9. August 2009

Abgelegt unter: Aktuelles — here @ 14:57

Piratenpartei -Kinderporno-Jörg Tauss

Kinderporno-Skandal Ermittler belasten Jörg Tauss

„Spiegel”: Mehr Material gefunden als bisher bekannt +++ keine Hinweise auf „Hintegrundrecherche”

09.08.2009 - 00:09 UHR

Neuer Wirbel um Politiker Jörg Tauss (56, Piratenpartei)! Bei dem unter Kinderporno-Verdacht stehenden Bundestagsabgeordneten wurde mehr einschlägiges Foto- und Videomaterial gefunden als bisher angenommen, berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel”.

mehr zum thema

Kinderporno-Verdacht

Tauss wirft Staatsanwalt
miserablen Stil vor

Wut-Rede

Pirat Tauss pöbelt gegen die SPD

Jörg Tauss

Internet-Pirat kapert
den Bundestag

Unter Berufung auf einen internen Bericht mit den Ergebnissen der polizeilichen Ermittlungen im Fall Tauss, schreibt das Magazin, der Bericht offenbare zahlreiche Widersprüche zu den bisherigen Erklärungsversuchen des Parlamentariers.

Tauss hatte stets versichert, das einschlägige Material aus rein dienstlichem Interesse erworben zu haben. Die Fahnder hielten das für eine Schutzbehauptung, schreibt der „Spiegel”.

Dem Papier zufolge wurden bei Tauss im März insgesamt 356 kinderpornografische Bilddateien und 59 kinderpornografische Videodateien sichergestellt.

Die Ermittler hätten zudem keine Belege dafür gefunden, dass die einschlägigen Dateien im Besitz des Medienexperten aus Hintergrundrecherchen für seine Abgeordnetentätigkeit stammten.

Die Fahnder bezweifelten, dass Tauss seine angeblichen Rechercheergebnisse je publizieren wollte, schreibt das Blatt. Tauss sagte dem „Spiegel”, er habe eben nicht für ein Buch oder einen Artikel recherchiert, sondern „lediglich Gewissheit gebraucht”, um im Bundestag „solide argumentieren” zu können.

Quelle: www.bild.de - online 9.08.2009

——————————————————————————————-

Zitat:

Vom Piraten-Politiker Tauss noch vor ein paar Monaten…

SPD -POLITIKER TAUSS in Deutschland angeklagt…

Tauss räumte aber ein, dass seine Kontakte zur Kinderporno-Szene unter Umständen auch als Verstoß gewertet werden könnten. Gleichzeitig beteuerte er seine Unschuld: „Ich halte mich nicht für schuldig im Sinne der Anklage.”

Nach seiner Darstellung hat er vor zwei Jahren versucht, sich der Szene „zu nähern”, um Missbrauch nachzuweisen und Kontakte zu knüpfen - für seine politische Arbeit.

„Man kommt heute der kinderpornografischen Szene nur nahe,

wenn man selbst szenetypisches Material anbietet”,

erklärte Tauss. Er habe die These belegen wollen, dass Kinderpornografie immer häufiger über Handys, Telefonhotlines und die Post verbreitet werden.

„Meine Recherche hat gezeigt, dass das Internet out ist”, sagte der SPD-Abgeordnete.

———————————————————————————————-

Ich denke mehr braucht man dazu nicht mehr zu sagen, der Politiker enttarnte sich und alle Kinderschänder im Internet die  “als KONSUMENTEN” fälschlich bezeichnet werden, selbst für immer….

———————————————————————————————


Kommentare




© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum