7. Juli 2009
“KINDERPORNOKONSUM” Polizist wieder im Dienst…
KINDERPORNOS: Ein Polizeibeamter wieder im Dienstag
Jetzt in “Talk of Town “Puls 4
Moderatorin: Manuela Raidl
Sollte ein rechtmäßig wegen Kinderpornokonsum verurteilter Polizist wieder in den Staatsdienst aufgenommen werden?

Moderatorin Manuela Raindl
Ich begrüße Sie ganz herzlich bei „talk of town”, schön dass Sie dran sind.
Die Polizei meldet jeden Fall von Kinderpornografie an die jeweiligen Berufsverbände damit soll verhindert werden dass Konsumenten von Kinderpornografie in bestimmten Berufen weiter arbeiten. Jetzt muss aber die Polizei selbst einen verurteilten pädophilen Pornokonsumenten wieder in ihre Reihen aufnehmen.

Jedes Bild -reale Sexverbrechen am Kind!
Reporter Florian B.:
Die N.Ö. Polizei muss einen verurteilten Kinderpornokonsumenten wieder in den Dienst aufnehmen. Das entschied nun der Verwaltungsgerichtshof. Bei dem Polizisten wurden 2006 fast 200 Kinderpornobilder sicher gestellt.
Innenministerin Fekter ist mit der jetzigen Entscheidung des Gerichtshofes nicht zufrieden.
Maria Fekter:
Der Verwaltungsgerichtshof hat die Entlassung aufgehoben und das muss ich als Ministerin einmal als höchstgerichtliche Erkenntnis so zur Kenntnis nehmen auch wenn mir das nicht gefällt.
Reporter:
Denn gerade in letzter Zeit haben die Justiz und die Polizei den Kampf gegen Kinderpornografie sich ganz oben auf die Fahnen geheftet. In wenigen Wochen tritt das zweite Gewaltschutzgesetz in Kraft. Das auch das reine Ansehen von Kinderpornografie im Internet strafbar macht. Dennoch wird ein verurteilter Kinderpornokonsument in N.Ö. bald wieder bei der Polizei seinen Dienst versehen, nicht gerade zur Freude seiner zukünftigen Kollegen.
Polizeiinspektor….
Nun es wird mit dem, logischer Weise mit der dementsprechenden Dienstellenleiter ein Gespräch geben. Es wird nicht einfach sein, da entsprechende Akzeptanz zu finden. Da dieses Delikt ein sehr sensibles Delikt ist für das er rechtsmäßig bestraft wurde.
Reporter:
Soll ein verurteilter Kinderpornokonsument wieder in den Staatsdienst aufgenommen werden oder sollten diese Menschen mit Berufsverboten belegt werden? Jetzt in” Talk of town”
Moderatorin:
Soll es Berufsverbote für jene Menschen geben die KINDERPORNOS KONSUMIERT HABEN? Was sollen die Konsequenzen sein wenn so einer das tut? Sagen Sie nach einer Therapie muss man diesem Menschen wieder eine Chance geben Fuß zu fassen oder hat somit jeder seine Chance verspielt?
Bei mir im Studio sind heute:
HARALD GREMEL von der Meldestelle Kinderpornografie im Bundeskriminalamt
Guten Abend, Dankeschön fürs kommen.
Rainer König Hollerwöger ist Sexual-Sozialwissenschaftler, vielen Dank dass Sie heute bei uns.
Und Elisabeth Grabner -Thesar ist Psychotherapeutin und Psychologin bei der Bewährungshilfe der Einrichtung NEUSTART. Dankeschön auch ihnen dass Sie heute mit da bei uns sind.

Die Diskussionsteilnehmer...
Und ich fange nun mit Ihnen an(BKA Gremel)es handelt sich um einen baldigen, sozusagen Kollegen von Ihnen um den es sich heute dreht, ein Beamter der für den Konsum von Kinderporno verurteilt wurde, wird wieder in den Dienst der Polizei gestellt. Ihre persönliche Ansicht dazu?
BKA Gremel:
Ja, wie die Frau Bundesministerin schon bereits gesagt hat, ist das die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes ist so hinzunehmen. Wobei ich überzeugt bin dass keiner der Kollegen mit ihm wieder Dienst machen wird. Aber die Entscheidung wo er letztendlich eingesetzt werden wird obliegt dem Gendarmeriekommando in N.Ö. und die werden darüber entscheiden.
Moderatorin:
Also ist noch nicht klar welchen Posten er jetzt wieder bekommt? Halten Sie’s für gefährlich, den Mann wieder in den Dienst zu nehmen oder ist es lediglich so dass Sie sagen, wie schaut das denn aus für die Polizei?
BKA Gremel:
Ich nehme einmal an, dass er nicht wieder im Außendienst tätig sein wird und keinen Kontakt zu der Bevölkerung haben wird. Aber wie gesagt, dass liegt nicht in meiner Entscheidung.
Moderatorin:
Schadet das dem Ansehen der Polizei?
BKA Gremel:
Ja, es ist sicherlich nicht hilfreich. Ja.
Moderatorin:
Muss man jetzt erklärend dazusagen dass wenn so ein Fall auftritt, mehrere Ebenen in Kraft treten:
- Es wird Strafgerichtlich geahndet, natürlich der Mensch kommt vor Gericht,
- In diesem Fall ist der Polizeibeamte zu 7200.-Euro Geldstrafe verurteilt worden.
- Und dann geht es ja, Dienst rechtlich vor die Disziplinarkommission, die damals gesagt hat: „ Wir glauben dass wir nicht mehr bei uns arbeiten lassen wollen.
- Und dieses Urteil wurde jetzt eben aufgehoben.”
BKA Gremel:
Das ist richtig, hier muss man unterscheiden bei einer strafrechtlichen Verurteilung von über einem Jahr, wäre automatisch wäre der Amtsverlust eingetreten, da wäre er automatisch gekündigt worden. Da hätte es keine weitere Entscheidung gegeben. Aber da würden uns natürlich höhere Strafdrohungen helfen. Und dann würde es zu keinen weiteren Verfahren führen. Da würde es automatisch zum Amtsverlust führen.
Moderation:
Wir haben den Wolfgang am Telefon. Das war allen vorher schon klar dass hier ein sehr emotionales Thema wird und der Wolfgang ist so höre ich aus der Regie auch voll in Fahrt.
Willkommen in „Talk of town” wir diskutieren heute über jenen Fall wo ein strafrechtlicher verurteilter Kinderpornografiekonsument wieder in den Dienst der Polizei aufgenommen wird.
Wolfgang was sagen Sie dazu?
Wolfgang: Anrufer
Guten Tag, guten Abend.
Moderatorin:
Guten Abend.
Wolfgang:
Ich glaube, soweit ich jetzt die Situation durchblicke, oder schaue, der Beamtenstatus etc. etc. Ich vermute viel höhere Skandale dahinter. Na, der Herr schaut grade so skeptisch(BKA Gremel gemeint)
Bevor ein Beamter entlassen wird muss er eine Disziplinarschine durchlaufen, da viele Beamte politisch involviert sind oder Naheverhältnisse haben, wird man gesagt haben, pass auf wir schmeißen dich jetzt pro Forma raus, wir kennen ja die ganzen Schienen bis zum Verwaltungsgerichtshof ist das ja alles bekannt bis zum Juristen, die lassen dich wieder rein und wir müssen dich dann quasi wieder aufnehmen. Das ist nur eine Hypothese. Aber soweit ich das Szenario durchblicke wird von einigen Leuten aus der Szene gehört, dass das sehr, sehr wahrscheinlich ist.
Und letzes noch, wir haben die naivste Ministerin in ganz Europa. Eine Ministerin Lateinisch: „Dienerin des Staates”, hat sehr wohl das Recht, des weiter zu suspendieren.
Moderatorin:
Dankeschön Wolfgang fürs anrufen. Dankeschön für ihre Wortmeldung .
Jetzt hat er die Polizei ganz mächtig angegriffen, der Wolfgang meint im Falle eines Beamten wird es so sein, schau wir müssen für die Öffentlichkeit so tun, als wollten wir dich los werden, und sorgen dass du durchs Hintertürl wieder reinkommst. Wollen Sie dazu etwas sagen oder einfach es im Raum stehen lassen?
BKA Gremel:
Ich kenne den Fall nicht, aber das kann ich mit Sicherheit ausschließen, das ist eine unabhängige Kommission und die disziplinär arbeitet. Und auch der Verwaltungsgerichtshof, also dass hier, die Verschwörungstheorien die kann man sicherlich nicht aufrecht erhalten.
Moderatorin:
Der Beamte hat gesagt über den Verwaltungsgerichtshof, wie wir auch gerade vom Wolfgang gehört haben, seinen Dienst bei der Polizei wieder antreten zu dürfen wir haben hier seinen Anwalt Josef Seiler gefragt, der den Beamten vertreten hat, wieso er sich dazu entschieden hat diesen Weg einzuschlagen. Schönen guten Abend Herr Seiler: Herr Seiler, warum der Weg zum Verfassungsgerichtshof?
RA .Seiler:
Das gerichtliche Strafverfahren hat mit einer Verurteilung geendet, mit einer Verurteilung im Sinn einer Geldstrafe, es wurde nicht eine Freiheitsstrafe verhängt. Das Strafgericht hat die Tat damals schon so beurteilt, dass es nicht erforderlich sein würde, ihn als Polizisten oder dem Polizeidienst zu eliminieren, deshalb haben wir die disziplinarrechtliche Bestrafung mit der härtesten Disziplinarstrafe der Entlassung als ungerechtfertigt aufgefasst und deswegen auch alle Rechtsmittel ausgenützt.
Moderatorin:
Verstehe, das Gericht war auch nicht der Ansicht, dass dieser Mann gefährlich sein könnte? Was ist passiert:
Es wurden 191 Fotos Kinderpornografischen Inhalts auf seinem privaten PC gefunden, hat da die Disziplinarkommission überreagiert? Natürlich waren Sie nicht persönlich mit dem Fall befasst, sage ich nun noch einmal dazu, aber die Faktenlage beurteilend.
Grabner Tesar:
Also den Spruch der Disziplinarkommission kann und will ich nicht bewerten, aber es ist jedenfalls wichtig, dass man ihn im Auge behält. Nicht jeder Täter der Kinderpornos konsumiert, herunterlädt ist ein gefährlicher Pädophiler.
Pädophile sind Menschen die ausschließlich sexuelle Anziehung durch die Kinder erleben und ihre Sexualität ausschließlich mit Kindern leben. Die sind auch in der Therapie, bei der Behandlung sehr herausfordernd und da muss man ganz bestimmte Methoden u. Konzepte anwenden sie davon abzubringen diese gefährlichen Taten weiter zu setzen.
Es gibt aber eine wesentlich größere Gruppe von Männern, die aus ganz anderen Gründen Kinderpornos konsumieren sei es jetzt, dass sie in einer Lebenslage in eine Kriese geraten, z.B. eine Beziehungskriese mit ihrer erwachsenen Partnerin. Und da gibt es oft so Themen, Lebensthemen Männlichkeit hinterfragen, sich ja wahrgenommen fühlen, nicht mehr ernst genommen fühlen als Mann. Und in diesen Phasen weichen dann diese Männer oft auf Kinder als Sexualobjekt aus, als Sexualpartner aus. Auch weil sie sich da weniger in Frage gestellt fühlen, weil sie sich da sicherer fühlen und Macht ausüben können. Weil es ein eindeutiges Machtgefälle gibt. Diese Kientengruppe ist von der Behandlung her ganz anders. Man muss diese ganz anders zu behandeln die sind von der Kernproblematik an deren Männlichkeit arbeiten und sie wieder zurückführen zu der Möglichkeit zu einer erwachsenen Partnerschaft und Sexualität zu leben.
Das ist Prognostisch wesentlich günstiger und da haben wir, wir sind ja davon, Neustart geht ja davon aus, dass prinzipiell jeder Täter, jeder Mensch eine positive Veränderung erleben kann. Das ist etwas das in unserer 50 jährigen Tätigkeit erlebt haben, dass das tatsächlich möglich ist.
Und wir haben gerade auch bei den Sexualstraftätern, Gott sei Dank, sehr, sehr positive Erfolgszahlen d.h. wir erleben das, tagtäglich bei Patienten durch gezielte Behandlung und Betreuung Rückfall drastisch reduzieren kann.
Moderatorin:
Auf gezielte Therapie und Maßnahmen gehe ich noch später näher ein, aber kurz zusammengefasst, ihr letztes Statement könnte man sagen: “Jeder hat noch eine Chance verdient und ein komplettes Berufsverbot für jemand der sich solche Bilder angeschaut hat, lehnen Sie jetzt aus dem ersten Gefühlmal heraus, ab?
Grabner - Tesar:
Also ein komplettes Berufsverbot, ohne sich den Einzelnen genau anzuschauen und zu schauen ob er Tateinsichtig ist, oder Schuldeinsichtig ist, oder bereit ist tatsächlich bereit ist an einer Veränderung aktiv mitzuarbeiten ohne diese Dinge genau anzuschauen kann ich mir nicht generell so eine Abbildung machen und zwar aus folgendem Grund, möchte ich dazusagen:
- Es gibt für Rückfall und Straffälligkeit Risikofaktoren.
- Z.B.: Ein Risikofaktor ist Erwerbslosigkeit -Arbeitslosigkeit.
Moderatorin:
Also man nimmt dem Menschen den Beruf weg und sie werden noch gefährlicher?
Grabner Tesar:
Das muss nicht unbedingt passieren, dass muss man sich genauer anschauen!
Moderatorin:
Was ist ihre Ansicht zu Kinderpornografiekonsument und Berufstätigkeit geht das zusammen?
Dr. Rainer König Hollerwöger:
Ich schließe mich da ein wenig an den Kollegen der vom Bundeskriminalamt. Eine Tätigkeit eines Menschen der, im Polizeiwesen, der für alle Menschen Kinder u. Erwachsene da ist, sein muss schließe ich einmal vorerst bevor er nicht diagnostiziert wurde, bevor er nicht in Fachkreisen aus.
Denn wir wissen nicht wie seine sexualdynamische Seite wirklich funktioniert. Ob er in den Bereich der Gewalt geht ob er selbst ein versteckter Päderast ist, es gibt da noch keine Untersuchung. Zu diesem Fall und auch nicht therapeutische Maßnahmen, insofern ist das absolut unsicher und ich gehe einmal davon aus, dass das ordentlich fachlich zu klären und in Grundsätzlich nicht mehr in den Bereich zu schicken, wo er mit Kindern zu tun haben kann.
Moderatorin:
Wir kommen gleich einmal auf den Anwalt des Beamten über denn wir hier sprechen zurück. Auf Herrn Dr. Sailer, hat Ihm den das Gericht eine Therapie auferlegt?
Dr. Sailer:
Vor dem Strafgericht ist eine Verurteilung erfolgt, ohne dass in dem Verfahren es für notwendig erachtet wurde, dass es zu irgendeine Auflage gekommen wäre, in eine Therapie, in eine medizinische Therapie begeben hätte müssen.
Moderatorin:
Klingt für mich eher etwas ungewöhnlich. War das fahrlässig, war das zu schlampig verurteilt so? Müsste das auf jedem Falle geben bei so einem Fall?
Dr. Rainer König Hollerwöger:
Also ich plädiere schon dafür, dass sich das sehr genau angeschaut wird. Nichts desto trotz ist das Oberste Landesgericht, hat natürlich die Kompetenz ein Urteil zu fällen. Ich bin über dieses Urteil obwohl ich diesen Fall nicht kenne unglücklich.
Moderatorin:
Der Hermann ist jetzt in der Leitung:
Willkommen bei Talk of town, wir diskutieren heute darüber, dass einer in die Polizei wieder aufgenommen wird, der 2006 wegen Besitzes von Kinderpornografie verurteilt wurde. Was ist Ihre Meinung Herr Hermann?
Hermann:
Ja, es ist ja von Haus aus zu erkennen das hier mit zweierlei Maß gemessen wird, aber hier ein guter Tipp für die hilflose Innenministerin das was Sie da an Rechtsbrüchen damit die Stirn bieten , seitens des Innenministeriums ein Jahresbericht über Kriminalität innerhalb der Exekutive mit genauem Zahlenmaterial und Delikten veröffentlicht wird, weil man, das nicht der einzige Exzess ist innerhalb der Exekutive passiert. Wenn ein großer Teil der mit Straftaten beschäftigten Beamten sehen sich als Zuchtmeister und Kuratoren der Öffentlichkeit .Die sozusagen auf Grund ihrer privilegierten Situation praktisch risikolos sich das erlauben können, die für jeden kleineren Staatsbürger zum Verhängnis wird. Und der Slogan der Polizei: „Dein Freund und Helfer „ ist ja auch total absurd. Denn wer würde sich denn solche Typen als Freunde und Helfer zu seinem gesellschaftlichen Besitzstand zählen wollen?
Moderatorin:
Dankeschön Hermann fürs anrufen. Also zum Teil hat sich ja die Befürchtung auch der obersten Polizisten N.Ö. bestätigt. Dass dieser Fall schon Groll auf die Polizei an sich lenkt.
BKA Kremel:
Das ist auch durchaus verständlich. Wie gesagt es ist auch kein Kollege glücklich darüber. Über das dass der wieder in den Dienst gestellt wird.
Moderatorin:
Als Konsequenz wie der Herman sagt, er möchte eine Auflistung von innerhalb der Polizei begangenen Straftaten. Muss es Konsequenzen geben, durch diesen Fall? Durch die Wiedereinsetzung des Kinderpornokonsumenten.
BKA Gremel:
Da muss ich auch wiedersprechen, es gibt sogar doppelte Bestrafungen für Polizisten die eine Straftat begehen. Er wird vor dem Gericht bestraft oder von der Verwaltungsbehörde. Wenn er betrunken mit dem Auto fährt bekommt er eine Verwaltungsstrafe und zusätzlich noch von der Disziplinarbehörde eine Strafe. Also es gibt immer eine doppel Bestrafung. Also, nicht das gar nichts passiert.
Moderatorin:
Der Vorfall ist kein halber, die Disziplinarbehörde hat diesem Beamten eine höhere Geldstrafe aufgebrummt als es das Gericht gemacht hat. Also da muss er 11.000.-Euro - 5 Monatsgehälter abgeben. Das Gericht hätte „nur” 2700.-Euro, aber trotzdem pardon 7200,- Euro verlangt so ist es.
Was glauben Sie wie die Kollegen auf diesen Mann reagieren?
BKA Kremel:
Ja, es ist schwierig vorher zu sagen also er wird sicher nicht viele Freunde haben mehr. Das denke ich, ist sicher.
Moderatorin:
Das ist auch noch etwas was ich Herrn Sailer seinen Anwalt fragen wollte. Ein leichtes Leben wird Ihr Mandant wenn er zur Polizei zurückkehrt garantiert nicht haben. Wieso wollte er unbedingt zurück? Wieso diesen Rechtsweg einschlagen, um sich diesen Beruf sich wieder zu erstreiten.
Dr. Sailer:
Grundsätzlich ist dazu zu sagen, es ist seine Existenz. Es sein erlernter Beruf, ja, wenn man jetzt sein Lebensalter bedenkt er ist eben ein Mann in mittleren Jahren, da ist es schlicht und einfach nicht mehr so einfach einen adäquaten anderen derartigen Beruf ergreifen zu können. Also das sind existenzielle Bedürfnisse seiner Seits gewesen.
Moderatorin:
Das ist ja glaube ich worauf ihr Statement abgezielt hat. Dass man diesem Menschen schon alleine deshalb eine zweite Chance geben muss weil sie, wenn sie noch Existenz bedroht leben, noch gefährlicher werden.
Grabner Tesar:
Generell ja, wobei ich mich natürlich schon dafür ausspreche, dass es bei Pädophilen, bei Menschen die ihre Sexualpartner bei Kindern suchen natürlich für Berufe geschlossen bleiben sollen wo sie dann unmittelbar mit Kindern zu tun haben.
Das ist nämlich schon klar. Generell ist es halt wirklich die Frage, ich mein, dass in der Polizei ist es ein großes Problem. Die Polizei ist ein Symbol für Recht und Ordnung ist und das es ein Mitarbeiter es nicht schafft sich an die Rechtsordnung zu halten, dass verstehe ich sehr gut dass sich hier die Bevölkerung und die Polizisten selber die da drinnen arbeiten ist es im großen Ausmaß natürlich an die Rechtsordnung halten. Es wäre möglicher Weise die Frage, ob man für den Herren, eine andere Beschäftigung findet .Dass man ihn jetzt ins Dunkelfeld abdrängt, halte ich für Risiko reich. Das würde ich nicht befürworten. Obwohl ich für das andere Problem das ich hier sehe, wenn jemand da wieder zur Polizei zurückkehrt.
Moderatorin:
Die Frage ist, kann man einschätzen, kann jemanden, der in dem Bereich arbeitet und forscht, einschätzen wie gefährlich jemand ist? Kann das sein, dass es vom FOTOS anschauen dazu geht dass wirklich ein Kind angefasst wird.
Dr. Rainer König -Hollerwöger:
Dazu ist zu sagen, dass man zu Kinderpornoseiten kommt muss man schon auch gezielt suchen. Dass sind nicht Zufälligkeiten, man kommt über normale Pornoseiten nicht von heute auf morgen gleich hin. Die verwehren sich auch dagegen sehr oft. D.h. der Mann hat schon gezielt eine Neigung gezielt auch da gesucht. Die Sexualität hat einen riesen unbewussten Anteil. Ich glaube das ist auch psychologisch gar nicht viel daran zu rütteln, dieser Anteil ist nie berechenbar und es ist auch nicht bis jetzt nicht erwiesen ob der außerdem Päderastie, diese Eigenschaften hat, sprich, dass er auf Kinder auch geht und dass es fortführend ist oder ob es , es nicht ist. Weil eben keine Diagnostik da ist. Der Mann ist praktisch noch nicht untersucht und insofern halte ich es für ganz wichtig diesen Menschen über ein Fachgremium von erfahrenen Menschen anschauen zu lassen, sehr genau und gründlich um das feststellen zu können. Und dass auf längere Zeit . Und wenn er in einen Beruf geht, dann nicht mit Kindern, nicht in der Polizei wo mit Kindern zu tun ist, einerseits und andererseits auch Beobachtung, auf längere Zeit diesen Menschen beobachten. Nicht ins Dunkel ins Nirwana zu schicken, aber zu beobachten und ich wollte noch eines dazu sagen, dass es eine Verkennung der Tatsache ist, wenn man die Polizei hier absolut abstempelt und mit einer wirklich Welt Verschwörungstheorin aufkreuzt , dass die Polizei das alles deckt usw. Die Polizei ist vielleicht sogar zum Teil überlastet, von diesen Tätigkeiten, weil schauen Sie einmal, in Kinderpornos hinein! Was das mit den Menschen macht wenn man das anschauen muss. Was hier wirklich vor sich geht. Es ist grässlich und da habe ich größtes Mitgefühl ich würde da eher plädieren Aufzustocken, eher zu verbreitern diesen Bereich.
Moderatorin:
Ich nehme auch an, dass dieser Bereich wächst, dadurch dass immer mehr Menschen auf das Internet nützen. Ist das ein immer größer werdendes Problem?
