30. Juli 2009

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O.Ö. im SCHOCKZUSTAND…

Der  22 Jährige Kinderschänder & Vergewaltiger Christian H. …

christian H.mag Kinder-Mädchen eh erst ab 12 Jahren...

christian H.mag Kinder-Mädchen eh erst ab 12 Jahren...

Hat heute zwei Mädchen in  Steinhaus bei Wels in seine Wohnung gelockt  …

Bericht ATV am Abend…

Ein brutaler Freiheitsberaubungs-Vergewaltigungs- Fall aus O.Ö. schockt heute die Leute zu Recht.

Ein 15 jähriges Mädchen und ihre 11 jährige Freundin werden heute  von einem Oberösterreicher in seiner Wohnung  gefesselt und anschließend vergewaltigt.

Der 15 Jährigen gelingt die Flucht, der 22 jährige Täter verfolgt  das Mädchen mit einem Messer. Passanten kommen dem schreienden Mädchen zu Hilfe und es gelingt denen dann auch den brutalen Täter zu überwältigen.

Meine Kollegen Benedikt Mayer und Reinhold Schabelsberger berichten vor Ort:

Reporter:

In diesem Haus in Steinhaus bei Wels, durchliefen ein 11 und 15 jähriges Mädchen die grausamsten Stunden ihres Lebens. Durch das mutige Eingreifen  von Rupert Grabner wird der Horror der beiden Freundinnen  beendet.

Rupert Grabner:

Auf einmal kommt ein Mädchen heraufgelaufen, kommt da her und schreit: „Helft uns, Helft uns, da ist einer hinter mir her! Der bedroht uns mit dem Messer und gewürgt hat er uns  usw. und dann hat es gesagt: und vergewaltigt hat er uns auch!”

Und wie sie das gesagt gehabt hatte sind wir dann aufgesprungen…

Reporter:

Mit dem Auto verfolgter Rupert Grabner  und andere Passanten den 22 Jährigen arbeitslosen Christian H. und nehmen ihm ein 30cm langes Messer ab. Dann wird der mutmaßliche Vergewaltiger aggressive.

Rupert Grabner (Gastwirt):

Wir haben ein paar zurückhalten  müssen,  denn Wissens eh wie das ist, mit dem Brustkorb hat er angefangen, dann ein wenig mit dem Spucken  angefangen, das hat er dann bei der Polizei, dies war dann  nicht dramatisch, da hat er auch ein wenig raufen angefangen…

Reporter:

In der Zwischenzeit befreien Nachbarn  das in der Wohnung des Täters eingesperrte 11 jährige Mädchen.

Frau Monika Grabner:

Sie ist am Fenster oben gestanden, sehr spärlich bekleidet, hat wollen runterspringen und hat um Hilfe gerufen.

Gefesselt sind sie gewesen, das eine Mädchen hatte  die Schnur noch um den Hals gehabt!

Reporter:

Die beiden Mädchen werden auf Grund körperlicher Verletzungen derzeit noch medizinisch betreut.

Der mehrfach wegen Gewalt und Drogen vorbestrafte Christian H. bestreitet die Vorwürfe vor der Polizei, er bleibt in Untersuchungshaft  ihm drohen 5 bis 15 Jahre Gefängnis!

Quelle:  www.atv.at - ATV- AKTUELL & SPORT - 19:20 am 30.07.2009

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Zitat:

Sehr junger Vergewaltiger und ausgeprägter Sadist, der mit Messer und Fesseln den Opfern seine ausgeprägte  sadistische Gewalttätigkeit voll aufzeigt! Alleine in  seiner Vorgangsweise wage ich zu sagen: UNTHERAPIERBAR, da schon schwer  ausgeprägte sexuelle Abartigkeit vorhanden ist!

Sadismus in dieser Form verstärkt sich mit den Jahren immer weiter! Diese Täter wollen immer mehr an abartigen Sexpraktiken und brauchen das auch, da sie anders nicht mehr zu ihrer sexuellen Befriedigung kommen können!

Also sollte man ihn dem Gefängnisinsassen überlassen ohne SCHUTZ VOR ANDEREN, dass ist die beste Heilungsmethode für Sadisten und Kinderschänder.

Meinen Sie nicht auch?

Und seine Gewalttätigkeiten darunter können ja auch sich sexuelle Verbrechen verbergen, die man Ihnen nicht gerne sagen wird, wenn er z.B.: SCHON IN THERAPIE war, oder? Denn das würde  den Ruf und die “ERFOLGE” von “4 % Rückfallstäter” der reichen Sanatorienbetreiber für Kinderschänder schädigen!

Wir lassen uns doch nicht in die 400.-Euro im Tag Suppe spucken,als “Experten” , oder?

Laut Krone vom 31.07.2009 gab der Sexverbrecher + Kinderschänder an: ” dass es “freiwilliger Sex” war und er ohnehin erst Mädchen ab 12 Jahren mag.”

Also dürfte er ohnehin kein unbeschriebenes Blatt sein, da er erst vor einem Jahr nach Steinhaus gezogen war!

Außerdem, weil er arbeitslos ist kann man auch ein Foto von ihm veröffentlichen, wäre es ein Politiker darf das nicht geschehen, denn die klagen Zeitungen und versucht auch mich als INFORMATIVE & AUFKLÄRENDE SEITE damit zu bedrohen!

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Glauben Sie mir ich weiß; wovon ich spreche!

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Sexualstraftäter untherapierbare Monster?
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Wie 15, 16, Jährige…
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So viele freilebende Kinderschänder gibt es in Österreich, wo Sie nicht wissen wo sie wohnen und wann sie wieder zuschlagen…

Österreichs Kinderschänderzahlen…
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Meine Öffentlichkeitsarbeit 2009
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Abgelegt unter: Berichte & Artikel, Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 18:09

So gehen KINDERSCHÄNDER …

Schlag gegen Kinderporno-Ring

Gotha

Die Gothaer Polizei hat einen Kinderschänderring zerschlagen, der bis in die Schweiz reichte. Wie Kriminalhauptkommissar Jens Büchner in Gotha mitteilte, ist gegen die fünf Deutschen und drei Schweizer bereits Anklage erhoben worden. Ihnen wird vorgeworfen, drei Jungen im Alter von sechs bis zehn Jahren betäubt und brutal missbraucht zu haben. Von der Tat sind Tausende pornografische Videos und Fotos im Internet verbreitet worden.

Und darauf speichern wir unter anderm unsere Gräueltaten an Kindern- USP -Sticks, externen Festplatten usw...

Und darauf speichern wir unter anderm unsere Gräueltaten an Kindern- USP -Sticks, externen Festplatten usw...

Kriminalbeamtin Ina Bischoff hat die Ermittlungen im Kinderschänderfall angestoßen.

Die Ermittlungen sind durch einen Zufall ins Rollen gebracht worden, als bei einem der jetzt Hauptverdächtigen im Frühjahr 2008 das Haus durchsucht worden war, um Dateien mit kinderpornografischen Inhalt zu finden. Der damals 29-Jährige im Landkreis Gotha war wegen Besitzes derartigen Materials und wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern bereits vorbestraft. Bei der Durchsuchung machten Fotos eines zehnjährigen Jungen die Kriminalbeamten stutzig. Als die Polizei die damalige Freundin des Mannes vernahm, kam der Missbrauch ihres Sohnes zutage. Daraufhin gab der nun 30-Jährige zu, mehrfach mit dem Jungen in der Schweiz gewesen zu sein, um einen anderen pädophilien Mann zu treffen, der einen sieben Jahre alten Jungen hat. Dort wurden beide Kinder auch wechselseitig sexuell missbraucht.

Eine Frau Kommisar deckte den Kinderschänder Ring auf....

Eine Frau Kommisar deckte den Kinderschänder Ring auf....

Die Gothaer Polizei konnte knapp 2.000 Dateien mit kinderpornografischem Inhalt sicherstellen.

Weitere Verdächtige ermittelt

Nach diesem Geständnis im Mai 2008 ermittelte das Bundeskriminalamt weitere sechs Verdächtige in Deutschland und in der Schweiz, die nicht alle wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt sind.

Bei diesen Ermittlungen wurde auch ein drittes Opfer gefunden. Wie die Staatsanwaltschaft Erfurt bekanntgab, ist der 30-jährige Hauptverdächtige aus dem Landkreis Gotha wegen schweren Missbrauchs von Kindern in 14 Fällen sowie wegen des Besitzes von kinderpornografischen Materials angeklagt. Die Taten wurden zwischen August 2007 und Mai 2008 verübt.

Derzeit sitzt der Mann seine 2005 verhängte zweijährige Haftstrafe wegen sexuellen Missbrauchs ab. Der Angeklagte besaß laut Staatsanwaltschaft über 1.900 kinderpornografische Bilddateien und mehr als 600 Videos.

Ende Oktober soll der Prozess beginnen.

Zuletzt aktualisiert: 30. Juli 2009, 11:39 Uhr

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Zitat:

So gehen heute Kinderschänder vor!

Alle die im Internet -Plattformen- Zirkeln, Webseiten, aufgegriffen bzw. ausgeforscht werden, müssen eigenes sexuelles Verbrechensmaterial eingeben, dass ist Fakt!

Und daher kann ich wahrlich nicht verstehen, dass man die Kinderschänder -Ring- Beteiligten in Österreich belohnt mit:

  • bedingten Strafen von 3 Monaten,
  • Geldstrafen,
  • und Freisprüchen vom Verbrechen…

935 KINDERSCHÄNDER - RING- BETEILIGTEN wurden im April aufgedeckt! Darunter sind zu finden:

  • POLITIKER aus Österreich,
  • MINISTERIUMSMITARBEITER aus Österreich,
  • MINISTER aus Österreich,

Ärzte, Lehrer, usw…
Lesen Sie hier weiter:

POLITIKER,ÄRZTE;MINISTERIUMMITARBEITER…

624  reale KINDERSCHÄNDER kamen ohne jeglicher Bestrafung davon, weil das Gesetz sie schützt! (”Wir haben das nur angesehen”)?

Das sind ganz offizielle Lügen, denn das müssten alle Richter inzwischen wissen, dass es das ohne eigenem sexuellen  Verbrechensmaterial gar nicht gibt!

Lesen Sie hier weiter:

“PÄDOPHILIE” Puls4 Diskussion
Und wenn Sie hier lesen so werden Sie verstehen warum es in Österreichs Rechtstaat niemals funktionieren kann, dass man das Leid der Kinder in den Mittelpunkt stellt, wenn auf allen Ecken und Enden Kinderschänder -Ring- Beteiligte zu finden sind, meinen Sie nicht auch?

Aufdecker u. Opfer in Österreich mit harter Gegenwehr rechnen müssen!

Polizeiskandal- Österreich N.Ö.
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Österreichs JUSTIZ-INNENMINISTERIUM-Skandale gibt es eine ganze Reihe! Wann legt man diese Sümpfe trocken? NIE?

KINDERPORNOKONSUM Polizist wieder im Dienst…
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Eine USA -Studie sagt genau aus was Fakt ist bei Kinderschändern…
USA- Studie an KINDERSCHÄNDERN…

Diese Studie wollte das Klinikum bzw. Gefängnis verbieten… Warum wohl? Um die Bevölkerung dumm sterben zu lassen, oder? Die Kinder blind ind die Gefahr laufen zu lassen! Und um das Treiben der Kinderschänder zu schützen!
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Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel — here @ 16:21

Österreichs Skandalfall -PRIKLOPIL…

Österreich

Auf der Suche nach dem zweiten Mann

Von Florian Klenk | © ZEIT ONLINE  29.10.2008 - 16:32 Uhr

Vertuschung, Schlamperei, übertriebener Opferschutz: Warum der Fall Kampusch neu aufgerollt wird

Natascha Kampusch bestreitet, dass es neben Wolfgang Priklopil noch einen weiteren Täter gegeben hat. Etliche Hinweise sprechen jedoch dafür

© Berthold Stadler/ddp

Ludwig Adamovich, ehemaliger Präsident des österreichischen Verfassungsgerichtshofs und nun Leiter der Kampusch-Sonderkommission, mag ruhig und entspannt wirken.

“Aber jetzt”, sagt ein Staatsanwalt, “machte er uns alle narrisch.” Beharrlich drängte der ehemalige Höchstrichter die Justiz dazu, im Fall Natascha Kampusch noch einmal tätig zu werden.

Mit Erfolg. Österreichs Justizministerin Maria Berger (SPÖ) und Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) wollen den Kriminalfall neu aufrollen. Alles nur Show? Oder gibt es neue Beweise?

Wiens Polizisten gehen davon aus, dass nicht nur bei der jahrelangen Fahndung nach Kampuschs Entführer schwere Pannen passiert sind. Es soll auch im Spätsommer 2006 gepatzt worden sein, kurz nachdem sich der Täter Wolfgang Priklopil selbst gerichtet hatte.

“Wichtige Beweise, die eine mögliche Mittäterschaft eines Freundes von Priklopil hätten erweisen oder widerlegen können, sind nicht gesichert worden”, sagt ein Ermittler.

Auch Adamovich kritisiert, dass “eine Reihe von Gegenständen” (Videokassetten, Tagebücher, Kleidungs-stücke), die in Priklopils Wohnhaus sichergestellt worden waren, an Kampusch ausgefolgt wurden, “ohne zuvor ihren Beweiswert zu sichern”.
Übertriebener Opferschutz, so Adamovichs Vorwurf, sei über die Interessen des Staates an der Aufklärung eines Verbrechens gestellt worden.

Kampuschs Berater fürchteten nämlich, dass Aktenstücke und Gegenstände in sensationslüsternen Medien landen könnten (was zum Teil tatsächlich geschah, das Wiener U-Bahn-Blatt heute publizierte sogar Arztprotokolle).

Über das Opfer wurde deshalb “ein Schutzschirm” (Adamovich) gespannt, der “die ohnehin schwierigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen um und rund um Wolfgang Priklopil (…) erheblich erschwerte”.

Die Pannenserie beginnt am 3. März 1998.

Die damals zwölfjährige Ischtar A. berichtet der Polizei von einem zehnjährigen Mädchen, das von einem Täter in einen weißen Bus mit schwarzen Scheiben gezerrt worden sei. Ein zweiter Mann sei “am Fahrersitz” gesessen, so die Zeugin. Dies ist eine (auch von Kampusch bestrittene) Aussage, die so gar nicht zur amtlichen Einzeltätertheorie passt.

