13. Juli 2009
Der mysteriöse Fall Priklopil…

Diesen Menschen wurde der Ruf zerstört, rausgemobbt und verurteilt...
SOKO- KAMPUSCH CHEF beging 2010 Selbstmord…

Soko- Kampusch- Chef Franz Kröll beging Selbstmord?
DIE ANGEKLAGTEN, gemobbte, suspendierte Menschen im:
Fall Priklopil
Bericht 11.07.2009 ATV -AKTUELL Â mit Sport:
Meinrad Knapp:
Was wird hier alles vertuscht?
Fall Natascha Kampusch:
Was sich viele Österreicher ohnehin eh schon denken, die ganze Wahrheit ist in diesem Fall noch immer nicht auf dem Tisch.
In einem „Profil” Interview meint Adamovich, dass Priklopil Komplizen gehabt haben muss. Die Staatsanwaltschaft hat offenbar wenig Interesse an einer lückenlosen Aufklärung.
Der Täter ist tot, das Opfer alles andere als gesprächig. Doch nach den bisherigen Erkenntnissen stellt Adamovich fest, Wolfgang Priklopil war im aufsehenerregenden Entführungsfall kein EINZELTÄTER.
Möglicherweise  würde Natascha Kampusch nur deshalb an ihrer Version festhalten, da sie mit unangenehmem Material erpresst würde.
Adamovich  läuft aber auch bei der Staatsanwaltschaft an Mauern. Auf seine Zwischenberichte wird nicht reagiert.
Die Reaktion von Natascha Kampusch:
„Sie wünscht, dass die Gerüchte ein Ende nehmen, solange es keine Beweise gibt.” Offenbar sieht die heute 21 Jährige ihre Entführung eher als ihre Privatangelegenheit als einen Kriminalfall!
Quelle: www.atv.at – 11.07.2009
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Abgängige Kinder schon seit Jahren…von Österreich:
Abgängige Personen
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Mittäter von Priklopil könnten auch hier ihre Finger im Spiel gehabt haben? Warum nicht?
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Wenn Opfer nicht auspacken schützen sie weitere Täter und riskieren aber auch weitere Opfer, denen es genauso gehen könnte wie ihnen selbst!
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Kampusch findet das Vorgehen Adamovichs “schockierend”
13. Juli 2009, 22:54
Kampuschs Rechtsvertreter findet die Aussagen “unsensibel”, auch Staatsanwaltschaft empört, Ex-Richter Wabl sieht sich hingegen bestätigt
Wien/Graz -

Natascha Kampusch als Autorin...
Mit seiner vorgezogenen Zwischenbilanz als Leiter der Evaluierungskommission zum Fall Natascha Kampusch, hat Ludwig Adamovich wieder gehörigen Wind in die Causa gebracht. Im Standard-Gespräch nahm Montag erstmals Kampuschs Rechtsvertreter Gerald Ganzger dazu Stellung. Er wirft dem ehemaligen Verfassungsgerichtshofpräsidenten vor, “unsensibel” agiert und möglicherweise die Rechte seiner Mandantin verletzt zu haben.
Kampusch selbst meldete sich in der ZiB 2 zu Wort und nannte das Vorgehen Adamovichs “schockierend”. Ihre Entführung werde “ins Lächerliche gezogen” und “mit zynischen Kommentaren belegt” .
Wie berichtet, hatte Adamovic in einem Profil-Interview die “Einzeltäterwahrscheinlichkeit als sehr, sehr gering” bezeichnet. Die Staatsanwaltschaft stelle sich im Zusammenhang mit der Suche nach verschwundenen Beweisen tot.
Kampusch schweige möglicherweise über Mittäter von Wolfgang Priklopil, weil sie vielleicht erpresst werde, so Adamovich.
“Frau Kampusch hat nie gesagt, dass es keine Mittäter gebe, sie sagt, dass sie keine Mittäter kennt” , so Ganzger. Ob es bei der Vorbereitung der Entführung Komplizen gegeben habe, könne Natascha Kampusch nicht ausschließen. In diesem Sinne sei es sinnvoll, dass weiterhin in alle Richtungen ermittelt werde. Er hoffe, dass sich Adamovichs öffentlich geäußerte Spekulation nicht als kontraproduktiv herausstelle, meint Ganzger.
Kein dringender Tatverdacht
In der Wiener Staatsanwaltschaft herrscht Empörung. “Es gab Ermittlungen und wir haben sämtliche Ansätze überprüft” , erklärt Michaela Schnell, die Sprecherin der Anklagebehörde. So sei man etwa der Behauptung nachgegangen, Priklopil sei Teil eines Kinderporno-Ringes gewesen, doch “es gibt überhaupt keinen Hinweis darauf” . Auch den Bekannten Priklopils, Herrn H., haben wir von allen Seiten durchleuchtet, soweit es rechtsstaatlich vertretbar ist – es ergab sich kein dringender Tatverdacht” . Jedenfalls sehe man nun den Ermittlungen des aus Graz zugezogenen Staatsanwaltes Thomas Mühlbacher entgegen und “justizintern wird jemand überprüfen, wie die bisherigen Ermittlungen gelaufen sind” .
Der pensionierte Richter Martin Wabl sieht sich hingegen von Adamovichs Aussagen bestätigt. Er behauptet seit elf Jahren, dass an der Entführung mehrere Personen beteiligt gewesen seien – unter anderem Brigitta S., die Mutter von Natascha Kampusch. Diese Vorwürfe haben sich aber nie bestätigt, Wabl hat deswegen bereits mehrere Prozesse verloren.
Ludwig Adamovich war sogar in der ersten Runde des Prozesses von S. gegen Wabl in Graz, wo Kampusch selbst erstmals vor Gericht ausgesagt hatte, anwesend. Der Leiter der Evaluierungskommission hatte damals auch eine Nachbarin und eine ehemalige Kollegin von S. gehört, die beide als Belastungszeugin aufgetreten waren. (Colette M. Schmidt und Michael Simoner/DER STANDARD, Printausgabe, 14.7.2009)
Presse zitiert anonyme Quelle aus dem zweiten Zwischenbericht der Adamovich-Kommission – Nährboden für Spekulation ist zugeknöpfte Haltung im Ressort von Innenministerin Fekter
Quelle: www.standard.at -online 14.07.2009
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Zitat:
Wie sensibel sollte man vorgehen in einem Skandal – Verbrechensfall wie der des Priklopils ist? Es wurde von weiteren Mittätern auf Fotomaterialien gesprochen wo auch ein Mädchen zu sehen war….
Ist das nicht im Sinne des Opfers, diese Täter auszuforschen?
Die ja noch immer andere Kinder zu sexuellen Verbrechens-Â Opfern machen können? Weil sie so verschont bleiben sollen?
Unverständlich für Menschen wie mich der ebenfalls Opfer ist von sexueller Gewalt als Kind bis 14 Jahren wurde, dass man die Mittäter, diesen Fall nicht geklärt haben will! Jetzt ginge es noch!
Will man warten bis alles verjährt ist? – 20 Jahre nach der Großjährigkeit bis zum 38. Geburtstag des Opfers ist es möglich….
Ich berichte hier weiter!
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Was Sie zu diesem Fall noch wissen sollten!
Die Zeit wird es hervorbringen….
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Sonderermittler sind auf Kinderpornos gestoßen….
Sonderermittler im Fall Kampusch stießen auf Porno-Skandal in Wien

Ein MUSS, wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen...
WIEN. Schweigen von offiziellen Stellen war die erste Reaktion auf neue Erkenntnisse der Kommission in Fall Priklopil.
Den OÖN liegen brisante Informationen vor, die offiziell niemand bestätigen will.
„In den Ermittlungen rund um den Fall Priklopil geht es um einen Sumpf rund um Kinderpornographie,
Sado-Maso-Clubs und die mögliche Verstrickung von hochrangigen Beamten, die Kunden in diesen Clubs waren”, packte gestern ein Insider neuerlich gegenüber den OÖN aus.
„Das sind keine Gerüchte, es hat bereits Hausdurchsuchungen gegeben. Aber niemand in Wien wird darüber reden.”
Ob diese Ermittlungen mit dem Fall von Priklopil verbunden sein könnten, wollte niemand sagen.
Im Gegenteil: Es wurde immer heftig dementiert. „Die Erhebungen wegen Kinderpornographie haben keinen Bezug zu Natascha Kampusch selbst. Sie hat damit nichts zu tun“, sagten die Kriminalisten von Anfang an.
Die Ermittlungen der Polizei laufen seit November 2008. Bereits damals bestätigte auch der Leiter des Bundeskriminalamtes Hinweise in Richtung Kinderpornographie.
„Die Beteiligten waren alle im August 2006 heilfroh, dass sich der Kidnapper Wolfgang Priklopil so rasch selbst getötet hat und keine Aussage mehr machen konnte”, sagt der Informant den OÖN weiter.
„Da geht es um Dinge, bei denen niemand interessiert ist, dass sie öffentlich werden.” Genau diese Vermutung des Informanten deckt sich mit offiziellen Stellungnahmen von gestern:
Im zuständigen Innenministerium hieß es weiter „keine Auskunft“.
Die Staatsanwaltschaft dementierte währenddessen neue Hinweise auf Mitwisser im Fall Natascha Kampusch, die im Alter von zehn Jahren im Februar 1998 von Wolfgang Priklopil entführt worden war.
Sicher ist bisher nur, dass bei Erhebungen wegen Kinderpornographie ein versuchter Kidnapping-Fall einer jungen Frau aus dem Jahr 2002 geklärt werden konnte. Zwei Personen aus der Sado-Maso-Szene hätten versucht, sie in Wien-Hietzing zu überfallen und zu vergewaltigen. Ein Passant mit einem Hund habe das verhindert, das Opfer hatte Kopfverletzungen erlitten. Die geständigen Verdächtigen wurden jetzt ausgeforscht und angezeigt.
Wie gestern berichtet, geht die Expertenkommission davon aus, dass der Entführer Mitwisser hatte. Daher soll „mit Nachdruck” weiter ermittelt werden, weil sich in die Causa involvierte Personen verdächtig verhalten sollen.
Auch stört die Mitglieder der Kommission, dass sie noch immer keinen Zugang zu Aktenteilen und teilweise auch Niederschriften im Fall Kampusch bekommen hätten. „Ich weiß davon nichts, dass das so sein soll”, sagte dazu gestern Michaela Schnell, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien.
Quelle: OÖ. Nachrichten 6.05.2009
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Diese brenneden Fragen bleiben bis heute offen im Fall Priklopil. Auch der sich in zwischen aus dem Leben geschiedene Soko -Kampusch Chef Franz Kröll, sagte, dass er schwere Zweifel an den Aussagen von N.K. hatte, aber das alles im Endbericht nicht aufgeschienen ist!
Die schiefe Optik der Justiz hat sich damit wieder bereichert!

"SOKO" Chef brachte sich um, welch ein Sumpf muss hier vertuscht worden sein? Dass man sich das Leben nimmt ein paar Monate danach?
Also dieser Fall stinkt nach wie vor zum Himmel!
Die Zeit wird es hervorbringen…
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Wurde Franz Kröll ermordet? Wußte er zu viel? SOLL DIE WAHRHEIT NIE HERAUSKOMMEN?
Skandalfall Franz Kröll….
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12. Juli 2009
Die Entmenschung durch die Täter Sprache…
KINDER werden mit diesem Ausdruck nocheinmal entehrt und entmenscht!
„PORNO” – GRAPHIE
Das aus dem Altgriechischen abgeleitete Kunstwort „Pornografie” bedeutet wörtlich unzüchtige Darstellung; von griechisch πόÏνη (pórne) = Dirne, =HURE πόÏνος (pornos) = Hurer, auch Unzüchtiger, ποÏνεία (porneÃa) = Unzucht und altgriechisch γÏαφειν (graphein) = malen, schreiben, beschreiben.
Kommt aus dem Griechischen und bedeutet:
1.      PORNO –  HURE – HURER
2.      GRAFIE –  Darstellung- darstellen
Wo bitte sehr, herrscht hier für die betroffenen Kinder:
1.      SELBSTBESTIMMUNG?
2.      FREIWILLIGKEIT?
Wie kommen Experten, Psychiater, Wissenschaftler die es ganz genau durch ihre Bildung wissen müssten, hier dazu zu sagen:
- KINDER – HURE-
- KINDER – HURER
- GRAPHIE
- DARSTELLUNG- Realer sexuelle Verbrechensbeweise
Welch eine Absicht steckt hier dahinter?
- Mädchen sind keine HUREN
- Buben sind keine Hurer
- GRAFIE — Reale sexuelle Verbrechen an KINDERN – sind reale Dokumente von Verbrechen an Kindern”
DARSTELLUNGEN kurz „KINDERPORNOGRAFIE” zu nennen!?
Woher nimmt man die Frechheit und unterstellt den Kindopfern heute noch:
Sie würden den Sex mit Erwachsenen „SELBSTBESTIMMT + FREIWILLIG „ Â mitmachen?
Wissenschaftlich müsste man doch schon weit weiter sein, oder?
Man stelle sich nun den krassen Fall, LUCA(17 Monate), der aber in dieser Kinderschänder- Szene kein Einzelfall ist das Größenverhältnis eines erwachsenen Mannes (seines Peinigers der die Polizeibeamten überragte an Größe)und dem 17 Monate alten LUCA!

