26. August 2009
Kath. Kirche und deren Kinderschänder…
Ermittlungen
Ex-Vikar aus Brilon soll Kinderpornos verbreitet haben
26.08.2009, Jürgen Hendrichs

Bischof Kurt Krenn vertuschte 40.000 sex.Verbrechen an Buben in St.Pölten...
Brilon/Arnsberg. Ein katholischer Geistlicher aus Brilon ist ins Visier der Staatsanwaltschaft Arnsberg geraten. Der Verdacht: Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie in mehr als 100 Fällen.
Die Staatsanwaltschaft Arnsberg ermittelt gegen einen katholischen Geistlichen wegen Besitzes und Verbreitung von Kinderpornografie in mehr als 100 Fällen. Das bestätigte Oberstaatsanwalt Werner Wolff unserer Zeitung.
Der 31 Jahre alte Beschuldigte sei – so Wolff weiter – im „Wesentlichen geständig”.
Ende Juli hatte die Staatsanwaltschaft das Pfarrbüro der Propsteigemeinde St. Petrus und Andreas in Brilon sowie die Privatwohnung des Vikars durchsucht.
Ende Juni war der beliebte Seelsorger in einem festlichen Hochamt unter Beteiligung der ganzen Gemeinde einschließlich der Fahnenabordnungen örtlicher Vereine verabschiedet worden.
Bei den Ermittlungen gegen einen süddeutschen Kinderporno-Ring im Frühjahr hatte es entsprechende Internetspuren ins Sauerland gegeben. Sie führten direkt auf den PC im Pfarramt.
Deshalb waren auch weitere Mitarbeiter zunächst ins Visier der Fahnder geraten. Eine Auswertung der Download-Termine jedoch konzentrierte die weiteren Ermittlungen auf den Vikar. Die Auswertung der Festplatten lieferten reichlich Beweise für die Vorwürfe.
“Mit sofortiger Wirkung beurlaubt”
Der Vikar war vier Jahre in der Briloner Propsteigemeinde tätig und sollte am vergangenen Wochenende eine Vikarstelle im Pastoralverbund Korbach antreten. Dazu kam es nicht.
Der Vikar sei „krank geschrieben und wird die hiesige Vikarsstelle nicht übernehmen”, teilte die Gemeinde vergangene Woche in ihrem Pfarrbrief mit.
„Als die Vorwürfe bekannt wurden, haben wir ihn mit sofortiger Wirkung beurlaubt”, so der Pressesprecher des Generalvikariats, Aegidius Engel, gestern zu unserer Zeitung.
Der 31-Jährige sei erkrankt und befinde sich in „seelsorgerischer und psychologischer Betreuung”.
Der Staatsanwaltschaft, so Engel, sei „jedwede weitere Hilfe zugesichert worden”. Dies sei auch im Sinne von Papst Benedikt XVI., der sich in der Frage des Missbrauchs von Kindern speziell durch katholische Geistliche sehr deutlich für einen offensiveren Umgang ausgesprochen habe.
Werner Wolff betonte, dass es in diesem Fall ausschließlich um Besitz und Verbreitung von kinderpornografischen Datenmaterials gegangen sei.
Vier Dezernate seiner Behörde beschäftigen sich mit dem Thema.
Innerhalb der Priesterschaft des Generalvikariats sei dies aktuell der einzige Fall, sagt Engel. 2008 habe es zwei Strafverfahren gegeben, eins im Raum Hamm, das andere in Bielefeld. Beide seien mit einem Strafbefehl eingestellt worden.
Quelle: www.derwesten.de -online 26.08.2009
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Sexueller Missbrauch
Priester muss drei Jahre und neun Monate in Haft
Essen/Bottrop. Drei Jahre und neun Monate muss der katholische Priester Horst G. (67) aus Essen ins Gefängnis. Das Essener Landgericht sprach den früheren Pfarrer der Bottroper St.-Franziskus-Gemeinde am Montag des zehnfachen sexuellen Missbrauchs für schuldig.
Quelle: www.derwesten.de -online 26.08.2009
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Zitat:

Bischof Schönborn laufen die Schäfchen davon 40.000 im Jahr...
Österreichs kath.Kirche -Kinderschänder werden total, mit tot SCHWEIGEN geschützt. Die Österreichische Kirche hat auch die Ombudsstelle mit Leiter Starpsychiater Max Friedrich betraut seit 2005.

Star- Psychiater Max Friedrich liebt Pupen und Märchen!Bei Therapien verwendet er Märchen...
Und seit Star Psychiater Max Friedrich dort arbeitet (vor ihm war Rotraud Perner, die Vorarlberger Priester auffliegen ließ und da abgelöst wurde)sind keine Priester mehr offiziell von Eltern angezeigt worden.
Dass es keine Kindopfer in Internaten, Schulen oder Priesterseminaren gibt, dass glaubt der kath. Kirche so hoffe ich doch niemand mehr!
Star Psychiater Max Friedrich ist seit 2009 von Johannes Wancata laut Erzdiözese abgelöst worden.
Denkt man nur an 2004 wo 40.000 Verbrechensbeweis- Materialien u. a. Speicherkapazitäten (Minimum 40.000 Bubenopfer) von sexueller Gewaltverbrechen an Buben aufgetaucht waren, die vom Bischof Kren und Polizei -Helfern vernichtet wurden. Der PC – kam Grunderneuert zurück ins Priesterseminar!

Die Stimme von oben, bat um Hilfe und man gewährte sie...
Dieser Polizeibeamte wurde 2012 zum höchsten Beamten in St.Pölten gekürt!
Und man muss sich die Frage stellen:
Wie kam man zu vielen Beweismaterialien? Wenn die Plattformen bestimmte Vorausetzungen vorgeben, die wären:
Dass jeder Seminarist, Professor, Abt, Bischof der sich des Haupt PCs bediente,
- EIGENE sexuelle Misshandlungs – Vergewaltigungsmaterial dort ablegen muss
- um überhaupt dort Einlass zu bekommen zum Schauen, life miterleben bei PEER to PEER Übertragungen im Netz und um dann konsumieren zu können! Wie auch die Fälle von Deutschland aufzeigen!
Also liebe Christen seid nicht so Obrigkeitshörig, da sich hier die sexuelle abnorme Perversion – sdistische Verbrechen an Kindern, dahinter gut tarnt!
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