29. Juli 2009

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Priklopils Puzzle…

Neues im Kampusch-Puzzle:

Ermittler lesen Einvernahmeprotokolle

28.07.2009 | 20:04 |  MANFRED SEEH (Die Presse)

Zwei Soko-Beamte durften endlich das Einvernahmeprotokoll von Natascha Kampusch lesen. Die Ermittlungen laufen offiziell nicht wegen etwaiger Mittäter, sie drehen sich „nur” um einen möglichen Kinderpornoring.

Aus dem Archiv:

WIEN. „Die mit Natascha Kampusch aufgenommenen Niederschriften wurden im Original von Beginn an bei der Staatsanwaltschaft bzw. beim Untersuchungsrichter verwahrt, ohne dass die Sicherheitsbehörde eine Kopie zurückbehalten hätte (selbst alle diesbezüglichen Dateien wurden gelöscht).

Begründet wurde dies mit dem notwendigen Schutz der Sonderkommission vor einem allfälligen Vorwurf, es seien Informationen von ihr an Medien weitergegeben worden. Bei aller Würdigung der ohne Zweifel äußerst schwierigen Situation, in der sich die ermittelnden Beamten befanden, war diese Vorgangsweise unzulässig.”

Dies schreibt die im Entführungsfall Natascha Kampusch eingesetzte, sechsköpfige Evaluierungskommission (Vorsitz: Ex-Verfassungsgerichtshof-Präsident Ludwig Adamovich) – und zwar in einem Bericht vom 9. Juni des Vorjahres.

Mehr als ein Jahr musste seither vergehen, bis gestern, Dienstag, endlich zwei Beamte der Soko „Kampusch” Einsicht in das etwa zwölf Seiten starke Einvernahmeprotokoll von Natascha Kampusch nehmen durften. Bisher lagerte das geheime Papier im Tresor der Staatsanwaltschaft Wien, die aus Opferschutzgründen eine Einsichtnahme hartnäckig verweigert hatte. Würde man das Protokoll der Polizei geben, so hatte es geheißen, fände es sich sehr bald in den Medien wieder.

Der Fall Kampusch: Eine Entführung, elf Jahre Aufregung

Gab es einen Kinderpornoring?

Nun, nach öffentlichem Druck und Berichten wie dem oben zitierten, ist die Sonderkommission um die Lektüre des Protokolls (Kopien waren verboten) reicher. Ab sofort könnte neue Dynamik in den Fall kommen. Denn die Staatsanwaltschaft verlangt von der Soko, Personen aus dem Umfeld des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil zu vernehmen.

Dieser Auftrag wurde bisher nicht vollständig erfüllt, da die Beamten erklärten, sie müssten erst die Kampusch-Aussage lesen, um für die anstehenden Einvernahmen gerüstet zu sein. Ãœbrigens: Die Ermittlungen laufen offiziell nicht wegen etwaiger in die Entführung involvierter Mittäter, sie drehen sich „nur” um einen möglichen Kinderpornoring.

Das Zugeständnis der Staatsanwaltschaft, der Soko doch das Protokoll zu zeigen (laut Anklagebehörde ergeben sich daraus keine neuen Ansatzpunkte), kam denkbar spät. Die Evaluierungskommission hatte schon ernsthaft überlegt, ihre Arbeit hinzuschmeißen, hätte sich die Staatsanwaltschaft noch länger Zeit gelassen.

Quelle: www.diepresse.com -online28.07.2009

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ZITAT:

Ich denke nun hat man bei der Staatsanwaltschaft Wien, den KINDERSCHÄNDER -RING – BETEILIGTEN GENUG Spielraum gelassen 3 Jahre um ihre dunklen Flecken von Beweisen zu säubern. Da haben sie ja in St. Pölten weniger lange gebraucht , unter dem alten Bischof Kren und seinen Helferlein, nur ein halbes Jahr bis die Computer Grunderneuert  wieder in dem Priesterseminar ihre nächsten Dienst versahen!

Wer nach so langer Zeit nach Kinderschänder Mittätern sucht schaut denen ins Auspuffrohr aber sonst nichts. Und die Akte muss geschlossen werden und die Kinderaschänder -Ring -Beteiligten laufen wie so viele in letzter Zeit in Österreich frei herum in Österreich. ( z. B.:  624 Politiker -Ärzte und Ministeriummitarbeiter, Lehrer als Kinderschänder -Ring -Beteiligte  frei herum)Da kommt es doch auf den Einen oder Anderen gar nicht darauf an, oder?

Dass sie weitermachen unter solchem SCHUTZ durch Justiz und Innenministerium, ich bitte Sie warum sollten die aufhören, erklären Sie mir das?

Die haben nun eben keinen Priklopil sondern eben andere Kinderschänder – Freunde heute. Warum hat sich Priklopil umgebracht? Wegen N.K. Flucht? Das glaubt ja nicht einmal der dümmste Österreicher!

Sondern weil er dem Wunsch der anderen nicht nachgekommen ist, denke ich! Und keine Verantwortung dafür tragen wollte, wenn er aufgedeckt wird, wenn es sich um Kinderschänder -Ring – Beteiligte handeln soll!  Und diesen Verdacht hatte ich schon als N.K. 1998 verschwunden war.

Und zwar waren die Bildmaterialien von N.K. alles andere als Verkleidungsspiele von Kindern, sage ich!(Reitgerte + Stiefeln usw…)

Hier stinkt vieles bis über diese Erde hinaus….

Warum sucht man nicht die 135 vermissten Kinderfälle Österreichs? Julia Kührer (16) seit 2006 abgängig könnte auch zu so einem Fall gehören in N.Ö. u.die anderen Kleinkinder?

Ja wir haben bestimmt noch viele Fälle wie Priklopil, Fritzl, oder Fritz Dorazil in Österreich die mit Hilfe von den Staatsvereinen, JUSTIZ & Innenministerium verstuscht werden.

„Österreich zeigt sich auch hier als Kinderschänder freundlichstes Land  mit zahnlosen Gesetzen und zu viel Lobby für die Kinderschänder.”So ist meine Sicht der Dinge!

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In Österreich herrscht:
Kinderschänder SCHUTZ vor KINDERSCHUTZ…
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Die Gesellschaft ist schon sehr weit und tief gesunken…
Sexkindersklaven-ganz-etwas-normales…
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Ein Kommentar zu “Priklopils Puzzle…”

  1. Magda meint:

    Für die Ermittler:

    Vielleicht ist es ja nichts Neues:

    Suchen Sie vor allem die Verbindungen in den österreichischen SM-Partie´s und deren Verbindungen mit deutschen ( München….) BEAMTEN !

    ….Vorsicht Sumpf und Morrast…..

Kommentare




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