9. August 2009
grausamer KINDERSCHÄNDER…
Sex-Bestie Christoph G. (37) Der Mann, vor dem sich Deutschland ekelt
Jetzt spricht seine beste Freundin
Sex-Bestie
Kinderschänder Christoph G.
Jungenhaftes, offenes Gesicht, verschmitztes Lächeln: Freunde beschreiben den mutmaßlichen Kinderschänder Christoph G. (37) als charmant und humorvoll

Eine Abbildung aus seinen Videofilmen mit Buben...
Foto:
09.08.2009 - 14:09 UHR
Von KATHARINA NACHTSHEIM, MARC-ANDRÉ RÜSSAU, KLAUS SCHLICHTMANN
Auf die Frage, wie das Böse in die Welt kommt, gibt auch der Lebenslauf von Horst-Christoph G. keine Antwort. G., das ist der 37-jährige Mann, der bis zu einem Schuldgeständnis ein „mutmaßlicher” Kinderschänder genannt werden muss, und bei dem der Staatsanwalt davon ausgeht, dass er mindestens neun Jungen im Alter zwischen 5 und 7 Jahren sexuell missbraucht und dabei gefilmt hat.
Der Kerl, vor dem sich Deutschland ekelt.

Hier ein Ausschnitt mit einer riesigen Clownfigur die sich alle Kindopfer gemerkt haben werden! ...
Gasthaus in Bayern
„Bei uns wohnte und jobbte die Sexbestie”
Wann immer so einer erwischt wird, haben diejenigen, die sich ekeln, ein ganz bestimmtes Bild im Kopf:
- Asozial muss so jemand sein,
- ungeliebt,
- ungepflegt,
- ungebildet,
- verblödet und
- verroht.
Es gibt wenig, was darauf schließen lässt, dass Horst-Christoph G., der seinen ersten Vornamen nie benutzt, auch nur irgendetwas davon ist.
Sein Start ins Leben verläuft sicher schwieriger als der anderer Kinder, weil er ohne leibliche Eltern aufwächst. Aber der kleine Junge mit dem schelmischen Lächeln findet schnell Adoptiveltern, und er weiß, wie er ihnen Freude machen kann. An der Polytechnischen Oberschule in Falkenhain (Sachsen) schafft er in der dafür vorgesehenen Zeit problemlos die mittlere Reife, beginnt anschließend eine Ausbildung zum Landwirtschaftstechniker, die er abbricht, als die Mutter, inzwischen Witwe, mit dem Jungen in die Eifelstadt Mayen zieht.
18 Jahre alt ist G. zu diesem Zeitpunkt, er muss seine Freunde in Sachsen zurücklassen, sich ein vollkommen neues Umfeld erschließen.
Aktuell
Hier verging er sich
an den kleinen Jungs
Diese Kinder vertrauten der Sex-Bestie
So zeigte sich die Sex-
Bestie im Internet
Aber das gelingt ihm, er strauchelt nicht, wird nicht aus der Bahn geworfen. Beginnt eine neue Lehre, schließt als Groß- und Außenhandelskaufmann ab. Die weiteren Stationen, aufgeschrieben von ihm selbst in seinem Lebenslauf:
„Leitender Angestellter bei der Gesellschaft für SB Warenhäuser GmbH Top Markt;
Verkaufsleiter bei der Firma Türen Appel GmbH; Versicherungskaufmann bei der Firma XXX (AXA Colonia Versicherungen);
selbstständiger Gastwirt in Hambuch,
Ordnungsamt der Stadt Cochem (Hilfspolizeibeamter).”
Hier, im Oktober 2004, endet für G. der Berufsweg, den er für mitteilenswert hält, und man muss in so einen Bogen, mit dem man sich anderswo um Anstellung bewirbt, ja auch nicht reinschreiben, dass die Kneipe, die er als „selbstständiger Gastwirt” führt, eher eine Kaschemme ist, der schnell die Gäste wegbleiben, weil sie sich beim Bezahlen des Deckels immer häufiger vom Wirt betrogen fühlten.
„Polizeibeamter” war G. auch nicht wirklich, die Stadt Cochem ließ ihn allenfalls Strafzettel austeilen, halbtags.
Für mehr hat G., der gemeinsam mit Mutter Beate in Mayen ein geraniengeschmücktes Einfamilienhaus bewohnte, auch keine Zeit.
Das Kunstturnen, sein Hobby, macht er zum Zweitberuf, als Übungsleiter für den Nachwuchs beim TuS Mayen.

Kunstturenen war sein Hobby... mit 3 bis 6 Jährigen u.später 5 bis 7 Jährigen...
Staatsanwalt zur Bestie
„Schaden kaum auszumalen”
Er ist geduldig mit den Kindern, verständnisvoll, beliebt.
Eine Mutter, deren beide Söhne in G.s Riege trainieren, sagt dem „Trierischen Volksfreund”, G. sei bei ihnen oft privat zu Gast gewesen, fast wie ein Freund der Familie. Später kommt es zu einem Zwischenfall im Kinderzeltlager: Ein Vater treibt G. mit dem Baseballschläger aus dem Zelt, in dem sein Sohn schläft.
Christoph G. muss Mayen verlassen, seine nächste Station ist der TuS Kaiseresch, der größte Verein im Kreis Cochem-Zell, hier kümmert er sich vor allem um die 3- bis 6-Jährigen, die „Bambini”.
So gut macht er das, dass ihn die TuS als Bürokraft fest anstellt. Und G., der freundliche junge Mann mit dem unüberhörbaren sächsischen Dialekt, knüpft weiter überall ein dichtes Netz an Beziehungen, Bekanntschaften, Freundschaften:
- als Musiker
- im Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr,
- als Trommler im Fanfarencorps,
- im Angelverein,
- im Junggesellenverein.
Gründet eine Kindertanzgruppe, steigt im Karneval in die Bütt, hält lustige Reden, Narhallamarsch, Applaus, Schulterklopfen, Zuneigung.
Der Mann, vor dem sich Deutschland ekelt - Teil 2
Der Mann, vor dem sich Deutschland ekelt
Sex-Bestie
Kinderschänder Christoph G.
Jungenhaftes, offenes Gesicht, verschmitztes Lächeln:
Freunde beschreiben den mutmaßlichen Kinderschänder Christoph G. (37) als charmant und humorvoll

Horst -Chroistoph G. der Kinderschänder aus dem Turnverein...
Foto:
08.08.2009 - 23:58 UHR
Aber dann wieder die Gerüchte, das Getuschel, Vorwürfe. Es kommt sogar zu polizeilichen Vernehmungen, doch die befragten Kinder bestätigen ihre Anschuldigungen nicht.
Es bleibt genug Schmutz, um Christoph G. erneut zu vertreiben. Diesmal geht er weit weg, am Ende landet er ganz im Süden des Landes, in Sonthofen. Den Traum von einer gutbürgerlichen Lebensfassade hat er wohl aufgegeben, er schlägt sich als Aushilfskellner durch - ein paar Wochen hier, ein paar Monate dort.
Geringes Grundgehalt, aber der Wirt stellt Kost und Logis unterm Wirtshausdach, und die Touristen geben, bei schönem Wetter, gutes Trinkgeld.
Allerdings: Durch den ständigen Jobwechsel hat G. keine Möglichkeit, sich einem Turnverein anzuschließen. Die Jungs, deren Nähe er sucht, muss der mittlerweile 37-Jährige anderswo kennenlernen.
Ihm gelingt das, ihm gelingt das sehr leicht.
SEX Besteie aus dem Internet- war Turnlehrer, Kneipenwirt -Hilfspolizist…
Nach Video-Fahndung
Kinderschänder
stellt sich der Polizei

lebte Tür an Tür mit dem Kinderschänder... in der Kneipe wo er Kellner war...
Sandra K., die mit G. gemeinsam im Gasthof „Zum Löwen” kellnert, in einer Kammer neben ihm wohnt und schnell seine beste Freundin wird, erzählt dem BamS-Reporter von der offenen, fröhlichen Art des Freundes: Wo Christoph war, war immer Party.
Die 19-Jährige, eine gelernte Hotelkauffrau: „Ich fing am 1. April im ‚Löwen’ an, Christoph war damals bereits drei Wochen da beschäftigt. Gleich am ersten Tag haben wir nach der Arbeit zusammen gefeiert, bis 4 Uhr morgens getrunken.”
Am nächsten Abend, der „Löwe” hat Sperrstunde, zieht man wie selbstverständlich wieder los, durch Kneipen, Pubs, Bars.
Christoph besteht darauf, von Sandra und dem Rest der Feier-Clique ein Foto zu machen, es sei für seinen allerbesten Freund, der wohne noch in der Eifel.
Sandra fragt nicht weiter nach, ein paar Wochen kommt der Freund zu Besuch, schläft vier Nächte lang in Christophs Kammer, in seinem Bett.
Sandra: „Der war höchstens 19, aber ich habe nachts nie Sexgeräusche aus seinem Zimmer gehört.” Andere Besucher sind jünger, der 16-jährige Sohn eines „Löwen”-Stammgastes zum Beispiel: „Die spielten zusammen am Computer, rauchten
Wasserpfeife, tranken Alkohol.
Es gab Bier, auch Obstschnaps und Kräuterlikör.” Dann, so weiß Kollegin Sandra, „ging der Junge erst morgens nach Hause.”
Waren G.s Freunde, zu denen auch 14 bis 15-jährige Mädchen gehörten, nach Mitternacht zu betrunken, um von selbst den Heimweg zu finden, setzt sich G. auch noch selbst ans Steuer seines alten Opel und liefert die Gäste vor der Haustür der Eltern ab.
Gut zuhören kann der Freund, erinnert sich Sandra. Wenn sie allein mit ihm ist und G. keine Lust auf Suff und Kinder hat, sitzen sie beim ihm in der Kammer. Ihr gegenüber spricht er auch über das Thema Missbauch und dass er da mal Probleme gehabt hätte mit der Polizei.
Aber das, sagt Christoph und lächelt treuherzig, das habe sich alles längst aufgeklärt. Ein Missverständnis, mehr nicht.
Ratgeber
Woran erkenne ich, dass
mein Kind Opfer ist?
Auch die anderen Kollegen aus dem „Löwen” schätzen G., lassen sich von ihm liebevoll „mein Butterkeks” nennen oder kichern über seine Streiche.
Böse wird er nur, wennSandra wieder einmal das gemeinschaftlich benutzte Bad nicht aufräumt. Unordentliche Menschen, die kann G. nun wirklich nicht ausstehen.
Die BamS-Reporter finden auch in Sonthofen eigentlich nur einen Menschen der, wie er sagt, den Christoph G. „von Anfang an nicht gemocht hat”: Thomas W. (42), Vater eines 16-jährigen Sohnes. Installateur W.: „Er war immer überfreundlich, aber irgendetwas an ihm wirkte auch seltsam.” Wie seltsam, beginnt W. zumindest zu ahnen, als ihn der Wirt einer Spätkneipe anruft und ihm sagt, sein Sohn sei neulich „nach Mitternacht in Begleitung eines Herren” bei ihm gewesen.
Der „Herr” lässt sich schnell als Christoph G. identifizieren, W. stellt ihn zu Rede, hört als Antwort: „Ich bin neu hier, habe keine Kontakte, suche Freunde.”
G. trifft sich weiter heimlich mit dem 16-Jährigen, lässt sich auch von Drohungen des Vaters nicht davon abhalten.
Passiert aber, sagt Sohn Pascal dem BamS-Reporter, sei „wirklich nichts, Gott sei Dank”.
Der Schüler:
„Bis auf eine Ausnahme war ich immer gemeinsam mit anderen mit ihm unterwegs. Christoph hat uns Bier ausgegeben, Witze erzählt. Angemacht hat er uns nie, er war eher väterlich.”
Beim Nachrichtensender n-tv ist ein Video zu sehen, von Beate G., der Mutter des Kinderschänders, den wir „mutmaßlich” nennen müssen.
Die alte Dame öffnet den Reportern die Tür des Hauses, in dem ihr Adoptivsohn die Söhne anderer Mütter missbraucht haben soll.
Sie weint nicht, jedenfalls nicht, so lange die Kamera läuft. Sie sagt: „Den Schmerz kann ich Ihnen nicht schildern, tut mir leid.”
Und sagt dann noch einen Satz, einen Mutter-Satz, einen Trotzdem-Satz: „Er ist bis jetzt so ein wunderbarer Sohn gewesen.”
Christoph G. hat ein Motto für sein verpfuschtes Leben, er stellt es, gemeinsam mit seinem Fotoalbum für alle sichtbar auf der Online-Plattform „Wer kennt wen?” ein. Der Sinnspruch, der für G. so wichtig ist, lautet:
„Auch wenn man erwachsen ist, sollte man immer Kind bleiben.”
Am vergangenen Freitag hat irgendjemand die Seite von Christoph G. gelöscht
Quelle: www.bild.de -online 09.08.2009
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Zitat:
Und nun kommen wieder die sogannten Expertinnen zu Wort bei den Fragen:
WORAN erkenne ich, dass mein Kind “missbraucht” wird?
Und es sind immer die selben Antworten wie hier:
Woran erkenne ich, dass
mein Kind Opfer ist?
“EXPERTEN” -AUSSAGEN… die das aus den Universitätsbüchereien haben…
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Zitat:
Ich muss dazu feststellen, dass es sehr schwer ist einem Kind, dass sexuelle Misshandlung- Gewalt erlebt hat es an der Nasenspitze anzusehen sei, dass es so ist!
Sondern das bedarf einer
- guten menschlichen Kenntnis und
- ur-instinktmässigen Gefühlen um hier wie man sagt, den richtigen Riecher zu haben.
- Ein bedingunsloses Vertrauen des Kindes, dass es ja durch den Kinderschänder verliert zum Menschen!
Wo sollte man nachschauen und beobachten?
- Und zwar im Umfeld des Kindes der eigenen Familie zuerst suchen! Vater, Onkel, Großvater und Ungereimtheiten sich durch den Kopf gehen zu lassen und dann den Erwachsenen sich vorzunehmen.
- Dann in zweiter Linie Turn- Nachhilfe-, Gesangs- Baleltt- Sportlehrer usw…denen würde ich von vornherein Misstrauen entgegenbringen.
- Priester -Seminaristen, Äbte, Internatbetreiber und Personal der kath.Kirche, würde ich ebenfalls Misstrauen entgegen bringen,
- Lehrer an Schulen, ebenso,
- Heimverantwortliche- Sozialarbeiter, ebenso,
- SOS Kinderdorf väter, Verwandte von Kinderdorfmüttern usw.ebenso…
Es gibt keinen sicheren Ort mehr für Ihre Kinder auch nicht im Internet!
Also sind die Projekte wie “Dein Körper gehört Dir” - “Kinder stark machen” nur für die Betreiber dieser Kaspertheater lukrativ, aber keine Hilfe für Kinder sind! Das muss auch hier sehr deutlich gesagt werden!
Wer sich durch solche Projekte an Kindergärten und Schulen beruhigen lässt indem man galubt:
” Das Kind kann sich nun selbst vor dem Kinderschänder schützen, handelt grob fahrlässig und unverantwortlich!”
Denn alle Kinderschänder zeigen auf, dass sie kriminell sind und keine Rechte akzeptieren sondern nur ihre sexuelle abartige Lust befriedigt haben wollen durch ein Kind, denn mit dem kann er machen was er will!
Wer das sich einmal durch den Kopf gehen lässt, muss zu dem Schluss kommen:
NUR WENN ICH WEIß wo sich ein Kinderschänder verbirgt, kann ich mein KIND vor ihm schützen, der hat begriffen, dass anders den brutalen kriminellen Kinderschänderbanden nicht bei zu kommen ist!
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Sagen Sie ehrlich:
Hätten Sie wirklich den Eindruck gewonnen, dass Horst- Christoph G. ein Kinderschänder ist?

Horst -Chroistoph G. der Kinderschänder aus dem Turnverein...
Wenn der Ihnen auf der Straße, oder in ihrem Bekanntenkreis begegnet wäre?
Ich sage ehrlich, nie hätte ich da einen Verdacht geschöpft, wenn nicht Freunde von ihm dieses und jenes erzählen - munkeln so hinter vorgehaltener Hand, oder?!
Also; wenn man die Neugier verloren hat auf das was hinter diesem freien Jünglingsgesicht stecken könnte, wird er einem als NAIV einstufen und wenn dann Kinder da sind, diese für sich benutzen , da er Ihr Vertrauen ja hat!
Kinderschänder sind nicht erkennbar nur nachdem sich deren Opfer herauswagen, und dann meist bestraft werden indem man die Kinderschänder laufen lässt bei Gerich, wie bei Horst Christoph G….
Es gibt KEINEN SCHUTZ für IHRE KINDER, dass müssen auch Sie zur Kenntnis nehmen!
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Ein Kommentar zu “grausamer KINDERSCHÄNDER…”
Kommentare
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10. März 2010 um 14:33 Uhr
Der ist ja süß!