1. August 2009
Die Zeit wird es hervorbringen…
….Nun schreiben wir 2012

Dient Frau Kampusch den Staatsanwälten als Schutzschild? Der Ablenkung von den Tatsachen...?
14 Jahre nach der Entführung steht der Kriminalfall Priklopil noch immer ungelöst da. Was ist bitte los mit der Österreichischen Justiz?
Sie kann doch nicht Tatsachen die an die Öffentlichkeit kamen, sofort nach N.K. Befreiung, nicht als nicht relevant in diesem ungustiösen Verschleierungs- Vertuschungsfall abtun,oder? Wo leben wir? Belgiens Justiz ist korrupt bis zum kleinsten Polizeibeamten und in Österreich auch, wie der Fall Priklopil es uns aufweist!
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DER KRIMINALFALL ist noch LANGE nicht GELÖST!
Wollen wir auch so einen Skandal in Österreich?
Die TOTEN ZEUGEN im Marc Dutroux Fall…
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..Wer da wohl in diesem Fall Priklopil von hochrangingen Herrschaften involviert ist?
SOKO KAMPUSCH PO Oberst erschoss sich…
Laut der Plattform “Erstaunlich” gibt es nach wie vor ungereimtheiten im Fall Priklopil und nur wenn N.K. redet würde vielleicht dieser Fall Priklopil &Co. zwar großes Aufsehen erregen, aber vielleicht vielen Kindern ihr Leid verkürzen oder gar aus diesem Kreis gerettet werden, oder nicht?
Neuerliche Ungereimtheiten im Fall Kampusch….
Wie man jetzt lesen kann in den Medien, 21.8.2011 TZ”Österreich soll ein Staatsanwalt dabei sein, ein Unternehmer und die Natascha Kampusch umgebenden Leute,….Ernst Holzapfel, Sirny???
Aus mit den offenen Fragen, die Zeit hat nichts hervorgebracht?
z.Beispiel was mit dem Kind von N.K. wurde?

Priklopil hat sich seiner Verantwortung entzogen durch Freitod!
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Im Protokoll: Fragen zur Schwangerschaft,
stellte Natascha Kampusch, steht im Polizeiprotokoll vom 23.08.2006…
Mediziner untersucht Natascha nach Flucht
In späteren Einvernahmen bestritt Natascha dann energisch, dass es Mittäter gab, worauf die Ermittlungen gegen unbekannte Täter am 15.Novenmber 2006 von der Staatsanwaltschaft eingestellt wurden.
Trotzdem blieben Fragen:
- Warum änderte Natascha nach ersten Einvernahmen die Aussage?
- Stand das Entführungsopfer in der Zwischenzeit unter irgendwelchem Druck?
- Warum wurde das Verfahren derart rasch eingestellt?
Endgültig kalt über den Rücken läuft es einem bei der Lektüre Niederschrift, die mit Dr. Karl Benes am Tag der Flucht aufgenommen wurde.
Der Allgemeinmediziner und Gynäkologe aus Deutsch Wagram war gerufen worden, weil Natascha im Gespräch mit Inspektor Sabine Freudenberger den Verdacht geäußert hatte, an einem Herzleiden erkrankt zu sein.
Die Untersuchung dauerte nicht einmal 5 Minuten und fand in einem Nebenraum der Polizeiinspektion Deutsch Wagram statt.
Danach gab der Mediziner um 14:58 folgendes zu Protokoll:
Ich untersuchte sie und fand keine Notfallsituation vor, sie wies keinerlei Verletzungen auf und wirkte auf mich frisch und auf keinen Fall müde. Dies teilte ich dem Mädchen, die jetzt unter dem Namen Natascha Kampusch kenne mit, und sie sagte, dass ich mir doch ihr Herz anhören sollte. Auch das tat ich und fand keine Anomalie.
Nach diesem ersten, kurzen Gesundheits-Check samt Diagnose wandte sich Natascha sofort mit 2 Fragen, die ihr offenbar sehr am Herzen lagen, an den Mediziner.
Dr. Karl Benes
- Natascha fragte mich dann sinngemäß wie lange ich eine Schwangerschaft nachweisen könne
- und dann fragte sie wie lange man eine Schwangerschaft nachweisen könne, wenn sie schon vorbei wäre.
Ich erklärte ihr, dass man eine vorhanden gewesene Schwangerschaft im Blut noch einige Zeit nachweisen könne. Sie machte dann die sinngemäße Bemerkung, dass es eh egal sei, weil es schon lange her sei.
Die ganze Untersuchung mit Gespräch dauerte nicht länger als 5 Minuten.
Nur 5 Minuten. Fünf Minuten, um alle möglichen Fragen zu stellen. Doch Natascha interessierte nur, ob man eine „gewesene” Schwangerschaft nachweisen kann. Ein Dokument der Exekutive, das sehr harte, aber doch ziemlich begründete Fragen nahe legt
- War Natascha Kampusch in Gefangenschaft schwanger?
- Wenn ja, war es laut Aussage „schon lange her”. Aber was passierte mit einem eventuellen Kind?
- Verlor sie das Baby oder verschwand es auf einer bisher nicht geklärten Weise?
Faktum ist,
dass Trupps der Spurensicherung erst nach viel Druck durch die Medien mit Grabungsarbeiten am Grundstück des Entführers begannen. In einer Garage am hinteren Ende des Gartens schaufelten die Tatort -Kriminalisten eine Grube. Das Aushubmaterial wurde vor dem Gebäude auf eine grüne Plastikplane gesiebt.
Fakt ist:
In vergleichbaren Fällen wie dem des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux ackerte die Polizei jeden Zentimeter mit Baggern um.
Ein Spurensicherer gegenüber „Heute”: „ Wir haben auf Radaraufnahmen vom Gelände Hohlräume unter der Erde entdeckt und wollen mit schwerem Gerät graben.
Unser Vorschlag wurde aber von unseren Vorgesetzten abgelehnt, weil eine derart aufwendige und teure Vorgehensweise ja nicht notwendig sei.”
Nach vernichteten Fotos und „Wegschau-Weisungen” bezüglich Auswertung von Bildmateria die nächste amtliche Ungereimtheit in dieser Caua
Oswald Hicker
Quelle: www.heute.at -online 18.04.2008
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Der Kriminalfall Priklopil ist nun mit einer Pressekonferenz gelöst!
Das waren die offenen Fragen die man sich stellte…
23.08.2006 die Flucht von N.K.
Nur ein Gedankengang von mir:
Gelang N.K. ihre Flucht nur mit Hilfe von Ernst H.?
Hat Ernst H. telefonisch Priklopil hingehalten damit N.K. flüchten konnte? Fühlt sich N.K. daher nun in seiner SCHULD, für ihr ganzes Leben Ernst H. verpflichtet?
Und daher war Ernst H. der erste Ansprechpartner für N.K. den Herr Star Psychiater Max Friedrich ohne Überwachung, da Stundenlange Telefonate, sofort akzeptierte?
Passte deshalb der Vater Ludwig Koch nicht in den akzeptierten Kreis des Betreuerteams, da er zu ehrlich war? Und vielleicht diese unmenschlichen Spiele am Rücken von N.K. Zustand und Entwicklungsstand zu schnell durchschaut hätte?
Gedanken R.H. zum Fall Priklopil
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In einem „Österreich” -Interview sagte N.K. am 15.12.2006:
Wo sind die Tagebuchaufzeichnungen die Star Psychiater Max Friedrich & Co der Kriminalpolizei sofort abgenommen hat unter dem Vorwand „Opferschutz”?