LUCA könnte noch leben!
1.      Der für  KINDER monströse Geschlechtsteil, eines Erwachsenen absolut nichts in  deren Körperöffnungen von Kindern zu suchen hat!
2.      Unter diesen Ausgangspunkten ist keine Freiwilligkeit von Kindern gegeben auch nicht mit 12 bis 14Jahre alten Kindern!
3.      Hier darf auch nicht von Selbstbestimmtheit gesprochen werden, da diese bei diesen sexuellen Handlungen und Verbrechen an Kindern,  nicht der Fall sein kann.
4.      Es dient allein zum Zweck und der Manipulationen des Erwachsenen, sich daran sadistisch zu befriedigen.
Man muss aufhören zu denken:
- von den durchtriebenen,
- verdorbenen Kindern zu sprechen
- die solche sexuellen Gewaltverbrechen freiwillig mitmachen würden.
- Die verführerischen kleinen Mädchen zu sehen,
- oder den verführerischen Buben!
Denn dem ist einfach nicht so!
Die Kinderschänder und deren Lobby verbreiten diese Lügen um besser dazustehen!
Nun möchte ich auch alle Medien nochmals darauf aufmerksam zu machen, dass Sie wenn Sie über Kinderschänder Beweismaterialien berichten nicht von „PORNO”-GRAPHIE ZU SPRECHEN!
Und ich bitte alle Menschen sich weniger der Kinderschänder -Sexverbrecher -SPRACHE in der Öffentlichkeit zu bedienen, ob bei Diskussionen, oder in den Medien!
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PULS 4 Diskussion zum Thema
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11. Juli 2009
Warnung vor “nokids.org”…
Warnung vor „no. kids.org „
Kinderpornographie
Amateure in der Falle
Die Ermittlungsarbeit wird für die Polizei durch private Aktionen nicht leichter
10. Juli 2009
Der Widerstand gegen die Pläne der Bundesregierung, die Kinderpornographie im Internet einzudämmen, treibt seltsame Blüten. Unbändige Wut bricht sich Bahn bei denen, die ihre Einwände gegen die Internetsperren nicht gewürdigt sehen, die Stopp-Schilder, die Familienministerin Ursula von der Leyen im Netz aufstellen lässt, seien leicht zu umgehen, Unbescholtene, die zufällig auf solche Seiten klickten, gerieten ins Visier der Polizei, und schließlich finde der Handel mit Kinderpornos meist auf Tauschbörsen, sogenannten „Filesharing-Netzwerken” statt, die in der täglichen Auflistung verbotener Seiten, die das Bundeskriminalamt den großen Internetprovidern zustellt, ohnehin fehlten. Wie aber macht man es besser?
Das war die Frage, auf welche die Netzprotestler die Antwort schuldig blieben.
Die Hamburger Werbeagentur Grabarz & Partner glaubte, die Antwort gefunden zu haben: Sie stellte vor einigen Tagen ihre Aktion „No-Kids.org” vor und bat um rege Teilnahme. Der Plan: Der Tauschmarkt der Kinderschänder sollte mit vermeintlichen Pornodateien überschwemmt werden. Sobald No-Kids.org irgendwo in den Weiten der Netzwelt eine Anfrage nach Kinderpornos registrierte, bekäme der Betreffende Post von einem automatisch zugeschalteten No-Kids-Teilnehmer. Der Titel der zugesandten Nachricht sollte Kinderpornos versprechen, in Wahrheit aber sich dahinter eine Warnung oder der Hinweis verbergen, „eine Beratungsstelle für Menschen mit pädosexuellen Neigungen” aufzusuchen. Die Menge der wohlmeinenden Ratschläge sollte so groß werden, dass die Netzwerke zusammenbrächen.
Unbedarfte Internetnutzer laufen ins Messer
Zwei Mitarbeiter der Werbeagentur Grabarz & Partner hatten sich die Sache ausgedacht, die Initiative werde von der Agentur gestützt, teilte die Geschäftsführung auf Anfrage dieser Zeitung mit. Ideelle Gründe hätten den Ausschlag für die Aktion gegeben, es gehe darum, „gegen das Angebot von kinderpornographischem Material in Tauschbörsen vorzugehen”. So weit der Plan.
Der Haken ist nur: Wer sich als Kinderpornohändler ausgibt und von seiner IP-Adresse aus Daten mit entsprechenden Titeln verschickt, gilt schnell selbst als Pädokrimineller, nicht zuletzt in den Augen der Ermittlungsbehörden, deren Fahnder ununterbrochen im Netz unterwegs sind. Und so könnten No-Kids-Teilnehmer schnell als vermeintliche Kinderschänder ermittelt werden und Besuch von der Polizei bekommen.
Auf diesen Umstand macht der Fachanwalt Udo Vetter aufmerksam (www.lawblog.de). Er ist der Überzeugung, dass die Hamburger Werbeagentur mit ihrer Idee „unbedarfte Internetnutzer ins Messer laufen” lässt. Denn für die Ermittler werde nicht erkennbar sein, dass die betreffenden Datenangebote über No-Kids.org erstellt wurden, allein schon das – in diesem Fall vermeintliche – Angebot eindeutig benannter Dateien begründe einen Anfangsverdacht. Man könne sich nicht darauf verlassen, dass die Polizei jede einzelne Datei auf den Inhalt prüfe. „Jeder”, schreibt Vetter, „der dort mitmacht, riskiert eine Hausdurchsuchung.”
Fake-Dateien erschweren die Suche
Kaum angekündigt, kaum derart fundamental kritisiert, war die Adresse No-Kids.org nicht mehr zu erreichen – eine Reaktion auf die Kritik, wie die Geschäftsführung von Grabarz & Partner dieser Zeitung erklärte. Trotz juristischer Vorprüfungen habe man die Seite „sicherheitshalber” aus dem Netz genommen. Man nehme die geäußerten Befürchtungen ernst und kümmere sich intensiv um die Beantwortung aller Fragen. Auch um die Frage, ob No-Kids-Teilnehmer ins Visier der Ermittler geraten könnten: „Wir setzen uns in diesem Zusammenhang mit den Behörden in Verbindung, um auch das nochmals zu klären.”
Kurz zuvor hatte sich jemand, der sich im Lawblog als Vertreter von No-Kids.org vorstellte, noch selbstgewiss gegeben: Kinderpornographische Dateien, hieß es, würden in den Netzwerken nicht nach Stichworten gesucht, sondern nach ihrem „Hash”. Mit dem Hashcode werden Dokumente nicht betitelt, sondern ihrem Inhalt nach gekennzeichnet, unter Umständen auch verschlüsselt. Es sei „ausgeschlossen, dass aufgrund der Verteilung von Fake-Dateien das LKA vor der Tür steht”. Es bestehe „weder die Gefahr, eine Straftat zu begehen, noch die, ins Raster einer Fahndung zu gelangen”. Jetzt aber sagt die Geschäftsführung auf Anfrage dieser Zeitung: Bevor man weitermache, werde man „alles tun, um Risiken für die Beteiligten auszuschließen”.
Das Bundeskriminalamt dürfte derweil gut beraten sein, seine Fahndungsraster nicht preiszugeben.
Und noch etwas anderes haben die No-Kids-Macher nicht bedacht: Sie erschweren mit ihren Fake-Dateien die Suche der Polizei nach Kinderschändern massiv. Die Ermittler werden sich bedanken, wenn sie tonnenweise Dateien von Wohlmeinenden umschichten müssen: die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen. Abgesehen davon dürfte die – zwar nicht haltbare, aber beliebteste – Ausrede der Kinderschänder lauten: Sie hätten etwas mit No-Kids.org zu tun.
Text: F.A.Z.
Bildmaterial: AP
Quelle: www.faz.net.de -online 11.07.2009
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SEID NICHT SO DUMM…
Eltern sperrt euren Kindern und Jugendlichen Pornoseiten!!! Sonst könnte es schlimme Folgen für sie haben!
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Staatsanwaltschaftsskandal im Fall Priklopil…
…was vertuschen Justiz & Innenministerium in diesem Fall Priklopil?
Das Geheimnis von Strasshof: Ludwig Adamovich im Interview mit profil
- Der Leiter der Kampusch-Kommission im Interview
Ludwig Adamovich, ehemaliger Präsident des Verfassungsgerichtshofs und Leiter der Evaluierungskommission im Fall Natascha Kampusch, über Ermittlungsfehler, verschwundene Beweise, einen Staatsanwalt, der sich tot stellt, und die mögliche Erpressung des Opfers.

Es zeigt von menschlicher Größe- Fehler einzusehen...
profil: Seit Februar 2008 befasst sich eine Evaluierungskommission unter Ihrer Leitung mit der Causa Kampusch. Was ist bisher herausgekommen?
Adamovich: Wir haben schon vor einem Jahr einen Bericht erstattet, fast 60 Seiten lang, in dem auf alle möglichen Pannen, Versäumnisse und so weiter hingewiesen wurde. Ohne Zweifel gab es Fehler bei der Suche nach dem oder den Tätern. Auf der anderen Seite ist aufgefallen, dass zu dem Zeitpunkt, als Frau Kampusch wieder auf der Bildfläche erschienen ist und man erkannt hat, dass der Herr Priklopil da eine nicht unwesentliche Rolle gespielt hat, die Sicherheitsbehörden total verschreckt waren, weil offensichtlich war, dass er schon Gegenstand von Erhebungen war. Da hat es dann alle möglichen G’schichtln gegeben: Es sind Unterlagen zurückgegeben, Protokolle der Staatsanwaltschaft oder dem Gericht überlassen worden, ohne dass man Kopien gemacht hätte, und es ist insgesamt der Eindruck entstanden, dass man die Sache so schnell als möglich vom Tisch haben wollte, ohne weiteren Spuren nachzugehen.
profil: Dieser Bericht Ihrer Kommission hatte offenbar keinerlei Auswirkungen.
Adamovich: Das Ganze ist mehr oder weniger Âverpufft, obwohl darin auch eine Vielzahl von ÂEmpfehlungen gegeben wurde. Dann hat man
sich aber im Bundeskriminalamt ein paar Fragen gestellt, und das hat dann auf sehr komplizierten Wegen dazu geführt, dass die Staatsanwaltschaft dem Bundeskriminalamt den Auftrag gegeben hat – ohne jetzt einen Zusammenhang mit der ÂCausa Kampusch herzustellen – zu prüfen, ob es Hinweise in Richtung Kinderpornografie gegeben hat.
profil: Die Soko hatte anfangs nur den Auftrag, wegen Kinderpornografie zu ermitteln?
Adamovich: Ja, wobei sie natürlich von sich aus auch ermitteln kann. Aber, und das ist jetzt ein wesentlicher Punkt: Das alles setzt die Kooperation mit der Staatsanwaltschaft voraus. Sonst funktioniert das nicht. Und die Staatsanwaltschaft hat sich bisher mehr oder weniger tot gestellt. Wir haben jetzt einen Zwischenbericht erstattet, in dem wir darüber Klage führen.
profil: Das dürften jene Teile sein, die nicht veröffentlicht wurden.
Adamovich: Ja, das war ein Abkommen zwischen den Kabinetten für Justiz und Inneres.
profil: Haben Sie das Gefühl, dass im Fall Kampusch etwas vertuscht werden soll?
Adamovich: Mir ist völlig unklar, was dahinter steht. Es wird immer wieder mit Nachdruck der Aspekt des Opferschutzes ins Treffen geführt. So nach der Devise, lassts das arme Mädchen in Ruhe. Aber es gibt ein paar Sachen, denen man nachgehen müsste.
profil: Zum Beispiel?
Adamovich: Alles, was sich rund um den berühmten Hundeführer abgespielt hat, ist im höchsten Maße sonderbar (ein Hundeführer der Wiener Polizei hatte das Sicherheitsbüro schon 1998 auf Priklopil aufmerksam gemacht, Anm.).
profil: Was genau meinen Sie?
Adamovich: Das steht auch in unserem Bericht. Erstens war es merkwürdig, dass sein Hinweis unter den Tisch gefallen ist. Und zweitens: Als Frau Kampusch wieder da war, wurden zwei Kollegen von der Sonderkommission zu ihm geschickt, die ihm angeblich empfohlen haben, über die Sache nicht mehr zu reden. Auch er selbst hat sich widersprochen: Zuerst gab er an, Priklopil habe sexuelles Interesse an Kindern und besitze Waffen. Später hat er das wieder zurückgenommen.
profil: Wie geht es jetzt weiter mit Ihrer Kommission?
Adamovich: Irgendwann könnte der Zeitpunkt kommen, wo uns – und damit meine ich die sechs Mitglieder der Evaluierungskommission – die Geduld reißt. Denn wir machen uns ja lächerlich, so wie das jetzt ausschaut. Es kann durchaus der Moment kommen, ab dem die Mitglieder sagen werden, bitte, so nicht, nicht mit uns.
profil: Wie ich höre, sind auch die ermittelnden Beamten im Bundeskriminalamt sehr frustriert. Was läuft da falsch?
Adamovich: Es müsste zusätzliche Aufträge der Staatsanwaltschaft geben. Aber die Staatsanwaltschaft hat bisher nicht einmal auf die Zwischenberichte reagiert, die von den Beamten erstattet wurden. Bekanntlich hat das BKA auch den Antrag gestellt, Einsicht in die Einvernahmeprotokolle nehmen zu können. Die Staatsanwaltschaft reagiert nicht. Und man muss sich natürlich fragen, was da los ist.
profil: Warum unternimmt Justizministerin Bandion-Ortner nichts?
Adamovich: Nach einigem Hin und Her hat sich die Ministerin dankenswerterweise entschlossen, den Ersten Grazer Oberstaatsanwalt Thomas Mühlbacher der Oberstaatsanwaltschaft Wien zuzuteilen und ihm die Erstattung eines Berichts binnen einer Arbeitswoche aufzutragen. Er war schon einmal in dieser Sache tätig, dann gab es aber Verzögerungen, weil er auf dem Besetzungsvorschlag für die Stelle des Leitenden Staatsanwalts in Graz steht. Aber mittlerweile ist er doch mit der Sache befasst worden. Vielleicht geht jetzt etwas weiter.
profil: Sie haben sich intensiv mit der Causa Kampusch und den Ermittlungen beschäftigt. Glauben Sie noch an die These vom Einzeltäter?
Adamovich: Das ist einer der vielen Punkte, die Schwierigkeiten machen. Frau Kampusch selbst hat ihre Version vom Einzeltäter. Und wer immer auftritt mit der Behauptung, das stimme nicht, unterstellt ihr, dass sie die Unwahrheit sagt, und setzt sich damit entsprechenden Sanktionen aus. Ich sehe es so: Die objektive Wahrscheinlichkeit, dass das Ganze eine Aktion des Herrn Priklopil und sonst von niemandem war, ist, vorsichtig ausgedrückt, sehr, sehr gering. Dem steht aber als wuchtiger Block die Aussage der Frau Kampusch entgegen, der ich nicht unterstelle, bewusst die Unwahrheit zu sagen. Wenn man ihre Aussage in Zweifel zieht, stellt sich natürlich sofort die Frage, warum sie so zäh daran festhält. Das muss ja irgendeinen Grund haben.
profil: Haben Sie eine Vermutung?
Adamovich: Mit allen notwendigen Vorbehalten: Vermutungen gibt es alle möglichen. Erpressung könnte durchaus sein – im Zusammenhang mit irgendwelchem Material, das für sie unangenehm ist. Das familiäre Milieu, aus dem sie kommt, hat ihr sicher schlimme Kindheitserfahrungen beschert.
profil: Ludwig Koch, der Vater von Natascha, behauptete schon öfter, es gebe Verbindungen zwischen Nataschas Mutter und Priklopil. Haben Sie da Erkenntnisse?
Adamovich: Nichts wirklich Handfestes. Auch da kann man nur wittern, und das ist halt zu wenig. Allerdings: Dass der Herr Priklopil eines schönen Tages mit seinem Kastenwagen unterwegs war und geschaut hat, ob da irgendein Mäderl daherkommt, das er brauchen kann, halte ich für absurd. Der hat schon gewusst, wen er vor sich hat. Und da gibt es die Aussage der einzigen Tatzeugin, die steif und fest behauptet, es waren zwei Täter. Aber das ist wieder diese Geschichte: Kampusch sagt etwas anderes. Sie ist das Opfer, und wer dem Opfer Unwahrheit unterstellt, geht ein beträchtliches Risiko ein.
profil: Es ist aber eher selten, dass ein Opfer so stark Einfluss auf die Ermittlungsarbeit nehmen kann.
Adamovich: Dabei geht es wirklich nicht darum, ÂNatascha Kampusch einen Tort anzutun. Sondern wenn da im Hintergrund noch irgendwelche anderen Leute am Werk waren, ist das ja nicht beschränkt auf den Fall K. Dann muss man damit rechnen, dass die sonst auch noch Böses getan haben. Aber dafür braucht man handfeste Unterlagen. Oder jedenfalls ein größeres Mosaik. Was diese Burschen im BKA so rausgefischt haben, ist schon ganz schön viel.
profil: Zum Beispiel?
Adamovich: Ein ganzer Berg von kleinen Details, der den Sachverhalt in einem neuen Licht erscheinen lassen könnte.
profil: Wieso ist das bisher niemandem aufgeÂfallen?
Adamovich: Die Polizei ist durch die Umstände des Wiederauftretens von Frau Kampusch traumatisiert worden. Kennen Sie die Geschichte mit Convera?
profil: Nein, was ist das?
Adamovich: Convera ist ein elektronisches System, mit dem man über einen Aktenbestand drüberfahren kann, um festzustellen, ob ein bestimmter Name schon vorgekommen ist. Und als Kampusch wieder da war und Priklopil tot, ist ein Kriminalbeamter mit der Convera über die Akten gefahren, um zu sehen, ob der Name Priklopil drinsteht. Und der ist zweimal vorgekommen. Daraufhin ist die Exekutive in Panik geraten. Gleichzeitig sind die Anwälte aufgetreten, die für zusätzliche Panik gesorgt haben, weil sie gesagt haben: „Wehe, da kommen irgendwelche Details an die Öffentlichkeit, dann werdets schon sehen.” Dazwischen gab es dann, das war ein Pech, dieses ORF-Interview mit der jungen Polizeibeamtin. Das ist eine nette Person, die sich redlich um Frau Kampusch bemüht hat. Aber sie hat alles Mögliche gesagt, was sie nicht hätte sagen dürfen.
profil: Wenn es Vertuschungen gab: Welches Motiv könnte dahinterstecken? Es kann ja wohl nicht nur darum gehen, Ermittlungsfehler zu verheimlichen.
Adamovich: Sollte sich wirklich herausstellen, dass die Einzeltätertheorie nicht stimmt, dann verlieren etliche Menschen ihr Gesicht. An erster Stelle Natascha Kampusch selbst. Und natürlich ein paar andere auch. Das ist schon ein wesentlicher Punkt. Es hat ja auch immer wieder das Gerücht gegeben, dass irgendwelche höheren Persönlichkeiten involviert sein könnten. Dafür gibt es bislang keinen fassbaren Hinweis.
profil: Der ursprüngliche Auftrag an das BKA war, den Pornografieverdacht zu klären. Was ist dabei herausgekommen?
Adamovich: Nichts Spezifisches. Allerdings: Man hat Erhebungen im Rotlichtmilieu betrieben und eine vertrauliche Information bekommen, die sich auf eine ganz andere Geschichte bezog. Nämlich einen Kriminalfall aus dem Jahr 2002, der damals rätselhaft war. Der wurde in dem Zusammenhang aufgeklärt.
profil: Im Zusammenhang mit Natascha Kampusch gab es keine Hinweise?
Adamovich: Da gab es immer wieder Spekulatio-
nen …
profil: Angeblich gibt es eine DVD mit einem Mädchen, das ihr sehr ähnlich sieht.
Adamovich: Da sind alle möglichen dubiosen Gestalten aufgetreten, die behauptet haben, sie haben Material. Herausgekommen ist nichts. Aber auf der anderen Seite ist es evident, dass Kampusch verschiedene Gegenstände und Unterlagen, die am Tatort gefunden wurden, so rasch als möglich zurückgegeben wurden. Man vermutet auch, dass es Tagebücher von Priklopil und von ihr gab. Außerdem gibt es Hinweise, dass sich Priklopil nach der Flucht von Natascha Kampusch mit Gewalt Einlass in das so genannte Verlies verschafft und dort irgendetwas gesucht hat.
profil: Was heißt, es gibt Hinweise? Hat ihn jemand gesehen?
Adamovich: Er hat den Tresor, der den Eingang verstellt hat, umgeworfen.
profil: Es ist aber nie ein Tagebuch aufgetaucht.
Adamovich: Nein, aber es heißt, Priklopil sei unter anderem ein Zwangsmensch gewesen, der über alles und jedes Notizen gemacht hat. Es wäre extrem unwahrscheinlich gewesen, wenn er gerade über sein Zusammenleben mit Natascha Kampusch keine Notizen gemacht hätte.
profil: Das Verlies wurde doch untersucht, oder?
Adamovich: Ja, natürlich. Aber die Frage ist, ob das mit letzter Konsequenz passiert ist. Es gibt auch massive Anhaltspunkte dafür, dass dieses Verlies zum Zeitpunkt der Entführung noch gar nicht fertig war. Laut einer Aussage von Frau Kampusch habe Priklopil sie zuerst in ein Waldstück gebracht, dort herumtelefoniert und dann gesagt: „Die kommen nicht.” Das sagt sie selber. Was irgendwie darauf schließen lässt, dass der ursprüngliche Plan ein anderer war. Sodass er unerwarteterweise mit dem Mädel allein dagestanden ist.
profil: „Die kommen nicht” würde heißen, dass es sogar mehr als einen Mittäter gab.
Adamovich: Allerdings. Aber die Geschichte mit dem Waldstück erzählt sie selber. Die Aussage findet sich in der Strafanzeige der damaligen Sonderkommission vom 22.9.2006.
profil: Experten wundern sich auch darüber, dass Kampusch sich ganz anders verhält, als Opfer das normalerweise tun. Dass sie beispielsweise das Haus in Strasshof haben will, dass sie angeblich Kontakt zu Priklopils bestem Freund hat …
Adamovich: Aber erst, seit Priklopil tot ist, sagt sie. Widerlegen Sie einmal eine Ikone! Wobei, was immer sich im Einzelnen abgespielt hat: Dass sie schreckliche Erfahrungen gemacht hat, kann ja kein Mensch bestreiten. Insoweit verdient sie zweifellos Mitleid.
profil: Halten Sie Wolfgang Priklopil noch für die Hauptfigur in diesem Verbrechen?
Adamovich: Priklopil hat sicher eine wesentliche Rolle gespielt. Aber was die Hauptsache war und was nur ein Nebenprodukt, das weiß man bis jetzt nicht.
11.7.2009 17:21
Quelle: Â www.profil.at -online 11.07.2009
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Brisantes Foto-Material aufgetaucht
Wien, 08. Mai 2009
Auf die Polizei-Soko-Natascha wartet ein Berg Arbeit. Denn in Österreichs größtem Entführungsfall gibt es Spuren, denen bisher niemand nachging.

Die fünf unbekannten Männer auf einem Foto mit einem Mädchen...???
Seit die Kommission unter der Leitung von Ludwig Adamovich der Staatsanwaltschaft in einem Zwischenbericht zum Fall Kampusch weitere Ermittlungen nahelegt, weil Kidnapper Wolfgang Priklopil vermutlich mehrere Mitwisser hatte, brodelt die Gerüchteküche. Und der öffentliche Druck, Österreichs größten Entführungsfall endlich ohne Restzweifel aufzuklären, spielt der Polizei-Soko Natascha in die Hände.
Denn die Elite-Cops warten nur auf grünes Licht von oben, um „eine Reihe von Merkwürdigkeiten aufzuarbeiten”, wie ein Insider im vertraulichen Gespräch mit ÖSTERREICH anmerkt.
Nackt und gefesselt
Zu den Seltsamkeiten zählt die Geschichte von zwei Mini-DVDs. Die Datenträger wurden von der Polizei im Haus Priklopils in Strasshof sichergestellt, nachdem sich dieser wegen der gelungenen Flucht seines Opfers vor einen Zug geworfen hatte.
Auf den Speichermedien fanden sich „Hunderte Fotos einer jungen Frau, die aussieht wie Natascha Kampusch”, heißt es im entsprechenden Protokoll, in das ÖSTERREICH Einsicht bekommen konnte. Das abgebildete Mädchen ist fast immer nackt, auf vielen Bildern zudem mit Handschellen oder Ketten gefesselt.
Versiegelt
Für die beiden DVDs gab es nie einen Ermittlungsauftrag. Sie verschwanden im versiegelten Gerichtsakt. Offen daher bis heute Fragen wie: Hat Priklopil Kinderpornos gesammelt oder war er sogar Teil eines Pornoringes?
Pervers
Nataschas Peiniger war psychisch krank und sexuell pervers. Aktenkundig ist jedenfalls, dass er einer Prostituierten gegen deren Willen eine Praxis „angedeihen” ließ, worauf diese kollabierte. Diese Tat spielte sich in einer Wohnung ab, die Priklopil restauriert und dann weiterverkauft hat. Es gab mehrere solche Objekte. Die Polizei bekam – zu deren großem Frust – nie den Ermittlungsauftrag, sich für das Geschehen dort genauer zu interessieren.
Zeugen
Auch den Verdacht, dass Wolfgang Priklopil Mitwisser hatte, gibt es nicht nur dank der Adamovich-Kommission. Allein bei Nataschas Vater, Ludwig Koch, meldeten sich mehrere Informanten, die ihm Erstaunliches anvertrauten: So will eine Zeugin beobachtet haben, dass Natascha mehrfach bei einem Priklopil-Freund ganz offen als Schankkraft ausgeholfen hat.
Einem anderen Kumpel soll der Entführer gar die Hochzeit mit Natascha angekündigt haben. Als Papa Koch ihn zur Rede stellen wollte, wurde er wegen Nötigung angezeigt: „Ich bin der Einzige, der vor Gericht steht. Verrückt – oder?”
Quelle: ÖSTERREICH-online 8.o5.2009
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Kampuschs erster Kontakt- Mann vom Experteam Star Psychiater Max Friedrich, Pinterits u. Co. bewilligt, nach ihrer Flucht war der beste Freund und Geschäftspartner Ernst H. von Priklopil, dieser wehrt sich jetzt 2009 und beginnt nun zu klagen…

Priklopils bester Freund u. Geschäftspartner...
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Dabei gab dieser Mann laut seinen Aussagen ganz am Anfang zu:” Du weißt was du zu tun hast”, soll ihm sein Freund Priklopil auf seiner Flucht wo er ihn fuhr, aufgetragen haben, bevor er sich vor die Schnellbahn warf.
Und viele Aussagen in Zeitungsberichten von Ernst H. sind Aussagen die sehr merkwürdig klingen….
Z.B.: News Ausgabe 39. 25.09.2008
Sagte Herr Ernst H. u.v.a.
News: Sie waren, selbst während Nataschas Gefangenschaft, mitunter bei Priklopil zu Gast.
Ernst H.:
Ich kam zu ihm weniger als Gast – sondern als Arbeitskraft, wenn er daheim Umbauarbeiten tätigte. Er hat mich dann immer für alle meine Leistungen bezahlt, genauso wie – im Bedarfsfall – ich ihn.
News:
Ist das nicht ungewöhnlich unter Freunden?
Ernst H:
Strenge Rechnung gute Freunde, sagten wir immer.
News:
Priklopil soll sehr sparsam gewesen sein.
Ernst H.:
Sehr, sehr sparsam sogar. Irgendwann, es muss kurz bevor Nataschas Entführung gewesen sein, zeigte er mir sogar, dass er unter der Garage den Boden ausgehoben hatte, sieben Meter tief, angeblich, um so gratis zu Schotter zu kommen.
Ich schöpfte freilich keinerlei Verdacht. Denn solch ein Handeln ist ja typisch für ihn gewesen- im Kleinen geizig sein, war schließlich seine Maxime…..
Und das behielt der Geschäftspartner 10 Jahre für sich?
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Genauso vergesse ich die ersten Worte nicht mehr, die Natascha zu ihrer Mutter beim ersten Treffen gemacht haben soll, in einem Interview von Frau Sirny wiedergegeben wurden:
“Mama- Mausi, i’ was du wolltest das eh nicht!”
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Dieser Fall stinkt zum Himmel und Natscha Kampusch verhält sich nicht wie andere Opfer, denn sie empfindet jedes Opfer und jede Aussage als Gefahr für sich, denke ich, daher könnte schon sein, dass sie erpressbar ist? Aber wie so?
Da sie ja für absolut nichts verantwortlich ist, was mit ihr gemacht wurde. Auch nicht, wenn Prtiklopil sie in Sado-Maso Clubs zwang, so bleibt die Verantwortung bei Priklopil und den Studio Betreibern solange sie noch Minderjährig und Jugendlich unter 18 Jahren war, und das war sie ja!
So spricht das Gesetz!
Warum haben Pinterits und Starpsychiater Max Friedrich(ihre engsten Vertrauten) sie darin nicht bestärkt? Ihr HILFE angeboten alles zu sagen bei der Polizei und so diesen Skandalfall aufzuklären mit allen daran Beteiligten, sondern alles abgeblockt? Und sich schnell wieder aus diesem Kreis der “Verantwortlichen” geschlichen?
PRIKLOPIL war schon vor Natascha Kampusch als Kinderschänder tätig gewesen…
Dabei gab es 3 oder sogar 4 weitere Opfer von Priklopil, denn das Mädchen das hinter Natascha 1998 zu ihrer Schule ging, sah 2 Täter und hat immer noch Angst vor dem 2.Täter! Die ersten zwei Mädchen aus Straßhof verstörte er beim Beeren pflücken als Exhibitionist im Wald, da war er noch jugendlich!
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Also Priklopil war ein gefestigter Kinderschänder und hätte nie aufgehört sondern sich vom” harmlosen ” Exhibitionisten zum ausgeprägten Sadisten und Freund anderer Kinderschänder gemausert! So wie es jetzt ausschaut!
Und meine Frage ist dazu:
Welche Rolle spielte dabei das Betreuerteam: Starpsychiater Max Friedrich? Kinder und Jugendanwältin Pinterits, der Weiße Ring Chef Jesionek, der Medienberater Ecker , die Rechtsawälte?
1. Rechtsanwalt von Natscha K. verteidigte parallel in Wiern einen untherapierbaren Kinderschänder Ring Beteiligten usw… das den “OPFERSCHUTZ” so in den Vordergrund rückte, dass Täter- und Kriminellenschutz herauskam?
Dass sie die Polizeiarbeit blockierten,am Gängenband dirigierten und nicht zuließen?
Wer musste da von Anfang an geschützt werden?
Das ist nicht Opferschutz sondern Kinderschänder SCHUTZ!
Ich berichte hier weiter….
Es ist gut, wenn man auf ein Archiv zurückgreifen kann!
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Skandalfall Priklopil -Kampusch
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Österreich Skandal Fall Priklopil
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Ein anderes Beispiel: “Unter Kinderschändern!”
Sie können hier auch den Teil 2 lesen der in diesem Bericht enthalten ist.
Quelle: Stern.de
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ERSTMALIG dürfen Kinderschänderseiten…
…von den Providern gesperrt werden. Deutschland macht es vor!!!
Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...
Hintergrund: Die neuen Kinderporno-Sperren im Netz
© 10.7.2009 – 11:56 Uhr
Berlin (dpa) – Erstmals dürfen in Deutschland Internet-Seiten gezielt gesperrt werden. Das sieht das sogenannte Zugangserschwerungsgesetz gegen Kinderpornografie vor:
- Das Bundeskriminalamt (BKA) erstellt Listen mit Web-Adressen, die Kinderpornografie anbieten. Die Internet-Dienstleister («Provider») müssen diese Seiten sperren. Beim Internet-Anwender wird ein Stopp-Schild auf dem Bildschirm erscheinen.

Stopp - SCHIELD mit Warnung vor Kinderschänder Seiten!!!
- Wer das Stopp-Schild anklickt, macht sich nicht strafbar. Auf dem Hinweis steht die Warnung, dass der sexuelle Missbrauch an Kindern und Verbreitung, Erwerb oder Besitz von Kinderpornografie strafbar ist. Die Blockade ist nach Angaben von Web-Experten allerdings relativ leicht zu umgeben.
- Web-Experten sagen, dass es andere technische Methoden gibt, illegale Inhalte aus dem Netz zu verbannen. Vor allem die Provider seien in der Pflicht, auf deren Rechner im Netz die Inhalte liegen («Host-Provider»). Um diesem Einwand zu begegnen, soll das Prinzip «Löschen vor Sperren» gelten. Das Gesetz wurde auf den 31. Dezember 2012 befristet. Danach sollen Alternativen geprüft werden.
- BKA und Kinderschützer gehen davon aus, dass allein die Stoppschilder auf viele gelegentliche Nutzer von Kinderpornos abschreckend wirken. Die Opfer des sexuellen Missbrauchs vor der Kamera sind zu 40 Prozent zwischen drei und sechs Jahre alt. Die Abnehmer sind laut BKA meist Männer mittleren Alters.
- Die meisten Fotos und Filme werden laut BKA über kommerzielle Webseiten verbreitet. Kontakt und Handel spielen sich vor allem in Tauschbörsen ab.
Für privat genutzte Computer kann über Kinderschutzfunktionen im Betriebssystem oder spezielle Software- Pakete der Aufruf von bestimmten Seiten im Netz oder Dienste wie zum Beispiel Chatten verboten oder eingeschränkt werden.
Quelle: www.diezeit.de – online  10.07.2009
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Bundesrat billigt Gesetz gegen Kinderpornografie im Internet
Freitag 10.07.2009
Berlin (AFP) - Internetseiten mit kinderpornografischen Inhalten können von den deutschen Behörden künftig gesperrt werden. Der Bundesrat ließ am Freitag das vom Bundestag im Juni beschlossene Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornografie passieren. Die Neuregelung soll es möglich machen, dass Websites mit Kinderpornos über die großen Internetanbieter in Deutschland künftig nicht mehr aufgerufen werden können. Wer trotz des erscheinenden Stoppschilds wiederholt versucht, die entsprechenden Seiten aufzurufen, soll dafür belangt werden können.
Die Neuregelung ist umstritten. Kritiker befürchten, dass sie einer Internetzensur auch in anderen Bereichen den Weg bereiten könnte.
Copyright © 2009 AFP
Quelle: www.google.de ALERT – online 11.07.2009
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Zitat:
…und die Kinderschänder können nicht mehr die verlogenen AUSREDEN vor Gericht verwenden: ” Bin nur ganz zufällig darauf gestoßen usw…!”
Deutschland nähert sich dem KINDOPFERN an, indem sie beginnen diesem grausamen Markt der Ware entmenschter Kindopfer im Internet einen Riegel vorzuschieben!
Und diese Seiten zu sperren wenn es deutsche Server- Kinderschändermaterialien-Â Seiten sind.
Die Fahndungsmöglichkeiten wurden geschaffen, damit das BKA EFFENKTIV vorgehen kann und dass ist einer Frau zu verdanken!
Dankeschön Frau Familienministerin von der Leyen!
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Menschen die sich auch diesem Thema widmen, oder davon betroffen sind….
Angels HOPE
Elfenkönigin
INFORMATION & AUFKLÄRUNG
www.gegensexuellegewalt.at/2009/07/06/information-aufklarung/
Werbung für :Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.
Die Homepage für LUCA von seinem Vater, Herrn Haaser
http://www.luca-kinderschutzverein.at
IPS -WIEN und was Sie über dieses EU Projekt wissen wollen, lesen Sie hier:
www.gegensexuellegewalt.at/2009/07/06/ips-wien/
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8. Juli 2009
SKANDAL URTEIL in N.Ö. …
Ermunterungsurteil  für die nächste Tat?
Für zwei Jugendliche die solche Taten in ihrem Leben 100% wieder begehen werden…
Schuldsprüche für Vergewaltigung einer Zwölfjährigen
08.07.2009 14:29
15- und 16-Jähriger in Korneuburg zu zwei Jahren Freiheitsstrafe, davon sechs Monate unbedingt, verurteilt. Das Mädchen musste ein unglaubliches Martyrium durchstehen.

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
| Foto: APAWegen mehrfacher Vergewaltigung einer Zwölfjährigen sind am Mittwoch am Landesgericht Korneuburg ein 15- und ein 16-Jähriger zu zwei Jahren Freiheitsstrafe, davon sechs Monate unbedingt, verurteilt worden. Sie und ebenso der Staatsanwalt nahmen Bedenkzeit.
Das Urteil des Schöffensenats ist somit nicht rechtskräftig. Der Strafrahmen dafür beträgt für jugendliche Täter bis zu fünf Jahre. Weiter’s ordnete das Gericht Bewährungshilfe und eine ambulante Therapie für jugendliche Sexualstraftäter an. Dem Opfer seien jeweils 1.000 Euro Schmerzensgeld zu zahlen. Der Schuldspruch umfasste auch die Delikte des schweren sexuellen Missbrauchs Unmündiger, versuchter Nötigung und pornografischer Darstellung Minderjähriger. “Extremer Fall”. In der Urteilsbegründung sprach Richter Franz Furtner von einem “extremen Fall eines brutalen Sexualdelikts”,
Der 15-Jährige, der die Beziehung zuvor beendet hatte, habe ihre Verliebtheit kaltblütig ausgenützt, um den Kontakt wieder aufleben zu lassen, und das Mädchen dann sich und drei weiteren Burschen ausgeliefert. Als mildernd zu werten seien die Geständnisse (das der zweite Angeklagte offenbar im Lauf der nichtöffentlichen Verhandlung abgelegt hatte), beider ordentliche Lebenswandel, Intelligenzminderung und eine gewisse familiäre Verwahrlosung – erschwerend u.a. das Zusammentreffen der Delikte. Privat beteiligten Vertreter Tino Angkawidjaja erschienen, wie er im Anschluss zur APA sagte, die sechs Monate Freiheitsstrafe in Relation zu den Taten und Folgen für das Opfer als sehr gering. Es sei auch zu befürchten, 1.      dass dieses milde Urteil die Hemmschwelle bei anderen Jugendlichen herabsetzen könnte, 2.      sah er die Justiz gefordert, den – an sich ausreichenden – Strafrahmen auch tatsächlich auszuschöpfen. Rohe Gewalt. Das Mädchen war nach den Ausführungen von Staatsanwalt Stefan Dunkl im Mai 2008
4 Täter jugendliche – 1 Kindopfer |
Quelle; www.kleinezeitung.at – online 8.07.2009
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Es gab einen Leserbiref dazu:

Leserbrief dazu...
Es kümmert noch viel zu wenig Menschen was hier vor unseren Augen passiert!
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Zitat:
Dieser Urteilsspruch ist eine Einladung für diese Kinderschänder weiter zu machen! Man sollte auch Richter für ihre Urteile als Opfer einklagen können!
Insgesamt 4 Tätern war dieses Mädchen 3 Tage lang ausgeliefert? Und der Richter macht gar nicht Gebrauch dass schwere sexuelle Gewalt  EINE Strafe vorsieht
Vergewaltigung
§ 201. (1) Wer eine Person mit Gewalt, durch Entziehung der persönlichen Freiheit oder durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben (§ 89) zur Vornahme oder Duldung des Beischlafes oder einer dem Beischlaf gleichzusetzenden geschlechtlichen Handlung nötigt, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren zu bestrafen.
Also Opfer müssen zuerst ermordet werden, damit die Täter eine angemessene Strafe bekommen?
hat die Tat aber den Tod der genötigten Person zur Folge, mit Freiheitsstrafe von fünf bis zu fünfzehn Jahren zu bestrafen.
Hat das System ? Ist man so nachsichtig weil man von Kinderschänder Lobby ist,ist als Richtern?
„Es soll wohl den Opfern signalisieren, warum zeigt ihr eigentlich noch an, ihr seht doch wir lassen eure Peiniger wieder laufen und sie können sich auch revanchieren an euch, die Strafen werden nicht höher ausfallen! „
Die Zahlen der Vergewaltigungen von Kindern, die  von Jugendlichen vergewaltigt werden,  steigt stetig an, sieht man schon unter den Juli Tätern – den Tätern 2009.
Die Experten mit ihren Entschuldigungen für solche Sadisten unter den Kinderschändern die ihre Ware sogleich mit filmten und vielleicht ins Internet gestellt haben, um als coolste Gangster ausgezeichnet zu werden. „Von den Kinderschändern hochgepusht werden und als super bejubelt werden, ist den „Experten!” noch immer kein krasses Zeichen?
Nun ja von Multi Frau Rotraud Perner ATV interviewt worden (Gerichtsgutachterin, Buchautorin Psychologin, Juristin, UNIVERSITÄTS Professorin, usw…kann man nichts anderes erwarten war doch einer Ihrer Söhne auch als Kinderschänder Ring Beteiligte 2002 „ERDRUTSCH „ unter anderen Politikern -Buchautoren und Wissenschaftlern ausgeforscht worden.
Man weiß ja gar nicht wann die überhaupt Schlaf findet bei so vielen Betätigungsfeldern.
Wenn man junge Täter nicht in ihre Schranken weist, mit Haftstrafen bei dieser Brutalität von 5 Jahren wird die Hemmschwelle eines Tages nicht mehr vorhanden sein. Außerdem werden sie im Internet von den Kinderschändern schon richtig in ihre Clans aufgenommen werden, da sie ja schon Material produziert haben!
Ja, so geht es in Österreichs Gerichten zu. Aber es ist ja auch kein Wunder, da Richter ebenfalls unter den Kinderschändern zu finden sind! Ich möchte ehrlich nicht wissen wie viele es tatsächlich sind.
Aber man kann sie an ihren Urteilen messen und erkennen, dass ist auch Fakt!
Dieses Urteil ist gemessen an den Langzeitschäden des Opfers, eine weitere Demütigungdurch den Richterspruch und eine Farce!
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Vorangegangene Urteile:
GERICHT08.07.2009
15-Jähriger bekannte sich schuldig
Um die Vergewaltigung einer Zwölfjährigen ist es am Mittwoch in einem Prozesses am Landesgericht Korneuburg gegangen. Von den beiden Angeklagten bekannte sich der 15-Jährige schuldig, der 16-Jährige sei nicht geständig, so dessen Anwalt.
Angeklagt wegen mehrfacher Vergewaltigung
Die beiden Jugendlichen sollen sich laut Anklage mehrfach an dem Mädchen vergangen haben. Die beiden sollen außerdem die Taten mit dem Handy aufgenommen und gedroht haben, den Film ins Internet zu stellen.
Die Öffentlichkeit wurde von der Verhandlung ausgeschlossen.
Vier Burschen sollen beteiligt gewesen sein
Zu dem Fall hatte der Wiener Rechtsanwalt Tino Angkawidjaja, Privatbeteiligtenvertreter des Opfers, im Dezember 2008 – nach Rücksprache mit der Mutter – mitgeteilt, dass insgesamt vier Burschen beteiligt gewesen sein sollen, zwei davon allerdings im strafunmündigen Alter.
Nach seinen damaligen Angaben handelte es sich um Zwölf- bis 16-Jährige mit türkischem Migrationshintergrund. Die Vergewaltigungen hätten sich an drei verschiedenen Tagen im Mai 2008 zugetragen. Das Mädchen habe sich erst nach Monaten an seine Mutter gewandt, worauf der Fall ins Rollen kam.
Mit dem Handy wurde die Tat gefilmt
Nach den Ausführungen von Staatsanwalt Stefan Dunkl ist das Mädchen im Mai 2008 mit Gewalt und Drohungen zur Duldung des Beischlafs genötigt wurden.
Die Zwölfjährige wurde am Boden festgehalten und mehrmals ins Gesicht geschlagen. Wenn sie sich wehre, würde man sie “Meier” machen, wenn sie was erzähle, käme der via Handy aufgenommene Film ins Internet. Das Mädchen sei am Körper und in seiner Ehre verletzt worden.
Mädchen nahm 15-Jährigen in Schutz
Privatbeteiligtenvertreter Tino Angkawidjaja räumte ein, dass das Mädchen – ein bisschen naiv – “leichtfertig wirkend” mitgegangen sei. “Sie war erst zwölf”, verwies er einerseits auf ihre Jugend und dass sie von den vier Burschen unter Druck gesetzt wurde.
Er erläuterte auch den Hintergrund: Sie war zuvor mit dem 15-Jährigen liiert und noch immer “schwer verknallt” in ihn gewesen. Das erkläre auch, dass sie ihn gegenüber ihrer Mutter in Schutz nahm und sagte, es sei freiwillig passiert, als diese das Geschehen am dritten Tag zufällig beobachtet hatte. Erst im Herbst vertraute sie der Mutter die Wahrheit an. Noch heute gehe es der Zwölfjährigen nicht gut.
15-Jähriger bekannte sich schuldig
Nach den Worten seines Verteidigers bekannte sich der 15-Jährige der Vergewaltigung schuldig. Er habe die Zwölfjährige aber nicht geschlagen und auch nicht gefilmt.
Er sei seit Oktober 2008 in psychotherapeutischer Behandlung und sich der Tragweite seiner Tat bewusst: “Es tut ihm leid.” Der – unbescholtene – Bursch ist nun gerade mit der Sonderschule fertig geworden.
16-Jähriger könne sich nicht erinnern
Der Verteidiger des 16-Jährigen (ebenfalls Sonderschulabsolvent, Kfz-Spengler) gab an, sein Mandant sei nicht geständig. Er könne sich nicht wirklich erinnern und sei aufgrund einer tiefen Depression und seelischen Störung nach dem Tod seines Bruders im Februar nicht in der Lage gewesen, das Unrecht der Handlungen zu erkennen.
Öffentlichkeit wurde ausgeschlossen
Nach diesen Ausführungen wurde die Öffentlichkeit von der Verhandlung ausgeschlossen. Ob das Verfahren am Mittwoch beendet wird, ist daher noch offen.
Quelle: www.kleinezeitung.at
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Wie Jugendliche in den Psychosanatorien schon die Experten -Psychiater- Psychologen austricksen!!!
www.gegensexuellegewalt.at/2009/07/07/wie-15-16-jahrige/
Wie werden sie dann als Erwachsene erst dann drauf sein, oder?
Und Täter wie Fritzl, LUCAS Mörder müssten wahrlich für immer weggesperrt bleiben, in Österreich ein Traum, da uns Justizministerin Berger ja das Haftentlastungspaket als Abschiedgeschenk zurück ließ!
Auch diese Täter haben wenn nicht zu senil und sowieso Haftunfähig nach 4 Jahren (Fall Wurst Vorbild für Kinderschänder) FREI sind, so können sie wie alle anderen Häftlinge auch, Ansuchen auf vorzeitige Entlassung wegen guter Führung im Sanatorium und gute Mitarbeit bei den Täter-Programmen!
- Trommelkurs,
- Malkurse,
- Internetkurse,
- als Autoren zu arbeiten,
- als Künstler,
- usw… viele Annehmlichkeiten werden ihnen so dort angeboten!
Das darf man auch nicht vergessen um 400.-Euro im Tag?
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INFORMATION & AUFKLÄRUNG
www.gegensexuellegewalt.at/2009/07/06/information-aufklarung/
Werbung für :Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.
Die Homepage für LUCA von seinem Vater, Herrn Haaser
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www.gegensexuellegewalt.at/2009/07/06/ips-wien/
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Wie SCHÜTZE ICH mein KIND?
WIE SCHÜTZE ICH MEIN KIND?
SO bestimmt NICHT…
2005 fragten sich die ganzen Experten von N.Ö.
„WIE SCHÜTZE ICH MEIN KIND?”
Es ging um erste öffentliche Zahlen. Man wies 5000 Fälle von sexueller Misshandlung & Gewalt aus in diesem in der Vorarlberger -Tageszeitung veröffentlichten Bericht.
Und ich staunte nicht schlecht über diese Offenheit in diesem Bericht, was ja kein Fehler ist, dachte ich.

5000 gemeldete Fälle - 108 Anzeigen....
Die Expertenrunde braucht man hier auch nicht extra zu erwähnen, da man sich davon absolut nichts erwarten kann…
Wenn es immer die Selben sind, die für Kinderschänder genauso reden, Gutachten erstellen und Priester- Kinderschänder “therapieren”, wie für Opfer Gutachten abgeben, da gibt es keine Objektivität, abgesehen davon, dass die Medien ebenfalls in diese Seite der Täterorientierten sich schlagen.
Die Diskussionen hier alle 3 Monate in N.Ö. zeigten ihre Früchte hier:
Der Fall Luca zeigte dann das krasse Bild was von solchen Zusammenkünften für den SCHUTZ von KINDERN HERAUSKOMMT.

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
Man dreht sich im Kreis und rückt von dem Vorsatz etwas dagegen zu unternehmen sofort wieder ab.
Solche Diskussionen werden am Ende zur Farce, denn es bleibt wieder alles so wie es war.
Ja man wehrt sich heute, 2009 noch immer gegen eine Anzeigepflicht, warum?
War Lucas Tod kein Warnzeichen dass mit unseren aus dem  18.Jh. scheinende sozialen Systemen etwas nicht stimmt, zu verändern wären und dem 21.Jh. anzupassen wäre?
Und es in Wahrheit weder VORBEUGUNG gibt noch SCHUTZ:
Wenn Sie sowie  ich, als Eltern,
- nicht einmal wissen, wo einer dieser entlassen Sexualverbrecher sich ansiedeln?
- Nicht wissen, wo für Ihre Kinder eine Gefahr vermutet werden könnte? (Sporttrainer, Nachhilfelehrer, Musiklehrer, Priester, Äbte, Bischöfe, Ärzte, Freizeitbetreuer, Babysitter oder SOS -Kinderdorfväter u.v.m. von außen es sein könnte)
Es gäbe eine Vorbeugemaßnahme:
Die Veröffentlichung von Kinderschändern die rechtmäßig schon verurteilt wurden in Österreich oder ihrem Land aus dem sie zu uns kamen!
ABER dagegen kämpfen:
Da die Datenschützer :
1.      Die sich genau in diesem Punkt, für die Kinderschänder stark machen in unserer Gesellschaft
- und sich für den SCHUTZ der Kinderschänder aussprechen!
2.      Auch die Grüne Partei Europas, ist hier Vorreiter
3.      und die neu erst 2006 circa gegründete „PIRATEN” Partei gehören auch hier dazu mit ihrem neuen Mitglied  und Zugpferd , der  unter schweren Verdacht stehenden Kinderschänder-Materialiensammler Ex-SPÖ Politiker Jörg Tauss sich viel Erfolg verspricht.
4.       Aber auch der Grüne EU -Chef der Grünen Partei Cohn Bendit hat schon in den 70iger Jahre sogar in einem Buch offen darüber geschrieben, wie nett er es fand sich von 4, 5, jährigen Kindern einen runter holen zu lassen. Und dass er eh auch zurückgestreichelt hatte. Ja Kinderschändung gehört wie es den Anschein hat, schon lange zum guten Ton der Politik könnte man annehmen, da man überhaupt keine Ängste hat ,hier etwa auch in diesen Sumpf geworfen zu werden.
In allen Kinderschänder-Ring Aufdeckungen sind darunter Politiker, Minister -Parlamentarier ausgeforscht, oder entdeckt worden aus Österreich!
Sollte uns das nicht zum Nachdenken bewegen?
Und was den SCHUTZ für KINDER betrifft:
So leid es mir tut, aber es gibt noch keinen SCHUTZ für ihre Kinder! Das ist die Wahrheit. Da sich kein Kind schützen kann vor Kinderschändern, wenn einer es darauf anlegt, so hat er es schon lange belauert, beobachtet und seine Tat langsam aber ganz gezielt vorbereitet.
Es ist ein schlechter Witz, wenn „Experten” von Theaterspielen behaupten: ein „ HALT -STOPP” oder ein NEIN sagen, würde den erwachsenen Täter abschrecken!
- Es ist unverantwortlich von Ihnen als Mutter sich an solche falschen Versprechen ohne sie zu hinterfragen zu halten denn das ist trügerisch. Sie werden es erst viel später erfahren, dass es nichts half.
- Z. Beispiel: Wenn Sie ihren Jungen vom Fensterkreuz schneiden, da er sich erhängt hatte. (12 jähriger in der Steiermark weil er mit der Schande auch noch im Internet verkauft worden zu sein, nicht mehr weiterleben konnte.2002)
Die Zahlen sprechen eine andere Sprache wenn man die Opferzahlen betrachtet:

Opferzahlen für 2008
Wenn wir nicht mutiger werden und uns als Eltern gegen diese Kinderschänder Lobby aufstellen, werden wir es zu verantworten haben, dass die Täter:
1.      immer jünger werden und Kinder Kindern sexuelle Gewalt jetzt schon antun und vieles niemals aufgedeckt wird aus Angst.
Es würde sich sehr viel verändern, wenn den Opfern der Mittelpunkt in unserer Gesellschaft eingeräumt werden würde und die Kinderschänder die geächteten sein würden so wie in den USA!
2.      Eine Veröffentlichung würde abschreckend wirken!
- Veröffentlichen mit:
- Aktuellem Foto (alle 3 Jahre zu erneuern!)
- Wohnadresse – mit strikter Ummeldeauflage, sonst gleich 2 Jahre unbedingte Haft für untertauchen!
- Strafregisterauszug wie viele sexuelle Straftaten schon begangen wurden.
- An Wohnungstüren oder Garten Aufkleber mit: „Hier wohnt ein Kinderschänder!”
All dass würde zu effektiven Schutz für Kinder beitragen!
Natürlich müsste das einheitlich für ganz Österreich gelten. Eine Webseite vom Innen- oder Justizministerium ins Netz gestellt und  immer mit den Neuzugängen aktualisiert werden muss.
Das wäre ein guter positiver Schutz für KINDER, da die Bevölkerung sich da nicht mehr so wie jetzt in der falschen Sicherheit wiegen würde sondern dementsprechend handeln würde zum SCHUTZ VON KINDERN!
3. Dann müssten die Ämter wie Fürsorge, und KINDERSCHUTZ Vereine die mit Kindern arbeiten, Â dazu veranlasst werden, dass Sie die Fälle von sexueller Misshandlung- Gewaltverbrechen zur ANZEIGE bringen müssen!
4. Und dass MINDESTRAFEN FÜR ALLE KINDERSCHÄNDER egal ob Kinderschänder Ring beteiligter ODER ANDERER Art ab 5 Jahre heißen müssen! Nicht bis 5 Jahre, denn das hatten wir schon in den 50igerJahren und hat ein zu weites Möglichkeitsfeld für die Richter u. Geschworenen, Milde walten zu lassen, bei diesen sexuellen Schwerverbrechern, die milder als ein Dieb bis her verurteilt wurden. Dabei sind die Menschenlebenzerstörer!
Das wären abschreckende Maßnahmen die bestimmt den meisten jetzigen Kinderschändern die Lust auf Kinder rapide vertreiben würde.
So sehe ich SCHUTZ für KINDER! Solche Forderungen würde ich mir von Opferschutz- Kinderschutzvereinen und Fürsorge Österreichs wünschen, denn das wäre in Wahrheit deren Sache für den SCHUTZ von KINDERN zu sorgen!
Ganz vermeiden wird es sich nie lassen, aber es käme sehr viel billiger und ergäbe die Sicherheit die ich mir für die Kinder Österreichs wünsche!
Andere Möglichkeiten gibt es keine, will man dieses Thema ernsthaft behandeln und diskutieren so könnte man; wenn man es wollte diesem Treiben, der Zerstörung von Kindern ein Ende setzen.
Und diese Kinderschänder könnten Ihre Nachbarn sein:

Österreichs offizielle Kinderschänder: DIE FREI ANONYM IRGENDWO LEBEN...
32 946 Kinderschänder leben anonym ohne Ihre Kenntnis vielleicht nebenan? Sie wissen es nicht, er wird nur der angenehme Nachbar sein, der freundliche Mann und mit Kindern kann er sehr gut umgehen und er ist so vertrauensvoll, man würde es ihm absolut nicht ansehen!
Hier lauert die Gefahr für Sie bzw. ihre Kinder!!!
Und die Gesetze schützen nicht ihr Kind sondern die KINDERSCHÄNDER, dass müssen Sie endlich als Fakt ansehen und begreifen.
Wenn auch Sie dieser Meinung sind, so erzählen Sie es weiter, Ihren Freunden und anderen Familien.
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WAS SIE WISSEN SOLLTEN…

So leicht kommen Kinderschänder an Ihre Kinder ran...Aushang bei einem Supermarkt...
Wissen Sie ob Ihr Kindersitter, Ihr Babysitter nicht eine Kinderschänderkarriere hinter sich hat?
Sind Sie sich sicher? Sie werden es nicht erfahren denn die kriminellen Kinderschänder stehen unter dem Schutz des Datenschutzes und dem größten Schutz der Anonymität!
So sollte der KINDER- OPFER – SCHUTZ NICHT AUSSEHEN, meinen Sie nicht auch?
WAS SIE WISSEN SOLLTEN…
Kindopfer werden RE- TRAUMATISIERT, weil man ihnen sehr viel abverlangt an Demütigungen durch die Kinderschänder!
Wo man diesen kriminellen Tätern der öffentlichen Verhöhung des Opfers im Internet auf den grausamsten angelegten Kindopfert -Prangern, einfach zuschaut!
Die Justiz, das Innenministerium, sprich, auch die Polizei keinen Handlungsbedarf sehen, bei abgetauchten Kinderschändern vor Strafantritt, wegschauen, mit Untätigkeit, es zulassen!
Es gibt in Österreich Haftaufschub bis zu einem Jahr wenn Kinderschänder gute Argumente dafür haben bei Gericht. Denn auch das entscheiden Gerichte.
Es gibt viele Fälle von abgetauchten Kinderschändern nach denen nicht wirklich gesucht wird, erst wenn sie von anderen Personen erkannt werden, oder wie in Deutschland Opfer noch einen höheren Wert in der Gesellschaft haben, dort sofort verhaftet werden.
DA AUF EINER FAHNDUNGSLISTE AUSGESCHRIEBEN.
Österreich lässt alles sehr grob fahrlässig einfach laufen, man kann sich doch nicht um alles kümmern, oder?
Der ORF hat ja auch die Sendung “Aktenzeichen xy ungelöst”- abgestellt schon vor Jahren damit die Bevölkerung nicht so aufgeklärt wird, was in Österreich falsch läuft.
Aber mann könnte wenn man es wirklich wollte, untergetauchte Kinderschänder dort mit Bild suchen lassen und ein ganz schnelles Ergebnis erreichen. Aber dass will man in Österreichs Medienwelt ebenfalls nicht!
Gesteuert von der Kinderschänder – Lobby -Â Politik ist ganz klar!
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Nun haben wir einen aktuellen Fall:
Vorarlberger Sexualstraftäter in Bayern geschnappt
Online gestellt: 07.07.2009 10:11 Uhr Aktualisiert: 07.07.2009 10:17 Uhr
Sexualstraftäter von der Augsburger Kripo festgenommen
Augsburg (D) – Dem Bauchgefühl einer aufmerksamen Mutter ist es zu verdanken, dass Anfang Juli diesen Jahres ein gesuchter Vorarlberger Sexualstraftäter von der Augsburger Kripo dingfest gemacht werden konnte.
Der festgenommen 51- Jährige lernte offenbar im Rahmen seiner Tätigkeit als Musiklehrer ein 7- jähriges Mädchen in Österreich kennen, wobei es seit dem Jahr 2005 mehrfach zu sexuellen Übergriffen an der Schülerin gekommen sein soll. Nachdem gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet worden war, setzte er sich offenbar nach Deutschland ab, wo er allerdings keinen Wohnsitz begründete, sondern teilweise auf der Straße lebte.
Laut der bayrischen Polizei nahm er vor einigen Wochen einen Gelegenheitsjob in einem Pferdehof außerhalb Augsburgs an und suchte hier offenbar auch Kontakt zu Kindern. Die Mutter eines Mädchens, die von den Kontakten des Mannes (keine sexuellen Kontakte) aufgrund der Erzählungen ihrer Tochter erfuhr, wurde misstrauisch und informierte hierüber rein vorsorglich einen ihr aus anderweitigen Ermittlungen bekannten Kriminalbeamten der Augsburger Kripo.
Als die Ermittler eine Überprüfung vor Ort durchführten, stellten sie fest, dass der Mann von der österreichischen Justiz zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war und in Österreich gegen ihn ein nationaler Haftbefehl bestand. Nach mehreren Telefonaten wurde dann aus dem nationalen ein europäischer Haftbefehl, was eine Festnahme des Gesuchten ermöglichte.
Der 51- Jährige wurde mittlerweile dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ. Er wartet nun in einer bayerischen Justizvollzugsanstalt auf die Rückführung in sein Heimatland.
Quelle: www.vol.at -online 7.07.2009
1 Täter - 1 Opfer Österreich ? in Deutschland geht hier nicht hervor.
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In Österreich geht das alles, da die „Kontrollen„ durch Sozialarbeiter – Fußfessel -ÜBERWACHUNGEN  vom Verein Neustart so super „funktioniert.”
Die gerichtliche Kontrolle so gut aufgezeigt wird, „super „ für die versprochene SICHERHEIT den so gepriesenen „Schutz” für Kinder darstellt.
WER hier als Elternteil noch nicht zum Nachdenken kommt? Dessen Kindern ist ebenfalls in Gefahr Opfer eines solchen Kinderschänders zu werden.
Diese sorglose Übernahme aller Lügen von „Experten” Psychologen von NEUSTART, Dr. Eher von Mittersteig, Dr. Haller  sind unglaublich arrogant und Kinder gefährdend, wenn Sie liebe Eltern das alles glauben, was diese Leute Ihnen einreden wollen. Das geht alles zu Lasten Ihrer Kinder!
Denn diese Kinderschänder haben eine Lobby hinter sich, dass einem schlecht werden müsste!
Immer wieder werden Politiker, Minister bei Kinderschänderringen ausgewiesen, also die Lobby sitzt am Hebel der Gesetzesreformen, die bestimmen was zu kommen hat zum weiteren Schutz für sie selbst (straffrei)die auch  solche Straftaten setzen!
Auch die österreichische Polizei hat dahingehend große Schwierigkeiten und ist von Kinderschändern unterwandert, daher können Kinderschänder auch durch diese Täter gewarnt werden, wenn es z.B.: um Hausdurchsuchungen von Kinderschändern geht usw…
WIR HABEN HIER noch sehr viel zu TUN wollen wir das Kind und dessen SCHUTZ endlich in den Mittelpunkt setzen!
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Menschen die sich auch diesem Thema widmen, oder davon betroffen sind….
Angels HOPE
Elfenkönigin
INFORMATION & AUFKLÄRUNG
www.gegensexuellegewalt.at/2009/07/06/information-aufklarung/
Werbung für :Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.
Die Homepage für LUCA von seinem Vater, Herrn Haaser
http://www.luca-kinderschutzverein.at
IPS -WIEN und was Sie über dieses EU Projekt wissen wollen, lesen Sie hier:
www.gegensexuellegewalt.at/2009/07/06/ips-wien/
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7. Juli 2009
Wie 15, 16 jährige…
…. Sexverbrecher die Psychiater austricksen,
…täuschen, belügen und hinters Licht führen….
Was teure Therapien (1000.–Franken im Tag) in Wahrheit wert sind!
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Was tun mit jugendlichen Sexualstraftätern?
„Weit mehr als Doktorspiele”
Jugendliche Sexualstraftäter Vorspann des Berichts von ARD
18.10.2007 22h45
18 jähriger Sexualstraftäter erzählt:
Ich habe am Anfang begonnen, mir eine Situation auszusuchen, wenn ich mit meiner Schwester alleine bin und so. Das ich dann immer in ihrer Nähe bin und so, zusammen auf der Couch sitze und ich denke mir das immer weiter so. Und später hab ich dann auch angefangen sie auszuziehen, sie zu streicheln und halt auch, na wie soll ich das sagen, dann auch ihre Scheide anzufassen…
2. Jungendstraftäter- Sextäter Patrik(15):
Ich hatte mit meiner Cousine auch, ich hatte sie auch an der Scheide angefasst, meine Freundin die war 9, habe ich auch an der Scheide angefasst und einen Jungen an dem Penis angefasst, und seinen Penis in den Mund genommen.
1. Sexualverbrecher Marcel(18)
Meine Schwester, an der hab ich das ausgeübt, ist zu meiner Mutter gegangen, dann musste ich weg. Das war zuerst ein ziemlicher Schock, weil, ich hab nicht gedacht, dass so was dabei rauskommt, dass ich von zu Hause weg muss. Aber ich habe nicht so wirklich nachgedacht.
„WEIT MEHR als DOKTORSPIELE”
Was tun mit jugendlichen VERGEWALTIGERN?
Ein Film von Tilo Knope und Kirsten Waschkau/ARD
Psychiatrische Anstalt für jugendliche Sexualstraftäter in Deutschland Nordrhein-westfälischen Neukirchen!
Betreuerin: Michael, mach weiter!
Marcel:
Ja, wir werden hier aufgestellt, wir stellen uns hier alle hin, jeder Einzelne in die Umkleide zieht sich dann um,
Reporter:
Warum jeder Einzel?
Marcel:
Weil das mit einem Thema zu tun hat, deshalb dürfen wir nicht zusammen rein.
Filmeinspielung schwimmen in Hallenbad…
Reporter:
Auf dem ersten Blick ist den Jungs im Hallenbad nichts Besonderes anzusehen, doch von anderen in diesem Alter unterscheiden sie sich in einem Punkt
Betreuerin:
Jeder Einzelne von denen hat halt einen Übergriff begangen, einen sexuellen übergriff halt. Entweder sie haben halt ihre Schwester missbraucht, oder eben ein Junge hat Jungs aus der Nachbarschaft Jüngere missbraucht. Immer eben deutlich jüngere Kinder. Und mit Druck. Ja.
Reporter:
Marcel(18) hat heute Küchendienst, mit den fünf anderen Jungen lebt der 18 Jährige in der psychiatrischen Einrichtung für jugendliche Sexualstraftäter im Nordrhein-westfälischen Neukirchen Flü. Die Voraussetzung hier her zu kommen um das aufwendige und teure Therapieprogramm zu durchlaufen ist bei allen gleich, es wurde Strafanzeige gestellt, meist von den eigenen Eltern.
Jetzt warten fast alle Unterständigen unter Aufsicht, auf eine Gerichtsverhandlung.
Marcel:
Ja, also meine Gerichtsverhandlung ist jetzt am 12.02.200, ja. Ich hab auch einen Rechtsanwalt bekommen mit dem treffe ich mich am 29.1. 200.
Reporter:
Und was könnte Dir jetzt da passieren, hat er Dir da was erzählt? Wie sieht das jetzt aus?
Marcel:
Ja das weiß ich jetzt nicht so ganz, kann sein dass ich eine Haftstrafe bekomme, aber mehr weiß ich jetzt nicht.
Reporter:
Hast Du Angst davor?
Marcel:
Ja!
Reporter:
Marcel ist der Einzige mit seinen 18 Jahren der selbst entscheidet, dass er offen Auskunft gibt er ist bereit dazu, auch uns seine schwierige Lebensgeschichte zu erzählen.
Wenn die Betreuer sich morgens abwechseln wird jeder Fall besprochen. Gerade war Marcels Mutter zu Besuch.
Betreuerin:
Es ist immer das Selbe, denn der Bruder war ja z.B.: mit, der war hier kein einziges Mal hier aufgetaucht, der war nur im Auto. Hätte Marcel das nicht erzählt, hätte keiner etwas gewusst, dass der Bruder mit war und ich habe nachgefragt, haben Sie noch ein paar Fragen zu der Verhandlung, Nein, es sei alles in Ordnung!
2. Betreuerin:
Nein, ihr könnt meinen Sohn mitnehmen, fug weg!
Betreuerin:
Das ist immer dasselbe Spiel, na. Ja!
Reporter:
Über 1 Jahr werden die Jungen 24 Stunden täglich betreut und therapiert. Sie sollen lernen was sie nie gekannt haben,
- STOPP, sagen, wenn ihnen Übergriffe in den Sinn kommen.
- Regeln einhalten,
- Und Grenzen erkennen,
Denn Gefühle gegenüber ihren Opfern haben sie nicht entwickelt, der familiäre Hintergrund ist bei allen �ähnlich.
Ein anderes Beispiel:
Betreuerin:
Eine totale Verwahrlosung, vielleicht ist die Mutter auch in anderen Verhältnissen große geworden, wenn man das von Marc z.B. hört, wie der, wenn der einmal in der Woche anruft, sich 10 Minuten lang sich über Videos unterhalten wird und Play- Station Spiele unterhalten wird und so, Mark erzählt sie haben zu Hause 600 DVD’s, so weiß man was der Junge gemacht hat.
Der Junge ist hier her gekommen, was der Junge gekannt hat war:
- Ich kann Fernsehen gucken,
- Ich kann Play Station spielen,
- Und mit meinen Schwestern schlafen.
Das ist das was der Junge an Sozialkompetenz mitgebracht hat und aufgeflogen ist das, weil er im Jugendheim erzählt hat: “Ich schlafe mit meinen Schwestern!”
Aufruf: SCHULE!
Reporter:
Alle 6 haben gemeinsam Schulunterricht, keine Mädchen. Wegen ihrer Übergriffe sollen sie unter Kontrolle sein. Die Lehrerin muss sich auf unterschiedlichste Bildungsvoraussetzungen und Fähigkeiten einstellen. 1 ging in der 9.Klasse des Gymnasiums, 3 sind leicht Lernbehindert. Marcel ist mit 18 Jahren der älteste hier.
Frage an Marcel:
Jetzt bist Du im Dezember 18 geworden?
Marcel:
Ja,
Reporter:
Und bist hier der Einzige der hier zu seiner Geschichte offen vor der Kamera uns was erzählst, dass finden wir sehr mutig. Wie ist es dazu gekommen, dass Du das machst?
Marcel:
Damit die Welt auch weiß, also die, die das auch sehen halt, das auch weiß, dass es nicht alle Sexualstraftäter schlecht sind, also das es auch gute Seiten gibt. Das man, wenn man halt Therapie macht, dass halt nicht nochmals zu machen und so, dass man nicht halt schlecht ist und nicht so, schlecht von jemandem denkt.
Reporter:
Der Wohntrakt steht unter Aufsicht, doch hat auch jeder der 6 Jungen, seinen eigenen Bereich. Mancher hat zum 1.Mal in seinem Leben eben auch ein eigenes Zimmer, einen Raum den er von innen auch abschließen kann. Der Raum des 15 jährigen Patriks sieht nicht anders aus als ein Zimmer eines anderen Jungen seines Alters auch. Selbst Spielzeugautos fehlen nicht. Patrik übt für seine therapeutische Hausaufgabe sein Wochenziel.
Mit Handpuppen führt er den Widerstreit seiner Gefühle vor:
Der Teufel sagt, du sollst in einen Laden gehen und was klauen, der Engel sagt, du sollst das nicht tun.
Der Teufel sagt, du sollst in den Laden rein gehen und da was klauen,
Therapeut Betreuer:
Patrik hat das in der Therapie erarbeitet und hat dort als Wochenziel diesen Dialog bekommen. Er sollte halt mit Engelchen und Teufelchen arbeiten. Er hat dann erst einmal die Engelchen und Teufelchen gebastelt und hat dann dazu den Dialog erarbeitet. Das ist seine Geschichte, sein Dialog also da ist nichts von uns, von irgendwelchen Therapeuten dabei. Das ist einfach alles von Patrik.
Patrik:
„Der Teufel sagt, ich soll ihre Brust anfassen und lecken, der Engel sagt, ich soll das nicht tun und weggehen.”
„Der Teufel sagt: ich soll die Vagina lecken und streicheln, der Engel sagt, ich soll das sein lassen und das nie wieder tun!”
Reporter:
Wie in den Kopf eines jugendlichen Vergewaltigers hineinsehen? Wie seine geheimen Antriebe erkennen? Für die Betreuer vor allem aber auch für Patrik selbst spiegeln sich in dem Puppenspiel seine sich widerstrebenden Wünsche.
Patrik:
Der Teufel sagt: Ich scheiß auf die K- Gefühle der Anderen und machst den „übergriff. Der andere sagt”
Reporter:
Grenzen erkennen und Stopp sagen, dass sind Kernziele der Verhaltenstherapie! Marcel kennt die Ziele seit langem und weiß, was von ihm erwartet wird, wie ein Musterschüler.
Marcel: (eine Wolke worauf steht: ICH WILL keinen „Ärger” haben)
Das hier habe ich selbstgemacht, dass ist mein Stoppsatz: Ich will keinen „Ärger” haben.
Das ist wenn ich in einer Risikosituation bin, das ich das dann halt mir selbst sage, dass ich dann halt aus der Risikosituation aussteigen kann.
Reporter:
Wie kann so eine Risikosituation aussehen?
Marcel:
Ach da gibt es viele, da habe ich zum einem, wenn man in einem Laden etwas Schönes gesehen hat, und das man gerade haben will aber kein Geld hat und man den Gedanken daran hat es zu klauen, dann sollte man sich den Stoppsatz aktivieren, also sich dann sagen und dann versuchen damit aufzuhören.
Reporter:
Was gibt es noch für Situationen?
Marcel:
Ja, Situation gibt’s noch, wenn ich z.B. ein kleines Mädchen sehe, das mich „anspricht” halt, dass ich halt, wenn ich Stopp sage beende. Das ist so ein Teil einer Risikosituation halt.
Reporter:
Marcel war erstmals im Herbst 2004 mit einem 6 jährigen Nachbarskind im Keller erwischt worden.
Marcel:
Ich habe Übergriffe gemacht und deshalb bin ich hier hin gekommen.
Reporter:
Dann kamst Du hier her?
Marcel:
Dann kam ich hier her. Ja.
Da hat man hier ein Aufnahmegespräch und dann vorerst, also erst ein Vorstellungsgespräch, dann ein Aufnahmegespräch und dann bin ich dann in die Gruppe hier gekommen.
Reporter:
Was ist da passiert, wusstest du was das Wort Übergriff heißt, dass Wort kennt gar nicht jeder?
Marcel:
Ja ich hab’ halt ein kleines Mädchen sexuell missbraucht und deshalb bin ich hier!
Reporter:
Die Gefühle des Mädchens haben ihn wenig interessiert!
Marcel:
Vorher habe ich mir schon Gedanken darüber gemacht, dass es Scheiße ist, was ich gemacht hab. Ich hab mir halt Gedanken gemacht wie es ihr geht und hab darüber auch mit Frau B. Betreuern gesprochen und wir machen ja auch Gruppentherapie und sonst eigentlich nicht viel.
Betreuerin:
Ja, kommt runter!
Reporter:
Einmal wöchentlich kommen die Jungs zur gemeinsamen Gruppentherapie zusammen. Es geht um die Gefühle der Opfer die sich die Täter nicht vorstellen können, oder wollen.
Ein Blatt mit folgenden Übungen aufgelistet:
Mögliche Gefühle der Opfer:
ANGST
- Dass die Übergriffe immer wieder passieren,
- Dass der Bruder wegkommt,
- Dass einem eh keiner glaubt,
- Vor seelischen und körperlichen Schmerzen,
- Vor dem Gefühl der Hilflosigkeit,
Eigene handgeschriebene Eintragungen…
ENTTÄUSCHUNG:
- Das der Bruder mich…
- Das der Bruder die …
Patrik:
- Das ich das mit ihr gemacht habe!
- Wenn ich gesagt habe ich höre auf, dass ich wieder angefangen habe nach einiger Zeit!
WUT:
„Sie ist wütend auf mich”
WUT
„dass ihr keiner geholfen hat”
Reporter:
Die Jungen sollen sich ausmalen wie sich ihre Opfer gefühlt haben. Meist kleine Kinder vergewaltigt über lange Zeit nicht etwa ein oder zwei Mal, sondern in den meisten Fällen über Jahre! Fehlendes Mitgefühl ist das Kernproblem für die Therapeuten.
Betreuerin:
Gut und das machen wir hier nicht um euch zu „ärgern” hier, oder dich zu „ärgern”, sondern es geht darum etwas zu fühlen. Hm? Es geht darum Gefühle nach zu empfinden.
Marcel:
Er war doch mein Bruder.
Reporter:
Es war doch mein Bruder, Marcel weiß die Aufgabe sprachlich zu lösen, als ginge es um eine Textaufgabe im Deutschunterricht.
Marcel:
Wut auf mich, weil ich das getan habe. Da habe ich schon, ich wusste nur nicht, wie ich das jetzt schreiben sollte.
Therapeut:
Das verstehe ich nicht, das Zitat: “auf mich weil ich das getan habe.” Also aus der Sicht des Opfers, ist das die Wut von Monik, die Du da beschreibst?
Marcel:
Jetzt weiß ich wieder nicht, was ich schreiben wollte. Ha, Ha, Monik, hat so habe ich das aufgeschrieben, dass Monik Wut auf mich hat, weil ich das getan habe. So habe ich das hier aufgeschrieben: Sie hat Wut auf mich, Monik hat Wut auf mich, weil ich das getan habe.
Therapeut:
Was Du in letzter Zeit ja deutlich machst, Du machst deine eigenen Gefühle auch sehr gut deutlich. Die nimmst Du wahr und wenn jemand das kann, seine eigenen Gefühle wahrnehmen, dann kann er auch Gefühle anderer wahrnehmen, deshalb hätte ich da mehr erwartet. Eben was Du in Einzeltherapie leistest, mit dem was bei Dir gerade aktuell dran ist, hätte ich gedacht, da steht jetzt mehr.
Reporter:
Marcel möchte einen Spaziergang im Kinderdorf- (kurz Kido) machen.
Betreuerin:
So wohin geht’s denn jetzt?
Marcel:
Ich gehe ins Kido!
Betreuerin:
Was möchtest Du machen im Kido?
Marcel:
Einfach etwas rumlaufen, wie immer,
Betreuerin:
Was heißt das, einfach rumlaufen?
Marcel:
Schauen wer draußen ist, bisschen herum laufen, vielleicht eine rauchen
Betreuerin:
Ok. Was ist denn wichtig, wenn Du draußen bist? Wo hast Du dich aufzuhalten?
Marcel:
Auf gepflasterten Wegen.
Betreuerin:
Und warum nicht in die Büsche?
Marcel:
Weil man uns da nicht sehen kann.
Betreuerin:
Das Laufbuch hat eigentlich so schon die Kontrolle und Sicherheit, da wird zum einen schon die Kontrolle, dass wir es letzten Endes nachvollziehen können,
- wann die Jungs draußen waren,
- und zum andern auch die Sicherheit für die Jungs.
- Angenommen: Hier ruft jemand an und sagt:
Im Dorf ist ein Mädchen vergewaltigt worden, so können wir die Lauf-Bücher aufmachen und sagen ja von uns war keiner der Jungs im Dorf und hat letzten Endes einen Sicherheitsaspekt.
Das einfach klar ist, so ist es transparent, wann geht ihr raus, wann kommt ihr wieder. Bis jetzt haben wir es noch nicht benötigt, aber es ist schon gut es zu haben.
Reporter:
Eine viertel Stunde auf den Gelände des Neukirchner Kinderdorfes, mehr ist für Marcel nicht drin.
Andere Grüßen:
Morgen,
Marcel:
Hy, Morgen,
Reporter:
Marcel eine viertel Stunde ist ja nicht viel Zeit Ausgang, nicht?
Marcel:
Ne,.
Reporter:
Wo läufst du jetzt überall rum? Außerdem musst du immer auf den Wegen bleiben hier?
Marcel:
… ja, ich bin manchmal hier so. Bleibe hier vorne stehen, damit sie mich sehen, manchmal setze ich mich darüber hinweg und setze mich hier rein, das nennen wir den Dreieckstein, weil die Steine so aufgestellt sind wie ein Dreieck, dann gehe ich hier rein und rauche hier eine. Und bleibe dann die meiste Zeit hier.
Reporter:
Aha,
Marcel:
Da gehe ich einfach rein.
Reporter:
Marcel ist viel allein. Freundschaftliche Kontakte zu den anderen gibt es kaum.
Und wann hast Du die ganzen Regularien hier kennengelernt, das Leben hier …
Marcel:
Ja,
Reporter:
…und fandst es auch richtig, oder wie?
Marcel:
Ja, ich habe auch so gut mitgearbeitet, aber in Endeffekt. habe ich mich verarscht.
Reporter:
Wieso?
Marcel:
Nun ja, ich habe wieder andere Übergriffe gemacht.
Reporter:
Während dessen?
Marcel:
Ja während dessen, als ich zu Hause auf BO (Hafterleichterung- Selbstkontrolle) war. Und deshalb bin ich das 2.Jahr jetzt hier. Normalerweise ist hier nur, kann man nur 1Jahr sein, 1Jahr lang hier sein und da ich noch mehr Übergriffe gemacht habe und die Gerichtsverhandlung noch vor mir habe, anstelle bin ich nun 2 Jahre hier.
Reporter:
Und das war Deine Schwester?
Marcel:
Ja, genau.
Psychologe:
Der Marcel wanderte von Stufe, zu Stufe, zu Stufe, war fleißig in der Therapie, arbeitete super mit. Alle Wochenziele gingen frei von der Hand der war sehr beeindruckend, er ist so vom sozialen her, ein sehr umgänglicher Typ, freundlich, hilfsbereit, höflich, ja und er befand sich in Stufe 5 und hatte noch.
Reporter:
Also Stufe 5 heißt vor der Entlassung?
Psychologe:
… das heißt vor der Entlassung, er war 6 Wochen soweit ich das weiß, vor der Entlassung, wir hatten bereits in der Stelle für ihn, einen Platz herausgefunden für ihn, wo er gerne hin wollte. Das war eine Verselbständigungsgruppe in Kamplenenfreud(o.ä.) Ein Wunsch war klar, ich möchte auf keinen Fall nach Hause. Hm, Gründe nannte er: Ja, er hätte hier eben bessere Möglichkeiten, der Entwicklung.
In Stufe 4 z.B.:
Hatte er eine öfters Beurlaubungen, er war des Öfteren zu Hause, machte auch Urlaub mit der Familie in Holland. Also es lief erstmals unter Anführungszeichen, es lief alles wunderbar.
Bis eines Tages, die Familie kam und sagten ja, hm, der Vater hätte Marcel bei einer versuchten Vergewaltigung im elterlichen Haus beobachtet.
Betreuerin:
Ich hatte an einem Sonntag Dienst, der Marcel war ganz normal auf Wochenendbeurlaubung, ja, und da klingelt es an der Tür, da steht auf einmal Mutter, Stiefvater Marcels mit der kleinen Schwester.
Ja, wir haben ein Problem, wir haben den Marcel dabei erwischt wie er seine kleine Schwester missbraucht hat.
Psychologe:
Tja, und die, berichtete dann, die Mutter, ja, der Vater, der Stiefvater von Marcel wäre nach Hause gekommen, die beiden Kinder waren alleine zu Hause und hätte halt den Marcel in einer eindeutigen Position, mit heruntergelassener Hose vor seiner Schwester kniend, angetroffen.
Reporter:
Wie alt ist die Schwester gewesen?
Psychologe:
Die Schwester war 6, oder 7. 6, oder 7.
Betreuerin:
War vorher niemals ein Thema gewesen, es war immer nur ein fremdes Opfer gewesen und auf einmal steht das Mädchen da, mit der Barbiepuppe in der Hand und man denkt, so, huch.
gestern hat der Marcel seine Schwester vergewaltigt.
Reporter:
Die Schwester ist in psychologischer Betreuung und hat ausgesagt:
„Marcel hatte sie mindestens über 1 1/2 Jahr hinweg sexuell missbraucht.”
Trotz dieses Rückfalls verteidigt Kirsten Borkwart, die Therapie insgesamt!
Kirsten Borkwart:
Na, gut, weil wir einfach wissen, dass die Therapie obwohl es Rückfalle gibt, in vereinzelten Fällen, nützlich ist.
Na, und Therapie für Straftäter ist der beste „OPFERSCHUTZ” den wir bieten können.
Um eben weitere potentielle Opfer zu schützen! Und wir wissen z.B.: aus dem Ambulanten Bereich, hm. Dass die Therapie sehr geringe Rückfallsquotte nämlich ungefähr 3 % ergeben hat, bei jugendlichen Sexualstraftätern.
Reporter:
Der 15 jährige Daniel der wird heute von einem Mitarbeiter des Jugendamtes aus seiner süddeutschen Heimat besucht. Er hatte zwei Nachbarsjungen missbraucht. Jedes viertel Jahr wird üüberprüft, ob es mit ihm voran geht, anfangs bekam er kaum den Mund auf. Schon kleine Fortschritte sind wichtig! Auch Daniels Mutter ist heute dabei, gezeigt werden möchte sie nicht.
Betreuerin:
Jetzt schauen wir einmal nach vorne.
Siehst Du einen Unterschied zu dem, wie Du vor einem dreiviertel Jahr zu uns gekommen bist und zu dem wie Du heute bist? Zu dem ich weiß was ich kann und ich weiß wer ich bin. Hat sich da etwas verändert?
Daniel:
Schon.
Betreuerin:
Könntest Du das einmal beschreiben?
Daniel:
Hm, dass ich eben mehr rede, dass ich hm- dass ich halt meinen Ausgang Genie.
Psychologe:
Noch etwas zum reden, Du hast, Du redest tatsächlich mehr das ist richtig, Du redest aber auch anders.
Daniel:
Naja, lachen!
Psychologe:
Da wird er noch selber draufkommen. Also gut, Du redest, verständlich und Du redest deutlich lauter. Du redest nicht zu laut, aber Du redest so, dass man Dich verstehen kann. Hm, und Du sitzt auch ganz anders da.
Daniel:
Was habe ich verändert in der Zeit:
- Ich habe gelernt keine Übergriffe mehr zu machen,
- Ich habe gelernt wenn ich schlecht drauf bin, dass ich mit den Erziehern spreche, sprechen kann.
- Das ich gelernt habe keine Scheiße zu bauen.
- Das ich gute Noten schreibe in der Schule letztens habe ich eine 2+ geschrieben und ne 3 +, dass fand ich gut.
- Es ist gut etwas zu verändern, ich will wieder nach Hause, dafür verändere ich was.
- Das ich gelernt habe dass diese Übergriffe Scheiße sind.
Mutter:
Passt schon. Dass sollst nur so weitermachen.
Psychologe:
Jetzt ist er fast ein Jahr hier, ein Dreivierteljahr, beinah, fehlt er Ihnen zu Hause?
Mutter:
Ja, schon, er geht schon ab!
Psychologe:
Was sind Ihre Hoffnungen für Ihren Sohn jetzt? Was jetzt passieren wird?
Mutter:
Ich hoffe, dass er wieder zu mir nach Hause darf für immer, das möchte ich! Na, magst das auch?
Daniel:
Ja.
Reporter:
Tatsächlich will die Mutter ihren Sohn nicht wieder zu Hause haben. Sie ist Alkoholikerin, auch zwei Töchter leben nicht bei ihr. Daniel bekommt im Heim erstmals Taschengeld mit dem er ein Stück Kindheit nachholt, Spielzeug kaufen.
Reporter zu Daniel:
Also Du kannst jetzt wieder nach Hause, aber nicht zu Deiner Familie.
Daniel:
Also ich komme nicht zu meiner Familie.
Reporter:
Warum nicht?
Daniel:
Weil halt, die Mutter halt, also eine Einzimmerwohnung hat und da nicht richtig, kein richtiger Platz dafür ist.
Reporter:
Was macht Deine Mutter beruflich?
Daniel:
Also die Arbeit die tut nicht arbeiten.
Reporter:
Und Dein Vater?
Daniel:
Also meine Mutter ist halt, geschieden von meinem Vater.
Reporter:
Trotz der unglücklichen Familienverhältnisse sieht es für Daniel gut aus. In ein paar Wochen wird er in eine Wohngruppe in seiner Heimat ziehen. Seine Mutter kann er dann besuchen, wann immer er will.
Betreuerin:
Wenn man die Akten der Jungs liest, und die Eltern, oder die Familienanamnese sieht, einfach auch wirklich sieht, hm, es ist immer auch schon eine Form von Missbrauch schon gewesen, oder es gibt einfach überhaupt keine sexuellen Grenzen in Familien. Also wo ich sag, da macht, da hat jeder mit jedem Geschlechtsverkehr, das sind auch Sachen die sind, für so einen normal denkenden Menschen einfach schwer nachzuvollziehen. Auch für uns, die wirklich mit diesem Thema arbeiten, das man da überhaupt gar nicht versteht, was passiert da wirklich. Wir haben aber auch Familien, wo man sagen muss ok, dieser Junge war ein ungeliebter Sohn, der hat die Sündenbockrolle gehabt, ist deshalb sexuell übergriffig geworden. Also wir reden ja bei sexuellen Übergriffen geht’s in erster Linie nicht um die sexuelle Befriedigung sondern es geht um die Ausübung von Macht. Ich mache was, wogegen der Andere sich nicht wehren kann.
Reporter:
Sich wehren können, besonders über Sport sind die meisten Jungen gut erreichbar. Was sie lernen sollen ist Selbstkontrolle und Selbstbewusstsein.
Sporttraining Boxen!
Reporter:
Wenn die Jungen trainieren, vergessen alle Beteiligten, warum sie hier sind. Auch das Marcel ein Rückfallstäter ist und ihn über eine lange Zeit hintergangen hat, steht für seinen Mentor, Volker K: hier nicht im Vordergrund!
Trainer:
Dass war ein Nehmen und ein Geben.
Marcel:
Ja, klar.
Trainer:
Mach, das noch mal, ok?
Marcel:
Ja,
Trainer:
Gut welche Möglichkeiten hast heute gegen ihn erreicht gehabt?
Marcel:
Doppeldeckung!
Trainer:
Doppeldeckung und was sollst Du dabei noch sein?
Marcel:
Zurück, Raus aus dem Anderem.
Trainer:
Genau, raus.
Usw.
Reporter:
In diesem Kampf ist Marcel klar, der Schwächere, einzustecken gehört dazu. Das T-Shirt mit dem Logo des Therapeutischen Tic tragen die Jungen mit Stolz, die Betreuer, die sie sich für die Arbeit mit den jungen Sexualstraftätern einsetzen, zum Box- Instruktor haben ausbilden lassen wissen,
Täterarbeit ist der beste Opferschutz.
Denn gerade beim Boxen, wenn die Jungen mal die stärkeren, mal die Schwächeren sind, bildet sich ein Gefühl für Macht und für Gewalt heraus. Und das Kontrolle etwas Gutes und tolles ist.
Für die Betreuer sind die Jungen, ganz normale Jungs. Ihre sexuellen Übergriffe nur eine der verschiedenen Fassetten ihrer eigenen Persönlichkeit auf die sie nicht reduziert werden sollen. Und der möglichst normale menschliche Umgang mit ihnen eröffnet ihnen zusammen mit der Therapie die beste Chance Rückfälle zu vermeiden!
Seit herauskam, dass Marcel dem Therapeuten seine Fortschritte, ein Jahr lang nur vorgespielt hatte, sind alle enttäuscht.
Nun muss er wegen der erneuten Vergewaltigung vor GERICHT, und wartet hier auf seinen Gerichtstermin. Die Therapieziele kennt er In- und Auswendig wiederholt routiniert was von Ihm erwartet wird, äußerlich ein höflicher netter Junge.
Psychologe:
Findest Du das gut dass Du hier her gekommen bist?
Marcel:
Ja.
Psychologe:
Warum?
Marcel:
weil ich hier an meinem Thema arbeiten kann,
Psychologe:
An was den?
Marcel:
Na, an den Übergriffen und so,
- das das nicht noch einmal passiert,
- dass ich so lerne, über mich zu sprechen,
- was mir so im Kopf herumschwirrt,
- Themen die mich beschäftigen z.B. jetzt die Gerichtsverhandlung, und so was
- Halt, das ich darüber sprechen kann.
Psychologe:
Wo wäre das höchste Risiko, dass Dir so etwas noch einmal passiert?
Marcel:
Was meinen Sie jetzt genau?
Psychiater:
Na, wo würden Risikos auftauchen, dass Dir nochmals so etwas passiert, so ein Übergriff?
Marcel:
Das kann einfach passieren im Alltag, halt passieren, das so eine Risikosituation kommt.
Psychologe:
Wie sieht die aus, diese Risikosituation?
Marcel:
Wenn halt, wenn ich z.B. meine Schwester wiedersehen würde, das könnte eine Risikosituation sein, oder wenn ich kleine Mädchen draußen sehe!
Psychologe:
Wie sehen die so aus dann? Traumbild?
Marcel:
Ja muss schon mm,
- schlank sein,
- so braune lange Haare, oder blonde lange Haare,
- ovales Gesicht,
- dann auch ein rundes Dekolletee,
- und muss halt auch selbstbewusst sein,
- nicht zu schüchtern, hm, ja, so sein halt.
Psychologe:
Mittlerweile ist es halt so, dass er halt klipp und klar sagt selber hier, hm, dass eben von ihm Gefahr ausgeht.
Redakteur:
Er sieht es selber so?
Psychologe:
Er sieht es selber so, ganz klipp und klar. Und Marcel äußerte z.B. mit einer erschreckenden Offenheit, psss, wo man erst Mal tief durchatmet.
Reporter:
Was sagt er dann?
Psychologe:
Marcel vertritt fest die Meinung, dass er eigentlich die Tat die er getan hat, nichts Schlimmes ihr getan hätte, er hätte sie ja nicht geschlagen. Also er sagt körperlich Gewalt Schläge wären doch weit aus schlimmer als ein sexueller Missbrauch, oder eine Vergewaltigung.
Reporter:
Der Termin für die Gerichtsverhandlung ist da. Es ist für ihn keine neue Erfahrung. Das er beim ersten Mal nicht verurteilt wurde, war die Bereitschaft zu einer Therapie! Als Wiederholungstäter kann er diesmal nicht damit rechnen, ohne einer Strafe davon zu kommen. Doch will er vor Gericht alles zugeben, damit seine kleine Schwester nicht aussagen muss. Und bereitet mit der Therapeutin den Prozess vor.
Therapeutin:
Hast Du nicht geraucht?
Marcel:
Doch das schon.
Therapeutin,
na, klar, okay,
Marcel:
Ja angefangen habe ich 2004 ungefähr. Angefangen hat es mit so spielen und zwar haben wir mit Monik und anderen Kollegen und Kolleginnen, meiner Schwester fangen und so gespielt haben. Also ich hab meist dann in diesem Moment meine Schwester gefangen und so was und hab bei der Berührung wenn ich sie berührt habe, dann habe ich eben immer eine Erregung bekommen. Und damit hat es halt angefangen und dann habe ich eben immer weiter geplant wie ich eben weiter gehen kann und hab dann angefangen halt die Situation auszusuchen wenn ich mit meiner Schwester alleine bin und so, dass ich so hm, immer in ihrer Nähe bin zusammen auf der Couch sitze, und so.
Therapeutin:
Hm,Hm,
Marcel:
Und dann denke ich das alles weiter und später habe ich sie angefangen auszuziehen und sie zu streicheln und halt auch, wie soll ich das jetzt sagen, Ähm, dann noch an der Scheide anzufassen, und?
Therapeutin:
Hm,
Marcel:
Und ich habe den Übergriffe gemacht als ich zu Hause war, für ein Wochenende, da habe ich mir immer die Situation ausgesucht, als wir alleine waren. Und?
Therapeutin:
Nun muss ich einmal nachhacken, denn eigentlich hattet ihr ja die Auflage, nicht alleine zu Hause zu sein,
Marcel:
Meine Mutter hatte sich nicht wirklich daran gehalten und mein Vater. Und da bin ich eben halt mit Monik immer alleine gewesen. mit meiner Schwester manchmal und da, habe ich eben die Übergriffe gemacht.
Therapeutin:
Wer hatte denn die Verantwortung dafür?
Marcel:
Ja, ich und meine Mutter und mein Vater.
Therapeutin:
Hm, ja, warum hast Du in der zeit nicht einmal gesagt, He Mama, ihr dürft mich aber nicht alleine lassen mit meiner Schwester.
Marcel:
Ja, weil ich das nicht wollte. Ich wollte das so haben!
Therapeutin:
Aha!
Reporter:
Was würden Sie hier für eine Entwicklung prognostizieren? Was man hier befürchten soll?
Psychologe:
Ja, auf alle Fälle geht von Marcel eine Gefahr aus, man durfte ihn nie mehr raus lassen!
Reporter:
Sondern?
Psychologe:
Ich glaube dass Marcel immer unter Aufsicht sein sollte.
Reporter:
Was heißt das nun konkret?
Psychologe:
Also wenn er jetzt konkret so 6 Monate Jugendstrafe bekommt,
Reporter:
und dann?
Psychologe:
Ich meine, man dürfe ihn gar nicht mehr herauslassen, ganz klar. Gar nicht, gar nicht!
Reporter: Glauben Sie ob der Richter das auch so übersehen wird an Hand dieses Falles, oder werden Sie das dementsprechend empfehlen? Oder wie?
Psychologe:
A-hm, bevor es zu einer Gerichtsverhandlung kam, war ja ein Gutachter hier, dieser Gutachter sagte: er hätte noch nie einen Täter gehabt, der so offen zum Einen, über seine Taten spricht und ja gleichzeitig eine
Gefahr für die Menschheit ist
, so.
Also seine Pädosexuellen Neigungen sind dermaßen verfestigt, dass jetzt bezogen auf seine Schwester, die halt Opfer war, sondern kleine Mädchen allgemein. Und ich meine wenn jemand eine Erektion bekommt, wenn er ein kleines Mädchen berührt, das kommt nicht einfach nur so. Schön ist es dass er es sagt, er benennt es, da konnte man wieder mit ihm arbeiten, aber gleichzeitig merkt man natürlich puh, so im Innern, hu, wie wirst du den jemals raus lassen?
Reporter:
Ein anderer Jugendlicher wird heute das Heim verlassen. Während die anderen wie immer mittags von der Schule kommen wartet er auf die Abreise. Auch er wird nicht wieder in seiner Familie leben, eben in einer Pflegefamilie!
Warum kommst Du nicht in Deine Familie zurück?
Entlassener:
Weil ich dann wieder Übergriffe mache mit meiner Schwester.
Reporter:
Meinst du das wurdest du machen?
Entlassener:
Hm,
Reporter:
Kannst du nicht einfach sagen: “STOPP das mach ich nicht wieder?”
Entlassener:
Kopfschüttelnd: Weiß, ich nicht.
Reporter:
Wie kommt das? Ist das so stark der Drang?
Entlassener:
Das ist jetzt schwer für mich zu sagen, dass ich aufhören soll.
Reporter:
Wie alt ist Deine Schwester?
Entlassener:
Die ist jetzt 9.
Reporter:
Und wie lange ging das schon mit Deiner Schwester?
Entlassener:
Ich war 10, oder 11 Jahre, dann habe ich angefangen mit meiner Schwester angefangen Übergriffe zu machen, sie anzufassen.
Reporter:
Was haste gemacht?
Entlassener:
Ich habe sie an der Scheide angefasst, am Bauch, ja.
Reporter:
Und? Ist das jetzt für dich nur mit deiner Schwester so, oder würden dich auch andere kleine Mädchen interessieren?
Entlassener:
Ich hatte auch, mit meiner Cousine auch, ich hab die auch an der Scheide angefasst, meine Freundin sie war 9, habe ich auch an der Scheide angefasst und einen Jungen vom GEKO habe ich an dem Penis angefasst und den Penis in den Mund genommen.
Abschied des Entlassenen Jugendlichen, ein Abschiedsgeschenk von Betreuern, damit du ab und zu an uns denkst, ja. Verabschiedung des Jugendlichen mit: Ich wünsche Dir alles Gute! Und denk dran, ne? Marcel sagte: “Bau keinen Scheiß!” und alle guten Wünsche machten die Runde.
Psychologe am Schluss:
Alles Gute und denk daran: Bei diesem Satz:
ich weiß es nicht, den gibt’s nicht mehr, hast du nie wieder. Denn lass Mal hier!
Entlassener:
Weiß ich nicht, der ist begraben! Und geht zum Fahrzeug.
Reporter:
Abschied mit guten Vorsätzen. Alle hoffen dass er wie die meisten Anderen in seinem Leben nie wieder einen übergriff begeht, doch ob er es auf Dauer schafft, weiß man vielleicht erst nach Jahren.
Betreuerin:
Ich sage Mal, das ist so glaube ich, dass, wovor wir uns natürlich so scheuen, denn wir können letzten Endes nur Prognosen erstellen, letzten Endes muss ich mal deutlich machen, was aber perspektivisch wirklich passiert, da steckt man nicht drin!
Also das ist ja, schon auf, da sind unsere eigenen Grenzen ja auch gefragt. Und ich denke jeder nimmt das anders wahr.
Psychologe:
Ja, ob bei dem der nächste Übergriff in 10 Jahren wieder an Jugendlichen passiert, dann hat er wenigstens 10 Jahre keine Opfer gemacht, das muss man einmal klar so benennen. Wenn die Therapie und diese Theater dazu beitragen, dass
er 10 Jahre keinen Überfall gemacht hat, dann ist das doch ein Erfolg?
Reporter:
Es ist so weit, heute wird ein Jugendschöffengericht in MÄ. ein Urteil sprechen. Marcels Mutter ist gekommen. Die Unterhaltung dreht sich wieder um Computerspiele.
Frage: Was kann den nun heute passieren bei Gericht?
Mutter:
Keine Ahnung!
Reporter:
Haben Sie mit dem Anwalt gesprochen, oder was?
Mutter :
Nein,
Reporter:
Ach sie kommen nun einmal gucken was dabei raus kommt?
Frage an Marcel: Wie siehst Du das? Was kann heute passieren?
Marcel:
Ja eigentlich nur, ja was kann mir passieren eigentlich? Das ich eine Strafe kriege.
Reporter:
Was könnte das sein?
Marcel:
Entweder eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten oder höher.
Reporter:
Meinst du höher kann es auch sein?
Marcel:
Ja, bis zu 10 Jahren!
Fahrt zu Gericht mit dem Anstaltsbus.
Reporter:
Marcel ist nervös. Auf seinem Wusch führt Volker Blümbaum sein Betreuer ihn, er wird als Zeuge dabei sein.
Und vom ersten Mal kennst du den Ablauf ja schon ein bisschen, oder wie ist das für dich?
Marcel:
Ja schon aber ich habe jetzt noch mit meinen Eltern darüber gesprochen, meinem Rechtsanwalt und ich weiß, wie der Ablauf so ist!
Reporter:
Was wird ungefähr passieren? Also du wirst befragt und so,
Marcel:
Ja ich werde befragt und so. ich muss hat Aussagen weil ich die �bergriffe gemacht hab und so, und dann wird der Herr Fürster, der Dr. Fürster, der hat mich begutachtet. Der stellt dann noch sein Gutachten vor und dann kommt die Strafe das Urteil.
Reporter:
Das Gutachten kennst du selbst noch nicht?
Marcel:
Doch das Gutachten kenne ich schon!
Reporter:
Und wie sieht das aus? Was hat er geschrieben?
Marcel:
Das ich halt voll Schuld fähig war, und halt über meine körperliches Befinden und so was. Und geistiges Befinden.
Reporter:
Ist das nun gut oder nicht so gut für dich, das Gutachten?
Marcel:
Äh, eher nicht so gut, glaub, finde ich zumindest.
Reporter:
Voll Schuld fähig, Wiederholungstaten sogar, während der Therapie über viele Monate, keine guten Aussichten für eine milde Strafe. Außer Marcels Mutter und dem Betreuer ist die Leiterin der Tätertherapie dabei um über das Verhalten in der Therapie Auskunft zu geben. Immerhin wird Marcel alles zugeben.
Im Gericht dürfen wir Marcel nicht filmen. Die Verhandlung ist nicht öffentlich. Doch schon nach unerwarteten kurzen 11/2 – Stunden hat das Jugendschöffengericht ein Urteil gesprochen. Als erster kommt Marcels Pflichtverteidiger heraus.
Herr Rechtsanwalt, was ist da raus gekommen?
Rechtsanwalt von Marcel:
Das Gericht hat ein Urteil gesprochen, ich darf nur keine weiteren Ausführungen zur Sache machen ich war bis lang von der Schweigepflicht entbunden worden, mein Mandant hat mich gerade auf dem Flur nicht weiter entbinden lassen wollen, er hat die Schweigepflicht widerrufen, somit unterliege ich jetzt der Schweigepflicht. Ich kann nur soviel sagen dass wir jetzt mit dem Jugendamt Hessen und der Heimleitung beraten, wie wir mit dem Urteil umgehen! Grüße Sie,
Dankeschön!
Reporter:
Marcel wurde zu einer Haftstrafe verurteilt, er ist geschockt und möchte ohne uns nach Neukirchen zurückfahren. Wir nennen die Strafe auf seinen Wunsch hin nicht.
Reaktionen am nächsten Morgen.
Psychologe- Marcels Betreuer:
Ich persönlich finde das Urteil nicht falsch. Das ist die Konsequenz, dessen was er getan hat. So, wenn ich ihn hier! Nein, ich finde sie nicht falsch! Ich finde sie gerechtfertigt. Und wenn dass hm, zu diesem Puzzle dazu gehört, dann ist das ein ganz wichtiger Teil! So sehe ich das.
Leiterin des Heimes:
Wir haben ja vor Gericht lange diskutiert, eam, kann es noch einen Erziehungsauftrag geben der Erfolgversprechend erfüllt werden kann, weil im Jugendstrafgesetz
der Gedanke der Erziehung VORRANG vor der Strafe hat.
Aber bei Marcel, gut der kriegt seit über zwei Jahren eine sehr intensive Betreuung und Behandlung ist das jetzt vielleicht einmal ausgereizt.
Reporter:
Marcel wie geht’s Dir heute?
Marcel:
Ein bisschen besser als gestern.
Reporter:
Na, ein bisschen verkraftet die Sache?
Marcel:
Hm,
Reporter:
Wie war das gestern im Gericht für dich? Womit hast du gerechnet und was ist passiert?
Marcel:
Also was ich für Strafe bekommen habe möchte ich nicht sagen, auf alle Fälle war es eine Strafe mit der ich nicht gerechnet hab.
Reporter:
War härter als du dachtest?
Marcel:
Ja.
Eine Rolle hat ja sicher gespielt, dass man im Gutachten sieht, das du voll Schuld fähig bist.
Reporter:
das du voll gefährdet bist?
Marcel:
Ja.
Reporter:
Das du voll Schuld fähig bist!
Marcel:
War. Ja.
Reporter:
Du warst ja auch geständig und hast deswegen auch, weniger Strafe gekriegt.
Marcel:
Ja, um etliche Jahre.
Reporter:
Wie ist es jetzt da für dich, ich meine, wie gehst du damit um, ich meine, wenn du jetzt sagen wurdest, ich tu das nie wieder? Das kann man ja einfach sagen, ja?
Marcel:
Kann man sagen, ob man es macht ist dann ein anderer Fall, man weiß nicht, was in der Zukunft passiert.
Reporter:
Da bist du dir selber unsicher?
Marcel:
Ja.
Reporter:
Das hat uns der, auch erzählt nicht? Das er nicht so weiß, ob er das nicht wieder macht.
Marcel:
Das kann man auch nicht mit Sicherheit sagen! Man kann und so dagegen etwas tun, aber ob man das so anwenden kann, ist eine andere Frage. Ich Habs nicht geschafft.
Reporter:
Sind denn die Maßnahmen für dich hier nicht Hilfe gewesen? Diese Stopp Maßnahmen? Diese Stopp „ Sätze?”
Marcel:
Doch, so eigentlich schon. Hat aber in der Situation halt nicht viel gebracht.
An einer Tafel wo alle Insassen aufgeschrieben sind, streicht man nun die Namen von Probanden, die nicht mehr hier sind!
Reporter:
Marcel wird das Urteil annehmen und ins Gefängnis gehen. Seine eigene Hoffnung, dass die abschreckende Strafe ihn nachher davon abhält noch einmal Übergriffe zu unternehmen. Rückfälle kommen vor doch es gibt keine Alternativen für die Therapie, bei jugendlichen Sexualstraftätern, ist wegsperren keine Lösung! Denn jugendliche Täter sind es die noch umlernen, und so Krisensituationen so bewältigt werden können, vielleicht ein Leben lang?
Alle Rechte sind dem TV-Sender ARD vorbehalten!
Quelle:TV – ARD 2007
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