10. August 2009
Erst das große Fressen, dann erst die Moral…
Erst das große Fressen dann die Moral!
Bert Brecht
Es ist inzwischen schon sehr unmoralisch, was sich hinter den Berichten abspielte in diesen Wochen, rund um Natascha Kampusch, finden Sie nicht auch?

Teil des Betreuerteams rund um N.K. i.Hintergrund...
Neuer PR – Manager, seit 26.10.2006
Nun gibt es einen neuen PR -Manager aus Salzburg 32 Jahre alt und diese Entscheidung traf auch Natascha Kampusch ganz alleine. Aus 6 österreichischen Agenturen suchte sie Stefan Bachleitner -Partner der Wiener Pr-Agentur The Skill Group aus! Super, wenn es so war.
Und vielleicht erfahren wir nun, menschlichere Interviews, mit der eigenen Wortwahl von Natascha Kampusch und das was sie gerne erzählt, hätte? Wer weiß?
Ihre Mutter, hat den Anfang dazu schon gemacht!
Tolle Hilfe und Trost für eine Mutter deren Tochter von der Schule nicht mehr heim kam! 24.10.2006 Sat 1 Akte 06 zu sehen gewesen, Super Frau Sirny, weiter so meine Hochachtung!? (Man kann sich auch täuschen, in Menschen?)
Der Vertraute von Natascha Kampusch – Herr Prof. Friedrich !
Ja, ja das Gefühl muss weiter gehen „beliebt und berühmt” zu sein, meinen Sie nicht auch?
Das Geld fließt nun von alleine in seine Projekte wie „Kinderstimmen” und „die Boje” daher wird er auch nicht mehr seine kostbare Zeit mit dem Menschen wie Natascha Kampusch verbringen er hat doch wichtigeres jetzt zu tun, oder?
Prof. Friedrich hat inzwischen in der 5.Woche das Expertenteam verlassen und lässt sich als Lieblingsarzt wählen” in den Medien zu lesen und zu finden” oe24.at
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Natascha Kampusch und das Interesse an ihr.
dass man nun versucht mit seriösen Zeitungen Kurier und der Standard auf Qualitätsberichterstattung zu bringen?
Aber, auch für sie gleiche Fragekataloge ausgibt, wie früher, um sich so aus dem Sumpfhaften Medienmüll der inzwischen unübersehbar, auch den Expertenteam vor Augen geführt wird, zu befreien?
Dass liebe Experten geht so nicht mehr, man kann eben nicht viel Geld verdienen wollen und dann “fein” sich abputzen und sagen, wir waren das nicht, wir stehen zum Schutz des “NICHT”Opfers da und wollen das alles nicht?
Sie alle sind dadurch unglaubwürdig geworden und geben täglich neue kleine dosierte Aussagen da und dort heraus um all diese Medien am brodeln zu halten und die Neugier der Leser, zu schüren.
Man will mit seriösen Berichten verletzende Fantasiebildungen und deren medialer Verbreitung entgegenwirken, so Prof. Berger der behandelnde Psychiater von N.K.
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Zitat:
Ich würde sagen, die Realität zeigt die Fehleinschätzungen von gut gemeinten “Märchenerzählungen”, denn das lesende Volk, kann sich sehr wohl vorstellen, dass 8 Jahre Gefangenschaft mit:
- hungern lassen- dursten lassen
- Strom & Lichtentzug
- Sowie Luftzufuhrentzug,
schwere Schädigungen hinterlassen, da braucht ein Täter gar nicht viel mehr machen, um ein Kind von 10 Jahren in ständigen Todesängsten gefügig und in Ausnahmesituationen der Ungewissheit von sich abhängig zu machen!
Und dabei denke ich, jeder Mensch in so einer Situation, selbst Erwachsene würden in deren Folge, alles tun, um etwas zu essen und trinken zu bekommen und vor allem Luftzufuhr zu erhalten, oder nicht?
Dabei stellt sich bestimmt jeder von uns noch andere Fragen wie: lässt dieser Fall noch anderes vermuten, was man mit vehement versucht nicht zu veröffentlichen. Denn als so sadistisch veranlagter Täter, halte ich mir kein Kind alleine, ohne es auch noch anderwärtig zu misshandeln, oder?
Prof. Dr. Berger der für den Wiener Psychosozialen Dienst (PSD) die Betreuung der jungen Frau koordiniert, dann in Medienberichten, Natascha Kampusch:
Als „nicht schwer geschädigten” Menschen bezeichnet, fällt mir äußerst schwer zu glauben, da auch ich Folter als Kind zwar anders gelagert, aber erlebt habe und unter anderem, Folgeschädigungen aufweise wie:
- Menschenscheue,
- Niemandem mehr vertrauen können,
- Große Leere empfindend.,
- Klaustrophilie
- Hang zur Einsamkeit
- Absonderung (Besonders im nachfolgendem Heim in
Erscheinung getreten, der Fall gewesen ist!) - „ Klaustrophobie” keine Menschenmengen aushalten können- keine engen Räume usw.
Wenn das nicht zu einer schweren Schädigung u. a. zählt, so frage ich mich wie man die Schwere von Folter- Trauma einstuft in Fachkreisen?
Um nur ein Beispiel meiner Erfahrungen hier aufgezeigt zu haben! (Schläge – familiäre Isolation – sadistische Erziehungsmethoden mit: drei Stunden lang, denselben immer wieder aufs Teller zurückkehrende Spinat essen zu müssen, usw. sexuelle Misshandlungen und Gewaltverbrechen-Entmenschung, durch Entwürdigung und Demütigungen)
All diese körperlichen und seelischen Schädigungen haben nichts mit meiner heute nach außen hin so stark wirkenden Persönlichkeit zu tun, denn diese ist mein Schutzpanzer um „überhaupt fähig zu sein in der „Öffentlichkeit und unter Menschen gehen zu können!
Und diese Berichterstattung von einer” eloquenten, kompetenten jungen Frau”, macht alles sehr unglaubwürdig! Denn im gleichen Augenblick, spricht man von jahrelangen Misshandlungen und dass lässt sich für niemanden glaube ich, vereinbaren?
Man schadet mit Aussagen wie: “Sie ist nicht das arme Opfer!” allen Opfern, auch Entführungsopfern. Denn nicht alle werden so betreut wie N.K. und haben (oder wollen) den Medienrummel! Sicher (nicht viele)und es kann sogar zu mehrfachen Inszenierungen führen! Und macht daher, aber wahre Opfer, dann wieder unglaubwürdig! Ist dass das Bestreben vom Expertenteam?
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Der Peiniger Priklopil wird und wurde von vorn herein zum Märtyrer von den Psychiatern in den Medien gemacht und er ist es auch für Täter, seines gleichen, Perverslingen geworden!
Auch die Aussagen des Medienrechtsanwaltes Ganzger der in Interviews betont:
„Gegen einen von „Trio Swiss-Tenors” gesungenen “Kampusch -Song” nach der Vorlage des Falko -Hits “Jeanny” will er indes nicht rechtlich vorgehen.
Ein Prozess würde den Song nur Popularität verschaffen:” Frau Kampusch hält die ganze Aktion für Mist”.
Dabei sagten die drei „Swiss Tenor” in den Interviews:
„dass Natascha Kampusch nur ein Wort sagen muss und der Song wird nicht mehr gesungen und aus ihrem Auftritt in Winterthur genommen!”
Also kann das, auch nicht ganz stimmen, was man uns hier erzählt, oder?
Denn wenn Natascha Kampusch es als Mist bezeichnet, warum stoppt man diesen Song dann nicht?
Vielleicht ist das Angebot, von den drei Swiss Tenören, den Erlös dieses Songs in die „Natascha – Fuondation „ fließen zu lassen, doch zu verlockend, für alle davon bedachten Projekte, des Expertenteams?
Dann kann man natürlich einen Song, der eine Hymne für PRIKLOPILS Folterungen und krasse Werbung dafür ist, natürlich nicht stoppen, wenn es dafür soviel Geld gibt, oder?
So fördert man die Vermarktungsquelle weiter und fördert den Medien – Hype (= aggressive Werbung -Trick -Betrug) und bringt weiteres Geld für die Projekte von Natascha Kampusch – Fuondation, sie als Werbeträgern!
Aber Natascha Kampusch, sie will von diesem Geld keinen Cent haben!!! Und dass glaube ich ihr auch!
Sie hat sich die Soziale- Intelligenz erhalten und das weiß man zu nutzen, man vermarktet sie ohne auch nur einen Gedanken zu verschwenden, welch Schaden es für N.K. bedeutet und alle anderen Opfer!
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SwissTenore: machen Schlagzeilen mit:
BIZZARER”NATASCHA-SONG”VERÖFFENTLICHT
Quelle: RTL Punkt 12 vom 10.10.206
Man konnte dort Teile des Songs hören „leider schon weg”
Text Ausschnitte lauten:
Na-ta-scha, leb mit mir unseren Traum.
Na-ta-scha, verlass nie diesen Raum.
So eine schöne junge Frau gehört nicht in die Welt,
da ist jemand, der brauch dich.
Ich überlasse das Urteil dazu Ihnen, aber da der Erlös in die „Natascha Stiftung” fließen wird, kann man doch auch, den pädophilen Text akzeptieren, finden Sie nicht auch?
Bericht:
Skandallied über Natascha Kampusch. Schweizer Musiker schreiben ohne Rücksprache mit Natascha Kampusch ein Lied:
„Das Mädchen im Verlies”
Eine Schweizer Band hat eine Pop „Song „ber die 8 Jahre entführte Natascha Kampusch gemacht. Jeanny, den Hit von Falko über ein entführtes Mädchen um getextet auf das Schicksal von Natascha ohne Rücksprache, ohne es vorher mit der jungen Frau aus Österreich abzusprechen. Warum tut man so etwas?
Rep.Lied eingespielt mit o. angeführtem Text!
Ein Lied über die schlimmsten 8 Jahre im Leben der 18jährigen Natascha Kampusch die von ihrem Entführer in ein Verließ gefangen gehalten wurde.
Die Swiss Tenors, haben den bekannten Song Falkos noch einmal produziert allerdings mit neuem Text.
Swiss Tenors Christian Jott:
Die Frau hat uns inspiriert, das ist eine Hymne an eine starke Frau.
Da geht es nicht um einen rockigen Hit, sondern das wir uns künstlerisch damit auseinandersetzen wollen.
Rep.:
Normalerweise singen die Tenors klassische Lieder doch dieses Mal wollten sie etwas machen, was einen speziellen Bezug hat!
In Wien haben wir heute Morgen den Menschen auf der Straße das Lied vorgespielt und gefragt ob sie den so eine Platte kaufen würden?
Eine Frau: „Ich finde es geschmacklos, dass man das Leid dieser jungen Frau versucht auf diese Weise auszuschlachten.”
Mann: „Mag gut seines mal sein, um einmal Aufsehen zu erregen.”
Frau: „Das ist sehr bewegend, es geht mir ganz durch und durch, ich fange an zu zittern”.
Red.: In den 80er Jahren hatte Popsänger Falko mit dem Lied Jeanny, den umstrittenen Hit gelandet. Der Text erzählt von einem Mann der eine junge Frau entführt hat.
Swiss Tenors in Wien am Grab von Falko stehend, kommt ihnen die Idee zur Neuauflage mit Natascha Text.
Enrico Orlandi Swiss Tenors:
Wir haben die Leute zum Nachdenken bringen wollen, das ist für uns sehr wichtig. Also dieser Schrei soll ruhig stattfinden.
Rep.
Natascha hat sich bisher nicht zu dem Lied ihrer Entführung geäußert.
Die Swiss Tenors wollen es angeblich sofort zurückziehen, wenn es Natascha, es wünscht.
Die Einnahmen sollen in „NATASCHAS Stiftung” fließen!
Rep.
Die Sänger profitieren trotzdem:
Zum Einem stehen sie so richtig im Rampenlicht mit einem ganz bitteren Nachgeschmack!
Quelle: RTL Punkt 12, am 10.10.2006
Nun liegt wieder einmal die Entscheidung beim Exopferteam Prof. Friedrich, Prof. Berger, Frau Pinterits wenn sie noch dazu gehört und Jesionek vom weißen Ring und den PR Managern sowie den Rechtsanwälten Ganzger & Lansky was nun damit geschieht!
Noch schweigen alle dazu?
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Natascha Kampusch und die Verträge die sie studiert…
Hat man Sie vielleicht über den Tisch gezogen?
Nun werden die Spendengelder verteilt an die, von „Natascha Kampusch „ für die Fundation auserwählten Vereine des Expertenteams!
So wie, die von AI betreuten Mexikanerinnen, die entführt und ermordet wurden. Wie das wohl geht? Und was dann hier bezahlt wird? Die korrupte Polizei und Menschenhandelmafia, oder wer? Damit hier etwas dagegen unternommen werden kann? Oder wird das Geld 1:1 Den Hinterbliebenen übergeben? Aber ja, wir werden es ohnehin nie erfahren. Da hier die Medien bestimmt nicht zugelassen werden würden und auch kein Interesse daran haben. Hört man doch immer wieder dass sehr viele Spenden nicht zu den betroffenen Menschen gelangen sondern irgendwo versickern, oder?
Man wird Natascha rechtlich gut betraten und ihr auch punkto Erbe gesagt haben, das Haus des Peinigers doch zu nehmen, denn es ist ja trotzdem eine große Liegenschaft und bestimmt als finanzielle Anlage gut?
Die Seele wird hier nicht gefragt werden, da sie ja gar keine Zeit bis jetzt gefunden haben wird, oder Zeit einen klaren Gedanken sich machen zu können, um sich einmal klar darüber zu werden.
Und wenn Rechtsanwaltskosten zu hoch anfallen, kann sie ja noch immer auf dieses Haus zurückgreifen und es ihren Rechtsanwälten dann als Bezahlung überlassen! Gespräche müssen ohnehin noch geführt werden.
Aber auch der Bund kommt als Erbe in Frage? Dieser muss Zahlungen für den verstorbenen Peiniger übernehmen? Und daher kann man Anspruch erheben auf das Haus bzw. Teile davon. Das Finanzministerium verzichtet aber angeblich darauf.
Natascha Kampusch kann, da sie nun privat ist, Bilder von ihr einklagen! Und damit ihre Zukunft sichern! Denn nun werden die ersten Rechtsanwaltshonorare fällig! Und man diese mit Medienverletzungen einbringen will! Alles wird nun eingeklagt!
Nun denke ich, hat man ihre Rechte beim ORF schlecht verhandelt? Wenn nun schon auf diese Art und Weise für Nataschas Zukunft gesorgt werden muss!
Die Spenden schon gut aufgeteilt wurden?.
Nein, 1 Million Euro gab es ja für die Rechte der weltweiten Interviewübertragung über den ORF, außer die Sender zahlen nicht, für das, was sie bekamen, für dieses einstudierte Interview?
Man erwähnte auch, das Natascha Kampusch nun endlich im betreuten Wohnen, sehr zurückgezogen von der Öffentlichkeit lebt und zur Zeit und Therapie macht! Man stelle sich vor, man hört das erste Mal, dass man sie schon auch therapeutisch betreut?
Bis jetzt ist mein Eindruck, handelte sich alles für Natascha Kampusch um Verträge, Interviews mit Zeitungen, ein wenig Familie und Stadtspaziergänge mit ihr! Aber ansonsten höre ich seit dem Interview nur: Natascha “Fundation” von Natascha Kampusch wird nun in  dieser Woche noch besprochen und Vertraglich festgelegt werden- Spenden und kriminelle im Internet die mit ihrem Namen Gewinn und sogar Spenden sich aneignen würden, usw. jede Woche das Selbe.
Man hörte nichts von Therapie und welche Therapie man hier anwenden muss oder soll, denn auch hier scheiden sich die Geister von Fachleuten und Experten. Denn es gibt ja so viele Auswahlmöglichkeiten dass man es als Betroffene gar nicht leicht hat diesen Dschungel zu durchschauen!
Aber hier ist es eindeutig beschlossene Sache die nun weltweit berühmten Psychiater Friedrich und Berger ihre Psychiater werden das schon machen.
Hoffe auch noch für Natascha Kampusch, dass hier die Selbstbestimmung doch auch zum tragen kommt.
In anderen Zeitungen spricht man von Lügen: “Priklopil sei nie in der SM Szene verkehrt!” Und so auch nicht Natascha Kampusch mit ihm! Also ich denke da möge sich jeder selbst ein Urteil machen”.
Denn gelogen wurde hier schon so viel, dass man nicht weiß was man glauben kann.
