22. Juli 2009

Filed under: Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 09:40

Das Thema Stalking…

Zum Thema Stalking ein guter TIPP!

Hilfe für Stalkeropfer und Tipps für Eltern übers Internet...

Hilfe für Stalkeropfer und Tipps für Eltern übers Internet...

Der ganz einfach und neutral das zum Ausdruck bringt, was Psychopathen so alles machen um ERFOLG zu haben beim  Cyberstalken!


Dazu gehört auch mein Kläger eingestuft!

Der mich, als das Cyberstalker Opfer wegen meiner schriftlichen Gegenwehr auf meiner Homepage im Herbst 2008 vor Gericht brachte, indem er sich als das „kleine hilflose Opfer” ausgab. FINANZIELL konnte sich der Kläger einen Prozess gar nicht leisten und daher hat er mich als unschuldigen Bürger auf Steuerzahlerkosten vor Gericht gebracht!

Dieser Kläger hat mich in einem Blog im Internet Sachen beschuldigt, die Verleumdung höchsten Grades waren meine Persönlichkeitsrechte schwer untergraben wurden und dieser Webblog musste Dank dieser Verhandlung  11.09.2008 die einen Vergleich brachte, vom Netz genommen werden.(14.09.2008 war er weg!)

Aber lesen Sie hier wer diese Leute sind und wie sie vorgehen!

Es fehlt sehr schwer, aber am besten man ignoriert diese Cyberstalker! Die Menschen können schon noch unterscheiden wer was ist! Und die meisten geben auf solche  Fake – Blogs nichts!

——————————————————————————————————————————Dann gibt es den Profi. Der ist computertechnisch sehr versiert und nützt dieses Wissen

für sein kriminelles Handeln aus. Ganz unverblümt werden Webseiten attackiert und
anschließend wird vom Täter, dem Betroffenen „Hilfe” für sein Problem angeboten.

Schutzgeld

Im Prinzip ist es eine virtuelle Schutzgelderpressung, die das Computerzeitalter er-
möglicht hat.
Ein Rooter  oder ein gutes Virenschutzprogramm, sowie die Lagerung der Website
auf einem Hochsicherheitsserver, bieten Schutz vor derartigen Angriffen und der daraus-
folgenden „Schutzgelderpressung”.

Kleinganoven

Dann wäre noch der Kleinkriminelle zu erwähnen.  Meist betreibt er einen Webblog minderer
Qualität und sachlich unbedeutend,  der  jedoch spezifische Fachthemen zum Inhalt hat.
Zum Beispiel einen Restaurantführer oder Handwerkerguide. Aber auch vor akademischen
Berufen wie Ärzte oder Rechtsanwälte wird nicht halt gemacht.

Erstaunliche Werbung

In der Praxis tritt nun der Täter an sein Opfer als „Werbemanager” heran, um ihm zu
offerieren, wie gut und bekannt seine Webseite ist und das es sicher von Vorteil wäre
bei ihm zu inserieren oder PR-Artikel schreiben zu lassen.
Oft schreibt dieser Kleinkriminelle vorerst kostenlos Artikeln über sein späteres Opfer,
um dieses zu ködern.
Lässt sich der Betroffene auf einen „Werbevertrag” ein, dann ist alles gut. Sollte dieser
jedoch von Beginn an, einen derartigen „Vertrag” ablehnen oder zu einem späteren
Zeitpunkt aus diesem aussteigen, schlägt der Täter zu.

No Mercy

Ab diesem Zeitpunkt gibt es keine Gnade mehr. Es wird verleumdet was das Zeug hält.
Da werden gute Restaurants zu drittklassigen  Würstelbuden, geschickte Handwerker zu
Nichtskönner, anerkannte Ärzte zu Kurpfuscher und honorige Anwälte zu koksenden
Nazis.
Uns ist sogar ein Fall bekannt, bei dem ein Kleinganove so blöd war, seine kriminellen
Absichten einem anderen per Mail mitzuteilen. Es betrifft die versuchte Nötigung an
einem bekannten Wiener Rechtsanwalt.