Die Augen der Ermittler richten sich jetzt auf Ernst H., einen Freund Priklopils. Nach Priklopils Tod gab er eine Pressekonferenz, in der er seine Unschuld beteuerte. Kürzlich tauchte H. mit Perücke verkleidet bei einer Gerichtsverhandlung auf und attackierte lästige Fotografen, ehe er selbst von Vater Kampusch Schläge erhielt.

TEIL 2

Manche Polizisten halten Ernst H. zumindest für einen Mitwisser - beweisen können sie diese Anschuldigungen nicht.

Sie haben nur Indizien anzubieten. Kurz nachdem sich Kampusch befreit hatte, traf sich Priklopil etwa sechs Stunden lang mit H.

Die beiden saßen im Auto, und H. schaltete, so wie Priklopil, während der ganzen Zeit sein Handy aus.

Was die zwei besprachen?

H. gab zu Protokoll, Priklopil habe bloß erzählt, betrunken Auto gefahren zu sein. Die Polizei sei hinter ihm her gewesen. Von Kampusch sei nie die Rede gewesen. Die Ermittler wollen das nicht glauben.

Nach dem Treffen mit Priklopil fuhr Ernst H. in die Lagerhalle seines Unternehmens.

Die Polizei hatte das Gelände bereits umstellt. Polizisten wollen nun beobachtet haben, wie H. Kisten aus der Halle zu seinem Auto schleppte.

Ein Zivilbeamter trat an H. heran. Der sei jedoch nicht erschrocken, sondern habe die Polizei förmlich erwartet.

Er stellte den Beamten eine verstörende Frage: “Hat er sie umgebracht?”

Die Polizisten rätseln, wieso H. von Kampusch wusste.

Er selbst beteuerte ja, mit seinem Freund nie über die Entführte gesprochen zu haben.

H.s Anwalt Ernst Schillhammer liefert eine mögliche Erklärung: H. habe die Bemerkung erst getätigt, als ihm die Polizisten bereits von Priklopils Verbrechen erzählt hatten. Eine Version, die die Polizei “dezidiert” ausschließt.

Es passiert Seltsames.

Die Kisten, die H. angeblich ins Auto räumte, werden nicht beschlagnahmt. Auch die Halle und der Wagen werden nicht auf DNA-Spuren untersucht.

H., so die Polizei, habe sich derweil in Widersprüche verwickelt:

Mal versicherte er, Priklopil sei ein anständiger Kerl gewesen, dann erzählte er, der Entführer habe Kinderpornos besessen. Schließlich telefoniert H. sogar mit Kampusch.

Manche Kriminalisten schäumen vor Wut. Es sei “in der Hektik” geschlampt worden. Wichtige Beweise seien dahin. Der Fall bleibe nun für immer undurchsichtig.

Zum Thema:

Neue Gefahr für das Opfer: War Natascha Kampuschs Entführer doch kein Einzeltäter? Die neuerlichen Ermittlungen werden für Österreichs Boulevardpresse zur Bewährungsprobe mit zweifelhaftem Ausgang. »

Schlamperei hat im Fall Kampusch Tradition. Am 4. April 1998, kurz nach der Entführung, bekamen Ermittler Hinweise, dass der von ihr erwähnte Kastenwagen vor dem Haus Heinestraße 60 in Strasshof stehe. Er gehöre einem gewissen Priklopil, einem Mann ohne Alibi, wie sich zeigte. Acht Tage später erneut ein Hinweis. Diesmal war es der Diensthundeführer Christian P., ein entfernter Nachbar. Priklopils Haus sei elektronisch abgesichert, er habe einen “Hang zu Kindern” und lebe alleine, so die Information. Der Hinweis wird nicht ernst genommen.

Nichts davon wird das Innenministerium im Herbst 2006 erzählen. Es stehen schließlich Wahlen an. Der für den Fall zuständige Kripochef Nikolaus Koch behauptete sogar, Priklopil habe ein Alibi gehabt.

Florian Klenk ist stv. Chefredakteur der Wiener Wochenzeitung Falter. Er betreibt ein Blog unter www.florianklenk.com

Quelle: die Zeit.de-online -Google 30.10.2008

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Zitat:

Es gibt ganz eindeutige Aussagen die auch diese Theorie verstärken, da sich Priklopil sehr sicher war, da der Freund H. im Interview  News 39/08 vom  23.10.2008 erzählte, dass Priklopil auf die Frage : Ob die Polizei auch bei ihm gewesen wäre, gemeint hat:

“Er sagte, die Bullen hätten ihn schon besucht, aber sie seien ziemlich doof gewesen und deshalb glaube er, dass sie es niemals schaffen würden, den Kidnapper zu fassen.”

Eine starke Aussage, die nur ein Wissender von sich gibt, meiner Meinung nach!

Oder die Aussage nach der Entführung von der Mutter von Sirny beim ersten Interview was Natascha mit ihr so gesprochen hatte war ein für mich sehr bedeutender Satz: Natascha Kampusch sagte zu ihrer Mutter:

„Mamamausi ich weiß eh du hast das nicht gewollt!”

Wo man sich auch fragen kann, was dieser Satz zu bedeuten hatte, meiner Meinung nach!

Und kurz darauf, wurde Natascha Kampusch ohnehin vom „Expertenteam” Max Friedrich- Pinterits u. Co… unter Beschlag genommen und total vereinnahmt so dass nun dieser Fall für immer mysteriös bleiben wird, wenn die Staatsanwaltschaft u. Co. vielleicht gar nicht aufdecken wollen was damals 1998 schon schief gelaufen war auf Grund von Star Psychiater Max Friedrich und seiner Ferndiagnose, die Fahndungsbereiche eingestellt wurde wegen sexueller Gewalt in der Familie von Natascha Kampusch.

Und 2006 wegen den Wahlen nicht aufgedeckt wurde, dass es große Pannen gab und man so diesen Fall zu einem Skandalfall machte!

Und viele verschwundene Datenträger - große Dateien auf dem Laptop von Priklopil wo ein Fahnder sagte, dass könnten Film -Bild Dateien sein, alles vernichte wurde, oder unter schwerem Verschluss bei dem Staatsanwalt Wien gehalten wird oder als Natascha Kampusch’s  Eigentum rein versehentlich  zurückgegeben wurde?

Ja, die österreichische Justiz und Innenministerium glänzen in den letzten Jahren nur mit großen Skandalen, Rotlichtzusammenarbeit, Jiri K. Fall, der bis hinauf in die höchsten Ränge der Polizei bekannt war aber nie in Österreich eingesperrt wurde.

Alles Fälle die  auf dem Rücken von weiteren Kindopfern kaltblütig ausgetragen wurden! (Skandal mit Begleitagentur wo Staatsanwälte, Richter, Rechtsanwälte sich Kinder und Jugendliche in ihre Luxusvillen von Wien bringen ließen, in Limousinen und alles vertuscht wurde.

“Sie wußten das Alter nicht der Kinder die sie bestellt hatten oder?”

Das geht rein bei den Untersuchungsrichter die ebenfalls schon damit Bekanntschaft machten und frei gingen mit diesem Schmäh! Und dann von Tirol nach Wien versetzt werden um nur 1 Beispiel dazu zu nennen!

Die Schieflage die unser Rechtsstaat zurzeit, hat spottet jeder Beschreibung!

Betrüger werden mit Milliarden belohnt Börsentalfahrt wie im Casino alles verzockt aber mit immensen Abfindungen belohnt, so wie ebenfalls die Politiker!

Da braucht man nicht mehr auf die Gerichte und gerechte Urteile zu hoffen, als betroffener Mensch, oder?

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Vertuschungsskandal

Natascha-Ausschuss kommt

Die Grünen wollen den Parlamentsausschuss zur Polizei neu starten. Im Mittelpunkt stehen die Pannen bei den Kampusch-Ermittlungen.

Noch ist völlig offen, wer im nächsten Nationalrat sitzen wird - die erste politische Bombe nach der Wahl tickt aber bereits: Gleich zum Start der nächsten Legislaturperiode wird der Grün-Abgeordnete Peter Pilz den Antrag auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses einbringen. Dabei soll die Arbeit des durch die Neuwahl abgebrochenen Innenministeriums-Ausschusses fortgesetzt werden. Im Zentrum wird aber ein Thema stehen: die polizeilichen Ermittlungsfehler und Vertuschungen im Fall Natascha Kampusch.

Was wurde vertuscht?
Vor allem drei wesentliche Fragen sollen dabei unter die Lupe genommen werden:

  • Wurden die schlampigen Ermittlungen von der ÖVP gezielt vertuscht? Und hätte Opfer Natascha Kampusch um ihre Schadenersatzansprüche gegenüber der Republik geprellt werden sollen?
  • Hätte Kampusch schon viel früher befreit werden können, wenn Hinweise der Bevölkerung nicht verschlampt worden wären?
  • Und die brisanteste: Hatte Entführer Wolfgang Priklopil Mittäter - die heute noch frei herumlaufen?

Laut Pilz gibt es neue Hinweise, die der von der Polizei aufgestellten Einzeltäter-Theorie widersprechen.

ÖSTERREICH-Interview mit Peter Pilz:

ÖSTERREICH: Hat der U-Ausschuss zum Innenministerium seine Arbeit nicht schon beendet?
Peter Pilz: Nein, es sind noch viele Fragen offen. Zum Beispiel, warum die Ermittlungsfehler im Fall Kampusch von ÖVP-Innenministern vertuscht worden sind.

Wollen Sie auch untersuchen, ob es einen Mittäter gegeben hat?
Da gibt es Hinweise, ja. Der Ausschuss kann nicht die Kriminalpolizei ersetzen, aber wir werden

untersuchen, ob wirklich allen Hinweisen ernsthaft nachgegangen wurde. Und da ist die Frage nach einem Mittäter von Bedeutung.

Geheimer Akt
Der U-Ausschuss könne, so Pilz, die kriminalpolizeilichen Ermittlungen nicht ersetzen, aber sehr wohl untersuchen, warum eine Reihe von in einem Geheimakt aufgelisteten Ungereimtheiten nie ernsthaft aufgeklärt wurde:

  • Es gibt ein Video, das eine Geburtstagsfeier für Natascha Kampusch während ihrer Gefangenschaft zeigt. Polizisten, die es gesehen haben, behaupten, an dem Video mussten mehrere Personen beteiligt gewesen sein. Das Band wurde voreilig an Kampusch ausgehändigt.
  • Der Aussage eines Mädchens, das die Entführung beobachtet und dabei zwei Täter gesehen haben will, wurde nie nachgegangen.
  • Die Rufdaten-Rückerfassung der Telefonate Priklopils wurde nie ausgewertet.
  • Einem Hinweis aus Deutschland, im Internet wären Kampusch-Videos angeboten worden, wurde nicht nachgegangen.

Zeuge H.
Ein wertvoller Zeuge für diesen U-Ausschuss wäre wohl jener Mann, der in der vergangenen Woche mit Prügelszenen auf sich aufmerksam gemacht hatte (siehe oben): Ernst H., bester Freund Priklopils und jener, der ihn zuletzt lebend gesehen hat. Der sich immer noch regelmäßig mit Natascha Kampusch trifft und der nach Priklopils Tod mit einer Vollmacht der Mutter Gegenstände aus Priklopils Haus entfernt hat.

Sollte der grüne Antrag für diesen Ausschuss durchgehen, ist für einen spannenden Parlamentsherbst gesorgt. Ex-Verfassungsrichter Ludwig Adamovich, der die Evaluierungskommission zum Fall Kampusch geleitet hat, ist jedenfalls dafür: “Das würde den nötigen Druck auf die Behörden erhöhen.”

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Nach Prügelei

Anzeigen nach Prozess um

Kampusch- Mutter

Vor und nach dem Sirny- Wabl- Prozess in Gleisdorf flogen die Fäuste - was für die Beteiligten noch ein gerichtliches Nachspiel haben dürfte.

Prozess gegen Sirny die Mutter von N.K....Ex.- Richter Wabl

Prozess gegen Sirny die Mutter von N.K....Ex.- Richter Wabl

„Ein Zahn ist locker, ein zweiter nicht mehr vital. Zudem sitzt eine Brücke nicht richtig”, erzählt Helge Sommer nach seinem Arztbesuch am Freitag. In Ausübung seines Jobs wurde der freie Fotograf am Donnerstag beim Natascha-Prozess in Gleisdorf zum Opfer von Ernst H., der als Zeuge bei der Verhandlung geladen war.

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Wie berichtet, hatte der Freund des Kampusch- Entführers Wolfgang Priklopil vor seiner Anhörung die Nerven verloren und Sommer einen Kinnhacken verpasst. „Er war hypernervös, als er an mir vorbeigeführt wurde. Plötzlich schlug er mir mit seiner linken Hand, in der er eine Tasche hielt, ins Gesicht. Dabei hat auch meine Kamera etwas abbekommen”, schäumt Sommer. Und: „Ich habe ihn wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung angezeigt.”

Sonnenbrille
Doch für Ernst H. sollte es noch dicker kommen: Denn beim Verlassen des Gerichtssaales erwartete ihn schon Ludwig Koch, bei dem ebenfalls die Nerven blank lagen: In Wild-West-Manier stieß der Vater von Natascha Kampusch den Priklopil- Freund gegen eine Wand, es folgte ein Handgemenge, dem Ernst H. unter Hilfeschreien entfliehen konnte. Auslöser des Eklats war das Auftreten von Ernst H., der vor Gericht mit einer Sonnenbrille erschienen war. Für Koch dürfte das Blackout ebenfalls ein Nachspiel haben, denn sein Opfer erklärte: „Ich habe bereits einen Termin bei meinem Anwalt.”

Keine Missachtung.
Von Justiz-Seite haben die Prügelwütigen nichts zu befürchten: „Da die Tumulte nicht im Saal stattgefunden haben, handelt es sich nicht um Missachtung des Gerichts”, erklärt Friedrich Moshammer vom Landesgericht für Zivilrechtssachen in Graz.

Das Urteil im Sirny-Wabl-Prozess wird - wie bei Zivilprozessen üblich - schriftlich ergehen. Moshammer: „Der Richter prüft nochmals den Akt und sollte normalerweise innerhalb von acht Wochen eine Entscheidung fällen.”

Quelle:oe24.at-online 21.09.2008

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Zitat:

Wird dieser Fall jemals wirklich aufgeklärt werden können?

Denn auch die erste Aussage von Natascha Kampusch nach ihrer Befreiung zu ihrer Mutter Sirny war:

„Mama Mausi, ich weiß, du hast das nicht gewollt” Was immer das auch geheißen haben mag, sagt einiges vielleicht aus?

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Es gab schon vor N.K. Kindopfer von Priklopil…

Das wußte auch der Hundeführer von Straßhof, der plötzlich nicht mehr aussagen will…

Priklopil seit 1978 bekannt als…
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Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel — here @ 15:51

Die Angst vor dem 2. Täter…

Muss Natascha Kampusch’s Fall neu aufgerollt werden?

Ein Mädchen klagt an.

Exklusiv-Enthüllung

Quelle: die aktuelle 23.08.2008

N.K. sagte immer es gibt nur einen Täter...

N.K. sagte immer es gibt nur einen Täter...

Zwei Mädchen auf dem Weg zur Schule. Beide scheinen noch etwas träge und verschlafen vom frühen Aufstehen zu sein. Und von Märzmorgens.

Die Ältere nimmt die Jüngere die vor ihr geht kaum wahr, obwohl sie gerade Mal einen Steinwurf entfernt ist.

Vielleicht auch weil eine Zehjährige in den Augen einer Zwölfjährigen noch ein Kind ist, dem man keine  Beachtung schenken muss.

Das Kind nähert sich langsam einem weißen Transporter, der an der Straße parkt. Es ist nicht mehr weit zur Schule an der Briochiweg, draußen im 22.Wiener Bezirk.

Aus unerklärlichem Grund hebt das zwölfjährige Mädchen den Kopf, als wäre es dazu von einer unsichtbaren Macht gezwungen worden. Das Kind vor ihm ist noch wenige Schritte vom weißen Lieferwagen entfernt. Den beiden Mädchen sollten jetzt nur noch ein paar Sekunden ihrer kindlichen Unschuld bleiben, bevor sich ihre Schicksalswege verhängnisvoll kreuzen.

Für wenige Augenblicke nur, aber lange genug, um das Leben beider Mädchen zu zerstören.

Als die Zehnjährige das Auto erreicht, bleibt das ältere Mädchen wie erstarrt stehen, weil zwei Männer plötzlich aus dem Wagen gesprungen sind.

Mit schreckerweiterten Augen sieht das Mädchen, wie die Männer das Kind packen und von der Straße zerren.

Es wehrt sich verzweifelt, aber die Männer sind zu stark. Bevor sie mit dem Kind im Auto verschwinden, dreht sich der Kidnapper mit der Mütze zu dem Mädchen auf der Straße um.

Ihre Blicke treffen sich. Nur einen Wimpernschlag lang, aber der Blick dieses Mannes sollte sich unauslöschlich in die Seele des Mädchens brennen.

Als der weiße Lieferwagen längst aus dem Blickwinkel verschwunden ist, fällt langsam die Angst von dem Mädchen ab, die es auf der Strasse erstarren ließ.

Es ist der 2. März 1998 Um 7.15 Uhr an diesem Tag wurde Natascha Kampusch in eine Hölle entführt, aus der sie erst acht Jahre später entkommen konnte. Nataschas Schicksal hat die Menschen in der ganzen Welt bewegt.

Aber was wurde aus der Zeugin des Verbrechens?

Die aktuelle fand sie jetzt in Wien.

Eine junge Frau mit schwarzen Haaren und dunklem Teint, die ohne ihre Familie nicht lebensfähig wäre.

Sagt ihr Vater. Sabine Kohler, 22, (Name geändert)  ist an der Angst vor dem zweiten Entführer zerbrochen.

Sie zerbrach aber auch an der Polizei, die eineinhalb Jahre lang auf ihrer Seele herumgetrampelte.

Sabine sprach am Morgen der Entführung weder mit ihren Lehrern noch mit ihren Freundinnen über das, was sich auf der Straße abgespielt hatte. Erst als sie mittags heimkam, vertraute sie sich ihrer Mutter an.

SABINE lebte in der Hölle

Am Abend entschied ihr Vater, am nächsten Tag den Vorfall der Polizei zu melden. Die Entscheidung sagt Josef Kohler heute, habe er bitter bereuen müssen. Er fühle sich seither fast mitschuldig am zerbrechen seiner Tochter.

Die Polizei hatte am nächsten Tag Sabines Aussagen zu Protokoll genommen.

Auf dem Revier im 22. Bezirk hörte Sabine zum ersten Mal den Namen Natascha Kampusch. Sie sei entführt worden, sagte einer der Beamten.

Als Nataschas Bilder im Fernsehen zu sehen waren, veränderte sich Sabine. Es war eine schleichende Veränderung, sagt ihr Vater, so ähnlich wie bei einer Grippe, die sich langsam ankündigt und immer schlimmer wird, so habe er sie wahrgenommen.

„Und als die Krankheit ausgebrochen ist, waren meine Frau und ich hilflos, weil wir zu unserem Kind fast nicht mehr durchgedrungen sind.

Wir haben uns anfangs nicht vorstellen können, dass es die Angst ist, die Sabine krank machte. Die Angst vor dem Entführer der sie gesehen hat. Sie war doch in unserer Obhut.”

Sabine war eine Vorzeigeschülerin, die mit einem Mal dramatisch abbaute. Sie schaffte es nicht mehr, sich zu konzentrieren. Ihre Noten wurden immer schlechter. Auch ihr Verhalten zuhause veränderte sich. Kaum wurde es draußen dunkel, schloss Sabine die Wohnungstüre ab. Wovor hast du Angst? Es kommt doch keiner. Wir sind ja da. Wie oft hat Josef Kohler versucht, seinem Kind die Angst zu nehmen: Sabine, niemand weiß wer du bist sagte er.

Er hat mich gesehen, der Mann, antwortete Sabine.

Und wenn er mir auf dem  Heimweg auflauert?

Und mich entführt?

Von da an musste die Mutter ihre Tochter zur Schule bringen und sie abholen. Es war die Polizei, die das Mädchen schließlich endgültig in die Hölle der Angst stieß. Eineinhalb Jahre lang, erzählt der Vater, wurde Sabine alle paar Tage von der Polizei abgeholt und zu irgendeinem weißen Lieferwagen gefahren, den seine Tochter als das Entführungsauto identifizieren sollte. Hunderte Autos waren es. Hunderte Male die gleiche Geschichte, die Sabine der Polizei erzählen musste. Und mit jedem Mal wurde das Mädchen verstörter, weil es spürte, dass man ihm nicht glauben wollte, dass es einen zweiten Entführer gab.

Papa, es waren zwei Männer.

Ganz bestimmt. Ich habe sie gesehen. Du glaubst mir doch.

Sabine musste Fotos anschauen, unzählige Fotos von Männern, ob einer der Entführer sein könnte. Es waren zwei, sagte Sabine.

Ausgerechnet den Lieferwagen des Entführers Wolfgang Priklopil, der ganz besonders verdächtig war, hat man Sabine nicht gezeigt. Auch nicht Priklopils Foto.

In dieser Zeit schloss sich Sabine nachts aus Angst in ihrem Zimmer ein. Aber der unheimliche Entführer mit der Mütze ließ sich nicht aussperren. Er schaffte es immer wieder, sich in ihrem Traum zu schleichen. Und auf der Flucht vor ihm, bevor er sie zu fassen bekam, fand Sabine sich schreiend auf ihrem Bett wieder. Das verängstigte Mädchen verkroch sich dann jedes Mal im Bett seiner Eltern und klammerte sich zitternd an seiner Mutter fest. Jahrelang ging das so, sagt Josef Kohler.

Nach Einbruch der Dunkelheit ging sie nicht mehr auf die Straße. Sie hatte sogar Panik, zum Kaufladen um die Ecke zu gehen. „Wir haben mit unserer Tochter immer wieder versucht, zu sprechen. Ihre vier Geschwister versuchten sie abzulenken, aber wir alle hatten das Gefühl vor einer undurchdringlichen Mauer zu stehen”, sagt ihr Vater.

Sabine hat kaum gesprochen, als hätte die Angst sie stumm gemacht. Sie hat alle ihre Freundinnen verloren.

Josef Kohler nahm seine Tochter von der Schule, in der Hoffnung, in einer anderen Umgebung würde sie ihre Angst verlieren und ihre Konzentration und Unbeschwertheit wiederfinden.

„Ich habe Sabine in eine Privatschule gesteckt, obwohl ich mir die kaum leisten konnte bei fünf Kindern”, sagt der Vater, „aber wir mussten unserem Kind doch helfen”. Sabine scheitert aber auch hier. In seiner Not wendet sich se Vater an einen Psychologen, den er kannte.

NATASCHA, melde dich!

Die Gesprächstherapie scheiterte nach ein paar Monaten, weil sich Sabine dem Psychologen nicht öffnen wollte.

Vielleicht weil sie ihn gekannt hat, denkt der Vater heute.

Er suchte andere Psychologen auf, aber auch die gaben nach Monaten auf, „Wie soll es weitergehen mit unserem Kind? Jahrelang haben meine Frau und ich uns die Frage gestellt. Wir sind fast daran verzweifelt.”

Sabine wechselte dreimal die Schule, dreimal fiel sie durch. Erst mit 19 schaffte die einstige Vorzeigeschülerin des Hauptschulabschluss.

Sie belegte Computerkurse, die ihr vom Arbeitsamt zugewiesen wurden.

Bis heute hat Sabine keinen Job. Sie lebt noch immer bei ihren Eltern.

Am 23.August 2006 schöpften die Kohlers neu Hoffnung.

Natascha Kampusch tauchte plötzlich auf. Nach acht Jahren war sie aus ihrem Verlies geflohen. „Selbst der Freitod des Entführers Priklopil Stunden später war für uns so etwas wie Hoffnung”, sagt der Vater, „weil wir daran glaubten, daran glauben wollten, dass Jetzt alles wieder gut werden kann.”

„Ich freu mich so sehr für Natascha, dass sie frei ist,” sagt Sabine.

Als die Zeitungen später über den Polizeiskandal im Fall Kampusch schrieben, über schlampige Ermittlungen- und über einen möglichen zweiten Entführer, stürzte, Sabine wieder zurück in die Hölle, aus der sie sich gerade befreien wollte.

Papa, sagte sie, was wird jetzt aus mir? Ich bin der einzige Mensch, den der andere Entführer fürchten muss.

Sabine hat hat zum ersten Mal seit fast 9 Jahren wieder eine freundin. Mit ihr wagt sie sich wieder in die Öffentlichkeit. Sabine geht mit ihr zum Kaffeetrinken, sie geht mit ihr spazieren, zum Billardspielen. Sie war mit der Freundin sogar in der Disko.

Vor einer Woche fuhr sie zum ersten Mal in den Urlaub. Die Freundin hatte sie für ein paar Tage nach Salzburg eingeladen.

Wie soll es mit Sabine weiter gehen? Wie soll sie jemals ein befreites und angstfreies leben führen?

„Ich klage die Polizei an, weil  die dem Spuck schon lange ein Ende setzen könnte”, sagt Sabines Vater.

Die Polizei kennt Nataschas Aussagen. Sie weiß, ob sie von einem oder zwei Männern entführt wurde.

Hat sich Natascha niemals nach Sabine erkundigt?

Nein.

Josef Kohler überlegt eine kurze Weile, dann sagt er: „Vielleicht hat sie Mitleid mit Sabine, wenn sie liest, was meine Tochter alles durchgemacht hat. Ich bete dafür, dass Natascha Sabine die Angst nimmt.

Das Glück meines Kindes liegt in ihrer Hand….

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Zitat:

Was geschah hier nun wirklich?

Da laut Quelle: Kurier vom 25.12.2009

Mehrere Täter?

Augenzeugin hat sich geirrt…

Der Aktendeckel im Fall Priklopil  u. Mitwisser Ernst H., sowie vermutliche  Mittätertheorie wird demnächst Jänner 2010  endgültig geschlossen, Adamovich aber beharrt auf seine Mehrtätertheorie. Einerseits berichtet er von einer Gegenüberstellung zwischen Natascha Kampusch und der einzigen Augenzeugin der Entführung, die zwei  Täter gesehen haben will.

Jetzt räumt sie ein, sich offenbar geirrt zu haben.

Andererseits spricht Adamovich von Hintermännern:

Die Entführung ist anders abgelaufen als geplant.” Priklopil sei ein Auftragstäter gewesen, der Plan sei aber gescheitert, und dann ist er mit ihr dagestanden”  und habe erst das Verlies bauen müssen.

Was geschah hier inzwischen in dem einen Jahr(2008 das oben zu lesende Interview des Vaters), bzw. in den letzten Monaten bei der Familie der einzigen Zeugin?

  • Wurde die Kron- Zeugin(damals 12) von den Hintermännern  nun bedroht?
  • Wurde der Familie  SCHWEIGE-  Geld geboten?
  • Haben sie resigniert?

Geht es jetzt dem Mädchen, der Frau nun wieder besser, was ihr ja auch zu wünschen ist?

NEIN, die SOKO -KAMPUSCH hat dem Mädchen eine Lüge unterstellt und nun sind es zwei Autos gewesen und nicht mehr 2 Täter!

Das ist Erfahrungsmässig eine Verhörstaktik, wenn ich etwas anderes hören will von der zu vernehmenden Person so lange zu beknien und mit der ebenfalls manipulierten N.K.  gegenüber stellen und so haben wir Verwirrung genug erzeugt , dass diese Frau alles unterschreibt und auch sagt: “Ich habe mich damals total geirrt, dass nennt man Gehinwäsche, oder nicht?!

Und wie es dieser Frau heute geht das interessiert wahrlich niemanden von denen!

Denn dieser Fall -Priklopil  erinnert mich ganz stark an den Marc Dutroux Fall, nur wurden hier 22 Personen die der Wahrheit zu nahe kamen aus dem Weg geräumt durch z.B. durchgeschnittenen Bremsseilen, u. anderen Methoden, von offiziellen “Selbstmorden”  vom Richter, Polizeibeamten, bis hin zur Sozialarbeiterin.

Und die Hintermänner wurden bzw. Abnehmer - Kunden bis heute vertuscht!

ÖSTERREICH ist da vielleicht anders, man macht alle Leute MUNDTOT ob nun als angesehener Kommissionär, oder als ehemalige Zeugin(12).

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Was alles an Fragen in diesem mysteriösen Kriminalfall- Priklopil im Jahr 2010 noch offen bleiben wird, sollte die AKTE - Fall- Priklopil nun wirklich geschlossen werden.

Dann bleiben all diese FRAGEN noch offen!

Die Zeit wird es hervorbringen…
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Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel — here @ 11:36

Vater von LUCA…

Fall Luca - wird er in Straßburg…

…weiterverhandelt…

Hier der Krone Bericht dazu...30.07.2009

Hier der Krone Bericht dazu...30.07.2009

Prof. Dr. Adrian Holländer, der Experte geht nun im Namen des Vaters mit einer Beschwerde nach Straßburg

KEINEN  FRIEDEN kann der leibliche Vater finden vom  kleinen LUCA …

Herr Haaser mit dem kleinen Luca als er noch lebte...er durfte nur 17 Monate werden...

Herr Haaser mit dem kleinen Luca als er noch lebte...er durfte nur 17 Monate werden...

Lucas  leiblicher Vater hat seinem Sohn geschworen, ich ruhe nicht eher bis deine Mitverantwortlichen bestraft sind und zwar jeder Einzelne der  Ärzte und Kinderschutzvereins- sowie Fürsorgeämter N.Ö. und Schwaz!

Die Mitwisser, Mitverantwortlichen am langen Leidensweg  deines dadurch kurzem Lebens  und der sexuellen Gewaltverbrechen an dir Luca, durch den Freund  deiner Mutter!

Ich werde alles dafür tun und alle Möglichkeiten nützen die das Gesetz uns zur Verfügung stellt!

Nun hofft der Vater in Straßburg etwas zu erreichen!

Und dazu ist ihm alle Kraft und Mut zu wünschen, möge er nicht am Ende,  an den Gerichtsverfahren verzweifeln!

Denn wenn man sich Gerechtigkeit  von Gerichten erhofft zumindest in Österreich so ist man schlecht beraten, das auch zu glauben! Österreichs Gesetze sind Täter orientiert und es werden nur härtere Strafen ausgesprochen, wenn die Medien dahinter stehen und die Kinder ermordet sind!

Es gibt in Österreich sehr viele ähnliche Fälle, nur nicht mit Todesfolge die Ihnen vertuscht werden!

Die Medienwelt müsste auch hier sich wandeln und im Namen der Kinder berichten nicht der Kinderschänder und denen das ganze Spektrum schenken!

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KEINER übernimmt VERANTWORTUNG…

So wird die Verantwortung verschoben
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Nur Max. 2, 16 % der KINDERSCHÄNDER Verbrecher werden in Österreich angezeigt, hier die Zahlen aus meiner privaten Sammlung…

Österreichs Kinderschänderzahlen…
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Warnung für Eltern…
Der Sommer ist wieder da…
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Wie sich die staatlichen Einrichtungen vor der Verantwortung schleichen…

Fürsorge und die abgelehnte Verantwortung…
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12 Wiederholungstäter Juli 2009
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Abgelegt unter: Aktuelles — here @ 10:28

Aufschrei der Medienberater N.K’s. …

Appell

Medienberater kritisieren

Evaluierungskommission

29. Juli 2009, 15:46

Keine “sachliche Ebene” bei Diskussion um Entführungsfall

Wien - Nach der Einsicht des Bundeskriminalamts (BK) in das bisher unter Verschluss gehaltene Einvernahmeprotokoll von Natascha Kampusch und Spekulationen um einen möglichen Komplizen ihres Entführers Wolfgang Piklopil haben die Medienberater der jungen Frau am Mittwoch scharfe Kritik an der beauftragten Evaluierungskommission im Innenministerium geübt. “Ich wünsche mir, dass nach Stellungnahmen der Kommission die Diskussion um den Entführungsfall wieder auf eine sachliche Ebene zurückkehrt und dass es ein Ende der Unterstellungen und dem Verdrehen der Tatsachen gibt“, richtete ein Vertreter Kampuschs einen Appell an die Behörden und die Öffentlichkeit.

Ludwig Adamovic der an der Aufklärung sehr interessiert ist...

Ludwig Adamovic der an der Aufklärung sehr interessiert ist...

“In den Zeitungen gab es ja bestimmte Aussagen von Herrn Adamovich (Ludwig Adamovich, Leiter Evaluierungskommission Anm.), zum Beispiel dass Frau Kampusch das Gesicht verlieren würde, wenn es Hinweise auf einen weiteren Täter gibt”, kritisierte ein Vertreter Kampuschs gegenüber der APA.

Dies sei ein “unsauberer” Umgang mit den Aussagen der 21-Jährigen. Kampusch habe nie von keinem zweiten Täter gesprochen, sondern lediglich betont, keinen gesehen zu haben. “Wir erwarten von der Sonderkommission, dass sie die richtige Grenzen zwischen Opferschutz und öffentlichem Interesse zieht”, so die Medienberater im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen im BK.

Unglücklich sei man auch über Medienberichten nach dem Motto “Kampusch zieht in Horror-Haus”, kritisierte ihr Berater. “Hier würde ich mir wünschen, dass die Medien sich beruhigen und von einer sachlichen Ebene ausgehen.” Die 21-Jährige plane jedenfalls keinen Einzug in Priklopils Haus, in dem sie gefangen gehalten wurde. “Ich will auf Details nicht weiter eingehen, weil die Stimmung sehr aufgeheizt ist”, meinte der Berater weiter. (APA)

Quelle: www.standard.at -online 30.07.2009

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Zitat:

Die Geister die man rief wird man nicht los,dass müssten in 1. Linie Medienberater wissen!

Und wenn man selbst den Medienlöwen immer wieder zum Fraß Brocken hinwirft, um ja nicht in der Versenkung zu versinken, so darf man sich nicht wundern, wenn man hier auch Kritik sich einheimst, denn ohne dieser keine Medienwirksame Diskussion in der Öffentlichkeit!

Und da dieser KRIMINALFALL soviele offene Fragen zulässt von Anfang an, kann sich Frau N.K. die selbst sich zur öffentlichen Person durch Ihre TV -Sendungenz.B.:  bei Puls 4, machte, durch ihr 1. Interview mit schlechten Beraterteam, im Vordergrund machte, damit sehr viel Geld machte, nun das Haus kaufte von Priklopils Mutter sich mit seinem Auto schmückt, ja was soll dann der Appell doch hier darüber nicht zu berichten?

In Strasshof sehr oft zu sehen ist?

Priklopil der SM - SADIST -mächtige Entführer + Kinderschänder...

Priklopil der SM - SADIST -mächtige Entführer + Kinderschänder...

Und was die Glaubwürdigkeit von N.K. betrifft, so denke ich hat sie die schon lange verspielt!

Vom 1. Interview an, dass sie auswendig gelernt und vom Star Psychiater Max Friedrich vorgekaut, nachsprach! (1.öffentlicher Brief von Max Friedrich ausgearbeitet u. geschrieben)

Denn sie hatte Angst etwas falsches zu sagen, sah man an Gestik und hilfesuchenden Blicken auf die im Hintergrund posierenden “Experten” Max Friedrich & Co.

Star Psychiater Max Friedrich, liebt Märchen u. Puppen

Star Psychiater Max Friedrich, liebt Märchen u. Puppen

Sind 1 Million Euro, die sie selbst für dieses Interview bekam  und 60.000 Euro an SPENDEN aus der Bevölkerung die in den ersten Tagen schon  zusammenkamen, nicht genug?

Wo sie ja alle Betreuervereine damit bedachte:

  • Pinterits - Kinder&Junendanwaltschaftsverein,
  • Jesionek- Weißer Ring,
  • Friedrich- 3 Projekte -Boje,  usw…
  • Amnesti-International- Frauen in Texas die entführt & ermordet werden von mafiösen Verbrechern..
  • usw…

(Das ist kein Neidbericht von mir, um nicht falsch verstanden zu werden, sondern so sehe ich die derzeitige Situation in die “Experten” -N.K. von Anfang an wissend welche Folgen hier einkalkuliert werden mussten, da alle Medienerfahrungen schon hatten, brachten!)

Der Staat Österreich das Bundessozialamt bestätigte, dass sie für alle Kosten was Therapien und Krankenhausbetreuung anbelangt bezahlt wird.

  • Sämtliche Ausbildung von N.K. bezahlt werden, vom Steuerzahler.(BMS)

Will sie nun noch mehr Geld von der Bevölkerung für was, bitte?

Und wenn sie etwas vom Verbrechenstatort versteigert so ist das Ihre Privatsache, aber sie darf dabei nie vergessen, sie ist & bleibt eine öffentliche Person!

Ist N.K. sicher, dass Vereine(???), oder sonstiges von versteigerten Utensilien aus dem Verbrechenstatort Geld haben möchten? Ich würde das ehrlich gesagt ablehenen!

(Vereine vielleicht schon schon, denn geld stinkt nicht oder?)

“Die Sonne in der man sich badet wirft lange SCHATTEN!

Und weltberühmt ist N.K. ja auch geworden, daher wird das Interesse hier nie abbrechen!

Man wird immer wieder über sie berichten! Daher finde ich diesen Appell etwas spät angesetzt!

Der Apell an die falsche Adresse gezielt abgeschossen, Herr Adamovich ist daran interessiert diesen Fall aufzuklären.

Der Apell sagt, dass niemand im Umfeld von N.K. will, dass in diesem Fall jemals Licht in diesen morastigen Boden von schweren Verbrechen kommt um die tatsächliche n Hintergrundfädenzieher zu erfahren!

Auch das Justiz & Inneministerium hat den falls es Mittäter gab, denen  3 Jahre Zeit gelassen um alle Verbrechensbeweise so zu verwischen,  zu vernichten half, dass sie nun ganz ruhig sagen kann, jetzt könnt ihr ran, ihr werdet nichts mehr finden.

Schöner ÖSTERREICHISCHE JUSTIZ-SKANDAL der Fall Priklopil wo ich denke viel vertuscht wird.

APPELL,von mir an die Medienberater, die ja auch nicht billig sein werden, denken Sie einfach mal darüber nach.

Vor allem wenn man selbst diese Berichte ankurbelt in den Medien….

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Mögliche Versteigerung

Kampusch auf der Suche nach Geld für Spenden

27. Juli 2009, 19:54

Denkt über Versteigerung nach - Kommission nimmt Einsicht in frühe Protokolle

Wien - Natascha Kampusch - derzeit wieder verstärkt im Fokus der Boulevardpresse - will laut ihrem Medienberater Dusan Uzelac ihre Spendentätigkeit ausweiten. “Daher überlegt sie derzeit, ob sie ein oder zwei Gegenstände aus dem Umfeld des Entführungsfalles versteigern lässt”, sagte Uzelac am Montag zum STANDARD.

Denn die Geldsumme, die die junge Frau aufgrund von Spendenaktionen nach der Flucht aus der Gefangenschaft ihres Entführers Wolfgang Priklopil für wohltätige Zwecke zur Verfügung hat, ist bereits geschrumpft.

Ursprünglich seien es 50.000 Euro gewesen, sagt Uzelac: “Zu wenig für eine Foundation, wie sie Kampusch ursprünglich plante, die aber mit hohen Einrichtungskosten verbunden gewesen wäre” . 25.000 Euro habe Kampusch den Opfern Josef F.s aus Amstetten gespendet, 5000 Euro kleineren Projekten: “Jetzt braucht sie zusätzliches Geld.”

Unterdessen geht im Kriminalfall Kampusch die Suche nach Hinweisen auf Mitwisser oder Mittäter am Mittwoch in eine entscheidende Runde: Zwei Kriminalbeamte im Auftrag der Kampusch-Evaluierungskommission nehmen an diesem Tag Einsicht in die Protokolle der ersten Einvernahmen mit der jungen Frau nach deren Flucht aus der Gewalt Wolfgang Priklopils im Sommer 2006. Kommissionsleiter Ludwig Adamovich hegt den Verdacht, dass es weitere Tatbeteiligte gegeben haben könnte.

Davor wurden diese Protokolle nur von drei Amtspersonen durchgelesen: vom Staatsanwalt, dem Untersuchungsrichter und dem Chefinspektor im Jahr 2006, bevor man den Fall erstmals für abgeschlossen erklärte. “Der Inhalt dieser Protokolle ist in den damaligen Endbericht also durchaus eingeflossen” , betont der Wiener Oberstaatsanwalt Werner Pleischl.

Öffentlichmachen “ein Fehler”

Nach der Einsichtnahme 2006 seien die Protokolle zur Verschlusssache erklärt worden, um “zu verhindern, dass persönliche Details über Kampusch an die Öffentlichkeit dringen” .

Dies stelle auch jetzt für die Kommission eine Herausforderung dar, meint die in Opferschutzfragen versierte Psychologin Sonja Wohlatz. Der Gang Kampuschs an die Öffentlichkeit sei “ein Fehler” gewesen, sagt sie:

“Zum Glück haben die Verfahrenshelfer gelernt: Im Fall Amstetten wurde kein Detail veröffentlicht.”

(Irene Brickner/DER STANDARD-Printausgabe, 28.7.2009)

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Frühere Berichte dazu:

Interessant….

Drei Monate Nichtstun trotz massiver Hinweise auf weitere Täter im spektakulärsten Entführungsfall Österreichs

Kampusch: Der Schlaf der Justiz

Von Andreas Unterberger und Werner Grotte

  • Erschwert Umfeld des Opfers Ermittlungen?
  • Indizien werden nicht aufgeklärt.
  • Gefahr für Kinder?

Wien.

Eine sechsköpfige Kommission mit Ex-Präsidenten von Oberstgerichten, Wissenschaftern und Spitzenbeamten hatte monatelang die Akte Natascha Kampusch geprüft und viele Sicherheitsbeamte einvernommen.

Dabei kamen peinliche, an grobe Fahrlässigkeit grenzende Fehler und Versäumnisse der Exekutive zutage (siehe unten). Finden diese nun in gravierenden Unterlassungen der Staatsanwaltschaft ihre Fortsetzung?

Während sich für die Vorwürfe gegen die verstorbene Innenministerin Liese Prokop - den eigentlichen Anlass der Untersuchungen - kein Beweis fand, entdeckte die Kommission viele Indizien, die nur einen Schluss nahe legen: Es muss mehr als einen Täter gegeben haben.

Nach der inzwischen in Kraft getretenen Strafprozessordnung kann nur noch der Staatsanwalt die zur Prüfung des massiven Verdachts notwendigen Aufträge geben. Der tut aber nichts.

Genauso wenig tut die ihm vorgesetzte Oberstaatsanwaltschaft.. Genauso wenig tut Sie die dieser vorgesetzte Justizministerin alle waren von den Kommissionsmitgliedern schriftlich und persönlich über den massiven Verdacht informiert worden. Sie hätten das Weisungsrecht, einen (schlafenden, furchtsamen oder trotzigen?) Staatsanwalt auf Touren zu bringen.

Immerhin geht es um den Verdacht des massiven Kindermissbrauchs durch weitere Täter beziehungsweise eine organisierte Bande.

Das ist immerhin eine Verbrechens-Kategorie, zu der die Politik fast ständig Gesetzes-Verschärfungen verlangt und auch (unter Federführung desselben Justizministeriums) beschließt.

Im Wortlaut des Kommissionsberichts finden sich jedoch auch klare Hinweise auf einen möglichen Grund, warum die Ermittlungen nicht vorankommen:

“Die Staatsanwaltschaft . . . scheint die Wünsche aus dem Umfeld des Opfers in bemerkenswert kritikloser Bereitschaft akzeptiert zu haben.

Dadurch konnte eine Anzahl von nicht vom Gericht bestellten Personen eine Art ,Schutzschirm’ um das ,Opfer Natascha Kampusch’ bilden, welcher die ohnehin schwierigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen um und rund um Wolfgang Priklopil durch Vorgaben, Einschränkungen und Restriktionen erheblich erschwerte.”

In dieser Passage fallen nicht nur die von der Kommission selbst gesetzten Anführungszeichen bei “Opfer Natascha Kampusch” auf. Sie enthält auch den Vorwurf, dass offenbar im Auftrag Kampuschs die Ermittlungen, ob es noch weitere Täter gibt, erschwert wurden.

Kampusch-Anwalt dementiert

Was aber kann dafür das Motiv sein, gibt es doch keinen Zweifel, dass Kampusch Opfer schwerer Verbrechen geworden ist?

Im Kreise der Ermittler kursieren dafür mehrere Spekulationen:

  • Erstens könnte Kampusch alles, was sie zusätzlich belastet, verdrängen wollen (was subjektiv verständlich wäre, aber dennoch nach dem Gesetz die Ausforschung von Verbrechern keinesfalls behindern darf).
  • Zweitens könnte sie jemanden, der ihr familiär oder sonstwie nahe steht, schützen wollen. Drittens aber könnte sie auch unter Druck einstiger Mittäter stehen.

Kampusch wird regelmäßig von einem Freund Priklopils besucht, der in Boulevard-Medien widersprüchliche Interviews gibt, von den Behörden aber noch nie als Verdächtiger verhört worden ist.

Die Kommission selbst formuliert es so: Es erscheine nicht verwunderlich, dass es “in einem Klima des Misstrauens, der Suche nach Schuldigen (Anm.: womit nicht die nach Mittätern, sondern nach Vertuschern gemeint ist), der teilweise offen, aber doch diplomatisch vorgetragenen Androhungen juristischer Konsequenzen für den Fall, dass inhaltliche Ergebnisse an die Öffentlichkeit dringen, lediglich zu einer unvollständigen Aufarbeitung gekommen ist und nicht alle kriminaltaktischen und kriminalpolizeilichen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden.”

Kampuschs Anwalt Gerald Ganzger bezieht die Vorwürfe der Kommission nicht auf sich oder seine Kanzlei.

Er weist gegenüber der “Wiener Zeitung” auch die übrigen Vorwürfe zurück: “Naturgemäß hatte Frau Kampusch hundertprozentiges Interesse an einer umfassenden Aufklärung, auch in Richtung Mittäter, sodass ein ‘Abblocken’ durch die Umgebung von Frau Kampusch geradezu kontraproduktiv gewesen wäre.” Er habe keinerlei Abblocken wahrgenommen und wisse nicht, worauf sich die Kommission bezieht.

Die Kommission hatte jedoch eindeutig betont, dass die Rücksichtnahme auf Kampusch beziehungsweise deren Umgebung zu weit gegangen ist:

  • Es liege die Annahme nahe, dass die “überbordende Bereitschaft, Opferinteressen fallbezogen bedingungslos und durchgehend über das öffentliche Interesse an der Aufklärung von Kapitalverbrechen zu stellen, indem zumindest vorweg potentiell aussagekräftige objektive Beweismittel und -chancen ungenützt blieben, auch ein wesentliches Evaluierungshindernis bedeutete”.

Und an anderer Stelle formulierte die Kommission ihren Eindruck, “dass Repräsentanten der Opferschutzorganisation unmittelbar Einfluss auf die Einvernahme-Fragestellung an Natascha Kampusch genommen haben.”

Ein solches “Abblocken wesentlicher Tatermittlungen” sei jedoch gesetzlich nicht gedeckt - vor allem dann nicht, “wenn fassbare Gründe für die Annahme sprechen, dass (zumindest) ein bisher nicht ausgeforschter (weiterer) Täter tatinvolviert war.”

Denn es gibt in der Rechtsordnung wichtigere Werte als den Schutz des Opfers: so zum Beispiel die Minimierung des Risikos für weitere potentielle Opfer, wenn Mittäter noch ungeschoren durch Österreich liefen, wie die Kommission mehrfach betonte. Unter Umständen könnte es aber auch um den Schutz von Kampusch selber gehen.

Diese schweren Vorwürfe scheinen nun in den letzten drei Monaten ihre nahtlose Fortsetzung gefunden zu haben.

Quelle: Wiener Zeitung.at- online 16.09.2008

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Der Kriminalfall Kampusch

2.März 1998: Die zehnjährige Natascha Kampusch verschwindet am Schulweg in Wien 22.

3. März 1998: Eine Zeugin gibt an, sie hätte Kampusch in einem weißen Bus mit zwei Männern gesehen. Die Fahndung läuft an, bleibt aber erfolglos. Wohl wird der Entführer Priklopil von Polizisten besucht - aber ohne dass diese die Personenbeschreibung durch jene Zeugin mitbekommen hätten.

23.August 2006: Kampusch taucht wieder auf; Entführer Priklopil flüchtet, lässt sich von Freund Ernst Holzapfel in die Brigittenau bringen und wirft sich vor die Schnellbahn.

30. August 2006: Holzapfel gibt eine Pressekonferenz, in der er abstreitet, von der Entführung gewusst zu haben; Kampusch wechselt ihren Anwalt.

6. September 2006: Kampuschs erstes Interview wird im ORF ausgestrahlt.

29. September 2006: Kampusch zieht vom Wiener AKH in eine Wohnung.

16. November 2006: Die Polizei beendet die Ermittlungen, einen Tag später stellt auch die Staatsanwaltschaft den Fall ein.

5. Februar 2008: Der abgesetzte Bundeskriminalamts-Chef Herwig Haidinger erhebt schwere Vorwürfe über Fehler und Vertuschungen im Zuge der Ermittlung.

6. Februar 2008: Innenminister Günther Platter beschließt, eine Untersuchungskommission einzusetzen und verspricht “lückenlose Aufklärung”.

18. April 2008: Das Gratis-Blatt “heute” veröffentlicht geheime Protokolle aus den Polizeierhebungen; Kampusch-Anwalt Gerald Ganzger klagt wegen “Verletzung der Intimsphäre”.

12. Juni 2008 : Im deutschen Magazin “stern” erscheinen weitere Polizeiinterna.

Dienstag, 16. September 2008

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Weitere Berichte zumSkandal -KIMINAL- Fall Priklopil:

Skandallfall Priklopil-Kampusch
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Zum Nachlesen ein paar Berichte der Presse…

Presse Österreich- Panorama
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29. Juli 2009

Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel — here @ 15:44

Priklopils Puzzle…

Neues im Kampusch-Puzzle:

Ermittler lesen Einvernahmeprotokolle

28.07.2009 | 20:04 |  MANFRED SEEH (Die Presse)

Zwei Soko-Beamte durften endlich das Einvernahmeprotokoll von Natascha Kampusch lesen. Die Ermittlungen laufen offiziell nicht wegen etwaiger Mittäter, sie drehen sich „nur” um einen möglichen Kinderpornoring.

Aus dem Archiv:

WIEN. „Die mit Natascha Kampusch aufgenommenen Niederschriften wurden im Original von Beginn an bei der Staatsanwaltschaft bzw. beim Untersuchungsrichter verwahrt, ohne dass die Sicherheitsbehörde eine Kopie zurückbehalten hätte (selbst alle diesbezüglichen Dateien wurden gelöscht).

Begründet wurde dies mit dem notwendigen Schutz der Sonderkommission vor einem allfälligen Vorwurf, es seien Informationen von ihr an Medien weitergegeben worden. Bei aller Würdigung der ohne Zweifel äußerst schwierigen Situation, in der sich die ermittelnden Beamten befanden, war diese Vorgangsweise unzulässig.”

Dies schreibt die im Entführungsfall Natascha Kampusch eingesetzte, sechsköpfige Evaluierungskommission (Vorsitz: Ex-Verfassungsgerichtshof-Präsident Ludwig Adamovich) - und zwar in einem Bericht vom 9. Juni des Vorjahres.

Mehr als ein Jahr musste seither vergehen, bis gestern, Dienstag, endlich zwei Beamte der Soko „Kampusch” Einsicht in das etwa zwölf Seiten starke Einvernahmeprotokoll von Natascha Kampusch nehmen durften. Bisher lagerte das geheime Papier im Tresor der Staatsanwaltschaft Wien, die aus Opferschutzgründen eine Einsichtnahme hartnäckig verweigert hatte. Würde man das Protokoll der Polizei geben, so hatte es geheißen, fände es sich sehr bald in den Medien wieder.

Der Fall Kampusch: Eine Entführung, elf Jahre Aufregung

Gab es einen Kinderpornoring?

Nun, nach öffentlichem Druck und Berichten wie dem oben zitierten, ist die Sonderkommission um die Lektüre des Protokolls (Kopien waren verboten) reicher. Ab sofort könnte neue Dynamik in den Fall kommen. Denn die Staatsanwaltschaft verlangt von der Soko, Personen aus dem Umfeld des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil zu vernehmen.

Dieser Auftrag wurde bisher nicht vollständig erfüllt, da die Beamten erklärten, sie müssten erst die Kampusch-Aussage lesen, um für die anstehenden Einvernahmen gerüstet zu sein. Übrigens: Die Ermittlungen laufen offiziell nicht wegen etwaiger in die Entführung involvierter Mittäter, sie drehen sich „nur” um einen möglichen Kinderpornoring.

Das Zugeständnis der Staatsanwaltschaft, der Soko doch das Protokoll zu zeigen (laut Anklagebehörde ergeben sich daraus keine neuen Ansatzpunkte), kam denkbar spät. Die Evaluierungskommission hatte schon ernsthaft überlegt, ihre Arbeit hinzuschmeißen, hätte sich die Staatsanwaltschaft noch länger Zeit gelassen.

Quelle: www.diepresse.com -online28.07.2009

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ZITAT:

Ich denke nun hat man bei der Staatsanwaltschaft Wien, den KINDERSCHÄNDER -RING - BETEILIGTEN GENUG Spielraum gelassen 3 Jahre um ihre dunklen Flecken von Beweisen zu säubern. Da haben sie ja in St. Pölten weniger lange gebraucht , unter dem alten Bischof Kren und seinen Helferlein, nur ein halbes Jahr bis die Computer Grunderneuert  wieder in dem Priesterseminar ihre nächsten Dienst versahen!

Wer nach so langer Zeit nach Kinderschänder Mittätern sucht schaut denen ins Auspuffrohr aber sonst nichts. Und die Akte muss geschlossen werden und die Kinderaschänder -Ring -Beteiligten laufen wie so viele in letzter Zeit in Österreich frei herum in Österreich. ( z. B.:  624 Politiker -Ärzte und Ministeriummitarbeiter, Lehrer als Kinderschänder -Ring -Beteiligte  frei herum)Da kommt es doch auf den Einen oder Anderen gar nicht darauf an, oder?

Dass sie weitermachen unter solchem SCHUTZ durch Justiz und Innenministerium, ich bitte Sie warum sollten die aufhören, erklären Sie mir das?

Die haben nun eben keinen Priklopil sondern eben andere Kinderschänder - Freunde heute. Warum hat sich Priklopil umgebracht? Wegen N.K. Flucht? Das glaubt ja nicht einmal der dümmste Österreicher!

Sondern weil er dem Wunsch der anderen nicht nachgekommen ist, denke ich! Und keine Verantwortung dafür tragen wollte, wenn er aufgedeckt wird, wenn es sich um Kinderschänder -Ring - Beteiligte handeln soll!  Und diesen Verdacht hatte ich schon als N.K. 1998 verschwunden war.

Und zwar waren die Bildmaterialien von N.K. alles andere als Verkleidungsspiele von Kindern, sage ich!(Reitgerte + Stiefeln usw…)

Hier stinkt vieles bis über diese Erde hinaus….

Warum sucht man nicht die 135 vermissten Kinderfälle Österreichs? Julia Kührer (16) seit 2006 abgängig könnte auch zu so einem Fall gehören in N.Ö. u.die anderen Kleinkinder?

Ja wir haben bestimmt noch viele Fälle wie Priklopil, Fritzl, oder Fritz Dorazil in Österreich die mit Hilfe von den Staatsvereinen, JUSTIZ & Innenministerium verstuscht werden.

„Österreich zeigt sich auch hier als Kinderschänder freundlichstes Land  mit zahnlosen Gesetzen und zu viel Lobby für die Kinderschänder.”So ist meine Sicht der Dinge!

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In Österreich herrscht:
Kinderschänder SCHUTZ vor KINDERSCHUTZ…
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Die Gesellschaft ist schon sehr weit und tief gesunken…
Sexkindersklaven-ganz-etwas-normales…
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Abgelegt unter: Aktuelles — here @ 14:02

Fall Priklopil- STRASSHOF…

Kampusch öfters im Priklopil-Haus

N.K. heute mit 21 ? 3 Jahre nach ihrer Flucht...

N.K. heute mit 21 ? 3 Jahre nach ihrer Flucht...

Natascha Kampusch war den vergangenen Wochen öfters im Haus ihres Entführers Wolfgang Priklopil in Strasshof. Das Haus wurde ihr nach dem Tod Priklopils zugesprochen. “Ist eigentlich öfters da”
Mehr als acht Jahre wurde Kampusch in dem Haus in Strasshof gefangen gehalten. Vor der ORF-Kamera ist heute niemand anzutreffen. Nachbarn erzählen aber, dass Natascha Kampusch öfters herkommt.

“Die Frau Kampusch war schon öfters da. Sie hat etwas weggeräumt. Sie ist eigentlich öfters da, kommt aber nie alleine, immer mit ein, zwei Männern. Sie hat aber mit niemandem persönlichen Kontakt”, sagt Josef Trettensteiner. Weitere Ermittlungen werden begrüßt
In Strasshof ist der Fall Kampusch gerade jetzt wieder ein Gesprächsthema. Ein Interview vor der Kamera will aber kaum jemand geben. Viele halten die neuerlichen Ermittlungen aber für richtig.