Sagte N.K. in Interviews...
Im Stern/41/2006 vom 5.10.2006 konnte man u. a. lesen:
Neue Freiheit, neuer Verdacht
Die Polizei in Wien geht Spuren nach, die die Ermittler in der Vermutung bestärken, dass der Entführer von Natascha Kampusch Mitwisser gehabt und das Mädchen sexuell missbraucht hat
u.a. ist da zu lesen….
GINGE ES NACH den ANWÄLTEN, würde der Fall Kampusch nun endgültig abgeschlossen-
- 120 Aktenordner, Deckel drauf und fertig…

120 Akten und keine Spuren? Was vertuschte man da schon alles?
Der SOKO -Sprecher Gerhard Lang sagte: „Die Hausdurchsuchung ist beendet! „ DNA -Spuren wurden gesichert, verwertbare Fingerabdrücke gab es kaum. Priklopil war ein Ordnungsfanatiker, alles musste clean sein. Sobald Natascha Kampusch ihre Hände auf den Tisch legte, wischte er hinterher; Gläser, Geschirr- alles penibel poliert.
Noch immer untersucht die Polizei das Beziehungsgeflecht zwischen Entführer, seinem Geschäftspartner, Nataschas Mutter Brigitta Sirny sowie deren damaligen Partner, einem Transportunternehmer.
Vergangene Woche beschlagnahmten die Beamten bei einer Durchsuchung im Haus des Geschäftspartners Ernst Holzapfel mehre Computer und Zubehör, darunter auch einen Laptop, der offensichtlich PRIKLOPIL gehörte. Noch sind viele Dateien auf der Festplatte verschlüsselt, aber ganz sicher ist:
Zuletzt wurden größere Datenmengen gelöscht.
Ein Volumen, das auf Fotos – oder Filmmaterial hindeutet. Im Moment versucht die Polizei, dies zu rekonstruieren, denn vermutlich hat Priklopil sein Opfer bei grausamen Spielchen gefilmt und fotografiert, um damit Geld zu machen.
Es gibt mehrere Hinweise, wonach Priklopil in der Wiener Sado Maso Szene unterwegs gewesen sein soll. Und er soll Natascha gezwungen haben mitzumachen. Und zwar außer Haus.
Nach Stern -Informationen soll sie mit Handschellen gefesselt worden sein, geschlagen und gedemütigt. Auch andere Personen sollen daran beteiligt gewesen sein. Wer? Ihr wurden die Augen verbunden. Niemand vermag zu sagen, wann und wie oft das passierte. Natascha Kampusch hat angesichts ihres Traumas und der Gefangenschaft, keine exakten Raum – und Zeitvorstellungen.
Sie will unbedingt das Haus ihres Entführers besitzen. Zurzeit prüfen die Juristen, ob sie es als Schmerzensgeld für ihre Mandantin einklagen können, wobei Natascha der Mutter ihres Peinigers lebenslanges Wohnrecht einräumen will. Sie möchte verhindern, dass es „Dritten in die Hände” fällt, sagt ihr Anwalt Ganzger, und „ ein Disneyland des Schreckens daraus wird”. Dennoch ist nur schwer zu verstehen, weshalb die junge Frau so sehr an diesem Ort des Schreckens hängt.
„Nun ja, sagt Ganzger,
“letztendlich ist es ja auch so etwas wie ein Elternhaus.”
Quelle: www.stern.de – neue Freiheit, neuer Verdacht… 5.10.2006
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Zitat:
Alle stellten sich Stern gerne zu Interviews zur Verfügung und sind darin zu lesen mit ihren Aussagen, aber wenn es die Wahrheit betreffen könnte so wird man sofort böse auf die Medien, so empfinde ich es. Stern hat bestimmt auch dafür bezahlt, denke ich?
Laut österreichischen Medien wurde das von Seiten des Rechtsanwaltes Ganzger:
„Frau Kampusch nimmt zu billigsten Spekulationen keine Stellungnahme.”
Prof. Max Friedrich, der Natascha Kampusch betreut:
„Für so eine Behauptung gibt es keinerlei Hinweise aus der Diagnostik.”
Nachsatz von allen Kampusch- Vertrauten: Man sei vom „Stern” nie darauf angesprochen worden.
Quelle: Kärntner Krone 5.10.2006
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14. April 1998
