14. Juli 2009
PRIKLOPIL seit 1978 bekannt als…
…Exhibitionist und Kinderschänder…

So sah es im Keller aus und das war der Beginn des Martyriums 1998...
WEITERE 3 oder mehr offizielle -Opfer von Priklopil…
Priklopil begann schon 1978...schon als Exhibitionist
Laut Quelle: „ Die ganze Woche,” Ausgabe Nr.35/06
Priklopil: „Er war ein richtiger Querulant und ständig auf der Baustelle herum gewerkt”
Unter anderem bei den Interviews von Nachbarn die alle „nichts” mitbekommen hatten, so werden doch kleine Details jetzt erzählt und ein Detail davon war, dass Priklopil angeblich:
Stefan Freiburger aus Strasshof erzählt sogar:
“ Meine achtjährige Tochter, geboren 1970, und ein gleichaltriges Nachbarskind, sind mit dem Fahrrad in den nahe gelegenen Wald gefahren, weil es dort Himbeeren und Brombeeren gibt. (1978) Und auf einmal ist der gekommen und hat sich entblößt Er hat sich ganz nackt ausgezogen. Die Kinder haben Angst bekommen und sind natürlich sofort nach Hause gefahren. Meine Frau sagt noch heute, dass wir das damals der Polizei hätten holen sollen.”
Ich frage mich, was tat Priklopil in der Zwischenzeit von 1978 bis 1998? Das sind 20 Jahre?
Weiteres Opfer Nr. 3 nach den 2 Mädchen von Straßhof!
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EIN SCHLAG ins GESICHT WEITERER OPFER…
ORF 2-„THEMA” 12.1.2009 -2.Opfer von Priklopil spricht…
Moderator Feuerstein:
13 Jahre bevor er Natascha Kampusch entführt hat soll er sich an einem anderen Mädchen vergangen haben.
Dann hat die gebürtige Vorarlbergerin geschwiegen.
Nach Nataschas Flucht aus Priklopil’s Haus erkennt Andrea L. auf Fotos den Mann wieder, der sie im Alter von 7 Jahren missbraucht hat. Auf Anraten ihrer Therapeutin erstattete sie im Sommer 2oo8 Anzeige.
Die Polizei sucht zwar jetzt nach Mittätern im Fall Kampusch und verfolgt Spuren im Internet.
Der Aussage von Andrea L. ist sie aber bisher nicht nachgegangen.
Das Verbrechen ist verjährt, der Täter tot, aber die Wunden sind geblieben.
Ich habe diese junge Frau unter Wahrung ihrer Anonymität getroffen.
Redakteur:
Die Vorarlbergerin Andrea L. zeigt uns das Ferienhaus ihrer Eltern in Straßhof.
Feuerstein:
Wie oft waren Sie da, als Kind?
Andrea L.:
Also so gut wie jeden Sommer, Osterferien, Pfingstferien.
Feuerstein:
Also Ihre Eltern haben auch in Wien eine Wohnung gehabt.
Andrea L.:
Also eine Mietwohnung, dort hatten wir auch keinen Garten und es war jedesmal schön wenn wir hierher gekommen sind.
Reporter:
Ende der 60iger Jahre ziehen Andreas Eltern von Wien nach Vorarlberg. Das Ferienhaus in Straßhof behalten sie. Andrea wird in Vorarlberg geboren.
Feuerstein:
Wann waren Sie nun zum letzten Mal in diesem Haus? Oder in dem Garten?
Andrea L.:
Das war Juli 1992 mit meinen Eltern wo ich noch ein Kind war. Und das letzte Mal im Sommer 2008 wo ich die Anzeige in Deutsch Wagram gemacht habe.
Feuerstein:
Wie war das im Sommer 2008, wie Sie in diesen Ort zurückgekommen sind?
Andrea L.:
Es war schrecklich ich habe 3 Stunden weinend draußen auf dem Brunnen verbracht. Erst am Folgetag hatte ich den Mut nach Deutsch Wagram zu fahren. In Straßhof gibt es keine Polizeistelle.
Reporter:
Die Welt ist für Andrea L. in ORDNUNG bis sie an einem Sommertag Wolfgang Priklopil begegnet.
Es ist das Jahr 1985, Priklopil ist 23 Jahre alt, sein Haus ist 5 Minuten von dem Grundstück entfernt wo Andrea als Kind gerne spielt.
Andrea L.:
Also der Schleichweg war in der Mitte, es gab Gebüsche, Bäume, das Grundstück war unübersichtlich darum habe ich als Kind gerne hier gespielt.
Feuerstein:
Und wie hat Priklopil Kontakt zu Ihnen aufgenommen?
Andrea L.:
Er kam auf mich zu rief Hallo. Ich drehte mich um und sah dass ein Mann auf mich zukam ein Fahrrad stand am Straßenrand und ich dachte zuerst, der schimpft weil ich vielleicht hier nicht spielen kann. Vielleicht war das der Besitzer von hier. Das habe ich zuerst gedacht.
Er hat mir Haselnüsse geschenkt, er war sehr freundlich und so konnte er mich überreden, das ich mich zu ihm ins Gras setzte.
Reporter:
Andrea ist zu diesem Zeitpunkt 7 Jahre alt!
Andrea L.:
Er fragte, ob ich hier wohnen würde, nach meinem Namen, dann hat er mir seinen genannt. Er hat mir sein Fahrrad gezeigt. Seine Mutter hatte ihn, ich glaub’ erst vor kurzem gekauft. Er war stolz darauf.
Feuerstein:
Wie hat er sich Ihnen gegenüber verhalten?
Andrea L.:
Wie ein gleichaltriger aus meiner Klasse, er behandelte mich auch nicht wie ein Kind sondern wie eine Person die auf der gleichen Altersstufe steht. Was mich irritiert hat. Da ich so einen Erwachsenen noch nie begegnet bin.
Also er hat mir Sachen erzählt. Dass er fast keine Freunde hätte. Er begann mir leid zu tun.
Reporter:
Als sich Natascha Kampusch befreien kann, erkannte Andrea L. Fotos von dem Mann der sich vor 21 Jahren ihr Vertrauen erschlichen hat. Erinnerungen die sie aus Scham und Angst ins Vergessen gezwungen hat, kommen hoch.
Andrea L.:
- Er hat mich gezwungen auf seinen Schoß zu sitzen.
- Er hat gesagt ich darf mich nicht wehren.
- Ich muss die Augen schließen.
- Er hat mich ausgezogen.
Der Selbsthilfe „Verein -SCHMETTERLING für Betroffene in Vorarlberg!
SCHMETTERLING -SELBSTHILFE - VEREIN
Reporter:
Erstmals vertraut sich Andrea L. Karin Kaufmann vom Selbsthilfe Verein - Schmetterlinge an. Hier rät man ihr zu einer Therapie und zu einer Anzeige beim BKK. Auch den Schritt in die Öffentlichkeit unterstützt der Verein die 31 Jährige.
Schließlich sei ihre Geschichte Exemplarisch für viele anderer und zeige, dass Priklopil kein EINMAL -Täter sei.
Feuerstein:
Frau Kaufmann eine Frau kommt zu Ihnen in die Beratungsstelle und sagt sie ist ein Missbrauchsopfer von Priklopil.
Was war ihre 1. Reaktion?
Karin Kaufmann:
Schauen Sie, mir ist das völlig egal, ob der Täter Priklopil, Müller oder Maier oder sonstwie heißt. Denn so wie in diesem Fall auch des Priklopil’s hat auch er wie ein richtig typischer Täter einfach einmal ganz klein angefangen und hat irgendwann lange Zeit gehabt um sich sozusagen dann wirklich einen Supergau vorzubereiten.
Und das typische an der ganzen Geschichte ist, die Tatsache, dass man vor, ich weiß, ja nicht vor 10 Jahren, da wo diese Frau Kampusch verschwunden ist schon gesagt hat:
“Der MANN steht auf KLEINE KINDER schaut‘s dort nach!”
Und es ist nichts passiert.
Reporter:
Karin Kaufmann ist selbst Mutter zweier Kinder und selbst Betroffene von sexuellem Missbrauch.
Seit der Gründung des Vereins -SCHMETTERLINGE, im Herbst 2008 haben sich in Vorarlberg über 300 Opfer bei ihr gemeldet - Frauen wie Männer.
Aus unzähligen Erlebnisberichten weiß Karin Kaufmann, dass es keine Seltenheit ist, dass die Opfer den Übergriff oft Jahrelang verdrängen.
Karin Kaufmann:
Bei Menschen wo sich der Fall so lagerte wie bei der betroffenen L. ist es sehr gewöhnlich dass sie das EINMALIGE ERLEBNIS, das in deinem fremden Ort stattgefunden hat, eher in der Lage sind ganz stark zu verdrängen. Als Menschen die Tag täglich davon betroffen sind!
Reporter:
Auch wenn die Tat verjährt ist, auch wenn Wolfgang Priklopil tot ist, will Andrea auf ihr Schicksal aufmerksam machen und ernst genommen werden. Auch wenn sie zeigen dass es noch weitere Opfer geben könnte. Umso mehr hat sie die Reaktion des BKK auf ihre Anzeige im Sommer 2008 schockiert.
Feuerstein:
Wie hat die Polizei reagiert auf Ihre Angaben?
Andrea L.:
Ich habe nach meiner Aussage, nach meiner Rückfahrt, die Polizistin nochmals angerufen und dort hat sie mir eben das mitgeteilt dass das BKK nichts mehr für mich tun kann. Höchstens, dass ich selber noch alles aufschreiben kann, in Form eines Tagebuches oder Notizen, also das hat mich sehr getroffen.
Reporter:
Der Vorarlberger Psychiater& Gerichtsgutachter Reinhard Haller, hat sich eingehend mit Wolfgang Priklopil beschäftigt, er sagt:
„Das die Geschichte Andrea L. weitere Aufschlüsse über die Psyche des Täters gäbe.
Er glaubt aber zu wissen, warum die Polizei hier nichts unternimmt!”
Dr. Haller
Es ist sehr schwierig und zwar insofern, dass wir bei einem großen Kriminalfall immer wissen, dass es TRITTBRETTFAHRER gibt, d.h.:
Personen die sagen:
- Ich habe ihn gekannt,
- Ich bin auch einmal sein Opfer gewesen.
- Ich bin zu ihm in irgendeiner Beziehung gestanden
Man weiß, dass es sich bei 50% hier auch Falschanzeigen gibt in dieser Richtung.
Natürlich besteht die Gefahr, dass die Beamten sagen: „Schon wieder jemand der sich auf gut deutsch gesagt:
1. WICHTIG machen will in den Medien-
2. sich selbst darstellen will
3. im Schatten des berühmten Verbrechers
und sie gehen dann solchen Spuren nicht nach.
Das ist natürlich keine ganz ungefährliche Haltung, wenn man dabei wahre Spuren tatsächlich vernachlässigt und ihnen nicht nachgeht!
Reporter:
Seit jenem Tag im Sommer 1985 sind Andreas Kinderzeichnungen dunkel geworden. Das geliebte Ferienhaus zur Bedrohung. Jetzt muss Andrea wieder lernen Farben in ihr Leben zu bringen. Dazu gehört es auch ernst genommen zu werden.
Andrea L.:
Ich weiß was mir passiert ist und werde dazu immer stehen. Ich habe Erinnerungen die beweise sind. Ja, es war diese Person 100%.
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Selbsthilfeverein-SCHMERTERLINGE
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Laut Österreich:
Es haben sich 2 weitere mutmaßliche Ex-Kindopfer gemeldet!
Entschädigung gefordert
Klar ist: Polizeiliche Ermittlungen wird es keine mehr geben.
Zum einen sei der Fall nach 24 Jahren längst verjährt, zum anderen beging Priklopil 2006 Selbstmord und kann so nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden. Unterdessen hat Andrea L. beim Land Vorarlberg eine finanzielle Entschädigung nach dem Opferschutzgesetz beantragt.
Noch weitere Übergriffe?
Zugleich wurde jetzt bekannt: Erst in der vergangenen Woche haben sich gleich zwei weitere vermeintliche Priklopil-Opfer per E-Mail bei der Polizei gemeldet.
Die Ermittler nehmen die neuen Hinweise sehr ernst und versuchen derzeit, die anonymen Verfasser auszuforschen.
Quelle: oe24.at -online 13.1.2009
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EIN GEDICHT…
Schätze alle Kinder dieser Welt
denn ihre Seelen sind mehr wert als wie Geld
Bitte lasst keine Schatten mehr in hilflose Seelen ein weil Kinder leben und
lieben im Sonnenschein
Dunkle Menschen gehören gestoppt und weggesperrt und somit solch Verbrechen
abgewehrt.
Kinderseelen sind wie Flügel, warum sie zerbrechen?
sie können sich nicht mal wehren und rächen.
Opfer bleiben für immer zerbrochen
Auch wenn kleine Herzen weiterpochen
Weil sie wie andere weiterleben müssen.
aber getreten von des Täters Füssen.
sie lernen sehr früh Kummer kennen.
und wollen später nur weit rennen
Aber sie kommen nie sehr weit
Weil ihr Schatten, der schafft Einsamkeit
Wir Erwachsene könnten vieles ganz anders machen Dies verhindert dann solch
schlimme Sachen
Wenn wir aufstehen und uns trauen
endlich dunkle Schatten abzubauen!
Andrea L.
Winter 2008
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SKANDALFALL PRIKLOPIL soll hier alles vertuscht werden?
Skandalfall Priklopil Kampusch
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Ein weiteres Opfer wurde nicht anerkannt als ein Vergewaltigungsopfer von Priklopil…
4. Opfer wird angezweifelt, ob ihre Angaben stimmen….
Ermittler zweifeln an Aussagen von 3. Priklopil-Opfer
Wien, 21. Jänner 2009
Das Bundeskriminalamt (BK) hat massive Zweifel an den Anschuldigungen jener Frau, die Natascha Kampuschs Entführer per Mail einem weiteren Verbrechen beschuldigt hat.
Die 47-Jährige behauptete darin, vor 23 Jahren von Wolfgang Priklopil vergewaltigt worden zu sein. Die Frau sei ausfindig gemacht und einvernommen worden, so BK-Sprecher Helmut Greiner. Dabei habe man in mehrerer Hinsicht Ungereimtheiten festgestellt. Das Ergebnis der Ermittlungen wurde am Montag an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.
Erst Anfang Jänner trat eine junge Vorarlbergerin an die Öffentlichkeit, die Priklopil beschuldigte, sie vor 13 Jahren in Strasshof sexuell bedrängt zu haben. Laut dem BK erstattete die junge Frau 2008 Anzeige, die Niederschrift der Einvernahme wurde an die Staatsanwaltschaft übermittelt. Wegen Verjährung und da der Beschuldigte bereits tot sei, wurden keine weiteren Schritte eingeleitet, hieß es dort.
Teilbericht von Quelle: www.oe24.at-online 21.12009
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Zitat:
2006 August fragte ich schon was Priklopil zwischen 1978 und 1998 alles getan hat?
Nun kommen vielleicht noch Taten an den Tag, was so vertuscht werden sollte.
Das ganze Bild dieses Falls doch zu einem großen polizeilichen-menschlichen und Ex-Kind-Opfer Skandal macht, da ja damals schon darauf aufmerksam gemacht wurde und es im Dorf Straßhof hinter der Hand bekannt war, dass Priklopil auf kleine Mädchen steht!
Viertes Opfer wurde als geistig krank abgetan, da sie des Öfteren in einer Klinik für psychisch Kranke einen Aufenthalt hatte oder noch hat.

4.Opfer wurde nicht als Ex-Kindopfer anerkannt, was nicht heißt....
Das ist auch ein starkes Mittel Kindopfer spätere Ex-Kindopfer mundtot zu machen! Und da im Falle Priklopil ohnehin alles so kriminell ist schon bei der Fahndung, dem Expertenteam stinkt es ebenfalls zum Himmel an Vertuschungen und jetzt dem Ex-Kindopfer N.K. scheint es plötzlich ihre Privatsphäre sein, dass Priklopil sie entführt, höchstwahrscheinlich nicht nur angeschaut hat, sondern sie auch sexuell misshandelt haben wird, (Ehebett dass unter Strom oder vermint gewesen sein soll?) wo sie mit ihm schlief usw. Ich habe sämtliche TV -Berichte -Interviews und Zeitungsartikeln über diesen Fall.
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Auch dass das 12 jährige Mädchen von damals 2 Entführer sah und als kindliche Phantasie abgetan wurde und sie heute noch Angst vor dem 2.Mittäter hat!
All das zeigt auf, dass hier sehr viel vertuscht werden soll und es vielleicht sehr angesehene Mittäter gab, die man zu schützen versucht?
Und sich so vom Expertenteam angefangen bis zu N. K . noch immer manipulativ nachsagt was man ihr vorschreibt, wörtlich gemeint (z.B.: Öffentlicher Brief von Friedrich geschrieben)sich alle zu Mittätern machen lassen, da sie so viele NEUE sexuelle Verbrechen wissentlich riskieren, diese Kinderschänder- Verbrecher & Mittäter -Priklopil’s SCHÜTZEN!
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ZITAT:
VIELLEICHT HABEN SIE GERADE EINEM DIESER Kinderschänderdie Hand gereicht ihn als Politiker, Rechtsanwalt, Richter, Staatsanwalt, Manager, Polizist, BKA Mitarbeiter, dem Minister gerade in einer Angelegenheit etwas gefragt? Ihm die Hand gegeben, der hier beteiligt war und weiter in diesem Kinderschänder Ring ist?
Vergessen Sie nicht: 935 Kinderschänder wurden heuer im Frühjahr ausgeforscht auch hier wurden 624 ohne weiter überprüft zu werden der Gesellschaft überlassen, ungeschorren!
Vergessen Sie nicht, dass diese Männer 90% der Täter ausmachen! 10% vielleicht Frauen als Täterinnen zu verzeichnen sind, obwohl man diese in der heutigen Zeit auch nicht unterschätzen sollte als MITTÄTERINNEN!
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WER diese Hemmschwellen über Bord geworfen hat, hat keine Skrupel mehr Kindern reale sexuelle Misshandlungen sowie SM -Folterungen und Gewalt jeglicher Art anzutun!
Diese Erfahrungen habe ich und viele meiner Leidgenossen aushalten, er -und durchleben müssen! Das dürfen Sie auch nicht vergessen, wenn Sie hier lesen!
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KINDERSCHÄNDER ZUSAMMENKÜNFTE im Internet, aber nicht nur dort auch private Treffen finden statt!
KINDERSCHÄNDER ZUSAMMENKÜNFTE…
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Kommentare
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