5. August 2009
AKTENZEICHEN XY… ungelöst- sucht…
Kindesmissbrauch gefilmt
Video gibt Hinweis auf Tatverdächtigen
Schon mehrfach hat sich “Aktenzeichen XY” mit Kinderpornografie beschäftigt. Bisher hat das Bundeskriminalamt versucht, die Taten über die jungen Opfer zu klären. Erstmals geht es jetzt darum, anhand von Videos einen unbekannten, mutmaßlichen Kinderschänder zu identifizieren.
Diesen Mann haben die Ermittler in mehreren Videosequenzen entdeckt. Wer kennt ihn?

Horst Chritoph G. der brutale Kinderschänder Produzent von Beweismaterialien fürs Netz...
Vor etwa einem halben Jahr stellt das Bundeskriminalamt bei einer Polizeiaktion gegen Kinderpornografie 42 Videos sicher, die anscheinend vom selben Täter stammen. Auf den Filmen ist zu sehen, wie ein Mann mehrere Jungen im Alter von fünf bis sieben Jahren in unterschiedlichen Räumen sexuell missbraucht. Dabei setzt der Täter teilweise auch grobe Gewalt ein.
Berechtigte Hoffnung
Die Videos wurden aller Wahrscheinlichkeit nach 2006 aufgenommen und im Internet verbreitet. Die Experten vom BKA fanden darin verschiedene Anhaltspunkte, dass sie im deutschsprachigen Raum gedreht wurden. Die Polizei befürchtet, dass sich der Tatverdächtige weiterhin neue Opfer sucht, um sich an ihnen zu vergehen und seine Taten im Internet zur Schau zu stellen. Auf einigen der sichergestellten Sequenzen ist er deutlich zu sehen und sogar zu hören.
Vielleicht erkennen “XY”-Zuschauer den Mann und wissen, wo er sich aufhält. Die Hoffnung des BKA, dass dieser Fall mit Hilfe der Sendung geklärt werden könnte, ist durchaus berechtigt. Denn bisher konnten die Zuschauer in allen gezeigten Kinderpornografie-Fällen zur Auflösung beitragen.
Wohnung mit Geweihen
Anhand einiger Merkmale der Örtlichkeiten, die auf den Videos zu sehen sind, versucht die Kripo herauszufinden, wo die Aufnahmen entstanden sind. An einem der Drehorte – vermutlich einem Wohnzimmer – steht ein lebensgroßer Clown, an einem anderen Tatort befinden sich Hirschgeweihe an der Wand.
Internetseite des Bundeskriminalamts mit weiteren Informationen und ein Video des Tatverdächtigen.
Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich.
Beschreibung des Tatverdächtigen:
Der Mann auf dem Video dürfte 35 bis 45 Jahre alt, 1,75 bis 1,85 Meter groß und schlank sein. Er hat dunkelblondes kurzes Haar mit Geheimratsecken. Auffällig: Zu sehen ist wenig Körperbehaarung und eine Intimrasur. Vermutlich raucht der Mann Zigaretten der Marke “Lucky Strike”, eine entsprechende Packung ist in den Videos zu sehen.
Für Hinweise, die zur Identifizierung und Festnahme des Täters führen, ist eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt.
Zuständig: Bundeskriminalamt Wiesbaden, Telefon 0611/5 51 31 04
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Aktuelles 6.08.2009:
TV-Aufruf ergibt Hinweise auf Kinderschänder
Die Suche nach einem Kinderschänder über die ZDF-Sendung „Aktenzeichen xy…” hat zu „einigen Hinweisen” geführt. Dies berichtete eine Sprecherin des Bundeskriminalamts (BKA) am Donnerstag ohne die Zahl der Anrufe genau beziffern zu wollen.
Das Bundeskriminalamt (BKA) fahndet nach einem bisher unbekannten Mann (Videobild), der mehrfach Kinder schwer sexuell missbraucht und kinderpornografische Videos hergestellt haben soll.
Am Mittwochabend hatte das ZDF den Fall erstmals öffentlich vorgestellt. Der Sexualverbrecher soll mehrere Jungen schwer missbraucht haben. Videos mit den Gewalttaten habe er ins Internet gestellt, hatte das BKA am Mittwoch in Wiesbaden mitgeteilt.
Nach Angaben des Bundeskriminalamtes liegen den Fahndern 42 Videos mit Missbrauchsfällen vor. Wahrscheinlich stammten die Aufnahmen aus dem Jahr 2006.
Die Beamten gehen aber davon aus, dass der Mann noch immer Verbrechen begeht. Der Täter soll zwischen 35 und 45 Jahren alt, ungefähr 1,80 Meter groß sein und kurze, dunkelblonde Haare haben. Auf der Homepage des BKA sind weitere Details veröffentlicht. So wird einer der Jungen im Video Marcel genannt, ein weiterer Pascal. Unter den Opfern könnten sich auch Brüder befinden. In einem der aufgenommenen Zimmer ist nach den Angaben eine lebensgroße Clownfigur zu sehen, in einem weiteren Zimmer eine Tapete mit Dinosauriern.
Die Staatsanwaltschaft Gießen hat für Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt.
Neuste Meldungen am 6.08.2009 am Nachmittag!
Kinderschänder hat sich der Polizei gestellt!
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Verfahren damals eingestellt…
Kinderschänder war bekannt
Bei dem mutmaßlichen Kinderschänder handelt es sich um einen 37-jährigen Mann aus einer Kleinstadt in der Eifel. Dort soll er auch als Turnlehrer tätig gewesen sein. Bereits 2006 rückte er wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern ins Visier der Staatsanwaltschaft.

"christoph" war schon Polizeibekannt...
Seine eigenen Perversionen wurden ihm zum Verhängnis. (Quelle: BKA)
(Foto: dpa)
Das Verfahren im Eifelort Daun sei aber eingestellt worden, weil die Geschädigten keine Angaben machen wollten, sagte Oberstaatsanwalt Ingo Hromada in Trier. Es sei inzwischen an die Staatsanwaltschaft Gießen abgegeben worden, möglicherweise werde es neu aufgerollt. In diesem Verfahren tauchten laut Staatsanwaltschaft zwei Namen möglicher Opfer auf, die auch bei der jetzigen Fahndung eine Rolle spielten: Pascal und Marcel.
Der mutmaßliche Kinderschänder stamme aus der Stadt Mayen in der Eifel, hieß es weiter. Wie die Staatsanwaltschaft in Gießen mitteilte, habe sich der Mann in Begleitung seines Anwalts in Sonthofen der Polizei gestellt. Der Mann habe dort als Saisonarbeiter gekellnert. Sein Name war laut Staatsanwaltschaft mehrfach in den Hinweisen genannt worden, die nach der massiven Öffentlichkeitsfahndung bei den Ermittlungsbehörden eingingen.
Zahl der Opfer möglicherweise höher
Als die Ermittler den Gesuchten bei ihren Ermittlungen nicht am Wohnort antrafen und mit Nachbarn gesprochen hatten, dürfte einer von ihnen dem Gesuchten einen Tipp gegeben haben. Der habe dann wohl eingesehen, dass er sich stellen sollte. Namen und Wohnort des Verdächtigen nannte die Staatsanwaltschaft nicht.
Der 37-Jährige sei in seinem Heimatort in Rheinland-Pfalz Übungsleiter für Jungen zwischen vier bis zwölf Jahren gewesen, hieß es. In dem Sportverein habe er Gruppen für Turnen und Leichtathletik geleitet. Es sei nicht auszuschließen, dass es noch mehr Opfer gibt, erklärte die Staatsanwaltschaft in Gießen.
Geschieden, keine Kinder
Der Mann soll nach Darstellung des Bundeskriminalamtes (BKA) mehrere Jungen im Alter von fünf bis sieben Jahren schwer missbraucht haben. Videos davon hatte er ins Internet gestellt. Ein Junge wird in einem Video “Marcel” genannt, ein anderer “Pascal”. Die Staatsanwalt berichtete, der 37-Jährige habe ein enges Verhältnis zu Jungen mit diesen Namen. Der 37-Jährige ist geschieden, Kinder hat er nicht.
