1. August 2009
16 WIEDERHOLUNGSTÄTER - August 2009
16 WIEDERHOLUNGSTÄTER - AUGUST 2009
16 TÄTER - MANN 0 TÄTERIN - FRAU
8 MÄDCHEN
4 BUBEN
4 FRAUEN & Jugendliche MÄDCHEN
50.000 INTERNET - KINDOPFER - PRANGER WARE = Babys- Kleinkinder bis 4 Jahren & darüber bis 10 Jahren
GESAMT OPFERZAHLEN = 50.012 KINDOPFER und 4 Frauen
————————————————————————————————-
KINDER BRAUCHEN UNSEREN SCHUTZ

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
—————————————————————–
Sextäter ging am Innrain auf 28-Jährige los
Der Unbekannte berührte die Innsbruckerin unsittlich und ergriff anschließend die Flucht.
Innsbruck - Die Polizei Innsbruck ist derzeit auf der Suche nach einem Unbekannten, der am Dienstag gegen 7 Uhr Früh eine 28-Jährige am Innrain sexuell belästigt haben soll.
Sexueller Übergriff
Zu dem Zwischenfall soll es auf Höhe des Fernheizkraftwerks gekommen sein. Die Frau gab bei der Anzeigeerstattung an, dass sie der Unbekannte unsittlich berührt habe. Anschließend sei er dann geflüchtet.
Der Tatverdächtige war zwischen 30 und 32 Jahren alt, rund 173 Zentimeter groß, hatte eine mittlere Statur, kurze lockige Haare und eine Brille. Zeugen dieses Unfalls werden gebeten, sich bei der nächsten Polizeidienststelle zu melden. (red)
Quelle: www.tt.com -online 19.08.2009
1 Täter - 1 Opfer Frau
—————————————————————————————–
Schon wieder sexuelle Belästigung in der Öffentlichkeit
Wenige Tage, nachdem eine 28-jährige Innsbruckerin am Innrain von einem Unbekannten unsittlich berührt worden war, schlug in Rum ein Exhibitionist zu.
Rum - Am Dienstagnachmittag wurde eine 40-jährige Schwazerin, in der Unterführung beim Rumer Bahnhof von einem jungen Mann angesprochen.
In der Folge entblößte sich der Unbekannte und geschlechtliche Handlungen an sich vor. Als die Frau laut zu schreien begann, ergirff der Mann die Flucht.
Die Schwazerin erstattete Anzeige und gab folgende Täterbeschreibung zu Protokoll:
Der Mann ist zwischen 18 und 25 Jahre alt, hat eine mollige bis dicke Statur bei einer Größe von 170 bis 180 Zentimetern. Sein Gesicht ist rund mit markanten Augenbrauen, die Haare sind dunkel. Bekleidet war der Mann mit einem grauen T-Shirt und einer dunklen, knielangen Hose.
Die Polizeiinspektion Rum bittet unter 059133/7121 um Hinweise. (red.)
Quelle: www.tt.com -online 29.08.2009
1 Täter - 1 Opfer Frau
————————————————————————————————
Sexueller Missbrauch im Feuerwehrlager
Ein Feuerwehrmann aus dem Bezirk Lilienfeld soll junge Feuerwehrleute zum sexuellen Missbrauch angestiftet haben. Beim Landesjugendlager soll ein Kamerad sexuell missbraucht worden sein. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft. 13-Jähriger missbraucht
Der 22-jährige Mann war Leiter einer Feuerwehrjugendgruppe aus dem Bezirk Lilienfeld beim Landesjugendlager in Echsenbach Mitte Juli.
Dort soll er drei seiner Schützlinge dazu angestiftet haben, einen 13-jährigen Kameraden zu missbrauchen. Gerhard Sedlacek, Sprecher der Staatsanwaltschaft St. Pölten, bestätigt, dass über den Mann die Untersuchungshaft verhängt worden ist, und zwar wegen Wiederholungs- und Verdunkelungsgefahr. Jugendleiter suspendiert
Landesfeuerwehrkommandant Josef Buchta zeigt sich von den Vorkommnissen betroffen: “Der wichtigste Schritt, den ich sofort gesetzt habe, war, dass ich zu dieser Familie gefahren bin und ihnen sämtliche Unterstützung vom Landesfeuerwehrverband zugesagt habe, unter anderem psychologische Unterstützung oder einen Rechtsbeistand.”
Der Jugendleiter wurde von der Feuerwehr suspendiert. Die drei beteiligten, noch nicht strafmündigen Burschen traten freiwillig aus der Feuerwehr aus.
Quelle: http://nön.orf.at -online 14.08.2009
4 Täter ( 3 KINDER als TÄTER)- 1 Knabenopfer
——————————————————————————————————————
Gesuchter Straftäter verhaftet
Ausgeforscht hat man in Graz nun jenen Steirer, der wegen mehrerer schwerer Strafdelikte vom Landesgericht Leoben zur Verhaftung ausgeschrieben war. Gefunden hat man ihn zusammen mit einer 15-Jährigen.
Gesuchter wurde zusammen mit 15-Jährigen angetroffen.
Kinderpornografie sichergestellt
Als man den 29-Jährigen in seiner Wohnung antraf, war er gerade im Beisein einer 15-jährigen Schülerin.
Die Polizei stellte zwei Computer sowie etliche CDs, DVDs und eine externe Festplatte mit kinderpornografischen Material sicher. Weiters beschlagnahmte die Polizei drei Bankomatkarten unbestimmter Herkunft.
Nach Einvernahme in Justizanstalt überstellt
Der Steirer wurde wegen sexuellen Missbrauchs und sittlicher Gefährdung einer Jugendlichen, Besitz von kinderpornografischen Material und Urkundenunterdrückung gesondert zur Anzeige gebracht; nach den Einvernahmen überstellte man ihn in die Justizanstalt Leoben.
Quelle: http://steiermark.orf.at - online 13.08.2009
1 Täter - 1 Mädchen Jugendlich - (keine Angaben zu Internet - Pranger -Kindopfer)
————————————————————————————————
Vier Jahre Haft für schweren Missbrauch
Wegen schweren sexuellen Missbrauchs ist ein 33-Jähriger am Landesgericht zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Der Bludenzer soll über sieben Jahre hinweg drei Buben missbraucht haben. Der Mann ist bereits dreimal einschlägig vorbestraft. 500 Euro Teilschmerzensgeld
Der Mann hat laut Landesgericht Feldkirch zwei Buben im Alter von acht Jahren und einen Buben im Alter von 13 Jahren zu sexuellen Handlungen gezwungen. Der Büroangestellte wurde zu vier Jahren Haft verurteilt, zwei der drei Missbrauchsopfer sollen je 500 Euro Teilschmerzensgeld bekommen.
Verurteilt wurde der 33-Jährige wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen, des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses und der pornografischen Darstellung Unmündiger. Der Angeklagte hatte auch Kinderpornos aus dem Internet heruntergeladen. Strafrahmen: Bis zehn Jahre Haft
Der Strafrahmen für solche Taten liegt zwischen einem und zehn Jahren Haft. Das Gericht wertete ein “umfassendes und reumütiges Geständnis” des Mannes als mildernd. Hinzu komme, dass der Mann als pädophil und somit als krank gilt. Er sehe seine pädophile Neigung ein und habe angegeben, sie aktiv bekämpfen zu wollen, so das Gericht.
Erschwerend wirkten sich die drei einschlägigen Vorstrafen des Mannes aus, auch wenn diese einige Jahre zurückliegen - im Jahr 1994 wurde der Mann zuletzt verurteilt. Hinzu kommen laut Richterin Claudia Egger, dass es mehrere Vergehen waren und sich die Taten wiederholt haben. Der Missbrauch erstreckte sich vom Jahr 2000 bis 2007. Öffentlichkeit vom Prozess ausgeschlossen
Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Verteidiger German Bertsch hat bereits Nichtigkeitsbeschwerde angemeldet. Die Öffentlichkeit war bereits von Beginn an vom Prozess ausgeschlossen.
