20. August 2009

Abgelegt unter: Aktuelles, Eltern — here @ 21:07

Charite-Berlin- Dr. Baiers Gutachten…

24-Stunden-Bewachung für Sex-Täter aufgehoben

Die Angst ist zurück in Joachimsthal

Werner K. wohnt hier bei seinem Bruder und dessen Frau und Sohn...

Werner K. wohnt hier bei seinem Bruder und dessen Frau und Sohn...

In diesem Haus wohnt Werner K.

Foto: Gudath

Joachimsthal - Er vergewaltigte sechs Frauen und Mädchen, saß insgesamt 22 (!) Jahre hinter Gittern. Die Polizei will ihn rund um die Uhr bewachen lassen. Aber das Amtsgericht Frankfurt verbietet das! Was unglaublich klingt, seit gestern ist es erschütternde Wahrheit.

Jetzt geht die Angst in Joachismthal um.

Die Angst, dass Werner K. sich ein neues Opfer sucht. „Das ist unmöglich, dass die Polizei diesen Mann nicht mehr überwachen darf. Und wenn wieder was passiert, will wieder niemand schuld sein”, sagt Jürgen Krüger.

Der 61-Jährige ist Mitbegründer einer Bürgerinitiative, die sich für eine lückenlose Überwachung der Sex-Bestie Werner K. einsetzt.

Das Ehepaar, dass sich dagegen zur Wehr setzte...

Das Ehepaar, dass sich dagegen zur Wehr setzte...

Monika (67) und Jürgen Krüger (61): „Das Urteil ist eine Riesen-Sauerei! Wir Bürger werden von der Justiz im Stich gelassen. Wer weiß, wen sich dieses Monster jetzt schnappt!”

Doch warum wird der Polizei untersagt, das Monster zu überwachen? „Die rein theoretische Möglichkeit, dass der Mann rückfällig wird, reicht nicht aus”, sagt Justizsprecher Thomas Melzer.

Zudem gehe nach einem Gutachten der Forensischen Psychiatrie der Berliner Charité keine Gefahr vom Mehrfach-Vergewaltiger mehr aus.

„Was soll man dazu sagen, hier wurde mal wieder für die Täter und gegen die Opfer entschieden, auch gegen mögliche zukünftige”, sagt Helmut K. Rüster vom Weißen Ring.

Auch die Polizei ist „alles andere als glücklich” über das Urteil des Amtsgerichts, sagt ein Polizeisprecher. Und weiter: „Wir denken uns ja etwas dabei, wenn wir eine Person überwachen wollen.” Allerdings habe die Polizei „ja noch andere
Möglichkeiten, Menschen zu überwachen”.

Die Charité, die das Skandal-Urteil überhaupt erst möglich machte, verweigerte gestern eine Stellungnahme. Mit der Begründung, der Chef des psychiatrischen Instituts sei leider nicht erreichbar. Deshalb könne man sich nicht äußern. Werner
K., der verurteilte Vergewaltiger, läuft unterdessen unbewacht durch Joachimsthal.

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Der Skandal von Joachimsthal

Von Hans-Peter Buschheuer

Wer soll das verstehen?

Erst lässt die Justiz einen rückfälligen Sexualstraftäter nach 22 Jahren frei, anstatt ihn in Sicherungsverwahrung zu nehmen. Dann muss ihn die Polizei rund um die Uhr überwachen, damit er nicht wieder Frauen und Kinder vergewaltigt.

Und jetzt erklärt ein Richter: Werner K. hat sich seit über einem Jahr nichts zuschulden kommen lassen, stellt deshalb “gegenwärtig” keine Gefahr mehr dar.

Also muss die Polizei die 24-Stunden-Überwachung einstellen.

Erinnern wir uns dran: Werner K. hat sich im Knast jeglicher Therapie verweigert, die Polizei hält ihn weiterhin für hoch gefährlich.

Die Menschen in Joachimsthal sind empört und beunruhigt. Eltern müssen ihre Kinder in Sicherheit bringen - statt dass ein potenziell gefährlicher Straftäter aus dem Verkehr gezogen wird.

Die Angst geht um die Kinder um...

Die Angst geht um die Kinder um...

Das Gericht hat vielleicht nach Recht und Gesetz entschieden. Die Bürger und die Polizei aber hat es im Stich gelassen. Und eine Steilvorlage für jene geliefert, die aus Werner K. ein Wahlkampfthema machen.

Berliner Kurier, 19.08.2009

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Richter haben gepennt

Im April 2008 wird Werner K., heute 51, nach 22 Jahren Knast wieder in die Freiheit entlassen. Obwohl er mehrfach Frauen und Kinder vergewaltigt hatte, versäumt es der damalige Richter, Sicherungsverwahrung anzuordnen. Als ein Landgericht das nachholen und die Sex-Bestie lebenslang in einer psychiatrischen Anstalt unterbringen will, kippt der Bundesgerichtshof das Urteil - Fristversäumnis.

Werner K. kommt frei. Die Polizei erkennt die Bedrohung, ordnet eine Überwachung des Triebtäters an. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Das wurde den Beamten gestern vom Amtsgericht Frankfurt untersagt.

Quelle:  www.berlinonline.de -online Berliner Kurier, 19.08.2009
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Zitat:

USA - Studie über  Kinderschänder die auch im Internet  tätig sind und damit viel Geld verdienen mit ihren sexuellen Verbrechen an Kindern!

USA-Studie an Kinderschändern
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Natürlich wagt niemand von den sogenannten Experten wie Eher (A) oder Baier (D) zu sagen, wir haben kein Mittel dagegen, da auch Therapien keine Sicherheit bieten, dass Kinderschänder nie mehr auf Kinder zugreifen.

Und wenn ich zu einer Therapie gezwungen werde, welch einen Erfolg verspricht man sich dabei?

Werner K. hat mit  seiner Hartnäckigkeit und dieser Therapie erreicht, dass die polizeiliche Überwachung abgezogen wurde!

Das ist der Erfolg für den Kinderschänder und Vergewaltiger Werner K.!

Und dem Gutachter von Werner K. gehört  im Falle eines Rückfalls von Werner K. ,

  1. ein Berufsverbot auferlegt und
  2. die Klinik bzw. das Projekt  „KEIN TÄTER WERDEN” - „lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist” geschlossen werden müsste!

Da  die These des Gutachters besagt, dass Werner K. für die Kinder und jungen Frauen keine Gefahr mehr darstellt.

Nach dem heutigen Wissensstand der Experten und auch dem  Leiter  der Charité Berlin Dr. Baier, sehr wohl bekannt ist, dass Kinderschänder nicht therapierbar sind!

Und somit so ein Gutachten von den Experten der Charité erstellt wurde, das

  • verantwortungslos,
  • leichtfertig

erstellt wurde!

Ein Urteil über einen ausgeprägten gefährlichen- sadistischen Wiederholungs-  Kinderschänder  und Frauenvergewaltiger Werner K., der  dadurch die Freiheit gewann weiter zu machen!

Werner K. beim Stadtbummeln...

Werner K. beim Stadtbummeln...

KINDERSCHÄNDER hören nicht auf, sondern machen noch brutaler weiter, die Opfer werden extrem eingeschüchtert damit sie nicht verraten werden.

Und daher wäre es kostengünstig für diese Kinderschänder Häuser zu errichten, in denen sie bis zu ihrem Lebensende verbleiben!

Das ist der beste Schutz für alle Kinder!

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Ganz öffentlich sprach Dr. Baier der Leiter in der Charite Berlin, in verschiedenstenTv-Shows um für sein “super” KINDERSCHÄNDER - AUSTAUSCH - Projekt zu werben….

Sexualstraftäter 80% Rückfallsquote
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Kinderschänder -Experten, sind Menschen wie Du und Ich und können nichts anderes tun, als den Worten von den durchtriebenen, verlogenen, super Manipulierer -Kinderschänder glauben müssen was sie sagen….

Charite -Berlin und die wissenschaftlichen Lügen…
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