1. August 2009

Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel, Diskussion & Information — here @ 16:36

Die Zeit wird es hervorbringen…

Aus mit den offenen Fragen, die Zeit hat nichts hervorgebracht.

Der Kriminalfall Priklopil ist nun mit einer Pressekonferenz gelöst!

Das waren die offenen Fragen die man sich stellte…

Priklopils Keller- Verlies für entführte Kinder ausgebaut....

Priklopils Keller- Verlies für entführte Kinder ausgebaut....

23.08.2009 die Flucht von N.K.

Nur ein Gedankengang von mir:

Gelang N.K. ihre Flucht nur mit Hilfe von Ernst H.?

Hat Ernst H. telefonisch Priklopil hingehalten damit N.K. flüchten konnte? Fühlt sich N.K. daher  nun in seiner SCHULD, für ihr ganzes Leben Ernst H. verpflichtet?

Und daher war Ernst H. der erste Ansprechpartner für N.K. den Herr Star Psychiater Max Friedrich ohne Überwachung, da Stundenlange Telefonate, sofort akzeptierte?

Passte deshalb der  Vater Ludwig Koch nicht in den akzeptierten Kreis  des Betreuerteams, da er zu ehrlich war? Und vielleicht diese unmenschlichen  Spiele am Rücken von N.K. Zustand und Entwicklungsstand   zu schnell durchschaut hätte?

Gedanken R.H. zum Fall Priklopil

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In einem „Österreich” -Interview sagte N.K. am 15.12.2006:

Wo sind die Tagebuchaufzeichnungen die Star Psychiater Max Friedrich & Co der Kriminalpolizei sofort abgenommen hat unter dem Vorwand „Opferschutz”?

Sagte N.K. in Interviews...

Sagte N.K. in Interviews...

Im Stern/41/2006 vom 5.10.2006 konnte man u. a. lesen:

Neue Freiheit, neuer Verdacht

Die Polizei in Wien geht Spuren nach, die die Ermittler in der Vermutung bestärken, dass der Entführer von Natascha Kampusch  Mitwisser gehabt  und das Mädchen sexuell missbraucht hat

u.a. ist da zu lesen….

GINGE ES NACH den ANWÄLTEN, würde der Fall Kampusch nun endgültig abgeschlossen-

  • 120 Aktenordner, Deckel drauf und fertig…

Der SOKO -Sprecher Gerhard Lang sagte: „Die Hausdurchsuchung ist beendet! „ DNA -Spuren wurden gesichert, verwertbare Fingerabdrücke gab es kaum. Priklopil war ein Ordnungsfanatiker, alles musste clean sein. Sobald Natascha Kampusch ihre Hände auf den Tisch legte, wischte er hinterher; Gläser, Geschirr- alles penibel poliert.

Noch immer untersucht die Polizei das Beziehungsgeflecht zwischen Entführer, seinem Geschäftspartner, Nataschas Mutter Brigitta Sirny sowie deren damaligen Partner, einem Transportunternehmer.

Vergangene Woche beschlagnahmten die Beamten bei einer Durchsuchung im Haus des Geschäftspartners Ernst Holzapfel mehre Computer und Zubehör, darunter auch einen Laptop, der offensichtlich PRIKLOPIL gehörte. Noch sind viele Dateien auf der Festplatte verschlüsselt, aber ganz sicher ist:

Zuletzt wurden größere Datenmengen gelöscht.

Ein Volumen, das auf Fotos - oder Filmmaterial hindeutet. Im Moment versucht die Polizei, dies zu rekonstruieren, denn vermutlich hat Priklopil sein Opfer bei grausamen Spielchen gefilmt und fotografiert, um damit Geld zu machen.

Es gibt mehrere Hinweise, wonach Priklopil in der Wiener Sado Maso Szene unterwegs gewesen sein soll. Und er soll Natascha gezwungen haben mitzumachen. Und zwar außer Haus.

Nach Stern -Informationen soll sie mit Handschellen gefesselt worden sein, geschlagen und gedemütigt. Auch andere Personen sollen daran beteiligt gewesen sein. Wer? Ihr wurden die Augen verbunden. Niemand vermag zu sagen, wann und wie oft das passierte. Natascha Kampusch hat angesichts ihres Traumas und der Gefangenschaft, keine exakten Raum - und Zeitvorstellungen.

Sie will unbedingt das Haus ihres Entführers besitzen. Zurzeit prüfen die Juristen, ob sie es als Schmerzensgeld für ihre Mandantin einklagen können, wobei Natascha der Mutter  ihres Peinigers lebenslanges Wohnrecht einräumen will. Sie möchte verhindern, dass es „Dritten in die Hände” fällt, sagt ihr Anwalt Ganzger, und „ ein Disneyland des Schreckens daraus wird”. Dennoch ist nur schwer zu verstehen, weshalb die junge Frau so sehr an diesem Ort des Schreckens hängt.

„Nun ja, sagt Ganzger,

“letztendlich ist es ja auch so etwas wie ein Elternhaus.”

Quelle: www.stern.de - neue Freiheit, neuer Verdacht… 5.10.2006

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Zitat:

Alle stellten sich Stern gerne zu Interviews zur Verfügung und sind darin zu lesen mit ihren Aussagen, aber wenn es die Wahrheit betreffen könnte so wird man sofort  böse auf die Medien, so empfinde ich es. Stern hat bestimmt auch dafür bezahlt, denke ich?

Laut österreichischen Medien wurde das von Seiten des Rechtsanwaltes   Ganzger:

„Frau Kampusch nimmt zu billigsten Spekulationen keine Stellungnahme.”

Prof. Max Friedrich, der Natascha Kampusch betreut:

„Für so eine Behauptung gibt es keinerlei Hinweise aus der Diagnostik.”

Nachsatz von allen Kampusch- Vertrauten: Man sei vom „Stern” nie darauf angesprochen worden.

Quelle: Kärntner Krone 5.10.2006

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14. April 1998

Ein Hundeführer der Wiener Polizei macht das
Sicherheitsbüro erneut auf den Entführer in Strasshof aufmerksam.

Der “Eigenbrötler” habe Kontaktprobleme und besitze eventuell Waffen. Außerdem solle er sexuell einen “Hang zu Kindern” haben, warnt der Beamte.

Er will aber nicht namentlich auftauchen und wird in den Akten anonym geführt. Der Kriminalbeamte bringt den Hinweis zu Papier und gibt ihn seinem Vorgesetzten weiter.

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PR- Medienberater  Dietmar Ecker sagte in einem anderen Stern Interview vorher schon  im Stern 39/2006 vom 28.09.2006 folgendes:

PR -Manager Dietmar Ecker von N.K.

PR -Manager Dietmar Ecker von N.K.

„Eine Gefangene ihres SCHICKSALS”

Sagte Herr Ecker: Seite 70 des Berichts…

Er hatte Kampuschs Medienwirklichkeit zu gestalten versucht.

Drei Tage nach dem Fernsehinterview ist er aus dem Team ausgestiegen. In einer Umfrage fanden 78% Prozent ihrer Landsleute Natascha Kampusch sympathisch, das neue Boulevardblatt „Österreich” ernannte sie zur „Königin der Herzen” Mission erfüllt?

Ecker sitzt in seinem Büro und denkt an die vergangenen Wochen, er sagt:”Ich habe fast nur mit einer Fassade kommuniziert, nicht mit dem Leid.” Aber während er stundenlang mit ihr das Interview geprobt  hat, die Fragen, die Antworten, da bekam er eine Ahnung davon, was hinter dieser Fassade steckt.

Er sagt:“Das alles ist ein psychologischer Grenzfall. Die Urangst - das Mädchen hat alles erlebt, was man nicht erleben will, grauenhafte Geschichten, und einige davon nehme ich als Geheimnis mit in meine Holzkiste.”

Ecker, Vater zweier Töchter, zwölf und 19, hat nachts von Natascha Kampusch geträumt; bei ihren Erzählungen habe es ihm immer wieder das Wasser in die Augen gedrückt. Er sagt: „Ich habe in die Hölle geguckt.”

Usw….

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Meine Frage zu diesen Interviews ist nach wie vor:

Warum spricht niemand für N.K. das aus, was sie nicht mehr aussprechen kann? Warum kämpft niemand von den Juristen:

  • wie für das Wohl der Kinderschänder und Entführer gekämpft wird? Da reden auch die Rechtsanwälte für sie!

Hier gewinnt man den Eindruck das Betreuerteam weiß von vielen Verbrechen an N.K. die sie verständlicher Weise nicht aussprechen kann, aus Angst in der sie absolut noch Jahre stecken wird es nicht sagen kann. Die Übermacht der Mittäter sie schweigen lässt, jetzt erst recht wo sie sich „das Leben” als Funktionierende  zurück erkämpft hat?

Ich glaube den Worten von Herrn Ecker, aber warum hilft hier niemand diesen Fall aufzuklären? Um vielleicht andere Opfer zu befreien, es gibt doch 135 abgängige Kinder deren Eltern auch so etwas befürchten, oder gar den Tod ihrer als vermisst geltenden Kinder?

Da liegt auch ein breites Potenzial, dass man von Vertuschung im großen Stiel sprechen könnte?

UND ALLES UNTER DEM Deckmantel - „OPFERSCHUTZ”, denn ich so absolut nicht begreifen kann und will! Denn noch keinem Kind hat geschadet,

wenn es seine Peiniger  und die Mit- WISSER-  TÄTER überführen konnte. So kann es die Schuld die es auf sich geladen bekam von allen, den Mittätern zurückgeben!

Das Gegenteil davon ist der Fall,  es befreit das Kindopfer von Schuld, schlechtem Gewissen usw… und ist ein sehr großer Teil der zur Aufarbeitung der sehr wichtig ist!

Dieser Fall stank vom ersten Tag an…

Auf die Frage der Polizeibeamtin, ob mehr Täter gewesen sind, meinte N.K:

Die fünf unbekannten Männer auf einem Foto mit einem Mädchen...???

Die fünf unbekannten Männer auf einem Foto mit einem Mädchen...???

„ Ich weiß keine Namen”!

Waren N.K. immer wiederholende Worte…

Die Polizei fand Bilder mit fremden Männern mit einem Mädchen?

Die Polizei fand Bilder mit fremden Männern mit einem Mädchen?

War vielleicht hier schon Priklopils Freund und Geschäftspartner Ernst H., sowie weitere Geschäftspartner mit N.K. zu sehen auf den von der Polizei aufgefundenen Bildern?

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Kein Kinderschänder drückt seinem Opfer eine Visitenkarte in die Hand und sagt, falls du die Gelegenheit dazu bekommst mich anzuzeigen, damit du weißt wie ich geheißen habe, oder?”

So wie bei “Sara”, so gehen heutige Kinderschänder vor, ich denke Priklopil war da keine Ausnahme…

Das Mädchen und die Kinderschänder…

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Für mich stellt sich auch die Frage warum sich der Staat Österreich so verpflichtet fühlte N.K. so stark zu unterstützen  mit allen Mitteln, wo doch der Entführer Priklopil kein armer Mann war?

Die anderen Opfer von Priklopil haben keine Beachtung  des Staates erhalten, was ist hier vorrangig?

Bezahlt man hier für das SCHWEIGEN von N:K.?

BKA -Aufdecker Herwig Haidinger wurde als Chef von Österreichs FBI abgelöst…

Weil er aufklären wollte was hier schief läuft und unakzeptabel war...

Weil er aufklären wollte was hier schief läuft und unakzeptabel war...

N.K. wird vom Staat ein Studium finanziert, die Schule konnte sie nachholen und sie hat noch beide Elternteile die ebenfalls für ihr Kind sorgen wie bei anderen Entführungsfällen Weltweit es gehandhabt wird.

Wird es für Julia Kührer, wenn sie einmal gefunden wird auch der Staat Sorge tragen? Nur ein Beispiel.

Der Fall von Elisabeth, der Tochter des Fritzl ist nach dem Prozess Ruhe eingekehrt, warum? Weil der Verbrecher und Sklaventreiber eine angemessene Strafe bekam. Die Medien ihre Bilder bekamen und somit ist Ruhe eingekehrt nach dem 1. Interview von Elisabeth indem sie erklärte ich bin neu verliebt! Hier war alles stimmig nicht nur im Umgang mit den Opfern sondern es gab die Fakten auf dem Tisch die Grausamkeit des Monsters Fritzl!

Der Fall Priklopil lässt tausende Fragen offen die sogar Laien erkennen, dass hier vieles vertuscht werden soll aus den

120 Aktenortnern!

Wir müssen die Zeit für uns arbeiten lassen, auch N.K.  diese Zeit geben, um ihre Glaubwürdigkeit wieder zu bekommen!

Schlechte Berater sind eben für sexuell misshandelte Gewalt erlebte Menschen das schlechteste was ihnen passieren kann, weil es beiträgt zur Re-Traumatisierung, oder in den Wahnsinn getrieben zu werden!  Was ganz leicht der Fall sein kann, wenn Opfer  noch Angst haben müssen vor anderen Mittätern z.B.!

Und sie werden danach nicht mehr ernst genommen, wenn sie darüber reden könnten!

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Rätselhafte DNA - Spuren…

Die Spuren brachten die SOKO auf einen Freund der in Hannover lebte, aber untergetaucht war, warum wohl?

Rätsel über Rätsel wirft der ganze Fall auf... Freund der in Deutschland lebte...

Rätsel über Rätsel wirft der ganze Fall auf... Freund der in Deutschland lebte...

Österreich.at - Seite 13    22.September 2006

Fand die „Soko Natascha” Tausenden DNA  Spuren in dem Haus von Priklopil.

Darunter eine DNA - genetischen Fingerabdruck der niemandem  aus dem Umfeld Priklopil zu ortenbar war.

Gleichzeitig erfuhr die Soko von einem Freund Priklopils, mit dem er früher oft zusammen war und dieser mittlerweile nach Hannover ausgewandert war.

Um den Mann einzuvernehmen, schickten die Ermittler eine Vorladung nach Deutschland.

Resultat:

Der verdächtige Freund kam nicht der Vorladung nach - und ist für die heimische Polizei unauffindbar. Dann sollte ein Amtshilfeverfahren der Kripo Hannover den Gesuchten ausfindig machen.

Bis heute hörte man nichts mehr von diesem Freund von Priklopil und nun schreiben wir, Nov.2009

Wieder eine, in den Sand gesetzte Spur von der Polizei, oder wusste dieser Mann so viel über andere hohe Herren, dass man es wünschenswert fand, dass dieser nicht zu „finden” war?

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Laut  Kronebericht vom 31. August, Seite 11, hat die Befragung von N.K. gleichzeitig stattgefunden wo die anderen Kriminalisten das Haus den Garten und alle möglichen Schächte des Priklopils durchsuchten…

Gleichzeitig setzte Chefermittler Früstück , den Natascha in ihrem Brief als “neugierig, aber freundlich ” beschrieb, die Befragung  der jungen Frau  mit ihren Betreuern fort.

Die Polizei beschwerte sich auch öffentlich:

Bittsteller zu sein…

Die Ermittlungen insgesamt seien schwierig, gibt ein Beamter zu. Natascha Kampusch ist für uns Opfer und Zeugin.

Wir sind auf ihre Aussagen angewiesen. Aber sie genießt den Schutz des Krankenhauses, in dem sie sich aufhält.

Bei jeder Einvernahme sind der Anwalt und ein Vertreter des psychologischen Dienstes dabei.

Wir sind Bittsteller, wenn wir sie befragen wollen!


Na, dann?

Warum blockierte der Leiter  Max Friedrich die Aufklärung des Priklopilfall?

Gutachten  aus der Ferne von Star Psychiater Max Friedrich über...

Gutachten aus der Ferne von Star Psychiater Max Friedrich über...

Auf diese Ferndiagnose vom Star -Psychiater Max Friedrich wurden die ursprünglichen Verdachtsmomente gegen die  Familie abgesetzt und nicht weiter verfolgt!

Was war, da noch einmal mit dem Foto von N.K. (Alter noch sehr jung)mit Reiterstiefeln und Reitgerte, Unterhemdchen….???

Quelle:Foto-Woman-Aktuell/Schicksal  9.Aug.2002 S.41

Quelle:Foto-Woman-Aktuell/Schicksal 9.Aug.2002 S.41

Der Balken wurde gezogen um das Kind nicht in original Aufnahme zu zeigen N.K. war damals 5 Jahre alt und die Fotos wurden als “Faschingsfotos “der Öffentlichkeit erklärt und wurden  von den größeren Schwestern gemacht. So die Erklärungen dazu.

Es gab davon noch Fotos.

Herr Starpsychiater Max Friedrich fand an diesen “Kinderposenfotos” nichts anrüchiges. Und daher wurde auch nicht wegen Kinderschändermaterialien weiter ermittelt und dem Verdacht hier Menschen aus der Familie beteiligt gewesen sein könnten eingestellt. Und man hatte die Überprüfung von den neuen Lebensgefährten z.B.. von Sirny, näher auf den Zahn zu fühlen unterlassen, warum? Nur weil Star Psychiater Max Friedrich bei solchen Anmache- Fotos für Kinderschänder man muss bedenken das war( circa  1993 ) und damals nahm man solche Fotos schon als Eintrittskarten - für Passwörter der Kinderschänder -Ring- Foren -Plattformen im Netz noch an!

Heute lockt man damit keinen Kinderschänder mehr hintern Ofen hervor, heute ist schon Brutalität in Sachen Kinderschänder- Verbrechens- Beweismaterial gefragt. Aber das Alter von 5 Jahren ist schon auch heute noch begehrt! (Von 0 bis 5 Jahre ist die begehrteste Ware Kind am Kindopfer Pranger Markt!)

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Erstes Interview mit Mutter Sirny, nach der Selbstbefreiung von N.K. erzählte wie es war, die erste Begegnung mit N.K.:

Sirny im Internview:

Natascha ist mir um den Hals gefallen und ich ihr natürlich und sie hat gesagt:

“Mama- Mausi, das weiß ich eh, dass du das nie wolltest…”

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Was machte Priklopil von 15 h Nachmittag bis 20:50 mit Ernst Holzapfel?

Haben sie vielleicht schnell die Beweismaterialien verschwinden lassen die auf dem Laptop von Priklopil waren? Die großen Datenmengen?

Und warum sagte Priklopil zu Holzapfel:

“Du weißt was Du zu tun hast!”

Und Ernst Holzapfel sein Geschäftspartner befand sich noch um 1h nachts, in der Firma an dem Tag, als die Polizei bei ihm vorbeischaute…

Alles interessante offene Fragen finden Sie nicht auch, da braucht man gar kein gebildeter Mensch sein um 1 + 1 zusammenzählen zu können!

Und das Gespür vom Herrn Koch, dem Vater von N.K. wird ihn nicht trügen, wenn er meint dass Priklopils Freund mehr wissen muss als er zugibt, oder?!

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N.K. erzählte auch in ersten Interviews, dass sie zu Priklopil sagte:

” Sie wolle so nicht mehr weiterleben, sie wolle heiraten und Kinder bekommen sowie eine Familie haben will.”

Darauf hin Priklopil ihr antwortete:


“Du hast ja eine Familie, mich und meine Mama!

Hat N.K. mit der Mutter von Priklopil näheren Kontakt gehabt?

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Hatte das Expertenteam den Vater von N.K. deshalb so isoliert von ihr, weil sie Angst hatten, dass N.K. ihm am meisten  vertrauen könnte?

Und dadurch Dinge ans Tageslicht gekommen wären, die vielleicht heute nach 3 Jahren Vertuschung  von möglichen Mittätern - Mitwissern nicht mehr ganz aufgeklärt werden können?

Was hat das Betreuerteam vertuscht? Und N.K. so einer großen Gefahr ausgesetzt? Da nur das SCHWEIGEN von Ihr das Überleben garantiert?

Warum ließ man den Kontakt zu Ernst Holzapfel zu, aber den Vater nicht?


Herr Koch ist der einzige in diesem ganzen Familiegeflecht und “Experten” -Geflecht der für die Aufklärung  immer schon war und Herrn D. Adamovich als Geschenk des Himmels sieht!

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Kronzeugin belastet Kampusch -Mutter…

Laut RTL-ÖSTERREICH Teletext vom 20.08.2009

Brigitta Sirny soll vor der Entführung Nataschas, Kontakt zu Priklopil gehabt haben.

Anneliese Glaser die Zeugin, gegen Sirny...

Anneliese Glaser die Zeugin, gegen Sirny...

Die Mutter Sirny, wollte gleich 2006, dass alles abgeschlossen wird und nicht mehr weiter gefragt wird, warum?

In einem Interview mit dem Frauenmagazin „MADONNA” sagt Anneliese Glaser, einst enge Vertraute der Familie Sirny und bis heute die Nachbarin von Nataschas Mutter, dass sowohl Natascha Kampusch als auch deren Mutter Brigitta Sirny bereits vor der Entführung Kontakt zu Wolfgang Priklopil gehabt haben könnten.

Glaser  gilt als eine der wichtigsten  Schlüsselfiguren für Kriminalpolizei.

Zu lesen am Samstag den 22.08.2009 in der “MADONNA” - Zweitzeitung der Österreich Tageszeitung.

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Österreich -Interview mit Kampusch vom 21.08.2009 ,da sagte N.K. unter anderem:

Gleich nach ihrer Flucht begann ihr Leben erneut, zur Belastung zu werden:

Jeder gab vor, das Beste für sie zu wollen, doch von den Ärzten im Wiener Krankenhaus wurde sie wie ein „Forschungsobjekt” betrachtet!

Sagt ebenfalls etwas über das Betreuerteam von N.K. aus, oder?

Star- Psychiater Max Friedrich liebt Pupen und Märchen!Bei Therapien verwendet er Märchen...

Star- Psychiater Max Friedrich liebt Puppen und Märchen!Bei Therapien verwendet er Märchen...

Das hat sein Kollege Dr. Berger 2006 in “der ganzen Woche” veröffentlicht!

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Zeugin Anneliese Glaser erzählte in Madonna u.a. vom 22.08.2009 über die Mutter Sirny folgendes:

Anneliese Glaser mit verschiedenen Menschen...Foto: Madonna

Anneliese Glaser mit verschiedenen Menschen...Foto: Madonna

Zwei Wochen nachdem N.K. verschwunden war, wollte sie sich ein neues Geschäft nehmen, obwohl sie davor schon zwei Mal in Konkurs war.

Und ein neues Auto kaufte sie sich auch. Woher hat die das Geld? , dachte ich mir  damals.

Wolfgang Priklopil sah sie damals vor der Entführung schon in Sinys Geschäft,  in dem sie arbeitete.

Der Geschäftsführer und Geschäftspartner von Priklopil Ernst H. hat laut “die Aktuelle” Ausgabe vom 5.09.2009
Vorige Woche zugegeben, das Verlies von Priklopil gekannt zu haben! ——————————————————————————————-
Hier das Interview mit dem Kurier von Natascha Kampusch vom 20.08.2009….

Video Interview Natascha Kampusch mit KURIER…

Bestimmt auch sehr aufschlußreich!

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Dazu der Vater Koch 2009 Nov.9.:

ÖSTERREICH-Interview

“Es wird bald eine Überraschung geben”

Kochs Tochter N.K....

Kochs Tochter N.K....

© Kernmayer

Wien, 08. November 2009 Natascha Kampuschs Vater Ludwig Koch sieht sich bestätigt:

“Ich wusste, dass der Fall nicht restlos geklärt ist.”

In einem Gespräch für die Sonntagsausgabe der Tageszeitung ÖSTERREICH sieht sich der Vater von Natascha Kampusch, Ludwig Koch, durch die

Ausweitung der Ermittlungen

im Fall seiner Tochter bestätigt.

Koch gegenüber ÖSTERREICH:

“Ich wusste immer, dass der Fall meiner Tochter nicht restlos geklärt ist. Jetzt wird es bald Überraschungen geben.”

8 Stunden einvernommen
Koch selbst war vergangene Woche acht Stunden von der Soko Kampusch einvernommen worden. Er zeigt sich nicht überrascht, dass nun gegen den besten Freund des Entführers seiner Tochter, Ernst H. (für ihn gilt die Unschuldsvermutung), ermittelt wird.

“Der Mann ist mir suspekt”
Koch zu ÖSTERREICH:

“Der Mann ist mir suspekt. Ich weiß auch, dass meine Tochter im Betrieb von H. Kaffee serviert hat. Sie wurde damals in ganz Österreich gesucht, aber diesem Herrn ist nie etwas aufgefallen.”

Quelle: www.oe24.at -online 9.11.2009

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Der Zeuge kannte das Verlies

Die Lebensbeichte: Bereits 1994 vertraute Priklopil seinem besten Freund an, dass er Kinderpornos besitzt. Laut Protokoll wusste der Wiener über die exakten Ausmaße des Kellerverlieses von Strasshof Bescheid.

Mitwisser? Mittäter? Ernst H. kein Unschuldslamm?

Mitwisser? Mittäter? Ernst H. kein Unschuldslamm?

© Reuters

Vor drei Jahren tauchte Natascha Kampusch in Strasshof (NÖ) auf

Wolfgang Priklopil, der unbekannte Entführer. Über die Seele des Kidnappers sind drei Jahre nach dessen Tod nur Bruchstücke bekannt. Die geheimen Einvernahmeprotokolle seines besten Freundes zeichnen nun ein verstörendes Bild der Bestie.

Liebevoll ließ Priklopil seinem Opfer eine Geburtstagstorte backen, er stellte das Mädchen sogar seinem Freund vor („Heute” berichtete). Die Akten bergen noch mehr Details aus dem Leben des Biedermannes mit dem dunklen Geheimnis.

Wie tief das Vertrauen zu seinem besten Freund war, beweist, dass er ihm bereits im Jahr 1994 intimste Details anvertraut hatte.

Priklopil gestand, dass er Kinderpornos besitzt und regelmäßig zu Prostituierten geht. Der Freund erwies sich des Vertrauens würdig und behielt das Geheimnis für sich, erstattete keine Anzeige.

Auffallend gut ist die Erinnerung des Kronzeugen auch an das Verlies. Im Jahr 1996 oder 1997 soll Priklopil ihn einmal kurz durch den Keller geführt haben. Der Zeuge erinnert sich im Verhör zehn Jahre später sogar noch genau an die exakten Ausmaße der Räume:

Die Montagegrube ist mit der anderen Unterkellerung räumlich verbunden. Bei einem damaligen Besuch habe ich gesehen, dass er die Garage in etwa 4-5 Meter tief in einem Ausmaß von 6m mal 3m ausgegraben hatte.

Der Freund mit dem beneidenswerten Langzeitgedächtnis sprach mit dem Entführer sogar über den Fall Kampusch:

Glaublich sagte er in diesem Zusammenhang, dass die Bullen sowieso „Stocktrotteln” seien. Wenn man ihnen eine intelligente Erklärung geben könne, könne man ohnehin alles machen.

Oswald Hicker

Quelle: www.heute.at -online 1.11.2009


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Alles was Priklopil betrifft hier nachzulesen…

PRIKLOPIL
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Polizei - Justiz- Gesellschafts- SKANDALE bei sexuellen Verbrechen an Kindern…

Polizeibeamte
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Wir sollten aufhören so nach diesem Motto weiter sich der Verantwortung den Kindern gegeüber zu entziehen…

Wir schauen weg…
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AUF DER SUCHE NACH EINEM 2.TÄTER 1998…

Fall Kampusch, auf der Suche nach…
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Das nächste Forschungsprojekt? (Tiefschlaf? Wahrheitsserum?)
Und wieder Max Friedrich gerufen im Fall Yvonne…

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Thomas Vogel My Video:

Natascha Kampusch

Stimmen seine Aussagen? Ist etwas dran?
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Ein paar alte Berichte von 2006zum Fall am Anfang und Berichte der Süddeutschen Zeitung…

Monika Pinterits…
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Was geschah plötzlich mit der Kronzeugin von damals (12) da sie sich plötzlich im Dez. 2009 geirrt haben will?

Die Angst vor dem 2.Täter….
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