Zuvor hatten zahlreiche Medien über den Mann berichtet. Das BKA veröffentlichte (www.bka.de) Fotos, Teile der Videos und Stimmproben des Gesuchten. Der Mann, der in einem Video “Christoph” oder “Christof” genannt wurde, war auf den Bildern klar zu erkennen.
Quelle: www.ntv.de -online07.08.2009
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Zitat:
Das verstehe ich unter Hilfe für Kindopfer!
Großen Dank an das BKA WIESBADEN und deren beherzten Fahnder!
Nur so kann man den Kinderschändern ihr Vergnügen mit Kindern  wegnehmen, da bekannt gemacht – das Leid der Buben verkürzen, wenn da nicht die „Gutmenschen „ von Datenschützern und Grüne Parteimitglieder- SPÖ -Politiker sich Quer legen würden!
ZUM VERGNÜGEN DER KINDERSCHÄNDER, die das letzte sein sollten in unserer Gesellschaft, aber leider sind es die KINDER die man dort vorfindet, da man denen die HILFE so verweigert!
So müsste man der Kriminalpolizei auch in Österreich die Möglichkeit zum Sprengen dieser Gräueltaten Prangern für Kindopfer  erlauben, mit allen Möglichkeiten die die Technik bietet!
Aber das ist so nicht der Fall!
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IN ÖSTERREICH werden solche KINDERSCHÄNDER belohnt:
Ein gigantischer Fall von sexuellen Kinderschänder – Verbrechensmaterial konnte jetzt in Villach -Kärnten ausgehoben werden…
50.000 sexuelle Verbrechen an Babys…Buben u.Mädchen
Wurden bei einem Villacher Mitte 30 auf seinem Computer und diversen Speichergeräten CD’s u. DVDs gefunden.
Es handelte sich um Babys kleine Buben und Mädchen die von Erwachsenen sexuell misshandelt, vergewaltigt werden.
Es wird noch weiter an diesem Fall gearbeitet und ist noch nicht fertig.
Aber trotz der gigantischen Datenmenge und der schweren sexuellen Verbrechen an Kindern – Babys hat dieser Mann nichts zu befürchten! Im Höchstfall eine Geldstrafe und eine bedingte Haftstrafe von ein paar Monaten.
Meinte der Staatsanwaltsprecher Dr. Helmut Jamnig in der KTZÂ vom 6.08.2009
Quelle: der Nachricht  www.ktz.at -6.08.2009
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Zitat:
Sehr „abschreckend” für die Kinderschänder, nicht wahr?
Das ist ja gerade eine Aufmunterung weiter zu machen was diese sadistisch schwer ausgeprägten Kinderschänder ohnehin tun!
Denn wenn man:
- keine Strafe bekommt,
- keine Vorstrafe auf diesem Verbrechenssektor der realen brutalsten Kinderschänder bekommt,
- so ist das eine einladende Aufforderung durch die Justiz dazu!
Denn eine bedingte Strafe heißt:
1.      Erst wenn Sie wieder mit Kinderschänderverbrechensmaterial erwischt werden, dann muss man die Strafe, zur anderen Strafe abbüßen oder bedingte Geldstrafen zahlen im Normalfall!
Das kommt so nie zum tragen, bei Kinderschändern die durch das Internet ausgeforscht werden, weil:
- Sie immer wieder als ERSTMALIGE aufscheinen!
2.      Da es keine Vorstrafen gibt bei bedingten Strafen muss man auch nicht heraus gelöscht werden, nach einem Jahr, da man gar nicht registriert ist als Kinderschänder!
Obwohl heute jeder Richter wissen müsste, dass jeder dieser vor ihnen stehende Kinderschänder auch real ein Kinderschänder sein muss, da man ohne eigenenem Beweismaterial, dort auch keinen Eintrit bekommt, sich nicht registrieren kann!!! Und so auch kein sexuelles Verbrechensmaterial beziehen kann!
Das nur zu Ihrer     INFORMATION &AUFKLÄRUNG
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Wiederholungstäter für das Jahr 2009 und deren produzierten Minimum Opferzahlen finden Sie hier:
Wiederholungstäter August 2009
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Wie wenig Sie Bescheid wissen…
Wie wenig Sie Bescheid wissen…
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