Delikates E-Mail

Aus unbekannter Quelle wurde dieses Mail an uns  weitergeleitet, dass wir jedoch aus recht-
lichen Gründen vorerst nicht veröffentlichen können.
Allerdings werden wir noch die rechtlichen Aspekte für eine Veröffentlichung abklären,
um dokumentieren zu können,  was im Gehirn von diesem Kleinganoven vorgeht.
Wir haben mit diesem Anwalt gesprochen und dieser versicherte, dass er diesen Mann
strafrechtlich anzeigen wird.
Das ist auch die einzige Möglichkeit um sich vor solchen Kriminellen zu schützen.
Wenn es das Internet noch nicht gäbe, müsste man es direkt erfinden.
Stauni  2009-06-16

Quelle hier:

Quelle: http://erstaunlich.at -16.06.2009

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Neues Mediengesetz in Begutachtzng …

Onlinetäter leichter aufzuspüren

24.08.2009 | 18:13 |   (Die Presse)

Opfern wird die Ausforschung von Verdächtigen ermöglicht.

Die vom Justizministerium vorgeschlagene Reform des Medienrechts beseitigt ein Hindernis bei der Geltendmachung bestimmter Rechtsverletzungen im Internet. Wer sich etwa als Opfer einer Ehrenbeleidigung oder eines Urheberrechtsverstoßes durch organisierte Raubkopien sieht, soll in Zukunft leichter an die Namen der Verdächtigen herankommen.

Durch eine große Strafprozessreform wurde Anfang 2008 Privatanklägern die Möglichkeit genommen, mit Hilfe des Untersuchungsrichters an Beweismaterial heranzukommen. Denn der U-Richter wurde – samt Voruntersuchungen – abgeschafft, an seine Stelle trat bei den meisten Delikten die Staatsanwaltschaft.

Nicht aber im Fall von Privatanklagedelikten. Der private Ankläger hat bisher keine Möglichkeit, die Polizei zu Ermittlungen loszuschicken, um etwa den Namen eines Verdächtigen herauszufinden und so überhaupt erst ein Verfahren in Gang zu setzen.

Künftig soll er solche Ermittlungsmaßnahmen deshalb bei Gericht beantragen können. Der auf Medienrecht spezialisierte Grazer Anwalt Stefan Lausegger begrüßt im Gespräch mit der „Presse” diese Ergänzung der Strafprozessordnung, weil sie die Rechtsdurchsetzung vielfach erst ermögliche. kom

(Die Presse”, Print-Ausgabe, 25.08.2009)

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INFORMATION & AUFKLÄRUNG

Kinderschänder könnte Ihr Nachbar sein….
Kinderschänder könnte Ihr Nachbar sein…
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Wir schauen weg uns interessiert das nicht…

Wir schauen weg uns interessiert es nicht…

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Der SCHUTZ unserer KINDER sollte doch unser aller ZIEL sein, oder nicht?

Der SCHUTZ für KINDER…

http://derschutzfuerkinder.blogspot.com/

Wir schauen weg…

Wir schauen weg…
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WAS SIE WISSEN SOLLTEN…
Was Sie wissen sollten…

INFORMATION & AUFKLÄRUNG

INFORMATION & AUFKLÄRUNG

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INFORMATION & AUFKLÄRUNG

Werbung für :Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.

www.anita-ossinger.at

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Die Homepage für LUCA von seinem Vater,  Herrn Haaser,

Bin ich Mitglied!

http://www.luca-kinderschutzverein.at

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IPS -WIEN und was Sie über dieses EU Projekt wissen müssen, lesen Sie hier:

Alle Aktivitäten, Grenzüberschreitende Forschung über Prostitution & Kundenverhalten sowie Kinderhandel- Eu – weit, die Forschung begann in  Österreich ausgehend. Sämtliche Veranstaltungen für vermisste Kinder:  Julia Kührer seit 2006 verschwunden u.a.

www.gegensexuellegewalt.at/2009/07/06/ips-wien/

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