Im Niederösterreichischen Biberau war er  in der Nähe seines Geburtsortes Chemnitz in Sachsen aufgebrochen, um sich Opfer zu suchen!  Diese backte er in den Kofferraum vergewaltigte sie  und ließ sie wieder laufen. 4 Frauenopfer gab es so.

Quelle: www.oe24.at – s.10  22.05.2009

1 Täter – 4 Opfer

Urteil?

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Pädophiler Nachhilfelehrer muss in Anstalt.

Klagenfurt:

Klagenfurter Nachhilfelehrer (51 ) musste sich gestern neu aufgerollten Prozess verantworten. Laut Anklage hat er sich an mindestens 5 Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren vergangen. Der studierte Mathematiker führte sogar Buch über seine Taten- Titel:” Protokoll einer Verführung”.

8 Jahre Haft!

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 9.05.2009 S 21

1 Täter – 5 Kindopfer Mädchen

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15 jähriger Sextäter attackierte Joggerin

Steiermark – Trofaier.

17 h 9.Mai 2009 war ein Waldstück ein mörderischer Schauplatz einer versuchten Sex Attacke des 15 Jährigen. Er wollte ein Joggerin mit einer selbstgebastelten Waffe erwürgen und dann vergewaltigen. Das 50 jährige Opfer konnte den Täter aber abwehren.

1 Täter Jugendlicher – 1 Frau Opfer

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Vergewaltiger schlug und beraubte wehrloses Opfer.

Wien

Vor ihrem Hauseingang holte sie der Täter wieder ein, nachdem er sie vorher schon beraubt und niedergeschlagen hatte und vergewaltigte sie .Täter ein Rumäne.

1 Täter – 1 Opfer  Frau

Quelle:  www.oe24.at -online 19.05.2009 S.11

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Drei Burschen 16 u. 17 Jahre alt,  vergriffen sich an 16 Jähriger.

Jugendliche landeten vor Gericht. Opfer und Täter werden in derselben Einrichtung betreut.

Im SOS Kinderdorf Moosburg sind drei Jugendliche auf eine 16 jährige Mitbewohnerin losgegangen und haben sie  sie festgehalten und gegrabscht.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 6.05.2009 S 24

3 Täter Jugendliche  – 1 Opfer Mädchen

Bedingte Haftstrafen von 4 bis 6 Monaten verurteilt!

Ende

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737 Wiederholungs-Sexverbrecher im April 2009

17 Sexverbrecher –

720 Kinderschänder Kunden bei 1 Täter im Monat!

22 KINDOPFER – MÄDCHEN

8 KINDOPFER – BUBEN

4 FRAUEN & jugendliche Mädchen

500 Mädchen aus Österreich als – INTERNET – PRANGER -KINDOPFER

Gesamt  530 Kindopfer und 4 Frauen Opfer

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Wiederholungstäter März 2009

1006 Täter -davon 1 Frau

2876 Mädchen

2810 Buben

4 Frauen

Minimum 5615 sexuelle Internet Pranger- Kindopfer

935 Kinderschänder -Ring beteiligte Männer ausgeforscht

Dunkelziffern vom Kindopfer- Prangern-gehen in die Millionenhöhen, man erfährt nichts darüber, zum SCHUTZ der KINDERSCHÄNDER!!!

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6 WIEDERHOLUNGSTÄTER Februar 2009

5 Männer als Täter                         1 Frau als Täterin

7 MÄDCHEN

JUNGEN

Jugendliche

Frauen

Gesamte Summe

100 Buben Opfer – vom Kindopfer-Pranger

7 Mädchen als Opfer von Kinderschänder Fällen

107 Kindopfer 6 Täter/In

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9WIEDERHOLUNGSTÄTER Jänner 2009

9 Täter

1 MÄDCHEN
0 BUBEN

8 FRAUEN und Jugendliche Mädchen
0 INTERNET-PRANGER Kinder-Babys- Kleinkinder -Kinder

Gesamt  1 Kindopfer Mädchen  u. 8 Frauen

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ENDE

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POLITIKER, ÄRZTE,MINISTERIUMMITARBEITER…

Bisher größter Schlag gegen Kinderpornoszene in Österreich

935 Verdächtige in ÖSTERREICH…


Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Internet -Pranger -Kindopfer werden vor laufendender Kamera sexuell gefoltert, vergewaltigt, aber auch Babys ermordet!

Ausgehend von einer kroatischen Internetseite ist den heimischen Behörden der bisher größte Schlag gegen Kinderpornografie gelungen.

189 Männern in Österreich wurde im Zuge der Operation “Sledgehammer” der Besitz oder die Weitergabe von obszönen Aufnahmen nachgewiesen, so das Bundeskriminalamt (BK) am Freitag bei einer Pressekonferenz in Wien.

