3. Juli 2009
FÜRSORGE und die abgelehnte Verantwortung…
FÜRSORGE und die NICHT VERANTWORTLICHKEIT…
Nach welchen Kriterien Pflegeeltern, Mütter ausgesucht werden weiß ich nicht. Ich kann nur erzählen wie es in einem Falle war.
Einer der angesehensten Pflegeplätze Österreichs war dieser Platz wo das Kind mit 7 Monaten hinkam. Während und nach dem Krieg hatten diese einen guten Leumund und als “kinderliebend” bekannte Kleinhäuslerfamilie ein Zubrot zur kleinen Landwirtschaft mit Pflegekindern.
In dem Fürsorgeakt konnte man nach 40 Jahre lesen, dass die Fürsorge der Pflegemutter einen Buben angetragen hatte und vorbestimmt gewesen wäre. Aber da die Pflegemutter die den Auftrag des Hausherren ausführte, sagte:” Nein ich hätte lieber ein Mädchen. “Und die Wahl fiel auf das besagte Kind.
Die Fürsorge kam zur Kontrolle der Familie und wie es den Kindern dort ergehe nie unangemeldet, sondern mit 14 tätiger Voranmeldung.
Die Pflegeeltern konnten sich nun danach richten und planten den ganzen Vorgang bis ins kleinste Detail. Auch wenn es sein musste mit Strafandrohung, was danach geschehen würde, würde das Kind einen Verrat versuchen oder sagen würde, dass es ihm hier schlecht gehe.
Die Fürsorge hat, wie der letzte Fall zeigt, (Kleine Zeitung 12.1.2006) auch nichts dabei empfunden, dass das Wohnhaus etwas verwahrlost war, wo der Vater die vier kleinen Kinder darunter einem Pflegekind ihr Leben auslöschte.
Die Sozialarbeiterin war angeblich alle 14 Tage bei denen im Haus und das Pflegekind durfte bleiben, weil es schön und sauber gekleidet in die Schule ging und keinen verwahrlosten Eindruck machte.
Dieses Kind von damals Nachkriegszeit, auch nicht, war auch immer sauber gekleidet und niemand hätte schwere Misshandlungen durch Quälen und Schlagen der Pflegemutter vermutet vom 2. Lebensjahr an. Niemand merkte etwas in der Schule an dem Mädchen, dass es fast täglich sexuelle Gewalt erleben musste, durch den Pflegevater!
Wie kann ein Fürsorgeamt feststellen dass mit diesen Pflegeltern etwas nicht stimmt? Wenn nie zu unbestimmten Zeiten, unkontrolliert überprüft wird? Weil sich solche Eltern in Co.-Täterschaft alles, zu vertuschen versuchen um weitere Kinder zu bekommen, wenn die Kinder zu alt für den Mann bzw. wie dieses Mädchen einen Heimaufenthalt vorziehen, für Nachschub sorgen!
Oder in Drogenszene sehr früh ihre Heimat und Elternersatz finden, weil sie dort am ehesten verstanden sich fühlen.
Der soziale Abstieg vorprogrammiert ist und das Kind verurteilt wird, anhand dem, was es anschließend tut, nachdem es die Hölle schon hinter sich hat und niemand käme auf eine schlechte Behandlung durch diese angesehenen Leute ,dass es darauf zurück zu führen wäre.
Auch wenn die Kinder auspacken, glaubt man, bei den Fürsorgeämtern, der “angesehenen Familie” mehr.
Und all das ist, gegen die Kinderopfer gerichtet und keine Hilfe für diese Kinder, wirklich zu sehen auch heute noch nicht, soviel Jahre später hat sich für die Kinder nichts geändert.
Die Pflegekinder können ja auch niemanden von der Fürsorge einklagen, wegen unterlassener Hilfeleistung (Obwohl solch ein Verbrechen nie verjährt!)da sie sich selbst kontrollieren und prüfen.
Keine Verantwortung tragen müssen, sich nicht rechtfertigen müssen gesetzlich was hier unterlassen wurde. Oder von der Sozialarbeiterin einfach verdrängt wurde. Der Vater war Frührentner und hatte sehr viel Zeit mit den Kindern verbracht meinte der Priester aus Mauerbach.
Niemand hat auch in diesem Fall Verantwortung zu tragen! Jeder schiebt es auf einen Anderen und das Spiel ausgetragen am Rücken von den Kindern, gehen gut für diese Personen und Vereine aus!
Alle wissen hinterher davon; d. h. sie wußten auch während und vor der Schlußtat was hier nicht stimmte? Aber sie haben nicht den Mut hinzugehen und die Kinder herauszuholen!
Es ist auch bei der Fürsorge sodass sie bei einem Verdacht auf sexuelle Übergriffe auf ein Kind - die “Familie ” nach wie vor im Vordergrund bleibt, d.h.:
- den Täter therapieren auf freiwilliger Basis (Er muss es nicht einhalten nur versprechen) und somit ist das Problem glaubt man auch für das Kind aus der Welt geschafft und belässt es grob fahrlässig in der Familie!
- (Was immer man da noch unter Familie zu verstehen vermag!). In 99% ist das so der Fall, zum Leidwesen des Kindes und zum Schutz der “Familie “in Wahrheit des Täters! Daher glauben die Menschen die sich nie damit befassen, dass diese Verbrechen erstens nicht bei uns passieren (auch Fürsorgebetreuerinnen glauben das heute noch, zu meinem Schock!). Und das es nach wie vor Einzelfälle sind!
So falsch wird in Österreich Aufklärung betrieben!
Welch verantwortungslose Gesellschaft wir doch haben und welch kalte Kreatur der Mensch geworden ist!
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Menschen die sich auch diesem Thema widmen oder davon betroffen sind….
Angels HOPE
Elfenkönigin
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Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.
Die Homepage für LUCA von seinem Vater, Herrn Haaser
http://www.luca-kinderschutzverein.at
Das Sexual-Soziale Wissenschaftsprojekt von Mag. Dr. Rainer König Hollerwöger in Wien
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