7. Juli 2009

“KINDERPORNOKONSUM” Polizist wieder im Dienst…

KINDERPORNOS: Ein Polizeibeamter wieder im Dienstag

Jetzt in “Talk of Town “Puls 4

Moderatorin: Manuela Raidl

Sollte ein rechtmäßig wegen Kinderpornokonsum  verurteilter Polizist wieder in den Staatsdienst aufgenommen werden?

Moderatorin Manuela Raindl

Moderatorin Manuela Raindl

Ich begrüße Sie ganz herzlich bei „talk of town”, schön dass Sie dran sind.

Die Polizei meldet jeden Fall von Kinderpornografie an die jeweiligen Berufsverbände damit soll verhindert werden dass Konsumenten von Kinderpornografie in bestimmten Berufen weiter arbeiten. Jetzt muss aber die Polizei selbst einen verurteilten pädophilen Pornokonsumenten  wieder in ihre Reihen aufnehmen.

Jedes Bild -reale Sexverbrechen am Kind!

Jedes Bild -reale Sexverbrechen am Kind!

Reporter Florian B.:

Die N.Ö. Polizei muss einen verurteilten Kinderpornokonsumenten wieder in den Dienst aufnehmen. Das entschied nun der Verwaltungsgerichtshof. Bei dem Polizisten wurden 2006 fast 200 Kinderpornobilder sicher gestellt.

Innenministerin Fekter ist mit der jetzigen Entscheidung des Gerichtshofes nicht zufrieden.

Maria Fekter:

Der Verwaltungsgerichtshof hat die Entlassung aufgehoben und das muss ich als Ministerin einmal als höchstgerichtliche Erkenntnis so zur Kenntnis nehmen auch wenn mir das nicht gefällt.

Reporter:

Denn gerade in letzter Zeit haben die Justiz und die Polizei den Kampf gegen Kinderpornografie sich ganz oben auf die Fahnen geheftet. In wenigen Wochen tritt  das zweite Gewaltschutzgesetz  in Kraft. Das auch das reine Ansehen  von Kinderpornografie im Internet strafbar macht. Dennoch wird ein verurteilter Kinderpornokonsument  in N.Ö. bald wieder bei der Polizei seinen Dienst versehen, nicht gerade zur Freude seiner zukünftigen Kollegen.

Polizeiinspektor….

Nun es wird mit dem,  logischer Weise mit der dementsprechenden Dienstellenleiter ein Gespräch geben. Es wird nicht einfach sein, da entsprechende Akzeptanz zu finden. Da dieses Delikt ein sehr sensibles Delikt ist für das er rechtsmäßig bestraft wurde.

Reporter:

Soll ein verurteilter  Kinderpornokonsument wieder in den Staatsdienst aufgenommen werden oder sollten diese Menschen mit Berufsverboten belegt werden? Jetzt in” Talk of town”

Moderatorin:

Soll es Berufsverbote für jene Menschen geben  die KINDERPORNOS KONSUMIERT HABEN? Was sollen die Konsequenzen sein wenn so einer das tut? Sagen Sie nach einer Therapie muss man diesem Menschen wieder eine Chance geben Fuß zu fassen oder hat somit jeder seine Chance verspielt?

Bei mir im Studio  sind heute:

HARALD GREMEL von der Meldestelle Kinderpornografie im Bundeskriminalamt

Guten Abend, Dankeschön fürs kommen.

Rainer König Hollerwöger ist Sexual-Sozialwissenschaftler, vielen Dank dass Sie heute bei uns.

Und Elisabeth Grabner -Thesar ist Psychotherapeutin und Psychologin bei der Bewährungshilfe der Einrichtung NEUSTART. Dankeschön auch ihnen dass Sie heute mit da bei  uns sind.

Die Diskussionsteilnehmer...

Die Diskussionsteilnehmer...

Und ich fange nun mit Ihnen an(BKA  Gremel)es handelt sich um einen baldigen, sozusagen Kollegen von Ihnen um den es sich heute dreht, ein Beamter der für den Konsum von Kinderporno verurteilt wurde, wird wieder in den Dienst der Polizei gestellt.  Ihre persönliche Ansicht dazu?

BKA Gremel:

Ja, wie die Frau Bundesministerin schon bereits gesagt hat, ist das die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes ist so hinzunehmen. Wobei ich überzeugt bin dass keiner der Kollegen mit ihm wieder Dienst machen wird. Aber die Entscheidung wo er letztendlich eingesetzt werden wird obliegt dem Gendarmeriekommando in  N.Ö. und die werden darüber entscheiden.

Moderatorin:

Also ist noch nicht klar welchen Posten er jetzt wieder bekommt? Halten Sie’s für gefährlich, den Mann wieder in den Dienst zu nehmen oder ist es lediglich so dass Sie sagen, wie schaut das denn aus für die Polizei?

BKA Gremel:

Ich nehme einmal an, dass er nicht wieder im Außendienst tätig sein wird und keinen Kontakt zu  der Bevölkerung haben wird. Aber wie gesagt, dass liegt nicht in meiner Entscheidung.

Moderatorin:

Schadet das dem Ansehen der Polizei?

BKA Gremel:

Ja, es ist sicherlich nicht hilfreich. Ja.

Moderatorin:

Muss man jetzt erklärend dazusagen dass  wenn so ein Fall auftritt, mehrere Ebenen in Kraft treten:

  • Es wird Strafgerichtlich geahndet, natürlich der Mensch kommt vor Gericht,
  • In diesem Fall ist der Polizeibeamte zu 7200.-Euro Geldstrafe verurteilt worden.
  • Und dann geht es ja, Dienst rechtlich vor die Disziplinarkommission, die damals gesagt hat: „ Wir glauben dass wir nicht mehr bei uns arbeiten lassen wollen.
  • Und dieses Urteil wurde jetzt eben aufgehoben.”

BKA Gremel:

Das ist richtig, hier muss man unterscheiden bei einer strafrechtlichen Verurteilung von über einem Jahr, wäre automatisch wäre der  Amtsverlust eingetreten, da wäre er  automatisch gekündigt worden. Da hätte es keine weitere Entscheidung gegeben. Aber da würden uns natürlich höhere Strafdrohungen helfen. Und dann würde es zu keinen weiteren Verfahren führen. Da würde es automatisch zum Amtsverlust führen.

Moderation:

Wir haben den Wolfgang am Telefon. Das war allen vorher schon klar dass hier ein sehr emotionales Thema wird und der Wolfgang  ist so höre ich aus der  Regie auch voll in Fahrt.

Willkommen in „Talk of town” wir diskutieren heute über jenen Fall wo ein strafrechtlicher verurteilter Kinderpornografiekonsument   wieder in den Dienst der Polizei aufgenommen wird.

Wolfgang was sagen Sie dazu?

Wolfgang: Anrufer

Guten Tag,  guten Abend.

Moderatorin:

Guten Abend.

Wolfgang:

Ich glaube, soweit ich jetzt die Situation durchblicke, oder schaue, der Beamtenstatus etc.  etc. Ich vermute viel höhere Skandale dahinter. Na, der Herr schaut grade so skeptisch(BKA Gremel gemeint)

Bevor ein Beamter entlassen wird muss er eine Disziplinarschine durchlaufen, da viele Beamte politisch involviert sind oder Naheverhältnisse haben, wird man gesagt haben, pass auf wir schmeißen dich jetzt pro Forma raus, wir kennen ja die ganzen Schienen bis zum Verwaltungsgerichtshof ist das ja alles bekannt bis zum Juristen, die lassen dich wieder rein und wir müssen dich dann quasi wieder aufnehmen. Das ist nur eine Hypothese. Aber soweit ich das Szenario durchblicke wird von einigen Leuten aus der Szene  gehört, dass das  sehr, sehr wahrscheinlich ist.

Und letzes noch, wir haben die naivste Ministerin in ganz Europa. Eine Ministerin Lateinisch: „Dienerin des Staates”, hat sehr wohl das Recht, des weiter zu suspendieren.

Moderatorin:

Dankeschön Wolfgang fürs anrufen.  Dankeschön für ihre Wortmeldung .

Jetzt hat er die Polizei ganz mächtig angegriffen, der Wolfgang meint im Falle eines Beamten wird es so  sein, schau wir müssen für die Öffentlichkeit so tun, als wollten wir dich los werden, und sorgen dass du durchs Hintertürl wieder reinkommst. Wollen Sie dazu etwas sagen oder einfach es im Raum stehen lassen?

BKA Gremel:

Ich kenne den Fall nicht, aber das kann ich mit Sicherheit ausschließen, das ist eine unabhängige Kommission und die disziplinär arbeitet. Und auch der Verwaltungsgerichtshof, also dass hier, die Verschwörungstheorien die kann man sicherlich nicht aufrecht erhalten.

Moderatorin:

Der Beamte hat gesagt über den Verwaltungsgerichtshof, wie wir auch gerade  vom Wolfgang gehört haben, seinen Dienst bei der Polizei wieder antreten zu dürfen wir haben hier seinen Anwalt Josef Seiler gefragt, der den Beamten vertreten hat, wieso er sich dazu entschieden hat diesen Weg einzuschlagen. Schönen guten Abend Herr Seiler: Herr Seiler, warum der Weg zum Verfassungsgerichtshof?

RA .Seiler:

Das gerichtliche Strafverfahren hat mit einer Verurteilung geendet, mit einer Verurteilung im Sinn einer Geldstrafe, es wurde nicht eine Freiheitsstrafe verhängt. Das Strafgericht hat die Tat  damals schon so beurteilt, dass  es nicht erforderlich sein würde, ihn als Polizisten oder dem Polizeidienst  zu eliminieren, deshalb haben wir die disziplinarrechtliche Bestrafung  mit der härtesten Disziplinarstrafe der Entlassung als ungerechtfertigt aufgefasst und deswegen auch alle  Rechtsmittel ausgenützt.

Moderatorin:

Verstehe, das Gericht war auch nicht der Ansicht, dass dieser Mann gefährlich sein könnte? Was ist passiert:

Es wurden 191 Fotos Kinderpornografischen Inhalts auf seinem privaten  PC gefunden, hat da die Disziplinarkommission überreagiert? Natürlich waren Sie nicht persönlich mit dem Fall befasst, sage ich nun noch einmal dazu, aber die Faktenlage beurteilend.

Grabner Tesar:

Also den Spruch der Disziplinarkommission kann und will ich nicht bewerten, aber  es ist jedenfalls wichtig, dass man ihn im Auge behält. Nicht jeder Täter der  Kinderpornos konsumiert, herunterlädt ist ein gefährlicher Pädophiler.

Pädophile sind Menschen die ausschließlich sexuelle Anziehung durch die Kinder erleben und ihre Sexualität ausschließlich mit Kindern leben. Die sind auch in der Therapie, bei der Behandlung sehr herausfordernd und da muss man ganz bestimmte Methoden u. Konzepte anwenden sie davon abzubringen diese gefährlichen Taten weiter zu setzen.

Es gibt aber eine wesentlich größere Gruppe von Männern, die aus ganz anderen Gründen Kinderpornos konsumieren sei es jetzt, dass sie  in einer Lebenslage in eine Kriese geraten, z.B. eine Beziehungskriese mit ihrer erwachsenen Partnerin. Und da gibt es oft so Themen, Lebensthemen Männlichkeit hinterfragen, sich ja wahrgenommen fühlen, nicht mehr ernst genommen fühlen als Mann. Und in diesen Phasen weichen dann diese Männer oft auf Kinder als Sexualobjekt aus, als Sexualpartner aus. Auch weil sie sich da weniger in Frage gestellt fühlen, weil sie sich da sicherer fühlen und Macht ausüben können. Weil es ein eindeutiges Machtgefälle gibt. Diese Kientengruppe ist von der Behandlung her ganz anders. Man muss diese ganz anders zu behandeln die sind von der Kernproblematik an deren Männlichkeit arbeiten und sie wieder zurückführen zu der Möglichkeit zu einer erwachsenen Partnerschaft  und Sexualität zu leben.

Das ist Prognostisch wesentlich günstiger  und da haben wir, wir sind ja davon, Neustart geht ja davon aus, dass prinzipiell jeder Täter, jeder Mensch  eine positive Veränderung erleben kann. Das ist etwas das in unserer 50 jährigen Tätigkeit erlebt haben, dass das tatsächlich möglich ist.

Und wir haben gerade auch bei den Sexualstraftätern, Gott sei Dank, sehr, sehr positive Erfolgszahlen d.h. wir erleben das, tagtäglich bei Patienten durch gezielte Behandlung und Betreuung Rückfall drastisch reduzieren kann.

Moderatorin:

Auf gezielte Therapie und Maßnahmen gehe ich noch später näher ein, aber kurz zusammengefasst, ihr letztes Statement könnte man sagen: “Jeder hat noch eine Chance verdient und ein komplettes Berufsverbot für jemand der sich solche Bilder angeschaut hat, lehnen Sie jetzt aus dem ersten Gefühlmal heraus, ab?

Grabner – Tesar:

Also ein komplettes Berufsverbot, ohne sich den Einzelnen genau anzuschauen und zu schauen ob er Tateinsichtig ist, oder Schuldeinsichtig ist, oder bereit ist tatsächlich bereit ist an einer Veränderung aktiv mitzuarbeiten ohne diese Dinge genau anzuschauen kann ich mir nicht generell so eine Abbildung machen und zwar aus folgendem Grund, möchte ich dazusagen:

  • Es gibt für Rückfall und Straffälligkeit Risikofaktoren.
  • Z.B.: Ein Risikofaktor ist Erwerbslosigkeit -Arbeitslosigkeit.

Moderatorin:

Also man nimmt dem Menschen den Beruf weg und sie werden noch gefährlicher?

Grabner Tesar:

Das muss nicht unbedingt passieren, dass muss man sich genauer anschauen!

Moderatorin:

Was ist ihre Ansicht zu Kinderpornografiekonsument und Berufstätigkeit geht das zusammen?

Dr. Rainer König Hollerwöger:

Ich schließe mich da ein wenig an den Kollegen der vom Bundeskriminalamt. Eine Tätigkeit eines Menschen der, im Polizeiwesen, der für alle Menschen Kinder u. Erwachsene da ist, sein muss schließe ich einmal vorerst bevor er nicht diagnostiziert wurde, bevor er nicht in Fachkreisen aus.

Denn wir wissen nicht wie seine sexualdynamische Seite wirklich funktioniert. Ob er in den Bereich der Gewalt geht ob er selbst ein versteckter Päderast ist, es gibt da noch keine Untersuchung. Zu diesem Fall und auch nicht therapeutische Maßnahmen, insofern ist das absolut unsicher und ich gehe einmal davon aus, dass das ordentlich fachlich zu klären und in Grundsätzlich nicht mehr in den Bereich zu schicken, wo er mit Kindern zu tun haben kann.

Moderatorin:

Wir kommen gleich einmal auf den Anwalt des Beamten über denn wir hier sprechen zurück. Auf Herrn Dr. Sailer, hat Ihm den das Gericht eine Therapie auferlegt?

Dr. Sailer:

Vor dem Strafgericht ist eine Verurteilung erfolgt, ohne dass in dem Verfahren es für notwendig erachtet wurde, dass es zu irgendeine Auflage   gekommen wäre, in eine Therapie, in eine  medizinische Therapie begeben hätte müssen.

Moderatorin:

Klingt für mich eher etwas ungewöhnlich. War das fahrlässig, war das zu schlampig verurteilt so? Müsste das auf jedem Falle geben bei so einem Fall?

Dr. Rainer König Hollerwöger:

Also ich plädiere schon dafür, dass sich das sehr genau angeschaut wird. Nichts desto trotz ist das Oberste Landesgericht, hat natürlich die Kompetenz ein Urteil zu fällen. Ich bin über dieses Urteil obwohl ich diesen Fall nicht kenne unglücklich.

Moderatorin:

Der Hermann ist jetzt in der Leitung:

Willkommen bei Talk of town, wir diskutieren heute darüber, dass einer in die Polizei wieder aufgenommen wird, der 2006 wegen Besitzes von Kinderpornografie verurteilt wurde. Was   ist Ihre Meinung Herr Hermann?

Hermann:

Ja, es ist ja von Haus aus  zu erkennen das hier mit zweierlei Maß gemessen wird, aber hier ein guter Tipp für die hilflose Innenministerin das was Sie da an Rechtsbrüchen damit die Stirn bieten , seitens des Innenministeriums ein Jahresbericht über Kriminalität innerhalb der Exekutive mit genauem Zahlenmaterial und Delikten veröffentlicht wird, weil man, das nicht   der einzige Exzess ist innerhalb der Exekutive passiert. Wenn ein großer Teil der mit Straftaten beschäftigten Beamten sehen sich als Zuchtmeister und Kuratoren  der Öffentlichkeit .Die sozusagen auf Grund ihrer privilegierten Situation praktisch risikolos sich das erlauben können,  die für jeden kleineren Staatsbürger  zum Verhängnis wird. Und der  Slogan der Polizei: „Dein Freund und Helfer „ ist ja auch total absurd. Denn wer würde sich denn solche Typen als Freunde und Helfer zu seinem gesellschaftlichen Besitzstand zählen wollen?

Moderatorin:

Dankeschön Hermann fürs anrufen. Also zum Teil hat sich ja die Befürchtung auch der obersten Polizisten N.Ö. bestätigt. Dass dieser Fall schon Groll  auf die Polizei an sich lenkt.

BKA Kremel:

Das ist auch durchaus verständlich. Wie gesagt es ist auch kein Kollege glücklich darüber. Über das dass der wieder  in den Dienst gestellt wird.

Moderatorin:

Als Konsequenz wie der Herman sagt, er möchte eine Auflistung  von innerhalb der Polizei begangenen  Straftaten. Muss es Konsequenzen geben, durch diesen Fall? Durch  die Wiedereinsetzung  des Kinderpornokonsumenten.

BKA Gremel:

Da muss ich auch wiedersprechen, es gibt sogar doppelte Bestrafungen für Polizisten die eine Straftat begehen. Er wird vor dem Gericht bestraft oder von der Verwaltungsbehörde. Wenn er betrunken mit dem Auto fährt bekommt er eine  Verwaltungsstrafe und zusätzlich noch von der Disziplinarbehörde  eine Strafe. Also  es gibt immer eine doppel Bestrafung. Also, nicht das gar nichts passiert.

Moderatorin:

Der Vorfall ist kein halber, die Disziplinarbehörde  hat diesem  Beamten eine höhere Geldstrafe aufgebrummt  als es das Gericht gemacht hat. Also da muss er 11.000.-Euro – 5 Monatsgehälter abgeben. Das Gericht hätte „nur” 2700.-Euro, aber trotzdem pardon 7200,- Euro verlangt so ist es.

Was glauben Sie wie die Kollegen auf diesen Mann reagieren?

BKA Kremel:

Ja, es ist schwierig vorher zu sagen also er wird sicher nicht viele Freunde haben mehr. Das denke ich, ist sicher.

Moderatorin:

Das ist auch noch etwas was ich Herrn Sailer seinen Anwalt fragen wollte. Ein leichtes Leben wird Ihr Mandant wenn er  zur Polizei zurückkehrt garantiert nicht haben. Wieso wollte er unbedingt zurück? Wieso diesen Rechtsweg einschlagen,  um sich diesen Beruf sich wieder zu erstreiten.

Dr. Sailer:

Grundsätzlich ist dazu zu sagen, es ist seine Existenz. Es sein erlernter Beruf, ja, wenn man jetzt sein Lebensalter bedenkt er ist eben ein Mann in mittleren Jahren, da ist es schlicht und einfach nicht mehr so einfach einen adäquaten anderen derartigen Beruf ergreifen zu können. Also das sind existenzielle Bedürfnisse seiner Seits gewesen.

Moderatorin:

Das ist ja glaube ich worauf ihr Statement abgezielt hat. Dass man diesem Menschen schon alleine deshalb eine zweite Chance  geben muss weil sie, wenn sie noch Existenz bedroht leben, noch gefährlicher werden.

Grabner Tesar:

Generell ja, wobei ich mich natürlich schon dafür ausspreche, dass es bei Pädophilen, bei  Menschen die ihre Sexualpartner  bei Kindern suchen natürlich für Berufe geschlossen bleiben sollen wo sie dann unmittelbar mit Kindern zu tun haben.

Das ist nämlich schon klar. Generell  ist es halt wirklich die Frage, ich mein, dass in der Polizei ist es ein großes Problem. Die Polizei ist ein Symbol für Recht und Ordnung  ist und das es ein Mitarbeiter es nicht schafft sich an die Rechtsordnung zu halten, dass verstehe ich sehr gut dass sich hier  die Bevölkerung und die Polizisten selber die da drinnen arbeiten ist es im großen Ausmaß natürlich an die Rechtsordnung halten. Es wäre möglicher Weise die Frage, ob man für den Herren, eine andere Beschäftigung  findet .Dass man ihn jetzt ins Dunkelfeld abdrängt, halte ich für Risiko reich. Das würde ich nicht befürworten. Obwohl ich für das andere Problem das ich hier sehe, wenn jemand da wieder zur Polizei zurückkehrt.

Moderatorin:

Die Frage ist, kann man einschätzen, kann jemanden, der in dem Bereich arbeitet und forscht,  einschätzen wie gefährlich jemand ist? Kann das sein, dass es vom FOTOS anschauen dazu geht dass wirklich ein Kind angefasst wird.

Dr. Rainer König -Hollerwöger:

Dazu ist zu sagen, dass man zu Kinderpornoseiten kommt muss man schon auch gezielt suchen. Dass sind nicht Zufälligkeiten, man kommt über normale Pornoseiten nicht von heute auf morgen gleich hin. Die verwehren sich auch dagegen sehr oft. D.h. der Mann hat schon gezielt eine Neigung  gezielt auch da gesucht. Die Sexualität hat einen riesen unbewussten Anteil. Ich glaube das ist auch psychologisch gar nicht viel daran zu rütteln, dieser Anteil ist nie berechenbar  und es ist auch nicht bis jetzt nicht erwiesen ob der außerdem Päderastie, diese Eigenschaften hat, sprich, dass er auf Kinder auch geht und dass es fortführend ist oder ob es , es nicht ist.  Weil eben keine Diagnostik da ist. Der Mann ist praktisch noch nicht untersucht  und insofern halte ich es für ganz wichtig diesen Menschen über ein Fachgremium  von erfahrenen Menschen anschauen zu lassen, sehr genau und gründlich um das feststellen zu können. Und dass auf längere Zeit . Und wenn er  in einen Beruf geht, dann nicht mit Kindern, nicht in der Polizei wo mit Kindern zu tun ist, einerseits und andererseits auch Beobachtung, auf längere  Zeit diesen Menschen beobachten. Nicht ins Dunkel  ins Nirwana zu schicken, aber  zu beobachten und ich wollte noch eines dazu sagen, dass es eine Verkennung der Tatsache ist, wenn man die Polizei hier absolut abstempelt und mit einer wirklich Welt Verschwörungstheorin aufkreuzt , dass die Polizei das alles deckt usw. Die Polizei ist vielleicht sogar zum Teil überlastet, von diesen Tätigkeiten, weil schauen Sie einmal, in Kinderpornos hinein! Was das mit den Menschen macht wenn man das anschauen muss. Was hier wirklich vor sich geht. Es ist grässlich und da habe ich größtes Mitgefühl ich würde da eher plädieren Aufzustocken, eher  zu verbreitern  diesen Bereich.

Moderatorin:

Ich nehme auch an, dass dieser Bereich wächst, dadurch dass immer mehr Menschen auf das Internet nützen. Ist das ein immer größer werdendes Problem?

BKA Gremel:

Ich würde sagen, der Verfolgungsdruck wächst dadurch werden immer mehr Fälle geklärt. Es gibt immer mehr bessere Zusammenarbeit International gesehen. Oder auch technische Möglichkeiten die uns zur Verfügung stehen. Deshalb werden die Zahlen der Anzeigen mehr. Ja, es ist nicht unbedingt darauf zurück zu führen dass es mehr pädophile gibt, sondern dass die Verfolgung  immer besser wird.

Moderatorin:

Nun haben wir gerade gehört, dass das sexuelle einen irrsinnigen unterbewussten Anteil hat.  D.h. man kann eigentlich nie so richtig einschätzen  wie gefährlich jemand ist. Und ob es wirklich zu Übergriffen kommt.

Dr. Rainer König-Hollerwöger:

Also volle Einschätzung ist nicht möglich! Da müsste ich sagen ich kann das Unterbewusstsein, ich kann das Triebleben des Menschen voll durchschauen. Sonst würde es nicht so erstaunliche paradoxe Fälle geben. Aber in längeren Abständen sich auseinander zu setzen Tendenzen zu sehen, das ist schon wichtig. Ich muss auch dazu sagen in der Arbeit, im erforschen von rechtskräftig verurteilten Tätern kommt es schon immer wieder vor dass sie wieder in solche Neigungen hineinkommen oder auf die Ebene  auf Kinderpornos stoßen. Der Titel ist im Übrigen von den Opfern sehr angegriffen, weil, man kann nicht Pornografie, einen Porno von Kindern drehen. Es ist leider ein schlimmer Ausdruck! Kinderporno ist wie normale Pornos, ist also, ein Fehlausdruck aber er  ist im Bereich der Medien noch immer  gebräuchlich. Aber ich sag das, im Sinne auch der Opfer die verwehren sich schwer gegen diesen Ausdruck. Die fühlen sich schwer verletzt.

Moderatorin:

Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Nun ist es ja so, dass es Menschen gibt die sich solche Fotos anschauen, die vielleicht ihre Phantasien irgendwann mal in die Tat umsetzen nur wie wird man dazu? Woher kommt das? Sie haben jetzt geschildert dass es in Krisensituationen dazu kommt, dass man diese Neigung en entwickelt. Und wenn man tatsächlich mit dieser Neigung  kann man mit dieser Neigung zur Welt kommen jetzt ganz blump ausgedrückt?

Grabner Tesar:

Da gibt es eine breite wissenschaftliche Debatte darüber wie entsteht Pädophilie, da gibt es halt von der Fachliteratur her Hinweise, dass es immer ein Bündel von Ur- Ursachen gibt. Also nur selten eine Ursache. Und die Bandbreite reicht von Lebensgeschichten die Erfahrungen, also fast alle Täter und wir haben in Österreich an die 500 Sexualstraftäter in Betreuung  fast all diese Täter haben eine ganz besondere Lebensgeschichte wo tatsächlich einerseits Gewalt  und sehr oft selber Missbrauch wiederfahren ist. Das sind dann schon Auslöser die dann den späteren Lebensweg prägen  und dann die eigene Sexualität, die Art wie die Sexualität gelebt wird,  wird auch ganz stark geprägt.

Aber da wäre nur kurz zu der Frage etwas zu sagen, ob  man wirklich Gefährlichkeit einschätzen kann oder nicht?

Da ist Gott sei Dank in den letzten Jahren einiges passiert, es gibt ja in Österreich eine sogenannte Begutachtungsstation für Sexualstraftäter, deshalb melden wir heute  die schon straffällig geworden sind, da werden sie dort durch eine Begutachtungsmaschenerie möchte ich fast sagen durchgeführt und da kann man Prognosen erstellen. Und die Gefährlichkeit abschätzen.

Natürlich NIE  zu 100%  sagen der wird nichts mehr anstellen, aber bei einem großen Wahrscheinlichkeitsgrad vorhersagen, ob der noch gefährlich ist oder nicht. Und wenn er weiterhin gefährlich ist so kommt er nicht aus der Anstalt heraus. Und wenn man den Eindruck hat, der kann Ambulant mit einem Maßnahmenpaket:

  • Betreuung und
  • Kontrolle

Durch die Bewährungshilfe z.B. seinen Lebensweg straffrei bestreiten, dann macht es auch Sinn ihn heraus zu lassen.

Denn im anderen Fall kommt der Täter, bleibt er bis zum letzten Tag  in seiner Haft, kommt unbegleitet heraus und dann verschwindet er wirklich im Dunkelfeld und man weiß nicht was mit ihm passiert. Dann ist er ein Risiko Fall!

Moderatorin:

Der Friedrich ist jetzt in der Leitung, der selbst einmal bei der Polizei gearbeitet hat, wenn ich das richtig verstanden habe.

Friedrich:

Ja, verstehen Sie mich jetzt? Ja, ich rufe aus Linz an. Ich war von 1985 bis 2001 bei der BP beschäftigt. Habe 2001 meinen Job gekündigt, will ich zu diesem Thema sagen ich habe einen Anstand wenn’s Probleme gibt. Ich habe gekündigt aus dem Grund weil ich Vorgesetzte gehabt habe in Salzburg und Linz die während des Dienstes irgendwie Alkohol getrunken haben. Habe mich beschwert und bin abgeschossen worden, sprich in eine Born out Situation gedrängt worden und habe freiwillig gekündigt. Der Job geht mir irrsinnig ab, aber das System was ja auch der Herr vom BKA sagt stimmt natürlich nicht die Aussage von ihm. Weil ich habe Kollegen gehabt, die Teilweise Menschenhandel getrieben haben. Die schwere Strafrechtsdelikte sind, ich habe nebenbei Jus studiert, ich weiß wovon ich rede, bedingt auch suspendiert worden sind und nach einem Jahr noch immer bei der Polizei arbeiten und Leute wie ich die es ehrlich meinen werden einfach abgeschoben. Das ist auch offiziell und meinen Namen gebe ich auch offiziell her. Ich steh zu dieser Sache,  nur wenn mir der Staatsanwalt eine Verleumdungsklage, weil ich etwas angeprangert habe zugesendet hat, hat mir gesagt:” Er schmeißt diese Anzeige weg.”  Nur es wird von ganz oben wird der Alkoholkonsum  und auch die Strafrechtsdelikte geduldet.

Moderatorin:

Friedrich ich bedanke mich fürs anrufen und für ihr Statement, es ist nur so, dass ich nie gedacht hätte dass diese Sendung in diese Richtung triftet, dass Leute anrufen die , die Polizei als komplettes System beschuldigen derartig anfällig für Kriminalität zu sein und es gibt auch hier nicht die Möglichkeit es auszudiskutieren. Na, also Sie haben auch schon Stellung genommen zu den diversen Anrufen, Friedrich der in Linz seine eigenen Erfahrungen gemacht hat, ich glaube das würde eine eigene Sendung brauchen um darauf einzugehen und auch ihre ehemaligen Kollegen treffen, da müsste man recherchieren. Auf jeden Fall Danke für das anrufen.

Moderatorin:

Damit man einen Menschen der diese Neigung hat, der sich gerne kinderpornografischen Inhalt anschaut helfen kann muss man ihn zuerst, einmal schnappen, dass stelle ich mir irgendwie schön schwierig vor. Da man ja nicht jeden Computer im ganzen Land inspiziert, anders muss man ja auch wieder sagen Gott sei Dank, werden Datenschützer und Freunde der Privatsphäre sagen.

Wie funktioniert es so jemanden zu schnappen?

BKA Gremel:

Der Ermittlungsansatz beginnt meistens beim Server. Wo die Seite gehostet ist. Zum Großteil nicht in Österreich sondern  zu 99% im Ausland. Aber wie schon bereits erwähnt die internationale Zusammenarbeit  funktioniert sehr gut. Wir sind speziell mit den USA wo es sehr viele Webseiten gibt, in engem Kontakt. So dass das FBI  auch von den Security  führen wir laufend Diskussionen und auch Informationsaustausche durch. Und da geht der Austausch relativ rasch. Wenn die Amerikaner eine Seite feststellen auf der Kinderpornografie gehostet wird speichern sie die Zugriffe mit und übermitteln  uns die Lokfiles. Man kann feststellen, wer von Österreich auf diese Seite zugegriffen hat.

Moderatorin:

Nun ist es ja so, dass die Gesetzgebung  meist noch hinter her hinkt nicht strafbar ist dennoch diese Fotos anzuschauen,  sondern es ist strafbar sich den Inhalt herunterzuladen. Das ändert sich aber in ein paar Wochen?

BKA Gremel:

In ein paar Wochen wird der Zugriff unter Strafe gestellt was wir sehr gut empfinden. Denn wir haben immer wieder festgestellt, dass die Verdächtigen sagen immer ja, ich hab mir das “nur angesehen” und das ist ja nicht strafbar. Sie wissen von der Strafbarkeit  des Besitzes  und des Speicherns und sie haben sich diese Webseite  nur unter den Favoriten abgespeichert und sich die Bilder “nur angesehen.”

Moderatorin:

Gibt es auch eine eigene Abteilung die nur nach diesen Seiten sucht? Und versucht diese zu eliminieren?

BKA Gremel:

Das ist die sogenannte Anlass unabhängige Recherche, die es bei uns nochnicht gibt, also wir werden immer nur Anlass bezogen tätig.

Moderatorin:

Also erst wenn Sie erfahren, da gibt es etwas, dann rufen Sie den Provider an und sagen, sperrt den Schmutz sozusagen.

BKA Gremel:

Ja!

Moderatorin:

Ich bedanke mich ganz herzlich fürs kommen. Vielen Dank fürs mitdiskutieren und für Ihre Anrufe.

Quelle: “TALK of town”  bei PULS 4 12.05. 2009

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Zitat:

Dazu kann man als betroffener Ex-Kindopfer -Mensch dieses Beispiel hier anfügen!

USA- STUDIE:  über 155 KINDERSCHÄNDER -Beweismaterialiensammler(fälschlich Kinderpornokonsumenten genannt) die in Haft sind…

Kindopfer belieben für immer im Internet verewigt!

Kindopfer belieben für immer im Internet verewigt!

 

 

Studie: Konsumenten von Kinderpornographie missbrauchen auch Kinder

Donnerstag, 26. Juli 2007

USA (carechild) -

Amerikanische Psychologen untersuchten 155 Strafgefangene. die wegen verschiedener Kinderpornographie Delikte einsitzen. Die, noch unveröffentlichte, Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Männer die Kinderpornographie konsumieren zu 85% auch tatsächlich Kinder sexuell missbrauchen.

Die Studie wurde an 155 Strafgefangenen durchgeführt. Alle sitzen wegen Kinderpornographie ein und alle nehmen freiwillig an einer Therapie teil. Alle haben freiwillig und vollständig anonymisiert Fragebögen ausgefüllt, in denen unter anderem danach gefragt wurde, ob sie schon einmal ein Kind sexuell missbraucht haben und in welcher Form.

Die Ergebnisse sind so erschreckend, dass das Bureau of Prison (die für das Gefängnis zuständige Behörde) versucht die vollständige Veröffentlichung der Ergebnisse zu verhindern.

Demnach haben 85% aller Befragten zugegeben bereits ein Kind tatsächlich missbraucht zu haben. Angefangen von unangebrachten Berührungen bis hin zur Vergewaltigung. Vor dieser Befragung waren Missbrauchshandlungen nur von 26% der Gefangenen bekannt.

Aus den bislang bekannten 75 Opfern, kamen durch die Fragebögen 1777 Opfer ans Tageslicht.

Bisherige Studien gingen davon aus, dass “nur” ca. 30% der Kinderpornographie Konsumenten auch tatsächlich Kinder missbrauchen.

Die Forscher dieser Studie, Michael Bourke und Andres Hernandez, sind der Auffassung, dass die ermittelten Zahlen Abweichungen aufweisen können zwischen Tätern die Hilfe suchen und Tätern die keine Therapieangebote annehmen.

Auch wenn die Studie und das vorhandene Zahlenmaterial Spielraum für Interpretationen lässt, stellt sie zumindest ganz klar den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Kinderpornographie und dem sexuellen Missbrauch von Kindern durch ebendiese Konsumenten her.

Quelle: www.caerchild.de

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Weitere Diskussionen zu diesem Thema:


Zitat:

Was ich schon seit Jahren ganz offen hier in meinen Berichten immer wieder schreibe scheinen sich ja hier mehr als ich erwartet habe zu bestätigen!

Da kommen wohl jetzt ein paar sogenannte Experten in Erklärungsnöte, nehme ich an!

Aber auch die Gerichte- Richter und Staatsanwälte werden in Zukunft ihre  Urteile bei diesen grausamen Kinderschändern und Beweismaterialien Sammlern von grausamen sexuellen Verbrechen an Kindern  nicht mehr der Bevölkerung erklären können, dass diese immer noch straffrei ausgehen!

Ich hoffe noch immer, dass sich hier weiterhin etwas verändern wird:

Auch diesen sadistisch ausgeprägtesten SEX-Verbrechern gegenüber!

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80 % aller Kinderschänder sind Rückfallstäter! Sagt Dr. Baier von der Charite Berlin dem wissenschftlichen Projekt mit Kinderschändern!20% die muss er sich dafür lassen, ansonsten müsste man sich fragen:

  • was er und seine Kollegen noch therapieren wollen,
  • wenn es gar nicht geht in Wahrheit
  • und es würde das Projekt, dass in Österreich auch der Verein NEUSTART anstrebt,  sich erübrigen.

Lesen Sie hier:
80% aller KINDERSCHÄNDER rückfällig…

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PULS 4 Diskussionen zum Thema
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Menschen die sich auch diesem Thema widmen oder davon betroffen sind….

Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.

http://www.anita-ossinger.at/

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6. Juli 2009

Filed under: Diskussion & Information — here @ 16:23

POLIZEISKANDAL -Österreich -N.Ö….

Polizeiskandal – Österreich N.Ö. –  St.Pölten

Polizeibeamter darf nach Kinderschänder- Verbrechensbeweismaterialien -Affäre wieder Dienst tun…

200 Kinderschändermaterialien waren auf dem Computer eines Polizeibeamten- Kommission hob Entlassung auf…

St.Pölten:

Die Spitze der niederösterreichischen Polizei verhehlen ihren Ärger nicht.

„Das ist nicht in unserem Sinn und inhaltlich nicht verständlich”, sagt Landespolizeikommandant Arthur Reis.

Sein Stellvertreter Franz Popp spricht von einer nicht nachvollziehbaren Entscheidung”, aus der man nun das Beste machen müsse.

Grund der Irritationen ist eine Entscheidung der obersten Disziplinarkommission der Polizei.

Sie hat die fristlose Entlassung eines niederösterreichischen Polizisten aufgehoben, der wegen des Besitzes von kinderpornografischen Bildern gerichtlich verurteilt worden war. In den nächsten Tagen wird, der Beamte wieder in den Dienst treten.

Anfang 2006 hatten Polizisten bei einer Durchsuchung auf dem privaten Computer des Kollegen knapp 200 kinderpornografische Bilder sicher gestellt. Der Beamte wurde suspendiert und später entlassen. Das wollte der Familienvater nicht akzeptieren und wandte sich an den Verwaltungsgerichtshof. (VwGH), der den Fall an die Disziplinarkommission zurückverwies. Diese revidierte nun die erstmalige Entscheidung. Der Polizist war zuvor zu 7000.-Euro Geldstrafe verurteilt worden – zu wenig für eine Entlassung.

Nun müssen dem Beamten  die Gehälter der letzten 3 Jahre nachgezahlt werden.

Im niederösterreichischen Landespolizeikommando  will man mit dem Kollegen das Gespräch suchen. Für den exekutiven Außendienst kommt er nicht in Frage. „ Wir werden ihn,  in der Verwaltung einsetzen.

Man kann ihn ja nicht in eine Situation bringen, dass er möglicherweise  ein ähnliches Delikt selbst erheben muss”, sagt Popp.

Er regt nach diesen Erfahrungen an, das Beamtendienstrecht zu verschärfen.

„Man wird nicht umhin kommen, für bestimmte Delikte fixe Berufsverbote festzulegen.”

Quelle: www.kleinezeitung.at 13.05.2009

1 Kinderschänder – 200 Kindopfer vom grausamsten Pranger im Internet!

Polizist muss wieder in den Dienst aufgenommen werden...

Polizist muss wieder in den Dienst aufgenommen werden...


Dieser Polizist ist ja nicht der erste und wird nicht der letzte sein…
Aber er wird unter diesen Kinderschändern Österreich sein…

Österreichs Kinderschänderzahlen…
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Zitat:

Dieser Polizeibeamte ist nicht nur für den Polizeidienst undiskutabel sondern bleibt für Ihre Kinder eine tickende Sextäter- Bombe! Er könnte Ihr Nachbar sein, der nette Polizist und eine große Gefahr für Ihre Kinder!

Denn genau diese Sextäter – Kinderschänderschicht ist sexuell  sadistisch  veranlagt, nicht therapierbar und somit für immer für Kinder eine Gefahr!

200 “Bild-Film”produktionsmaterial betrafen MINIMUM 200 Kinder als Opfer von REALEN sexueller Gewaltverbrechen!

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Menschen die sich auch diesem Thema widmen oder davon betroffen sind….

http://angelsofhope.npage.de/

Angels HOPE

http://elfenkoenigin.blog.de/

Elfenkönigin

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Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.

http://www.anita-ossinger.at/

Die Homepage für LUCA von seinem Vater,  Herrn Haaser

http://www.luca-kinderschutzverein.at

Das Sexual-Soziale Wissenschaftsprojekt von Mag. Dr. Rainer König Hollerwöger in Wien

http://www.ips-wien.at

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Filed under: Berichte & Artikel,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 14:25

INFORMATION & AUFKLÄRUNG

INFOMATIONEN & AUFKLÄRUNG IST DAS WICHTIGSTE!

Es soll eine Hilfe FÜR SIE SEIN, denen der Schutz für Kinder schwer am Herzen liegt.

HANDELN FÜR DEN SCHUTZ für Ihre KINDER  müssen schon Sie als Mutter oder Eltern!

Kinder sind den Kinderschändern regelrecht total ausgeliefert!

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Glauben Sie betroffenen Menschen, die bestimmt alles versucht haben und trotzallem den Peinigern nicht entkamen!

Viel Erfolg für  euch Eltern und Mütter damit die Kinderschänder in ihre Schranken gewiesen werden.

Für alle Kinder wünsche ich mir!

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Zu Ihrer Information

Zahlen von Österreichs unbekannten KINDERSCHÄNDERN, die eine große lebenslange Gefahr für Kinder bleiben!

Das sind keine Übertreibungen sondern reale Fakten, die Ihnen sogenannte Experten -Psyvchiater-Wissenschaftler Fürsorgeämter und Kinderschutzvereine verschweigen!

Ich mache mir schon seit Jahren die Arbeit um von Zeitungen Artikeln zu sammeln und aus dem Internet mir die Texte hole!Um Ihnen Zahlen von Tätern und Opfern hier vorzeigen zu können!

Österreichs Kinderschänderzahlen…
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HIER werden Sie ehrlich aufgeklärt und gut Informiert!

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Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 13:44

KINDERSCHÄNDER könnte Ihr Nachbar sein…

Kinderschänder könnte jetzt IHR Nachbar sein!

Von K. DERSTROFF

Viersen – Wo steckt Günter B. (58)? Nach neun Monaten wurde der vorbestrafte Kinderschänder trotz Fluchtgefahr aus der U-Haft entlassen -  weil die Staatsanwaltschaft so langsam arbeitete…

Er könnte Ihr Nachbar sein...

Er könnte Ihr Nachbar sein...

Die Polizei hat den aus der U-Haft entlassenen Kinderschänder Günter B. (58) an einem geheimen Ort versteckt

Ein Dorf schützt ihre Kinder vor einem Kinderschänder...Sie haben begriffen...

Ein Dorf schützt ihre Kinder vor einem Kinderschänder...Sie haben begriffen...

Nachdem der gefährliche Sex-Gangster noch Mittwoch in seiner Wohnung in der Süchtelner Hochhaussiedlung war, verschwand er kurz darauf von der Bildfläche. Jetzt geht bei vielen Familien die Angst um: Der Kinderschänder könnte auch IHR Nachbar sein!

Selbst sein Anwalt Heribert Kayenburg kennt den Aufenthaltsort von Günter B. nicht: „Er ist an einem streng geheimen Ort, traut sich nicht aus den vier Wänden. Aus Angst, auf der Straße erkannt zu werden”, sagte der Jurist zu BILD.

Ein bis zwei Mal täglich telefoniert Kayenburg mit seinem Mandanten: „Es geht ihm nicht gut. Er würde gerne psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.”

Die Polizei versucht unterdessen, besorgte Eltern zu beruhigen: „Wir haben den Mann im Blick. Das sichere Auge ist rund um die Uhr auf sein Umfeld gerichtet”, erklärt Sprecherin Antje Heymanns.

Das hatten die Behörden auch im Fall von Karl D. (57) behauptet, der nach 14 Jahren Knast zu seinem Bruder nach Heinsberg-Randerath entlassen wurde. Der dreifache Vergewaltiger spielte mit der Polizei allerdings Katz und Maus.

Günter B. soll zwei zehn und elf Jahre alte Mädchen sexuell missbraucht haben. Zu seinen Opfern habe er langsam ein inniges Verhältnis aufgebaut, sich so das Vertrauen der Kinder erschlichen. Diese psychische Abhängigkeit habe er dann eiskalt ausgenutzt.

Im August soll der Prozess gegen Günter B. am Landgericht Mönchengladbach beginnen.

Quelle: www.bild.de -online 6.07.2009

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Eltern in Angst wegen Sex-Gangster

Vorbestrafter Täter wieder zu Hause. Polizei greift Justizministerin an

Von J. OFFERMANNS

Das siebenstöckige Hochhaus liegt im Grünen bei Viersen: rundum Wiesen, hohe Bäume, ein Spielplatz.

IN DIESEM HAUS WOHNT DER FREIGELASSENE SEXGANGSTER!

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Eltern in Angst wegen Sex-Gangster

Ich lasse meine kleine Schwester nicht allein...

Ich lasse meine kleine Schwester nicht allein...

Tamara (15) und Pia S. (7)
„Ich lasse meine kleine Schwester nicht mehr aus den Augen”

Eltern in Angst wegen Sex-Gangster Tamara (15) und Pia S. (7)
„Ich lasse meine kleine Schwester nicht mehr aus den Augen”Eltern in Angst wegen Sex-Gangster Tanja F. (28) mit ihren Kindern Brandon (6) und Alina (5)
„Ich lasse die Kinder nicht mehr alleine raus”Eltern in Angst wegen Sex-Gangster Edith B. (26) mit ihrem Sohn Connor (4)
„Mein Sohn versteht nicht, warum er nicht mehr draußen spielen darf”

Foto: Hojabr Riahi

Ich lasse meine Kinder nicht alleine mehr...

Ich lasse meine Kinder nicht alleine mehr...

Mehr zum Thema
Seit drei Tagen ist Günter B. (58) wieder zuhause. Nachbarn sahen ihn zuletzt Donnerstag nachmittag das Haus verlassen. In der Nachbarschaft haben die Menschen Angst um ihre Kinder. Und sind empört, dass die Justiz Günter B. freigelassen hat.
So wie Tanja F. (28), Mutter von Brandon (6) und Alina (5). Sie wohnen im selben Haus wie der Sex-Gangster. Die Mutter: „Ich habe Angst um meine Kinder. Ich kann sie nicht mehr alleine spielen lassen.”

Das Oberlandesgericht hatte den nach Polizeiangaben mehrfach vorbestraften B. nach neun Monaten U-Haft entlassen, weil die Staatsanwälte in Mönchengladbach zu langsam ermittelten. Ein Sprecher des NRW-Justizministeriums gestern: „Die Untersuchungen, wer genau verantwortlich ist, laufen noch.”

Auch Edith B. (26) wohnt in der Nähe. Sie kann nicht mehr ruhig schlafen: „Mein Sohn ist vier Jahre alt. Dieser Mann hat ihn vor seiner Festnahme schon einmal angesprochen: Wenn Deine Mama böse ist, kommst du zu mir.”

BILD sprach auch mit der Mutter (51) von Daniela (12, Name geändert).

Dem Opfer, das nur eine Etage unter Günter B. im wohnt. Das Mädchen feierte Donnerstag den 12. Geburtstag. Morgens hatte sie vor dem Hauseingang den vorbestraften Sex-Täter getroffen. Danielas Mutter zu BILD: „Sie war geschockt. Ich kann nicht fassen, dass die Justiz diesen Mann laufen lässt.”

Günter B. suchte die Nähe von kleinen Mädchen. Die Mutter: „Als ich misstrauisch wurde, ihm den Kontakt zu Daniela untersagte, hat er meine Tochter unter Druck gesetzt. Sie sollte mir nichts mehr erzählen, sich mit ihm heimlich treffen.” Danielas Mutter erstattete Anzeige.

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt greift die NRW-Justizministerin an: „Justizministerin Müller-Piepenkötter ist verantwortlich für die Staatsanwaltschaft und für zügige und angemessene Ermittlungen. Den mutmaßlichen Sexualstraftäter nun der Polizei zu überlassen, die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen – während Frau Müller-Piepenkötter ruhig ins Wochenende geht – ist ein Skandal.”


Quelle: www.bild.de 6.07.2009

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Zitat:

Die Medien in Deutschland decken auf!

In Österreich nicht, denn da erfährt man erst von solchen Skandalen wenn die Opfer selbst reden, oder so große Verbrechen aufgedeckt werden die nicht mehr zu leugnen sind!

Große Skandalfälle wie:

  • Fall Priklopil 2006
  • Fritzl 2008
  • LUCA 2007
  • Thomas KLINGER 2002
  • Bad Goiserer Kinderschänder -Ring 1997 (39 Bubenopfer 19 klagten die 6 Täter ein)

Die Millionen anderen Dunkelziffer- sowie Prozess- Fälle werden medial nur am Rande gestreift, denn es könnte ja die österreichische Bevölkerung auch protestieren gegen Kinderschänder die neben den Opfern weiterleben…

Auch diese Kinderschänder können Ihre Nachbarn sein, woher wollen Sie wissen, dass das nicht so ist?
Die geschützt anonym lebenden Sexverbrecher in Österreich

Österreichs Kinderschänderzahlen

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Österreichs Kinderschänderzahlen…

Eltern könnten so wie in Deutschland so sensibilisiert werden, dass sie sich gegen die “tickenden Sexverbrecher  Bomben” in ihrer Nähe aussprechen und  nicht mehr dulden!

Wie lange Österreichs Eltern da noch brauchen, kann man nicht sagen!

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WARNUNG vor KINDERSCHÄNDER sie sind überall anzutreffen, vielleicht liegt er gerade nebenan und Sie unterhalten sich kösdtlich mit ihm, als ledige Mutter?
Der Sommer ist wieder da…
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Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 10:09

ÖSTERREICH- Skandal Fall Priklopil

“Bei der Kampusch-Ermittlung behindert”:
Herwig Haidinger erhebt schwere Vorwürfe

  • Ex-BKA-Chef kritisiert Ministerium im profil scharf
  • SOKO OST nur “Veranstaltung einer Event-Polizei”
Ex-BKA-Chef Herwig Haidinger erhebt schwere Vorwürfe...

Ex-BKA-Chef Herwig Haidinger erhebt schwere Vorwürfe...

mehr zur Story

·Fall Kampusch: “Da ist noch vieles offen”
NEWS-Talk: Adamovich
über neue Verdachtslage

Wie das Nachrichtenmagazin “profil” in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, erhebt Herwig Haidinger, der frühere Direktor des Bundeskriminalamtes (BKA), erneut Vorwürfe gegen das Kabinett des Innenministeriums, obwohl gegen Haidinger derzeit ein Disziplinarverfahren wegen unerlaubter Stellungnahmen in der Öffentlichkeit läuft.

Haidinger wirft der ÖVP vor, die Polizei mit der Reform “Team 04″ kaputt gespart zu haben und so für die überbordende Einbruchskriminalität in Österreich kausal verantwortlich zu sein.

Die “SOKO OST”, bei der hunderte Polizisten aus den Bundesländern gegen den Einbrecher-Boom im Großraum Wien vorgehen sollen, bezeichnet Haidinger als eine auf öffentlichen Druck zu Stande gekommene “Veranstaltung einer Event-Polizei”, die von hochklassiger Kriminalitätsbekämpfung nichts verstehe.

Hätte man – wie in anderen Ländern – im Vorfeld entsprechende Strukturermittlungen durchgeführt, anstatt fast ein Drittel der Kriminalbeamten einzusparen, hätte man die Einbrecher-Schwemme kommen gesehen und zum Teil verhindern können.

Der Kabinetts-Chef von Maria Fekter, Franz Lang, stelle “parteitaktisches Kalkül vor den öffentlichen Auftrag”.

Er, Haidinger, sei schon als BKA-Chef bei den Ermittlungen im Entführungsfall Natascha Kampusch vom Kabinett behindert worden. Haidinger zu “profil”: “Man hat mich in meiner Fachaufsicht so weit beschränkt, dass ich Wesentliches nicht mehr durchführen konnte.” Als Begründung habe das Kabinett der damaligen Innenministerin Liese Prokop erklärt, “die Sache (Unregelmäßigkeiten bei den Ermittlungen, Anm) ohne Eklat zu Ende bringen” zu wollen.

Das Innenministerium weist die Vorwürfe zurück, schreibt “profil”.

Haidingers Vorwürfe lesen Sie im aktuellen profil 28/09!

Quelle: www.profil.at  -online 6.07.2009

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Keine Hinweise auf eine Mitwisserschaft:
BKA weist Theorien im Fall Kampusch zurück

  • Generalmajor Lang: “Das steht in keinem Akt”
  • Scharfe Kritik von Kampusch an Informationslücken

Das Bundeskriminalamt hat die Gerüchte im Fall Natascha Kampusch über Hinweise auf Mitwisser, Komplizen von Entführer Priklopil und Erpressungs-Theorien entschieden zurückgewiesen.

Soko Chef beging Selbstmord? Warum?

Soko Chef beging Selbstmord? Warum?

“Es gibt von unserer Seite überhaupt keine Hinweise, dass Natascha Kampusch erpresst wird”, betonte Generalmajor Lang. “Es hat diesbezüglich auch keinerlei Kontakt mit ihr oder ihrem Anwalt gegeben.”

Lang sprach sich dezidiert gegen kolportierte Hinweise auf mögliche Mitwisser und Komplizen aus: “Dem muss ich auf jeden Fall widersprechen. Das steht in keinem Akt”, betonte er. Sehr wohl bestehe die Möglichkeit, dass Personen wussten, dass eine Frau bei Priklopil gewohnt habe. Daran sei nichts strafrechtlich relevantes.

Das jemand wusste, dass dies Natascha Kampusch gewesen sei – dafür gebe es keinen Anhaltspunkt.

Auch gegen jenen Bekannten, der seit Monaten immer wieder im Zusammenhang mit Ermittlungen erwähnt werde, liege nichts strafbares vor. “Wir haben schon jedes Faktum, das strafrechtlich relevant ist, überprüft”, so Lang. Beweise, dass er ein Mittäter gewesen sei, gebe es nicht. Die Rolle des Mannes als einziger Ansprechpartner und Freund Priklopils werde aber weiterhin, bis zum Abschluss der Ermittlungen, “mitbedacht”.

Auch Kommissions-Leiter Ludwig Adamovich erklärte, dass Begriffe wie Mitwisser oder Erpressung nicht in dem zehn Seiten starken Bericht vorkommen würden. Und er übte Kritik am Innenministerium: “Es ist ein Blödsinn, dass der Bericht nicht bekanntgemacht wird, sonst wäre das alles klar.”

Scharfe Kritik von Kampusch selbst
Natascha Kampusch selbst übte scharfe Kritik an dem Durchsickern von Informationen rund um ihren Fall, aber auch an der Aufklärungsarbeit der Polizei. “Es wäre interessant, den Bericht in seiner Gesamtheit zu sehen und nicht nur einzelne Sätze”, hieß es aus dem Umfeld der 21-Jährigen. “Sie würde gerne den Bericht sehen und nicht auf Aussagen aus zweiter und dritter Hand reagieren.” (apa/red)

Quelle:  www.profil.at – online 6.07.2009

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Zitat:

Dieser Fall ist hoch explusiv und es wird hier versucht, alles was gewesen ist weiter inter einem morastigen Boden zu belassen!

Es geht natürlich dabei  das RISIKO auf Kosten weiterer Kinder die wie Natascha KAMPUSCH vielleicht nicht entführt werden, aber durch die Mittäter die als “Kinderpornokonsumenten” im Gespräch waren, also einem N.Ö. KINDERSCHÄNDER -Ring  weiter sexueller Gewalt ausgesetzt werden. Oder neue Kinder in deren Händen sichbald befinden können.

Und dass riskiert man mit Vertuschung und Gras über den Fall wachsen zu lassen!

Auf moorastigemBoden ist die Gefahr gegeben einzubrechen!

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In Strasshof gab es nicht nur Priklopil als KINDERSCHÄNDER…

Vierfach Mord Strasshof -Prozess

Vierfach Mord Strasshof -Prozess

NEWS -Bericht AusgabewNr.27 2.Juli 2009 Seite 40

Es war ja der beim Prozess Josef Branis, derd Hannes Kainrath -Mittäter und “Kinderpornokonsument“,vom Vierfachmord von Strasshof mit “Kinderpornos” am Computer erfasst worden.

Seine Frau will nun den Prozess gegen ihren Mann neu aufrollen lassen, meinte dazu:

Kainrath:

Innehalb meiner BVerwandtschaft kuriserten oft Gerüchte, über verschiedene Familienmitglieder.

Ich habe mir schon seit langem abgewöhnt sie zu werten. Aber ich muss zugeben wirklich geheuer war mir mein Onkel nie. Denn tatsächlich hatte er einmal eine sexuelle Beziehung zu einer Großnichte gepflogen. Was im Prozess leider nicht zur Sprache kam.

News:

“Zur Sprache ” kam im Prozess jedoch, dass auf dem Computer Ihres Gatten kinderpornografisches Material gefunden worden ist…

(Die Ahnungslose)

Frau Kainrath:

Hannes war versehentlich beim Surfen nach Nacktfotos zu einer “Lolita Seite” gelangt, das war alles.

Der falsche Vorwurf der Pädophilie blieb trotzdem – und schadete ihm beim Prozess sehr.

Auszug aus dem NEWS Bericht vom 2.07.2009

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Wie unaufgeklärt Ehefrauen sind in Österreich! Dass sie den Lügen ihrer Männer glauben! Da man absolut nicht rein zufällig auf Lolita Seiten kommt, sondern ich spezifisch danach suchen muss, dass sollten die Menschen endlich zur Kenntnis nehmen und dass Kinderschänder sich dahinter verbergen und mit labitaren Ausreden noch immer, auch bei Gericht Erfolg haben.

Es ist immer nur eine Frage der Zeit bis die Opfer es wagen sich zu melden! Aber nun haben Opfer von Kinderschändern bis zu ihrem 38.Geburtstag Zeit ihre Peiniger anzuzeigen!

Und das ist gut so!

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5. Juli 2009

Solche Skandalfälle sollen NIE…

… vergessen werden …

JUSTIZSKANDAL – ÖSTERREICH

Quelle : News Ausgabe .vom 12.-19.07.2006

„ICH WERDE NIE AUFHÖREN”

JUSTIZSKANDAL

Sofort nach der Haftentlassung wurde Kinderschänder abermals rückfällig.

HILFE, KINDERSCHÄNDER!
Psychiater fordern nun Gesetzesänderungen im Strafvollzug.

Der Täter:

Der 42 jährige Georg. S.
Elfeinhalb Jahre lang saß Georg S. wegen sexuellen Missbrauchs an Unmündigen in Haft. Dann wurde er auf Bewährung entlassen. Und beging sofort eine weitere Gewalttat.

Es ist drückend heiß am 28.juni 2006.

Aber Georg S. bemerkt das kaum. Er fühlte nicht die stechenden Sonnenstrahlen, er hat keinen Durst, er schwitzt nicht, er trägt über seinem langärmligen T- Shirt und der Jeanshose sogar eine dicke, dunkelblaue Jacke.

„Ich hab”, sagt er, „tatsächlich die Hitze überhaupt nicht gespürt. Weil ja alles in mir nur darauf programmiert war, dieses Mädchen zu bekommen.”

Es geschah am helllichten Tag.

Dieses Mädchen- ein vierjähriges Kind, das der Mann am Wochenende davor “entdeckt” hatte, als es im Garten seiner Eltern spielte: „Seitdem hab ich gewusst: Ich muss die Kleine haben.”
Und nun, am Mittwoch will der 42-jährige endlich zuschlagen. Wie an den vergangenen beiden Tagen schon,

„ALLES IN MIR WAR NUR DARAUF PROGRAMMIERT, DIESES MÄDCHEN ZU BEKOMMEN.”

Georg S über die Tage vor der Tat:

  • ..führt er auch heute wieder gleich nach dem Frühstück mit seinem Moped von seiner Grazer Wohnung die zehn Kilometer zu dem Haus in Thal, langsam freilich  am Weg dorthin überlegt er noch einmal ganz genau,

bis ins kleinste Detail, was er seinem Opfer antun wird.

  • Abermals geht er stundenlang auf der Straße vor der Wohnsiedlungauf und ab,
  • erkundet die Umgebung,
  • um einen geeigneten Ort für seine geplante Gräueltat zu finden,
  • doch nie verliert er dabei den Blickkontakt zu dem Rohbau, in dem Manuela mit ihren Eltern,
  • den Großeltern und der neunjährigen Schwester wohnt.

„Erst vor zwei Monaten”, schluchzte die Mutter des Kindes, sind wir alle hierher gezogen.
Weg aus der Stadt, hinaus aufs Land. Der Lebenstraum der Familie sollte damit in Erfüllung gehen, „jetzt ist er zerstört”!

Die Sanatorien für Kinderschänder für deren Wohlfühlgefühl...

Die Sanatorien für Kinderschänder für deren Wohlfühlgefühl...

„ES WAR DOCH GANZ EINFACH!”

Wenige Sekunden, „einen kurzen Moment nur”, sei die Vierjährige unbeobachtet im Freien gewesen. Während die Oma ins Haus lief, um für sie ein Fläschchen mit Himbeersaft zu holen.
„Es war doch so einfach”, hat Georg S. mittlerweile bei der Polizei zu Protokoll gegeben, „ich hab das Mädchen aus der Sandkiste geholt, unter den Arm gepackt und davongetragen.” In ein Waldstück.

„Und alles lief dann genauso ab, wie ich es mir vorgestellt hatte. „ Der Mann zwang das weinende Kind, sich auszuziehen, entkleidete sich selbst, montierte auf seinem mitgebrachten Stativ eine Videokamera, drückte den Auslöserknopf, riss Manuela, die eine Woche davor an Windpocken erkrankt war, ihre Feuchtplattern – Krusten vom Körper, „ denn sie sollte ganz rein sein”- und begann, sich an dem Mädchen zu vergehen, seine perversen Phantasien in die Tat umzusetzen.

„Ich weiß, dass ich unheilbar krank bin.”

Phantasien, die selbst durch mehrere Psychotherapien nicht verschwunden sind, in den elfeinhalb Jahren, die er in Haft saß.
„Ich weiß so der 42 jährige, „dass ich unheilbar krank bin. Dass dieser Drang, mit kleinen Mädchen Sex zu haben, nie aus meinem Kopf verschwinden wird!”
Georg S. war 17, als er erstmals wegen „Unzucht mit Minderjährigen” straffällig wurde. Weitere Delikte folgten. 1987 wurde er schließlich zu einem unbedingten Gefängnisaufenthalt von 18 Monaten verurteilt.

1994
sorgte er in einigen Wiener Randbezirken für Angst: Mehrmals verschleppte er Kleinkinder von Spielplätzen in Kellerabteile, um sie dort zu missbrauchen. Wochenlang lief damals die Fahndung nach dem unheimlichen Triebverbrecher! Bis Georg S. als Täter gefasst werden konnte.

Bei seinem Prozess 1995 bekam er 12 Jahre Haft:

Größtenteils verbrachte er sie in der Justizanstalt Graz – Karlau, wo er zudem auf Beschluss des Richters psychologisch betreut wurde. Aber je näher der Termin seiner Entlassung rückte, desto lauter schlugen seine Therapeuten Alarm. Denn längst hatten sie erkannt, dass es ihnen nicht gelungen war, den Mann, der sonst als „Musterhäftling” galt, von seinen perversen Gedanken zu heilen.

Bedingt entlassen „ als Vorsichtsmaßnahme”.

Fazit: Georg S. wurde am 9.Juni 2006, knapp ein halbes Jahr vor Ende seiner Haftzeit, „bedingt entlassen” – vorsichtshalber, wie nun die Justiz verlautet.

Der Hintergrund für diese (vorerst seltsam anmutenden) Entscheidung:

Bei einer vorzeitigen Entlassung besteht für die Behörden die Möglichkeit einer Weitgehenden Kontrolle – im Falle des 42 Jährigen konnte somit erwirkt werden, dass er auch in Hinkunft weiterhin regelmäßig von Psychologen betreut wird.

Fakt ist jedoch: Für Georg S. war diese Auflage keineswegs ausreichend.

„Ich hab es immer gewusst”, erklärt er nun, „wenn ich in Freiheit komme, werde ich rückfällig!”
Obwohl oberflächlich betrachtet, für ihn der Weg in ein „normales Leben „ begünstigt schien:

Der Ex -Häftling verfügte über 25.000 Euro aus seiner Erbschaft, eine Tante hatte ihm längst eine schmucke Neubauwohnung in der Grazer Innenstadt angemietet, am 1. August sollte er eine fixe Arbeitsstelle in einer renommierten Tischlerei antreten.

„UND DANN BIN ICH AUF DIE JAGD GEGANGEN.”

Aber was tat Georg S. nach seiner Haftentlassung?

„Ich suchte nach einer Sexualpartnerin.” Tatsächlich habe ich versucht, erwachsene Frauen kennen zu lernen. Mit einer habe ich sogar geschmust. Aber ich empfand nichts dabei.

Und dann habe ich mir ein Moped, ein Handy, eine Fotokamera und ein Stativ gekauft. Und bin auf die Jagd gegangen.

Nach kleinen Mädchen. Wie früher  auf Spielplätzen, in Parks.
In der Nähe der Grazer Uni fand der 42 Jährige am 21 Juni sein erstes Opfer, eine neunjährige Schülerin. „Ich bin von der Zeitung, ich mache dich berühmt”, versprach er dem Kind, lockte es hinter ein Gebüsch, wo es für ein Foto „Shooting” Rock und Bluse hochheben musste. Bevor noch schlimmere Handlungen geschahen, kam eine Passantin der Kleinen zu Hilfe , und schlug Georg S. in die Flucht.

„Nach diesem Vorfall,” so der Täter, bin ich vorsichtig geworden. In der Stadt, das war mir klar, ist die Gefahr der Entdeckung zu groß, weil überall so viele Menschen sind.” Also begann der Mann Tagesausflüge aufs Land zu machen. „Ich fuhr mit meinem Moped durch die Gegend, und wenn ich irgendwo ein paar liebe kleine Mädchen sah, hielt ich an.”

HINTER GARTENZÄUNEN FOTOGRAFIERTE ER KINDER.

Georg S. verschanzte sich hinter Gartenzäunen und Blumen, beobachtete Kinder beim Spielen, beim Baden im Schwimming – Pools rief währen dessen per Handy bei einer Telefonsexnummer an, „ich ließ mich aufgeilen”, und nach Ende der Gespräche begann er seine Opfer zu filmen und zu fotografieren. Um später, am Abend in seiner Wohnung, das Bildmaterial „auszuwerten”, die Ablichtungen der Mädchen auf seinem Computerbildschirm zu vergrößern.

Was hat Georg S. dabei empfunden?
Befriedigung:
Wann fasste er den Plan, ein Kind zu entführen und zu missbrauchen?

„Der Gedanke daran war dauernd in mir. Aber ich brauchte Zeit, um ein Mädchen auszuwählen.”

Besonders jung sollte es sein, besonders klein, besonders zerbrechlich sollte es wirken.

Und dann erspähte er bei einem seiner Streifzüge durch das Umland von Graz Manuela, „und sie ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf.”

Die Mutter, die Großeltern des Kindes, sie alle hatten den -doch so ganz normal aussehenden Mann bereits Tage vor seiner abscheulichen Tat immer wieder vor ihrem Haus beobachtet: „Er schlenderte die Straße entlang, telefonierte mit seinem Handy. Aber wir konnten doch nicht ahnen, dass er es auf unsere Kleine abgesehen hat!”

„Ich wollte ihr nichts Böses antun.”

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Diesen Text bitte ich bei News weiter zu lesen, denn dass kann ich absolut nicht mehr hören! Die Floskeln der Sex Täter die immer wieder neu aufgelegt werden wie eine hängen gebliebene Schallplatte und bei den Psychologen auf offene Ohren stoßen!

Und bei den Gerichtsgutachtern und ja keine Strafen lieber Therapieren denn das bringt soviel, wie dieser Fall zeigt und man hier sehen kann! Man riskiert lieber neue Opfer als dass man Sex- Täter für immer wegsperrt!

Es ist grob fahrlässig, wenn man Kinderschändern wie diesen wieder frei lässt! Man erzeugt wissentlich neue Kindopfer!

News 28/06 bitte für sich anzufordern und kaufen wenn Sie die Ursache dazu noch lesen möchten!

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Was nun die Gerichtspsychiater: Dr. Reinhard Haller betrifft so sagte er u. a. „Manche Täter sind unheilbar!”
In diesem Falle sei ein Fehler gemacht worden. Auch im News zu lesen über die „Kernpädophilen” eine neue Bezeichnung!

Medikamentöse „Kastration” lehnt er ab, da diese die Phantasie nicht killt und da bin ich schon lange dieser Meinung gewesen! SEIT 1994 beschäftige ich mich mit Tätergeschichten und Betroffenen!

Weiteres ist nicht dabei zu vergessen, dass für die Nachbetreuung von bedingt entlassenen Kinderschändern der Verein Neustart für die Kontrolle und psychologische Betreuung, die Verantwortung trägt!

Die Eltern des Mädchens werden das alles nicht wissen, in ihrem Schockzustand und viele Jahre brauchen um mit dieser schrecklichen Tat fertig zu werden!

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Menschen die sich auch diesem Thema widmen oder davon betroffen sind….

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Angels HOPE

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Elfenkönigin

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Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.

http://www.anita-ossinger.at/

Die Homepage für LUCA von seinem Vater,  Herrn Haaser

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Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 17:23

Warum müssen Kinder sterben?

Der Fall – mit Gesine Cukrowski

Der Tag, an dem Peter sterben musste Film von Danuta Harrich-Zandberg und Walter Harrich

Ab dem 6. Juni 2009 zeigt der ZDFinfokanal immer samstags um 23.15 Uhr unter dem Titel “Der Fall” eine Reihe von Dokumentationen über Kriminalfälle, die in den letzten Jahren für Aufsehen gesorgt haben.
Die Schauspielerin Gesine Cukrowski, die u. a. durch ihre Rolle als Gerichtsmedizinerin an der Seite von Ulrich Mühe in der ZDF Krimi-Serie “Der letzte Zeuge” bekannt wurde, führt als Moderatorin durch die insgesamt zwölf Filme.
“Der Fall” berichtet über spektakuläre Mordfälle, vermisste Personen oder auch sogenannte ‘cold cases’, alte, ungelöste Fälle.
Den Autoren ist es gelungen, tiefem Einblick sowohl in die Ermittlungsarbeit der Polizei als auch in die Gefühlswelt der Angehörigen zu erhalten.

“So etwas Fürchterliches habe ich in meiner gesamten Laufbahn noch nicht gesehen”, sagt Josef Wilfling, der Leiter der Münchner Mordkommission.

Der erfahrene Polizist ist nach dem Mord an dem neunjährigen Peter aus München-Neuperlach noch immer über die Kaltblütigkeit der Tat entsetzt. Es ist eine jener alarmierenden Nachrichten für die Polizei, die am frühen Morgen des 18. Februar 2005 eingeht.

Ein neunjähriger Junge ist verschwunden.

Eine fieberhafte Suche beginnt, mit jeder Stunde schwindet die Chance, das Kind noch lebend zu finden.
Doch schon kurz darauf erhält die Mordkommission einen entscheidenden Tipp. Ein wegen Kindermordes verurteilter Sexualstraftäter soll regelmäßig bei der Familie des kleinen Jungen zu Gast gewesen sein.

Der Vater des vermissten Jungen hatte in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim eine Haftstrafe verbüßt und dabei den Mann näher kennen gelernt. Martin Prinz, so der Name des Mannes, war gerade ein halbes Jahr zuvor aus einer neunjährigen Jugendhaftstrafe entlassen worden.

Am 13. Oktober 1994 hatte er, damals erst 18 Jahre alt, einem elfjährigen Jungen aufgelauert, ihn sexuell missbraucht und mit 70 Messerstichen brutal ermordet.
Während seiner Haft war Prinz in München in einer Spezialabteilung für Sexualstraftäter in der JVA-Stadelheim therapiert worden.

In dieser Therapie gesteht er, dass er vor dem Mord an dem elfjährigen bereits ein anderes Kind schwer missbraucht hatte.

Als seine vorzeitige Entlassung geprüft werden soll, wird ein psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben. Der Gutachter rät ab, Prinz sei zu gefährlich. Deshalb bleibt er weiter in Haft, muss seine komplette Strafe absitzen.
Im April 2004 aber sind alle rechtlichen Möglichkeiten erschöpft.

Martin Prinz wird freigelassen. Er steht unter Führungsaufsicht, verstößt aber gegen die meisten Auflagen.

Immer häufiger sucht er den Kontakt zum neunjährigen Peter. Als die Bewährungshelferin von Martin Prinz davon erfährt, warnt sie die Mutter des kleinen Peter.

Doch die Eltern begreifen die gefährliche Situation nicht.

Peters Mutter glaubt, Martin Prinz hätte eine neue Chance verdient.
Die Münchner Kripo verhaftet Martin Prinz am 18. Februar 2005 in einem Wohnheim im Münchner Osten, er legt sofort ein Geständnis ab, zeigt aber keinerlei Reue.
Die Dokumentation “Der Fall – mit Gesine Cukrowski:

“Der Tag an dem Peter sterben musste”

von Danuta Harrich-Zandberg und Walter Harrich erzählt die Geschichte, wie der neunjährige Peter in die Fänge des Kindermörders Martin Prinz gerät und wie Behörden erst aktiv werden können, als es zu spät ist.

Quelle: www.ZDF-info.de online 5.07.2009

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Österreichs Fall Thomas Klinger:


Thomas Klinger ein unauffälliger  stiller Junge (12)

Thomas Klinger ein unauffälliger stiller Junge (12)

Der Mörder von Thomas Klinger könnte auch wieder bald entlassen werden,(7 Jahre sitzt er bereits ein) wenn er nicht schon entlassen ist, da er ja auf Bewährung entlassen werden kann,(bei angepasster Führung im Sanatorium) bei der Halbzeit seiner Haftstrafe mit gerichtlichen Auflagen wie in diesem Falle!

  • Sich bei einem Sozialarbeiter zu melden, Anfangs wöchentlich später einmal im Monat und dann nicht mehr: dann wird alle 5 Jahre überprüft, vorausgesetzt der Kinderschänder ist nicht bereits wie hier in diesem Falle bald verzogen und nicht mehr auffindbar.
  • Zu einem Therapeuten seines Vertrauens zu gehen, 1 Mal im Monat.
  • Er wird vielleicht im Register stehen, wo die Kinderschänder jetzt eingetragen werden. Was dem Kinderschänder absolut nicht schadet.
Thomas Klingers grausamer Sexualmörder

Thomas Klingers grausamer Sexualmörder

Denn es weiß ja niemand das er ein Kinderschänder & Sexualstraftäter ist, der 2002 einem 12 jährigen Jungen sexuell misshandelt ,vergewaltigt &  umgebracht, zerstückeltund in zwei Müllsäcke verpackt sowie in die Mülltonne entsorgt hat.

Dieser Sexualmörder lebte in der Wohnung seiner Sozialarbeiterin die er als”Mama” für ihn bezeichnete wo er auch den Mord begangen hatte.

Vieleicht, weil Thomas ihm  gedroht hatte, er würde ihn in der nächsten Therapiestunde beim Verein „die Möwe” verraten? Wir wissen es nicht.

Thomas war beim Verein „die Möwe” in Therapie wegen sexuellen Misshandlungen!

Zeigt auch auf wie gut diese Psychologen in diesen Kinderschutzvereinen wirklich sind, wenn es um sexuelle Gewalt an Kindern geht!

Laut dem neuen Gesetz kann es tatsächlich sein, dass er von 15 Jahren nur 71/2 Jahre in einem Haft -Sanatorien verbringt und dann frei mit “gerichtlicher” Kontrolle unter Beobachtung steht den Rest der Strafe und er die Auflagen befolgen muss.

Die Sozialarbeiter müssen seinen Erzählungen glauben. Die Psychiater ebenfalls und wie leicht fällt es den Menschen heute andere hinters Licht zu führen?

  • So ganz besonders bei Kinderschändern, sie besitzen eine außergewöhnliche Gabe den Glauben der Menschen an das Gute im Menschen für sich zu nutzen, dass man nur so staunt!
  • Die eigene Familie,
  • Die besten Freunde,
  • Psychiater, Therapeuten,
  • Gerichtsgutachter,

Weil sie untereinander so gut informiert sind, dass niemand so schnell mitkommt in den Internetchats der Kinderschänder. In den Anlaufstellen wie:

  • Täter Verein- NEUSTART
  • MÄNNERVEREINE -Theraopieangebote,
  • Charite -Berlin “Kein Täter werden”
  • Sanatorien für abnorme Kinderschänder- Rechtsbrecher

Alle diese Stellen bieten einen Grundstock für Bekanntschaften untereinander, als  Austauschzentren für Kinderschänder News:

Was ich bisher noch nicht wuße, erfahre ich hier und lerne dazu!

Das kann ja kein so großes Problem sein, da ein Kinderschänder ja ohnehin frei handeln könne, im Knast schon Computerkurse bezahlt bekommen, damit er sich später in FREIHEIT ganz gut im Internet bewegen kann und dann seine Beute im Kinder Chats findet!

KINDERSCHÄNDER von heute benötigen keine Kindergärten mehr, oder Spielplätze um an Kinder ran zu kommen! (0,001% vielleicht die da noch suchen!)
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Weitere Tipps für Eltern:

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Menschen die sich auch diesem Thema widmen, oder davon betroffen sind….

http://angelsofhope.npage.de/

Angels HOPE

http://elfenkoenigin.blog.de/

Elfenkönigin

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Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.

http://www.anita-ossinger.at/

Die Homepage für LUCA von seinem Vater,  Herrn Haaser

http://www.luca-kinderschutzverein.at

Das Sexual-Soziale Wissenschaftsprojekt von Mag. Dr. Rainer König Hollerwöger in Wien

http://www.ips-wien.at

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Filed under: Aktuelles,Eltern,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 14:48

Wie wenig Sie Bescheid wissen…

Unzensiert können Kinder brutale Videos…

Nur wir Eltern können für den SCHUTZ von

Nur wir Eltern können für den SCHUTZ von unseren Kindern...

Gewaltbilder auf ihren Mobiltelefonen haben.

INFORMATION IST SEHR, SEHR WICHTIG FÜR ELTERN u. KINDERBETREUER wie Lehrer, Direktoren von Schulen usw.

Quelle: AKTE 06 SAT 1, brachte am 26.1.2006
den zweiten Beitrag über Gewaltvideos auf den Handys von Kindern.

Sprecher von SAT 1, Ulrich Meyer:

Die Verbreitung von Gewaltbilder u. Videos auf Mobiltelefonen von Kindern ist weit höher, als im ersten Bericht gezeigt wurde!

Bilder, keine abendliche Sendung zeigt uns das, aus gutem Grund: “Wenn Kinder Hinrichtungen gucken”!

Ein Bericht von Armin Letmayer und Karin Schuhmayer.

Redakteur:
sie verbreiten sich rasant schnell, sie verbreiten sich lautlos wie Viren.
Lautlos 100.000 facht in unseren Straßen in unseren Städten von Mensch zu Mensch, vor_allem von Kind zu Kind.

Handyvideos brutale pornografische auch im Zimmer von, Lars.

Sabrina, (16) Steffi, (16) Lars (17) alle haben welche auf ihrem Handy. Redakteur:

Welches ist das aktuellste Handyvideo?

Antwort, alle drei:
Das Gang Bang Video(Berlin)

Redakteur:
Jetzt muss ich einmal dumm fragen, was ist ein “Gang Bang Video, Sabrina?
Das mit den Frauen Over…

Sabrina, lachend – mehrere Personen oder eine/r Einzelne der knallt.

Redakteur:
Sabrina möchte damit sagen, mehrere Männer haben Sex mit einer Frau.
Sogenannte Gang Bang Videos die sich nach wenigen Tagen nach seiner Herstellung fast alle Berliner Kids sich gegenseitig zeigen.
Aufgenommen in einer Kölner U-Bahn. Jugendliche filmen und grölen (“Aus mit dem Slipper…”) Eine Frau entkleidet sich, das Video steigert sich im unerträglichen Maß. Zuletzt greifen die Jugendlichen in das Geschehen ein. Sie führen der nackten Frau Gegenstände in die Vagina ein.

Redakteur:

Was habt ihr außer diesem Video sonst noch alles gesehen?

Sabrina, lächelnd – eine Menge (alle lachen)
Redakteur: was denn?
Steffi: Wo man dann speziell sehen kann, wie der Kopf abgehakt wird…
Lars: Und es wurde nur mehr auf dem Körper gelegen.
Redakteur: Von Bezirk zu Bezirk – von Stadt zu Stadt, von Nils zu Moris, von Florian zu Kay. Wer eines hat zeigt es, oder tauscht es. Kinder Weltweit vertreiben sich die Zeit mit Videoclips voller Gewalt.

Handyvideo Streetfight,USA – je brutaler um so begehrter

Marco(19) Auszubildender:
Da sind 3 oder 4 Jugendliche aber nicht mit Gesicht. Der Geknechtete, mit dem Gesicht nach vorne über den Bordstein, auf dieser Kante, das Video steht neben der Bordsteinkannte und da wird der Kopf nach vorne runter getreten das sieht nicht ganz nett aus.( das gedrehte Video mit dem Handy genau an der Bordsteinkannte gemacht.)

Handyvideo Folter, Brasilien:

Beschreibung:

Maurice (14) Schüler: Da liegt ein Mann auf einer Wiese, da hat man mit so einem Stein die Kehle durchgeschnitten. Dann hat man mit dem Kopf Fußball gespielt!

Handyvideo Lynchjustiz, Guatemala:

Redakteur: Bilder im Angesicht des Todes und fröhliches (Tischfußballs) Kickern! Was mag in solchen Jugendlichen, Kindern vor gehen?

Das wollen wir mit Hilfe des Jugendpsychologen Wolfgang Bergmann herausfinden.

Eine Stunde lang versucht er in ihre Gedanken und Seelen vor zu dringen. Er provoziert, er hört zu, er blickt in nachdenkliche Gesichter.

Wolfgang Bergmann:
Mein Gefühl ist, dass sie weit mehr, viel mehr haben von dem sie beeindruckt sind und sich mit den Bildern emotional auseinandersetzen. Als sie das zugeben, man kann nur hoffen, dass sie davon keinen Schaden nehmen.

Ich bin mir da gar nicht sicher.
Traumatische Bilder wirken nicht so, dass man in der darauffolgenden Nacht einen Alptraum hat. Traumatische Bilder wirken so, dass in der nächsten Krisensituation des eigenen Lebens plötzlich Ängste da sind in einem aufsteigen von denen man gar nicht wußte, dass man sie hatte.
Handyvideos die im Fernsehen nicht gezeigt werden, Bilder die Ängste und Depressionen erzeugen können sowie Soldaten kennen aus dem Krieg. Bilder deren Wucht die Kinder nicht verstehen, aber der Gefährlichkeit kamen sie irgendwie abhanden.

Marco:( 19)
So etwas ist krank, man muss sich doch vorstellen man wäre selber an deren Stelle, dass
Kay(14)
das was ich sah, war wirklich ekelig.
Maurice(14)
Das Kopfabschneiden fand ich ekelig, weil auch aus dem Hals Blut heraus geschoßen kam.

7h30 die Handybörse ist geöffnet
… Denn an die meisten Videos kommen die Kids auf dem Schulhof. Aber doch nicht hier! Denn hier regiert Rektor Rudolph und wo er ist gibt es ein ABSOLUTES Handyverbot. Doch kann er damit seine Schüler schützen? Hat er von diesen Jugendphänomenen brutaler Handyvideos schon gehört?

Rektor:
Mir ist das nicht bekannt, es würde mich wundern, könnte natürlich nachforschen und jetzt die Handys im Einzelnen untersuchen, die, die es zu Hause haben oder auch vereinzelt in der Schule mit sich führen, aber ich kenne nicht allzu viele großartige Funde.

Redakteur:

Keine Handyvideos unter seinen Schülern?
1.Stunde in der 8.Klasse Physikbei Herrn Harim Dormann. Die Lehrer sind unseren Nachforschungen aufgeschlossen.
Mal in der Stunde statt Einstein, mal die relativ, leichte Frage was habt ihr auf euren Handys?
Doch zunächst zeigen wir Herrn Dormann was wir in anderen Schulen gefunden haben.
Handyvideoclip Verbreitung strafrechtlich verboten!

Ein Videoclip mit Darstellung einer Handlung zwischen Mensch und Tier.
Herr Dormann schüttelte fassungslos den Kopf.
Da beginnen seine Schüler zu kichern.

Redakteur: Darf ich fragen, Du hast jetzt das Video nicht gesehen-

Schüler: Aber ich kenne es, tja- lachen von Schülern.

Redakteur: Was gibt es da zu sehen?

Schüler:
“Eine Frau wird von einem Pferd gefikt!” (Volles Gelächter in der Klasse) Eine Frau hat Geschlechtsverkehr mit einem Pferd.

Redakteur:
Wer hat solche Videos denn schon gesehen? Nur gesehen, ob er es nun selbst am Handy hatte oder bei welchen Freunden oder irgendwo sonst gesehen hatte ganz ehrlich. Mal wirklich die Hand hoch mal zeigen.

Das ist doch mehr als die Hälfte.

8. Klasse, 14 Jahre alt, in dieser Stunde beobachteten wir einen Eindrucksvollen Dialog – das 1.Mal in Deutschland, dass ein Lehrer mit seinen Schülern über die verbotenen Trophäen spricht auf den Handys.
Lehrer:

äh, was soll ich sagen. ich bin etwas auch sprachlos, dass das alles so normal ist, was mich noch interessiert ist, Du hast vorhin gesagt, Alen, du hast selber solche Videos schon gehabt? Wo sich Leute ,wo sich Leute ausziehen zum Spaß oder sonst was? Warum? Warum hast du so was und warum zeigst du sowas her?

Schüler: Keine Ahnung! Weil es so sweetsch ist?
Schülerin: Es ist ja so, dass, das ganze Umfeld, dass es nur noch diese Sachen gibt oder so. Da es nur noch darum geht Videos zu haben, dies zu haben, das zu haben und das muss man kaufen und das auch, das ist wieder das Neueste!

Aber um die richtigen Sachen um die es wirklich geht, darum das Wertige wird uns eigentlich gar nicht mehr mit auf den Weg gegeben. Das wird uns gar nicht mehr gezeigt!

Auch im Jugendzentrum hat sich ein spannendes Gespräch entwickelt. Für den Psychologen malen die Jungs die Handyvideoszene die sich am tiefsten eingegraben hat. Da ist er wieder, “der abgeschnittene Kopf. Und das Mädchen erschossen an Bahnsteig. Die Szene die viele Schüler schon am Ton erkennen- Die Frau mit dem Pferd.”
Psychologe Bergmann:
Ich glaube diese Art der Kommunikation über entfesselte Bilder die den Charakter der Sexualität verändert nicht unbedingt zum Guten, jedenfalls nicht zum Mitmenschlichen und Harmonischen.
Videos in denen sich Gewalt und Brutalität auch mit Sexualität vermischen, was Erwachsene nur schwer ertragen geht an Kids nicht spurlos vorbei!

Ulrich Meyer:
Einen Tag nach der Papst Enzyklika über die Bedeutung der Liebe. Und hier sprechen wir,
über abartige Pornos, die viele Schüler ohne hinzusehen, die sie schon an den Geräuschen erkennen und brachialer Gewalt wie sie auch im Internet zu sehen ist. Wie Kinder sich das anschauen, ist an der Elterngeneration vorbeigegangen, aber noch ist es nicht zu spät!

KÜMMERN SIE SICH und schauen Sie, den Kindern auf die Finger und vor allem auf ihre Handys

Alle Rechte gehören Sat1 Akte 06!

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Zitat:
Meine Seite ist eine hart alles ansprechende, aber dieser Realität sollen auch Sie, als Eltern, Lehrer ins Gesicht schauen,
wenn Sie diese Zukunft für die Kinder noch in geregelte Bahnen lenken wollen!

Hier wären Programme an Schulen angebracht und sehr nützlich!

Nicht im Kindergarten schon mit Sexualunterricht zu beginnen sondern Kindern wieder Regeln fürs Leben und Werte mitgeben auf ihren so kurzen Kinderweg der wie es mir scheint beim 2. Lebensjahr aufhört!

Denn es haben 6 Jährige auch solche Videos auf ihren Handys aufgedeckt in der Schweiz!

Österreich macht weder Aufklärung noch Vorträge darüber bei Elternabenden  noch sonst wo !
Österreich ist ein sehr verschwiegenen Land und redet die Probleme nur schön oder verneint sie, mit: dass es das, bei uns ja gar nicht gäbe!”

Liebe Eltern verurteilt nicht mich, als die Panikmacherin, nein, es soll nur zur Vorbeugung führen!

  • Denn nur wenn ich darüber Bescheid weiß, kann ich reagieren meinen Sie nicht auch?

Also, passen Sie auf ihre Kinder gut auf!
Kinder sind heute täglich Gefahren ausgeliefert die sie für ihr ganzes Leben schädigen können und zu Gefühls kalten Erwachsenen heranwachsen lässt!

Mich freut es, wenn sich Eltern finden die hier aufklären wollen, an Elternabenden, oder sich selbst Privat organisieren wollen, ich habe Aufklärungsmaterial für Sie! Videoberichte die ich zu Aufklärungszwecke verwenden kann!
Wenn Sie, als Lehrer, als Eltern etwas dafür tun wollen, so melden Sie sich!

Und lesen Sie in diesem oben angebotenen Buch darüber:

“TATORT INTERNET” hier finden Sie auch darüber etwas, wenn ihr Kind Kinderporno oder Tierporno aufs Handy oder per E-MAIL ZUGESANDT BEKOMMEN!!!

Gute Tipps für Eltern und für Stalker Opfer...

Gute Tipps für Eltern und für Stalker Opfer...

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Weitere Tipps für Eltern:

Aufklärung für Eltern…

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Menschen die sich auch diesem Thema widmen oder davon betroffen sind….

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Angels HOPE

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Elfenkönigin

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Tatsachen in einem Buch einer Betroffenen aus Österreich.

http://www.anita-ossinger.at/

Die Homepage für LUCA von seinem Vater,  Herrn Haaser

http://www.luca-kinderschutzverein.at

Das Sexual-Soziale Wissenschaftsprojekt von Mag. Dr. Rainer König Hollerwöger in Wien

http://www.ips-wien.at

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80% aller KINDERSCHÄNDER rückfällig…

…sagte vor Jahren auch Dr. Beier von der Charite Berlin…

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Wenn Psychiater sagen:

Wenn Psychiatrie Professor Norbert Nedopil


Uni-Klinik München schon 2002 sagte:
Bei Therapie von Sex -Tätern wird Geld verschwendet, so wird er wohl wissen, wovon er spricht, nämlich von der Tatsache, nicht vom Geldverdienen damit!

Er sagte folgendes in einem damals geführten Bild Interview:

Mit dem Versuch, fast alle Sex -Verbrecher zu therapieren, wird sehr viel Geld verschwendet!

Denn bei 30 bis 40 % liege gar keine Störung vor! Viele von den damals 6000 Sex-Straftätern in der Psychiatrie könnten genauso gut im Gefängnis sein.

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Zitat:

Die Debatte um Sex – Täter wird auf der ganzen Welt geführt. Und leider erliegen immer wieder gutgläubige Menschen, die das” BESTE “wollen für die Menschheit auch pädophilen Vertretern in ihren Reihen die sich oft als Wissenschaftler und hohe angesehene Professoren – Analytiker – Psychiater und Autoren von Büchern hervortun!

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Abnorme Täter gehören therapiert:

Laut Österreichs Patrik Frottier, Psychiatrischer Leiter von der Justizanstalt Mittersteig (für abnorme Rechtsbrecher) gehören alle abnormen Täter therapiert!

Seit 2000

Die Justizanstalt Wien-Mittersteig versteht sich innerhalb des gesetzlichen Auftrags als Institution, die Täter behandelt, um Opfer zu schützen.
Justizanstalt Mittersteig
Resozialisierung durch Computer-Qualifizierung

Opfer bekommen solche gratis Angebote nicht!

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Die Meinungen gehen auch unter den Experten weit auseinander…

Sigrid Rossmanith, Gerichtssachverständigen für Psychiatrie, hält dagegen:

„Ich glaube eben nicht, dass alles therapierbar ist”. Sexueller Sadismus sei etwa in einem gewissen Ansatz -nur behandelbar

(Quelle: Kurierinterview 30.11.2005 /apa /dk)
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Laut Charité Berliner Prof. Dr. Beier Projekt „Kein Täter werden” lautet es so:

Pädophilie ist nicht heilbar, aber die Pädophile die zu uns kommen (auch aus Österreich auf ein -zwei Jahre)gehören therapiert, statt eingesperrt!

Hier werden wissenschaftliche Studien gemacht in diesem bis 2007 laufendem Projekt!
Inzwischen geht das Projekt so weiter, weil sehr viele Lobbyisten das so wollen, da man sehr viel Geld damit verdient!

Aber keinen Sexverbrecher therapieren kann, dass sagte Dr. Beier in sämtlichen öffentlichen Interviews in Talkshows!
Sogar das 80% der Täter Rückfallstäter sind!

Und der Rest von 20 % braucht man um das Projekt zu rechtfertigen, denn die Wahrheit ist:

KEIN KINDERSCHÄNDER kann therapiert werden, von seinen gefestigten Sexphantasien die ihn zur nächten Tat schreiten lassen!

Würden die österreichischen Medien sich einmal tatsächlich diesem Thema stellen, so müssten Sie auch zu andere Ergebnissen kommen!

Im SCHUTZ der Psychiater -Kinderschänder Lobby stehend:

  • garantieren  sie den Sexverbrechern die sich dort melden auch sexuelle Übergriffe zu!
  • Man verrät sie nicht,
  • bringt sie auch nicht zur Anzeige
  • und das ist doch Täterschutz in Reinkultur
  • und Mitwisserschaft der übelsten Art!

 

Das große Risiko wird den Kindern übertragen.

Pech gehabt, oder?

Sagen diese Psychiater und Kinderschänder Lobbyisten den vergewaltigten ,gequälten, gefolterten Kindopfern mit dieser gefühlskalten Haltung!

“Wir können Sexualstraftäter nicht therapieren, nur ihre Gedankenwelt verändern, ” meinte Prof. Beier in diversen Diskussionen!

Sexualstraftäter gehen dann mit einem Zettel in der Hosentasche spazieren wo drauf steht:

“ICH DARF es mit kleinen Kindern nicht tun!”

Wir garantieren vollständige Anonymität und ärztlicher Schweigepflicht!

Ist auf deren Sextäterseite zur Werbung ausgeschrieben!

“KEIN TÄTER WERDEN”

Werbungsspruch:

“lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist?

Soviel zu einigen Experten Meinungen!

Dieser Bericht ist von 2006 und hat heute genauso seine Berechtigung noch, man lernt nicht dazu, oder soll ich sagen die Kinder sind uns heute noch immer egal?

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Es wird nirgends soviel gelogen wie bei Sexualstraftäter Therapien…

Die Charite und die wissenschaftlichen Lügen…
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Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 12:49

SICHERHEIT für KINDER?

…durch Gesetze…

Jedes Bild -reale Sexverbrechen am Kind!

Jedes Bild -reale Sexverbrechen am Kind!

Alle Maßnahmen für die Kinderschänder „NEU”:

Was Kinderschänder- Ring Beteiligung – sexuelle Verbrechens-Beweismaterialien Sammler & EIGEN-Produktionen betrifft…

PUNKT 1:

STRAFANDROHUNG:

Nun ist nicht nur die Anhebung der “Strafandrohungen” (GUMMI- §  kann ausgeführt werden, muss nicht!) für das HERSTELLEN= die realen Produktionen von EIGENEN sexuellen Verbrechen an Kindern und ins Netz gestellt….

von 0 bis 3Jahre, das gab es bis jetzt auch schon!

  • die meisten Fälle wurden mit bedingten Strafen, oder Geldstrafen belohnt! Wird auch weiter so gehandhabt werden von den Richtern.
  • Vielleicht mit Therapieauflage auf freiwilliger Basis, da man niemandem zur Therapie zwingen kann, da auch kontraproduktiv- und Wirkungslos beim Kinderschänder.

Was heißt: in schweren Fällen?

  • Wenn sich der Kinderschänder Snuff- Videos (= Vergewaltigungs- Todeskampf Videos von sterbenden Babys) aus dem Internet geholt hat und dafür bezahlt hat von 6 Monate – 5 Jahre Strafmaß?
  • Oder wenn ein Vater seine eigenen Kinder sexuell nötigt, sie sadistisch foltert und vergewaltigt für den grausamsten Markt vergewaltigter gefolterter Kinder, am Internet – Pranger abgelegt hat? (6 Monate – 5 Jahre)

Wir wissen es nicht. Wir werden die Prozesse beobachten.

Nicht richtig aus dem Bericht hervorgeht:

  • was dann die Kinderschänder fürs „ansehen” bekommen sollen, wenn die alten Strafen gleich bleiben?

Ich denke:

Sie werden wie bisher verwarnt mit  beim nächsten Mal gibt es eine angedrohte Strafe 0 bis 6 Monate - oder Geldstrafen…

Was ist nun als leichtes sexuelles Verbrechen und was ist nun, als schweres sexuelles Verbrechen einzustufen?

Wenn  100% hinter jedem Bild, sexuelle Misshandlungen – Folterungen – Vergewaltigungen- Gewaltverbrechen an den betroffenen Kindopfern in der Realität voraus gegangen sind?

Oder Kinder ohne ihrem Wissen irgendwo am Strand fotografiert, gefilmt(heute eher) und als Eintrittskarte in die seichten, noch harmloseren(weniger brutalen) Foren, trotzdem krimineller Art als Eintrittskarte- Registrierungsmaterial verwendet wird?

Um dann weitere kriminelle Taten an Kindern zu vollziehen um aufzusteigen in der brutalität’s – Hierarchie der KINDERSCHÄNDER AKADEMIE im INTERNET.

Es kommt der Paragraf 207a, 3a, das ist die Erweiterung auf wissentliche Zugriffe auf eine pornografische Darstellung Minderjähriger im Internet

PUNKT 2

Profiler Müller sagt:" Sexualstraftäter schlagen wieder zu!!!"

Profiler Müller sagt:" Sexualstraftäter schlagen wieder zu!!!"

Sexualstraftäter – ÜBERWACHUNG:

Gerichtliche Auflage bei bedingter Entlassung von KINDERSCHÄNDERN:

Probezeiten können ein halbes Jahr bis zu Lebenslanger ÜBERWACHUNG heißen.

Das betrifft so denke ich die Registrierungsdauer in der Strafdatei: Tilgung nach1 bis  3Jahren möglich bis hin zu Lebenslanger Registrierung.

Wird von einem Gutachten abhängen!

  • Was einen Kinderschänder der frühzeitig in Pension geschickt wird, wie es bei Lehrern Sitte ist, nicht mehr stört, da es ja nur er weiß.

Was heißt das nun im Klartext für jeden Menschen verständlich?

ÜBERWACHUNG durch:

1. Bedingt entlassene Kinderschänder bekommen gerichtliche Auflagen die können lauten:

  • Einmal in der Woche, oder alle 14 Tage, oder 1Mal im Monat, der Besuch eines Therapeuten um Therapie zu machen!
  • Einmal im Monat sich bei einem Sozialarbeiter zu melden.
  • Beim Verein Neustart sich immer wieder Mal zu melden und zu erzählen, wie es ihm bis jetzt gegangen ist mit der” Abstinenz” auf Kinder.
  • NEUSTART verspricht auch für den SCHUTZ Ihrer Kinderzu arbeiten, darauf würde ich mich nicht verlassen! Dass sind Lügen! Das Geschäft steht hier im Vordergrund nicht Ihr Kind!

2. Bestimmte Orte zu meiden:

  • Welchen Kinderschänder juckt so ein altes unüberprüfbares Gesetz noch?

Die Kinderschänder suchen sich die Kinder:

  • im Internet,
  • in KINDER -CHATS,
  • in ihren eigenen Familien,
  • Nachbarskinder…

Diese Auflage ist eine SCHEINSCHUTZAUFLAGE und greift nicht, läuft ins Leere…

Die gerichtliche Aufsicht kommt ins Strafregister.

Kann, aber bei Gericht durch Ansuchen, da es z.B.:

  • Den beruflichen Werdegang „behindern” würde aus dem Gerichtsregister gestrichen werden – getilgt werden, wie alle Vorstrafen nach einem bestimmten Zeitraum(1 Jahr- 3 Jahren, 5 Jahren- 10 Jahren, oder nie, Mord z.B. verjährt nie!)
  • Dann gilt jeder Kinderschänder wieder als ERSTMALIG! Das darf dabei nie vergessen.

Bei Wiederholungstätern wird es verdoppelt, wie das in der Realität dann aussehen soll?

Wenn es so viele Möglichkeiten gibt das alles tilgen zu lassen man braucht nur eine gute Ausrede dafür, als Kinderschänder.

Ach so, schwere Verurteilungen über fünf Jahre (ganz selten in Österreichs Gerichten zu hören) werden grundsätzlich nicht getilgt?

3. BESCHÄFTIGUNGSVERBOT:

  • Bedingt entlassene Kinderschänder dürfen in:
  • Kindergärten, Schulen, Betreuungseinrichtungen, ehrenamtliche Tätigkeiten in Sport – Jugendvereinen nicht verrichten ( Berufsverbot 1 bis 5 Jahre)
  • Oder auf unbestimmte Zeit. Das wäre nur bei Fällen wie Luca der Fall. Hier müsste der KINDERSCHÄNDER vom Gericht aus alle 5 Jahre überprüft werden, ob es noch notwendig ist diesen Kinderschänder weiter zu überprüfen.
  • Beste Gelegenheit SOS Kinderheim MoosburgKärnten, wirbt um SOS Väter statt Müttern!

Das sind nun die neuen Errungenschaften von Gesetzen für (nicht gegen) KINDERSCHÄNDER!

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Aber NIEMALS zum SCHUTZ Ihrer KINDER gedacht!

Denn man kann Kinderschänder nicht überwachen, da müsste man als SozialarbeiterIn mit ihm leben, das gab es auch schon in Österreich:

Thomas Klingers SEXUALMÖRDER(19) 2002 lebte bei seiner Sozialarbeiterin in einem Zimmer ihrer Wohnung, wo er auch den Sexualmord an Thomas Klinger beging und alle vorhergehenden sexuellen Verbrechen an dem Jungen!

Das ist Österreichs Sozialarbeit, wenn sie sehr intensiv betrieben wird. (Einzelfall?)

Kinderschänder werden auch beim Verein Neustart von freiwilligen Mitarbeitern betreut und auch darunter können  Liebhaber dieser sexuellen Verbrechen an Kindern sich finden, sich austauschen,  nicht nur im Gefängnis, oder den extra etablierten Männervereinen!

Die staatlich subventionierten Treffpunkte und Sammelstellen für Kinderschänder. Aber auch die Gelegenheit bekommt, sich mit Familienväter anzufrenden und deren Vertrauen sich erwirbt und so kommt man wieder ganz leicht an Kinder heran.

Wie Sie hier erkennen werden,

Kinderschänder kann man nicht überwachen,

dazu sind die Gelegenheiten viel zu groß in einer Gesellschaft, die Bevölkerung nicht misstrauisch genug, und gutgläubig:

“Jeder braucht eine neue Chance!”

(Ledige Mütter mit Kindern, geschiedene Mütter) leichte Beute für Kinderschänder!

Weil die Bevölkerung, durch die Medien falsch informiert wird. Die Gesellschaft sich diesem Thema nicht wirklich widmen will! Dieses Thema zurückweist, abwehrt und beschönigt!

Haben KINDERSCHÄNDER eine Macht über alle Menschen, die KINDER haben, ihre Naivität, Ihre Ignoranz, Ihre Blauäugigkeit  nützen sie immer, für sich aus!

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WEITERE WARNUNG vor KINDERSCHÄNDERN von mir!!!

Der Sommer IST WIEDER DA…

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