3. August 2009

Abgelegt unter: Aktuelles — here @ 14:41

SKANDALFALL Franz Wurst…

DER SKANDAL  FRANZ WURST begann schon viel früher…

Foto Uta Wiedergut -Prozess Franz Wurst 2002 Klagenfurt

Foto Uta Wiedergut -Prozess Franz Wurst 2002 Klagenfurt

Wurst war stolz darauf der jüngste Arzt 1944 als 25 -Jähriger des Großdeutschen Reichs gewesen zu sein, meinte der Ex-Primar.

1951 kam er dann nach Kärnten um am LKH Klagenfurt eine Abteilung für Heilpädagogik und Kinderneuropsychiatrie aufzubauen.

1981 wo Franz Wurst damals noch Leiter der Heilpäd -Klagenfurt  einem dort beschäftigten Mitarbeiter pardoniert habe, obwohl der eine 14-jährige Patientin sexuell misshandelt hat. Der Mann wurde gefeuert und verurteilt. Später versah er wieder Dienst.

Wurst hatte sich für seine Begnadigung eingesetzt. Bei seinem Prozess darauf angesprochen meinte Wurst:“Ich habe eben ein großes Herz”. Außerdem war er fleißig und kompetent.

Staatsanwalt Dr. Gottfried Kranz konnte sich  seinen Zynismus nicht verkneifen: „…wohl in der Liebes- und Zuwendungstherapie?”

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Zitat:

Darauf hinaus lief ja Franz Wurst Therapieansatz,(Pädo- LIEBES-ZUWENDUNGSTHERAPIE  zu Kindern, oder?) in seinen Fachbüchern höchstwahrscheinlich, oder nicht?

Im News Bericht von 02/ 2001/

…konnte man von einem Wurst- Opfer(Mann)lesen und dem schon vor über einem Jahr bei der Ethikkommission der Klagenfurter Psychotherapeuten gemeldeten und aufgedeckte Skandal- Franz WURST, durch die bekannte Universitätsprofessorin, Therapeutin u. Analytikerin- MMag. Prof. Dr.  Jutta Menschik -Bendele lesen…

EIN GANZ HONORIGER ONKEL DOKTOR…

Fall Wurst.

Schon vor einem Jahr(2001) warnte Frau Prof. Jutta Menschik -Bendele

” Kinder wurden missbraucht.”

Es war eine Schlagzeile, die wieder Frieden in das Leben des Josef F. gebracht hatte:

„Kärntner Kinderarzt wegen Anstiftung zum Mord verhaftet.” Für ihn späte Gerechtigkeit nach 30 Jahren erlittener Qualen:

” Ich saß nur da und rauchte eine Zigarette nach der anderen und las mir immer wieder den Artikel durch: Dann habe ich einen Sekt  aufgemacht und mir selbst zugeprostet. Jetzt wurde dem Mistkerl der mir mein Leben versaut hat, endlich das Handwerk gelegt.”

Ein halbes Menschenleben lang, hatte der heute 42-Jährige nicht über das Unfassbare reden können, das ihm wiederfahren war. Und hatte er es doch gewagt, war er gegen eine Mauer des Unglaubens geprallt.

Knapp einen Monat lang hatte der damals Elfjährige im Jahr 1969 als Patient auf der Station, des Kinderarztes Franz Wurst, (80), am Landeskrankenhaus in Klagenfurt verbracht. Und fast jede Nacht soll er dort von dem honorigen Arzt in dessen Zimmer bestellt worden sein:

„Ich musste mich ausziehen, dann hat er mich überall angegriffen. Am Glied- hat seinen Finger immer wieder in meinen After eingeführt.”

Franz Wurst mit, mit den Beschuldigungen konfrontiert, bestreitet die Übergriffe: „Das sind alles Kinderphantasien. Ich habe die Kinder lediglich untersucht, mehr nicht.”

STAATSANWALT ermittelt.

Knapp 70 Jahre, fast wortidente Aussagen liegen mittlerweile bei der Kriminalpolizei in Klagenfurt auf- sowohl Frauen als auch von Männern, Chefermittler Geissler:

„Die Übergriffe gehen von Berührungen bis hin zum Geschlechtsverkehr.”

Fast alle angezeigten  Übergriffe sind vor nunmehr fast 30 Jahren passiert.

Aufgeflogen ist die Causa Wurst bekanntlich durch ein anderes Verbrechen- den Mord an Hilde Wurst.

Vor knapp drei Wochen wird die Ehefrau des Arztes erdrosselt. Der mutmaßliche Mörder: ein 19-jähriger Beschäftigungsloser, den die Familie Wurst jahrelang, finanziell unterstützt hat. Der Junge lässt im Verhör die Bombe platzen:

“Franz Wurst hat mich zum Mord an seiner Frau angestiftet.”

Seit über 10 Jahren will Thomas H. bereits ein” sexuelles Verhältnis “zu dem renommierten Arzt gehabt haben und dafür auch reichlich entlohnt worden  sein:  Autos , Geschenke und Bargeld in Millionenhöhe.

Als Hilde Wurst ihrem Mann den Geldhahn zudrehte, soll dieser H. den Auftrag zum Mord gegeben haben.

Franz Wurst freilich bestreitet die Vorwürfe vehement. Sein Anwalt Helmut Sommer:

„Mein Mandant ist unschuldig. Dr. Wurst  hatte ein ausgezeichnetes Verhältnis zu seiner Frau. Die Vorwürfe von Thomas H. sind alle frei erfunden.”

SPÄTE VORWÜRFE:

Bleiben, die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs und die Frage, warum sie erst nach Jahrzehnten zur Anzeige kamen.

Faktum ist:

Franz Wurst ordinierte als Papst der Kinderheilkunde am Ufer des Wörthersees. Er  veröffentlichte  7 Fachbücher, Dutzende Arbeiten und wurde von Land und Kollegen unzählige Male für sein SCHAFFEN geehrt.

Fast 20.000 Kinder wurden von dem Institutionsvorstand während seiner Berufslaufbahn therapiert.

Das düstere Sittenbild existiert zunächst nur als Skizze- zu unglaublich schienen die Vorwürfe, Josef F. im News- Interview:

“Ich habe es meinen Eltern erzählt, aber sie wollten es mir nicht glauben. Wurst war ein hoch geachtetes Mitglied der Klagenfurter Gesellschaft.”

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Frau Prof. Dr. MMag Jutta Menschik-Bendele hat aufgedeckt!

Frau Prof. Dr. MMag Jutta Menschik-Bendele hat aufgedeckt!

VORWÜRFE VERSCHWIEGEN…

Die Klagenfurterin Jutta Menschik -Bendele wagte sich als Erste an die Öffentlichkeit. Bereits vor über einem Jahr sprach sie die Missbrauchsvorwürfe in der Ethikkommission der Kärntner Psychotherapeuten zur Sprache:

„Ich habe meine Kollegen mit der Geschichten von sechs meiner Patienten konfrontiert. Es waren sehr konkrete Vorwürfe gegen Franz Wurst. Doch es gab scheinbar eine kollektive Furcht vor der Wahrheit.”

Immer wieder äußert die angesehene Psychotherapeutin die Vorwürfe im Kollegenkreis - vergebens-

Menschik- Bendele:

„Ich habe dann versucht,  meine Pateinten dazu  zu bewegen, Anzeige zu erstatten. Aber ihre Angst war zu groß.”

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Zitat:

Ein SKANDAL der Ethikkommission Klagenfurt!

Ein großes Lob an Frau Prof. Dr. MMag Menschik Bendele die  auf Seite der Opfer handelte!

Denn wie man sieht, tut man das in der Ethikkommission in Kärntennichts, sie verwehren sich dagegen, aufzudecken von Fällen von Psychiatern als Kinderschänder in den eigenen Kreisen!

Man muss nun annehmen, bei so einem Verhalten der Ethikkommission, dass alles was Psychiater -Psychiatrien für Kinder & Jugendliche betrifft an Kinderschändern, weiter vertuscht werden auch in Hinkunft,oder?

Für was sind dann diese “ETHIK”- Kommissionen eingerichtet?

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Franz Wurst, dessen Untersuchungshaft mittlerweile bis Ende Jänner verlängert wurde, fühlt sich als Opfer von Intrigen.

Anwalt Helmut Sommer: Dr. Wurst hatte und hat weder Pädophile noch homosexuelle Neigungen, Kinder haben Angst vor Ärzten, da wurde dann im Nachhinein viel hineininterpretiert.”

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ZITAT:

Dieser News Bericht zeigt auf, wie die Kinderschänder in den eigenen Reihen geschützt und damit gefördert wurden und höchstwahrscheinlich von der Ethikkommission  bis heute, nehme ich an, denn der vom Wurst beförderte Arzt könnte heute eine hohe Position begleiten in der Heilpäd -Klagenfurt und niemand weiß das?

Das ist das was mir Angst machen würde, auf beiden Seiten:

1.       Als Krankenabteilung für Kinder & Jugendliche! Deren Ruf durch

solche Kinderschänder Ärzte ruiniert wird, nicht durch die

Aufdecker!!! Das hat man so scheint es bis heute noch nicht kapiert, in

diesen Kreisen von sogenannten Experten -  Ethikkommision.

2.       Als Eltern hätte ich Angst in welche Hände mein Kind gegeben wird, wenn es hier solche Fälle gab und noch geben könnte, wenn man die eigenen Reihen von Kinderschändern nicht säubert!

3.       Wäre das allen Krankenhäusern anzuraten das zu tun! Denn gerade psychisch kranke Kinder brauchen so hoffe ich sind wir uns einig den höchsten Schutz vor diesen Kinderschänder-Ärzten!

Ein ganz großer Skandal war der Wurst Fall, aber der ist hier ja noch nicht beendet solange SEINE KINDERSCHÄNDER Theorien sich an Universitäten für Heilpädagogik d. h. seine 7 Fachbücher  als Lehrbücher wiederfinden...


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Lesen Sie nun einmal hier, die DIPLOMARBEIT von Simone Sepperle:

“Eine Frage der Glaubwürdigkeit…”


Simone Sepperle, eine Frage der Glaubwürdigkeit
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Franz Wurst aus Haft entlassen
Der Kinderarzt Franz Wurst ist wieder auf freiem Fuß. Er war wegen Anstiftung zum Mord und wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen zu 17 Jahren Haft verurteilt worden. Nun wurde er aus gesundheitlichen Gründen entlassen.

Landesgericht entschied auf Haftunfähigkeit.

Seit über vier Jahren in Haft
Wurst befand sich seit über vier Jahren in Haft.

Das Landesgericht Wien entschied bereits im Februar, dass der 87-Jährige aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr haftfähig ist. Längstes Verfahren der Justizgeschichte
Es war das längste und zugleich auch schwierigste Gerichtsverfahren in der Kärntner Justizgeschichte. Nach 73 Verhandlungstagen ist der damals 82 Jahre alte Franz Wurst am 20. Dezember 2002 zu 17 Jahren Haft verurteilt worden.

Das Gericht befand, Wurst habe sein Patenkind dazu angestiftet, seine Frau Hilde zu ermorden. Außerdem hat der Professor seine jungen Patienten über Jahre sexuell missbraucht. 90 Opfer haben sich damals gemeldet. Das Urteil ist ein Jahr später auch vom Obersten Gerichtshof bestätigt worden.

Wurst wurde bereits am 13. Februar aus der Haft entlassen.

Mit Herzproblemen im Pflegeheim?
Franz Wurst wurde zunächst in die Justizanstalt Stein, später in eine Außenstelle der Justizanstalt Wien-Josefstadt, in die Sonderanstalt Willhelmshöhe gebracht.

Bis 13. Februar war Wurst in Haft, sagte Anstaltsleiter Josef Gram: “Der Dr. Franz Wurst wurde laut Vollzugsgericht Wien auf Grund einer Vollzugsuntauglichkeit aus der Haft entlassen.

Das heißt, er ist gesundheitlich derzeit nicht in der Lage, seine Strafhaft zu verbüßen.” Altersschwäche und Herzprobleme
Auf Grund seines Alters, leidet Wurst an Altersschwäche und hat auch Herzprobleme, sagte Gram. Er hat einen Herzschrittmacher bekommen.

Dieser Fall sei übrigens nicht der Normalfall: “Das ist nicht die Regel, dass jemand automatisch, wenn er alt ist, gleichzeitig haftuntauglich ist. Es müssen da schon sehr starke medizinische oder psychische Ausnahmezustände vorliegen”, so Gram.

Wo er sich derzeit aufhält, ist nicht bekannt. Sein Sachwalter bestätigt aber, dass er in einem Pflegeheim betreut wird.

Quelle: ORF - WIEN - 14.03.2007

Zitat:

Von einem Sanatorium ins nächste verlegt!

Man hat ihn schon 2006 im Dezember in Klagenfurt gesehen, also hat man sich erst ein paar Monate später dazu entschlossen die Öffentlichkeit doch in Kenntnis davon zu setzen!

Welch eine Schande und Verhöhnung der Opfer von ihm!

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Fritzl Josef arbeitet ebenfalls darauf hin, nur so nebenbei erwähnt!

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CHRONIK

09.07.2008

Franz Wurst starb in Wiener Pflegeheim
Der ehemalige Kinderarzt Franz Wurst (88) ist tot. Er war wegen Kindesmissbrauchs und Anstiftung zum Mord zu 17 Jahren Haft verurteilt worden. Wegen seines schlechten Gesundheitszustandes wurde er aus der Haft in ein Pflegeheim in Wien überstellt.

Weil sie “Im Weg gestanden” habe, wurde die Gattin des Kinderarztes ermodet.

Patenkind zum Mord angestiftet
Franz Wurst war Ende 2002 wegen Anstiftung zum Mord an seiner Ehefrau zu 17 Jahren Haft verurteilt worden. Der Mediziner war nach dem Urteil zuerst in die Strafanstalt Stein überstellt und später in der Sonderanstalt Wilhelmshöhe, einer Außenstelle der Justizanstalt Wien-Josefstadt, untergebracht worden.

Quelle: ORF -WIEN- ONLINE 9.07.2008#

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Kleine Zeitung Bericht 27.03.2002 brachte hervor:

Laut Aussage eines weiteren Opfers, wurde Franz Wurst schon vor 20 Jahren angezeigt…

Also 1982 hat schon eine Großmutter Anzeige gegen den Primar Wurst gemacht, Was kam raus?

NICHTS, alles vertuscht im LKH - HEILPÄD - KLAGENFURT und dieses Verhalten Kinderschändern gegenüber fördert ihre Aktivitäten und wiegt sie mit der Zeit in totaler Sicherheit!

Hier gehört aufgehört mit der Obrigkeitshörigkeit um die Kinder in solchen Anstalten zu schützen! Und dazu kann nur die Öffentlichkeit helfen.

Falls Sie ein betroffenes Kind wissen so gehen sie in die Medien, damit die Sache auch ins Rollen kommt, anders kommen Sie heute nicht mehr zu ihren Rechten.

Außerdem wenn man solche Kinderschänder -Ärzte - Personal vertuscht, riskiert man wissentlich weitere Opfer und das tat das LKH -Heilpäd Personal im Fall Wurst.

Er hätte sofort, des Dienstes seiner Ämter und aller Auszeichnungen enthoben werden müssen, damals schon! (1982)

Das LKH - Klagenfurt bekannte sich zu Zahlungen für die Opfer. Aber es wurden keine Mitwisser vor Gericht gebracht, denn wenn ich solche Verbrechen dulde, mache ich mich mitschuldig!

Rechtsanwalt des Opfers prüft, was mit dieser Anzeige 1982 passiert ist!(2002 - man las nichts was da herausgekommen ist:)

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Ein Kommentar zu “SKANDALFALL Franz Wurst…”

  1. "ANNE" meint:

    Sehr geehrte Fr. Dr. Menschik - Bendele!

    Wenn Sie von Mitwissern schreiben, sprechen Sie mir aus der Seele….
    Und was ist mit den Mitpatienten und Mitpatientinnen von damals???
    Den “großen” und den “kleineren”?

    Ich war 1981 u. 1982 dort in “Behandlung”, ich war 16, 17. Und ich war eher eine Rebellin…
    …nach einem Familiengespräch riss ich aus und wollte “sterben”.
    Die Polizei brachte mich retour. Ich will nicht sarkastisch werden , aber es war wohl eine instinktive Flucht… Die Ärztinnen haben mich NICHT auf die geschlossene Abt. für Erwachsene gebracht, ich streikte beim Essen, bis das Personal aufgab, entnervt…
    Leider wurde ich dadurch SCHWER ANOREKTISCH und es hat mein Leben “beherrscht” …

    Ich wurde NICHT sexuell mißbraucht… aber ich kannte wohl manche der Opfer als Kinder und die Ungewißheit bleibt … mein Leben lang… Es liegt mir auch fern Vermutungen über Mitwisser anzustellen, aber ich habe ein sehr gutes Gedächtnis, ich schrieb auch Tagebuch…
    Und eine andere Form der Gewalt, die man Kindern und Jugendlichen antun kann…
    …ist die nicht auch bedenklich? Ethisch bedenklich? Gestern wie heute???
    Die zwangsweise Verabreichung von Psychopharmaka, die schwerste Nebenwirkungen hatten und haben??? Man sagte mir, ich müsse viel salzen und ich bekam Abführmittel und im Laufe der Jahre andere Diagnosen (Borderline, hysterisch? - Na, hier kann ich es doch mal werden, welche Ironie!!!)
    Genau diese Medikamente wurden mir zum Verhängnis… später… immer wieder…
    Ich habe mich erst vor wenigen Jahren im ALLEINGANG davon befreit… nach einer Peer-Coach-Ausbildung… ich konnte nicht mit Hilfe rechnen… und wollte DABEI auch keinerlei Einmischung…(Juhu, ich habe wieder “echte” Gefühle…)
    Vertrauen? Schon lange erschüttert…
    Therapeuten habe ich immer vertraut… und besitze nun selber jede Menge Wissen auf so manchem Gebiet… und ich lebe mein Leben… trotz I-Pension…
    …aber die körperlichen und seelischen Wunden dieser Zeit wurden mit dem
    Bekanntwerden des Skandals neu aufgerissen, auch bei mir…
    Ich vermied die Konfrontation, zu schmerzhaft in jeder Hinsicht…
    Aber es lässt mir dennoch keine Ruhe…
    Wenn ich an eine Mitpatientin denke - Astrid Loidl - sie starb mit 13 oder 14, zuhause; wir lagen im selben Zimmer in der Heilpäd. Abt…
    … und wer “spricht” für diese Kinder von damals?
    Franz Wurst ist tot, Astrid schon sehr viel länger, gestorben an ???
    Psychischem Asthma? Frischluftmangel? SIE WOLLTE “HEIMGEHEN”!!!

    Ich weiß es nicht, wie ich so vieles nicht weiß…

    Was ich mit diesem Kommentar will?
    Eigentlich meine innere Ruhe, somit habe ich mich bisher nirgends gemeldet…
    … eine Wortmeldung… einer ehemaligen schwer depressiven und schwer Magersüchtigen…
    … heute bin ich froh, DASS ich überhaupt noch lebe, mit einer Streßkrankheit, aber ICH DENKE: das liegt in meiner Hand…
    Ich lasse FREMDBESTIMMUNG ohnehin nicht mehr zu.
    Das ist meine Definition von FREIHEIT…

    Hochachtungsvoll
    “Anne”

    Wenn Sie dies in irgendeiner Form veröffentlichen wollen, bitte gerne!
    Aber bitte nicht mit meinem Namen, nennen Sie mich einfach “Anne”
    oder wie sie wollen…

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