Das Material zeigte fünf- bis zwölfjährige Kinder aus den USA und Paraguay. Die Verdächtigen stammen aus allen Bundesländern und wurden angezeigt. Gegen 97 Personen wird noch ermittelt, die Auswertung der Datenträger ist noch nicht abgeschlossen.

Keine Details.

Politiker und Lehrer befinden sich unter den Verdächtigen, Details dazu wurden nicht bekanntgegeben. Vom Täterprofil her seien die Beschuldigten Männer aus jeglicher privaten und beruflichen Schicht, betonte Ermittlungsleiter Harald Gremel vom BK.

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

  • Ärzte,
  • Polizeibeamte
  • ein Anwalt,
  • Ministeriumsmitarbeiter,
  • Gemeindebedienstete sowie weitere
  • Beamte, Lehrer zählen zu den mutmaßlichen Tätern.

Selbstaufnahmen.

Auf dem PC eines Mannes sei im Zuge der Ermittlungen beispielsweise eine Selbstaufnahme mit einem fünfjährigen nackten Mädchen gefunden worden, erzählte Gremel. Das Video zeigte, wie das Kind bei der Selbstbefriedigung des Mannes zusehen musste. Der Kriminelle mache nun eine Therapie. Gegenüber den Behörden gab der Mann an, er sei “froh”, erwischt worden zu sein, bevor er das Mädchen angefasst habe. Ein gewerbsmäßiger Hersteller von kinderpornografischem Material befand sich nicht unter den österreichischen Verdächtigen.

Auch Steirer dabei. Fast ein Drittel der Beschuldigten stammt aus Wien, auch in der Steiermark und Niederösterreich gibt es eine große Zahl an Beschuldigten. In der Bundeshauptstadt führten die Ermittler anhand von 291 Damensitzen bei 94 Männern Hausdurchsuchungen durch. Dabei wurde rund 14.000 Computer, Disketten und Festplatten sichergestellt, gefunden wurden weitere verbotene Waffen plus Munition sowie eine Hanfplantage. Manche Verdächtige waren bereits vorbestraft bzw. amtsbekannt, so Gremel.

935 Verdächtige. Insgesamt wurden bei den seit Jänner 2008 laufenden Erhebungen 935 verdächtige Österreicher identifiziert, 25 davon konnten nicht mehr ausgeforscht werden.

Die Justiz ist der Schutzschirm für Sexverbrecher und Kinderschänder -Ring- Beteiligte....

Die Justiz ist der Schutzschirm für Sexverbrecher und Kinderschänder -Ring- Beteiligte....

Gegen den Großteil – 624 Männer – musste das Verfahren eingestellt werden, da sie das Material im Internet angesehen, jedoch nicht heruntergeladen hatten, erklärte der Ermittlungsleiter.

“Sie machten auch gar keinen Hehl daraus.” Laut der noch geltenden Gesetzeslage ist das bloße Ansehen von Videos jedoch nicht strafbar.

Entdeckt 2007. Entdeckt wurde der Kinderpornografie-Ring von den kroatischen Behörden bereits Ende 2007. Eine Homepage zeigte 99 aus Estland heruntergeladene Kinderpornografie-Fotos. 16 davon gehörten zu einer Aufnahmeserie aus den USA und Paraguay, die neun bis zwölfjährigen Opfer konnten identifiziert werden. Ein noch unbekanntes Mädchen dürfte erst fünf bzw. sechs Jahre alt sein.

12 Millionen Besuche. Bei einer Überwachung der Homepage wurden innerhalb von drei Tagen zwölf Millionen Besuche gezählt, die 144.285 IP-Adressen in 170 Ländern zugeordnet werden konnten. Im Jänner 2008 wurde
Österreich von der Interpol über die dabei knapp 1.000 ausgeforschten Internetnutzern in der Alpenrepublik informiert.

Quelle: www.kleinezeitung.at Steiermark -Kärnten online 13.03.2009

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Zitat:

SPD – POLITIKER Tauss in Deutschland ebenfalls unter Verdacht zu den Kinderschänder Verbrechensmaterial- Sammler zu gehören, sagte folgendes zu KINDERPORNOKONSUMENTEN”:

Nach seiner Darstellung hat er vor zwei Jahren versucht, sich der Szene zu nähern”, um Missbrauch nachzuweisen und Kontakte zu knüpfen – für seine “politische “Arbeit.

„Man kommt heute der kinderpornografischen Szene nur nahe,

wenn man selbst szenetypisches Material anbietet”,

erklärte Tauss.
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Jörg Tauss verlässt auch die Piratenpartei, denn er wurde verurteilt zu 1 Jahr und 3 Monaten bedingt… ging in Revision und hofft, dass der OLGH für ihn mehr verständnis hat als das Erstgericht….

