24. August 2009

Filed under: Aktuelles — here @ 20:07

Hätten Sie Angst?

Nein?, nur  weil Sie nicht wissen, dass nebenan Ihr Nachbar ein Kinderschänder ist?

Im Joachimsthal die Menschen wissen dass Werner K. auf Grund des Gutachterzentrums CHARITE BERLIN Dr. BAIER “nicht gefährlich” ist und frei sich bewegen darf…

———————————————————————————-

Sexualstraftäter

Joachimsthal und der ungewollte Mitbürger

24. August 2009, 16:45 Uhr

Insgesamt 22 Jahre saß Werner K. wegen Vergewaltigungen und Missbrauchs von Kindern im Gefängnis. Vor einem Jahr kam er frei und zog ins brandenburgische Joachimsthal, wo er rund um die Uhr von der Polizei überwacht wurde. Nun wurde die Sicherheitsmaßnahme aufgehoben. Und das Dorf ist in großer Sorge.

Kinderschänder raus, aber wohin mit ihnen, wenn sie gefährlich sind?

Kinderschänder raus, aber wohin mit ihnen, wenn sie gefährlich sind?

Foto: dpa

Werner K. lebt seit 2008 wieder in Joachimsthal. Schon vor einem Jahr protestierten Einwohner mit Transparenten gegen den Sexualstraftäter

Es ist zu warm für eine gute Idee, vor allen Dingen zu früh. Und dann dieser süßliche Duft, den irgendjemand mitgebracht hat, der Geruch nach längst getrunkenem Schnaps. Kein Wunder, dass sich keiner konzentriert. Vor Gritt Brobowski liegt ein blankes Betttuch auf dem Boden, daneben stehen zwei Spraydosen.

Und niemand hat eine Idee, was man drauf schreiben könnte. Acht Nachbarn sind gekommen, alle aus der Neubausiedlung am Ortsausgang von Joachimsthal. Ein Rentner mit nacktem Oberkörper, Mütter mit Kindern, zwei Männer um die vierzig in Trainingshosen. Heute Abend wird demonstriert, nur ein knalliger Slogan fehlt noch. Aber irgendjemand hat sie dann doch noch, die zündende Idee dieses Morgens, und irgendjemand sprüht den Satz zweifarbig auf das weiße Bettlaken.

Joachimsthal liegt im Dämmerschlaf, die Rollläden sind unten, die Hauptstraße ist leer. Hin und wieder hält ein Auto vor der Eisdiele, Touristen aus der Schorfheide machen im „Dorfkrug” Rast. Und Elke Riester guckt auf die Straße, durch das Schaufenster ihres „Schlecker”-Markts. Mindestens fünf Mal ist die Polizei schon vorbeigefahren, Raumstreife heißt das auf Beamtendeutsch. Am Morgen hat die Verkäuferin in der Zeitung gelesen, „dass man jetzt wieder Angst haben muss.”

Extrem rückfallgefährdet

Der Grund für die Angst, die Demo, die Zeitungsartikel und die Fernsehteams, die sich an diesem Tag in Joachimsthal aufhalten, heißt Werner K. Von seinen 51 Lebensjahren hat er 22 im Gefängnis verbracht, wegen Vergewaltigungen und sexuellen Missbrauchs von Kindern. Kaum ist er aus der Haft entlassen, fällt ihm die nächste Frau zum Opfer, so geht es jahrelang.

Im Jahr 2000 sitzt er wieder im Gefängnis, als noch zwei weitere Fälle ans Licht kommen. Allerdings versäumt es das Landgericht Frankfurt (Oder), ihn auch für diese Taten zu verurteilen. Er säße ja bereits in Haft, so die Begründung, eine weitere Verurteilung würde nicht ins Gewicht gefallen.

Im April 2008 wird Werner K. entlassen. Die Staatsanwaltschaft beantragt nachträglich eine Sicherungsverwahrung, weil Werner K. als extrem rückfallgefährdet gilt. Doch die Versäumnisse von Frankfurt nimmt der Bundesgerichtshof zum Anlass, eine Sicherungsverwahrung abzulehnen. Die beiden weiteren Fälle wären doch ins Gewicht gefallen.

Werner K. beim Stadtbummeln...

Werner K. beim Stadtbummeln...

Werner K. kehrt in sein Heimatdorf Joachimsthal zurück und zieht in das Haus seines verstorbenen Vaters. Die Dorfbewohner sind entsetzt. Gritt Brobowski aus der Neubausiedlung, Mutter zweier Kinder, gründet eine Bürgerinitiative.

Besorgte Eltern protestieren für den SCHUTZ ihrer KINDER!

Besorgte Eltern protestieren für den SCHUTZ ihrer KINDER!

Es dauert nicht lange, da wird Werner K. rund um die Uhr bewacht, ein Polizeiwagen steht Tag und Nacht vor dem grauen Haus mit dem brüchigen Putz, verfolgt ihn auf Schritt und Tritt, auch auf den Friedhof. „Darum wusste man immer, wo er war”, sagt Elke Riester und eine Kundin mischt sich ein: „Auch wenn man ihn selbst eigentlich nie gesehen hat.”

Nun ist die Bewachung ausgesetzt. Das Amtsgericht Frankfurt entschied, dass gegenwärtig keine besondere Gefahr mehr von Werner K. ausgehe, das habe seine Therapie gezeigt. Stattdessen fährt die Polizei nur noch an seinem Haus vorbei, fährt verschiedene Punkte ab, den Waldrand, abgelegene Straßen.

Und immer wieder fährt sie die Hauptstraße entlang. An Laternen und Schildern hängen die Wahlplakate der CDU, „Sicher Leben” steht darauf, und „Wir haben die Kraft”. Werner K. lässt an diesem Morgen die zweite Ãœberwachungskamera an seinem Haus installieren. Aus Angst vor Journalisten vielleicht, oder vor Lynchjustiz.

Nicht mehr allein im Dunkeln raus

Man müsse sich massiv einschränken, sagen die Frauen auf der Straße, nicht mehr allein im Dunklen raus, die Kinder noch besser im Auge behalten, und ja, es sei ein Riesenskandal, dass man als Bürger unter einem Justizfehler zu leiden hätte. Auch Beatrix Spreng, Pfarrerin der evangelischen Gemeinde Joachimsthal, versteht die Entscheidung nicht. „Demokratie kostet Geld”, sagt sie, und:

„Die Bewachung hat unserer Gemeinde Frieden gebracht.”

Der Mahnwache anschließen will sich trotzdem keiner. 160 Flugblätter wurden ausgeteilt. Eine junge Mutter sagt, das ganze Geld, das man für die Bewachung von Werner K. ausgebe, könnte man sinnvoller in Kindergärten investieren.

Gritt Brobowski und ihre Nachbarn haben über den Justizfehler zusammen gefunden. Vorher hatte man nichts miteinander zu tun. Jetzt ist man gemeinsam gegen etwas, oder dafür, wie immer man es drehen will. Ein Gemeinschaftserlebnis. Die Luft wird langsam milder, die Gemeinschaft versammelt sich vor der Wohnsiedlung zum gemeinsamen Protestmarsch zum Haus von Werner K.

Die Fernsehteams halten ihre Kameras auf die Gruppe, der Rentner, noch immer oben ohne, stämmt etwas linkisch die Hände in die Hüfte und erzählt, was man mit so einem wie Werner K. eigentlich machen sollte, aber man müsse heutzutage ja aufpassen, was man sagt. Jeder gibt ein Statement ab, auch die Kinder müssen ran. Und immer wieder die Frage: „Haben Sie Angst?”

Themen

Ãœber die Hauptstraße marschiert die Gruppe los, vor sich her trägt sie das Transparent, das sie am Morgen gemalt hat. „WIR haben auch die Kraft”, steht darauf.

Quelle:  www.welt.de – online 23.08.2009

——————————————————————-

Zitat:

Hätten Sie ein besseres Gefühl, wenn Sie wüßten wo ein Kinderschänder wohnt, die Gefahr die von ihm ausgehen kann, begreifen könnten, da sehr nahe?

Oder wollen Sie es gar nicht wissen und lassen Ihre Kinder eben Mal in die Fallen der Kinderschänder tappen, da diese genau Ihre Haltung und sorglose Einstellung diesem grausamen Thema gegenüber Sicherheit gibt, nicht von Ihnen ent- & aufgedeckt zu werden.

Hier ein paar rechtmässig verurteilte Kinderschänderzahlen von Österreich!

Und niemand weiß wo sie wohnen oder welches Kind in Gefahr lebt sein Opfer zu werden, von 32. 946  offiziellen Kinderschändern in Österreich.

Österreichs Kinderschänderzahlen…

Ich denke wir sollten ernsthaft, darüber sich Gedanken machen!

Meine Frage an Sie:

Hätten Sie Angst, wenn Sie wüßten ein Kinderschänder lebt ihn ihrer Nähe? Jetzt weil Sie es nicht wissen, haben Sie keine Angst um Ihre Kinder? Denken Sie einmal ganz klar nach darüber, was das für Ihre Kinder bedeuten könnte…

——————————————————————————————


Filed under: Aktuelles — here @ 18:22

Fall Yvonne- auch ein Skandal?

YVONNE FALL

Wieder hält Star Psychiater Max Friedrich  ein Kind den Eltern fern!

In keinem anderen EU – LAND wird das so gehandhabt nur in Österreich – Wien…

Alle Entführungskinder kamen sofort wieder zurück in die Familie und von dort aus wurden mit den Kindern die nächsten Schritte entschieden!!! Manche wollen gar keine Therapie so früh….

Ob die Marc Dutroux Kindopfer, oder Stephanie in Deutschland usw…um nur einige Beispiele zu nennen.

Star- Psychiater Max Friedrich liebt Pupen und Märchen!Bei Therapien verwendet er Märchen...

Star- Psychiater Max Friedrich liebt Pupen und Märchen!Bei Therapien verwendet er Märchen...

Was verschweigt man den Eltern von Yvonne?

Eltern bekommen keine Auskunft! Was ist da los im AKH- WIEN?

Von den Behörden fühlt sich Yvonnes Vater völlig im Stich gelassen. Er will ANTWORTEN.

Eltern möchten wissen was los ist!

Eltern möchten wissen was los ist!

Wien:

„20 Monate war meine Tochter in den Händen ihres perversen Onkels, der mit ihr untergetaucht war. Jetzt ist Yvonne schon zwei Wochen im Spital weggesperrt und wir erfahren nichts über ihr Martyrium.

Der Vater der 15 jährigen Gerhard F., will endlich Klarheit, was seinem Kind in den Händen des Onkels alles zugestoßen ist:

„Die Behörden sollen mir endlich Antworten geben und sich nicht drücken.”

Besonders erschütternd für den Wiener: „ Es gab scheinbar viele Mitwisser, die den Aufenthaltsort von Yvonne während ihrer Abgängigkeit kannten. Aber niemand hat uns einen Tipp gegeben.”(mah)

Quelle: www.oe24.at -vom 24.08.2009 S. 11

———————————————————————————————–

Zitat:

Wer arbeitet hier wieder zusammen? Star Psychiater Max Friedrich – Pinterits und Fürsorgeamt?

Alle können sich so schön unter dem Deckmantel “SCHWEIGEPFLICHT” bei Verbrechen an Kindern zu haben, verstecken, es passiert ihnen auch nichts!

Was ist los in Wien, warum werden fast alle entführten Kinder -Jugendliche dem so scheint es einzigen „Experten” Max Friedrich zugeteilt, wenn es um Entziehung von Kindern  &  Kinderschänder geht?

Die Kirchenopfer betreut er auch und nimmt sie in seine Klinik, wie Ex-Kindopfer erzählten. Und es kommt nichts ans Tageslicht mehr seit 2005, glaubt man wahrlich jetzt gibt es keine Kinderschänder mehr in der kath. Kirche? Wer das noch glaubt ist dumm oder will die Gefahren gar nicht wahrnehmen!

Das ist nämlich die Sicherheit der Kinderschänder, dass das die wenigsten Menschen interessiert und grob fahrlässig allen Kindern gegenüber die so jederzeit Opfer von Kinderschändern werden können!

Wie Yvonne, N.K. und die 135 vermissten Kinder von Österreich die noch gar nicht gesucht und/oder gefunden wurden, wie es ausschaut.

Welch eine Rolle spielt dabei Starpsychiater Max Friedrich?

Horcht er die Kindopfer aus um dann für die andere Seite Aussagen zu blockieren? Bei Aussagen nur in seiner Gegenwart, oder einem seiner Vertrauten stattfinden kann?

Da sind viele Fragen offen auch im Fall Yvonne die gleiche Vorgangsweise! Vielleicht kommt Yvonne dann in ein Heim?

Weil in den Augen Max Friedrichs die Eltern nicht fähig waren ihren Verwandten vom Kinderschänden abzuhalten? Tatumkehr wie es so üblich ist?

Und so, etwaige Mittäter wieder geschützt davon kommen, wie beim Priklopil- Fall?

——————————————————————————————–

Die  Verschleierungstaktik des KINDERSCHÄNDER – Onkels:

Yvonne in Bettlade versteckt…

Jetzt packt eine Ex- Freundin aus…

Mit miesen Tricks gelang es Wolfgang F. 20 Monatelang  mit seiner Nichte Yvonne (15) UNTERZUTAUCHEN.

Dazu benutzte er andere Frauen.

Wolfgang F. der Entzieher & KINDERSCHÄNDER von Yvonne...

Wolfgang F. der Entzieher & KINDERSCHÄNDER von Yvonne...

Wien.

Halbglatze, korpulent, arbeitslos- trotz seiner wenig attraktiven Attribute muss Wolfgang F. eine enorme Anziehungskraft auf Frauen gehabt haben. Wie berichtet, hat der 38-jährige die eigene Nichte im Alter von 13Jahren missbraucht und war dann mit ihr untergetaucht. Das ist ihm gelungen in dem er andere Frauen verführte.

Beuteschema.

„Er ist immer gleich vorgegangen”, gab nun eine Ex-Freundin Einblicke in die üblen Tricks des selbst ernannten Lebenskünstlers. Monika L. war mehrere Monate lang Wolfgangs Geliebte:

„Jetzt weiß ich, er hat mich wie seine vielen anderen Freundinnen bewusst ausgesucht.

Sein Schema war die Jagd auf geschiedene Frauen, die leerstehende  Zweitwohnungen besaßen. In denen fand er dann Unterschlupf.”

HEIMLICH.

Wobei Wolfgang F.- sobald er wieder einmal Schlüssel zu einer solchen Zweitwohnung bekommen hatte- steht’s Yvonne heimlich dorthin brachte und versteckte. Das manipulierte Mädchen erduldete alles.

Monika L.: „ Als ich es mir einmal mit Wolfgang auf der Couch gemütlich gemacht hatte, lag unter uns in der Bettlade versteckt Yvonne. Das hat mir die Polizei bei meiner Einvernahme erzählt. Ich hörte und sah niemals etwas von dem Mädchen.”

VORWÃœRFE.

Dafür wussten laut Monika L. andere sehr wohl, dass der 38-Jährige mit der offiziell abgängigen Minderjährigen unterwegs war.

Eine Verwandte habe den beiden Essen besorgt und Wolfgangs neunjähriger Sohn sei auch eingeweiht gewesen, hätte aber aus Angst vor Schlägen geschwiegen.

Diese Informationen bekam Monika L. von einer weiteren Freundin des 38- Jährigen. Und zwar von jener Frau, in deren Wohnung in der Raxstraße in  Wien Favoriten die Polizei Yvonne schließlich aufspürte und den Händen des perversen Onkels entriss.

Wolfgang F. wartet derzeit in U-Haft auf seinen Prozess wegen schweren Missbrauchs Minderjähriger und Ausnützung eines Autoritätsverhältnisses.

Yvonne wird indes noch immer im AKH betreut.

Das Jugendamt wird mit ihr zusammen entscheiden, wie es weitergeht.

Markus Hofer

Quelle: www.oe24.at – 23.08.2009 /S. 14
——————————————————————-
Wenn Psychiater Max Friedrich Ferndiagnosesn erstellte…

Lange unaufgedecktes Doppeleben…

——————————————————————-
In Wien scheint es nur einen Psychiater für Kinder und Jugendliche geben den man sie anvertraut…

Und wieder Max Friedrich gerufen im Fall Yvonne…
—————————————————————–

Yvonne wurde ausgeforscht und sofort ins AKH gebracht?

Yvonne wieder selbst aufgetaucht?
——————————————————————


Filed under: Aktuelles — here @ 11:30

Was vertuschte das Betreuerteam ?

WAS vertuschten Star Psychiater Max Friedrich -Pinterits & Co?

E.H. unter Verdacht laut RA. von N.K....

E.H. unter Verdacht laut RA. von N.K....

Laut Aktuelle vom 26.April 2008 Nr. 18

„Jetzt spricht die Mutter  des Entführers”

Ist unter anderem zu lesen:

„Die beiden haben sich doch geliebt”

Die Mutter :

Ich glaube er hat sie geliebt, die Natascha. Und sie ihn auch. Glauben Sie nicht?” Wieder ist da das Flehen um eine Antwort, die ihr vielleicht Trost geben könnte.

Reporter:

Wie kommen Sie darauf dass die sich geliebt haben?

Die Mutter:

Der Ernstl…”

Reporter:

„Sie sprechen von Ernst Holzapfel, dem besten Freund ihres Sohnes?”

Die Mutter:

Ja. Der hat mir so viel von den beiden erzählt. Die haben zusammengelebt. Und sie haben sich manchmal auch gestritten. Dann ist Natascha wütend aus dem Haus gerannt und ist weggelaufen. Sie ist in der Gegend herumgelaufen und dann irgendwann wieder zurückgekommen.

Reporter:

Ist das nicht der Beweis, dass da mehr war zwischen den beiden?

Die Mutter:

Der Ernstl und Natascha. Die rufen sich oft an.

Reporter:

„Merkwürdig. Er hat damals ausgesagt er kenne Natascha kaum. Er habe sie nur einmal gesehen.

Die Mutter:

Der Ernstl ist so ein lieber Mensch. Der kümmert sich halt um Natascha. Er kümmert sich auch ganz nett um mich. Er sagt mir, wie es Natascha geht. Er ist Herzensgut.

Reporter:

Wie gut haben Sie Natascha gekannt?

Die Mutter:

Gekannt“? Gar nicht. Ich habe sie nie gesehen. Nie.

————————————————————————————————–

Ein NACHBAR erinnert sich daran Priklopil mit Natascha bei der Mutter ihrer Wohnung reingehen gesehen zu haben. Damals hat er nicht an das verschwundene Mädchen Natascha gedacht.

———————————————————————————————–

Zitat:

Bleibt wieder die Frage...

WAS VERSCHWEIGT das BETREUERTEAM

Star Psychiater Max Friedrich  von Wien schadete Kindopfern schwer...

Star Psychiater Max Friedrich von Wien schadete Kindopfern schwer...

angeführt von Starpsychiater MAX FRIEDRICH – PINTERITS – JESIONECK- ECKER- HARRER- GANZGER- LANZKY…

Alle gaben das sofortige Ja, dass Ernst Holzapfel mit Natascha Kontakt haben durfte, gleich nachdem sie aufgetaucht war.

Den naiven Vater von Natascha machte man schlecht und stellte ihn als nicht Verantwortungsbewussten Vater dar. Besonders Dr. Max Friedrich war Herr Koch ein Dorn im Auge, denn er vernichten musste und das Endergebnis sieht man 2009.

Und ich hoffe dass es noch ehrliche unbestechliche nicht korrupte Staatsanwälte – Kriminalbeamte gibt,

die diesem grausamen Spiel mit einem schwer traumatisierten, fremdbestimmten entmenschten Mädchen  ein Ende findet und sie heraus aus diesem kriminellen Sumpf von Mitwissern geführt wird.

——————————————————————————————-

Polizei entdeckte hunderte verdächtige Fotos.

War Kampusch-Entführer in Kinderporno-Szene verstrickt?

bild.de 08.05.2009 – 16:15 UHR

Der Fall Natascha Kampusch (21) wird immer bizarrer: Angeblich existieren zwei Mini-DVDs mit Fotos, auf denen junge Mädchen nackt und gefesselt zu sehen sein sollen!

Wolfgang Priklopil – war der Entführer in die Kinderporno-Szene verstrickt?

Fall Kampusch

Wie viele
Mitwisser gibt es?

Ein entsprechender Hinweis befindet sich in einem Polizei-Protokoll, berichtet das österreichische Internetportal „oe24″.

Die jungen Mädchen seien auf den Fotos fast immer nackt, auf vielen außerdem mit Handschellen oder Ketten gefesselt.

Die angeblichen DVDs stammen aus dem Haus von Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil. Sie wurden von der Polizei nach dessen Selbstmord sichergestellt.

Weil es aber nach der fast Entführung von Natascha Kampusch nie einen offiziellen Ermittlungsauftrag gab, soll sich das brisante Material bis heute bei Gericht unter Verschluss befinden. Priklopil hatte sich kurz nach Nataschas Flucht vor eine Straßenbahn geworfen.

„Oe24″ mutmaßt Priklopil könne in der Kinderporno-Szene aktiv gewesen sein!

Seit sich eine Sonderkommission auch mit Ermittlungspannen in dem Fall Kampusch beschäftigt hat, steigt der Druck auf die Behörden.

Es liegt der Verdacht nahe, dass es mehrere Mitwisser gibt. Kommissions-Chef Ludwig Adamovich gegenüber „oe24″: „Die Staatsanwaltschaft wäre gefragt, sich damit zu beschäftigen, was ihr die Polizei-Soko des Bundeskriminalamts vorgelegt hat.

Quelle: www.bild.de -online 8.05.2009

——————————————————————————————-

Zitat:

Hier hat auch das “Expertenteam” -Beratungsteam von N.K. dazu beigetragen, dass das sofort unter Verschluss kam oder vielleicht sogar N.K. ausgehändigt wurde?

  • Warum durfte dieses Material nicht zum Beweismaterial von der Polizei ausgearbeitet werden?
  • Wer war hier mit N.K. dabei, an hochrangingen Mittätern darauf zu sehen?
  • Vielleicht wieder: Politiker, Polizeibeamte, Innenministeriumsmitarbeiter, Ärzte und Psychologen, Wissenschaftler, hat er all diese Männer mit Verbrechensmaterialien versorgt?(denn da gibt es sehr viele darunter die diese Vorlieben haben)
  • Wer bekommt nun den Erlös von den Beweismaterialien? Gibt es geheime Konten von Priklopil wo nur Natascha, oder sein Geschäftspartner Ernst Holzapfel eingeweiht waren?

———————————————————————————

Wie viele Mitwisser hatte ihr Entführer?

Vater Ludwig Koch:

Priklopil wollte meine Tochter heiraten

08.05.2009 – 14:58 UHR

Neue Enthüllungen im Fall Natascha Kampusch (21): Ihr Entführer, der sie mehr als acht Jahre lang gefangen gehalten hatte, könnte bis zu fünf Mitwisser gehabt haben. Das berichten österreichische Medien.

Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil nahm sich 2006 das Leben

Kampusch-Kidnapper

Er lockte ein Kind
mit Haselnüssen

Dem Online-Portal „oe24″ sagte Kampusch-Vater Ludwig Koch: „Wenn die ganze Wahrheit ans Licht kommt, wird Österreich beben.”

Ludwig Adamovich, Chef einer amtlichen Sonderkommission, die sich mit Ermittlungspannen in dem Fall beschäftigt, sagt: „Es gibt offenbar mehrere Personen, die in der Causa Kampusch involviert waren und zueinander sehr enge Kontakte gehalten haben.”

Nicht geklärt ist, ob es außer Mitwissern auch weitere Täter gibt.

Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil hatte nach der Flucht seines damals 18-jährigen Opfers im August 2006 Selbstmord begangen.

Der Schlussbericht der Soko Natascha soll angeblich noch im Mai an die Staatsanwaltschaft übergeben werden. Darin soll es angeblich Hinweise auf Mitwisser geben.

Genannt werden ein Geschäftspartner von Priklopil sowie ein Lieferant des Entführers. Zudem seien Teile der Porno-Szene und Besucher eines Sex-Clubs, in dem Priklopil verkehrte, im Visier der Ermittler.

Ludwig Koch behauptet sogar, der Entführer habe seine Tochter heiraten wollen!

Angeblich hat sich ein Zeuge bei ihm gemeldet. Dieser habe ihm von einem Gespräch zwischen Priklopil und dessen Chef erzählt, bei dem es ums Thema Heirat gegangen sei. Priklopil habe geäußert, „Ich muss damit noch warten. Denn wie du weißt, ist meine dafür ja noch zu klein.”

Quelle: www.bild.de -online 8.05.2009

———————————————————————————————

“Der größte Feind, des Menschen, ist der Mensch selbst!”

reisinger-vormittag

Priklopil wollte N.K. heiraten?

Er sagte angeblich zu seinem langjährigen Intimus:

…bei dem es ums Thema Heirat gegangen sei. Priklopil habe geäußert,

Ich muss damit noch warten. Denn wie du weißt, ist meine dafür ja noch zu klein.“

———————————————————————————————–

Sie erfahren hier noch mehr, was ich so in meinen Archiven dazu finde! …

——————————————————————-

Die Zeit vergisst nichts…

Die Zeit wird es hervor bringen…
—————————————————————–
Die Evaluierungskommission steht geschlossen hinter Dr. Lugwid Adamovich!

Dr. Thomas Müller im ORF Interview…

———————————————————————————–


23. August 2009

Filed under: Aktuelles — here @ 22:38

Vom Betreuerteam als Forschungsobjekt…

gesehen, …

…sagt Natascha Kampusch heute 2009 in Interviews mit deutschen Zeitungen….

Das Kontrollteam von Natscha Kampusch 2006...

Das Kontrollteam von Natscha Kampusch 2006...

und mit Verlaub  sie von den Medien – TV-Sendern  zum STAR machen lassen…

Was hier mit N.K. angestellt wurde, ist ein unverantwortlicher Vorgang gewesen an einem, nicht dem Kalenderalter entsprechendem Kindopfer, einer zerbrochenen abgespaltenen Seele in der Hülle eines Frauenkörpers denke ich.

Experten- Team für N. K.:

Verfolgen wir nun das kurze Dasein von Frau Pinterits FÜR N. K., die sich als ihre engste Vertraute hervortat nach 19 Tagen ausgeschieden ist, gleich nachdem Starpsychiater MAX FRIEDRICH seinen Runden Tisch nach dem Interview Rede und „Antwort” stand. Er war es auch der das Betreuerteam zusammenstellte.

Wo sich ein Medienberater bereit erklärte mitzumachen Dr. Ecker. Ging nach drei Tage nach dem von ihm einstudierten Interview  mit N.K. für den ORF 2006. (ganze 21 Tage dabei war)

Und laut seinen Aussagen in der Öffentlichkeit:” In die Hölle schaute, als er mit Ihr das ORF -Interview vorbereitete. Und er nimmt ein großes Geheimnis mit in den Sarg”!

Aber auch der Rechtsanwalt Günter Harrich vom Weißen Ring für diesen Fall vorgeschlagen, der nebenher einen Wiederholungstäter von Kinderschänder gerade verteidigte, trat daraufhin zurück.

Nach dem wir, das Dank eines Kirchenopfers aus Wien, ich erfuhr, dass der Rechtsanwalt einen Kinderschänder gerade verteidigt und ich in diversen Foren veröffentlichte!

Danach bekam die Rechtsanwaltskanzlei Lansky, Ganzger &Partner die Vertretung Kampuschs bis heute.

Star unter den Psychiatern durch den Fall Natascha Kampusch, Dr. Max Friedrich verließ diese Expertenrunde 5 Wochen nach der Flucht von Kampusch Natascha, (23.08.2009.)

Er verließ als engster Vertrauter das Betreuerteam von Natascha Kampusch und übergab alles seinem Kollegen Dr. Berger.

Inzwischen war die „NATASCHA FOUNDATION”  unter Dach und Fach. Auch das Betreuerteam vom Weißen Ring angefangen wurden von Natascha Kampusch mit dem Geld vom Spendentopf (640.000.-Euro) redlich aufgeteilt, beschenkt worden. Denn auf dem Konto fand man im August 2007  nur mehr 50.000.-Euro vor, am Spendenkonto die, die Österreicher für Natascha Kampusch gespendet haben!

Die Rechtsanwälte haben SCHWEIGEPFLICHT !

Hat das Expertenteam so die soziale Intelligenz von N.K. auch da für sich benutzt?

Der Weiße Ring  mit Vorstand Jesionek, hat auch nach dem Runden Tisch im ORF am 10.09.2006 seinen letzten Auftritt für Kampusch absolviert.

Nun blieben so manche Fragen für mich offen:

Nach all der Eloquenz, Sprachgenie, wie man Natascha Kampusch für die Öffentlichkeit absichtlich hoch gepuscht hat, was war ihr davon geblieben?

Und warum das Betreuerteam absolut darauf bestand und die Medien darauf hingewiesen wurden, dass Natascha Kampusch NICHT das Opfer war, sondern soviel in der Zeit ihrer öffentlichen Abwesenheit gelernt hatte, von Ihrem Peiniger, der sie manchmal in das Kellerverlies, oder sollte man Nataschas  Zimmer dazu sagen, einsperrte?

Und man sogar unser Schulsystem in Frage gestellt wurde…

Wo sie heute 2009 dazu sagt:

„In meinem Keller war ich perfekt, abgeschlossen, und beendet.”

Aber die Leute haben mir mein ICH -SEIN genommen!

Ich würde dazu sagen:

Das Betreuerteam hat Natascha Kampusch ihr ICH, dass sie sich im Laufe der Jahre zurecht gelegt hatte um stark zu sein, den Schritt der Flucht zu wagen,von sich heraus soviel Kraft und Mut aufbringen konnte um zu flüchten!

Danach sofort mit allen ärzlichen Mitteln hatte man sie wieder fremdbestimmt, mit seelischer Gewalt manipuliert, indem man sie umformen wollte!

Dabei dürfte  natürlich einem sogenannten „Experten” für traumatisierte Kinder u. Jugendliche doch bekannt gewesen sein:

Dass ein Mensch, der jahrelang unter extremen Ausnahmesituationen leben muss, außerordentliche Autoritätsschwierigkeiten haben könnte und keine Hilfe annehmen kann, da er befürchtet, wieder für Menschen etwas tun zu müssen, dem er gar nicht gewachsen ist!

Aber das steht in keinem der Bücher, daher ist anzunehmen, Sie haben davon keine Ahnung?

Oder man wollte bestimmte Menschen in ihrem Umfeld schützen?

Wenn man dem immer auf sich zurückgeworfenen Menschen seine Überlebensmechanismen mit „Schlafkuren vielleicht mit dementsprechenden Medikamenten nimmt, „ so bleibt doch das ERLEBTE für das Opfer real vorhanden wenn  es wieder aus diesem Dunstkreis der Götter in Weiß herauskommt?!

Man kann Gewaltverbrechen nicht mehr auslöschen! Das müssten Psychiater, im 21 Jh. eigentlich wissen, wenn sie gut sind.

Aber wenn man sich sehr stark für die Kirchen – Sextäter stark macht und sie verteidigt als Psychiater, können sich Opfer nichts von solchen Leuten erwarten, aber das wissen Opfer vorher nicht!

Seit Sie Herr Starpsychiater Max Friedrich die kath. Kirchen- Ombudsstellen als Leiter über haben, seit 2005 wurde kein einziger Pfarrer mehr öffentlich angeklagt, warum wohl?

Weil sie Kirchen – Kindopfer bzw.  deren Eltern mit Almosen abspeisen lassen und deren SCHWEIGEN über die Verbrechen der Kirchenleute an Kindern mit einem(rechtlich nicht zulässigen) Generalvergleich besiegeln, wissentlich weitere Opfer zu riskieren, da die Priester- Äbte- Bischofs- Kinderschänder nicht einer Strafe zugeführt werden, sondern einfach versetzt werden.

——————————————————————————————————————–

Sie sind eher für das SCHWEIGEN- VERSCHWEIGEN bekannt, auch beim Fall Priklopil haben Sie das Opfer sofort mit Aussageverbot belegt, wie Kriminalpolizei sagte: „Wir waren Bittsteller, um Verhöre bzw. nur gewisse Fragen stellen zu dürfen im Beisein von Betreuern!

Und nun ist Yvonne das nächste Mädchen dem es so hoffe ich, doch nicht gleich ergeht?

Die MACHT missbraucht wird und das Kind entfremdet wird wie bei N.K. dem Vater…???

—————————————————————————————–

Denn N.K. wollte darüber reden wie jedes betroffene Opfer von Gewaltverbrechen,  dass konnte man  in den Medien lesen, was  Natascha Kampusch als erstes einer Polizistin anvertraute und sagte:

—————————————————————————————————————-

Fall Kampusch: DIE AKTEN!

Natascha Kampusch erste Aussagen lauteten wie folgt:

Ich zitiere aus dem  www.heute.at   „heute” Bericht  vom  18.04.2008 die an die Öffentlichkeit kamen:

Das Kriminalrätsel Natascha Kampusch:

Je mehr Details über die Ermittlung en nach dem Auftauchen des Mädchens am 23.August 2006 bekannt werden, umso mehr Fragen stellen sich.

Wie berichtet, durfte etwa das Fotomaterial vom Kampusch, das im Geisel- Keller  gefunden worden war, von den Ermittlern nicht ausgewertet werden.  Und jetzt tauchen  bislang unter Verschluss gehaltene Dokumente auf, die eindeutige Hinweise auf Mittäter geben.

Unmittelbar nach ihrer Flucht wurde Natascha Kampusch auf der Polizeiinspektion Deutsch- Wagram (NÖ) von der jungen Polizistin Sabine F. einvernommen.

Die Polizistin gab ihr zu trinken und zu essen, lieh ihr die Uniformjacke. Dann bat Natascha  um eine Untersuchung, da sie befürchtete herzkrank zu sein. Die Original- Niederschrift dieser Einvernahme wurde sofort im Safe des Untersuchungsrichters verschlossen.

Selbst BKA Chef Herwig Haidinger versuchte tagelang vergeblich, an den Akt zu kommen. Am 29. August 2006 hielt Inspektor F. das Gespräch noch einmal in einer Aktennotiz fest. Darin verbirgt sich neben einigen Details aus dem grässlichen Geisel- Leben auch hochbrisantes Material.

Zuerst schildert Natascha- damals zehn alt-, wie sie ihren späteren Entführer, der an seinem Kleinbus hantierte, am Schulweg getroffen hat: Auf Höhe des Kleinbusses wurde sie in das Fahrzeug gezerrt. Im Fahrzeug fragte sie den Entführer als erstes, ob sie jetzt vergewaltigt werde.

Anschließend fuhren sie in ein Waldstück und verweilten dort. Wie lange sie dort blieben gab sie nicht an. Von dort fuhren sie weiter und sie wurden anschließend in das Verlies gesteckt.

Danach schilderte Natascha, wie sie nach mehreren Jahren im Verlies (2 Jahre) langsam aus dem Keller durfte und das Vertrauen des Entführers gewann.

Auch Besuch empfing Priklopil in der Geisel -Villa:

Wenn seine Mutter zu Besuch kam wurde sie in das Verlies gesperrt. Zuvor reinigte er das Haus, sodass keine Spuren von ihrer Anwesenheit wahrnehmbar waren. In den ersten paar Jahren bekam sie reichlich zu essen, sodass sie das Gefühl hatte dick zu sein. Im Laufe der Jahre wurde das Essen weniger. Auch wurde sie in den letzten Jahren geschlagen.

Nach diesen erschütternden Schilderungen notierte Inspektor Sabine F. im Aktvermerk:

Von mir wurden im Anschluss daran 3 Fragen gestellt,

1. Ob sie mit dem Entführer Geschlechtsverkehr hatte?

2. Warum sie so einen gebildeten Eindruck erweckt?

3. Ob es Komplizen gab?

Sie gab dazu an:

Frage 1: dass sie Geschlechtsverkehr hatte und diesen freiwillig mit ihm vollzog.

Frage 2: Sie bekam von ihm Bücher, durfte Radio hören und Videos sehen!

Frage 3: „Ich weiß keine Namen”.

Eine Formulierung, die nicht nur Kriminalisten damals die Nackenhaare zu Berge stehen lässt.

Natascha bestreitet die Existenz von Mittätern in keinem Wort, deutet deren Existenz aber deutlich an.

Einvernahme 23.08.2006

————————————————————————————————————————

In späteren Einvernahmen bestritt Natascha dann aber energisch, dass es Mittäter gab, worauf die Ermittlungen gegen unbekannte Täter am 16 November  2006 von der Staatsanwaltschaft eingestellt wurden. Trotzdem bleiben Fragen:

1. Warum änderte Natascha nach der ersten Einvernahme ihre Aussage?

2. Stand das Entführungsopfer  in der Zwischenzeit unter irgendwelchem DRUCK?

3. Warum wurde das Verfahren so derart schnell eingestellt?

Endgültig kalt über den Rücken läuft es einem bei der Lektüre einer Niederschrift, die mit Dr. Karl Benes am Tag der Flucht aufgenommen wurde.

Der Allgemeinmediziner und Gynäkologe aus Deutsch- Wagram war gerufen worden, weil Natascha im Gespräch mit Inspektor Sabine F. den Verdacht geäußert hatte, an einem Herzleiden erkrankt zu sein. Die Untersuchung dauerte nicht einmal 5 Minuten und fand  in einem Nebenraum bei der Polizeidirektion Deutsch -Wagram statt.

Danach gab der Mediziner um 14:58 Uhr Folgendes zu Protokoll:

Nach diesem ersten, kurzem Gesundheits- Checksamt Diagnose wandte sich Natascha sofort mit 2 Fragen, die ihr offenbar sehr am Herzen lagen an den Mediziner.

Natascha fragte mich dann sinngemäß wie lange ich eine Schwangerschaft nachweisen könnte und dann fragte sie wie lange man eine Schwangerschaft nachweisen könne wenn sie vorbei wäre.

Ich erklärte ihr, dass man eine vorhanden gewesene Schwangerschaft im Blut noch eine gewisse Zeit nachweisen könne. Sie machte dann die sinngemäße Bemerkung, dass es eh egal sei, weil ers schon lange her sei.

Die ganze Untersuchung mit Gespräch dauerte nicht länger als 5 Minuten.

Nur fünf Minuten.

Fünf Minuten, um alle möglichen Fragen zu stellen. Das Natascha interssierte nur, ob man eine „gewesene” Schwangerschaft nachweisen kann. Ein Dokument der Exekutive, das sehr harte, aber doch ziemlich begründete Fragen nahe legt:

  • War Natascha Kampusch in Gefangenschaft schwanger?
  • Wenn ja, war es laut ihrer Aussage „schon lange her”. Aber was geschah mit einem eventuellen Kind?
  • Verlor sie das Baby oder verschwand es auf bisher ungeklärte Weise?

Faktum ist, dass Trupps der Spurensicherung erst nach viel Druck durch die Medien mit Grabungsarbeiten am Grundstück des Entführers begannen. In einer Garage am hinteren Ende des Garttens schaufelten die Tatort -Kriminalisten eine Grube. Das Aushubmaterial wurde vor dem Gebäude auf eine grüne Plastikplane gesiebt.

Fakt ist: In vergleichbarewn Fällen wie dem des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux ackerte die Polizei jeden Zentimenter mit Baggern um.

Ein Spurensicherer gegenüber „Heute”: „Wir haben auf Radaraufnahmen vom Gelände Hohlräume unter der Erde entdeckt und wollten mit schwerem Gerät graben. Unser Vorschlag wurde aber von unseren VORGESETZTEN abgelehnt, weil eine derart aufwendige und teure Vorgangsweise ja nicht notwendig sei!!!

Nach vernichteten Fotos und „Wegschau – Weisungen „ bezüglich Auswertung von Bildmaterialien die nächste amtliche Ungereimtheit in der Causa.

Oswald Hicker

Quelle: www.heute.at -online 18.04.2008

————————————————————–
Die Zeit deckt alles auf…

Die Zeit wird es hervorbringen…
——————————————————————-


Filed under: Aktuelles — here @ 17:15

Kampusch Einvernahme erst im September…

Kampusch-Fall: Befragungen erst ab September

21.08.2009 | 18:19 |   (Die Presse)

Treffen zwischen Kommissionschef Adamovich – Oberstaatsanwalt Mühlbacher. Neue Befragungen werden frühestens im September erfolgen können.

Die dreifache Bewachung von N.K. im Krankenhaus von Starpsychiater Friedrich...

Die dreifache Bewachung von N.K. im Krankenhaus von Starpsychiater Friedrich...

Mehr zum Thema:

WIEN (d.n./APA). Allfällige neue Befragungen zur Beantwortung noch offener Fragen und bisher unaufgelöster Widersprüche im Fall Natascha Kampusch werden frühestens erst im September erfolgen können.

So viel steht seit dem ersten Zusammentreffen zwischen dem neuen Chef der Ermittlungen, dem Grazer Oberstaatsanwalt Thomas Mühlbacher und der Evaluierungskommission unter Leitung von Ex-Verfassungsgerichtshofpräsident Ludwig Adamovich fest.

„Setzen uns nicht unter Druck”

Mühlbacher selbst meinte am Freitag im Gespräch mit der „Presse”: „Wir setzen uns nicht unter Zeitdruck, sondern setzen auf Qualität und wollen eine professionelle Arbeit abliefern. Wir werden die Interessen des Opfers bestmöglich wahren, aber ohne Qualitätseinbuße.” Das jüngste Gespräch mit Adamovich bezeichnete er als „sehr wertvoll” und „sehr konstruktiv”.

Nun gelte es vorerst, eine „Unmenge” von Erhebungsergebnissen zu sichten . Erst dann könnten die weitere Vorgangsweise und der zeitliche Rahmen mit dem Bundeskriminalamt abgesteckt werden. Mühlbacher: „Wir hoffen, dass wir im Laufe des September einen Ãœberblick bekommen, wie es zeitlich aussieht.”

Die Flucht von Natascha Kampusch aus der achteinhalb Jahre dauernden Gefangenschaft bei ihrem Entführer Wolfgang Priklopil jährt sich morgen, Sonntag, zum dritten Mal. Seither sorgt die heute 21-Jährige immer wieder für Schlagzeilen. Kampusch selbst meinte dazu am Freitag: „Es ist schon erstaunlich, wie groß die Erwartungshaltungen gegenüber einem Verbrechensopfer sind.”

Und weiter: „Wenn man sich leidend versteckt, muss man sich den Vorwurf anhören, dass die Öffentlichkeit ein Recht hätte zu erfahren, was passiert ist. Gibt man diesem Druck hingegen nach und gewährt Einblicke in die Geschehnisse, wird einem vorgeworfen, dass man aus Mediengier gehandelt habe und ab sofort als Person des öffentlichen Lebens keinen besonderen Schutz der Privatsphäre mehr genießt.”

Typisches Opferverhalten?

Interessant sei für sie jedenfalls auch die Annahme, dass es ein spezielles „opfertypisches Verhalten” geben müsse, kritisiert Kampusch.

„Wenn ich das Haus des Täters, das mir als Schadenersatz für die Zeit der Entführung zugesprochen wurde, lüfte oder entrümple, wird der Schluss gezogen, dass das wohl alles gar nicht so schlimm war”, so Kampusch. Denn sonst hätte sie ja nicht die Kraft, zu dem Haus zurückzukehren.

Gleichzeitig hob die 21-Jährige aber auch hervor, wie wichtig ihr der Bezug zur Öffentlichkeit sei:

„Um auch eines bei dieser Gelegenheit klarzustellen, ich freue mich über das anhaltende Interesse an meiner Person.”

Der Kontakt zu denn Medien sei mittlerweile zu einem Teil ihres Lebens geworden.
Quelle: die Presse.com -online 23.08.2009

———————————————————————————————–

Zitat:

Ein hoher Preis für N.K., wenn dann es ganz still um sie wird… Viele Stars zerbrechen daran, da das das einzige Lebenselexier ist für sie…. Zur Sucht werden kann, um sich zu spüren!

Und alles hat sie dem Betreuerteam zu verdanken die sie nicht dort abgeholt haben wo sie stand, sondern sie in Sphären manipulierten die nun schon ihre Früchte zeigen!

———————————————————————————————
Skandal Fall von Anfang an…
Skandalfall Priklopil- Kampusch…
——————————————————————-

Ermittler bekommen Einsicht in die Akte…
—————————————————————-
Priklopil und Strasshof…

Fall Priklopil Strasshof…
—————————————————————-
Priklopil kein Ersttäter….

Priklopil seit 1978 bekannt als…
—————————————————————-
Die Zeit bringt früher oder später alles an die Sonne… an den Tag!

Die Zeit wird es hervor bringen…
—————————————————————-


Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 14:03

SHANTI ab Mittwoch vor Gericht…

Esoterik-Star Shanti als Kinderschänder vor Gericht

023.08.09|

MünchenFacebook
München – Der Esoterik-Star und selbsternannte Guru Oliver Shanti muss sich ab Mittwoch vor dem Landgericht München I verantworten: Ihm wird Kindesmissbrauch in mehr als 300 Fällen vorgeworfen.

"Shanti " der Kinderschänder - ESOTERIK-GURU von Deutschland...

"Shanti " der Kinderschänder - ESOTERIK-GURU von Deutschland...

© BKA

Shanti, bürgerlich Ulrich S. (60), soll Kinder missbraucht haben

Lesen Sie dazu:

Sex-Guru: Prozess ist im August

Seine Anhänger müssen rückhaltlos an ihn geglaubt haben. Einige vertrauten dem selbsternannten Guru und Esoterik-Musiker Oliver Shanti ihre Kinder allein im Urlaub an oder ließen sie bei ihm übernachten – und die Kinder betrachteten den heute 60-Jährigen praktisch als ihren Vater.

Doch soll Shanti seine Stellung ausgenutzt haben, um sich an den Kindern zu vergehen:

In der nächsten Woche muss sich Shanti wegen sexuellen Missbrauchs in mehr als 300 Fällen vor dem Landgericht München I verantworten. Shanti, der mit bürgerlichem Namen Ulrich S. heißt und in Stadelheim in Untersuchungshaft sitzt, ließ über seine Anwälte die Vorwürfe bestreiten. Der Künstlername des mutmaßlichen Kinderschänders, “Shanti”, bedeutet in Hindi “Frieden”.

„Wir fürchten, dass es noch mehr Opfer gibt”

Die Staatsanwaltschaft wirft dem gebürtigen Hamburger vor, sich von 1985 bis 1998 mindestens an vier Buben und zwei Mädchen vergangen haben. Konkret werden ihm 314 Fälle zur Last gelegt, bei fünf sieht die Anklage einen besonders schweren Fall.

“Wir fürchten, dass es noch mehr Opfer gibt, die aber nicht bereit waren, sich zu melden”,

sagte Oberstaatsanwalt Anton Winkler nach der Anklageherhebung. Bei Kinder von Sektenangehörigen sei nicht ausgeschlossen, dass die Eltern etwas von dem Missbrauch gewusst hätten. Einzelheiten müsse aber der Prozess bringen. Bis zum 24. September sind acht Verhandlungstage angesetzt. Bei den Aussagen der Opfer könnte die Öffentlichkeit je nach Einzelfall ausgeschlossen werden.

“Die Gemeinschaft des Angeschuldigten war hierarchisch strukturiert, er war der geistige und wirtschaftliche Führer”, erläuterte Winkler. Shantis Ausstrahlung zog offenbar Eltern wie Kinder in ihren Bahn. Nur so scheint erklärbar, wie der Mann mutmaßlich jahrelang hunderte von Malen ungestört Kinder missbrauchen konnte.

Die Täter seien oft Menschen, über die sich auch Erwachsene täuschten, erläutert die Leiterin der Münchner Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle für männliche Opfer sexueller Gewalt (kibs), Ulrike Tümmler-Wanger.

Was in allen Fällen abläuft: Sie versuchen den Kindern eigene Schuld zu unterstellen, sie hätten es gewollt.”

Gerade Jungen sähen sich nicht als Opfer, suchten zugleich nach männlichen Vorbildern. “Jungen wissen nicht, dass die vergewaltigt werden können. Auch Eltern und Fachkräfte haben das viel zu wenig auf dem Bildschirm.”

Der Kinderschänder sei oft kein Fremder.

“Wir haben immer den ominösen Fremdtäter vor Augen, der hinter dem Baum hervorspringt. Dass es der nette Nachbar sein kann oder der engagierte Trainer im Jugendverband, das ist viel schwieriger zu akzeptieren.”

Opfer meist über Eltern kennengelernt

Shanti lernte seine mutmaßlichen Opfer meist über die Eltern kennen.

Einen Buben soll er Anfang der 1990er in München getroffen und ihn dort, aber auch während der Ferien in Portugal missbraucht haben.

In einem anderen Fall wohnte die Mutter den Ermittlungen zufolge mit ihrem Sohn in einer Wohngemeinschaft mit Shanti in München .

In einem weiteren Fall soll einem Buben beigebracht worden sein, der Sektenführer sei ein heiliger Mann, dessen sexuelle Ãœbergriffe reinigende spirituelle Wirkung hätten.

Shanti, der sich manchmal auch Oliver Serano-Alves nannte, hatte Ende der 1970er Jahre auf einem Bauernhof im Bayerischen Wald eine Wohngemeinschaft gegründet.

Nach einigen Jahren in München zog Shanti auf eine Finca in Portugal, wo er seine Anhänger versammelte.

Die Gruppe verbanden esoterische Anschauungen, es ging aber auch um Geschäftliches: Mit meditativer Musik feierte der Musiker und Produzent in vielen Ländern Erfolge. Seine Alben mit esoterischen Titeln erreichten hohe Auflagen.

Sechs Jahre nach Shanti gefahndet

Gegen Shanti war schon vor zehn Jahren ermittelt worden – doch damals stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein.

2002 tauchten neue Vorwürfe auf.

Sechs Jahre fahndeten Interpol und Münchner Zielfahnder nach ihm, bis er am 27. Juni 2008 in der Deutschen Botschaft in Lissabon bei der Verlängerung seines Passes von Mitarbeitern erkannt wurde. Als er die Botschaft verließ, klickten die Handschellen.

Nach früheren BKA-Angaben gehörte Shanti zu den meistgesuchten Verbrechern in Deutschland. Shanti sprach von einem Komplott.

Von Sabine Dobel

Quelle: www.merkur-online.de -online 23.08.2009

———————————————————————————————

Wir werden hier immer wieder berichten…

———————————————————————————————-

INFORMATION & AUFKLÄRUNG

Hier anschließend erfahren Sie vieles und es sind wertvolle Tipps darunter für Eltern!

Aus Rache…
——————————————————————

HILFE bei verschiedensten Situationen in die Sie oder Ihre Kinder kommen können!

Du glaubst nicht davon betroffen zu sein?

 

Du glaubst nicht davon betroffen zu sein…
—————————————————————-


22. August 2009

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 21:40

Besorgte Eltern protestieren…

Bürgerinitiative fordert Verwahrung von Sexualstraftäter

Joachimsthal Nach dem Stopp der Dauerbewachung des aus der Haft entlassenen Sexualstraftäters Werner K. will die Bürgerinitiative „Nachbarschaftliche Solidargemeinschaft” in Joachimsthal (Barnim) weiter für eine Sicherungsverwahrung des 51-Jährigen demonstrieren.

Besorgte Eltern protestieren für den SCHUTZ ihrer KINDER!

Besorgte Eltern protestieren für den SCHUTZ ihrer KINDER!

Foto: dpa
Besorgte Eltern protestieren in Joachimsthal.

Pro Woche seien zwei Mahnwachen geplant, sagte Initiativen-Mitglied Monika Krüger am Freitag.

K., der wegen Vergewaltigung 22 Jahre in Haft saß, war 2008 nach seiner Entlassung nach Joachimsthal zurückgekehrt.

In der 3300 Einwohner zählenden Stadt hat es seitdem zahlreiche Bürgerproteste gegeben.

„Wir sind alle sauer und verstehen die Politik und Justiz nicht”, sagte Krüger zum Stopp der Bewachung des Straftäters.

Das Amtsgericht Frankfurt (Oder) hatte die Aufhebung vor Kurzem beschlossen (die RUNDSCHAU berichtete).

Laut eines Gutachtens ginge von Werner K. gegenwärtig keine Gefahr aus.

Charite Berlin Dr. Baiers Gutachten…

Das glauben laut Krüger einige Joachimsthaler jedoch nicht.

Mit den Mahnwachen vor dem Haus des 51-Jährigen wolle die Initiative auch erreichen, dass er sich „nicht mehr sicher fühlt”.

Werner K. beim Stadtbummeln...

Werner K. beim Stadtbummeln...

„Die Stimmung in der Stadt ist sehr angespannt”, sagte eine Joachimsthalerin.