“Für viele, die hier wohnen, steckt da viel mehr dahinter. Da müsste noch mehr geforscht werden. Da ist nicht alles koscher”, sagt Trettensteiner. Der Fall Kampusch wird die Strasshofer wohl noch länger nicht in Ruhe lassen.

Quelle: www.n.oe.orf.at -online28.07.2009

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Zitat:

Das ist nicht mehr Priklopils Haus, sondern N.K. ihr Haus!

Die Nachbarn von Strasshof sagten im ORF - Sendungen, das der Fall immer noch nicht geklärt ist und noch viele Fragen offen sind hier in Strasshof.

Sie ist oft da mit 1 oder 2 Männern?

Und ich finde es schon wirklich sonderbar, da N.K. ausgesagt hat: „Als sie in den Wald gefahren waren telefonierte Priklopil und sagte u.a. dann: „Die kommen nicht” - da stellt sich mir die Frage, zu wem sagte er das?

Zum 2. Mittäter; oder zur N.K.?

Also hat er auf Leute gewartet die N.K. übernehmen sollten? Und nicht kamen? Oder was sonst?

Ein sehr mysteriöser Fall!!!

Der Österreichische Marc Dytroux Fall?

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Kampusch plant Auktion

Erstmals erhielten die Fahnder der SOKO Kampusch am Dienstag Einblick in die bislang streng geheimen Einvernahmeprotokolle. Während die Kriminalisten die Dossiers auswerten, sorgt das Entführungsopfer einmal mehr für Aufsehen. Natascha Kampusch überlegt, Gegenstände aus dem Haus des Entführers versteigern zu lassen.

© Guenther Pichlkostner © Guenther Pichlkostner http://www.heute.at/_CPiX/pic-48216-943/pixel.gif

Skurril: Natascha Kampusch plant, Gegenstände aus dem Verließ zu versteigern

Der Drahtseilakt zwischen Privatsphäre und Drang in die Öffentlichkeit ist Natascha Kampusch von Anfang an nicht geglückt.

Einerseits gab das Entführungsopfer nach der Flucht bezahlte Interviews, andererseits beklagte Kampusch allzu großes Interesse an ihrer Person.

Auch ein Heer an Medienberatern konnte diese Widersprüche nicht verhindern. Nun droht ein neuer medialer Supergau.

Kampuschs aktueller Medienberater Duzan Uzelak vertraute dem „Standard” an, dass seine Klientin überlegt, Gegenstände aus der Geiselhaft für mildtätige Zwecke zu versteigern.

Am Dienstag durfte indes die SOKO Kampusch Einblick in die Einvernahmeprotokolle aus dem Jahr 2006 nehmen. Am Freitag will die Kommission entscheiden, ob die Suche nach Mittätern fortgesetzt wird

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Ich halte Sie am laufendem…


Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel — here @ 09:02

FÜR LUCA…

FÜR  DICH  LUCA

LUCA könnte noch leben, hätte man ihn gerettet...

LUCA könnte noch leben, hätte man ihn gerettet...

Am 07. Mai 2006, vor genau drei Jahren wurde LUCA ELIAS geboren.

Liebes Sternenkind Luca!

Wo du jetzt auch bist, was du jetzt auch machst, wir hoffen dass all deine überirdischen Wünsche in Erfüllung gehen.
Wir versprechen dir, dass wir den Kampf für die Wahrheit nicht beenden werden. Die Wahrheit von den schrecklichen, unmenschlichen und unfassbaren Ereignissen die dein kleiner zarter Körper erleiden musste.

Wir kämpfen in deinen Namen auch für andere leidende Kinder, damit ihnen nicht das gleiche Unheil widerfährt wie dir.

Nun lieber kleiner Luca, wünschen wir dir alles Gute als Sternenkind.

Diese Botschaft in den Himmel  wünscht dir vor allem dein Papa Bernhard und auch viele Freunde wie Freundinnen die immer an dich denken werden.

Mach’s gut lieber kleiner LUCA
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Kleiner LUCA,

Wo du nun bist ist ein großer Sternenhimmel, der dich beschützen wird.
Wo du nun bist, wirst du Frieden finden,
Wo du jetzt bist ist Seelenfrieden.

Kleiner Luca, immer wenn ich gegen den Sternenhimmel schau finde ich einen Stern,
Der ganz hell herunter blinkt zu mir, den Menschen auf Erden.
Allen soll er sagen:

Das der Schutz von kleinen Kindern uns wieder das Wichtigste werden muss; auf Erden!

Du kleiner Luca, darfst nie mehr vergessen werden!

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Der Fall LUCA ist einer der größten Skandalfälle ÖSTERREICHS! Jeder schaute weg, oder schob die Anzeigepflicht von sich dem nächsten Behördenapparat zu und alle glaubten hier gut auszusteigen!

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Fall Luca: Sozialarbeiterin “würde wieder so handeln”

04.05.2009 | 18:49 |   (DiePresse.com)

Am Innsbrucker Landesgericht hat der Prozess gegen die Mutter des kleinen Luca begonnen. Auch eine frühere Mitarbeiterin der Jugend-Wohlfahrt ist angeklagt. Beide plädieren auf “nicht schuldig”.

Mehr zum Thema:

Zweiter Prozesstag: Misshandlung war für Hausarzt “offensichtlich”

Aus dem Archiv:

Begleitet von zahlreichen heimischen Medien, Fotografen, Gerichtskiebitzen und einer Kundgebung des von Lucas Vater ins Leben gerufenen Kinderschutzverein vor dem Innsbrucker Landesgericht hat am Montag der Prozess gegen die leibliche Mutter von Luca sowie gegen eine frühere Sozialarbeiterin der Jugendwohlfahrt Schwaz begonnen. Ihnen wird vorgeworfen, die Verpflichtung zur Fürsorge des Kindes vernachlässigt zu haben.

Der Fall des kleinen Luca, der im November 2007 im Alter von 17 Monaten nach schweren sexuellen Misshandlungen in Wien seinen Verletzungen erlegen war, hatte für Aufregung gesorgt  (mehr: Chronologie). Beide Angeklagte hatten sich “nicht schuldig” bekannt. Bis zu drei Jahre Haft drohen den Frauen bei einer Verurteilung.

Mutter: “Ich liebe meine Kinder”

“Ich liebe meine Kinder und hätte ihnen nie etwas angetan”, wies die Kindesmutter, eine 24-jährige Tirolerin, jede Schuld von sich. Sie wiederholte immer wieder: “Ich kann dazu nichts mehr sagen, ich kann nicht mehr.”

Die Angeklagte brach während der Anhörung vor Richter Andreas Mair immer wieder in Tränen aus. Bei ihrem ehemaligen Lebensgefährten habe sie keine Gefahr gesehen, dass er ihren Kindern etwas antun würde. “Es kann sein, dass ich ihn mit den Kindern alleine ließ”, gestand die 24-Jährige ein, obwohl ihr in Auflagen ein Besuchsverbot der Kinder für den Ex-Freund erteilt worden war. Einmal habe sie dagegen verstoßen und habe ihn in Niederösterreich besucht. Obwohl sie Tage zuvor bei Luca eine Schwellung am Arm festgestellt hatte und dieser gebrochen war, fuhr sie nach Schwechat, ohne zuerst einen Arzt aufgesucht zu haben, hielt der Richter der Kindesmutter vor und stellte ihre Fürsorglichkeit infrage.

Frühere Sozialarbeiterin: “Würde wieder so handeln”

“Nach den Fakten, die mir vorgelegen sind, habe ich alles getan und würde wieder so handeln”, gab die für 20 Jahre bei der Jugendwohlfahrt Schwaz tätige ehemalige Sozialarbeiterin an. Sie sei zutiefst betroffen über die Geschehnisse, könne aber nicht “hellsehen”.

Nachdem der Verdacht der Kindesmisshandlung aufgetreten war, habe man der Mutter die Mitnahme von Luca bei den Besuchen ihres ehemaligen Lebensgefährten in Niederösterreich untersagt. “Man habe die Situation nicht gekannt und wollte Luca keinem Risiko aussetzen”, sagte sie. Eine Gefahr bei einem Besuch des Mannes in Tirol bei der 24-Jährigen habe man aber nicht gesehen. “Das ist etwas anderes”, sagte die 48-jährige Frau. Das Umfeld sei in Tirol durch die Betreuung der Jugendwohlfahrt und durch die ärztlichen Besuche “geschützter” gewesen.

Kindesmutter von Luca belastet

Die Kindesmutter von Luca wurde im weiteren Prozessverlauf durch mehrere Zeugenaussagen belastet. Der Jugendwohlfahrt spiele sie eine “heile Welt” vor, habe sie einer ehemaligen Freundin gegenüber gesagt, der Kindesvater bestätigte dieses “Vorspielen”. Zudem habe die Angeklagte hinsichtlich diverser Verletzungen und blauen Flecken bei Luca unterschiedliche Angaben gemacht, waren sich zwei frühere Freundinnen der 24-jährigen Tirolerin einig.

Über das blaue Gesäß und die Flecken am Arm habe sie immer andere Erklärungen abgegeben. Vor allem seit sie die Beziehung zu dem bereits - nicht rechtskräftig - verurteilten Ex-Lebensgefährten eingegangen war, seien häufiger Flecken aufgetreten, der Kontakt zu der Frau sei weniger geworden. “Sie war ihm hörig. Er drohte ihr, Schluss zu machen, würde sie mit den Kindern nicht nach Niederösterreich kommen”, meinte eine Zeugin. Gegenüber einer anderen ehemaligen Freundin habe sie einmal angedeutet, dass der Verdacht der Misshandlung gegen ihren Lebensgefährten gehe, das aber “Blödsinn sei und er es nicht sein könne”.

Hämatome habe der Kindesvater, Bernhard Haaser, bei Luca keine bemerkt. Es sei eher ein Ausschlag gewesen, führte er unter Tränen an. Das Verhältnis zur 24-Jährigen sei aber “nicht schlecht” gewesen. Als eine “gute Mutter-Kind-Beziehung” mit einem “adäquaten Verhalten gegenüber den Kindern” bezeichnete eine Mitarbeiterin der Jugendwohlfahrt Schwaz das Benehmen der angeklagten Kindesmutter. Die Frau sei “erziehungsfähig” erschienen. Trotzdem sei es “sicherlich möglich”, dass ihr beispielsweise ein gutes Verhältnis zu den Kindern vonseiten einer Mutter schon einmal vorgelogen worden sei.

“Kinder haben manchmal Verletzungen, die für Erwachsene nicht erklärbar sind, weil sie auch nicht dabei sind”, versuchte die Fachbereichsleiterin der Jugendwohlfahrt Schwaz und damit frühere Vorgesetzte der Angeklagten die Schwierigkeit ihrer Tätigkeit zu erklären. Das Kind (Luca, Anm.) sei “grob behandelt worden”, mehr habe man damals nicht gewusst.

Er habe die Frustrationstoleranz und das Aggressionspotenzial des ehemaligen Lebensgefährten der Angeklagten bei seinem Hausbesuch in Schwechat überprüft, sagte ein Mitarbeiter der BH Wien-Umgebung aus. Dabei habe er “nichts Auffälliges” bemerkt, auch die Antworten seien “unauffällig” gewesen. Er habe ihn trotz provokativen Fragen “total ruhig” erlebt.

Mutmaßlicher Täter soll vor Gericht erscheinen

Für den dritten Verhandlungstag ist die Einvernahme des ehemaligen Lebensgefährten der Hauptangeklagten vorgesehen. Aufgrund des erwarteten Andrangs war das Verfahren in den größten Saal, den Schwurgerichtssaal, verlegt worden. Weitere Termine sind jeweils für Montag, 11. sowie 18. Mai, von 9:00 bis 18:00 Uhr vorgesehen.

Verfahren gegen Ex-Freund in Berufung

Der ehemalige Lebensgefährte der Kindesmutter wurde im vergangenen September zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe und Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher - nicht rechtskräftig - verurteilt worden. Nach zweitägigem Prozess hatten die Geschworenen am Landesgericht Korneuburg den Mann einstimmig des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen mit Todesfolge für schuldig befunden. Der Niederösterreicher legte Nichtigkeit und Berufung ein.

(Ag.)

Quelle: www.diepresse.com - online 4.05.2009

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Fall Luca: Ministerium beschuldigt Ärzte

01.06.2009 | 17:31 | Von Steffen Arora (Die Presse)

Juristischer Eklat. Laut Gesundheitsministerium hätten die Mediziner anzeigen müssen. Weitere Verfahren könnten folgen. Der 17 Monate alte Luca verstarb im Herbst 2007 an den Folgen sexuellen Missbrauchs.

Innsbruck. Nun gehen die Wogen im Streit um die Verantwortung im Fall Luca hoch: Der oberste Jurist im Gesundheitsministerium, Gerhard Aigner, sagt im Gespräch mit der „Presse”, dass für Mediziner bei Verdacht auf Kindesmisshandlung oder -missbrauch, gemäß § 54 des Ärztegesetzes, die Anzeigepflicht gilt. Auch wenn sich dieser Verdacht gegen nahe Angehörige richtet. Eine Wiederaufnahme der Ermittlungsverfahren gegen die in den Fall Luca involvierten Ärzte sei daher, so Aigner, juristisch gerechtfertigt. Diese sind eingestellt worden. Auf Antrag von Lucas Vaters, der den Ärzten genau dieses Versäumnis vorwirft, prüft die Staatsanwaltschaft Innsbruck derzeit die Wiederaufnahme.

Der 17 Monate alte Luca verstarb im Herbst 2007 an den Folgen sexuellen Missbrauchs. Der Täter, der damalige Freund der Mutter, wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. In einem zweiten Prozess wurden die Mutter und eine Sozialarbeiterin der JUWO (Jugendwohlfahrt) am Montag vergangener Woche ebenfalls, noch nicht rechtskräftig, schuldig gesprochen. Nun könnten weitere Verfahren gegen Mediziner, wie den Leiter der Kinderschutzgruppe an der Klinik Innsbruck, folgen. Denn keiner der in den Fall involvierten Ärzte hat Anzeige erstattet. Der Misshandlungsverdacht wurde „nur” an die JUWO gemeldet.

„Diese Interpretation ist uns neu”

„Dieses Vorgehen ist gängige Praxis”, bestätigt jedoch Hans Salzer, Primar am LK Tulln, Leiter der dortigen Kinderschutzgruppe und Experte auf diesem Gebiet. Aigners Vorstoß komme einer juristischen Kehrtwende mit weitreichenden Konsequenzen gleich: „Diese Gesetzesinterpretation ist uns neu. Es geht völlig an der Realität vorbei, jeden Verdachtsfall anzuzeigen.” Die Arbeitsgruppe Kinderschutz, in der die Kinderschutzgruppen der heimischen Spitäler vertreten sind, plant eine Anfrage ans Ministerium zur Erläuterung dieser Gesetzesinterpretation.

Jurist Aigner versteht die Aufregung nicht: „Die Meldung an die JUWO ersetzt die Anzeige nicht. Das ergibt sich ganz klar aus dem Ärztegesetz und müsste allen Medizinern bekannt sein.” Für die Ärzte ein Affront. Wurde doch genau dieser Gesetzestext bei Inkrafttreten 2001 noch als Ende der absoluten Anzeigepflicht gefeiert oder, je nach Ansicht, verteufelt. Sie befürchten eine Rückkehr zur Anzeigepflicht. „Das ist nicht im Sinne des Opferschutzes”, sagt Salzer. Zwar verlangen die Mediziner seit Langem eine klare Definition der Dauer des Aufschubs, den ein Arzt bis zur Anzeige hat. Doch über den Vorteil der Meldung an die JUWO gegenüber einer Anzeige herrschte bisher Konsens unter Medizinern, der JUWO sowie Kinderschutzeinrichtungen. Bedeutet doch ein falscher oder nicht beweisbarer Verdacht, wenn er sofort polizeiliche Ermittlungen nach sich zieht, für die Betroffenen eine zusätzliche Traumatisierung. Noch im Vorjahr wurde die Wiedereinführung der absoluten Anzeigepflicht im Zuge des Gewaltschutzpaketes durch den massiven öffentlichen Widerstand sämtlicher mit dem Gebiet befassten Experten verhindert.

„Anzeigepflicht nie abgeschafft”

Doch Jurist Aigner bleibt dabei: „Die Anzeigepflicht ist nie abgeschafft worden. Im Gesetz ist nur von einer zeitlichen Aufschiebung im Ausnahmefall die Rede. Wer etwas anderes behauptet, liegt definitiv falsch.” Und legt nach: „Während der Arzt mit der Anzeige abwartet, muss er sicherstellen, dass dem Kind nichts mehr passieren kann. Etwa durch stationäre Aufnahme.” Entlässt der Arzt das Kind in Obhut der Eltern, sei diese Sicherheit nicht garantiert, so Aigner - selbst wenn die JUWO den Fall übernimmt und die Familie betreut: „In dubio für die Anzeige.”

Für die Ärzte ist die praxisferne Gesetzesauslegung eine weitere falsch verstandene Lehre aus dem Tod des kleinen Luca. Statt im Sinne des Kindeswohles die Systemfehler zu beheben, werde weiter Verantwortung abgewälzt.

(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 02.06.2009)

Die Jugendwohlfahrt verteidigt ihr NICHT handeln so…

Laut ORF - Tirol-heute 25.05.2009 19h

Die Jugendwohlfahrt arbeitet ja nach den gesetzlichen Grundlagen,

Familien bei Problemlagen zu unterstützen. Und anderer Seits aber auch Kinder aus Gefahrensituationen herauszunehmen.

Und dieses Spannungsfeld, das da besteht ist für die Kollegen oder Kolleginnen nicht immer einfach einzuschätzen weil ja die Verdachtslage einerseits eine Verdachtslage ist und andererseits die Situation sehr unklar sein kann.
Und deshalb haben wir auch seit 2002, ein sogenanntes 4 Augenprinzip installiert in der Jugendwohlfahrt d.h. dass eine Kollegin allein, diese Gefährdungssituation nicht beurteilen darf und auch die daraus folgenden Maßnahmen sondern das immer eine 2. Fachperson dabei ist.

Moderator:

Täuscht jetzt ein wenig der Eindruck, dass wenn ein solcher Verdacht besteht, dass sich dann letzter Konsequenz, doch niemand traut eine Maßnahme zu setzen.

Sie sagen:

  • Man braucht da ein Gutachten,
  • Man braucht eine schriftliche Äußerung von einem Arzt,

Und in diesem Fall ist zu spät etwas passiert, nichts passiert, zu wenig passiert.
Täuscht der Eindruck dass die Hemmschwelle zu groß ist, eine Maßnahme zu setzen.

Chefin der Jugendwohlfahrtsbehörde Silvia Rass-Schell:

Nein.
Die Hemmschwelle ist überhaupt nicht zu groß, eine Maßnahme zu setzen wenn sie angezeigt ist.

Man muss sagen dass wir in 1. Linie:

Einmal schauen müssen, dass wir die Situation analysieren und prüfen, ob hier wirklich eine Gefährdung des Kindes vorliegt.
Im Fall Luca , war die Gefährdung natürlich evident , allerdings nicht in einem solchen Umfang wie sie dann tatsächlich vorgelegen hat für das Kind, das wussten wir sehr viel später anhand der Informationen die wir hatten konnten wir die Gefährdungssituation nicht einschätzen.

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Zitat:
Seit Juli 2007 war bekannt unter den Kinderschutzvereinen, Fürsorgeämtern N.Ö. u. Schwaz sowie Auskünfte von Kinderkliniken zu Kinderkliniken - Hausarzt schwieg in N.Ö. dass der Verdacht aus sexuelle und körperliche Misshandlung bestehe.
Es wurden auch Auflagen der Mutter gemacht nicht ohne Grund nehme ich an! Warum dann diese Maßnahme?

Der leibliche Vater hat bei der Fürsorge im Juli 2007 vorgesprochen und aufgezeigt, jedoch er wurde nicht ernst genommen sondern abschätzig behandelt.

Und hier behauptet die Chefin der Jugendwohlfahrt Schwaz dass sie nichts davon wussten?

Ist für mich,

  • neben ungeschultem Personal in Sachen sexuelle Gewalt an Kindern
  • deren NICHT HANDELN ein Verbrechen an LUCA gewesen,
  • einem 17 Monate alten Baby die Hilfe zu verwehren .
  • Und jetzt zu behaupten, dass sie nicht davon in Kenntnis gesetzt wurden, ist

eine offensichtliche Rechtfertigungs- Lüge!

Es kann niemals gut gehen in solchen Fällen von sexuellen Misshandlungen - Gewaltverbrechen an Kindern in der Familie, wenn man sich hinter dem gesetzlich mit beschlossenen Gesetzestext verstecken kann, dass man vom Gesetz her keine andere Möglichkeit eingeräumt bekommt.

Die Kinderschutzorganisationen und Fürsorgeämter sowie der Opferverein Weißer Ring Österreich haben sich im Herbst 2008 wieder gegen eine Anzeigepflicht gestellt und dass im Parlament mitbestimmend durchgesetzt: KEINE ANZEIGEPFLICHT für uns, hieß der Tenor!

Endergebnis neben anderen toten Kindopfern von Sexualmördern war Luca 2007 und 2008 setzte man sich wieder kräftig dagegen ein:

• eine Anzeigepflicht in solchen Fällen den Kindopfern und Opfern verwehren zu können!

Ist dass nicht das allergrößte Verbrechen an den betroffenen Kindern? Oder soll das so sein? Hat das System?

Weiß man in Wahrheit, dass dann der Großteil der Väter (97 % der Täter in der Familie zu suchen sind) angezeigt gehören? Und das zu verhindern versucht wird, bei diesen dafür zuständigen „zum Wohle des KINDES” handelnde Ämtern, ist NICHT HANDELN der staatliche Auftrag?
Ich denke, dass man aus diesem Fall Luca gelernt haben sollte, aber dem scheint nicht so zu sein!

Ich fordere daher:

1. Spezifische Zusatzausbildung für angehende Fürsorgerinnen zum Thema sexuelle Gewalt!

2. Eine Anzeigepflicht bei sexuelle Misshandlungs-Gewaltverbrechen -Fällen die der Fürsorge, den KINDERSCHUTZZENTREN sowie Kinder u. Jugendanwaltschaften eröffnet und angezeigt werden

3. KEINE DEALS mehr mit KINDERSCHÄNDERN um sie einer Haftstrafe entgehen zu lassen.

Indem ihnen angeboten wird:

  • Entweder Therapie machen und sich der Bewährungshilfe zu unterstellen VEREIN NEUSTART ein Beispiel!
  • Oder die Aussicht auf einen Strafprozess vor Augen geführt zu bekommen!

NATÜRLICH ENTSCHEIDET SICH JEDER Kinderschänder für das 1. Angebot, oder?
Ich bin frei, kann weiter machen und gehe eben einmal im Monat freiwillig zur Gesprächstherapie, tut mir nicht weh, zahle alles der Steuerzahler!

Und wenn das zum SCHUTZ der KINDER ist so muss ich ganz ein verdrehtes Denken haben, weil ich hier in diesen öffentlichen staatlichen Machenschaften nur KINDERSCHÄNDER SCHUTZ vorfinde!

Und dass gehört verändert! Finden Sie nicht auch? Selbst Kinderschänder lachen wenn sie das lesen, weil sie genau wissen, dass ich richtig liege mit meinen Thesen und sie sich dieser Lobby von „KINDERSCHÜTZERN” noch lange erfreuen werden können!
Dank dem NICHT HANDELN WOLLEN der Fürsorge, Kinderschutzvereinen, Ärzten, Kinder &Jugendanwaltschaften! ZUM WOHLE DIESER KINDOPFER, die ja unfassbares Leid schon hinter sich haben wenn man darauf aufmerksam wird.

Luca 2007 im Juli hätte man ihn aus diesem „Familienverband„ nehmen müssen sowie den Bruder von LUCA, der im Kindergarten große Penis zeichnete und die Polizei einschalten, aber nein, wir handeln nach unserem Gesetz!

LUCA musste sterben am 3. November 2007 solange dauerte es bis man den leiblichen Vater angehört hat und ich verstehe seine Verzweiflung, seine Wut , seine Hilflosigkeit solchen mächtigen staatlichen Apparaten gegenüber , aber auch der verwerflichen Rechtsprechung gegenüber, sehr gut!

Auch mir half die Fürsorge nicht!

Ich habe mich selbst aus den Fängen der Täter befreit und mit fast 16 Jahren alleine Anzeige erstattet. Zweier Mädchen (im Alter von 6 und 8 Jahren) so hoffe ich heute noch, ihnen meinen Leidensweg ersparen habe können, weil durch meine Anzeige sie sofort weggenommen wurden.(sie waren erst kurz auf meinem Ex- Pflegeplatz)

Das ist Hilfe für Kinder, so verstehe ich HANDELN für Kinder!

Der Fall LUCA bringt es an den Tag!

das Fürsorgeämter und Kinderschutzorganisationen den Babys und Kleinkindern sowie Kindern allgemein, die Anzeige ihrer Peiniger verweigert haben und dass sind schwere Verbrechen!

Retraumatisierung entsteht nur wenn sich das Kindopfer von allen in Stich gelassen fühlen muss! Und Luca wurde ganz offensichtlich in Stich gelassen!

Das ist nicht nur unterlassene Hilfeleistung, sondern in der Gefahr der Familie solche Kinder zu belassen ist ein weiteres Verbrechen an den Kindern und zu bestrafen!
Von dem ich schon Jahre immer wieder rede!

Hier werden nun auch noch die Gerichtsgutachter zittern,da auch diese zur Verantwortung gezogen gehören wenn sie einem Kinderschänder als” geheilt” zu seiner Entlassung verhelfen!

Ich hoffe, dass man nun dazu gezwungen ist wieder Verantwortung übernehmen zu müssen für alles was man sagt und für Gut befindet!

Ihr könnt dazu unter LUCA ein Skandalfall…. lesen, dass das Ministerium nun die Ärzte beschuldigt …

Ich denke auch Sie sind meiner Meinung, oder? Denn LUCA hat das sein Leben gekostet!

Fall Luca: Eine Ärztin klagt an

26.05.2009 | 18:07 |  STEFFEN ARORA (Die Presse)

Das Vertrauen zwischen Ärzten und Jugendwohlfahrt fehlt. Der Leiter der Kinderschutzgruppe an der Klinik Innsbruck, Heiner Maurer, bestätigt im Gespräch mit der „Presse”: “Ja, nach all diesen Anschuldigungen zeigen wir nun eher an.”

Aus dem Archiv:

INNSBRUCK. „Was die Jugendwohlfahrt (JUWO) jetzt macht, ist nicht in Ordnung”, ärgert sich Ursula Waibel, Ärztin an der Klinik Innsbruck. Die JUWO versuche, sich aus ihrer Verantwortung zu stehlen, die sie selbst immer eingefordert hatte.

Waibel, zugleich Innsbrucker VP-Gemeinderätin, sieht dringenden Handlungsbedarf beim Gesetzgeber: „Wir brauchen eine zentrale Stelle zur medizinischen Abklärung von Verdachtsfällen und ein System, das schneller reagiert.

” Grund für Waibels Zorn sind die Vorwürfe gegen Ärzte, im Zuge des am Montag mit zwei Schuldsprüchen zu Ende gegangenen Prozesses gegen die Mutter des kleinen Luca - das Kind war im Herbst 2007 an den Folgen sexuellen Missbrauchs verstorben - und eine mit dem Fall betraute Sozialarbeiterin der JUWO Schwaz.

Immer wieder wurde im Zuge des Verfahrens den beteiligten Ärzten - Waibel selbst war nie mit dem Fall befasst - vorgeworfen, sie hätten aufgrund von Lucas Verletzungen Anzeige bei der Polizei erstatten müssen. Auch der Anwalt des Vaters Nikolaus Rast, der im Prozess als Nebenkläger auftrat, kündigte an, die beteiligten Ärzte deshalb vor Gericht stellen zu wollen. Die Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft waren eingestellt worden - Rast beantragte die Wiederaufnahme.

Waibel hält dagegen: „Es war die JUWO, die immer gegen eine Anzeigepflicht Sturm lief.” Und genau das wurde im Gesetz verankert: Statt einer Anzeigepflicht besteht für Ärzte beim Verdacht gegen „nahe Angehörige” nur die Meldepflicht an die JUWO. Genau das ist auch im Fall Luca passiert. Waibel kritisiert, dass die JUWO mit diesen Meldungen oft nicht adäquat umgehe und nicht dafür sorge,. die Kinder zu schützen

Gestörtes Vertrauen

„Das Vertrauensverhältnis zwischen JUWO und Medizinern ist nun gestört”, sagt Waibel. Sie selbst werde in Zukunft beim Verdacht der Kindesmisshandlung sofort Anzeige erstatten. Auch der Leiter der Kinderschutzgruppe an der Klinik Innsbruck, Heiner Maurer, bestätigt im Gespräch mit der „Presse”: „Ja, nach all diesen Anschuldigungen zeigen wir nun eher an, wenn der Verdacht besteht.” Die kolportierte Existenz einer ärztlichen Weisung an der Innsbrucker Kinderklinik, der zufolge alle Verdachtsfälle sofort angezeigt werden müssen, dementiert Maurer jedoch.

Quelle: www.diepresse.com -online26.05.2009

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Fall Luca: Vater will Ermittlungen über Mittäter (03.09.2008)

INNSBRUCK.  Gestörtes Vertrauen
„Das Vertrauensverhältnis zwischen JUWO und Medizinern ist nun gestört”, sagt Waibel. Sie selbst werde in Zukunft beim Verdacht der Kindesmisshandlung sofort Anzeige erstatten. Auch der Leiter der Kinderschutzgruppe an der Klinik Innsbruck, Heiner Maurer, bestätigt im Gespräch mit der „Presse”: „Ja, nach all diesen Anschuldigungen zeigen wir nun eher an, wenn der Verdacht besteht.” Die kolportierte Existenz einer ärztlichen Weisung an der Innsbrucker Kinderklinik, der zufolge alle Verdachtsfälle sofort angezeigt werden müssen, dementiert Maurer jedoch.
Quelle: www.diepresse.com -online26.05.2009

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Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel — here @ 08:18

EU - VORZEIGE POLITIKER -COHN BENDIT…

Cohn Bendit Zugpferd für die Grünen

Vertraute Gemeinsamkeit Lunatschek mit Cohn Bendit in Österreich

Vertraute Gemeinsamkeit Lunatschek mit Cohn Bendit in Österreich

“Kinderschänder”
FPÖ schimpft auf Cohn-Bendit

© APA
Wien, 02. Mai 2009

Die FPÖ warf dem EU-Grünenchef alte Pädophilie-Sager vor - Der “Drecksjude” meinte, man müsse “Wahnsinnigen wahnsinnig sein lassen”.

FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache hat sich im Vorfeld heftig gegen den öffentlichen Auftritt des deutsch-französischen Europaabgeordneten Daniel Cohn-Bendit in Wien ausgesprochen. Das Auftreten des “bekennenden Kinderschänders” sei “eine Provokation für die anständigen Menschen in dieser Stadt und zeichnet zudem ein Sittenbild des moralischen Zustandes der grünen Parteiführung”, so Strache.
“Drecksjude” nimmt’s cool
Cohn-Bendit reagierte gelassen. Man solle auf persönliche Angriffe von Seiten anderer Politiker nicht reagieren, meinte er dann am Rande der Veranstaltung. Er sei schon als “Drecksjude” und vieles mehr beschimpft worden, in diesem Bezug müsse man die “Wahnsinnigen wahnsinnig sein lassen”, so der Grüne Spitzenpolitiker.

Cohn-Bendit traf Lunacek

Der Chef der Grünen Fraktion im Europaparlament sprach am Samstag am Yppenplatz in Ottakring u.a. mit der Grünen Spitzenkandidatin für die Europawahl, Ulrike Lunacek, über das Thema “Multikulti und die Rechten”. In seiner Rede lobte er die EU als Friedensprojekt, Nationalismus führe zum Krieg, so Cohn-Bendit.
“Du bekommst Durchfall”

Die FPÖ unterstützte die Bürgerproteste gegen die Grüne Veranstaltung, um “ein öffentliches Zeichen gegen Kinderschänder und Kindesmissbrauch” zu setzen.

Dem Chef der Blauen Jugend Johann Gudenus zufolge nahmen an der Protestkundgebung rund 250 Menschen teil. Einige mit Sonnenbrillen ausgestattete Jugendliche versuchten, Cohn-Bendits Rede mit Zwischenrufen zu stören. Dieser entgegnete den vermutlich aus der rechten Szene Kommenden: “Halt die Klappe, du bekommst sonst Durchfall”.

Äußerungen aus den 70er Jahren

Die blaue Ablehnung ist auf die Äußerungen Cohn-Bendits aus den 1970er-Jahren zurückzuführen, von denen sich der Grün-Politiker später distanziert hatte: “Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ‘Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?’ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt!”

Ehemaliger Kindergärtner

Cohn-Bendit, der damals Betreuer in einem alternativen Frankfurter Kindergarten war, hatte in dem 1975 erschienenen Buch “Le Grand Bazar” (”Der große Basar”) derartige Szenen beschrieben. Er bestritt allerdings, dass diese in jedem Detail persönlich gelebte Wirklichkeit widerspiegelten. Es seien eine provokante “Verdichtung” von Erlebnissen gewesen. Und er verwies darauf, dass die 68er-Bewegung außer den traditionellen Autoritäten auch die Tabus beim Thema Sexualität von Kindern in Frage gestellt habe. Heutzutage würde “niemand mehr so etwas schreiben”, erklärte er 2001.

Quelle: www.oe24.at 3.05.2009
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Weiter dazu:

In Frankreich steht Daniel Cohn-Bendit als Kinderschänder unter Beschuss

Philip Plickert

Auch in Frankreich verschärft sich die Debatte um die moralische Bewertung von “1968″.

Der Anführer der Studentenunruhen in Paris, Daniel Cohn-Bendit, muss sich seit kurzen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs von Kindern erwehren. “Dany le rouge”, wie die Linke den heutigen Europaabgeordneten der Grünen bewundernd nennt, hatte Anfang der siebziger Jahre in einem Frankfurter “Kinderladen” gearbeitet und darüber 1975 in seinem Buch “Der große Basar” berichtet. Das französische Magazin L’Express brachte letzte Woche Passagen aus dem Kapitel “Little Big Men”, welche in der französischen Öffentlichkeit eine heftige Diskussion auslasten.

Cohn-Bendit schreibt dort:

• “Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten.”

• Es sei eine “fantastische Erfahrung” mit den Kindern im Alter von zwei bis
fünf Jahren gewesen.

  • Er wollte unbedingt von den Kindern akzeptiert werden und habe alles getan,

dass die Kinder “von mir abhängig wurden”.

  • “Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an.
  • Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon

gelernt hatten, mich anzumachen.

  • Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet.
  • ” Völlig klar: “
  • Einige Kinder haben ihren Eltern oft beim Vögeln zugesehen.”

Cohn-Bendit fährt fort:

• “Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet
und angefangen haben, mich zu streicheln.

  • Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch

stellte mich vor Probleme.

  • Ich habe sie gefragt: ‘Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr

mich ausgewählt und nicht andere Kinder?

• Aber wenn sie darauf bestanden haben, habe ich sie dennoch gestreichelt.”

Schon Ende Januar verlangte der ehemalige deutsche Justiz- und Außenminister Klaus Kinkel in einem Offenen Brief in der Berliner Zeitung von Cohn-Bendit eine “deutliche Klarstellung, daß es im Kontakt mit den Kindern niemals zu unsittlichen Berührungen gekommen ist”. In einer Antwort auf Kinkel erklärte Cohn-Bendit, es sei ihm damals “das Problem nicht bewusst gewesen”, und bei den zitierten Passagen handele es sich um eine “ich-bezogene Selbstreflexion”. Für die deutschen Medien war die Sache damit erledigt, anders in Frankreich, wo der Fernsehsender TF1 eine Diskussion eröffnete:

“Hat Cohn-Bendit eine pädophile Vergangenheit?”

Der rechtskonservative Politiker Philippe de Villiers konfrontierte Cohn-Bendit in einer Diskussion auf TF1 am Erscheinungstag von L’Express mit neuen Vorwürfen:

“Cohn-Bendit und seine militanten Freunde von 68 stehen am Anfang einer übergroßen Toleranz und Nachsicht für Exzesse aller Art. Jene, die geschrieen haben, es sei ‘verboten zu verbieten’, indem sie das Ende aller Tabus und zuletzt der ’sexuellen Repression’ gefordert haben, sie sind moralisch verantwortlich für Perversitäten und Missbrauch, die wir heute feststellen.”

Einen Moment lang konnte man den “roten Dany” erbleichen sehen, dann fand er zu seiner gewohnten Großmütigkeit zurück. Er verteidigte sich, es sei “Unsinn”, ihm den Missbrauch von Kindern vorzuwerfen.

Ehemalige Schützlinge und deren Eltern hätten ihm das bestätigt. über den Text in “Der große Basar” könne man diskutieren. Die zitierten Passagen erschienen ihm heute “unerhört, schlecht geschrieben”.
Er spricht von einer “unerträglichen Leichtfertigkeit”.

Auf de Villiers’ Anschuldigungen antwortete er, man könne ihm lediglich seine Lust an der Provokation vorwerfen. De Villiers’ Rücktrittsforderung beschied er mit einem spitzen “Warum?” Trotzig bekennt er: “Ich lasse mich nicht totmachen.”

Am 23. Februar veröffentlichte die linksliberale Tageszeitung Liberation eine bemerkenswerte Selbstkritik.

In den Jahren nach 1968 war Liberation wichtigstes Sprachrohr der “sexuellen Revolution”.

Einiger pädophilen freundlichen Artikel schäme man sich heute:

So kam 1981 ein Kinderschänder anonym zu Wort.

Ohne Bedauern berichtet er vom fortgesetzten Missbrauch einer Fünfjährigen.

Sie habe “gebrabbelt, wenn sie Lust verspürte”. Der Journalist von Libration kommentierte damals, “wenn er von Kindern redet, dann leuchten seine dunkelgrauen Augen vor Zärtlichkeit”. Die geistige Komplizenschaft gewisser linksliberaler Kreise für Pädophile findet der Autor von Libration heute “scheußlich”.

1977 unterzeichneten französische Intellektuelle eine Petition für drei verurteilte Kinderschänder.

Bernard Kouchner, Andrea Glucksmann, der spätere Kulturminister Jack Lang und viele andere sahen “kein Verbrechen”, da die Mädchen “einverstanden” gewesen seien:

“Wenn man einer Dreizehnjährigen die Pille gibt - wofür denn sonst?”
Und Jean-Paul Sartre, Michel Foucault, Roland Barthes, Simone de Beauvoir und Jacques Derrida machten kurz darauf in einer Resolution gegen das Missbrauchsgesetz Front.

Das “Recht des Kindes und des Erwachsenen, mit Personen ihrer Wahl Beziehungen zu unterhalten” müsse anerkannt werden.

Bis Anfang der achtziger Jahre verharmlosten deutsche Grüne den Geschlechtsverkehr mit Kindern als “Stadtindianerprojekte”.

Heute verweist Liberation auf “den kollektiven Schwindel der Zeit”. Es sei ein allgemeines Fieber gewesen.

“Mit einem Kind schlafen? Eine Freiheit wie andere”, habe es damals geheißen.

Als Guru der “sexuellen Revolution” fungierte der marxistische Psychoanalytiker Wilhelm Reich. Nach seiner Theorie resultiert aus der unterdrückten Sexualität ein “autoritärer Zwangscharakter”, welcher die Basis für die Unterdrückung der Menschheit bilde.

Ein Gegenmittel sei exzessive Promiskuität.

“Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment”, lautete die Parole.
In der Tat haben, wie de Villiers sagt, die permissiven Ideen von 1968 “das Gewissen pervertiert” und damit in gewisser Weise auch Pädophilen - obwohl es die natürlich schon lange vorher gab - ein Alibi geliefert.

Es ist höchste Zeit, die Schleier der Beschönigung zu zerreißen und dem Moralapostel Cohn-Bendit seinen Heiligenschein abzunehmen.

JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. 11/01 09. MÄrz 2001
PERVERTIERTES GEWISSEN:
Quelle:
www.jf-archiv.de/archiv01/111yy33.htm”>Pervertiertes Gewissen
online 09.03.01

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Zitat:

Cohn Bendit distanziert sich nicht einmal von seinen damaligen Taten und Aussagen, warum auch, da es stimmen wird, da aus seinem Munde und schriftlich festgehalten. Außerdem als Politiker in bester Gesellschaft unter Kinderschändern und deren Lobbyisten wie SPD -Politiker Tauss & Co. Es gibt sehr viele POLITIKER & MINISTER in ÖSTERREICH z.B.:

624 KINDERSCHÄNDER konnten nicht angeklagt werden, da das Gesetz sie schützt! Und die Justizministerin Bandion Ortner ebenfalls zu deren Lobby gehört!

Da sie Schreiben ignoriert und die der betroffenen Menschen ebenfalls indem sie sagt: „ Mir wird viel von außen zugetragen aber ich mache das, was ich für richtig halte.”

Also die Hoffnung die ich erneut in die letzte Justizministerin setzte endgültig gestorben sind.

Von den österreichischen Grünen braucht man da gar nicht zu reden wenn sie sich mit Cohn Bendit noch schmücken wie bei den EU - WAHLEN usw. Was soll da ein normal denkender Mensch davon halten? Von solchen Politikern?

Claudia Roth aus De. ist ebenfalls nicht auf Distanz zu Cohn Bendit...

Claudia Roth aus De. ist ebenfalls nicht auf Distanz zu Cohn Bendit...

So können sich Kinderschänder sehr wohl und akzeptiert fühlen, oder nicht bei soviel Lobhuddelei und Verehrung?

ÖSTERREICH ist das SCHLARRAFFENLAND  für KINDERSCHÄNDER!

FINANZMINISTER verdienen mit den Gräueltaten an Kindern mit, an Steuergeldern!

Daher kann die EU leicht dem Rauchen den Garaus machen, dass brauchen wir nicht mehr die Kinderschänder mit ihren sexuellen Verbrechensbeweisen im Internet bringen weit mehr Einnahmen für uns! (ist ein jährliches Milliarden Geschäft)

Ist das, mit ein Beweggrund so wenig wie möglich gegen KINDERSCHÄNDER zu unternehmen, weil es sehr viele sind?

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Der Kampf für die KINDERSCHÄNDER nimmt verhehrende Maße an, es geschieht vor unseren Augen und niemanden berührt das wirklich…

Die Mächtigen stellen sich gegen…
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624 Kinderschänder konnten nicht überführt werden, weil das Gesetz sie schützte!

POLITIKER, ÄRZTE,MINISTERIUMMITARBEITER…

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