Mir wäre es lieber, wenn man Natascha Kampusch als Mensch, mit einem für uns undenkbarem Martyrium sehen würde! Und sie viel Zeit benötigen würde um einmal alles abklingen lassen zu können. Ihre Wunden selbst in den Griff bekommt und sich dann entscheidet, ob sie psychiatrische Hilfe braucht, oder vielleicht gar nicht? Wenn sie sagt, dass sie jetzt gar nicht darüber reden will! So sollte man das auch akzeptieren, von allen Seiten her!
Neue Freiheit neuer Verdacht!
So titelte der Stern seine Dokumentation Stern 41/2006!
Dazu meine Meinung:
Wenn man nun den Bericht näher liest, so liest man heraus, dass es ein Interview mit Nataschas Kampusch, Anwalt Ganzger war.

RA. Dr. Ganzger von N.K.
Dass dieser gerne alles schon abgeschlossen hätte.
Das der Vater, das spanische Fernsehteam mit seinem Schwiegersohn geschlagen habe. Und wiederum die Aussage des Vaters es war, dass er:
- Schon immer dagegen war, dass seine Tochter an die „Öffentlichkeit ging!” Er sagte auch weiter: „Nun wird sie die Medien nicht mehr los!”
Was ja auch stimmt und das Expertenteam alle mit Medien vertraut, da sehr viele - öffentliche Auftritte schon hinter sich gehabt, es gewusst haben müssten, sage ich! (nicht ihr Vater!)
Den „Women of the Year Award „ hat Gott sei’s gedankt schon Robin Herbert gewonnen!
Hat man doch endlich begriffen- eingesehen, dass es für die schwer traumatisierte Frau, doch etwas zu viel verlangt gewesen wäre?
Hier ist auch schon wieder von einem neuen Medienberater die Rede, der die ganze Familie vertreten soll: Vater, Mutter, Kind.
Und die Anwälte beschäftigen sich zurzeit mit großen Deals!
Filmrechte werden verhandelt. Zudem gibt es 30 bis 40 Buchangebote, wobei es noch nicht klar ist, wer es mit ihr schreiben wird? (Prof. Friedrich?)
Aber jetzt gibt man auch zu: bei aller Eloquenz(verzeihen Sie mir ich kann das Wort nicht mehr hören!) so scheint das Entführungsopfer auf dem Stand sowohl bei der Schrift und Rechtsschreibung am Stand einer 10 Jährigen zu sein.
Sie suchen noch nach einem Arbeitstitel z.B.: „Natascha „ ihre ersten hundert Tage in Freiheit”
Denn über die Vergangenheit will Natascha Kampusch zurzeit gar nicht sprechen. (für mich ganz gut nach zu vollziehen, verstehe ich absolut!) Ich finde ja was mit ihr bis jetzt geschehen und zugelassen wurde, als sehr unverantwortlich, Sie nicht auch?
Und das weiter ist nach wie vor die “Gerüchteküche”. Man weiß nicht genau was nun stimmt und was nicht”
Aber es wurde ein Laptop gefunden, der offensichtlich Priklopil gehörte und es, wurden in letzter Zeit viele größere Mengen an Datenmengen darauf gelöscht. Ein Volumen, laut Stern, das auf Foto – oder Filmmaterial hindeutet.
Zurzeit versucht die Polizei das Datenmaterial zu retten und es zu rekonstruieren, denn vermutlich hat Priklopil sein Opfer bei grausamen Spielchen gefilmt und fotografiert, um damit Geld zu machen?
Und dann sind die Vermutungen dass sich Priklopil in der SM Szene aufgehalten habe, auch nicht so weit von der Hand zu weisen! Aber dann gäbe es noch viele Mitwisser & Täter die alle hinter Gitter gehören!
Also stimmt nach wie vor sogar, meine Vermutung, dass Natascha Kampusch schwer sexuell misshandelt usw. sadistisch gequält und vergewaltigt worden ist?
Ich immer schon sagte, wenn sie noch lebt, so ist sie in Fängen von einem, oder mehreren Täter/n, die Kinder schänden und im Internet verkaufen.
Soviel für heute zum Fall Natascha Kampusch, bleiben Sie uns treu!
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Die Schlagzeilen:” Natascha im MS -Milieu?”
Empörend findest das Expertenteam dass im Stern behauptet wurde: Natascha sei mit Priklopil in einem Sado-Maso Studio „missbraucht” worden? Die Gerüchteküche brodelt schön weiter!
Das Expertenteam ist noch immer sehr zugeknöpft was die Gerüchte, um sexuelle Misshandlungen anbelangt? Warum eigentlich? Will man die Medien schön am köcheln lassen?
Denn die Wissbegierde wird so nicht gestillt, sondern angeheizt, nicht wahr? Ist meine private Meinung und schadet Natascha Kampusch am Ende vielleicht?
Prof. Friedrich meinte: „Für so eine Behauptung gibt es keinerlei Hinweise aus der Diagnostik.”
Ich meine:
Und wenn Priklopil in der Szene bekannt war, so zeigt es, das er sadistische NEIGUNGEN ja schon mitbrachte!
Soviel zu den neusten Meldungen.
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NATASCHA KAMPUSCH, hat das Krankenhaus verlassen und ist nun in ein vorübergehendes betreutes Wohnen gezogen!
Quelle: ORF ZIB2- „Neues Leben” 28.09.2006
Ein Ausflug in die Innenstadt mit ihrer Familie hat spanische Paparazzi zu aufdringlichen Aktionen verleitet und sie wollten unbedingt ein Interview. Der Vater verteidigte natürlich seine Tochter und wie es so kommt wurde gerauft. Die Polizei trennte die beiden und jeder bekam eine Kleinigkeit ab! Jeder würde seine Tochter so verteidigen, denke ich schon.
FÜR  NATASCHA KAMPUSCH beginnt nun ein neues Leben in “Freiheit”-
Rechtsanwalt Lansky:
Sie ist nicht mehr im AKH, in der Klinik. Sie hat eine vorübergehende Wohnung bezogen. Ich denke mir dass sie auf dem besten Weg ist, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Und es geht ihr dementsprechend, den Umständen entsprechend ordentlich.
Red.:
Wilde Spekulationen Frau Kampusch sei inzwischen Steinreich und überhaupt sei es ihr in der Gefangenschaft nicht so schlecht ergangen, sei blanker Unsinn.
Rechtsanwalt Lansky:
Es kann sich keiner vorstellen, was diese Frau wirklich erlebt hat. Natürlich gab es eine Kommunikationseben eine Gesprächsbasis mit ihm. Sie hätte ja auch mit einem Orang – Utan Frühstück gegessen, wen er sie dazu eingeladen hätte nach 7 Jahren-Es ist nicht anders möglich.
Red.:
Auch Kampusch Psychiater Ernst Berger warnt noch einmal vor Verharmlosungen!
Prof. Berger:
Wir dürfen nicht vergessen, dass all das immer unter den Bedingungen von Foltersituationen stattgefunden hat.
Denn :
- Herr Priklopil hat das Licht kontrolliert,
- Herr Priklopil hat die Nahrungszufuhr kontrolliert,
- Herr Priklopil hat die Menge der Luftzufuhr kontrolliert.
Und all das sind so elementare Dinge, dass defacto auf Foltersituationen hinausläuft.
Rep.
Für die Experten besteht auch 1 Monat nach Natascha Kampusch Befreiung, die Gefahr, das sich ihr psychischer Zustand verschlechtert, falls ihre Wünsche und die Wirklichkeit nicht zusammenpassen.
Prof. Berger:
Ja, natürlich, wenn diese beiden Elemente: nämlich Fernziel und Lebensrealität zu weit auseinander klaffen, dann können daraus Gefahren entstehen und es wird die Aufgabe aller beteiligten Experten sein und auch natürlich der Familie ihr zu helfen dies Entfernung nicht all zu groß werden zu lassen.
Das Betreuerteam rund um Natascha Kampusch will der jungen Frau ein halbes Jahr lang zur Verfügung stehen (bis März 2007)
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26.09.2006 Nataschas Expertenteam rechtfertigt sich öffentlich keinen Cent für die Arbeit für Natascha verlangt zu haben!
Dabei werden die Kosten für Therapeutische -soziale Belange und Betreuung vom Bundessozialamt sofort übernommen versprach Sozialministerin Haubner ganz am Anfang sofort!
Betreutes Wohnen usw. wird vom Staat übernommen. Auch vom Bildungsministerium die Kosten für einen Schulabschluss und die Hak o.a. -Matura bezahlt, wenn sie sie machen möchte.
Warum sich dann die Experten hier extra noch einmal öffentlich aufgetreten, um sich dazu zu bekennen „keinen Cent” genommen zu haben?
Auch das Innenministerium versprach Kosten die nun entstehen zu begleichen!
Vom Spendentopf der ja bis jetzt schon 640.000.-EURO beinhaltet, werden auf die Institutionen vom Expertenteam und Amnestie International aufgeteilt, so wollte es Natascha Kampusch laut einer Medienaussage von Rechtsanwalt Lansky, also stimmt diese Aufstellung wie es die Experten uns weiß machen wollten, wieder einmal nicht! Sie bekommen sehr wohl Geld für ihr Arrangement im Falle Natascha Kampusch?
Eine Eigentumswohnung wird jetzt gesucht, die ihr von den Medien Krone, oder News versprochen und bezahlt werden wird.Vielleicht schreibt Prof. Friedrich noch das Buch mit ihr?
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25.09.2006
Was das Expertenteam anbelangt so haben inzwischen schon die Vertraute Pinterits gleich nach dem „Runden Tisch” von Natascha Kampusch das „Hoffnungsschiff „verlassen und 3 Tage nach dem Interview auch der PR Berater Ecker, der nun offen zugibt, er habe in der einen Woche mit Natascha Kampusch in die Hölle gesehen beim Einstudieren des Interviews!
Also sie hat alles mitgemacht was man sich nicht vorstellen möchte!
Quelle: Stern Nr.39/Ausgabe 21.09.2006
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Natascha war mit Priklopil auch Skifahren aber nicht am Semmering sondern am Hochkar! Hier fragt sich nun jeder, warum war sie da nicht geflüchtet? Weil sie unter Dauertodesangst stand?
Quelle: der standard.at 15.09.2006
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Ein neues Interview mit der Vertrauten Person und Kinder& Jugendrechtsanwältin Pinterits von Natascha Kampusch 11.09.2006 ausgestrahlt “ARD -Bei Beckmann” 22h45
Da ich mir solche Dinge immer archiviere und zum Beweis auch aufnehme, damit man mir nicht unterstellen kann, ich würde falsche Meldungen in diese Welt setzen! So erlaube ich mir schon auch, eine Analyse als Betroffene von Folter und sexuellen Misshandlungen als Kind hier schon mitreden zu dürfen!
Am 23.08.2006 befreite sich N.K. von ihrem Verlies und Peiniger Priklopil!
Am 11.09.206 entzog Kinder & Jugendanwältin -Sozialarbeiterin Pinterits plötzlich, Natascha die Vertrautheit, als Vertrauensperson und den seelischer Beistand- nach genau 19 Tagen alles, sie ging…
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ARD – Bei Beckmann 22:45 am 11.09.2006
Pinterits: TV-Interview war eine „Grenzwanderung”
Es war eine „Grenzwanderung” dieses Interview was kann das heißen? Befand man sich nicht ganz bei den zu beachtenden Menschenrechten für einen schwer traumatisierten Menschen der gerade aus einem Kellerverlies entstiegen war? Hat man dieser davon betroffenen Person Natascha Kampusch vom Expertenteam zu viel zugetraut? Oder fremdbestimmt übergangen und ihr alles diktiert und aufgedrängt? Wurde grenzwertig vielleicht sogar unzulässig gehandelt, nicht im Sinne von Natascha Kampusch?
Ich stelle mir diese Fragen weil ich so ähnlich empfinden werde, wie das betroffene Opfer, auch wenn man mir das absprechen wird, so ist das so!
Man sollte sich nicht, immer auf die junge sensible Polizistin sich ausreden, wenn man von der ersten Minute an schon beigezogen worden war, als Betreuerin Rechtsanwältin Pinterits und Prof. Berger, sowie Prof. Friedrich und dagegen gar nichts unternahm?
Hätte hier nicht sofort & überhaupt ein Meldungsstopp ausgesprochen werden müssen, unter diesen Umständen?
Aber wir haben jetzt eine Schuldige in der jungen Polizistin, weil sie im ersten Interview aussagte, was ihr zu Ohren kam, nicht im Detail, aber sie sagte: „Natascha würde das noch nicht so sehen, verdrängen, aber es gab höchstwahrscheinlich sexuellen Missbrauch!” Ist das ein Verbrechen? Ich finde nicht, das Verbrechen liegt darin was Priklopil mit ihr gemacht hat all die Jahre!
Ich finde nicht, sondern eine Opfer Interessen vertretende Antwort von der Polizistin, die Mitgefühl mit Natascha K. zeigte. Warum darf das ein Opfer nicht sagen, dass der Verbrecher nicht nur sie eingesperrt wie ein Tier gehalten hat, dass man mit Essenentzug und Lichtentzug gefügig gemacht hat, in den ersten 2 Jahren ihr den Willen brechen wollte und sie vielleicht mit höchstwahrscheinlicher Sicherheit sexuell misshandelt hat?
Warum sind die Qualen die ein Opfer erleiden muss, Tabu?
Warum müssen diese Vergewaltigungen verschwiegen werden?
Während man beim Täter der schon mit 16 aufgefallen ist, als Exhibitionist das verschweigt und ihn als schüchtern, netten und keiner Fliege etwas zu Leide tun kennenden Mann der Gesellschaft darstellt, auf den man als sein Opfer noch Rücksicht nehmen muss?
Natascha Kampusch hat laut Aussage von Pinterits, ja 8 Jahre, Angst und die Gefahr die mit Gewalt verbunden war, sich den richtigen Augenblick aussuchen müssen, zur Flucht!
Ich denke man kann sich als „nicht” betroffener Mensch gar nicht vorstellen, mit welch einer Verantwortung man für die anderen Menschen übertragen bekommt von den Tätern! Wenn Sie täglich, oder in kurzen Abständen immer neu mit dem Lebensverantwortung für Mitmenschen verantwortlich gemacht werden, sein würden, wenn Sie sich retten? Würden Sie es auch nicht riskieren!
So wie es bei Natascha K. war, die Flucht ergriffen wird! Daher konnte und wollte sie niemanden in Gefahr bringen, aber sie musste es um gerettet zu werden doch riskieren.
Es kann sich niemand vorstellen, der es nicht selbst erlebt hat, unter welch einem Ausnahmesituationsdruck man steht, mit solch übergroßer Verantwortung, Anderen gegenüber.
Ob es nun die Familie betrifft, oder ein Lieblingstier man tut alles nur um diese Menschen, oder das Tier vor Schmerz, oder Tod zu schützen!
Man denkt nie mehr an sich und sein Leid, oder, was einem selbst passieren könnte, mit einem Verrat, oder eben dieser großartigen Flucht von Natascha!
Man spaltet den verletzten Teil ab, um weiter leben zu können, muss aber es auch mit der Zeit auf eine Person bringen um mit diesen beiden Personen in einem Körper, leben zu lernen! Schwer zu verstehen ich weiß!
Ihre Stärke wie sie immer hervorgehoben wurde ist nur der Panzer den sie sich zulegen musste um nicht mehr so verletzlich zu sein, wie beim ersten Bombenangriff auf ihre Kinderseele! Diese Person die hier entstanden ist der „Retter” von ihr, redet und handelt hier in der Öffentlichkeit.
Der zweite Teil wäre nicht fähig dazu!
Es gab soviel Gefahren sie musste das in Kleinstarbeit abtasten und für sich koordieren, im Kopf zurechtlegen, wann, was so geschieht, oder geschehen soll. Sie hat besondere Sensoren für alles und spürt auch wer ehrlich mit ihr umgeht und wer nicht, nur da sie Fremdbestimmt bis jetzt lebte, wird sie sich einem Expertenteam genauso unterordnen wie ihrem Peiniger so denke ich! Sie wird zwischen diesen Welten jetzt hin und her springen!
Ich denke auch dass sie Ruhe benötigen würde, aber wie man hörte kommen noch immer Zeitungen zu Interviews die der Thema Redakteur Feuerstein (der die Mutter zuerst betreute) mit dem Expertenteam bespricht und auswählt – zulässt!
Pinterits im Interview weiter: Auf die Frage von Beckmann: Den Panzer den muss man ja langsam öffnen?
Pinterits:
Sie braucht sicher eine Therapie! Es wird ihrer Therapie angeboten, aber es wird an Natascha liegen ob sie das annehmen möchte, oder nicht!
Dieser Satz sagt mir: Natascha Kampusch hatte bis jetzt noch keine Therapie, oder Therapeutin? (hatte man keine Zeit dazu?)
Pinterits: Ich interessiere mich für den Mensch Natascha und nicht als Jemanden mit dem man viel, viel Geld verdienen kann! Interessante Aussage meinen Sie nicht auch?
ENDE des Interviews
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Mich würde hier noch interessieren, wer am Ende die Verantwortung für diese Geschichte der Natascha Kampusch übernimmt, wenn jetzt schon soviel an unverständlichen und für mich unverantwortlichen Unterlassungen begangen wurden?
Das große Interview wo von die ganze Welt berichtete?
Dass Interview, ließ sie so erscheinen, als hätte ihr diese Gefangenschaft mehr gebracht, als einem in Freiheit aufgewachsenen Kind! Verweigern deshalb die Psychiater, dass etwas von den Qualen an das Licht der Öffentlichkeit dringt? Und man kann sich doch so schön auf Natascha Kampusch ausreden, nicht wahr?
Weil man sonst das nun öffentliche (Schein) Bild von Natascha Kampusch anders aufarbeiten müsste? Hätte man sie diesem immensen Stress gar nicht aussetzen dürfen? Alles fragen die mich als Betroffene schwer beschäftigen!
Aber auch im Interview von Frau Pinterits kann man so manches dazu herausnehmen!
1. Dass sie sich diese Woche von Natascha Kampusch einmal verabschiedet sie wird nicht mehr benötigt, es kommt ein neues Betreuerteam!
2. Man hinterfragt sogar, das Schulsystem des 21.Jh. deshalb!
3. Reger Wechsel im Betreuerteam?
Oder glaubt man vielleicht als Expertenteam man kann Natascha Kampusch, sowieso nichts mehr beschädigen?
Schaut man sich die anderen Entführungsopfer Europa und Russland und England an, so wurden alle Mädchen die entführt wurden sexuell schwerste misshandelt und vergewaltigt, sogar Kinder wurden geboren, gab es daraus!
Lesen Sie im Archiv September den Sternbericht über die anderen Opfer von Entführungen hier bei uns!
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Nataschas Vater kritisiert Psychiater Friedrich!
Am Montag den 4.09.2006 in Rom: machte man mit dem Herrn Koch, dem Vater beim Sender RAI 2 ein Interview!
Indem er seine Kritik an dem Vorgehen durch den Psychiater Friedrich schwer kritisierte, dass das Interview zu früh für seine Tochter gewesen sei. Es war offen sichtlich wie schwer Natascha der Auftritt fiel. Und sie nun eine Zeit für sich zur Erholung brauche. Der Vater hätte der Tochter ein bis zwei Monate für den öffentlichen Auftritt gelassen!
Mehrere Psychiater haben ihm versichert, es wäre das Beste, wenn Natascha sich bei der Familie erholen würde. Auch die Familie sollte unterstützt werden. Friedrich meinte es anders und die Situation ist so wie sie ist, meinte der Vater!
„GEFANGEN WIE VORHER?”
Der Vater erzählte vom Besuch im Krankenhaus
am 2.09.2006, wo er seine Tochter getroffen habe.
„Im Beisein eines Betreuers durfte er nur mit seiner Tochter Natascha reden”! Er bezweifelt dass das etwas mit Frei sein zu tun hat was jetzt mit seiner Tochter geschieht! Er sprach es auch aus: „Jetzt ist sie noch mehr gefangen als vorher!”
Die Ärzte entscheiden, wie oft ich sie sehen darf. Friedrich will zu verstehen geben, dass Natascha es so will. das stimmt so nicht. Natascha wollte im Krankenhaus ein Bild mit mir machen, Friedrich sagte aber Nein dazu, erklärte Koch!
Prof. Friedrich:
Vater grundsätzlich „gegen alles und jeden”
Der kritisierte Kinder & Jugendpsychiater -STAR Â -Max Friedrich wollte sich am Montag indessen nicht direkt zu den Vorwürfen von Natascha Kampusch Vater im italienischen Fernsehen äußern.
„Der Vater redet seit dem Verschwinden Nataschas grundsätzlich kritisch gegen alles und jeden”, sagte Friedrich zur APA.
Ein direkter Kommentar auf die Kritik von Ludwig Koch ändere nichts und habe keinen Sinn.
- „Es gilt was Natascha möchte”, betont der Psychiater gegenüber der APA.
Sie sei sozusagen die „Leitschiene”. Kampusch entscheidet selbst- das betreffe sowohl ihren Aufenthaltsort als auch ihren Auftritt im Fernsehen. „Sie hat gesagt, wann sie reden will, wir haben sie nicht beeinflusst.”
Im Moment gebe man ihr nur einen Schutz vor der Öffentlichkeit, sagte Friedrich. „Sie ist erwachsen und nicht gefangen.” Ihr Leben sollten nicht mehr andere bestimmen, sondern sie selbst, wünscht sich ihr Berater. „Wir sind ausschließlich ihr verpflichtet.”
Quelle: der Standard2006 09.11.
ZITAT:
Ich denke es macht sich jeder der hier liest selber ein Bild über STAR – Â Psychiater Friedrich und die Verzweiflung eines Vaters der seine Tochter gerne bei sich haben würde, aber es nicht möglich zu sein scheint, weil ein Expertenteam von Psychiatern sie gefangen hält?
Ein Bild vom Vater oder mit dem Vater die Liebe zwischen ihnen gefestigt hätte? Will man das nicht? Möchte man Natascha im jetzigen Zustand wie man kleine Kinder den Eltern entfremdet – entfremdet werden? Der Kontakt zum Vater wurde nach dieser Kritik im TV Sender RAI2
STRIKT VERBOTEN FÜR NATASCHA!
Sie will plötzlich keinen Kontakt mehr zum Vater? Spanisch für mich und für viele Menschen die das lesen werden, bestimmt auch? Herzlose Manipulationen sind hier ersichtlich im Spiel. für die Cash -Natascha Foundation
Waren das alles manipulierte Lügen?
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10.09.2006 Tageszeitung Kärnten gab die „Vertraute” Sozialarbeiterin oder Kinderechtsanwältin- M. Pinterits von Natascha ein Interview:
indem es ihr Großteils um die Spendenaktion ging, dass sich im Internet unter dem Namen Natascha Betrüger an den Spenden SAMMLUNGEN beteiligen würden!
Und sie rief noch einmal eindeutig für Spenden auf „Konto voll wieder veröffentlicht” Verleitung zum Diebstahl würde die Bank sagen, wenn man das Spendenkonto öffentlich macht!
Aber wer hat das ins Leben gerufen im Zeitalter von Internet BETRÜGEREIEN und dem größten Rummelplatz der Kriminellen?
Man muss sogar aufpassen, dass Hacker nicht die Spendengelder plötzlich abholen, vom öffentlichen Konto!
Hat man das nicht gewusst beim weltberühmten Expertenteam, dass, wenn etwas im Internet ist, nicht anonym ist und allen Menschen gehört? Auch den Kriminellen?
Bei mir waren es 90.-Euro die jemand nach der Schließung des Kontos sich holten, ich bekam es wieder von der Bank zurück!
Wie wird es hier sein? Wenn Gelder von so genannten Betrügern abgezockt werden? Oder sind die Spenden soviel, dass es gar nicht auffällt, wenn sich die Leute so bedienen, die im Internet, danach suchen, nach solch offenbarten Schnäppchen?
Ja, liebe Frau Natascha Kampusch du wirst noch viel lernen müssen, mit dieser Welt zu Recht zu kommen und auszusortieren, wer es ehrlich und wer es in Wahrheit schlecht es mit dir meint, aber das mussten wir alle, einmal ohne Hilfe lernen!
6.09.2006
Endlich das Bild vom Entführungsopfer Natascha Kampusch im ORF und für die Welt zugängig gemacht!
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6.09.2006 20:15 Begann das ORF -Interview mit Natascha Kampusch der die Flucht gelungen war am 23.08.2006 um circa 13h mittags!
Nun ist für 10 Tage Erholungsphase für Natascha heute 7.09.2006 von ihrem Betreuerteam veranlasst worden!
Sie wohnt in der Klinik von Herrn Prof. Friedrich im AKH und seinem Team. Sie habe Grippe!
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Quelle: Laut der neuen Zeitung Österreich/ oe24.at
vom 1.09.2006 soll Natascha Kampusch voraussichtlich nächsten Mittwoch 6.09.2006 im ORF um 20h15 ein 20 Minuten Interview geben über ihre 8 Jahre, Gefangenschaft im Verlies  ihres Peinigers!
Außer dem ORF soll kein anderer Sender und Fernsehteam an Natascha Kampusch herankommen. Der ORF soll alleiniger Besitzer der Rechte dafür sein und das Interview weltweit verkaufen!
Über den Zustand von Natascha sagte man hier zum ersten Male: „ dass Natascha nach wie vor Traumata und die dadurch hervorgerufenen Flashbacks bekäme und daher der Termin noch nicht fix sein könne!”
Psychologen warnen davor, zu schnell mit ihr in die Öffentlichkeit zu gehen!
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Eine der spannendsten Fragen wäre auch natürlich noch:
Wo ist Nataschas Tagebuch verblieben?
ENDE eines sehr undurchschaubaren, komödiantischen Trauerspiels von Experten Österreichs inszeniertem, Interview für die Medien!
Für so ein Interview hätte ich bestimmt nicht soviel bezahlt, jedoch gut für das Expertenteam und was so übrig bleibt, für Natascha Kampusch um die es hauptsächlich, als Mensch gehen hätte müssen!
Der Bekanntheitskreis hat sich wesentlich gebessert, für so manche Mitwirkende zum Vorteil!
FÜR Natascha Kampusch wünsche ich mir wahrlich:
- Sie möge endlich die Kraft dazu finden, diese miese Komödie um sie herum zu beenden?
- Ihre Nervenreserven die sie aus dem Traumata noch ziehen kann, für sich zu aktivieren!
- Diese Enge und Vereinnahmung durch das Team selbst beendet!
- Dass sie erwacht, bevor es für sie wirklich zu spät ist!
- Der derzeitige Höhenflug durch die Versprechen rund um sie, nicht als Lohn ein tiefes schwarzes Loch bedeutet, für sie!
Alle Guten Wünsche für Dich Natascha Kampusch! Von allen betroffenen Menschen die zu Dir aufsehen und deinen Mut bewundern und vielleicht durch dich sich auch befreien von häuslicher sexueller Gewalt!
Nur werden diese Kinder auch diese Hilfe erwarten dürfen & bekommen von der Gesellschaft, wie Du?
Dabei meine ich absolut den Medienrummel NICHT, sondern Geld zum studieren, oder einen Beruf erlernen zu dürfen und die beste Betreuung durch andere weniger Mediengeile Fachleute der “TraumapsychologenInnen”?
Das wäre den anderen nicht so „prominenten „ Kindopfern von Kinderschändern in Österreich zu wünschen.
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