Kaum jemand würde es wagen, sich öffentlich zu äußern.

Die Angst vor K. sei groß.

Aus der Amtsverwaltung und von der Bürgermeisterin Gerlinde Schneider gab es bislang keine Stellungnahmen zum Ende der Bewachung.
dpa/wor

Quelle: www.lr-online.de -online 22.08.2009

—————————————————————–

Zitat:
In Österreich sind es minimum 32.946 rechtmässig verurteilte Kinderschänder die ebenfalls frei herumlaufen den SCHUTZ der Anonymität zu nutzen wissen und so viele Kindopfer produzieren können!
Dank unserer Gesetzeslage und Täter- SCHUTZ- Mentalität der Experten, Politiker und Datenschützer, sowie weil die Bevölkerung falsch aufgeklärt in Österreichs deinteressierten  Gesellschaft gut aufgehoben!

Alle machen viel Geld, mit den Kinderschändern, diese wiederum machen ebenfalls viel Geld und das alles:

  • durch die seelische wie körperliche  Zerstörung durch sexuelle Verbrechen an Kindern!

Es muss einem wahrlich ekeln vor sovielen Lobbyisten die die sexuellen Verbrechen gut heißen, dazu gehören auch Justiz – Innenministerien, Kinderschutzzentren, Anwaltschaften & Fürsorgeämter!

NIEMAND sagt hier:

Nun ist es aber genug! So nicht mehr! Aber alle sind für  die:

SCHWEIGEPFLICHT & KEINE ANZEIGEPFLICHT!

Und daher gibt es KEINEN SCHUTZ für UNSERE KINDER!

—————————————————————–
Fragen Sie sich auch manchmal…

Wie viel Wert hat ein Kind…

—————————————————————–

In Österreich muss man sich dafür entschuldigen, wenn man die Kinder in dem Stadtteil, oder Ort schützen will und die Eltern vor einem untherapierbaren Kinderschänder schützen wollen! Wird man zusammengepfiffen von den Ranghöheren… wie hier passiert ist!

Wirbel um Warnung vor Kinderschänder…
—————————————————————-
Die Kinderschänder und deren Fürsprecher sowie Lobby in der Politik und unter den Einflüsterern, die sich Experten nennen… oder Datenschützer und Wissenschaftler…

Schutz für KINDERSCHÄNDER durch…
—————————————————————–


Filed under: Aktuelles,Eltern,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 19:58

Soll man Kinderschänder veröffentlichen?

Darf man KINDERSCHÄNDER veröffentlichen?

Darf man mögliche Opfer öffentlich vor Wiederholungstätern warnen?

von connie |Mönchengladbach | 258mal gelesen

Ein Dorf schützt ihre Kinder vor einem Kinderschänder...Sie haben begriffen...

Ein Dorf schützt ihre Kinder vor einem Kinderschänder...Sie haben begriffen...

Foto: -bild.de 7.03.2009

Gestern wurde bekannt, dass der Landrat des Kreises Heinsberg die Bevölkerung auf den Zuzug eines Sexualstraftäters aufmerksam gemacht hat…

Dieser hat bereits mehrere Haftstrafen wegen wiederholter, besonders grausamer Vergewaltigung Minderjähriger abgesessen. Sicherheitsverwahrung wurde von den Richtern abgelehnt – und das, obwohl gleich mehrere Gutachter die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalles durchaus in Betracht zogen und den Mann lieber sicherheitsverwahrt gesehen hätten.

Darf man öffentlich verschiedene Details über einen solchen Mann in dieser Form preisgeben?

Juristisch gesehen ist dies grenzwertig, keine Frage.

Moralisch-menschlich gesehen halte ich jedoch das Vorgehen des Landrates für absolut richtig.

Es geht hier nicht um das Anprangern eines Kleinverbrechers, sondern um die Warnung potentieller Opfer vor einem potentiellen Täter, der sehr wahrscheinlich wieder rückfällig werden wird. Es darf nicht sein, dass Täterschutz vor Opferschutz geht - schon gar nicht, wenn das Urteil der Richter trotz mehrerer Gutachten mit gegenteiligen Aussagen so ausfüllte. Unglaublich, was geht in den Köpfen dieser Entscheider vor? Was muss ein Mensch eigentlich verbrechen, damit potentielle Opfer den ihnen gebührenden Schutz erfahren?

Mich würden ja mal Details zu den Richtern interessieren. Ich würde fast wetten, dass keiner von ihnen ein Kind in der vom Täter bevorzugten Altersgruppe hat. Möglicherweise sollte man die Gegend, in der sie wohnen, auch vor ihnen warnen…

Quelle: rp.online5.03.2009

—————————–

Zitat:

Ist man nicht verpflichtet zum Wohle der Kinder zu handeln und für SCHUTZ zu sorgen?

Dann erübrigen sich diese Hick- Hack Positionen in unserer Gesellschaft!

Wenn Justizminister in ganz Europa den Mut hätten, für den SCHUTZ für KINDER zu sorgen, so müsste es öffentliche vernetzte Webseiten aller EU -LÄNDER geben, wo sich alle EU -Bürger erkundigen können wie viele Kinderschänder und “Kinderpornokonsumenten” (sind genauso Kinderschänder wie alle anderen auch, die kein Geschäft mit ihren Kindopfern machen!)in deren Nähe wohnen sich herumtreiben und wohin verzogen sind!

Das jetzt auch Mäßigung der Bevölkerung im Umgang mit den Kinderschändern als Voraussetzung! Wir dürfen nicht den Fehler machen uns die Chance zu nehmen, dass wir klar einsehen können wie viel Kinderschänder in diesem Dorf noch anonym leben und nicht angegriffen werden, da sie ja geschützt in der Anonymität leben liebe Leser !

Wir müssen ein Umdenken damit einleiten:

Wir müssen unsere momentane Wut oder Rachegedanken beherrschen! Da sonst die Täter wieder weiter in der Anonymität leben können, da der Staat dann wieder diese alten Methoden vorziehen!

Und Sie erfahren nie mehr wenn ein Kinderschänder entlassen wurde, oder gar nie eingesperrt wurde….

  1. Die öffentliche Kontrolle durch die Bevölkerung:
  • Der Kinderschänder und dessen Bewegungsfreiraum wird jetzt durch diese offene Kontrolle von den Bürgern soweit eingeschränkt, dass sein Freiraum denn er bis jetzt genoss nicht mehr in dieser Form vorhanden ist!!
  • Da jeder Einzelne von den Bürgern in kontrolliert. Das heißt aber nicht, dass ich mich soweit hinreißen lasse und diesem Kinderschänder zusammenschlage, oder sonst etwas antue!
  • NEIN! Das schadet unserem Vorhaben lieben Elter!
  • Aber nur so können wir erreichen, dass, der Schutz so für unsere Kinder sicherer wird vor den KINDERSCHÄNDERN. Und wir haben wieder die Verantwortung dafür zu sorgen indem man sich abwechselnd bemüht Kinderbegleitungen in Schule und Kindergarten für Kinder zu organisieren mit den Nachbarn!(Anzuraten sind Frauen!) Denn nun ist ja die Gefahr sichtbar und man kann das Risiko selbst auf ein Minimum reduzieren!
  • Bei öffentlichen Spielplätzen müssen Group 4 Sicherheitsleute von den Gemeinden zum Schutz für die Kinder sorgen müssen!

Das Internet müssen Sie bei Kindern so absichern, dass sie auf keine Seiten gelangen wo ihnen Kinderschänder begegnen können! Es gibt dazu viele Hilfe Seiten im Internet und auch bei uns auf unserer Seite zu finden sind!

Nur wir Eltern können unsere Kinder vor KINDERSCHÄNDERN schützen!

Es ist auch zugleich Therapie für den Kinderschänder, der ja immer beteuert vor Gericht, dass er es nicht mehr tun will! So wird durch unsere aller Kontrolle den Kinderschänder insofern geholfen als wir ihnen keine Chance mehr dazu überlassen!

Ledige Frauen mit Kindern werden nicht mehr so leicht Opfer von Kinderschändern, da sie sich im Internet erkundigen können ob der neue Bekannte oder Freund unter diesen schon auffällig gewordenen Kinderschändern ist!

  • Mit Namen.
  • Adresse
  • Strafregisterauszug usw…

Die USA hat das Sicherheitssystem schon seit Juni 2005 und ist sehr erfolgreich!

Dort gibt es sogar Journalisten die eine Wohnung angemietet haben und als Lockvögeln im Internet Kinderschänder anlocken und wenn sie zum Treffen mit 5 Jährigen Buben kommen von der Polizei in Empfang genommen werden!

Ja; so kann man das RISIKO für KINDER minimieren, so werden diese sexuellen Verbrechen zurück gedrängt werden und nur selten aber doch auch Fälle geben. Ganz kann man es nicht bekämpfen, da sich diese Täterschicht absolut nicht an Gesetze halten, sondern ganz kriminell im Denken und Handeln ist!

Aber das RISIKO wird fär Ihre Kinder so auf ein Minim her abgeschraubt! Und dass wäre doch wünschenswert, oder nicht?

Der Staat würde sich sehr viel Geld ersparen durch die Vereine die diese Kontrolle ungenügend ausführen aber sehr viel dafür klassieren… 90.000.- bis 100.00.- Euro im Monat für einen Kinderschänder sind nicht wenige Steuergelder meinen Sie nicht auch?

Dafür könnte man extra Gefängnisse für diese Täterschicht bauen wo sie für immer verschwinden bei Wiederholung und so wären die Probleme für Kinder und deren SCHUTZ sehr gut gelöst, da es ja auch eine abschreckende Wirkung haben würde.

Da Sadismus um ausgeprägten Sinne Sado- Maso Praktiken, der NICHT therapierbar ist, schon lange das normale Sexleben überschritten hat, bleiben sie für immer solange sie leben eine Gefahr, da sie sich an keine Regeln halten, sonst könnten all diese Männer (99.99%Täter) sich in Sado- Maso- Studios ihre Lust ausleben:

  • zu Quälen
  • und Pervers zu sein,
  • aber da sie noch perversere Praktiken ausleben wollen, nehmen sie sich Kinder!

Leider ist das so und die meisten Verantwortlichen, Experten Sex- Täter-Psychiater stehen diesen Tätern so hilflos gegenüber, dass sie es nicht glauben können, dass sie von diesen Sexsoziopathen genauso manipuliert werden wie die Kinder, Familie und Freunde.

Daher sind das Lügen die verbreitet werden von Kinderschänder Lobbyisten die überall sitzen:

  • ob in der Politik
  • oder Polizei-
  • Psychiater
  • Richtern
  • Rechtsanwälten,
  • Managern
  • Wissenschaftlern
  • Medienberatern usw…
  • Datenschützern,
  • Menschenrechtlern

LEIDER haben die betroffenen und nicht betroffenen Babys und Kleinkinder sowie KINDER niemanden als FÜRSPRECHER weder in Politik – Parlamenten noch bei Kinderschutzzentren- Anwaltschaften & Fürsorgeämtern, also diese Kinder fallen in unserer Gesellschaft durch den Rost, die gibt es nicht!

