22. August 2009

Filed under: Aktuelles,Eltern,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 19:58

Soll man Kinderschänder veröffentlichen?

Darf man KINDERSCHÄNDER veröffentlichen?

Darf man mögliche Opfer öffentlich vor Wiederholungstätern warnen?

von connie |Mönchengladbach | 258mal gelesen

Ein Dorf schützt ihre Kinder vor einem Kinderschänder...Sie haben begriffen...

Ein Dorf schützt ihre Kinder vor einem Kinderschänder...Sie haben begriffen...

Foto: -bild.de 7.03.2009

Gestern wurde bekannt, dass der Landrat des Kreises Heinsberg die Bevölkerung auf den Zuzug eines Sexualstraftäters aufmerksam gemacht hat…

Dieser hat bereits mehrere Haftstrafen wegen wiederholter, besonders grausamer Vergewaltigung Minderjähriger abgesessen. Sicherheitsverwahrung wurde von den Richtern abgelehnt – und das, obwohl gleich mehrere Gutachter die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalles durchaus in Betracht zogen und den Mann lieber sicherheitsverwahrt gesehen hätten.

Darf man öffentlich verschiedene Details über einen solchen Mann in dieser Form preisgeben?

Juristisch gesehen ist dies grenzwertig, keine Frage.

Moralisch-menschlich gesehen halte ich jedoch das Vorgehen des Landrates für absolut richtig.

Es geht hier nicht um das Anprangern eines Kleinverbrechers, sondern um die Warnung potentieller Opfer vor einem potentiellen Täter, der sehr wahrscheinlich wieder rückfällig werden wird. Es darf nicht sein, dass Täterschutz vor Opferschutz geht - schon gar nicht, wenn das Urteil der Richter trotz mehrerer Gutachten mit gegenteiligen Aussagen so ausfüllte. Unglaublich, was geht in den Köpfen dieser Entscheider vor? Was muss ein Mensch eigentlich verbrechen, damit potentielle Opfer den ihnen gebührenden Schutz erfahren?

Mich würden ja mal Details zu den Richtern interessieren. Ich würde fast wetten, dass keiner von ihnen ein Kind in der vom Täter bevorzugten Altersgruppe hat. Möglicherweise sollte man die Gegend, in der sie wohnen, auch vor ihnen warnen…

Quelle: rp.online5.03.2009

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Zitat:

Ist man nicht verpflichtet zum Wohle der Kinder zu handeln und für SCHUTZ zu sorgen?

Dann erübrigen sich diese Hick- Hack Positionen in unserer Gesellschaft!

Wenn Justizminister in ganz Europa den Mut hätten, für den SCHUTZ für KINDER zu sorgen, so müsste es öffentliche vernetzte Webseiten aller EU -LÄNDER geben, wo sich alle EU -Bürger erkundigen können wie viele Kinderschänder und “Kinderpornokonsumenten” (sind genauso Kinderschänder wie alle anderen auch, die kein Geschäft mit ihren Kindopfern machen!)in deren Nähe wohnen sich herumtreiben und wohin verzogen sind!

Das jetzt auch Mäßigung der Bevölkerung im Umgang mit den Kinderschändern als Voraussetzung! Wir dürfen nicht den Fehler machen uns die Chance zu nehmen, dass wir klar einsehen können wie viel Kinderschänder in diesem Dorf noch anonym leben und nicht angegriffen werden, da sie ja geschützt in der Anonymität leben liebe Leser !

Wir müssen ein Umdenken damit einleiten:

Wir müssen unsere momentane Wut oder Rachegedanken beherrschen! Da sonst die Täter wieder weiter in der Anonymität leben können, da der Staat dann wieder diese alten Methoden vorziehen!

Und Sie erfahren nie mehr wenn ein Kinderschänder entlassen wurde, oder gar nie eingesperrt wurde….

  1. Die öffentliche Kontrolle durch die Bevölkerung:
  • Der Kinderschänder und dessen Bewegungsfreiraum wird jetzt durch diese offene Kontrolle von den Bürgern soweit eingeschränkt, dass sein Freiraum denn er bis jetzt genoss nicht mehr in dieser Form vorhanden ist!!
  • Da jeder Einzelne von den Bürgern in kontrolliert. Das heißt aber nicht, dass ich mich soweit hinreißen lasse und diesem Kinderschänder zusammenschlage, oder sonst etwas antue!
  • NEIN! Das schadet unserem Vorhaben lieben Elter!
  • Aber nur so können wir erreichen, dass, der Schutz so für unsere Kinder sicherer wird vor den KINDERSCHÄNDERN. Und wir haben wieder die Verantwortung dafür zu sorgen indem man sich abwechselnd bemüht Kinderbegleitungen in Schule und Kindergarten für Kinder zu organisieren mit den Nachbarn!(Anzuraten sind Frauen!) Denn nun ist ja die Gefahr sichtbar und man kann das Risiko selbst auf ein Minimum reduzieren!
  • Bei öffentlichen Spielplätzen müssen Group 4 Sicherheitsleute von den Gemeinden zum Schutz für die Kinder sorgen müssen!

Das Internet müssen Sie bei Kindern so absichern, dass sie auf keine Seiten gelangen wo ihnen Kinderschänder begegnen können! Es gibt dazu viele Hilfe Seiten im Internet und auch bei uns auf unserer Seite zu finden sind!