Jörg Tauss geht…
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Und das kann man und muss man auf alle Kinderschänder -Verbrechensmaterialiensammler-Produzenten umlegen, die sich an dem sexuellen Kindopfer -Pranger bedienen, wie die hier aufgedeckten 935 Kinderschänder!

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POLITIKER, LEHRER, Beamte, Ministeriumsmittarbeiter, Gemeindebedienstete, Ärzte und ein Rechtsanwalt aus Österreich waren darunter zu finden.

Diese Untersuchungen werden im Nachhinein publiziert, wobei das Ausland die Arbeit für die österreichischen Fahnder machen muss, da unsere Fahnder gar nicht dazu ausgestattet sind, um die Kinderschänder – Sümpfe in Österreich auszuforschen und dann vor Gericht zu bringen!

Die Justiz arbeitet gegen die Fahnder und die Kindopfer die auch in Österreich produziert werden müssen und von denen als ganz “harmlose” dargestellten Kinderschänder, die hier aufgedeckt wurden, um auf anderen Servern sexuelle Verbrechensmaterialien mit sich und den Kindern, auf den grausamsten Kindopfer- Prangern abholen, anschauen ,tauschen und weitere ablegen zu können!

Auch wenn es Mädchen sind die man den USA zuordnen kann und aus Paraguay, so können diese genauso gut in Österreich leben, meinen Sie nicht auch?

In einer multi- kulturellen Gesellschaft wie Österreich nun einmal ist!

Ich hoffe nun auch den blindesten Menschen die Augen geöffnet zu haben, mit diesem Bericht!

Alle 935 Österreicher sind reale Kinderschänder und man müsste bei den Verhören endlich andere Methoden anwenden um auch die eigenen Produktionen zu bekommen um sie dann nach dem Gesetz 104a Sklavenhandel zu verurteilen 10 bis 20 Jahre, dann werde es Wirkung zeigen und diese Herren würden sehr schnell zum „normalen” Sex zurückkehren!

Denn ab 2008 sind schon 12 bis 16 Jährige Jugendliche

(und schon kein Frischfleisch mehr, diese Ware wird schon von den meisten Kinderschänder als zu alt und verbraucht angesehen und nicht mehr “geliebt”!)

unter dieser Kinderschänderschicht die auch bei politischen Diskussionen von Gesetzen mitdiskutieren!

Keine Opfervertreter zulassen, die sich für diese Kindopfer einsetzen und sich darin vertreten sehen könnten!
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HIER LESEN SIE EINEN TATSACHENBERICHT von einem KINDOPFER, dass im Internet gehandelt wurde “als DAS KOPFTUCHMÄDCHEN” in Aktenzeichen – XY ungelöst ZDF vor Jahren gesucht worden! Um es zu befreien von ihren Qualen durch den Stiefvater!

Lesen Sie bitte hier, damit auch Sie Einblick sich verschaffen was hier vorgeht und wie Kinderschänder aller Gesellschaftschichten ihre sexuellen Verbrechen vermarkten!

Sara, das Mädchen und die Kinderschänder…

KEIN EINZELFALL!!!

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BZÖ – Politiker aus N.Ö geht soweit, dass er andere fremde Menschen für seine Verbrechen verantwortlich macht und den von ihm selbst verursachten eigenen SCHADEN! Dafür bin ich nicht verantwortlich!

BZÖ- Kanditat wollte mich klagen…
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KINDERSCHÄNDER hassen mich! Und warum WOHL?
Ich wurde auch bis jetzt nur von Leuten geklagt oder mit Klagen bedroht:

  1. die als Kinderschänderverbrecher selbst rechtmässig angeklagt wurden,
  2. oder sich in deren Dunstkreis aufhalten und ihre rechtkräftig verurteilten Ex-Kinderschänder – Freunde zu Gericht als Zeugen schleppen!
  3. Oder keine Kritik vertragen wenn es um ihre Freiheit als Kinderschänder geht, da ich ja für ein Minimum an Freiheit für diese Sex-Soziopathen bin.

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Wir sollten endlich aufwachen und nicht nach dem Motto:” Wir schauen weg, uns interessiert das alles nicht”… weitermachen!

Wir schauen weg…
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Einer der Szene total gut kennt, Jörg Tauss, hat nun doch eine Verurteilung von 15 Monaten bedingt zu verschmerzen…. aber er ging ja in Revision (so gilt für ihn die Unschuldvermutung) so wie alle in diesen abnormen Sex- Perversions- Kreisen….

Jörg Tauss…
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