13. Juli 2009

Filed under: Aktuelles — here @ 09:17

Sonderermittler sind auf Kinderpornos gestoßen….

Sonderermittler im Fall Kampusch stießen auf Porno-Skandal in Wien

 

Ein MUSS, wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen will

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WIEN. Schweigen von offiziellen Stellen war die erste Reaktion auf neue Erkenntnisse der Kommission in Fall Priklopil.

Den OÖN liegen brisante Informationen vor, die offiziell niemand bestätigen will.

„In den Ermittlungen rund um den Fall Priklopil geht es um einen Sumpf rund um Kinderpornographie,

Sado-Maso-Clubs und die mögliche Verstrickung von hochrangigen Beamten, die Kunden in diesen Clubs waren”, packte gestern ein Insider neuerlich gegenüber den OÖN aus.

Das sind keine Gerüchte, es hat bereits Hausdurchsuchungen gegeben. Aber niemand in Wien wird darüber reden.”

Ob diese Ermittlungen mit dem Fall von Priklopil verbunden sein könnten, wollte niemand sagen.

Im Gegenteil: Es wurde immer heftig dementiert. „Die Erhebungen wegen Kinderpornographie haben keinen Bezug zu Natascha Kampusch selbst. Sie hat damit nichts zu tun“, sagten die Kriminalisten von Anfang an.

Die Ermittlungen der Polizei laufen seit November 2008. Bereits damals bestätigte auch der Leiter des Bundeskriminalamtes Hinweise in Richtung Kinderpornographie.

„Die Beteiligten waren alle im August 2006 heilfroh, dass sich der Kidnapper Wolfgang Priklopil so rasch selbst getötet hat und keine Aussage mehr machen konnte”, sagt der Informant den OÖN weiter.

„Da geht es um Dinge, bei denen niemand interessiert ist, dass sie öffentlich werden.” Genau diese Vermutung des Informanten deckt sich mit offiziellen Stellungnahmen von gestern:

Im zuständigen Innenministerium hieß es weiter „keine Auskunft“.

Die Staatsanwaltschaft dementierte währenddessen neue Hinweise auf Mitwisser im Fall Natascha Kampusch, die im Alter von zehn Jahren im Februar 1998 von Wolfgang Priklopil entführt worden war.

Sicher ist bisher nur, dass bei Erhebungen wegen Kinderpornographie ein versuchter Kidnapping-Fall einer jungen Frau aus dem Jahr 2002 geklärt werden konnte. Zwei Personen aus der Sado-Maso-Szene hätten versucht, sie in Wien-Hietzing zu überfallen und zu vergewaltigen. Ein Passant mit einem Hund habe das verhindert, das Opfer hatte Kopfverletzungen erlitten. Die geständigen Verdächtigen wurden jetzt ausgeforscht und angezeigt.

Wie gestern berichtet, geht die Expertenkommission davon aus, dass der Entführer Mitwisser hatte. Daher soll „mit Nachdruck” weiter ermittelt werden, weil sich in die Causa involvierte Personen verdächtig verhalten sollen.

Auch stört die Mitglieder der Kommission, dass sie noch immer keinen Zugang zu Aktenteilen und teilweise auch Niederschriften im Fall Kampusch bekommen hätten. „Ich weiß davon nichts, dass das so sein soll”, sagte dazu gestern Michaela Schnell, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien.

Quelle: OÖ. Nachrichten 6.05.2009

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Diese brenneden Fragen bleiben bis heute offen im Fall Priklopil. Auch der sich in zwischen aus dem Leben geschiedene Soko -Kampusch Chef Franz Kröll, sagte, dass er schwere Zweifel an den Aussagen von N.K. hatte, aber das alles im Endbericht nicht aufgeschienen ist!

Die schiefe Optik der Justiz hat sich damit wieder bereichert!

"SOKO" Chef brachte sich um, welch ein Sumpf muss hier vertuscht worden sein? Dass man sich das Leben nimmt ein paar Monate danach?

"SOKO" Chef brachte sich um, welch ein Sumpf muss hier vertuscht worden sein? Dass man sich das Leben nimmt ein paar Monate danach?

Also dieser Fall stinkt nach wie vor zum Himmel!

Die Zeit wird es hervorbringen…
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Wurde Franz Kröll ermordet? Wußte er zu viel? SOLL DIE WAHRHEIT NIE HERAUSKOMMEN?

Skandalfall Franz Kröll….
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