Nur wir Eltern können unsere Kinder vor KINDERSCHÄNDERN schützen!

Es ist auch zugleich Therapie für den Kinderschänder, der ja immer beteuert vor Gericht, dass er es nicht mehr tun will! So wird durch unsere aller Kontrolle den Kinderschänder insofern geholfen als wir ihnen keine Chance mehr dazu überlassen!

Ledige Frauen mit Kindern werden nicht mehr so leicht Opfer von Kinderschändern, da sie sich im Internet erkundigen können ob der neue Bekannte oder Freund unter diesen schon auffällig gewordenen Kinderschändern ist!

  • Mit Namen.
  • Adresse
  • Strafregisterauszug usw…

Die USA hat das Sicherheitssystem schon seit Juni 2005 und ist sehr erfolgreich!

Dort gibt es sogar Journalisten die eine Wohnung angemietet haben und als Lockvögeln im Internet Kinderschänder anlocken und wenn sie zum Treffen mit 5 Jährigen Buben kommen von der Polizei in Empfang genommen werden!

Ja; so kann man das RISIKO für KINDER minimieren, so werden diese sexuellen Verbrechen zurück gedrängt werden und nur selten aber doch auch Fälle geben. Ganz kann man es nicht bekämpfen, da sich diese Täterschicht absolut nicht an Gesetze halten, sondern ganz kriminell im Denken und Handeln ist!

Aber das RISIKO wird fär Ihre Kinder so auf ein Minim her abgeschraubt! Und dass wäre doch wünschenswert, oder nicht?

Der Staat würde sich sehr viel Geld ersparen durch die Vereine die diese Kontrolle ungenügend ausführen aber sehr viel dafür klassieren… 90.000.- bis 100.00.- Euro im Monat für einen Kinderschänder sind nicht wenige Steuergelder meinen Sie nicht auch?

Dafür könnte man extra Gefängnisse für diese Täterschicht bauen wo sie für immer verschwinden bei Wiederholung und so wären die Probleme für Kinder und deren SCHUTZ sehr gut gelöst, da es ja auch eine abschreckende Wirkung haben würde.

Da Sadismus um ausgeprägten Sinne Sado- Maso Praktiken, der NICHT therapierbar ist, schon lange das normale Sexleben überschritten hat, bleiben sie für immer solange sie leben eine Gefahr, da sie sich an keine Regeln halten, sonst könnten all diese Männer (99.99%Täter) sich in Sado- Maso- Studios ihre Lust ausleben:

  • zu Quälen
  • und Pervers zu sein,
  • aber da sie noch perversere Praktiken ausleben wollen, nehmen sie sich Kinder!

Leider ist das so und die meisten Verantwortlichen, Experten Sex- Täter-Psychiater stehen diesen Tätern so hilflos gegenüber, dass sie es nicht glauben können, dass sie von diesen Sexsoziopathen genauso manipuliert werden wie die Kinder, Familie und Freunde.

Daher sind das Lügen die verbreitet werden von Kinderschänder Lobbyisten die überall sitzen:

  • ob in der Politik
  • oder Polizei-
  • Psychiater
  • Richtern
  • Rechtsanwälten,
  • Managern
  • Wissenschaftlern
  • Medienberatern usw…
  • Datenschützern,
  • Menschenrechtlern

LEIDER haben die betroffenen und nicht betroffenen Babys und Kleinkinder sowie KINDER niemanden als FÜRSPRECHER weder in Politik – Parlamenten noch bei Kinderschutzzentren- Anwaltschaften & Fürsorgeämtern, also diese Kinder fallen in unserer Gesellschaft durch den Rost, die gibt es nicht!

Dass wäre ein effektiver SCHUTZ für Ihre/ unsere KINDER!

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Ein Kommentar zu “Soll man Kinderschänder veröffentlichen?”

  1. Angehöriger eines Opfers meint:

    Vielen Dank für diesen aufschlussreichen Artikel. Auch ich, als Angehöriger eines Opfers, habe und versuche nach wie vor, diese grausamen Taten öffentlich zu machen. Gerade in Fällen, in denen die Täter lediglich auf Bewährung verurteilt werden, müssen andere Menschen gewarnt werden!
    Ich habe übrigens zu diesem Thema Rücksprache mit der Polizei gehalten. Bei verurteilten Kinderschändern, darf dies auch öffentlich gemacht werden, solange keine Beleidigungen ausgesprochen werden.
    Dementsprechend habe ich bereits etliche Menschen vor Herbert Hausner, Am Wald 4b, 76149 Karlsruhe gewarnt. Dieser hat, über Jahre in vielen Fällen, Jungen im Alter von 11-14 Jahren auf das schwerste mißbraucht. Da er in “geregelten Verhältnissen” lebt, wurde lediglich eine Bewährungsstrafe ausgesetzt. Da es sich hier jedoch um einen Wiederholungstäter handelt, ist die Gefahr sehr groß, das es nach der Bewährungsstrafe zu weiteren Mißbrauchsfällen kommen wird. Um andere zu schützen und Eltern aufmerksam zu machen, versuche ich hierüber aufzuklären. Ich kann nur jedem Opfer und/oder Angehörigem einer solchen Straftat empfehlen, dies auch zu tun.

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