Dass wäre ein effektiver SCHUTZ für Ihre/ unsere KINDER!

—————————————————————–

 


Filed under: Aktuelles,Eltern,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 19:17

Wieviel Wert hat ein Kind?

…in unserer Gesellschaft?

Sind Kinder uns gar keinen…

SCHUTZ wert?

Da sich alle bestimmt in bester Absicht erdachten Methoden zum „Schutz für KINDER”  sieht man genauer hin, als das Gegenteil herausstellen!

DATENSCHUTZ …

Jedes Bild -reale Sexverbrechen am Kind!

Jedes Bild -reale Sexverbrechen am Kind!

wird als „KINDERSCHUTZ”, den Eltern, der Bevölkerung verkauft, obwohl es so gar keinen SCHUTZ für KINDER GEBEN KANN!

Es ist ein grob fahrlässiger Vorgang, wenn man behauptet, eine SEXUALSTRAFTÄTER -DATEI würde zum SCHUTZ von KINDERN beitragen und installiert! Denn sie ist eine Zahnlose Maßnahme, die den Kinderschändern absolut zuspricht, weil man sie  im größten SCHUTZ, der Anonymität belässt!

Der ganzen Bevölkerung vorenthält, dass vielleicht der Nachbar ein Kinderschänder ist!

Jeder der mit Kinderschändern, Vergewaltigern je in Berührung kam, in engeren Kontakt war, mit ihnen zu tun hatte, weiß ganz genau, dass diese Methoden alle NICHT zum SCHUTZ von KINDERN beiträgt, sondern zum SCHUTZ für KINDERSCHÄNDER errichtet wird.

Und da auch bestimmt BKA -Beamte, Datenschützer, Experten- Psychiater, Wissenschaftler,  Richter u. Staatsanwälte ganz sicher wissen, dass diese Methoden zum SCHUTZ der Sexverbrecher gemacht wurde und diesen Gesetzen noch ihre Zustimmung geben, muss man das als Kinderschänder – Lobby sehen.

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

Denn eine geheime Datenbanksammlung von Kinderschändern – schützt kein einziges Kind vor deren sexuellen Misshandlungen und Vergewaltigungen usw… Morden!

Z.B.:  32.946 RECHTMÄSSIG VERURTEILTE Kinderschänder aus Österreich, die  irgendwo, in irgendeinem Bundesland untertauchen, in der Anonymität.

  • Wer kontrolliert diese Täter inständig- minutiös?
  • Und vor allem wie lange bleiben sie registriert, wenn überhaupt eingetragen sind?

Wenn es  hier die Abstufungen gibt wie bei der Vorstrafentilgung von 1Jahr bis 10 Jahre, Betrug nach 30 Jahren, so ist diese ganze Sache für die Katze!

Da danach keine Meldepflicht, bzw. der Täter als:

  • „geheilt” -
  • „NICHT rückfällig” geworden
  • und beim nächsten Verbrechen als ERSTMALIGER bei Gericht aufscheint!

Da keine lebenslange Registrierung vorgesehen ist, obwohl ein Kinderschänder so lange er lebt eine Gefahr bleibt für Kinder!

Und in Österreich laut Aussage von Experten Neustart Psychologin Grabner-Tesar und Dr. Eher von Wien Floridsdorf nur bis 5 Jahre die Täter auf Rückfallsquotte kontrolliert werden.

Registriert werden  nur die Kinderschänder, die schwere sexuelle Gewaltverbrechen begangen haben.

Von dieser Maßnahme ausgenommen sind in Österreich Kinderschänder die ihre  sexuellen Verbrechen im Internet auf den Kindopfer -Prangern ablegen, tauschen, verteilen und somit auch beziehen können, da in den Plattformen registriert als Kinderschänder um auch von dort sicher  beziehen zu können! (Falschbezeichnung: Kinderpornokonsumenten)

Beziehen von den grausamsten, sexuellen Verbrechensbeweis-  KINDOPFER – PRANGERN im Internet!

Diese Kinder bleiben für immer im Internet verewigt!

Diese Kinder bleiben für immer im Internet verewigt!

(Wo ist hier der Datenschutz für diesen Jungen?)

Nur weil man nicht gleich fündig wird von der Eigenproduktion eines aufgedeckten Kinderschänders, heißt es noch lange nicht, dass es nicht so ist!

Diese Art der Kinderschänder – sind von dieser polizeilichen Registrierung ausgenommen!

Da diese Kinderschänder nur bedingte Strafen verhängt bekommen oder Geldstrafen! Und daher sie keine Vorstrafe bekommen und immer wieder als ERSTMALIGE bei Gericht verhandelt werden mit allen Vorteilen:

  • ERSTMALIG = Strafmildernd
  • GESTÄNDIG= Strafmildernd
  • AUSREDEN von Kinderschändern = Strafmildernd usw.

Und NICHT vorbestraft, daher auch nirgends vermerkt!

Die Begründungen von DATENSCHÃœTZERN:

Sie geben als Gründe an:

  • Dass die Bevölkerung, Lynchjustiz mit Kinderschändern betreiben würde.

Nun hat Deutschland zwei Fälle wo Kinderschänder bekannt wurden, damit sich die Eltern mehr um ihre Kinder kümmern sollen, da die Kinderschänder hoch gefährlich sind!

Und niemand von den Menschen hat ihnen etwas getan! Beide erfreuen sich der Macht die sie durch u.a. Gesetzeslücken haben!

Die besorgten Eltern halten Wache, wechseln sich ab um den Schutz für ihre Kinder zu gewährleisten.

Daraus  wird nun sichtbar, wie die geschützten Kinderschänder eigentlich die Freiheit der anderen Menschen  unbemerkt beschneiden. Und was der Bevölkerung an Gefahren für ihre Kinder verschwiegen, vorenthalten wird! In den Orten wird nun das Thema ganz anders diskutiert und niemand wird dort noch blöd reden über Kinderschänder und die Gefahren, weil es  sich nun um eine sichtbar gemachte Gefahr  handelt, die man nun erkennt!

Im Joachimsthal schränken nun die Eltern die Freiheit des Kinderschänders Werner K. ein um für den Schutz der Kinder zu sorgen! Von Werner K. geht solange er leben wird eine potente Gefahr für junge Frauen und kleine Mädchen aus. Und dass hat man hier erkannt!

Wie erschreckend müsste es für diese Eltern sein, wenn Sie wüssten, dass andere verschwiegene Kinderschänder auch noch in diesem Dorf, oder Nachbarort leben?

Ich denke wenn man sie öffentlich machen würde, würde man damit leben lernen!

Denn nicht die Bevölkerung ist Rachsüchtig, sondern die Kinderschänder ihren Aufdeckern und Ex-Kindopfern  gegenüber! Ist immer wieder zu erfahren aber darüber wird nicht berichtet.

Und weil verschiedenste Gruppierungen und Politiker – Parteien und die Datenschützer immer wieder gegen einen sogenannten „PRANGER” sich aussprechen wie in den USA und so betonen…

so möchte ich sagen, dass Kinderschänder absolut kein Problem haben im Internet veröffentlicht zu sein unter ihres Gleichen und auf dem größten Geldmarkt, während sie ihren Opfern sadistische Folter, sexuelle Quälereien – Vergewaltigungsverbrechen, oder gar Todeskampfvideos produzieren um Rangmäßig aufsteigen zu können in diesen für Kinderschänder öffentlich zugängigen Portale weltweit.

Alle die dort ausgeforscht werden geben für die Registrierung für das „Goldene”  Passwort, den Eintritt in diese monströse, sexuelle Gewaltverbrechen an Kindern und Babys durchdrungene- weit ab der Norm sich abspielenden Sexverbrecher – Welt, EIGENE PRODUKTIONEN auf deren Webseiten- Clubs ab! Das ist Fakt! Sonst würde ja die Kriminalpolizei nicht so weit hinterherhinken, oder? Da sie kein Material eingeben dürfen, nicht als Maulwurf arbeiten dürfen und so bleibt der Untergrund sicher für Kinderschänder im Netz!

  • Man stößt nicht so einfach auf Kinderschänder – Verbrechensmaterial, (außer man kennt sich privat) darüber im Netz!
  • Keine Viren bringen Kinderschänderproduktionsmaterial auf meinen Computer!
  • Keine Katze, kann uploade tätigen, um so die Kinderschänder -Materialien auf den Computer zu bringen und abzuspeichern, ich bitte Sie, für wie doof lassen sich Richter abstempeln?

In den USA gab es keine Lynchjustiz wegen dieser Kinderschänder -Dateien  im Internet die Auskunft geben wo sie wohnen, wohin sie ziehen, Strafregister und Foto.

Die Eltern waren froh darüber, da sie nun ganz anders mit ihren Kindern wieder umgegangen sind. Sie wieder beschützen konnten bis auf die nicht aufgelisteten Kinderschänder! 100% Sicherheit wird es nie geben, aber die Gefahr ist dann allen bekannt und es kann dagegen Schutzmaßnahmen wie Schilder vor dem Hausgeben, damit Kinder nicht sich rein locken lassen. An der Wohnungstüre muss er sich ausweisen und dass er nicht gerne gesehen ist wird ihm auch signalisiert!

Bis heute lachen die europäischen Kinderschänder über die ahnungslosen Leute, die Bevölkerung die nicht informiert wird und sind natürlich dafür, dass das so bleibt!

Wie man immer wieder in den Berichten lesen kann, bei mir!

Wer einen Kinderschänder umbringen will, der tut,  das auch ohne, dass es eine Daten- Datei gibt! Aber diese Fälle sind in den letzten Jahrzehnten an einer Hand abzulesen. Jedes Opfer kennt seinen Peiniger! Weiß wo er wohnt, wo er erneut hingezogen ist!

Die Forderung, nach einer Information -Webseite über rechtmäßig verurteilten Kinderschänder  für die Öffentlichkeit, müsste jeder , sich für den SCHUTZ für KINDER einsetzende, stark machende  Mensch vorstellen und auch begrüßen, da die Kinderschänder uns keine andere Wahl lassen!

Mit DATENSCHUTZ hier zu argumentieren, ist eine sehr schwache Begründung, da:

Hier schon die Frage erlaubt sein muss: „Wo ist der Aufschrei, der DATENSCHUTZ bei den,  am grausamsten,  sexuelle Verbrechen an Kinder – Prangern  im Internet, ausgestellten Kindern meine Damen und Herren DATENSCHÃœTZER?

Wo sind die KINDERSCHÃœTZER?

Wo die Datenschützer die hier sich stark machen und das Wort erheben müssten und alles tun müssten um die sexuellen Verbrechen an Kindern einzudämmen? Das Persönlichkeitsrecht einfordern müssten für die entmenschten, würdelos- ausgestellten gedemütigten vergewaltigten und sterbenden Babys und Kleinkinder – Kindopfern auf den größten, grausamsten  Kindopfer – Prangern im Netz!

Wo bleibt die Empathie für diese entseelten Kindopfer meine Damen und Herren? Ist das nicht beschämend, wie die Gesellschaft mit den Kindern umgeht im 21.Jh.?

Ich sehe NIEMANDEN auf Seite der Kinder!

Warum meine Damen und Herren NICHT?!

Sind uns die Kinder gar nichts mehr wert, als menschliches Wesen, als Wunder der Natur?

Außer KINDERSCHÄNDER -Lobbyismus ist gesellschaftlich nichts zu hören und zu sehen!

Man schützt die KINDERSCHÄNDER die das gesellschaftliche System  unterlaufen, zu den Rechtsverdrehern gehören und noch hofiert werden in unserer Gesellschaft!

STRIKTE SCHWEIGEPFLICHT über KINDERSCHÄNDER – AUFENTHALTE…

…der Behörden – KINDERSCHUTZZENTREN- ANWALTSCHAFTEN, JUGENDWOHLFAHRT und Polizei

Das heißt, für die Bevölkerung:

1. Sie lässt man dumm sterben!

2. Sie erfahren erst davon, wenn einer oder mehrere Kinderschänder wieder zugeschlagen haben!

3. Sie lesen oder hören dann davon, wenn es tote Kindopfer gibt!

4. Alleinstehende Frauen lässt man wissentlich in die Arme von Kinderschändern laufen

5. und deren Kindern bringt man dadurch in höchste Gefahr ein Opfer des neuen Kinderschänder- Papas zu werden.

Und dagegen lehnen sich keine KINDERSCHÃœTZER auf?

Nein, sie begrüßen diese grob fahrlässigen Machenschaften  von Gesetzen noch, zum Wohlbefinden & SCHUTZ der Kinderschänder  für immer!

Und dass liebe Politiker- Justiz &Innenminister sowie KINDERSCHUTZVEREIN – ANWALTSCHAFTEN- Verantwortliche für die Rechte der Kinder, Jugendwohlfahrtsämter, Weißer Ring -Opfergesellschaft  alle die Ihr für diese KINDER -Opfer  zuständig seid betreibt wenn Ihr nicht dagegen aufsteht:

KINDERSCHÄNDER – SCHUTZ in REINKULTUR!

Und dem denke ich, muss entgegen gearbeitet werden! Die Kinder sind SCHUTZBEDÃœRFTIG und den Kinderschändern in 99,99% HILFLOS ausgeliefert, wenn wir als Eltern uns nicht dagegen zu wehren beginnen! Meinen Sie nicht auch? Dann beginnt damit!

FORDERT die Veröffentlichung aller Kinderschänder!

Auch der „Konsumenten” – Exhibitionisten z.B.:

(Priklopil begann so seine Kariere als Kinderschänder!) Und alle beginnen ganz harmlos, und steigern sich binnen kurzer Zeit zu Profis!

Also liebe Leser, wacht auf und gebt weiter,  in Ihrem Freundeskreis was Ihr hier bei mir gelesen haben!

—————————————————————–
Politiker, Wissenschaftler und Kinderschützer- Opfervereine, alle haben sich bis heute für den SCHUTZ der Kinderschänder entschieden- kann man so als Sexverbrecher -Lobbyisten verstehen…

SCHUTZ für KINDERSCHÄNDER durch…
—————————————————————

In Österreich müssen sich Menschen entschuldigen weil ihnen der SCHUTZ der Kinder Vorrang hatte, skandalös!

Wirbel um Warnung vor KINDERSCHÄNDER…
————————————————————–

INFORMATION & AUFKLÄRUNG

Hier anschließend erfahren Sie vieles und es sind wertvolle Tipps darunter für Eltern!

Aus Rache…
—————————————————————–

HILFE bei verschiedensten Situationen in die Sie oder Ihre Kinder kommen können!

Du glaubst nicht davon betroffen zu sein?

Du glaubst nicht davon betroffenen zu sein…
————————————————————-


21. August 2009

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 18:47

Warnung vor Modelfotografen..

Warnung vor Modelagenturen:

Ich möchte vor allem Eltern vor Model- Agenturen- Fotografen warnen auch wenn sie einen Berühmtheitsgrad d. h. z.B.: „ bekannter Society- FOTOGRAF von Wien „ haben.

Lass Sie ihre Kinder nicht zur KINDERSCHÄNDER Ware werden...

Lass Sie ihre Kinder nicht zur KINDERSCHÄNDER Ware werden...

Das könnte für Ihre Kinder wahrlich ins Auge gehen insbesondere, wenn Sie diesem Mann auch noch ihre Kinder alleine anvertrauen und z.B.: inzwischen einkaufen gehen!

Ich werde Ihnen anhand von einem tastsächlichen Beispiel das noch begreiflich machen!

Kinderschänder sind überall und hinter allen Rollen wo sie an ihre Kinder leicht rankommen besonders aktiv!

Die Medien warnen ebenfalls davor, und darauf sollte man doch achten, auch wenn man das Gefühl hat, dass man keine Aufklärung darüber nötig hat. Die Realität holt Sie so hoffe ich nicht später einmal ein?

Ein krasses Beispiel war der Fall JIRI K. der die Vorgangsweise sehr gut aufzeigt.

Achten Sie immer darauf, wenn Sie über Fälle von Kinder- “Pornos” lesen!

Bericht  von SAT 1- AKTE 04  2004

JIRI K. und einige seiner Opfer... was danach geschah...

JIRI K. und einige seiner Opfer... was danach geschah...

MODEL FOTOGRAF von WIEN…

JIRI K. der Kinderschändermaterialien – Kindermodel- Fotograf von Wien, der im März 2003 für Schlagzeilen sorgte. Zwei österreichische, verdeckte  Fahnder, die beruflich Journalisten sind, hatten diesen Täter der Justiz 2 Mal überführt  mit massiven Beweisen, aber dieser Täter war immer am nächsten Tag wieder frei! (11 Jahre lang)

Dieser TÄTER sagte selbst zu den Fahndern, dass alle bis in die höchsten Kreise, alle wüssten bei der Justiz, was er täte!

Er war ein Modelfotograf und holte sich die Kindermodelle in der Tschechei für seine Aufnahmen. „Ahnungslose” Eltern vertrauten dem Fotografen ihre Kinder an. Er war immer freundlich und nett und zuvorkommend. Niemand von den Eltern will geahnt haben dass hier ihre Kinder zu Sex mit andern und mit ihm selbst gezwungen wurden!

Die Fahnder lockten darauf hin ihn nach Deutschland zu einem neuen Kundentermin nach Traunstein im März 2003!

In einem Hotel schnappten dann die Handschellen für ihn zu und noch zwei Freunden von ihm.

Weil er so die BKA Bayern: Er hat Kinderhandel d.h. Menschenhandel betrieben, hat Kinder in Sexposen fotografiert sie andern zu sexuellen Handlungen zugeführt und das reichte für die Fahnder in Deutschland ihn zu verhaften!

Die gleichen Anschuldigungen, gab es schon 1996 in Österreich aber hier gehen solche Leute frei aus!!

Solche Täter sind bei uns nicht mit Strafe zu belegen!

Nun wurde JIRI K. im Amtsgericht Laufen in Deutschland zu 2 Jahre und 6 Monate verurteilt.

Für die Justiz ist der Fall erledigt, für die Opfer wahrscheinlich nie!

Ein Auslieferungsersuchen haben die österreichischen Behörden für Jiri K. nicht gestellt, vielleicht sind sie jetzt „ dankbar”, da er jetzt in Deutschland Inhaftiert ist.

Nach Österreichischem Recht nämlich, wäre er erst gar nicht zu verurteilen gewesen.

Sein Fall zeigt wie lange Behörden ermitteln müssen, wie dicht die Beweiskette zu sein hat um die Beweiskette um einen Kinderschänderfotografen  hinter Gitter zu bringen, den JIRI K. ist den Behörden bekannt seit 1996 und schon damals hat er ziemlich dass gemacht wofür er jetzt verurteilt worden war.

So der Sprecher von:  Sat 1 Akte 04 Meyer Ulrich!

——————————————————————————————-

Zitat:

Ich überlasse es Ihnen sich hier weitere Gedanken zu machen über die herzlich willkommen Kinderschändermaterialien Produzenten in Österreich und Kinderhändlern aus Österreich natürlich die Freunde von Hobbyfotografen an die, die Kinder (Mädchen) an potenziellen Kinderschänder weitervermittelt wurden von JIRI K.!

Denn dieser Täter vermittelte diese Kinder (jüngstes 4 Jahre – 14 Jahre) an Kundschaften, Hobbyfotografen weiter und verkaufte das eigens für andere Kinderschänder – die von den grausamsten Kindopfer- Prangern im Internet sich treffen in ihren Zirkeln usw… Webseiten der Kinderschänder beziehen und ablegen um damit viel Geld zu verdienen!

Glauben Sie, dass unsere Gesetze die nun beschlossen wurden, unsere Kinder vor solchen Tätern wirklich schützen können?

Ich sage es Ihnen, nein, denn nur Ihre Blauäugigkeitliebe Eltern,  ihre Gier nach Promidasein ihrer Kinder, dann die Wünsche dieser Kinderschänder weltweit Sie erfüllen.

Jiri K. ist wieder frei und wir wissen nicht wo er wieder lebt, welche Kinder nun seine Opfer sein werden… Buben und Mädchen?

Ein brauchbares Beispiel um Sie aufzurütteln. Bei Fotoaufnahmen haben Sie das Recht dabei zu sein, wenn nicht, lassen Sie es lieber zum SCHUTZ Ihres Mädchens oder Ihres Jungen, denn auch die sind sehr gesucht von Kinderschändern sieht man im Internet!

Gute Agenturen sind offen und machen es nicht über kleine Zeitungswerbungen!

——————————————————————————————–

JIRI K. ist inzwischen schonlange wieder aus der deutschen Haft entlassen und vielleicht wieder im Schlarraffenland Österreich tätig wie vorher, da ER JA HIER SEINE KLIENTEL bis in die HÖCHSTEN POLIZEIKREISE hat und sich sicher fühlen kann nie eingesperrt zu werden.

Da ist er ja nicht alleine. August -Aichhorn-Haus Haupttäer und Mittäter sind “Im Zweifel für den Angeklagten freigesprochen worden” …
Kein Verfahren…
————————————————————————————





© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum