31. August 2009
Im Zug 20 Frauen betäubt und sexuell…
Über 20 Taten in zwei Jahren
31.8.2009
Junge Frauen in Zug betäubt, bestohlen und vergewaltigt
Die Polizei nahm einen 55-jährigen Italiener in Triest fest, der in Zügen von Wien nach Venedig mindestens 20 Frauen betäubte, bestahl und in mehreren Fällen auch sexuell missbrauchte.
Rom – Ein Italiener ist in Triest festgenommen worden, weil er im Nachtzug Wien-Venedig junge Frauen betäubt, bestohlen und in einigen Fällen auch vergewaltigt haben soll.
Laut den Ermittlern stieg der 55-Jährige in Tarvis in den Nachtzug aus Wien ein. Hier kam er mit jungen Ausländerinnen ins Gespräch, denen er Kaffee oder andere Getränke mit einem starkem Schlafmittel anbot. Die betäubten Frauen wurden bestohlen, in mindestens zwei Fällen sollen sie vergewaltigt worden sein, berichtete die Polizei.
Geld und Schmuck gestohlen
In Nachtzügen von Wien nach Venedig schlug
der Täter zu.
Symbolbild: Archiv
Der in Triest lebende Verdächtige soll mindestens 20 Frauen in zwei Jahren betäubt und bestohlen haben, so die Behörden. Den Opfern wurde Geld und Schmuck entwendet. Der aus Sizilien stammende Verdächtige erklärte, er habe sich bei der Narkotisierung seiner Opfer an amerikanischen TV-Filmen orientiert. “Ich bestahl die Frauen, weil ich meine Pferde erhalten musste”, berichtete der Mann, der als Jockey für eine Pferderennbahn in Triest arbeitet. Er befindet sich jetzt in der Strafanstalt von Triest.
Von Touristin ertappt
Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft der Stadt Gemona in Friaul in die Wege geleitet, nachdem mehrere Ausländerinnen Anzeigen erstattet hatte. Eine deutsche Touristin, die von dem Mann narkotisiert worden war, war plötzlich erwacht und hatte ihn ertappt, als er sie sexuell belästigte. Der Verdächtige muss sich jetzt einem DNA-Test unterziehen.
Der Nachtzug von Wien nach Venedig fährt über die Steiermark und Kärnten. (red, APA)
Quelle: www.tt.com -online 31.08.2009
1 Täter – 20 Frauen als Opfer
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So kann es keinen Schutz …
So kann Hilfe nicht aussehen,
für Kinder und Frauen – Männer nicht Opfer von sexueller Gewalt zu werden, oder?

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
Wenn Experten sagen:
1. HILFE für KINDERSCHÄNDER wäre KINDER-OPFERSCHUTZ, denn
das ist falsch!
- Denn das ist Kinderschänder in Schutz nehmen!
2. THERAPIE für KINDERSCHÄNDER wäre Sicherheit und SCHUTZ für Kinder, sind deshalb schon Unwahrheiten,
- Da, Psychiater auch nur Menschen wie Sie und ich sind und keine Übermenschen, die das Denken eines Menschen so beeinflussen können, dass die Kinderschänder damit aufhören „Sex”- Verbrechen mit Kindern zu wollen!
3. KONTROLLE von KINDERSCHÄNDERN, nach bedingter
Entlassung, würde KINDER- OPFERSCHUTZ sein, stimmt so nicht!
- Da man KINDERSCHÄNDER nicht kontrollieren kann, nicht einmal, wenn man mit ihnen lebt!
- Ein Sozialarbeiter einmal im Monat beim Kinderschänder vorbeischaut,kann nicht KONTROLLE sein!
- Eine Stunde Therapie in 14 Tagen angesagt sind, was macht der Kinderschänder in der restlichen Zeit?
- Kinderschänder in Wahrheit nicht kontrollierbar sind!
Außer man gibt sie in die öffentliche Kontrolle preis,
zum SCHUTZ der KINDER:
4. Eine öffentliche Sexualstraftäter – Datei im Internet für alle einsehbar!
- wie in den USA
- mit aktuellem Foto, Wohnadresse, Strafregister
- Nur wenn ich als Mutter, als Eltern die Gefahr eines Kinderschänders erkennen kann, dann kann ich mein Kind davor schützen, indem ich es nicht mehr alleine lasse.
- Weder zur Schule gehen, noch alleine unbeaufsichtigt am Spielplatz, oder auchnicht alleine im Internet surfen lasse und chatten!
- kann zu einem effektiven Schutz für Kinder – Frauen aber auch Männer führen, wenn man sich dort erkundigen kann,
- wer nebenan wohnt und wie brutal die sexuellen Verbrechen sind, die der Nachbar begangen hat, obwohl alle einmal ganz „harmlos” beginnen als:
- Exhibitionist, Grabscher usw… aber man darf nie vergessen dabei,
- Sie bleiben nicht harmlos, da sie sich immer weiter steigern, in ihrer sexuellen Orientierung und Sadismus der ja hier eine große Rolle spielt, bei allen Kinderschändern!
SOLANGE diese effektivste SCHUTZ- Maßnahmen durch:
- JUSTIZMINISTERIN,
- INNENMINISTERIN,
- POLITIKER
- DATENSCHÜTZER,
- MENSCHENRECHTLER
ABGELEHNT wird, somit auch
nicht durchgesetzt werden bei Gesetzesentwürfen, kann man in ÖSTERREICH nicht
von KINDER – SCHUTZ sprechen!
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Denken Sie einmal nur darüber nach!
32.946 Kinderschänder die in den letzten Jahren anonym in Österreich leben. rechtmässig verurteilt wurden und Sie wissen gar nichts davon, erst wieder, wenn Sie bzw. ihr Kind betroffen sind, was ich niemandem wünsche! Oder davon hören oder lesen…erfahren Sie davon, dass der Nachbar ein perverser sadistischer Kinderschänder -Vater -Nachbar ist.
Österreichs Kinderschänderzahlen…
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Sie haben keine Bedenken, dass ein Kinderschänder sich ihrer Kinder bedienen könnte? Würden Sie Angst um Ihre Kinder haben, wenn Sie wüßten, dass der Nachbar, oder mehrere in ihrer Gegend wohnen die untherapierbar und tickende Bomben -Kinderschänder sind?
Hätten Sie Angst…
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Wiederholungsttäter Österreichs im August 2009
Wiederholungstäter August 2009…
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INFORMATION & AUFKLÄRUNG
Hier anschließend erfahren Sie vieles und es sind wertvolle Tipps darunter für Eltern!
Aus Rache sollte man nicht handeln…
Aus Rache…
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HILFE bei verschiedensten Situationen in die Sie oder Ihre Kinder kommen können!
Du glaubst nicht davon betroffen zu sein?
Du glaubst nicht davon betroffen zu sein…
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Möchte Yvonne nicht lieber Heim?
Yvonne möchte bestimmt zu ihren Eltern,meinen Sie nicht auch?
…könnte ich mir vorstellen, da es alle Opfer die in solchen Situationen forderten und froh waren wieder zu Hause in gewohnter Umgebung zu sein, bei ihren Liebsten die sie liebten! Sie wollen zu ihren Eltern.
Yvonne wird der Vater von Prof. Max Friedrich, entzogen!

Sie braucht Ruhe, kann man die zu Hause nicht auch haben?
Laut den Berichten am Wochenende von Österreich so muss man feststellen, dass die Methodik vom Fall N. K. hier fortgesetzt wird.
Starpsychiater Max Friedrich spielt seine „Macht” gegen die Eltern aus!
Nur weil der mutmaßliche Triebtäter -Onkel aussagte: „ dass Yvonne, „freiwillig” zu ihm ging, da sie zu Hause SCHWIERIGKEITEN hatte.”
Man bedenke dabei, Yvonne war auch in der pubertären Phase, die sie jetzt nicht mehr haben wird, da ihr in ihrem kurzen Leben übel mitgespielt wurde. Und sie sehr schnell begriffen haben wird, dass was zu Hause war, war nicht so schlimm wie sie glaubte!
Star Psychiater Max Friedrich glaubt auf der ganzen Welt der einzige Psychiater zu sein, der das „WISSEN” besitzt mit traumatisierten Kindern & Jugendlichen arbeiten zu können.
Ich finde es sehr bedenklich, wenn man mit Schlafkuren und Medikamenten das Trauma bekämpft.
Da das zur Abhängigkeit führt von Medikamenten und später man nicht mehr ohne leben kann, oder nur schwer! (Aber vielleicht neben dem Super Geschäft für die Pharmaindustrie, im Gegenzug, die Belohnung dafür gibt es bestimmt, schöne Geld & andere Urlaubs -usw. Geschenke für die Ärzte wie man schon hören konnte, oder?)
Im Österreich Bericht vom 29.08.2009 konnte ich lesen:

Max Friedrich entzog Vater Besuchsrecht...
„Das ist eine Sauerei”, ärgerte sich Gerhard F.
Weil der Onkel von Yvonne sagte, „dass er Yvonne nur deshalb zu sich nahm, da sie zu Hause schlecht behandelt worden sei”, hat in Folge Star Psychiater Max Friedrich vorerst ein Besuchsverbot für den Vater des Mädchens erlassen!
Vielleicht hat Herr Prof. Max Friedrich eine Phobie, gegen Väter, die sich nichts gefallen lassen, die ungerechtfertigten Methoden des Max Friedrichs also bald durchschauen und daher ablehnen, wie es Herr Koch auch im Fall seiner Tochter N. K. erleben musste?
In keinem Land, auf der ganzen Welt werden Kindopfer einem Psychiater in die Hände gespielt nur in Österreich und hier spezifisch WIEN. Die Kindopfer von Entführern und Sexverbrechern immer die Eltern oder Vertrauenspersonen aus der Kindheit übernehmen!
Noch nie hörte man dass Opfer in Tiefschlaf versetzt wurden, wegen Blauer Flecken o.ä. Nur wenn Schädelverletzungen und Lebensgefahr körperlicher Art vorliegt bei Unfällen usw…
Yvonne wird vom Vater immer als schüchtern beschrieben und dass sie nichts mit Männern am Hut hatte. Der Onkel muss das eiskalt ausgenützt haben.
Wenn man solche Aussagen hört und liest so muss man die Methoden von Star Psychiater Max Friedrich schon auch  hinterfragen dürfen, warum er das so macht, bei Fällen die vielleicht auch mit Kinderschänder Ringen  von Wien in Verbindung gebracht werden könnten, der Onkel arbeitslos, von was lebt er?
Priklopil war schon 1994 mit Kinderschänder – Ringen bekannt geworden, wie man in den letzten Berichten nachlesen konnte.
Star Psychiater Max Friedrich war auch 1998 als Gutachter im Fall Kampusch involviert und auf sein Gutachten hin, wurden die Fahndungen wegen sexueller Misshandlungen – Gewaltverbrechen von N. K. abgebrochen!
Auch hier sieht man die Macht die offiziell von Behörden diesem Star Psychiater Max Friedrich zuerkannt wird.
Und doch gab es Bilder die ich der Sado- Maso Szene- sprich strenge Herrin zu ordnen würde.
Die, vielleicht 6, 7, 8, jährige N. K. (genau kann man das nicht ausmachen) mit Unterhemdchen und Reitstiefeln bis rauf und Reitgerte, abgebildet war auf Fotos. Solche Bilder bedient den Markt von Kinderschändern, zur damaligen Zeit war damit noch Geld zu machen! (Heute nicht mehr!)
Denken Sie einmal darüber nach!
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Und schon wieder Star Psychiater Max Friedrich am Werk…
Hat man aus dem Fall Kampusch…
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30. August 2009
Ombudsstelle d. kath. Kirche…
Kath. Kirche OMBUDSSTELLE…
….für sexuell misshandelte, vergewaltigte Kindopfer d. kath. Kirchenwürdenträger- Kinderschänder bietet an:
Vorsprache nur nach persönlicher Terminvereinbarung
Behelf…
Unter sexuellem Missbrauch versteht man
- die Nötigung einer Person zu sexuellen Handlungen
- oder sexuellem Verhalten,
- wenn diese Person minderjährig
- oder wegen einer Krankheit unfähig ist,
- die Bedeutung des sexuellen Vorgangs zu verstehen
- oder sich aus anderen Gründen nicht dagegen wehren kann.

Prof. Wancata leitet seit 2009 nun die Ombudsstelle Wien...
Johannes Wancata ist seit 2009 mit der Leitung der Ombudsstelle beauftragt.
In der Erzdiözese Wien wurde 1996 die “Ombudsstelle der Erzdiözese Wien für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche” eingerichtet und im Jahr 2009 wurde Prof. Johannes Wancata mit der Leitung der Stelle beauftragt.
Die Ombudsstelle verfügt über Mitarbeiter/innen aus dem Bereich
- der Kinder- und Jugendpsychiatrie, der Psychotherapie,
- der Bildungs- und Erziehungswissenschaften,
- der Psychologie,
- der Sozialarbeit und
- des Zivilrechts.
In der täglichen Arbeit geht es darum den Missbrauchsopfern zu helfen, die weit verbreitete Scham zu überwinden und über derartige Erfahrungen zu sprechen. Weiters ist es wichtig, die Angst zu nehmen als “Verräter an der Kirche” dazustehen.
In jedem Fall wird die Anonymität gewahrt.
Wer mit der Ombudsstelle Kontakt aufnimmt, bestimmt selbst das Ziel und den Rahmen der Gespräche und mögliche weitere Schritte.
Für Opfer und Betroffene, die sich nicht direkt an die Ombudsstelle wenden wollen, besteht die Möglichkeit Kontakt über das “Unabhängige Wiener Kinderschutzzentrum” (Tel. 01/526 18 20) oder die Beratungsstelle für misshandelte oder sexuell missbrauchte Frauen, Mädchen und Jugendliche “TAMAR” (Tel.: 01/334 04 37) aufzunehmen.
Quelle: Â Laut Auskunft der Erzdiözese Wien und nachzulesen auf http://stephanscom.at 2009
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Zitat:
Star Psychiater Max Friedrich legte die Leitung der Ombudsstellen nach 4 Jahren (2005 -2009) zurück. Somit aber nicht die Verbindung der kath. Kirche zu seiner Klinik im AKH-sowie seinen Projekten wie “die Boje” wo die Kindopfer dann in Empfang genommen werden und soweit dahin manipuliert werden, wie die kath. Kirche das will!
TAMAR = ist EBENFALLS eines der Projekte von Starpsychiater Max Friedrich, dass auch im Zusammenhang der “Natascha Foudation” erwähnt und höchst wahrscheinlich mit Geld davon bedacht wurde. ….
Auch auf den Seriten der Ombudsstelle angeführt diese Projekte… zum SCHUTZ DER KINDERSCHÄNDER der kath. Kirche u. a….

Star- Psychiater Max Friedrich liebt Puppen und Märchen!Bei Therapien verwendet er Märchen...
Die ANOYMITÄT dient nur dazu, die Kinderschänder der kath. Kirche zu schützen!
ES GIBT NUR DANN SCHWEIGE – GELD, wenn die Voraussetzung durch nicht rechtlich gültige  Verträge stattfinden, mit folgenden AUFLAGEN:
KEINE ANZEIGE mit weltlichen öffentlichen  Gerichts- Folgen
KEINE öffentlichen Gespräche mit Dritten- sprich, Medien…
1.      EWIGES  SCHWEIGEN darüber, dieses Versprechen fordert die
kath. Kirche von den Eltern der Opfer ein.
2.      Das benannte „Kinderschutz” Vereinswesen Österreichs,
arbeitet auch mit:
- KEINE ANZEIGE,
- Zurückführung an kath. Kirche, oder in die Klinik zu Star Psychiater Max Friedrich der so wie die Kinderschänder Sanatorien zu den Kindern kommt, die sehrt viel Geld bringen der Klinik, da sie eine „Sonderbehandlung” bekommen, man nennte es im Volksmund Gehirnwäsche.
- Wen kann man mehr manipulieren, als Kinder und Jugendliche? NIEMANDEN!
Also so sieht der HILFE -WEG für kath. Kirchenopfer aus!
Und ich rate Eltern:
Bitte macht euch nicht mitschuldig, indem Ihr euch mit Almosen – SCHWEIGE – GELD abspeisen lässt!
Die kath. Kirche hat eigene Gesetze und die Verjährungsfrist lautet:
Ab dem 1. Zugriff auf ein Kind 5 Jahre, dann ist alles verjährt! Da gibt es dann absolut nichts! Höchstens dass die kath Kirche Sie noch wegen Verleumdung klagen kann.
Bei öffentlichen weltlichen Prozessen muss die kath. Kirche auch bezahlen:
SCHMERZENSGELD bei sexueller Gewalt an Kindern:
- Schmerzempfinden abzugelten.
- Die Abgeltung erfolgt für körperliche und seelische Schmerzen.
- Dabei werden das Bewusstsein eines möglichen Dauerschadens und die Gefahr der Verschlechterung eingeschlossen.
Die Bemessung ist problematisch:
Üblicherweise werden für:
- Leichte Schmerzen: 100.-EURO pro Tag zu zahlen sein,
- Für mittlere Schmerzen 150.- bis 220.- EURO pro Tag zu zahlen sein.
- Schwere SCHMERZEN -Langzeitschäden – 200.- bis 300.- EURO pro Tag zugesprochen werden.
Also liebe Eltern ihr könnt Schmerzensgeld bei Gericht zusätzlich zur Wiedergutmachung d. h. die Bezahlung der ganzen Therapiekosten beim Prozess gegen die kath. Kirchen – Kinderschänder vorgehen und einfordern und somit könnte es sein, dass hier mehr Geld zu erwarten ist als beim SCHWEIGE – VERTUSCHUNGSGELD dass die kath. Kirche Ihnen anbietet:
- um ihre Kinderschänder und ihren Ruf, sich vor weiteren Kirchenskandalen zu schützen!
- Die Öffentlichkeit nicht mehr informiert wird und den kath. Einrichtungen wie Internaten, den ganzen Schulen und Kindergartenpersonen blind weiter vertraut wird!
- Sie somit zum Mit- Wisser & Täter macht, da Sie mit ihrem Schweigen über die Verbrechen an Ihren/m Kind(-ern) weitere Kindopfer durch den Kinderschänder Priester mithelfen zu vertuschen, der so nur versetzt wird im schlimmsten Falle!
Ihr könnt auch Richter wegen Voreingenommenheit ablehnen, da zu kath. Kirche nahe, wenn Sie den Eindruck haben!
Und es gibt weitere viele Möglichkeiten dem Treiben der Kinderschänder der kath. Kirche den Garaus zu machen, indem sie ihren Nachbarn, an SCHULEN bei Elternabenden vor den Kinderschänder Priestern, Äbten, Bischöfen, usw. warnen.
ALSO NUR WIR ERWACHSENEN müssen und können für den SCHUTZ unserer KINDER und Enkel etwas machen!
Weder Gesetze, noch SCHEINSICHERHEITEN DURCH PSYCHIATER hervorgerufen,
- indem sie behaupten Kinderschänder von ihrem Triebleben abzubringen,
…werden unsere Kinder schützen, sondern nur wir selbst!
Und eine VERÖFFENTLICHUNG ALLER KINDERSCHÄNDER ÖSTERREICHS würde die RISIKEN AUF EIN MINIMUM reduzieren, die rechtmäßig schon verurteilt wurden!
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USA – 18 Jahre Gefangenschaft …
Dugard-Entführer angeklagt – Polizei gibt Fehler zu
(dpa) 30.08.2009, 16:28
San Francisco. Es ist eine absurde Szene: Nach dem Notruf einer Nachbarin im Jahr 2006 spricht der vorbestrafte Sexualverbrecher Phillip Garrido im Vorgarten seines Hauses mit einem Polizisten.

Nach 18 Jahren befreit- 2 Kinder geboren usw...Kriminal-Fall Garrido
Dem Beamten fällt nichts Verdächtiges auf - obwohl wenige Meter entfernt, im Garten hinter dem Haus, die entführte Jaycee Lee Dugard schon jahrelang mit ihren beiden Kindern in Zelten und unter Planen versteckt gehalten wird.
Im Entführungsfall Jaycee kommen immer mehr Details über Ermittlungspannen der kalifornischen Polizei ans Licht. Außerdem wird gegen den 58-jährigen Phillip Garrido jetzt auch im Zusammenhang mit ungeklärten Morden an Prostituierten in den 90er Jahren ermittelt.
Dutzende Polizisten durchkämmten am Wochenende in dem kalifornischen Ort Antioch Haus und Grundstück des Mannes. Frühestens am Montag wollen die Ermittler weitere Einzelheiten bekanntgeben.
Nach Polizeiangaben wurden die Leichen der Huren in der Nähe eines früheren Arbeitsplatzes Garridos gefunden. Er sei «eine Person von Interesse», berichtete der Radiosender KCBS am Samstag.
Kidnapper plädieren auf «nicht schuldig»

Beide sind Kidnepper und Kinderschänder...
Am Freitag wurde gegen Garrido und seine Ehefrau Nancy Anklage erhoben. Sie müssen sich unter anderem wegen Entführung, Vergewaltigung und Freiheitsberaubung verantworten. Insgesamt liegen mehr als zwei Dutzend Anklagepunkte vor, doch die Kidnapper plädierten auf «nicht schuldig». Im Falle einer Verurteilung droht ihnen eine lebenslange Haft.
Die Polizei räumte gleichzeitig schwere Fehler ein. Die Behörden in Antioch nahe San Francisco hätten die Eheleute, die 1991 das elfjährige Mädchen Jaycee verschleppt, es 18 Jahre lang gefangen gehalten und sexuell missbraucht haben sollen, schon früher entdecken können. Obwohl Bewährungshelfer den vorbestraften Sexualstraftäter mehrfach zu Hause kontrollierten, wurden sie nicht auf das Versteck im Hinterhof des Anwesens aufmerksam.
2006 hatte eine misstrauische Nachbarin den Notruf gewählt. Sie beschrieb Garrido als «Psycho» und berichtete von den Kindern, die in Zelten lebten. Diesem Tipp hätte man mit mehr Nachdruck nachgehen sollen, sagte Sheriff Warren Rupf. Ein Beamter habe damals zwar mit Garrido in dessen Vorgarten gesprochen, aber nicht das Haus durchsucht. Der Ermittler wusste angeblich nicht, dass der Hausbesitzer bereits ein Vorstrafenregister als Sexualverbrecher hat.
In einem Gartenversteck hinter dem Haus des Ehepaares wurde die jetzt 29 Jahre alte Jaycee Lee Dugard fast zwei Jahrzehnte gefangen gehalten.
Garrido zeugte mit ihr zwei Kinder. Die Töchter der Entführten sind 11 und 15 Jahre alt. Jaycees Mutter, Terry Probyn, hatte ihre Tochter am Donnerstag erstmals wieder getroffen.
Das Wiedersehen brachte aber auch widersprüchliche Gefühle zum Vorschein, räumte Stiefvater Carl Probyn am Freitag ein. «Sie (Jaycee) fühlt sich schuldig, dass sie mit diesem Mann eine so enge Bindung eingegangen ist.
Er hatte sie 18 Jahre, wir hatten sie nur 11 Jahre», sagte er der «New York Times». Seit ihrem Auftauchen am Mittwoch hat sich Dugard noch nicht öffentlich gezeigt.
Sie halte sich mit ihrer Mutter und ihren Kindern in einem Hotel in Nordkalifornien auf, berichteten US-Medien.
Erstes Urteil gegen Garrido: 50 Jahre Haft
Die Ermittlungspannen der Polizei begannen nach einem Bericht der Zeitung «The Reno Gazette-Journal» schon 1993 – zwei Jahre nach der Entführung von Jaycee. Damals musste Garrido eine viermonatige Haftstrafe verbüßen, weil er gegen Bewährungsauflagen verstoßen hatte, doch sein Haus wurde offensichtlich nicht genau durchsucht.
Garrido verbüßte von 1977 bis 1988 eine Haftstrafe wegen Entführung und eines Sexualdelikts. In Reno (Nevada) hatte der damals 25-Jährige eine junge Frau in einem Schuppen eingeschlossen und vergewaltigt. Ursprünglich war er zu 50 Jahren Haft verurteilt wurden, kam aber nach 11 Jahren auf Bewährung frei. Seine Frau Nancy lernte er im Gefängnis kennen, als sie einen Mitgefangenen besuchte.
Garridos 88 Jahre alter Vater, Manuel Garrido, beschrieb seinen jüngsten Sohn als einen «kranken Mann». Er sollte bestraft, aber wie eine «verrückte Person» behandelt werden, sagte der in Nordkalifornien lebende Mann der «Los Angeles Times». Der Ärger habe schon in der Schule begonnen, nachdem der Junge die Droge LSD entdeckt hatte. «Damit ruinierte er sein Leben. Danach stellte er eine Menge verrückter Dinge an.» Nancy Garridos Verteidiger, Gilbert Maines, sagte Reportern am Freitag, dass er sich noch kein Bild von dem Geisteszustand seiner Mandantin machen konnte. «Sie sitzt auf der Anklagebank und weint», berichtete er nach dem Gerichtstermin.
Spitzname «gruseliger Phil»
In der Nachbarschaft hatte Phillip Garrido den Spitznamen «gruseliger Phil». Die Anwohner in dem ländlichen Vorort sahen den Mann als religiösen Spinner an, nicht aber als Entführer und Kinderschänder. Kathy Russo, deren Elternhaus an das Grundstück Garridos grenzt, sagte dem Sender KCBS, dass sie keine Ahnung davon hatte, was sich in dem «Haus des Horrors» abspielte. «Es ist so traurig, wie diese Kinder leiden mussten, während wir nebenan beim Grillen und Feiern Spaß hatten.»
Quelle: www.an-online.de -online 30.08.2009
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Zitat:
Viele glauben Parallelen zu den Fällen in Österreich, z.B.: Kampusch und Fritzl! Und doch sind alle Fälle individuell zu betrachten. Was sich sehr ähnelt sind die Vorgangsweisen die Einschüchterungen und Manipulationen der Kindopfer und späteren erwachsenen Frauen. So bei Elisabeth ? und Jaycee Dugard die eine 24 Jahre eingesperrt wurde, die andere 18 Jahre.
Jaycee Dugard wurde auch von der Frau Nancy (55) von Garrido sexuell misshandelt und vergewaltigt worden. In diesem Garten wurden laut Nachbarn Partys gefeiert, wo man viele Männer reden und schreien hörte. Die Polizei hat auch das Nachbar Haus nun unter Untersuchung gestellt!
KEIN Psychiater hat hier über das befreite Opfer und deren Kinder die sie geboren hatte in dieser Gefangenschaft das Sagen, nur in Österreich und da ist immer gleich Star Psychiater Max Friedrich im Spiel!
Jaycee Dugard schämt sich sehr dafür, dass sie glaubte eine Ehefrau zu sein, dass sie nie versuchte zu fliehen aus Angst! Bewacht wurde sie mit 2 Bitbull- Terrier – Bluthunden wenn sie scharf gemacht sind! Und auf der anderen Seite doch frei herumgehen durfte und für ihren Peiniger Folder verteilen für seine Sekte in Begleitung ihres Peinigers!
Und so auch Schlussendlich durch eine aufmerksame Polizisten auf der Universität die die Aufdeckung vollzog und sie so auch befreit wurde, mit ihren Kindern aus dieser Hölle! Sie musste zeitweise in einer Kiste leben!
Ihr Peiniger steht unter Mordverdacht von 4 weiteren Prostituierten Morde!
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Der Fall Kampusch ist da ein ganz anderer Fall meiner Meinung nach, der weit in die politischen Kreise führt wo sehr viel vertuscht wurde und noch immer vertuscht wird.
Der Fall Kampusch ist insofern ein anderer, da Priklopil schon vor N.K. in Kinderschänder Ringen involviert(1994)(laut Österreich vom 30.08.2009) war und somit auch im Freundeskreis dieser Kinderschänder zu finden war. Wie die Kriminalpolizei jetzt noch Beweise dafür finden möchte und diesen Wiener Kinderschänder Sumpf trocken legen möchte, bleibt offen, da die Gesetze diese Kinderschänder sehr stark schützt.
Vielleicht kommen aber auch beim Fall Garrido auch noch Kinderschänder Ringbeteiligung heraus? Wer weiß das?
Hier war ja auch die Frau ganz offiziell mitbeteiligt an allem!
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Wir berichtern hier weiter…
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26. August 2009
So macht es Ö. – kath. Kirche…
…und Sie als Eltern lassen sich zum Mittäter machen, wenn Sie sich ein SCHWEIGE- VERTUSCHUNGSGELD bezahlen lassen, da Sie wissentlich weitere Kinder zu Opfern machen lassen!
Wie Priester ausgetauscht werden zwischen Deutschland und Österreich usw…

St. Pölten war der Ausgangspunkt des Skandals 2004
Der Fall im Priesterseminar St.Pölten – Rothes usw… ist heute in Deutschland und darf dort wieder als Seelsorger arbeiten, auch als Homosexueller, nur steht er unter “Beobachtung!”

Von Österreich nach Deutschland versetzt...
Ein Priester hat einen Stricher in Österreich niedergestochen, und nach Jahren der Haft war er in Deutschland danach wieder vor Gericht… Also ausgetauscht… So arbeitet die kath. Kirche in ÖSTERREICH!
Und Kinderschänder von der kath. Kirche, werden von einer Pfarre in die nächste versetzt, wenn nichts offiziell wird und sonst werden eben die Kinderschänder Länderintern ausgetauscht!
Polen, Deutschland usw…
Daher gibt es auch jährliche Kirchenaustritte mit recht bei solchen Missständen!

Kirchenaustritte jährlich 40.000 Menschen kehren ihnen den Rücken...
Ich würde kein Kind in kath. Kircheninstitutionen geben!
NUR zu Ihrer INFORMATION – AUFKLÄRUNG!
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Kath. Kirche und deren Kinderschänder…
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Kath. Kirche und deren Kinderschänder…
Ermittlungen
Ex-Vikar aus Brilon soll Kinderpornos verbreitet haben
26.08.2009, Jürgen Hendrichs

Bischof Kurt Krenn vertuschte 40.000 sex.Verbrechen an Buben in St.Pölten...
Brilon/Arnsberg. Ein katholischer Geistlicher aus Brilon ist ins Visier der Staatsanwaltschaft Arnsberg geraten. Der Verdacht: Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie in mehr als 100 Fällen.
Die Staatsanwaltschaft Arnsberg ermittelt gegen einen katholischen Geistlichen wegen Besitzes und Verbreitung von Kinderpornografie in mehr als 100 Fällen. Das bestätigte Oberstaatsanwalt Werner Wolff unserer Zeitung.
Der 31 Jahre alte Beschuldigte sei – so Wolff weiter – im „Wesentlichen geständig”.
Ende Juli hatte die Staatsanwaltschaft das Pfarrbüro der Propsteigemeinde St. Petrus und Andreas in Brilon sowie die Privatwohnung des Vikars durchsucht.
Ende Juni war der beliebte Seelsorger in einem festlichen Hochamt unter Beteiligung der ganzen Gemeinde einschließlich der Fahnenabordnungen örtlicher Vereine verabschiedet worden.
Bei den Ermittlungen gegen einen süddeutschen Kinderporno-Ring im Frühjahr hatte es entsprechende Internetspuren ins Sauerland gegeben. Sie führten direkt auf den PC im Pfarramt.
Deshalb waren auch weitere Mitarbeiter zunächst ins Visier der Fahnder geraten. Eine Auswertung der Download-Termine jedoch konzentrierte die weiteren Ermittlungen auf den Vikar. Die Auswertung der Festplatten lieferten reichlich Beweise für die Vorwürfe.
“Mit sofortiger Wirkung beurlaubt”
Der Vikar war vier Jahre in der Briloner Propsteigemeinde tätig und sollte am vergangenen Wochenende eine Vikarstelle im Pastoralverbund Korbach antreten. Dazu kam es nicht.
Der Vikar sei „krank geschrieben und wird die hiesige Vikarsstelle nicht übernehmen”, teilte die Gemeinde vergangene Woche in ihrem Pfarrbrief mit.
„Als die Vorwürfe bekannt wurden, haben wir ihn mit sofortiger Wirkung beurlaubt”, so der Pressesprecher des Generalvikariats, Aegidius Engel, gestern zu unserer Zeitung.
Der 31-Jährige sei erkrankt und befinde sich in „seelsorgerischer und psychologischer Betreuung”.
Der Staatsanwaltschaft, so Engel, sei „jedwede weitere Hilfe zugesichert worden”. Dies sei auch im Sinne von Papst Benedikt XVI., der sich in der Frage des Missbrauchs von Kindern speziell durch katholische Geistliche sehr deutlich für einen offensiveren Umgang ausgesprochen habe.
Werner Wolff betonte, dass es in diesem Fall ausschließlich um Besitz und Verbreitung von kinderpornografischen Datenmaterials gegangen sei.
Vier Dezernate seiner Behörde beschäftigen sich mit dem Thema.
Innerhalb der Priesterschaft des Generalvikariats sei dies aktuell der einzige Fall, sagt Engel. 2008 habe es zwei Strafverfahren gegeben, eins im Raum Hamm, das andere in Bielefeld. Beide seien mit einem Strafbefehl eingestellt worden.
Quelle: www.derwesten.de -online 26.08.2009
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Sexueller Missbrauch
Priester muss drei Jahre und neun Monate in Haft
Essen/Bottrop. Drei Jahre und neun Monate muss der katholische Priester Horst G. (67) aus Essen ins Gefängnis. Das Essener Landgericht sprach den früheren Pfarrer der Bottroper St.-Franziskus-Gemeinde am Montag des zehnfachen sexuellen Missbrauchs für schuldig.
Quelle: www.derwesten.de -online 26.08.2009
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Zitat:

Bischof Schönborn laufen die Schäfchen davon 40.000 im Jahr...
Österreichs kath.Kirche -Kinderschänder werden total, mit tot SCHWEIGEN geschützt. Die Österreichische Kirche hat auch die Ombudsstelle mit Leiter Starpsychiater Max Friedrich betraut seit 2005.

Star- Psychiater Max Friedrich liebt Pupen und Märchen!Bei Therapien verwendet er Märchen...
Und seit Star Psychiater Max Friedrich dort arbeitet (vor ihm war Rotraud Perner, die Vorarlberger Priester auffliegen ließ und da abgelöst wurde)sind keine Priester mehr offiziell von Eltern angezeigt worden.
Dass es keine Kindopfer in Internaten, Schulen oder Priesterseminaren gibt, dass glaubt der kath. Kirche so hoffe ich doch niemand mehr!
Star Psychiater Max Friedrich ist seit 2009 von Johannes Wancata laut Erzdiözese abgelöst worden.
Denkt man nur an 2004 wo 40.000 Verbrechensbeweis- Materialien u. a. Speicherkapazitäten (Minimum 40.000 Bubenopfer) von sexueller Gewaltverbrechen an Buben aufgetaucht waren, die vom Bischof Kren und Polizei -Helfern vernichtet wurden. Der PC – kam Grunderneuert zurück ins Priesterseminar!

Die Stimme von oben, bat um Hilfe und man gewährte sie...
Dieser Polizeibeamte wurde 2012 zum höchsten Beamten in St.Pölten gekürt!
Und man muss sich die Frage stellen:
Wie kam man zu vielen Beweismaterialien? Wenn die Plattformen bestimmte Vorausetzungen vorgeben, die wären:
Dass jeder Seminarist, Professor, Abt, Bischof der sich des Haupt PCs bediente,
- EIGENE sexuelle Misshandlungs – Vergewaltigungsmaterial dort ablegen muss
- um überhaupt dort Einlass zu bekommen zum Schauen, life miterleben bei PEER to PEER Übertragungen im Netz und um dann konsumieren zu können! Wie auch die Fälle von Deutschland aufzeigen!
Also liebe Christen seid nicht so Obrigkeitshörig, da sich hier die sexuelle abnorme Perversion – sdistische Verbrechen an Kindern, dahinter gut tarnt!
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Oliver Shanti beim Prozess…
Oliver Shanti
Guru wegen Kindesmissbrauchs vor Gericht

"Shanti " der Kinderschänder - ESOTERIK-GURU von Deutschland...
Oliver Shanti nimmt für den Gerichtsprozess in einem Glaskasten Platz
26. August 2009 Vor dem Münchner Landgericht hat am Mittwoch der Prozess gegen den mutmaßlichen Kinderschänder Ulrich S. alias Oliver Shanti begonnen. Wegen besonders strenger Sicherheitskontrollen wurde die Verhandlung gegen den 60 Jahre alten Hamburger wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in 314 Fällen mit etwa halbstündiger Verspätung eröffnet.
Der Angeklagte musste in einem Glaskasten sitzen sowie einen Gummimantel und Mundschutz tragen, da er an einem übertragbaren MRSA-Keim leidet. Dieser kann verschiedene, teils lebensbedrohliche Krankheiten auslösen und ist wegen seiner Resistenz gegen Antibiotika gefährlich. Der Mann mit dem Künstlernamen Shanti leidet außerdem an Lymphdrüsenkrebs.
Acht Verhandlungstage angesetzt

Oliver Shanti in einem Glaskasten bei Gericht wie Marc Dutroux...
Der 60 Jahre alte Mann soll sich an vier Jungen und zwei Mädchen vergangen haben
Der Guru einer spirituellen Gemeinschaft soll sich von 1985 bis 1998 an zwei Mädchen und vier Jungen seiner Kommune vergangen haben. Die Kinder seien zum Tatzeitpunkt zwischen 8 und 16 Jahre alt gewesen. Er hatte sich mit der Gemeinschaft Mitte der 80er-Jahre in Portugal niedergelassen. Er und seine Anhänger verdienten ihren Lebensunterhalt durch die Produktion und Vermarktung religiöser Musik.
Erst 2002 hatten sich zwei Opfer an die Polizei gewandt. Seither fahndete das Bundeskriminalamt international nach ihm.
Im Juni 2008 war er in Lissabon gefasst worden. Er befindet sich seitdem in Haft. Laut Anklage machte sich S. seinen Status als Sektenführer und sein väterliches Verhältnis zu den Kindern seiner Anhänger für seine Straftaten zunutze. Zunächst sind acht Verhandlungstage angesetzt.
Shanti glaubt an einen Komplott
Zum Thema
- Pädophilie: Immer wider die Versuchung
- Prozess: Zehn Jahre Haft für Vergewaltigung von 13-Jähriger
- Acht Jahre Haft für Leichtathletik-Trainer wegen Kindesmissbrauchs
Zu Prozessbeginn bestritt Oliver Shanti den gegen ihn erhobenen Vorwurf des Kindesmissbrauchs.
„Ich habe keine Kinder missbraucht, das versichere ich Ihnen. Ich habe Kinder sehr lieb”, ließ der 60 Jahre alte Mann zu Beginn des Prozesses vor dem Landgericht München I durch seinen Verteidiger erklären. Er sei unschuldig.
Shanti, der nach eigenen Angaben mit seiner Musik Millionen umsetzte, führte die Vorwürfe auf einen Komplott zurück.
Die Menschen, mit denen er über Jahre friedlich in einer Kommune in Portugal gelebt habe, hätten im Jahr 2002 auf einmal Neid, Hass und Intrigen verbreitet. Er sei von seinen früheren Weggefährten um 5,5 Millionen Euro geprellt worden, außerdem sei seine „Zerstörung” geplant worden. Aus diesem Grund hätten seine Kommunarden ihre Kinder angestiftet, ihn des Kindesmissbrauchs zu beschuldigen.
Text: FAZ.NET
Bildmaterial: AP, ddp
Quelle: www.faz.net -online 26.08.2009
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Wir berichten hier noch weiter…Shanti ab Mittwoch vor Gericht…
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25. August 2009
Lange unentdecktes Doppelleben…
Dass der Ehemann, ein US-Kinderpsychiater, pädophil sei, glaubten renommierte Psychiater einer Österreicherin jahrelang nicht…
Erst vier Jahre nach seinem Suizid erfuhr sie das Ausmaß seines Doppellebens -
Von Michael Möseneder

Star- Psychiater Max Friedrich liebt Puppen und Märchen!Bei Therapien verwendet er Märchen...
Wien - Eine E-Mail brachte Elisabeth Schwarz nach sieben Jahren die Genugtuung.
Sie war nicht verrückt.
Ihr toter Ex-Mann James Crick war wohl tatsächlich der unheilbar Pädophile gewesen, vor dem sie die gemeinsamen Kinder Sue und Tommy aus den USA nach Österreich in Sicherheit gebracht hatte.
Der als Psychiater seine Berufskollegen in Österreich und den USA erfolgreich blenden konnte.
Denn die E-Mail stammte vom US-Anwalt eines Elfjährigen, den Crick in der Therapie missbraucht hatte.
Einfach supertoller Mann
Im Jahr 1995 hat es begonnen.
Damals heirateten die aus Niederösterreich stammende Schwarz und Crick (deren Namen Pseudonyme sind) in den USA. Sie war 29 und schon schwanger, er ein Jahr jünger und gerade dabei, seine Ausbildung zum Arzt abzuschließen.
Ein “hochgebildeter, sensibler, lieber, einfach supertoller” Mann sei er gewesen, schildert Schwarz rückblickend ihre Überzeugung
. 1997 wurde der Sohn geboren. Ein Jahr darauf fingen die Probleme an.
“Erotic boys”
“Erotic boys” sei in der Handschrift ihres Mannes auf einem der Papierschnipsel gestanden, die sie 1998 im Abfalleimer gefunden hat. Sie setzte die Schnipsel wieder zusammen: Es waren pornographische Bilder aus dem Internet.
Sexuelle Beziehung zu einem 14-Jährigen
Die Suchttherapeutin fiel aus allen Wolken und konfrontierte ihren Mann, der reumütig den Pornokonsum eingestand und ihr erstmals auch von seiner Vergangenheit erzählte:
Er habe während seines Studiums im kanadischen Montreal eine sexuelle Beziehung zu einem 14-jährigen Spitalspatienten gehabt.
Strafbar war die Beziehung nach kanadischem Recht nicht, da Crick noch Medizinstudent und kein Arzt war.
Hintergedanken
“Ich war schockiert, aber James versprach mir, dass das vorbei sei.”
Die Familie übersiedelte 1998 nach Wien, auf Drängen seiner Frau besuchte Crick einen im Umgang mit Pädophilen anerkannten Psychiater.
Zu Hause erzählte er von der “unterdrückten Homosexualität”, mit der er zu kämpfen habe.
In seinem Tagebuch, das aus der Erbmasse stammt, hat er andere Gedanken niedergeschrieben.
Er will eine Fortbildung zum Kinderpsychiater an der Harvard-Universität machen, mit der Chance auf “Nähe zu Buben”, findet sich dort. Oder “Ich führe ein Doppelleben … welches ist realer?”
Übersiedlung in die USA
Nach einem Jahr siedelt die vielköpfige Familie zurück in die USA.
Crick verspricht seiner Frau, auch dort eine Therapie zu besuchen.
Dann kommt der 13. Oktober 2000.
Elisabeth Schwarz hat Nachtdienst, als ihr Mann anruft und sie bittet, Medikamente aus dem Krankenhaus mitzunehmen, da er den dreieinhalbjährigen Sohn Tommy nicht beruhigen könne.
Papa hat ihn berührt
Am nächsten Morgen schildert ihr Tommy, warum.
Dass Papa ihn am Penis berührt, ihm weh getan und selbst “ins Bett Lulu” gemacht habe.
Als die entsetzte Mutter ihren Mann damit konfrontiert, bestreitet er alles. Vielleicht habe er ihn zu heiß gebadet und sei dabei an seinem Geschlechtsteil angekommen, anders kann er sich die Behauptung nicht erklären. Doch der Sohn bleibt auch vor dem Au-pair-Mädchen, das in der fraglichen Nacht frei hatte, bei seiner Schilderung.

Die Aussagen des Jungen...
Angst vor Anzeige
Warum Schwarz nicht sofort Anzeige erstattete und auszog?
“Ich war in Panik, da bei einer Anzeige in den USA beide Kinder für die Dauer des Verfahrens unter Aufsicht des Jugendamtes gestellt werden”,sagt sie heute.
Stattdessen suchte sie Hilfe bei ihrem Psychotherapeuten.
Der aber Crick und dessen Therapeuten aus der Harvard-Community kannte.
“Plötzlich hieß es, ich würde Ängste über mein Kind ausleben und James liebe mich wirklich und hänge an der Familie”, skizziert sie die folgenden Wochen.
Erst eine Freundin, eine Schweizer Anwältin, die schon mit Kindesmissbrauch zu tun hatte, rät ihr zur raschen Trennung.
Kein klares Ergebnis
Sie fliegt mit den beiden Kindern nach Wien, zieht bei ihrer Schwester ein, zeigt ihren Mann an und kämpft um die Obsorge.
“Meine größte Angst war, dass mir das kein Mensch glaubt.”

Starpsychiater Max Friedrich im Gespräch...
In seinem Gutachten für das Verfahren kommt der Kinderpsychiater Max Friedrich zu keinem klaren Ergebnis.
In seinem Gutachten beschreibt Kinderpsychiater Max Friedrich, wie ein Vierjähriger seinen Vater belastet. Direkte Folgen hatte die Aussage nicht, der Pädophile missbrauchte weiter…
“Ein sexueller Übergriff könne nicht mit eindeutiger Sicherheit festgestellt werden, hieß es.”
Dem Vater sei “seinem Beruf entsprechend ein umfangreiches Besuchsrecht in Österreich einzuräumen“ empfiehlt er dem Gericht.
Die Strafanzeige wurde nicht weiter verfolgt.
“Ich habe dann auf Alimente und alle Ansprüche verzichtet, damit die Scheidung schnell über die Bühne geht”, fasst Schwarz zusammen. An der Armutsgrenze lebend, erfuhr sie im Jahr 2002, dass ihr Ex-Mann zu seinem Bruder nach Kanada umgezogen sei.
Wo er sich Anfang 2003 mit einem Plastiksack selbst erstickte.
Missbrauch
Erst im vergangenen Oktober 2007, als die E-Mail des US-Anwalts kam, konnte sich die 41-Jährige den Umzug und den Suizid erklären.
Die US-Polizei hatte Ermittlungen gegen Crick begonnen, weil er einen elfjährigen Patienten drei Monate lang missbraucht hat.
Rachegefühle, weil niemand ihr geglaubt hat, hegt Schwarz nicht.
Aber die Genugtuung, nicht verrückt zu sein.
(Michael Möseneder/DER STANDARD Printausgabe 17.1.2008)
Quelle: Google Alert -online 17.1.2008
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Zitat:
Wenn PSYCHIATER- Â SEXVERBRECHER -
Kinderschänder -Kollegen,
durch Fern-Diagnostik- BEACHTUNG schenken....
Und so reagiert der österreichischer Star Psychiater Max Friedrich – dem Kollegen gegenüber auf die Anschuldigung gegen Buben schändenden amerikanischen Psychiater:
Star Psychiater Friedrich sagt nun dazu:
“Kindeswohl” im Zentrum “heikler Fälle”
Kinderpsychiater Max Friedrich bedauert Hürden bei binationalen Ehen
Wien – Der Fall eines pädophilen US-Kinderpsychiaters, dem im Obsorgeverfahren mit seiner österreichischen Frau in Wien
umfassende Besuchsrechte eingeräumt worden sind, demonstriere die Schwierigkeit bei internationalen Ehestreitigkeiten,
sagt der Kinderpsychiater Max Friedrich im Gespräch mit dem STANDARD.
Er war in dem Fall zum Schluss gekommen,
dass ein sexueller Missbrauch des Sohnes durch den US-Amerikaner nicht mit Sicherheit nachweisbar sei
und dem Vater, “seinem Beruf entsprechend”, der Kontakt mit dem Sohn erlaubt werden sollte.
Direkten Kontakt hatte Friedrich mit dem Mann allerdings nie, lediglich schriftliche Stellungnahmen lagen ihm vor.
“Ich habe ein paar derart heikle Fälle in den vergangenen Jahren gehabt”,
sagt Friedrich.
Schon innerhalb der EU sei es schwierig, bei binationalen Paaren im Scheidungsfall zu einem vollständigen Überblick zu kommen, erst recht bei transkontinentalen Beziehungen.
“Im Zweifelsfall muss man sich immer für das Kindeswohl entscheiden.
Wenn ich auch nur die leiseste Frage habe, werde ich einen Kontakt entweder verbieten oder nur unter Aufsicht empfehlen“, fährt Friedrich aus.
Letzteres sei im vorliegenden Fall aber auch passiert.
Ein Kind brauche aber auch eine männliche Identifikationsfigur, was in die Überlegungen miteinbezogen werden müsse.
Wenn es entsprechende zwischenstaatliche Abkommen gibt, besteht zwar grundsätzlich die Möglichkeit, den nicht österreichischen Partner in dessen Heimat von einem Gutachter untersuchen zu lassen, dazu muss aber das österreichische Gericht einen Auftrag erteilen, was nicht immer der Fall sei, bedauert Friedrich.
(Michael Müseneder, DER STANDARD – Printausgabe, 18. Jänner 2008)
Quelle: Google Alert 17. Jänner 2008 18:43
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Zitat:
Immer mehr muss man sich die Frage stellen, welchen Leuten sexuell gequälte, vergewaltigte Kindopfer in Österreich eigentlich überlassen werden, zur Begutachtung?
Kindopferaussagen sind in solchen Fällen natürlich für Herrn Starpsychiater Dr. Max Friedrich nicht relevant, der Bub wird sich das aus seinem „perversen Hirn” gezaubert haben, und den “armen Vater” hier ruiniert haben, mit solchen Aussagen, nicht war?
Die Mutter sowieso “abreagierend“, oder???
Wenn er nichts getan hat, warum bringt er sich dann um und kämpft nicht um seinen Ruf und Rechte?
Kinderschänder- Pädo-Kriminelle nehmen solche Fälle dann wieder her,
um eine Veröffentlichung dieser Sextäter in Europa zu verhindern!
Da der “arme” Psychiater sich wegen “Lynchjustiz” umgebracht hat ?
Als Argument für Datenschützer usw. die Grüne Partei mit Dr. Peter Pilz sind auch dagegen solche Täter für Eltern sichtbar zu machen, sodass sie im Netz zu finden und zu veröffentlichen sind!
Aber nicht nur er auch die ganzen Parteien sind dagegen, denn das wäre dann
der effektivste SCHUTZ für KINDER und den kann man nicht zulassen, oder?
Super wenn so ein Gerichtsgutachter dann für Kinder die Gerichte beeinflusst, oder liebe Ex-Kindopfer, Mütter und Eltern die ihr auch in solche Situationen kommen könntet, seid wachsam?
Auch in Österreich bei Scheidungen geht es oft gleich ab, dass die Kinder dann als nicht Glaubwürdig abgetan werden, von Gerichtsgutachtern und damit die Besuchsrechte von den Peinigern weiter eingefordert werden kann, um die Opfer und deren Mitstreiter weiter fertig zu machen, oder?! ?
Selten, aber es gibt leider Frauen die sexuelle Misshandlungstaten hervorzaubern ihre Kinder dahin manipulieren um bei der Scheidung besser auszusteigen, aber das verurteile ich auf das gröbste, da es den betroffenen Kindopfern sehr schadet wenn man das macht!
Aber sofort aufgedeckt wird und der Mann und Vater dagegen Anzeige und Rehabilitierung beantragen kann! Das gehört schwer bestraft dafür bin ich!
Und was dieser Fall noch aufzeigt: “KINDERPORNOS” vom NETZ sich herunter geholt hat!!!
Das bestätigt wiederum meine Thesen, dass diese “Kinderpornokonsumenten “reale Kinderschänder sind!
Sexuelle Misshandlungs-Folter-Vergewaltigungsvideos haben nichts mit Pornografie zu tun!!! Und diese Bezeichnung ist eine Verherrlichung dieser sexuellen Verbrechen an Kindern!!!
Kinder brauchen eine männliche Identifikationsfigur?
Ich denke für die nächste Zeit hat der Junge keine Lust auf Männer, wird er eher seiner Mutter und Frauen wenn überhaupt jemanden vertrauen bei soviel übler Nachrede!
Und als Lügner dazustehen das alles wird er erst viel später erkennen und ausmachen können mit sich!
Also liebe Leser Sie sehen wie man die Dinge drehen kann um nicht International Schaden zu nehmen in den Kreisen der Starpsychiater!
Sind ja keine Einzelfälle, in diesen Kreisen, nur es werden sehr selten welche aufgedeckt mit solchen Kollegen geht man anders um, sieht man hier, oder nicht?
Die Gutachten des Gurus von Wien und Starpsychiater Friedrich schaden den sexuell misshandelten Kindopfern schwer.
Er selbst untergrub die Glaubwürdigkeit betroffener Kindopfer auf das Gröbste und damit stehen Kinder vor Gericht auch in Zukunft wieder als unglaubwürdig in den meisten Fällen vor Gericht!
Und er ist Kinder &Jugendpsychiater, aber wie man sieht auch auf der Seite der Kinderschänder zu finden!
Da Kinderschänder sich Gegengutachten machen lassen können um das Kindopfer zu vernichten!
Dazu trug Star Psychiater Max Friedrich in diesem Falle bei, oder nicht?!
Das haben zukünftige sexuell misshandelte Kindopfer diesem Starpsychiater Friedrich zu verdanken, ist meine Meinung dazu!
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Ebenfalls so geschehen beim Fall Kampusch 1998 als das 10 Jährige Mädchen  wo die Kriminalpolizei Star Psychiater Max Friedrich ein paar Fotos von N.K. vorlegte um von ihm ein Gutachten erstellen zu lassen:
- Ob diese Fotos von N.K. in die Kategorie Kinderschänder Material (Kinder „porno grafie”) einzustufen wären oder nicht.
- Ob es in der Familie von N.K. mit N.K. sexuelle Misshandlungen gegeben haben könnte!
Beide Fragen beantwortete Max Friedrich mit NEIN!
Ein Bild ist besonders aufgefallen:
“N.K. mit Unterleibchen - Reitstiefeln und Reitgerte!”
Im Unterteil haben die Medien Balken über das Bild getan…
Im erwachsenen horizontalenGewerbe würde das der” Strengen Kammer- Herrin zu zuordnen sein, aber es war N.K. mit 7,8,9?? Jahren…
Angeblich von Schwestern so fotografiert worden, von wem angeleitet dazu ist auch noch offen. Und diese Bilder hat N.K. als Kind einer Nachbarin gezeigt, die damals darüber sprach 1998.
Im Wabl Prozess …
Weil aber Max Friedrich nach der Entführung in einem Gutachten festhielt, dass es vor dem Verschwinden zu keinem Missbrauch des Mädchens gekommen sein dürfte, wurde diesem Verdacht nicht nachgegangen, begründete Wabl seine Forderung auf Anhörung dieser Zeugen.
Ohne dass er mit N.K. gesprochen hatte, oder sie gesehen hatte, also auch auf Gut tünchenhat also Star Psychiater das Gutachten erstellt und so die Fahndungen deshalb gestoppt wurde bei der Polizei, auf sexuelle Gewalt in der Familie.
Und 2006 23.August stürzte er sich sofort auf N.K. und vereinnahmte sie für sich und seine Mit-Experten Pinterits, Berger, Jesionek, Harrich, Lanzky -Ganzger &Partner. PR. Ecker…
Log für sie die ganze Öffentlichkeit an usw…(Brief u. Interview war einstudiert, d. h. N.K. musste viel auswendig lernen!)So sah ich das 1. Interview und denke ich darüber!
2009 hoffe ich wird etwas Licht ins Dunkel dieses „Experten – Betreuernetzes gebracht wird.
Natascha Kampusch hätte sehr früh gefunden werden können, dass ist Fakt!
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Im Priklopil Fall war Star Psychiater Max Friedrich der Gutachter als sie verschwunden war und als sie 2006 wieder auftauchte der Leiter…
Was vertuschte das Betreuerteam…
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Neues Mediengesetz …
Medienrecht: Mehr Rechte für Opfer
24.08.2009 | 20:47 | Von Patricia Käfer (Die Presse)
Die Fälle in Amstetten und Strasshof haben eine Diskussion über den Opferschutz ausgelöst – und nun Konsequenzen: vor allem für die „Yellow Press”.

Welt weit wurde berichtet...
Ein kleines Mädchen, pausbäckig, Pagenkopf: Dieses Foto hing 1998 monatelang im Osten Österreichs aus. Am 23. August 2006 dann, vor fast genau drei Jahren, tauchte eine Frau auf, die behauptete, die vermisste Natascha Kampusch zu sein – so die ersten Meldungen damals. Im Laufe der nächsten Tage warteten 90 Prozent der Österreicher „gespannt”, so eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Oekonsult aus dieser Zeit, auf ein erstes Foto und ein erstes Interview der 18-Jährigen in Freiheit.
Fälle wie dieser – oder jener in Amstetten – interessieren die Massen. Und deshalb auch die Massenmedien.
Einhalt gebieten ihrer Berichterstattung dabei nur Mediengesetz und Strafgesetzbuch – die damit einen Spagat zwischen Pressefreiheit und Persönlichkeitsschutz versuchen: Wie viel darf berichtet werden, um einerseits die Bevölkerung einer Demokratie angemessen zu informieren, andererseits die Verbrechensopfer nicht über Gebühr zu beanspruchen, sie zur Auflagensteigerung des eigenen Mediums auszunutzen? Letzteres taten österreichische Medien auch schon, nahmen die gesetzlichen Strafen einfach in Kauf – die Höchststrafe für „Mediendelikte” lag bisher bei 20.000 Euro. Eine freiwillige Selbstkontrolle, ein „Presserat” wie in anderen Ländern üblich, fehlt in Österreich seit 2002.
Nun wird der gesetzliche „Opferschutz” ausgeweitet, das Mediengesetz verschärft. Das aktuelle Regierungsprogramm sieht das vor, als Anlassfälle gelten Natascha Kampusch und Josef F. In Bezug auf die Berichterstattung über diese beiden Kriminalfälle spricht das Justizministerium im vorliegenden Entwurf von einem „Sittenverfall” und von „Medienexzessen” – „wenngleich einzuräumen ist, dass die Exzesse etwa der englischen Medien jene der österreichischen noch deutlich übertrafen”.
Entschädigungen, Identitätsschutz höher
Dies wurde auch schon bei einer parlamentarischen Enquete im Juli 2008 erörtert – Erkenntnisse von damals (noch unter Justizministerin Maria Berger, SPÖ) flossen nun in die Novelle von Claudia Bandion-Ortner (parteiunabhängig, aber ÖVP-nahe) ein. Die Änderungen sollen hier „eine Verbesserung des Persönlichkeitsschutzes des Einzelnen und des medienrechtlichen Schutzes von Opfern strafbarer Handlungen” bringen.
Die wichtigsten Punkte des Entwurfs:
- Verstöße gegen das Mediengesetz können nun „effektiver” sanktioniert werden – die Untergrenze dafür liegt künftig bei 100 Euro, die Obergrenze bei 100.000 Euro. Auch gibt es die „Möglichkeit des Übersteigens des Höchstbetrages” z. B. bei besonders schweren Verstößen „gegen die gebotene journalistische Sorgfalt”. Der Wiener Medienanwalt Michael Pilz findet das „erfreulich”.
- Der Identitätsschutz wird ausgedehnt: auf Angehörige von Opfern, aber auch auf die von Tätern sowie auf Zeugen von Strafverfahren. Schon bisher waren Opfer und (mutmaßliche) Täter gesetzlich davor geschützt, dass ihr Name, Bild oder nähere Angaben zur Person in Medien veröffentlicht wurden. Auch eine gesonderte Prüfung „schutzwürdiger Interessen” soll nun entfallen. „Es sei denn”, heißt es allerdings nach wie vor, dass ein „überwiegendes Interesse der Öffentlichkeit” an den Informationen besteht.
- „Dienststellen- und Verhandlungsleiter” sollen künftig die Befugnis haben, Bild- und Tonaufnahmen in Amtsgebäuden, „insbesondere Gerichten”, einzuschränken oder zu verbieten. Damit, so Pilz, werde eine „unklare Rechtslage” geregelt, die z. B. im März beim Prozess gegen Josef F. umstritten war: Wer darf denn nun im Gericht filmen und fotografieren, wer nicht?
- Weiters wird die Frist zur Geltendmachung medienrechtlicher Ansprüche von sechs auf neun Monate verlängert. Für Anwalt Pilz auch positiv, weil damit Betroffene berücksichtigt werden, „die Distanz brauchen, um sich zur Wehr setzen zu können, die erst einmal von dem Trubel paralysiert sind und erst später sagen: ,Gefallen lassen will ich mir das eigentlich nicht.’”.
- Außerdem wird ein neuer Straftatbestand geschaffen:
- „Verletzung schutzwürdiger Geheimhaltungsinteressen durch Bildaufnahmen”. Damit sollen „nicht nur Auswüchse der Tätigkeit von ,Paparazzi’ bekämpft, sondern auch dem Phänomen des ,Happy Slapping‘ (Verbreitung von aufgezeichneten Misshandlungen oder Verletzungen anderer via Mobiltelefon oder Internet, Anm.) sowie der missbräuchlichen Verwendung von Bildmaterial (. . .) begegnet werden”.
Wegweisen und Sanktionieren, zum Beispiel von Fotografen, ist damit möglich. Für Pilz „ein beachtenswerter Versuch, gegen einen Teil der ,Yellow Press’ vorzugehen. Ob es sich um einen Mitschüler oder Caroline von Monaco handelt, ist damit egal.” Zum Thema „Happy Slapping” meint er: „Ich hatte schon Fälle, in denen Leute sehr intime Videos von sich online gefunden haben.” Nun könne dies auch strafrechtlich verfolgt werden.
Die Begutachtungsfrist des Gesetzesentwurfs – während dieser können Stellungnahmen dazu abgegeben werden – endet am 25. September.
Quelle: www.presse.at – online 24.08.2009
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Mehr zu dem Thema:
Onlinetäter leichter aufzuspüren
24.08.2009 | 18:13 |Â Â (Die Presse)
Opfern wird die Ausforschung von Verdächtigen ermöglicht.
Die vom Justizministerium vorgeschlagene Reform des Medienrechts beseitigt ein Hindernis bei der Geltendmachung bestimmter Rechtsverletzungen im Internet.
- Wer sich etwa als Opfer einer Ehrenbeleidigung oder eines Urheberrechtsverstoßes durch organisierte Raubkopien sieht, soll in Zukunft leichter an die Namen der Verdächtigen herankommen.
- Durch eine große Strafprozessreform wurde Anfang 2008 Privatanklägern die Möglichkeit genommen, mit Hilfe des Untersuchungsrichters an Beweismaterial heranzukommen.
- Denn der U-Richter wurde – samt Voruntersuchungen – abgeschafft, an seine Stelle trat bei den meisten Delikten die Staatsanwaltschaft.
- Nicht aber im Fall von Privatanklagedelikten. Der private Ankläger hat bisher keine Möglichkeit, die Polizei zu Ermittlungen loszuschicken, um etwa den Namen eines Verdächtigen herauszufinden und so überhaupt erst ein Verfahren in Gang zu setzen.
- Künftig soll er solche Ermittlungsmaßnahmen deshalb bei Gericht beantragen können.
- Der auf Medienrecht spezialisierte Grazer Anwalt Stefan Lausegger begrüßt im Gespräch mit der „Presse” diese Ergänzung der Strafprozessordnung, weil sie die Rechtsdurchsetzung vielfach erst ermögliche. kom
Quelle: “Die Presse”, www.presse.com -online 25.08.2009
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Zitat:
Man sollte nicht die Medien dabei verteufeln, da es auch z.B.: Experten – Betreuerteams gab die hier das schon mitzuverantworten haben!
Viele Opfer bzw. die Eltern von vermissten Kindern wären ohne die Medien anonyme von Justiz und Staat allein gelassen in der Anonymität!
Niemand würde von Skandalfällen erfahren und es würde sich niemand mehr anzeigen trauen. Leider ist es so, dass man in Österreich nur mit den Medien im Rücken etwas erreichen kann, dass polizeilich etwas gemacht wird,(wenn auch schlampig, kommt vor aus welchen Gründen auch immer?) oder aufgedeckt wird, dass es so und so viele Opfer von einem Täter gab!
Der Fall LUCA ist hier hervorzuheben, der so vertuscht werden hätte können, wenn der leibliche Vater nicht hartnäckig dem allen nachgegangen wäre und die Medien dazu benutzt hätte! Gegen Staatseinrichtungen wie Fürsorge Kinderschutzvereinen und Ärzten vorzugehen und diese Misstände der Bevölkerung nahe gebracht wurde!
Beim Fall Fritzl hat es nicht viel an Fotos gegeben. Da gibt es zum Gegenteil weit mehr Fotos von Frau Kampusch, die sich ja ein Leben ohne Medien nicht vorstellen kann, laut ihren letzten Interviews, da sie sich dann sehr einsam fühlen würde.
Was ja auch verständlich ist, da das Betreuerteam ihr sofort das ICH, wie sie sagt genommen haben und sie zum Star- empor gehoben haben mit vielen Versprechen, dass sie so ihre Geschichte, ihre Vergangenheit vergessen kann. Leider funktioniert das nicht so wie sich nicht davon Betroffene Experten das vorstellen! Diese Manipulation funktioniert vielleicht eine Zeit lang, wo das Kindopfer sich Hilfe im Sinne der verlorenen Kindheit wünscht. Einfach so angenommen zu werden wie es ist.
Aber Wissenschaftler, Psychiater glauben alles zu wissen und es fehlt allen schwer sich einzugestehen, dass man die Opfer noch gar nicht studiert hat!
Es wäre falsch, den Medien den schwarzen Peter zu zuschieben!
Weit mehr Gefahr sehe ich durch das Internet und die privaten Verleumdungen von Menschen!
Indem man Fotos von orginal Fotos herausschneidet und sie dann irgendwo ins Netz stellt in dem Vorsatz anderen zu schaden!
Dazu gehören viele Videos von Jugendlichen die nicht nur Raufereien, oder Menschen brutal zusammenschlagen dokumentieren mit den Handys und so in der Gewaltclique den starken und besten Mann zu markieren! Es werden viele Vergewaltigungen von Vergewaltigungsszenen mit Buben und Mädchen als Opfer ins Internet gestellt und die Politik schaut zu.
Die Justiz reagiert erst jetzt 2009 dabei waren solche Videos schon 2003 im Internet zu finden auf den Handys von Jugendlichen und Kindern, 5. 6. Jahren! Die Justiz hat ein Problem da mitzuhalten finde ich!
Und dazu muss man die Eltern einmal zur Verantwortung ziehen, ab 14 Jahren die Jugendlichen selbst und nicht verschonen mit Strafen, sondern wahrlich abschreckende Maßnahmen setzen!
Ich denke auch das dieses Gesetz zu noch mehr Vertuschungen führen könnten wenn die freie Presse eingeschränkt wird. Die Österreichischen Medien sind ohnehin sehr gemässigt!
Ich Danke den Zeitungen Österreichs und Deutschland für ihre Berichterstattungen die auch Opfern von sexueller Gewalt im Grunde mit einbeziehen, obwohl ich mir mehr Blick auf die Kind-Opfer in der Berichterstattung wünschen würde!Bei sexuellen Misshandlungs- Gewaltverbrechen müsste auch die Sprache noch verändert werden.
Ein Beispiel:
Sexuelle Misshandlungs Fotos- Videos können keine Pornografie sein, da es sich dabei um Beweise von sexuelle Gewaltverbrechen an Kindern handelt!
Daher sind das sexuelle Verbrechenbeweise!
- Warum hat man das bis heute nicht verändert, bei den Medien?
- Hat man sich mit den Kindopfern noch nie wirklich auseinandergesetzt?
Ich biete gerne kostenlose Vorträge für Zeitungsredakteure an wenn sie das wollen!
Außer Fahrtkosten und Übernachtungskosten.
Mailen Sie mir:Â info@gegensexuellegewalt.at
Oder lesen Sie hier zu meinen Forderungen an die Zeitungsreporter und TV-Sender Verantwortlichen:
Analle Medien Experten – TV -Sender…
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Das Thema Stalking…
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Aus Rache, sollte man nicht…
Aus Rache…
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HILFE bei verschiedensten Situationen in die Sie oder Ihre Kinder kommen können!
Du glaubst nichtdavon betroffen zu sein?
Du glaubst nicht davon betroffen zu sein…
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