Quelle: http://vorarlberg.orf.at -ONLINE 13.08.2009
1 Täter - 3 Buben als Opfer - auch Internet - Pranger -Kindopfer
——————————————————————————————–
Zwei Jahre Haft für 19-jährige Vergewaltiger
In einem Geschworenenprozess am Landesgericht Ried sind am Mittwoch zwei mutmaßliche Vergewaltiger zu je zwei Jahren Haft verurteilt worden. Die beiden 19-jährigen sollen eine junge Frau mit dem Umbringen bedroht und sich an ihr vergangen haben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
In den Wagen genötigt
Laut Anklage sollen die beiden jungen Männer in der Tatnacht mit ihrem Auto neben einer jungen Frau in Ried im Innkreis angehalten haben. Sie fragten nach dem Weg nach Wels und forderten die Nachtschwärmerin auf, mit ihnen mitzufahren. Als sich die junge Frau weigerte, wurde sie laut Anklage in den Wagen genötigt.
Dort sei ihr mit dem Erschießen gedroht worden. Außerhalb von Ried seien die beiden Täter schließlich über sie hergefallen. Die Anwälte der Beschuldigten argumentierten, die junge Frau habe freiwillig mitgemacht.
Es sei keine Gewalt im Spiel gewesen. So habe man zum Beispiel keine Kratzspuren feststellen können. Die Staatsanwaltschaft stellte daraufhin die Frage, warum eine Frau Anzeige gegen jemanden erstatten sollte, den sie gar nicht kenne. Dem schloss sich das Gericht an. Angeklagte erbaten sich Bedenkzeit
Die Beschuldigten wurden wegen Vergewaltigung und Diebstahls - weil sie ihrem Opfer auch 90 Euro, ein Mobiltelefon und Zigaretten abgenommen haben - zu jeweils zwei Jahren Haft verurteilt.
Die Mindeststrafe hätte fünf Jahre betragen, für die erst 19-jährigen Angeklagten jedoch nur ein Jahr. Die jungen Männer erbaten sich Bedenkzeit.
Quelle: http://oberösterreich.orf.at -online 13.08.2009
2 Täter - 1 Opfer Frau
———————————————————————————————
15-Jähriger wegen Vergewaltigung angeklagt
Ein 15-jähriger Lustenauer musste sich am Dienstag vor dem Landesgericht in Feldkirch verantworten. Ihm wird Vergewaltigung und sexuelle Belästigung vorgeworfen. Der Prozess wurde vertagt. Vergewaltigung einer Mitschülerin
Der 15-Jährige stand wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung und der sexuellen Belästigung vor Gericht.
Laut Anklage der Staatsanwaltschaft hat der Lustenauer Schüler einer Mitschülerin gegen ihren Willen in die Hose gegriffen und einen Finger in die Scheide eingeführt haben. Im straf-rechtlichen Sinn wird dies als Vergewaltigung angesehen. Der Angeklagte stritt die Vorwürfe ab. Sein Verteidiger bezeichnete die Aussagen des Opfers als lebensfremd. Das Mädchen habe sich nach eigener Aussage nicht gewehrt.
Sie habe auch nicht geschrien, und sei nicht verletzt worden. Sexuelle Übergriffe gegen mehrere Mädchen
Der Angeklagte soll dem betroffenen Mädchen außerdem an die Brust und einem weiteren Mädchen zwischen die Beine gegriffen haben. Auch was dieses Begrapschen angeht, sah der Verteidiger des Angeklagten am Dienstag keinen Grund für eine Verurteilung.
Der junge Lustenauer habe dies nur aus Spaß gemacht, sozusagen, um die Mädchen zu ärgern.
Der Prozess wurde für weitere Zeugen-Einvernahmen vertagt.
Quelle: http://vorarlberg.orf.at - online 11.08.2009
1 Täter (15) - 2 Mädchen Opfer
——————————————————————————————-
14-Jähriger wegen Vergewaltigung vor Gericht
Online gestellt: 11.08.2009 14:26 Uhr Aktualisiert: 11.08.2009 14:50 Uhr
Christiane Eckert
Der Schüler muss sich vor Gericht verantworten - ©Bernd Hofmeister
Feldkirch - Am Landesgericht Feldkirch musste sich am Dienstag ein 14- jähriger Schüler wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung verantworten.
Der Lustenauer soll eine Mitschülerin auf dem Heimweg zu geschlechtlichen Handlungen gezwungen haben. Ein anderes Mädchen sei gegrapscht worden, so die Anklage. Ob der Bub tatsächlich die ihm vorgeworfenen Taten begangen hat, soll durch zwei weitere Zeugen geklärt werden. Der Prozess wurde vertagt.
Quelle: www.vol.at - online 11.08.2009
1 Täter (Jugendliches Kind14Jahre) - 2 Kindopfer Mädchen
————————————————————————–
Missbrauch an Nichte: 56-Jähriger verurteilt
Fünf Jahre Freiheitsstrafe und 30.000 Euro Schmerzensgeld:
So lautet das Urteil für einen 56-jährigen Jennersdorfer, der wegen sexuellem Missbrauch und schwerer Körperverletzung an seiner Nichte angeklagt worden war.
Nichte war zehn Jahre alt
Der Mann soll sich zwischen 1991 und 1993 mehrmals an seiner kleinen Nichte ab deren zehntem Lebensjahr vergangen haben. Erste Verhandlung vertagt
Die erste Verhandlung des Falles fand am 30. Juli im Eisenstädter Landesgericht statt und wurde damals vertagt.
Schuldspruch im Sinne der Anklage
Bei dem Verhandlungstermin Donnerstagvormittag in Eisenstadt kam es zu dem Schuldspruch im Sinne der Anklageschrift. Der Mann wurde zu fünf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Weiters hat er 30.000 Euro Schmerzensgeld an das Opfer zu zahlen.
Der 56-jährige Mann aus dem Bezirk Jennersdorf soll sich ab 1991 mehrmals an seiner Nichte vergriffen haben. Das Opfer ist mittlerweile 28 Jahre alt. Streit brachte Tat ans Tageslicht
Die Tat des Jennersdorfers war erst durch Zufall im Zuge eines Streites zwischen dem Täter und dem Vater des Mädchens im Beisein von Polizisten zur Sprache gekommen.
Urteil nicht akzeptiert
Der 56-Jährige akzeptierte das Urteil nicht und hat Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung eingelegt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Quelle: www.orf.burgenkland.at -online 6.08.2009
1 Täter - 1 Kindopfer Mädchen
——————————————————————————————–
Villach
50.000 sexuelle Verbrechen an Babys…
Wurden bei einem Villacher Mitte 30 auf seinem Computer und diversen Speichergeräten CD’s u. DVDs gefunden.
Es handelte sich um Babys kleine Buben und Mädchen die von Erwachsenen sexuell misshandelt, vergewaltigt wurden.
Es wird noch weiter an diesem Fall gearbeitet und ist noch nicht fertig.
Aber trotz der gigantischen Datenmenge und der schweren sexuellen Verbrechen an Kindern - Babys hat dieser Mann nichts zu befürchten! Im Höchstfall eine Geldstrafe und eine bedingte Haftstrafe von ein paar Monaten.
Meinte der Staatsanwaltsprecher Dr. Helmut Jamnig in der KTZ vom 6.08.2009
Quelle: der Nachricht www.ktz.at -6.08.2009
1 Täter - 50.000 Kindopfer - Mädchen sowie Buben
——————————————————————————————-
Oberösterreich: Wels:
Mutmaßlicher Sex-Täter in U-Haft
31.07.2009 | 18:26 | (Die Presse)
Keine Auskunft über Zustand der jugendlichen Opfer.
Wien (red.). Jener 22-Jährige, der am vergangenen Mittwoch zwei Mädchen in Steinhaus bei Wels mehrfach vergewaltigt haben soll, befindet sich bis auf Weiteres in Untersuchungshaft in der Justizanstalt Wels. Der Verdächtige wurde am Freitagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt. Für den 22-Jährigen gilt bereits Erwachsenenstrafrecht. Damit droht ihm eine mehrjährige Freiheitsstrafe.
Den Kontakt zum Täter hatten die beiden Opfer, elf- und fünfzehnjährig, auf einer Zugfahrt geknüpft. Der arbeitslose Verdächtige lud die beiden in seine Wohnung ein, dort fesselte er zuerst das jüngere Mädchen und vergewaltigte das ältere. Als er anschließend über ihre jüngere Freundin herfiel, gelang der 15-Jährigen die Flucht. Dass der mutmaßliche Täter beim Versuch, zu Fuß zu entkommen, gefasst wurde, ist der Zivilcourage einer Gruppe von Lokalbesuchern zu verdanken, die von der 15-Jährigen alarmiert worden waren: Sie stoppten ein vorbeifahrendes Auto und folgten dem Mann.
Aus Opferschutzgründen gibt die Staatsanwaltschaft keine Auskunft über den Zustand der Mädchen. Der Kommentar zu den Aussagen des Verdächtigen: „Er hat bisher inhaltlich wenig zur Tat gesagt”, so Christian Hubmer, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wels.
Am Freitag wurde ein weiterer Fall von sexueller Belästigung einer Joggerin in Vorarlberg bekannt: Ein Unbekannter hatte eine 19-Jährige am Montag in Lauterach überfallen, die junge Frau wehrte ihn mit einem Fußtritt zwischen die Beine ab. Der Täter flüchtete mit einem Damenfahrrad. Laut Polizei trug er eine rot-weiße Jacke. Die Ermittler suchen nach Tatzeugen.
Quelle: www.diepresse.com 01.08.2009)
1 Täter - 2 Opfer Mädchen 11 + 15 Jahre
——————————————————————————————–
Lauterach - Ein unbekannter Mann hat in Lauterach eine 19- jährige Joggerin sexuell bedrängt.
Der Vorfall auf einem Radweg an der L190 ereignete sich laut Polizeiangaben bereits am Montagabend. Die Frau wurde von dem Täter an der Schulter gepackt und an die Mauer einer Eisenbahnunterführung gedrückt. Der Unbekannte versuchte, die Joggerin zu küssen und ihren Körper zu betasten, ehe sie den Täter mit einem gezielten Fußtritt zwischen die Beine abwehren konnte.
Die Frau war gegen 20.15 Uhr allein und musikhörend ihrem Sport nachgegangen, als ihr der Mann auf einem Fahrrad entgegenkam. Der Unbekannte stellte von der Frau ungehört sein Rad ab und attackierte die 19- Jährige von hinten. Die Frau blieb bei dem Zwischenfall unverletzt. Der Mann flüchtete auf einem älteren Damen- Fahrrad mit weißem Korb in Richtung Dornbirn.
Die Polizei bittet um Hinweise. Der zwischen 20 und 30 Jahre alte Mann war mit einer schwarz- grauen Arbeitshose und einer rot- weißen Stoffjacke mit der Rückenaufschrift “Österreich” bekleidet. Man habe mit einer Presseverlautbarung zugewartet, um die Gegend observieren zu können, bisher ohne Erfolg, so ein Ermittler.
Quelle: www.vol.at -online1.08.2009
1 Täter - 1 Opfer -Frau
ENDE
——————————————————–
Hier die restlichen Resultate 2009 die ich so zufällig in Zeitungen oder im Internet finde…
WIEDERHOLUNGSTÄTER -Juli 2009
————————————————————-
Kommentare
© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum






