10. August 2009

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Heilpädagogik-Fachzeitschrift 2008

Heilpädagogischen Gesellschaft Österreich 2008

Der gesellschaftliche Umgang mit  Kinderschändern…

Die Zeitschrift der Heilpädagogischen Gesellschaft Österreich

… ehrte noch ihm Nachruf  Kinderschänder Franz Wurst…

heilpädagogik Zeitschrift Gesellschaft Österreich...

heilpädagogik Zeitschrift Gesellschaft Österreich...

Am 8.April 2008 verstorben…

…als der gerngesehene Gastdozent zitiert in der Zeitschrift und alle Auszeichnungen aufgeführt …

2008 /Ausgabe 4 Zeitschrift der heilpädagogischen Gesellschaft Österreich machten sie:

  • einen NACHRUF auf Franz Wurst dem ehemaligen Kinder & Jugendpsychiater i. LKH - Heilpädagogischen -Institut -Klagenfurt!
  • Der den Mord an seiner Frau Hilde angestiftet hat,
  • und 90 offizielle Ex-Kindopfer produziert hatte.
  • Dunkelziffer ist anzunehmen, höchstwahrscheinlich viel höher!

Kinderarzt Wurst mit eigener Praxis in Klagenfurt  zuständig auch für Kinderheime - Untersuchungen von Zöglingen und sozial schwachen Kindern an Schulen.

Franz Wurst der "berühmte" Kinder Psychiater u.Arzt - 90 sex. Misshandlungs- Gewaltverbrechens Opfer...

Franz Wurst der "berühmte" Kinder Psychiater u.Arzt - 90 sex. Misshandlungs- Gewaltverbrechens Opfer...

Er saß an der Quelle - Kinder  & Jugendliche und ließ sich nachts Kinder in sein „Untersuchungszimmer”  bringen vom LKH -Personal.

Und niemandem vom Personal „ist es aufgefallen”, dass es ungewöhnliche Zeiten waren und es meistens nur Buben waren die des Nachts in sein Untersuchungszimmer gebracht werden mussten?

Hätte er den 17 Jährigen Thomas H. nicht zum Mord an seiner Frau angestiftet und wäre  nicht nur Thomas, von seinem siebenten Lebensjahr an, sexuell misshandelt, vergewaltigt worden, vom Patenonkel Franz Wurst.

Sondern auch 90 Ex-Kindopfer die sich gemeldet hatten, wäre dieser Kinderschänderarzt  niemals aufgedeckt worden.

Frau Vize. Rek.MMag Dr. Jutta Menschik -Bendele machte schon ein Jahr vorher darauf aufmerksam...

Frau Vize. Rek.MMag Dr. Jutta Menschik -Bendele machte schon ein Jahr vorher darauf aufmerksam...

Er wurde sehr oft ausgezeichnet in Österreich hat 7 Fach- Bücher geschrieben die, die Heilpädagogik höchstwahrscheinlich noch immer als Lehrbücher  anbietet an den Unis usw…an Lehranstalten für HEILPÄDAGOGISCHE  BERUFE.

Es wird den  90 öffentlich sich geouteten Opfern den Magen umdrehen,  wenn sie das nun wissen, dass Kinderschänder so in Ehren gehalten werden, in diesen Instituten.

Aber dieser Nachruf mit der Auflistung aller längst aberkannten Auszeichnungen in der  Fachzeitschrift  bestätigt  uns wieder einmal, dass sich niemand von diesen gesellschaftlich verantwortlichen Institutionen von Kinderschändern distanzieren, daher muss man annehmen in diesen Kreisen wird es sehr gepflegt, oder ignoriert das Kinderschänder- Dasein von vortragenden Professoren?

Bleiben so Nährboden für Kinderschänder.

Skandalös wenn man nicht einmal auf die Verbrechen an den  Kindern eingeht und die längst aberkannten Titeln noch immer als echt ausweist.

Franz Wurst alle seine Titel aberkannt, nach der Verurteilung zu 17 Jahren...

Franz Wurst alle seine Titel aberkannt, nach der Verurteilung zu 17 Jahren...

Ich zeige Ihnen hier auf, was gesellschaftlich alles nicht in Ordnung ist und wie Kinderschänder und sogar Mordauftragsgeber über deren Tod noch hinaus, verehrt werden.

Aus seinen Büchern noch gelehrt wird, die nächste Generation  der Heilpädagogik , nach diesen Kinderschänder- Gedankengut  und Thesen gelehrt und noch weiter gegeben werden?

Ich bin total geschockt, muss ich ehrlich zugeben!

Die akademische Gesellschaftschicht, hat sozusagen absolut kein Problem mit Kinderschänder-Kollegen wie  Franz Wurst war, wie diese heilpädagogische Zeitschrift das aufzeigt!

Sollten Sie interesse haben an dem Artikel, bitte die Zeitschrift hier zu bestellen:

Zeitschrift Info…

Heute 15.11.2009 kann man ihn noch immer unter den ausgewiesenen Forschungs u. Behandlungsansatz  finden in der HEILPÄDAGOGISCHEN Ausbildungsstätte N.Ö.

Unter Artikel noch immer zu finden sind:

Die Wiener Heilpädagogik als interdisziplinärer Forschungs- und Behandlungsansatz auf Basis des bio-psycho-sozialen Modells  -

Wurst 3 2006

Personale Existenzanalyse aus entwicklungspsychologischer Sicht Wurst 3 2003

Letzte Aktualisierung am 19.10.2009

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Skandalfall Franz Wurst…
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Ein Kommentar zu “Heilpädagogik-Fachzeitschrift 2008”

  1. Ingeborg meint:

    Franz Wurst hat seine menschenverachtenden Verbrechen an den Kindern nicht “privat” sondern jahrzehntelang WÄHREND seiner Dienstzeit als “Heilpädagoge” und Psychiater begangen.
    Es ist daher unverständlich, wie man in der Zeitschrift “Heilpädagogik” einen ehrenden Nachruf auf die Verdienste (um die Heilpädagogik ??) eines gerichtlich verurteilten Kinderschänders bringen konnte. Die Autoren dieses grotesken Nachrufs (nachzulesen im Heft 4/2008) hätten besser daran getan, zu schweigen.
    Wie wäre es, wenn man in der Zeitschrift “Heilpädagogik” einmal ein Heft zum Thema Kindesmissbrauch gestalten würde? Vielleicht sollten dann aber nicht unbedingt ehemalige Bewunderer und Weggefährten des Prof. Wurst Artikel schreiben. Mehr Verantwortungsgefühl, liebe Heilpädagogen!

Kommentare




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