Ein Hundeführer der Wiener Polizei macht das
Sicherheitsbüro erneut auf den Entführer in Strasshof aufmerksam.
Der “Eigenbrötler” habe Kontaktprobleme und besitze eventuell Waffen. Außerdem solle er sexuell einen “Hang zu Kindern” haben, warnt der Beamte.

Diese Aussage eines hohen Polizeobeamten spricht für sich, oder? (Hundeführer)
Er will aber nicht namentlich auftauchen und wird in den Akten anonym geführt. Der Kriminalbeamte bringt den Hinweis zu Papier und gibt ihn seinem Vorgesetzten weiter.

Bitte sag nichts, sonst können wir einpacken? Ist das seriös?
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PR- Medienberater Dietmar Ecker sagte in einem anderen Stern Interview vorher schon im Stern 39/2006 vom 28.09.2006 folgendes:

PR -Manager Dietmar Ecker von N.K.
„Eine Gefangene ihres SCHICKSALS”
Sagte Herr Ecker: Seite 70 des Berichts…
Er hatte Kampuschs Medienwirklichkeit zu gestalten versucht.
Drei Tage nach dem Fernsehinterview ist er aus dem Team ausgestiegen. In einer Umfrage fanden 78% Prozent ihrer Landsleute Natascha Kampusch sympathisch, das neue Boulevardblatt „Österreich” ernannte sie zur „Königin der Herzen” Mission erfüllt?
Ecker sitzt in seinem Büro und denkt an die vergangenen Wochen, er sagt:”Ich habe fast nur mit einer Fassade kommuniziert, nicht mit dem Leid.” Aber während er stundenlang mit ihr das Interview geprobt hat, die Fragen, die Antworten, da bekam er eine Ahnung davon, was hinter dieser Fassade steckt.
Er sagt:“Das alles ist ein psychologischer Grenzfall. Die Urangst – das Mädchen hat alles erlebt, was man nicht erleben will, grauenhafte Geschichten, und einige davon nehme ich als Geheimnis mit in meine Holzkiste.”
Ecker, Vater zweier Töchter, zwölf und 19, hat nachts von Natascha Kampusch geträumt; bei ihren Erzählungen habe es ihm immer wieder das Wasser in die Augen gedrückt. Er sagt: „Ich habe in die Hölle geguckt.”
Usw….
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Meine Frage zu diesen Interviews ist nach wie vor:
Warum spricht niemand für N.K. das aus, was sie nicht mehr aussprechen kann? Warum kämpft niemand von den Juristen:
- wie für das Wohl der Kinderschänder und Entführer gekämpft wird? Da reden auch die Rechtsanwälte für sie!
Hier gewinnt man den Eindruck das Betreuerteam weiß von vielen Verbrechen an N.K. die sie verständlicher Weise nicht aussprechen kann, aus Angst in der sie absolut noch Jahre stecken wird es nicht sagen kann. Die Übermacht der Mittäter sie schweigen lässt, jetzt erst recht wo sie sich „das Leben” als Funktionierende zurück erkämpft hat?
Ich glaube den Worten von Herrn Ecker, aber warum hilft hier niemand diesen Fall aufzuklären? Um vielleicht andere Opfer zu befreien, es gibt doch 135 abgängige Kinder deren Eltern auch so etwas befürchten, oder gar den Tod ihrer als vermisst geltenden Kinder?
Da liegt auch ein breites Potenzial, dass man von Vertuschung im großen Stiel sprechen könnte?
UND ALLES UNTER DEM Deckmantel – „OPFERSCHUTZ”,denn ich so absolut nicht begreifen kann und will! Denn noch keinem Kind hat geschadet,
wenn es seine Peiniger und die Mit- WISSER- TÄTER überführen konnte. So kann es die Schuld die es auf sich geladen bekam von allen, den Mittätern zurückgeben!
Das Gegenteil davon ist der Fall, es befreit das Kindopfer von Schuld, schlechtem Gewissen usw… und ist ein sehr großer Teil der zur Aufarbeitung der sehr wichtig ist!
Dieser Fall stank vom ersten Tag an…
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Auf die Frage der Polizeibeamtin, ob mehr Täter gewesen sind, meinte N.K:

