11. August 2009
Wirbel um Warnung vor Kinderschänder…
HALLO, hört mal zu liebe Eltern, lasst euch das nicht wegnehmen, dass Ihr verständigt werden müsst, wenn ein Kinderschänder in Eure Nähe zieht!!!
Denn nur wenn Ihr wisst, wo die Kinderschänder leben, könnt ihr deren Betätigungsfeld ganz eingrenzen
und eure Kinder zu 99% schützen vor ihnen!!!!
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Wirbel um Warnung vor Sex-Täter
Einschlägig vorbestrafter, der sich in der Nähe einer Grazer Schule niedergelassen hat, veranlasste Kripo zu Warnschreiben an Stadtschulamt. Damit überschritten Beamte aber ihre Befugnisse.
In den USA kennt man mit verurteilten Kinderschändern kein Pardon.
Wo sie wohnen und wie sie heißen kann jedermann im Internet nachlesen. Zustände, die in Österreich undenkbar sind. Oder doch nicht?

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
Kinder angesprochen.
Vor wenigen Wochen warnte das Kriminalreferat der Polizei Graz in einer “Sachverhaltsmitteilung” Grazer Schulen vor einem vorbestraften Sex-Täter.
Er habe in den Bezirken Graz-Umgebung und Leibnitz mehrmals in der Nähe von Schulen Kinder angesprochen und Zettel verteilt, um vermutlich mit Minderjährigen in sexuellen Kontakt treten zu können.
Nun sei man davon in Kenntnis gesetzt worden, dass
sich der Mann im September in einer namentlich genannten Straße im Bezirk Jakomini niedergelassen hat – im Nahbereich mehrerer Schulen.
Weitere Belästigungen Minderjähriger würden nicht ausgeschlossen, daher sollten Eltern und Schüler sensibilisiert werden.
“Aufpasserdienst”.
Und das ist auch passiert.
In einer Volksschule im Osten von Graz wurde bereits ein “Aufpasserdienst” vereinbart. Lehrer und Eltern postieren sich abwechselnd nach Unterrichtsschluss gut sichtbar vor dem Schultor und halten Ausschau nach verdächtigen Personen.
“Seit der Geschichte um Natascha Kampusch lässt uns das keine Ruhe”, meint ein besorgter Vater. Helle Aufregung herrscht nach dem Warnschreiben an das Stadtschulamt aber auch in der Bundespolizeidirektion Graz, denn:
“Dieses Vorgehen ist von der Behörde nicht gedeckt”, zeigte sich Gerhard Lecker,
Chef der sicherheits- und kriminalpolizeilichen Abteilung, verärgert.
Korrekt sei es, Eltern, Lehrer und Schüler im Sinne der Prävention zu sensibilisieren und auf neue Vorgangsweisen von Sex-Tätern hinzuweisen.
Aber man könne nicht auch den Wohnort eines vorbestraften Täters preisgeben. “Damit schafft man nur Verunsicherung”, sieht Lecker fast schon eine Vernaderung.
“Man kennt mich als Hardliner, aber das geht auch mir zu weit.” Konsequenzen werde es für die Beamten zwar nicht geben, wohl aber ein klärendes Gespräch.
Sensibilität.
Auch in den Schulen werde man sich mit dem Thema befassen – und das mit der nötigen Sensibilität, verspricht Schulstadträtin Eva Maria Fluch.
WILFRIED ROMBOLD
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Mit Kindern reden
Die Polizei rät Eltern, mit ihren Kindern Gespräche zu führen und sie dabei noch einmal mit grundlegenden Verhaltensregeln vertraut zu machen.
Dazu zählen ein gesundes Misstrauen gegenüber Fremden, höfliches, aber bestimmtes Ablehnen von Angeboten und vor allem nicht zu Fremden ins Auto zu steigen.
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“Das Ganze ist eine unglückliche Aktion”
Grazer Schulen wurden von der Kriminalpolizei informiert, dass sich ein vorbestrafter Sexualstraftäter in ihrem Bereich niedergelassen hat. Ist diese Vorgehensweise gesetzeskonform?
GERHARD LECKER: Es ist in Ordnung, die Schulen zu verständigen und generell über eine neue Vorgangsweise von Tätern zu informieren, um die Leute zu sensibilisieren. Dass man aber gleich informiert, wo der Mann wohnt und was er schon alles angestellt hat, ist behördlich nicht gedeckt. Das Ganze ist eine unglückliche Aktion.
Die offenbar ohne Ihr Wissen passiert ist. Was ist das Problem an der Sache?
LECKER: Das grenzt an Vernaderung und trägt mehr zur Verunsicherung als zur Aufklärung bei. Jetzt werden die Leute bei jedem Mann, der sich vor kurzem in dieser Straße angesiedelt hat, fragen, ob das der Kinderschänder ist. Da findet dann eine Menschenhatz statt, die nicht in unserem Sinne ist.
Welche Folgen hat das nun für die betroffenen Beamten?
LECKER: Es findet ein Gespräch statt. Wir werden den Fall zum Anlass nehmen, um die künftige Vorgehensweise abzuklären.
WILFRIED ROMBOLD
Quelle: Kleine Zeitung 10.10.2008
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Zitat:
Das wäre effektiver KINDERSCHUTZ und dagegen wehrt man sich? Man entschuldigt sich, dass man etwas zum Schutz für unsere Kinder tun wollte?
DER SCHUTZ UNSERER KINDER kann nur so funktionieren und Sicherheit für unsere Kinder bieten!
DIE VERÖFFENTLICHUNG von SEXVERBRECHERN müsste Pflicht sein in ganz Österreich!
Lasst euch dieses sichere Mittel nicht mehr wegnehmen!!!!
Natürlich heißt es lernen mit dieser Situation umzugehen, aber so wisst Ihr wo ein Kinderschänder lebt!!!
So könnt Ihr eure Kinder sicher schützen! Ihr könnt nun den Raum des Kinderschänders voll einschränken! Ihr wisst wo er wohnt!
Wenn diese Benachrichtigungen wieder eingestellt werden, so werden die Kinderschänder wie bisher geschützt!!!
Und Ihre Kinder sind einer unsichtbaren Gefahr wie bisher ausgeliefert denkt bitte darüber vernünftig nach!
Keine Panik aber vernünftige Zusammenschlüsse und lernen damit umzugehen in Amerika funktioniert es auch! Da werden alle Sexualstraftäter ob Kinderpornokonsumenten, oder Exhibitionisten alle im Internet veröffentlicht mit:
NAME, WOHNORT, Passfoto; STRAFREGISTER!
Das wäre der Beste bis jetzt gegeben 99% SCHUTZ für unsere KINDER!!!
Ganz wird man es nie vermeiden können, da es ja so viele von Kinderschutzzenteren und Fürsorge sowie Staatsanwaltschaften vertuschte Kinderschänder in Österreich gibt!
Eine öffentliche KONTROLLE für KINDERSCHÄNDER durch die Bevölkerung eine bessere Alternative kann es nicht geben!
DENKEN SIE DARÜBER NACH, wen Sie in Zukunft SCHÜTZEN MÖCHTEN, die KINDER oder weiterhin die KINDERSCHÄNDER?
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INFORMATION & AUFKLÄRUNG
Hier anschließend erfahren Sie vieles und es sind wertvolle Tipps darunter für Eltern!
Aus Rache… sollte man niemals handeln…
Aus Rache…
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HILFE bei verschiedensten Situationen in die Sie oder Ihre Kinder kommen können!
Du glaubst nicht davon betroffen zu sein?
Du glaubst nich davon betroffen zu sein…
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Kommentare
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