14. Juli 2009

200.000 sexuelle Verbrechensmaterialien…

Zwölf Monate bedingt wegen Kinderpornos

Online gestellt: 13.07.2009 18:58 Uhr Aktualisiert: 13.07.2009 19:00 Uhr

Zwölf Monate Haft für Herunterladen von Kinderpornos -

Jedes Bild -reale Sexverbrechen am Kind!

Jedes Bild -reale Sexverbrechen am Kind!

©Bilderbox

Feldkirch -

Ein 43- jähriger Oberländer wurde heute am Landesgericht Feldkirch wegen Herunterladens von Kinderpornos zu zwölf Monaten bedingter Haft sowie zu einer unbedingten Geldstrafe von 7200 Euro verurteilt.

Der Arbeiter hatte über zehn Jahre hinweg über 200.000 obszöne Bilder von Kindern auf seinen PC geladen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Quelle: www.vol.at -online 13.07.2009

1 Täter – 200.000 Kindopfer aus dem Internet -Kindopfer -Pranger

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Zitat:

Ein einziger Kinderschänder im Besitz von 200.000 Beweismaterialien von sexuellen Verbrechen an Kindern!

1 Jahr bedingt ist der Anzahl an Opfern  und deren real erlebten sexuellen  Sado -Maso kurz SM genannte – FOLTERUNGEN – SADISTISCHEN  Quälereien- MISSHANDLUNGEN und vielleicht auch noch Todeskampf -VIDEOS von Babys darunter gefunden worden  vermute ich an der unbedingten Geldstrafe von 7200.-Euro, eine Verhöhnung die ihres gleichen erst finden muss!

Diese 7200.-Euro, hat dieser Sexverbrecher bestimmt schon während dieser Verhandlung auf seinem Konto, da er eigenes sexuelles grausames Beweismaterial als Eintritt in diese Zirkeln, CHATS, Foren auf Plattformen eingeben muss, um eintauschen und kaufen zu können!

Und alle diese Täter  die Beweismaterialien von sexuellen Verbrechen an Kindern sich herunterladen, wie dieser, sind reale Kinderschänder!

Auch die 935 Kinderschänder vom März 2009!

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Bisher größter Schlag gegen Kinderpornoszene in Österreich

Ausgehend von einer kroatischen Internetseite ist den heimischen Behörden der bisher größte Schlag gegen Kinderpornografie gelungen.

189 Männern in Österreich wurde im Zuge der Operation “Sledgehammer” der Besitz oder die Weitergabe von obszönen Aufnahmen nachgewiesen, so das Bundeskriminalamt (BK) am Freitag bei einer Pressekonferenz in Wien.

Das Material zeigte fünf- bis zwölfjährige Kinder aus den USA und Paraguay. Die Verdächtigen stammen aus allen Bundesländern und wurden angezeigt. Gegen 97 Personen wird noch ermittelt, die Auswertung der Datenträger ist noch nicht abgeschlossen.

Keine Details.

Politiker und Lehrer befinden sich unter den Verdächtigen, Details dazu wurden nicht bekanntgegeben. Vom Täterprofil her seien die Beschuldigten Männer aus jeglicher privaten und beruflichen Schicht, betonte Ermittlungsleiter Harald Gremel vom BK.

  • Ärzte,
  • ein Anwalt,
  • Ministeriumsmitarbeiter,
  • Gemeindebedienstete sowie weitere
  • Beamte zählen zu den mutmaßlichen Tätern.

Selbstaufnahmen.

Auf dem PC eines Mannes sei im Zuge der Ermittlungen beispielsweise eine Selbstaufnahme mit einem fünfjährigen nackten Mädchen gefunden worden, erzählte Gremel. Das Video zeigte, wie das Kind bei der Selbstbefriedigung des Mannes zusehen musste. Der Kriminelle mache nun eine Therapie. Gegenüber den Behörden gab der Mann an, er sei “froh”, erwischt worden zu sein, bevor er das Mädchen angefasst habe. Ein gewerbsmäßiger Hersteller von kinderpornografischen Material befand sich nicht unter den österreichischen Verdächtigen.

Auch Steirer dabei. Fast ein Drittel der Beschuldigten stammt aus Wien, auch in der Steiermark und Niederösterreich gibt es eine große Zahl an Beschuldigten. In der Bundeshauptstadt führten die Ermittler anhand von 291 Datensätzen bei 94 Männern Hausdurchsuchungen durch. Dabei wurden rund 14.000 Computer, Disketten und Festplatten sichergestellt, gefunden wurden weiters verbotene Waffen plus Munition sowie eine Hanfplantage. Manche Verdächtige waren bereits vorbestraft bzw. amtsbekannt, so Gremel.

935 Verdächtige. Insgesamt wurden bei den seit Jänner 2008 laufenden Erhebungen 935 verdächtige Österreicher identifiziert, 25 davon konnten nicht mehr ausgeforscht werden. Gegen den Großteil – 624 Männer – musste das Verfahren eingestellt werden, da sie das Material im Internet angesehen, jedoch nicht heruntergeladen hatten, erklärte der Ermittlungsleiter.

“Sie machten auch gar keinen Hehl daraus.” Laut der noch geltenden Gesetzeslage ist das bloße Ansehen von Videos jedoch nicht strafbar.

Entdeckt 2007. Entdeckt wurde der Kinderpornografie-Ring von den kroatischen Behörden bereits Ende 2007. Eine Homepage zeigte 99 aus Estland heruntergeladene Kinderpornografie-Fotos. 16 davon gehörten zu einer Aufnahmeserie aus den USA und Paraguay, die neun bis zwölfjährigen Opfer konnten identifiziert werden. Ein noch unbekanntes Mädchen dürfte erst fünf bzw. sechs Jahre alt sein.

12 Millionen Besuche. Bei einer Überwachung der Homepage wurden innerhalb von drei Tagen zwölf Millionen Besuche gezählt, die 144.285 IP-Adressen in 170 Ländern zugeordnet werden konnten. Im Jänner 2008 wurde Österreich von der Interpol über die dabei knapp 1.000 ausgeforschten Internetnutzern in der Alpenrepublik informiert.

Quelle: www.kleinezeitung.at Steiermark -Kärnten online 13.03.2009

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Zitat:

Sie können hier wiederum sehen, dass wir mehr Kinderschänder in Österreich haben, als uns immer wieder weiß gemacht wird von den sogenannten Kinderschänder -Psychiatern, Psychologinnen und Vereins Psychologen und Männervereine die ebenfalls davon leben so viele wie möglich Kinderschänder in Therapie zu bekommen. In einem dieser Sanatorien für Kinderschänder kostet 1 von ihnen im Tag 400.-Euro Minimum!

Österreichs offizielle Kinderschänder: DIE FREI ANONYM IRGENDWO LEBEN...

Österreichs offizielle Kinderschänder: DIE FREI ANONYM IRGENDWO LEBEN...

Viele dieser 32.946 Kinderschänder leben vielleicht genau in Ihrem Bezirk, Ort, Wohnblock, Stadtviertel, oder ganz nah,  neben Ihnen? Sie erfahren nichts davon, ZUM SCHUTZ des KINDERSCHÄNDERS!

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Obwohl dadurch es weder Sicherheit noch Schutz für Ihre Kinder zu erwarten ist!

Denn wollen diese sogenannten „Experten” behaupten einer der diese grausamen Verbrechen benötigt um noch einen hoch zu bekommen, therapierbar ist, so muss man sagen, dass diese Behauptung nur aus reiner Geldgier getätigt wird.

Und so ist es auch mit Wien Floridsdorf- Mittersteig,  Graz Jakomini usw…  die modernsten Knasts wo diese Täter ein Leben führen wie in den first- class Hotels Österreichs. Alles Sanatorien wo der Tag 400.- Euro kostet für alle Kinderschänder die dort geschützt werden vor den Häfenbrüdern in den normalen Knasts.

Kinderschänder werden in Knast’ besonders gut beschützt und haben so auch Sonderbehandlungen die, andere Häftlinge nicht erhalten daher  nicht alle Häftlinge auch einsehen!

Und alles zahlen Sie als Steuerzahler, damit es den Kinderschändern gut geht! Menschenrechte lassen das nicht zu dass Kinderschänder einmal eine Abreibung bekommen, daher haben sie eigene Wärter für sich usw…Auch Fritzl bekommt diese nette Behandlung!

VERGESSEN SIE NIE:

JEDER dieser von mir hier aufgezeigten Kinderschänder könnte Ihr Nachbar sein!

Er könnte Ihr Arbeitskollege sein im Kindergarten, im SOS KInderdorf, im Internaten der kath.Kirche, usw… Ihr Schulpsychiater, oder auf der Kinder und Jugendstaion in einer Heilpäd in allen Spitälern sie können überall sein und Sie erfahren erst davon, wenn ein Opfer darüber berichtet!

Wenn ein Fall in Ihrer Umgebung aufgedeckt wird.

Also wer heute noch sagt:

“Meinen Kindern kann das nicht passieren sie lernen” NEIN” sagen, hat die Gefahren durch Kinderschänder noch nicht kapiert.

Ein Selbstverteidigungskurs kann für Kinder sehr nützlich sein und Kinder stärken gegen Kinderschänder, aber Garantie gibt es auch da keine!

Achten Sie als Eltern, als ledige Mutter selbst darauf dass Ihr Kind nicht in diese Gefahr laufen kann, auch zu Hause in der eigenen Familie – Vater- Brüder- Onkeln- Großväter- 97% sind Täter aus der eigenen,  engeren Familie!

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Ein praktisches Beispiel hier:

SPD -POLITIKER TAUSS in Deutschland angeklagt…

Tauss räumte aber ein, dass seine Kontakte zur Kinderporno-Szene unter Umständen auch als Verstoß gewertet werden könnten. Gleichzeitig beteuerte er seine Unschuld: „Ich halte mich nicht für schuldig im Sinne der Anklage.”

Nach seiner Darstellung hat er vor zwei Jahren versucht, sich der Szene „zu nähern”, um Missbrauch nachzuweisen und Kontakte zu knüpfen – für seine politische Arbeit.

„Man kommt heute der kinderpornografischen Szene nur nahe,

wenn man selbst szenetypisches Material anbietet”,

erklärte Tauss. Er habe die These belegen wollen, dass Kinderpornografie immer häufiger über Handys, Telefonhotlines und die Post verbreitet werden.

„Meine Recherche hat gezeigt, dass das Internet out ist”, sagte der SPD-Abgeordnete.

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Nur soviel zu den Experten Aussagen und wie Kinderschänder selbst, oder mutmaßliche Täter es selbst voll bestätigen!

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Kinderschänder könnte Ihr Nachbar sein….

www.gegensexuellegewalt.at/2009/07/06/kinderschander-konnte-ihr-nachbar-sein/

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Menschen die sich auch diesem Thema widmen, oder davon betroffen sind….

SCHUTZENGERL – Verein für Opfer

www.schutzengerl.at

Angels HOPE

http://angelsofhope.npage.de/

Elfenkönigin

http://elfenkoenigin.blog.de/

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INFORMATION & AUFKLÄRUNG

www.gegensexuellegewalt.at/2009/07/06/information-aufklarung/

Werbung für :Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.

http://www.anita-ossinger.at/

Die Homepage für LUCA von seinem Vater,  Herrn Haaser

http://www.luca-kinderschutzverein.at

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