25. August 2009
Lange unentdecktes Doppelleben…
Dass der Ehemann, ein US-Kinderpsychiater, pädophil sei, glaubten renommierte Psychiater einer Österreicherin jahrelang nicht…
Erst vier Jahre nach seinem Suizid erfuhr sie das Ausmaß seines Doppellebens -
Von Michael Möseneder

Star- Psychiater Max Friedrich liebt Puppen und Märchen!Bei Therapien verwendet er Märchen...
Wien - Eine E-Mail brachte Elisabeth Schwarz nach sieben Jahren die Genugtuung.
Sie war nicht verrückt.
Ihr toter Ex-Mann James Crick war wohl tatsächlich der unheilbar Pädophile gewesen, vor dem sie die gemeinsamen Kinder Sue und Tommy aus den USA nach Österreich in Sicherheit gebracht hatte.
Der als Psychiater seine Berufskollegen in Österreich und den USA erfolgreich blenden konnte.
Denn die E-Mail stammte vom US-Anwalt eines Elfjährigen, den Crick in der Therapie missbraucht hatte.
Einfach supertoller Mann
Im Jahr 1995 hat es begonnen.
Damals heirateten die aus Niederösterreich stammende Schwarz und Crick (deren Namen Pseudonyme sind) in den USA. Sie war 29 und schon schwanger, er ein Jahr jünger und gerade dabei, seine Ausbildung zum Arzt abzuschließen.
Ein “hochgebildeter, sensibler, lieber, einfach supertoller” Mann sei er gewesen, schildert Schwarz rückblickend ihre Überzeugung
. 1997 wurde der Sohn geboren. Ein Jahr darauf fingen die Probleme an.
“Erotic boys”
“Erotic boys” sei in der Handschrift ihres Mannes auf einem der Papierschnipsel gestanden, die sie 1998 im Abfalleimer gefunden hat. Sie setzte die Schnipsel wieder zusammen: Es waren pornographische Bilder aus dem Internet.
Sexuelle Beziehung zu einem 14-Jährigen
Die Suchttherapeutin fiel aus allen Wolken und konfrontierte ihren Mann, der reumütig den Pornokonsum eingestand und ihr erstmals auch von seiner Vergangenheit erzählte:
Er habe während seines Studiums im kanadischen Montreal eine sexuelle Beziehung zu einem 14-jährigen Spitalspatienten gehabt.
Strafbar war die Beziehung nach kanadischem Recht nicht, da Crick noch Medizinstudent und kein Arzt war.
Hintergedanken
“Ich war schockiert, aber James versprach mir, dass das vorbei sei.”
Die Familie übersiedelte 1998 nach Wien, auf Drängen seiner Frau besuchte Crick einen im Umgang mit Pädophilen anerkannten Psychiater.
Zu Hause erzählte er von der “unterdrückten Homosexualität”, mit der er zu kämpfen habe.
In seinem Tagebuch, das aus der Erbmasse stammt, hat er andere Gedanken niedergeschrieben.
Er will eine Fortbildung zum Kinderpsychiater an der Harvard-Universität machen, mit der Chance auf “Nähe zu Buben”, findet sich dort. Oder “Ich führe ein Doppelleben … welches ist realer?”
Übersiedlung in die USA
Nach einem Jahr siedelt die vielköpfige Familie zurück in die USA.
Crick verspricht seiner Frau, auch dort eine Therapie zu besuchen.
Dann kommt der 13. Oktober 2000.
Elisabeth Schwarz hat Nachtdienst, als ihr Mann anruft und sie bittet, Medikamente aus dem Krankenhaus mitzunehmen, da er den dreieinhalbjährigen Sohn Tommy nicht beruhigen könne.
Papa hat ihn berührt
Am nächsten Morgen schildert ihr Tommy, warum.
Dass Papa ihn am Penis berührt, ihm weh getan und selbst “ins Bett Lulu” gemacht habe.
Als die entsetzte Mutter ihren Mann damit konfrontiert, bestreitet er alles. Vielleicht habe er ihn zu heiß gebadet und sei dabei an seinem Geschlechtsteil angekommen, anders kann er sich die Behauptung nicht erklären. Doch der Sohn bleibt auch vor dem Au-pair-Mädchen, das in der fraglichen Nacht frei hatte, bei seiner Schilderung.

Die Aussagen des Jungen...
Angst vor Anzeige
Warum Schwarz nicht sofort Anzeige erstattete und auszog?
“Ich war in Panik, da bei einer Anzeige in den USA beide Kinder für die Dauer des Verfahrens unter Aufsicht des Jugendamtes gestellt werden”,sagt sie heute.
Stattdessen suchte sie Hilfe bei ihrem Psychotherapeuten.
Der aber Crick und dessen Therapeuten aus der Harvard-Community kannte.
“Plötzlich hieß es, ich würde Ängste über mein Kind ausleben und James liebe mich wirklich und hänge an der Familie”, skizziert sie die folgenden Wochen.
Erst eine Freundin, eine Schweizer Anwältin, die schon mit Kindesmissbrauch zu tun hatte, rät ihr zur raschen Trennung.
Kein klares Ergebnis
Sie fliegt mit den beiden Kindern nach Wien, zieht bei ihrer Schwester ein, zeigt ihren Mann an und kämpft um die Obsorge.
“Meine größte Angst war, dass mir das kein Mensch glaubt.”

Starpsychiater Max Friedrich im Gespräch...
In seinem Gutachten für das Verfahren kommt der Kinderpsychiater Max Friedrich zu keinem klaren Ergebnis.
In seinem Gutachten beschreibt Kinderpsychiater Max Friedrich, wie ein Vierjähriger seinen Vater belastet. Direkte Folgen hatte die Aussage nicht, der Pädophile missbrauchte weiter…
“Ein sexueller Übergriff könne nicht mit eindeutiger Sicherheit festgestellt werden, hieß es.”
Dem Vater sei “seinem Beruf entsprechend ein umfangreiches Besuchsrecht in Österreich einzuräumen“ empfiehlt er dem Gericht.
Die Strafanzeige wurde nicht weiter verfolgt.
“Ich habe dann auf Alimente und alle Ansprüche verzichtet, damit die Scheidung schnell über die Bühne geht”, fasst Schwarz zusammen. An der Armutsgrenze lebend, erfuhr sie im Jahr 2002, dass ihr Ex-Mann zu seinem Bruder nach Kanada umgezogen sei.
Wo er sich Anfang 2003 mit einem Plastiksack selbst erstickte.
Missbrauch
Erst im vergangenen Oktober 2007, als die E-Mail des US-Anwalts kam, konnte sich die 41-Jährige den Umzug und den Suizid erklären.
Die US-Polizei hatte Ermittlungen gegen Crick begonnen, weil er einen elfjährigen Patienten drei Monate lang missbraucht hat.
Rachegefühle, weil niemand ihr geglaubt hat, hegt Schwarz nicht.
Aber die Genugtuung, nicht verrückt zu sein.
(Michael Möseneder/DER STANDARD Printausgabe 17.1.2008)
Quelle: Google Alert -online 17.1.2008
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Zitat:
Wenn PSYCHIATER- SEXVERBRECHER -
Kinderschänder -Kollegen,
durch Fern-Diagnostik- BEACHTUNG schenken....
Und so reagiert der österreichischer Star Psychiater Max Friedrich - dem Kollegen gegenüber auf die Anschuldigung gegen Buben schändenden amerikanischen Psychiater:
Star Psychiater Friedrich sagt nun dazu:
“Kindeswohl” im Zentrum “heikler Fälle”
Kinderpsychiater Max Friedrich bedauert Hürden bei binationalen Ehen
Wien - Der Fall eines pädophilen US-Kinderpsychiaters, dem im Obsorgeverfahren mit seiner österreichischen Frau in Wien
umfassende Besuchsrechte eingeräumt worden sind, demonstriere die Schwierigkeit bei internationalen Ehestreitigkeiten,
sagt der Kinderpsychiater Max Friedrich im Gespräch mit dem STANDARD.
Er war in dem Fall zum Schluss gekommen,
dass ein sexueller Missbrauch des Sohnes durch den US-Amerikaner nicht mit Sicherheit nachweisbar sei
und dem Vater, “seinem Beruf entsprechend”, der Kontakt mit dem Sohn erlaubt werden sollte.
Direkten Kontakt hatte Friedrich mit dem Mann allerdings nie, lediglich schriftliche Stellungnahmen lagen ihm vor.
“Ich habe ein paar derart heikle Fälle in den vergangenen Jahren gehabt”,
sagt Friedrich.
Schon innerhalb der EU sei es schwierig, bei binationalen Paaren im Scheidungsfall zu einem vollständigen Überblick zu kommen, erst recht bei transkontinentalen Beziehungen.
“Im Zweifelsfall muss man sich immer für das Kindeswohl entscheiden.
Wenn ich auch nur die leiseste Frage habe, werde ich einen Kontakt entweder verbieten oder nur unter Aufsicht empfehlen“, fährt Friedrich aus.
Letzteres sei im vorliegenden Fall aber auch passiert.
Ein Kind brauche aber auch eine männliche Identifikationsfigur, was in die Überlegungen miteinbezogen werden müsse.
Wenn es entsprechende zwischenstaatliche Abkommen gibt, besteht zwar grundsätzlich die Möglichkeit, den nicht österreichischen Partner in dessen Heimat von einem Gutachter untersuchen zu lassen, dazu muss aber das österreichische Gericht einen Auftrag erteilen, was nicht immer der Fall sei, bedauert Friedrich.
(Michael Müseneder, DER STANDARD - Printausgabe, 18. Jänner 2008)
Quelle: Google Alert 17. Jänner 2008 18:43
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Zitat:
Immer mehr muss man sich die Frage stellen, welchen Leuten sexuell gequälte, vergewaltigte Kindopfer in Österreich eigentlich überlassen werden, zur Begutachtung?
Kindopferaussagen sind in solchen Fällen natürlich für Herrn Starpsychiater Dr. Max Friedrich nicht relevant, der Bub wird sich das aus seinem „perversen Hirn” gezaubert haben, und den “armen Vater” hier ruiniert haben, mit solchen Aussagen, nicht war?
Die Mutter sowieso “abreagierend“, oder???
Wenn er nichts getan hat, warum bringt er sich dann um und kämpft nicht um seinen Ruf und Rechte?
Kinderschänder- Pädo-Kriminelle nehmen solche Fälle dann wieder her,
um eine Veröffentlichung dieser Sextäter in Europa zu verhindern!
Da der “arme” Psychiater sich wegen “Lynchjustiz” umgebracht hat ?
Als Argument für Datenschützer usw. die Grüne Partei mit Dr. Peter Pilz sind auch dagegen solche Täter für Eltern sichtbar zu machen, sodass sie im Netz zu finden und zu veröffentlichen sind!
Aber nicht nur er auch die ganzen Parteien sind dagegen, denn das wäre dann
der effektivste SCHUTZ für KINDER und den kann man nicht zulassen, oder?
Super wenn so ein Gerichtsgutachter dann für Kinder die Gerichte beeinflusst, oder liebe Ex-Kindopfer, Mütter und Eltern die ihr auch in solche Situationen kommen könntet, seid wachsam?
Auch in Österreich bei Scheidungen geht es oft gleich ab, dass die Kinder dann als nicht Glaubwürdig abgetan werden, von Gerichtsgutachtern und damit die Besuchsrechte von den Peinigern weiter eingefordert werden kann, um die Opfer und deren Mitstreiter weiter fertig zu machen, oder?! ?
Selten, aber es gibt leider Frauen die sexuelle Misshandlungstaten hervorzaubern ihre Kinder dahin manipulieren um bei der Scheidung besser auszusteigen, aber das verurteile ich auf das gröbste, da es den betroffenen Kindopfern sehr schadet wenn man das macht!
Aber sofort aufgedeckt wird und der Mann und Vater dagegen Anzeige und Rehabilitierung beantragen kann! Das gehört schwer bestraft dafür bin ich!
Und was dieser Fall noch aufzeigt: “KINDERPORNOS” vom NETZ sich herunter geholt hat!!!
Das bestätigt wiederum meine Thesen, dass diese “Kinderpornokonsumenten “reale Kinderschänder sind!
Sexuelle Misshandlungs-Folter-Vergewaltigungsvideos haben nichts mit Pornografie zu tun!!! Und diese Bezeichnung ist eine Verherrlichung dieser sexuellen Verbrechen an Kindern!!!
Kinder brauchen eine männliche Identifikationsfigur?
Ich denke für die nächste Zeit hat der Junge keine Lust auf Männer, wird er eher seiner Mutter und Frauen wenn überhaupt jemanden vertrauen bei soviel übler Nachrede!
Und als Lügner dazustehen das alles wird er erst viel später erkennen und ausmachen können mit sich!
Also liebe Leser Sie sehen wie man die Dinge drehen kann um nicht International Schaden zu nehmen in den Kreisen der Starpsychiater!
Sind ja keine Einzelfälle, in diesen Kreisen, nur es werden sehr selten welche aufgedeckt mit solchen Kollegen geht man anders um, sieht man hier, oder nicht?
Die Gutachten des Gurus von Wien und Starpsychiater Friedrich schaden den sexuell misshandelten Kindopfern schwer.
Er selbst untergrub die Glaubwürdigkeit betroffener Kindopfer auf das Gröbste und damit stehen Kinder vor Gericht auch in Zukunft wieder als unglaubwürdig in den meisten Fällen vor Gericht!
Und er ist Kinder &Jugendpsychiater, aber wie man sieht auch auf der Seite der Kinderschänder zu finden!
Da Kinderschänder sich Gegengutachten machen lassen können um das Kindopfer zu vernichten!
Dazu trug Star Psychiater Max Friedrich in diesem Falle bei, oder nicht?!
Das haben zukünftige sexuell misshandelte Kindopfer diesem Starpsychiater Friedrich zu verdanken, ist meine Meinung dazu!
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Ebenfalls so geschehen beim Fall Kampusch 1998 als das 10 Jährige Mädchen wo die Kriminalpolizei Star Psychiater Max Friedrich ein paar Fotos von N.K. vorlegte um von ihm ein Gutachten erstellen zu lassen:
- Ob diese Fotos von N.K. in die Kategorie Kinderschänder Material (Kinder „porno grafie”) einzustufen wären oder nicht.
- Ob es in der Familie von N.K. mit N.K. sexuelle Misshandlungen gegeben haben könnte!
Beide Fragen beantwortete Max Friedrich mit NEIN!
Ein Bild ist besonders aufgefallen:
“N.K. mit Unterleibchen - Reitstiefeln und Reitgerte!”
Im Unterteil haben die Medien Balken über das Bild getan…
Im erwachsenen horizontalenGewerbe würde das der” Strengen Kammer- Herrin zu zuordnen sein, aber es war N.K. mit 7,8,9?? Jahren…
Angeblich von Schwestern so fotografiert worden, von wem angeleitet dazu ist auch noch offen. Und diese Bilder hat N.K. als Kind einer Nachbarin gezeigt, die damals darüber sprach 1998.
Im Wabl Prozess …
Weil aber Max Friedrich nach der Entführung in einem Gutachten festhielt, dass es vor dem Verschwinden zu keinem Missbrauch des Mädchens gekommen sein dürfte, wurde diesem Verdacht nicht nachgegangen, begründete Wabl seine Forderung auf Anhörung dieser Zeugen.
Ohne dass er mit N.K. gesprochen hatte, oder sie gesehen hatte, also auch auf Gut tünchenhat also Star Psychiater das Gutachten erstellt und so die Fahndungen deshalb gestoppt wurde bei der Polizei, auf sexuelle Gewalt in der Familie.
Und 2006 23.August stürzte er sich sofort auf N.K. und vereinnahmte sie für sich und seine Mit-Experten Pinterits, Berger, Jesionek, Harrich, Lanzky -Ganzger &Partner. PR. Ecker…
Log für sie die ganze Öffentlichkeit an usw…(Brief u. Interview war einstudiert, d. h. N.K. musste viel auswendig lernen!)So sah ich das 1. Interview und denke ich darüber!
2009 hoffe ich wird etwas Licht ins Dunkel dieses „Experten - Betreuernetzes gebracht wird.
Natascha Kampusch hätte sehr früh gefunden werden können, dass ist Fakt!
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Im Priklopil Fall war Star Psychiater Max Friedrich der Gutachter als sie verschwunden war und als sie 2006 wieder auftauchte der Leiter…
Was vertuschte das Betreuerteam…
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Kommentare
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