Die fünf unbekannten Männer auf einem Foto mit einem Mädchen...???
„ Ich weiß keine Namen”!
Waren N.K. sich immer wiederholende Worte…
Dazu wäre anzumerken:
Fall Kampusch: hier kann man lesen dass Männer einvernom,men wurden, da sie unter Verdacht standen, mit Priklopil und der Kinderschänderszzene -Produzenten etwas zu tun zu haben…
Ein Herr E.G., ein Herr A.A., ein Herr P.B. neben dem Intimus Ernst Holzapfel, aber alle wurden nicht belangt, warum nicht?
Frage Journalist Seer in seinem Kampusch Fall Presse Blog, denn er schließen musste.
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Fall Natascha Kampusch Wie viele Mitwisser hatte ihr Entführer?
Vater Ludwig Koch: Priklopil wollte meine Tochter heiraten
07.05.2009 – 13:40 UHR
Neue Enthüllungen im
Ihr Entführer, der sie mehr als acht Jahre lang gefangen gehalten hatte, könnte bis zu fünf Mitwisser gehabt haben. Das berichten österreichische Medien.
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Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil nahm sich 2006 das Leben
Archiv
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Perverse Nackt-
Fotos aufgetaucht
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Dem Online-Portal „oe24″ sagte Kampusch-Vater Ludwig Koch:
„Wenn die ganze Wahrheit ans Licht kommt, wird Österreich beben.”
Ludwig Adamovich, Chef einer amtlichen Sonderkommission, die sich mit Ermittlungspannen in dem Fall beschäftigt, sagt:
„Es gibt offenbar mehrere Personen, die in der Causa Kampusch involviert waren und zueinander sehr enge Kontakte gehalten haben.”
Nicht geklärt ist, ob es außer Mitwissern auch weitere Täter gibt.
Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil hatte nach der Flucht seines damals 18-jährigen Opfers im August 2006 Selbstmord begangen.
Der Schlussbericht der Soko Natascha soll angeblich noch im Mai an die Staatsanwaltschaft übergeben werden. Darin soll es angeblich Hinweise auf Mitwisser geben.
Genannt werden ein Geschäftspartner von Priklopil sowie ein Lieferant des Entführers. Zudem seien Teile der Porno-Szene und Besucher eines Sex-Clubs, in dem Priklopil verkehrte, im Visier der Ermittler.
Ludwig Koch behauptet sogar, der Entführer habe seine Tochter heiraten wollen!
Angeblich hat sich ein Zeuge bei ihm gemeldet. Dieser habe ihm von einem Gespräch zwischen Priklopil und dessen Chef erzählt, bei dem es ums Thema Heirat gegangen sei. Priklopil habe geäußert, „Ich muss damit noch warten. Denn wie du weißt, ist meine dafür ja noch zu klein.”
Quelle: www.bild.de -online 7.05.2009
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Haben Sie jemals wieder etwas davon gehört? Dass gegen einen anderen als Ernst H. mit Freispruch also gilt er als Unchuldig an all dem Skandal- Fall Priklopil jemand angeklagt worden wäre?….

Die Polizei fand Bilder mit fremden Männern mit einem Mädchen?
War vielleicht hier schon Priklopils Freund und Geschäftspartner Ernst H., sowie weitere Geschäftspartner mit N.K. zu sehen auf den von der Polizei aufgefundenen Bildern?
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Kein Kinderschänder drückt seinem Opfer eine Visitenkarte in die Hand und sagt, falls du die Gelegenheit dazu bekommst mich anzuzeigen, damit du weißt wie ich geheißen habe, oder?”
So wie bei “Sara”, so gehen heutige Kinderschänder vor, ich denke Priklopil war da keine Ausnahme…
Das Mädchen und die Kinderschänder…
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Für mich stellt sich auch die Frage warum sich der Staat Österreich so verpflichtet fühlte N.K. so stark zu unterstützen  mit allen Mitteln, wo doch der Entführer Priklopil kein armer Mann war?
Die anderen Opfer von Priklopil haben keine Beachtung  des Staates erhalten, was ist hier vorrangig?
Bezahlt man hier für das SCHWEIGEN von N:K.?
BKA -Aufdecker Herwig Haidinger wurde als Chef von Österreichs FBI abgelöst…

Weil er aufklären wollte was hier schief läuft und unakzeptabel war...
N.K. wird vom Staat ein Studium finanziert, die Schule konnte sie nachholen und sie hat noch beide Elternteile die ebenfalls für ihr Kind sorgen wie bei anderen Entführungsfällen Weltweit es gehandhabt wird.
Wird es für Julia Kührer, wenn sie einmal gefunden wird auch der Staat Sorge tragen? Nur ein Beispiel.
Der Fall von Elisabeth, der Tochter des Fritzl ist nach dem Prozess Ruhe eingekehrt, warum? Weil der Verbrecher und Sklaventreiber eine angemessene Strafe bekam. Die Medien ihre Bilder bekamen und somit ist Ruhe eingekehrt nach dem 1. Interview von Elisabeth indem sie erklärte ich bin neu verliebt! Hier war alles stimmig nicht nur im Umgang mit den Opfern sondern es gab die Fakten auf dem Tisch die Grausamkeit des Monsters Fritzl!
Der Fall Priklopil lässt tausende Fragen offen die sogar Laien erkennen, dass hier vieles vertuscht werden soll aus den
120 Aktenortnern!
Wir müssen die Zeit für uns arbeiten lassen, auch N.K. Â diese Zeit geben, um ihre Glaubwürdigkeit wieder zu bekommen!
Schlechte Berater sind eben für sexuell misshandelte Gewalt erlebte Menschen das schlechteste was ihnen passieren kann, weil es beiträgt zur Re-Traumatisierung, oder in den Wahnsinn getrieben zu werden! Was ganz leicht der Fall sein kann, wenn Opfer noch Angst haben müssen vor anderen Mittätern z.B.!
Und sie werden danach nicht mehr ernst genommen, wenn sie darüber reden könnten!
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Rätselhafte DNA – Spuren…
Die Spuren brachten die SOKO auf einen Freund der in Hannover lebte, aber untergetaucht war, warum wohl?

Rätsel über Rätsel wirft der ganze Fall auf... Freund der in Deutschland lebte...
Österreich.at – Seite 13 22.September 2006
Fand die „Soko Natascha” Tausenden DNA Spuren in dem Haus von Priklopil.
Darunter eine DNA – genetischen Fingerabdruck der niemandem aus dem Umfeld Priklopil zu ortenbar war.
Gleichzeitig erfuhr die Soko von einem Freund Priklopils, mit dem er früher oft zusammen war und dieser mittlerweile nach Hannover ausgewandert war.
Um den Mann einzuvernehmen, schickten die Ermittler eine Vorladung nach Deutschland.
Resultat:
Der verdächtige Freund kam nicht der Vorladung nach – und ist für die heimische Polizei unauffindbar. Dann sollte ein Amtshilfeverfahren der Kripo Hannover den Gesuchten ausfindig machen.
Bis heute hörte man nichts mehr von diesem Freund von Priklopil und nun schreiben wir, Nov.2009
Wieder eine, in den Sand gesetzte Spur von der Polizei, oder wusste dieser Mann so viel über andere hohe Herren, dass man es wünschenswert fand, dass dieser nicht zu „finden” war?
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Laut Kronebericht vom 31. August, Seite 11, hat die Befragung von N.K. gleichzeitig stattgefunden wo die anderen Kriminalisten das Haus den Garten und alle möglichen Schächte des Priklopils durchsuchten…
Gleichzeitig setzte Chefermittler Früstück , den Natascha in ihrem Brief als “neugierig, aber freundlich ” beschrieb, die Befragung der jungen Frau mit ihren Betreuern fort.
Die Polizei beschwerte sich auch öffentlich:
Bittsteller zu sein…
Die Ermittlungen insgesamt seien schwierig, gibt ein Beamter zu. Natascha Kampusch ist für uns Opfer und Zeugin.
Wir sind auf ihre Aussagen angewiesen. Aber sie genießt den Schutz des Krankenhauses, in dem sie sich aufhält.
Bei jeder Einvernahme sind der Anwalt und ein Vertreter des psychologischen Dienstes dabei.
Wir sind Bittsteller, wenn wir sie befragen wollen!
Na, dann?
Warum blockierte der Leiter Max Friedrich die Aufklärung des Priklopilfall?

Gutachten aus der Ferne von Star Psychiater Max Friedrich über...
Auf diese Ferndiagnose vom Star -Psychiater Max Friedrich wurden die ursprünglichen Verdachtsmomente gegen die Familie abgesetzt und nicht weiter verfolgt!
Was war, da noch einmal mit dem Foto von N.K. (Alter noch sehr jung)mit Reiterstiefeln und Reitgerte, Unterhemdchen….???

Quelle:Foto-Woman-Aktuell/Schicksal 9.Aug.2002 S.41
Der Balken wurde gezogen um das Kind nicht in original Aufnahme zu zeigen N.K. war damals 5 Jahre alt und die Fotos wurden als “Faschingsfotos “der Öffentlichkeit erklärt und wurden von den größeren Schwestern gemacht. So die Erklärungen dazu.
Es gab davon noch Fotos.
Herr Starpsychiater Max Friedrich fand an diesen “Kinderposenfotos”nichts anrüchiges. Und daher wurde auch nicht wegen Kinderschändermaterialien weiter ermittelt und dem Verdacht hier Menschen aus der Familie beteiligt gewesen sein könnten eingestellt. Und man hatte die Überprüfung von den neuen Lebensgefährten z.B.. von Sirny, näher auf den Zahn zu fühlen unterlassen, warum? Nur weil Star Psychiater Max Friedrich bei solchen Anmache- Fotos für Kinderschänder man muss bedenken das war( circa 1993 ) und damals nahm man solche Fotos schon als Eintrittskarten - für Passwörter der Kinderschänder -Ring- Foren -Plattformen im Netz noch an!
Heute lockt man damit keinen Kinderschänder mehr hintern Ofen hervor, heute ist schon Brutalität in Sachen Kinderschänder- Verbrechens- Beweismaterial gefragt. Aber das Alter von 5 Jahren ist schon auch heute noch begehrt! (Von 0 bis 5 Jahre ist die begehrteste Ware Kind am Kindopfer Pranger Markt!)
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Erstes Interview mit Mutter Sirny, nach der Selbstbefreiung von N.K. erzählte wie es war, die erste Begegnung mit N.K.:
Sirny im Internview:
Natascha ist mir um den Hals gefallen und ich ihr natürlich und sie hat gesagt:
“Mama- Mausi, das weiß ich eh, dass du das nie wolltest…”
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Was machte Priklopil von 15 h Nachmittag bis 20:50 mit Ernst Holzapfel?
Haben sie vielleicht schnell die Beweismaterialien verschwinden lassen die auf dem Laptop von Priklopil waren? Die großen Datenmengen?
Und warum sagte Priklopil zu Holzapfel:
“Du weißt was Du zu tun hast!”
Und Ernst Holzapfel sein Geschäftspartner befand sich noch um 1h nachts, in der Firma an dem Tag, als die Polizei bei ihm vorbeischaute…
Alles interessante offene Fragen finden Sie nicht auch, da braucht man gar kein gebildeter Mensch sein um 1 + 1 zusammenzählen zu können!
Und das Gespür vom Herrn Koch, dem Vater von N.K. wird ihn nicht trügen, wenn er meint dass Priklopils Freund mehr wissen muss als er zugibt, oder?!
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N.K. erzählte auch in ersten Interviews, dass sie zu Priklopil sagte:
” Sie wolle so nicht mehr weiterleben, sie wolle heiraten und Kinder bekommen sowie eine Familie haben will.”
Darauf hin Priklopil ihr antwortete:
“Du hast ja eine Familie, mich und meine Mama!“
Hat N.K. mit der Mutter von Priklopil näheren Kontakt gehabt?
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Hatte das Expertenteam den Vater von N.K. deshalb so isoliert von ihr, weil sie Angst hatten, dass N.K. ihm am meisten vertrauen könnte?
Und dadurch Dinge ans Tageslicht gekommen wären, die vielleicht heute nach 3 Jahren Vertuschung von möglichen Mittätern – Mitwissern nicht mehr ganz aufgeklärt werden können?
Was hat das Betreuerteam vertuscht? Und N.K. so einer großen Gefahr ausgesetzt? Da nur das SCHWEIGEN von Ihr das Überleben garantiert?
Warum ließ man den Kontakt zu Ernst Holzapfel zu, aber den Vater nicht?
Herr Koch ist der einzige in diesem ganzen Familiegeflecht und “Experten” -Geflecht der für die Aufklärung immer schon war und Herrn D. Adamovich als Geschenk des Himmels sieht!
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Kronzeugin belastet Kampusch -Mutter…
Laut RTL-ÖSTERREICH Teletext vom 20.08.2009
Brigitta Sirny soll vor der Entführung Nataschas, Kontakt zu Priklopil gehabt haben.

Anneliese Glaser die Zeugin, gegen Sirny...
Die Mutter Sirny, wollte gleich 2006, dass alles abgeschlossen wird und nicht mehr weiter gefragt wird, warum?
In einem Interview mit dem Frauenmagazin „MADONNA” sagt Anneliese Glaser, einst enge Vertraute der Familie Sirny und bis heute die Nachbarin von Nataschas Mutter, dass sowohl Natascha Kampusch als auch deren Mutter Brigitta Sirny bereits vor der Entführung Kontakt zu Wolfgang Priklopil gehabt haben könnten.
Glaser gilt als eine der wichtigsten Schlüsselfiguren für Kriminalpolizei.
Zu lesen am Samstag den 22.08.2009 in der “MADONNA” – Zweitzeitung der Österreich Tageszeitung.
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Österreich -Interview mit Kampusch vom 21.08.2009 ,da sagte N.K. unter anderem:
Gleich nach ihrer Flucht begann ihr Leben erneut, zur Belastung zu werden:
Jeder gab vor, das Beste für sie zu wollen, doch von den Ärzten im Wiener Krankenhaus wurde sie wie ein „Forschungsobjekt” betrachtet!
Sagt ebenfalls etwas über das Betreuerteam von N.K. aus, oder?

Star- Psychiater Max Friedrich liebt Puppen und Märchen!Bei Therapien verwendet er Märchen...
Das hat sein Kollege Dr. Berger 2006 in “der ganzen Woche” veröffentlicht!
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Zeugin Anneliese Glaser erzählte in Madonna u.a. vom 22.08.2009 über die Mutter Sirny folgendes:

Anneliese Glaser mit verschiedenen Menschen...Foto: Madonna
“Zwei Wochen nachdem N.K. verschwunden war, wollte sie sich ein neues Geschäft nehmen, obwohl sie davor schon zwei Mal in Konkurs war.
Und ein neues Auto kaufte sie sich auch. Woher hat die das Geld? , dachte ich mir damals.
Wolfgang Priklopil sah sie damals vor der Entführung schon in Sinys Geschäft, in dem sie arbeitete.
Der Geschäftsführer und Geschäftspartner von Priklopil Ernst H. hat laut “die Aktuelle” Ausgabe vom 5.09.2009
Vorige Woche zugegeben, das Verlies von Priklopil gekannt zu haben! ——————————————————————————————-
Hier das Interview mit dem Kurier von Natascha Kampusch vom 20.08.2009….
Video Interview Natascha Kampusch mit KURIER…
Bestimmt auch sehr aufschlußreich!
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Dazu der Vater Koch 2009 Nov.9.:
ÖSTERREICH-Interview
“Es wird bald eine Überraschung geben”

Kochs Tochter N.K....
© Kernmayer
Wien, 08. November 2009 Natascha Kampuschs Vater Ludwig Koch sieht sich bestätigt:
“Ich wusste, dass der Fall nicht restlos geklärt ist.”
In einem Gespräch für die Sonntagsausgabe der Tageszeitung ÖSTERREICH sieht sich der Vater von Natascha Kampusch, Ludwig Koch, durch die
im Fall seiner Tochter bestätigt.
Koch gegenüber ÖSTERREICH:
“Ich wusste immer, dass der Fall meiner Tochter nicht restlos geklärt ist. Jetzt wird es bald Überraschungen geben.”
8 Stunden einvernommen
Koch selbst war vergangene Woche acht Stunden von der Soko Kampusch einvernommen worden. Er zeigt sich nicht überrascht, dass nun gegen den besten Freund des Entführers seiner Tochter, Ernst H. (für ihn gilt die Unschuldsvermutung), ermittelt wird.
“Der Mann ist mir suspekt”
Koch zu ÖSTERREICH:
“Der Mann ist mir suspekt. Ich weiß auch, dass meine Tochter im Betrieb von H. Kaffee serviert hat. Sie wurde damals in ganz Österreich gesucht, aber diesem Herrn ist nie etwas aufgefallen.”
Quelle: www.oe24.at -online 9.11.2009
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Der Zeuge kannte das Verlies
Die Lebensbeichte: Bereits 1994 vertraute Priklopil seinem besten Freund an, dass er Kinderpornos besitzt. Laut Protokoll wusste der Wiener über die exakten Ausmaße des Kellerverlieses von Strasshof Bescheid.

Mitwisser? Mittäter? Ernst H. kein Unschuldslamm?
© Reuters
Vor drei Jahren tauchte Natascha Kampusch in Strasshof (NÖ) auf
Wolfgang Priklopil, der unbekannte Entführer. Über die Seele des Kidnappers sind drei Jahre nach dessen Tod nur Bruchstücke bekannt. Die geheimen Einvernahmeprotokolle seines besten Freundes zeichnen nun ein verstörendes Bild der Bestie.
Liebevoll ließ Priklopil seinem Opfer eine Geburtstagstorte backen, er stellte das Mädchen sogar seinem Freund vor („Heute” berichtete). Die Akten bergen noch mehr Details aus dem Leben des Biedermannes mit dem dunklen Geheimnis.
Wie tief das Vertrauen zu seinem besten Freund war, beweist, dass er ihm bereits im Jahr 1994 intimste Details anvertraut hatte.
Priklopil gestand, dass er Kinderpornos besitzt und regelmäßig zu Prostituierten geht. Der Freund erwies sich des Vertrauens würdig und behielt das Geheimnis für sich, erstattete keine Anzeige.
Auffallend gut ist die Erinnerung des Kronzeugen auch an das Verlies. Im Jahr 1996 oder 1997 soll Priklopil ihn einmal kurz durch den Keller geführt haben. Der Zeuge erinnert sich im Verhör zehn Jahre später sogar noch genau an die exakten Ausmaße der Räume:
Die Montagegrube ist mit der anderen Unterkellerung räumlich verbunden. Bei einem damaligen Besuch habe ich gesehen, dass er die Garage in etwa 4-5 Meter tief in einem Ausmaß von 6m mal 3m ausgegraben hatte.
Der Freund mit dem beneidenswerten Langzeitgedächtnis sprach mit dem Entführer sogar über den Fall Kampusch:
Glaublich sagte er in diesem Zusammenhang, dass die Bullen sowieso „Stocktrotteln” seien. Wenn man ihnen eine intelligente Erklärung geben könne, könne man ohnehin alles machen.
Oswald Hicker
Quelle: www.heute.at -online 1.11.2009
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Alles was Priklopil betrifft hier nachzulesen…
PRIKLOPIL
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Polizei – Justiz- Gesellschafts- SKANDALE bei sexuellen Verbrechen an Kindern…
Polizeibeamte
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Wir sollten aufhören so nach diesem Motto weiter sich der Verantwortung den Kindern gegeüber zu entziehen…
Wir schauen weg…
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AUF DER SUCHE NACH EINEM 2.TÄTER 1998…
Fall Kampusch, auf der Suche nach…
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Das nächste Forschungsprojekt? (Tiefschlaf? Wahrheitsserum?)
Und wieder Max Friedrich gerufen im Fall Yvonne…
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Thomas Vogel My Video:
Stimmen seine Aussagen? Ist etwas dran?
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Ein paar alte Berichte von 2006zum Fall am Anfang und Berichte der Süddeutschen Zeitung…
Monika Pinterits…
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Was geschah plötzlich mit der Kronzeugin von damals (12) da sie sich plötzlich im Dez. 2009 geirrt haben will?
Die Angst vor dem 2.Täter….
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Was wurde aus der Datenmenge am Laptop in der Firma von Ernst Holzapfel & Priklopil, die auf Kinderschänder -Verbrechens- Produktionsmaterial hingewiesen hatte?
Sonderermittler sind auf Kinderpornos gestoßen…
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Was weiß das Betreuerteam der Leiter Star Psychiater Max Friedrich, Sozialarbeiterin Pinterits,Medienberater Ecker, Die Rechtsanwälte Lansky & Ganzger, Jesionek vom Weißen Ring usw…?
Haben sie gar kein Gewissen? Riskiert das Betreuerteam wissentlich das Risiko für andere Kinder Opfer von den vertuschten Mittätern zu werden?
War Natascha Kampusch nur Melkkuh, damit auch sie schweigen über den Kinderschänder-Sumpf rund um sie und Priklopil?
Erst das große Fressen, dann erst die Moral?
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Star Psychiater Max Friedrich, SozA. Pinterits, Medienberater Ecker, Jesionek Weißer Ring, Lanzky & Partner- Ganzger, und alle Betreuer wie Dr. Berger & Co? Hier gibt es schon eine große Anzehl an Mitwissern!
Was vertuschte das Betreuerteam?
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Auch die Presse:- Blog, hier sieht man das alles sehr ähnlich wie ich, das alles im Fall Priklopil, ist absolut nichts aufgeklärt!
Fall Kampusch ein Justizskandal?
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Fall Kampusch: hier kann man lesen dass Männer einvernom,men wurden, da sie unter Verdacht standen, mit Priklopil und der Kinderschänderszzene -Produzenten etwas zu tun zu haben…
Ein Herr E.G., ein Herr A.A., ein Herr P.B. neben dem Intimus Ernst Holzapfel, aber alle wurden nicht belangt, warum nicht?
Fall Kampusch ein Justizskandal -Teil-24
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Dr. Thomas Müller Autor und Profiler stellt sich hinter Dr.Ludwig Adamovich im Falle Priklopil seinen viele Fragen nicht beantwortet und zeigt welche Misstände es bei der Wiener Staatsanwaltschaft gibt. Aber warum?
Dr. Thomas Müller im ORF -Interview…
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In diesem Bericht geht hervor: Priklopils Abschiedsbrief ist eine Fälschung und warum wurde Franz Kröll ….
Natascha Kampusch…
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