6. Juli 2009
POLIZEISKANDAL -Österreich -N.Ö….
Polizeiskandal – Österreich N.Ö. – Â St.Pölten
Polizeibeamter darf nach Kinderschänder- Verbrechensbeweismaterialien -Affäre wieder Dienst tun…
200 Kinderschändermaterialien waren auf dem Computer eines Polizeibeamten- Kommission hob Entlassung auf…
St.Pölten:
Die Spitze der niederösterreichischen Polizei verhehlen ihren Ärger nicht.
„Das ist nicht in unserem Sinn und inhaltlich nicht verständlich”, sagt Landespolizeikommandant Arthur Reis.
Sein Stellvertreter Franz Popp spricht von einer nicht nachvollziehbaren Entscheidung”, aus der man nun das Beste machen müsse.
Grund der Irritationen ist eine Entscheidung der obersten Disziplinarkommission der Polizei.
Sie hat die fristlose Entlassung eines niederösterreichischen Polizisten aufgehoben, der wegen des Besitzes von kinderpornografischen Bildern gerichtlich verurteilt worden war. In den nächsten Tagen wird, der Beamte wieder in den Dienst treten.
Anfang 2006 hatten Polizisten bei einer Durchsuchung auf dem privaten Computer des Kollegen knapp 200 kinderpornografische Bilder sicher gestellt. Der Beamte wurde suspendiert und später entlassen. Das wollte der Familienvater nicht akzeptieren und wandte sich an den Verwaltungsgerichtshof. (VwGH), der den Fall an die Disziplinarkommission zurückverwies. Diese revidierte nun die erstmalige Entscheidung. Der Polizist war zuvor zu 7000.-Euro Geldstrafe verurteilt worden – zu wenig für eine Entlassung.
Nun müssen dem Beamten  die Gehälter der letzten 3 Jahre nachgezahlt werden.
Im niederösterreichischen Landespolizeikommando  will man mit dem Kollegen das Gespräch suchen. Für den exekutiven Außendienst kommt er nicht in Frage. „ Wir werden ihn,  in der Verwaltung einsetzen.
Man kann ihn ja nicht in eine Situation bringen, dass er möglicherweise  ein ähnliches Delikt selbst erheben muss”, sagt Popp.
Er regt nach diesen Erfahrungen an, das Beamtendienstrecht zu verschärfen.
„Man wird nicht umhin kommen, für bestimmte Delikte fixe Berufsverbote festzulegen.”
Quelle: www.kleinezeitung.at 13.05.2009
1 Kinderschänder – 200 Kindopfer vom grausamsten Pranger im Internet!

Polizist muss wieder in den Dienst aufgenommen werden...
Dieser Polizist ist ja nicht der erste und wird nicht der letzte sein…
Aber er wird unter diesen Kinderschändern Österreich sein…
Österreichs Kinderschänderzahlen…
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Zitat:
Dieser Polizeibeamte ist nicht nur für den Polizeidienst undiskutabel sondern bleibt für Ihre Kinder eine tickende Sextäter- Bombe! Er könnte Ihr Nachbar sein, der nette Polizist und eine große Gefahr für Ihre Kinder!
Denn genau diese Sextäter – Kinderschänderschicht ist sexuell  sadistisch  veranlagt, nicht therapierbar und somit für immer für Kinder eine Gefahr!
200 “Bild-Film”produktionsmaterial betrafen MINIMUM 200 Kinder als Opfer von REALEN sexueller Gewaltverbrechen!
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Menschen die sich auch diesem Thema widmen oder davon betroffen sind….
Angels HOPE
Elfenkönigin
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Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.
Die Homepage für LUCA von seinem Vater, Herrn Haaser
http://www.luca-kinderschutzverein.at
Das Sexual-Soziale Wissenschaftsprojekt von Mag. Dr. Rainer König Hollerwöger in Wien
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