BKA Gremel:
Ich würde sagen, der Verfolgungsdruck wächst dadurch werden immer mehr Fälle geklärt. Es gibt immer mehr bessere Zusammenarbeit International gesehen. Oder auch technische Möglichkeiten die uns zur Verfügung stehen. Deshalb werden die Zahlen der Anzeigen mehr. Ja, es ist nicht unbedingt darauf zurück zu führen dass es mehr pädophile gibt, sondern dass die Verfolgung immer besser wird.
Moderatorin:
Nun haben wir gerade gehört, dass das sexuelle einen irrsinnigen unterbewussten Anteil hat. D.h. man kann eigentlich nie so richtig einschätzen wie gefährlich jemand ist. Und ob es wirklich zu Übergriffen kommt.
Dr. Rainer König-Hollerwöger:
Also volle Einschätzung ist nicht möglich! Da müsste ich sagen ich kann das Unterbewusstsein, ich kann das Triebleben des Menschen voll durchschauen. Sonst würde es nicht so erstaunliche paradoxe Fälle geben. Aber in längeren Abständen sich auseinander zu setzen Tendenzen zu sehen, das ist schon wichtig. Ich muss auch dazu sagen in der Arbeit, im erforschen von rechtskräftig verurteilten Tätern kommt es schon immer wieder vor dass sie wieder in solche Neigungen hineinkommen oder auf die Ebene auf Kinderpornos stoßen. Der Titel ist im Übrigen von den Opfern sehr angegriffen, weil, man kann nicht Pornografie, einen Porno von Kindern drehen. Es ist leider ein schlimmer Ausdruck! Kinderporno ist wie normale Pornos, ist also, ein Fehlausdruck aber er ist im Bereich der Medien noch immer gebräuchlich. Aber ich sag das, im Sinne auch der Opfer die verwehren sich schwer gegen diesen Ausdruck. Die fühlen sich schwer verletzt.
Moderatorin:
Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Nun ist es ja so, dass es Menschen gibt die sich solche Fotos anschauen, die vielleicht ihre Phantasien irgendwann mal in die Tat umsetzen nur wie wird man dazu? Woher kommt das? Sie haben jetzt geschildert dass es in Krisensituationen dazu kommt, dass man diese Neigung en entwickelt. Und wenn man tatsächlich mit dieser Neigung kann man mit dieser Neigung zur Welt kommen jetzt ganz blump ausgedrückt?
Grabner Tesar:
Da gibt es eine breite wissenschaftliche Debatte darüber wie entsteht Pädophilie, da gibt es halt von der Fachliteratur her Hinweise, dass es immer ein Bündel von Ur- Ursachen gibt. Also nur selten eine Ursache. Und die Bandbreite reicht von Lebensgeschichten die Erfahrungen, also fast alle Täter und wir haben in Österreich an die 500 Sexualstraftäter in Betreuung fast all diese Täter haben eine ganz besondere Lebensgeschichte wo tatsächlich einerseits Gewalt und sehr oft selber Missbrauch wiederfahren ist. Das sind dann schon Auslöser die dann den späteren Lebensweg prägen und dann die eigene Sexualität, die Art wie die Sexualität gelebt wird, wird auch ganz stark geprägt.
Aber da wäre nur kurz zu der Frage etwas zu sagen, ob man wirklich Gefährlichkeit einschätzen kann oder nicht?
Da ist Gott sei Dank in den letzten Jahren einiges passiert, es gibt ja in Österreich eine sogenannte Begutachtungsstation für Sexualstraftäter, deshalb melden wir heute die schon straffällig geworden sind, da werden sie dort durch eine Begutachtungsmaschenerie möchte ich fast sagen durchgeführt und da kann man Prognosen erstellen. Und die Gefährlichkeit abschätzen.
Natürlich NIE zu 100% sagen der wird nichts mehr anstellen, aber bei einem großen Wahrscheinlichkeitsgrad vorhersagen, ob der noch gefährlich ist oder nicht. Und wenn er weiterhin gefährlich ist so kommt er nicht aus der Anstalt heraus. Und wenn man den Eindruck hat, der kann Ambulant mit einem Maßnahmenpaket:
- Betreuung und
- Kontrolle
Durch die Bewährungshilfe z.B. seinen Lebensweg straffrei bestreiten, dann macht es auch Sinn ihn heraus zu lassen.
Denn im anderen Fall kommt der Täter, bleibt er bis zum letzten Tag in seiner Haft, kommt unbegleitet heraus und dann verschwindet er wirklich im Dunkelfeld und man weiß nicht was mit ihm passiert. Dann ist er ein Risiko Fall!
Moderatorin:
Der Friedrich ist jetzt in der Leitung, der selbst einmal bei der Polizei gearbeitet hat, wenn ich das richtig verstanden habe.
Friedrich:
Ja, verstehen Sie mich jetzt? Ja, ich rufe aus Linz an. Ich war von 1985 bis 2001 bei der BP beschäftigt. Habe 2001 meinen Job gekündigt, will ich zu diesem Thema sagen ich habe einen Anstand wenn’s Probleme gibt. Ich habe gekündigt aus dem Grund weil ich Vorgesetzte gehabt habe in Salzburg und Linz die während des Dienstes irgendwie Alkohol getrunken haben. Habe mich beschwert und bin abgeschossen worden, sprich in eine Born out Situation gedrängt worden und habe freiwillig gekündigt. Der Job geht mir irrsinnig ab, aber das System was ja auch der Herr vom BKA sagt stimmt natürlich nicht die Aussage von ihm. Weil ich habe Kollegen gehabt, die Teilweise Menschenhandel getrieben haben. Die schwere Strafrechtsdelikte sind, ich habe nebenbei Jus studiert, ich weiß wovon ich rede, bedingt auch suspendiert worden sind und nach einem Jahr noch immer bei der Polizei arbeiten und Leute wie ich die es ehrlich meinen werden einfach abgeschoben. Das ist auch offiziell und meinen Namen gebe ich auch offiziell her. Ich steh zu dieser Sache, nur wenn mir der Staatsanwalt eine Verleumdungsklage, weil ich etwas angeprangert habe zugesendet hat, hat mir gesagt:” Er schmeißt diese Anzeige weg.” Nur es wird von ganz oben wird der Alkoholkonsum und auch die Strafrechtsdelikte geduldet.
Moderatorin:
Friedrich ich bedanke mich fürs anrufen und für ihr Statement, es ist nur so, dass ich nie gedacht hätte dass diese Sendung in diese Richtung triftet, dass Leute anrufen die , die Polizei als komplettes System beschuldigen derartig anfällig für Kriminalität zu sein und es gibt auch hier nicht die Möglichkeit es auszudiskutieren. Na, also Sie haben auch schon Stellung genommen zu den diversen Anrufen, Friedrich der in Linz seine eigenen Erfahrungen gemacht hat, ich glaube das würde eine eigene Sendung brauchen um darauf einzugehen und auch ihre ehemaligen Kollegen treffen, da müsste man recherchieren. Auf jeden Fall Danke für das anrufen.
Moderatorin:
Damit man einen Menschen der diese Neigung hat, der sich gerne kinderpornografischen Inhalt anschaut helfen kann muss man ihn zuerst, einmal schnappen, dass stelle ich mir irgendwie schön schwierig vor. Da man ja nicht jeden Computer im ganzen Land inspiziert, anders muss man ja auch wieder sagen Gott sei Dank, werden Datenschützer und Freunde der Privatsphäre sagen.
Wie funktioniert es so jemanden zu schnappen?
BKA Gremel:
Der Ermittlungsansatz beginnt meistens beim Server. Wo die Seite gehostet ist. Zum Großteil nicht in Österreich sondern zu 99% im Ausland. Aber wie schon bereits erwähnt die internationale Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Wir sind speziell mit den USA wo es sehr viele Webseiten gibt, in engem Kontakt. So dass das FBI auch von den Security führen wir laufend Diskussionen und auch Informationsaustausche durch. Und da geht der Austausch relativ rasch. Wenn die Amerikaner eine Seite feststellen auf der Kinderpornografie gehostet wird speichern sie die Zugriffe mit und übermitteln uns die Lokfiles. Man kann feststellen, wer von Österreich auf diese Seite zugegriffen hat.
Moderatorin:
Nun ist es ja so, dass die Gesetzgebung meist noch hinter her hinkt nicht strafbar ist dennoch diese Fotos anzuschauen, sondern es ist strafbar sich den Inhalt herunterzuladen. Das ändert sich aber in ein paar Wochen?
BKA Gremel:
In ein paar Wochen wird der Zugriff unter Strafe gestellt was wir sehr gut empfinden. Denn wir haben immer wieder festgestellt, dass die Verdächtigen sagen immer ja, ich hab mir das “nur angesehen” und das ist ja nicht strafbar. Sie wissen von der Strafbarkeit des Besitzes und des Speicherns und sie haben sich diese Webseite nur unter den Favoriten abgespeichert und sich die Bilder “nur angesehen.”
Moderatorin:
Gibt es auch eine eigene Abteilung die nur nach diesen Seiten sucht? Und versucht diese zu eliminieren?
BKA Gremel:
Das ist die sogenannte Anlass unabhängige Recherche, die es bei uns nochnicht gibt, also wir werden immer nur Anlass bezogen tätig.
Moderatorin:
Also erst wenn Sie erfahren, da gibt es etwas, dann rufen Sie den Provider an und sagen, sperrt den Schmutz sozusagen.
BKA Gremel:
Ja!
Moderatorin:
Ich bedanke mich ganz herzlich fürs kommen. Vielen Dank fürs mitdiskutieren und für Ihre Anrufe.
Quelle: “TALK of town” bei PULS 4 12.05. 2009
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Zitat:
Dazu kann man als betroffener Ex-Kindopfer -Mensch dieses Beispiel hier anfügen!
USA- STUDIE: über 155 KINDERSCHÄNDER -Beweismaterialiensammler(fälschlich Kinderpornokonsumenten genannt) die in Haft sind…

Kindopfer belieben für immer im Internet verewigt!
Studie: Konsumenten von Kinderpornographie missbrauchen auch Kinder
Donnerstag, 26. Juli 2007
USA (carechild) -
Amerikanische Psychologen untersuchten 155 Strafgefangene. die wegen verschiedener Kinderpornographie Delikte einsitzen. Die, noch unveröffentlichte, Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Männer die Kinderpornographie konsumieren zu 85% auch tatsächlich Kinder sexuell missbrauchen.
Die Studie wurde an 155 Strafgefangenen durchgeführt. Alle sitzen wegen Kinderpornographie ein und alle nehmen freiwillig an einer Therapie teil. Alle haben freiwillig und vollständig anonymisiert Fragebögen ausgefüllt, in denen unter anderem danach gefragt wurde, ob sie schon einmal ein Kind sexuell missbraucht haben und in welcher Form.
Die Ergebnisse sind so erschreckend, dass das Bureau of Prison (die für das Gefängnis zuständige Behörde) versucht die vollständige Veröffentlichung der Ergebnisse zu verhindern.
Demnach haben 85% aller Befragten zugegeben bereits ein Kind tatsächlich missbraucht zu haben. Angefangen von unangebrachten Berührungen bis hin zur Vergewaltigung. Vor dieser Befragung waren Missbrauchshandlungen nur von 26% der Gefangenen bekannt.
Aus den bislang bekannten 75 Opfern, kamen durch die Fragebögen 1777 Opfer ans Tageslicht.
Bisherige Studien gingen davon aus, dass “nur” ca. 30% der Kinderpornographie Konsumenten auch tatsächlich Kinder missbrauchen.
Die Forscher dieser Studie, Michael Bourke und Andres Hernandez, sind der Auffassung, dass die ermittelten Zahlen Abweichungen aufweisen können zwischen Tätern die Hilfe suchen und Tätern die keine Therapieangebote annehmen.
Auch wenn die Studie und das vorhandene Zahlenmaterial Spielraum für Interpretationen lässt, stellt sie zumindest ganz klar den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Kinderpornographie und dem sexuellen Missbrauch von Kindern durch ebendiese Konsumenten her.
Quelle: www.caerchild.de
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Weitere Diskussionen zu diesem Thema:
Zitat:
Was ich schon seit Jahren ganz offen hier in meinen Berichten immer wieder schreibe scheinen sich ja hier mehr als ich erwartet habe zu bestätigen!
Da kommen wohl jetzt ein paar sogenannte Experten in Erklärungsnöte, nehme ich an!
Aber auch die Gerichte- Richter und Staatsanwälte werden in Zukunft ihre Urteile bei diesen grausamen Kinderschändern und Beweismaterialien Sammlern von grausamen sexuellen Verbrechen an Kindern nicht mehr der Bevölkerung erklären können, dass diese immer noch straffrei ausgehen!
Ich hoffe noch immer, dass sich hier weiterhin etwas verändern wird:
Auch diesen sadistisch ausgeprägtesten SEX-Verbrechern gegenüber!
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80 % aller Kinderschänder sind Rückfallstäter! Sagt Dr. Baier von der Charite Berlin dem wissenschftlichen Projekt mit Kinderschändern!20% die muss er sich dafür lassen, ansonsten müsste man sich fragen:
- was er und seine Kollegen noch therapieren wollen,
- wenn es gar nicht geht in Wahrheit
- und es würde das Projekt, dass in Österreich auch der Verein NEUSTART anstrebt, sich erübrigen.
Lesen Sie hier:
80% aller KINDERSCHÄNDER rückfällig…
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PULS 4 Diskussionen zum Thema
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Menschen die sich auch diesem Thema widmen oder davon betroffen sind….
Angels HOPE
Elfenkönigin
Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.
Die Homepage für LUCA von seinem Vater, Herrn Haaser
http://www.luca-kinderschutzverein.at
Das Sexual-Soziale Wissenschaftsprojekt von Mag. Dr. Rainer König Hollerwöger in Wien
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2 Kommentare zu ““KINDERPORNOKONSUM” Polizist wieder im Dienst…”
Kommentare
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23. November 2009 um 18:24 Uhr
Wohnt dieser Polizist in Hainburg und hat die Initialen W.G. ?
Dann fang ich gleich das Kotzen an.
24. November 2009 um 00:28 Uhr
@magda
Kann ich leider nicht sagen, da ich es selbst nicht weiß, leider werden diese Leute besonderem SCHUTZ unterworfen!