1. September 2009

Filed under: Aktuelles — here @ 15:49

Neues beim Fall Garrido…

Neue Entwicklung im Fall Jaycee Lee Dugard:

Beide sind Kidnepper und Kinderschänder...

Beide sind Kidnepper und Kinderschänder...

Bei der Suche nach Hinweisen für weitere Verbrechen des mutmaßlichen Entführers Phillip Garrido haben die US-Ermittler auf einem Nachbargrundstück ein Knochenfragment gefunden. Die Polizei erklärte, es sei aber noch nicht klar, ob es sich um einen menschlichen oder tierischen Knochen handle. Außerdem meldete sich erstmals ein früheres Opfer Garridos zu Wort. “Ich habe keine Zweifel daran, dass er das, was ihm vorgeworfen wird, Jaycee angetan hat”, sagte Katie Hall, die vor 33 Jahren in die Fänge des Verdächtigen geraten war.

Infobox

krone.tv: Grundstück von Dugard-Entführer wird gefilzt

krone.tv: Polizei gibt Fehler zu

krone.tv: Mädchen nach 18 Jahren aufgetaucht

Bilder rund um den Fall Dugard

Natascha Kampusch: “Wirklich frei fühle ich mich nicht”

Laut Angaben der Polizei waren die Ermittlungen auf das Nachbargrundstück ausgedehnt worden, nachdem Anrainer erklärt hatten, der mutmaßliche Entführer Phillip Garrido habe bis vor drei Jahren das Nachbarhaus gehütet und eine dort lebende ältere Dame betreut.

Garrido könnte für die Ermordung von mehreren Prostituierten Anfang der 90er-Jahre und noch andere ungelöste Fälle verantwortlich sein, erklärte die Polizei im kalifornischen Antioch, ohne Einzelheiten zu nennen. An den Ermittlungen beteiligte sich auch die Polizei der nahen Stadt Pittsburgh. Dort wurden einst die Leichen von Prostituierten in der Nähe eines Gewerbegebiets gefunden, in dem Garrido in den 90er-Jahren gearbeitet hatte.

Der Vater des mutmaßlichen Entführers traut seinem Sohn die Morde jedenfalls zu. “Ich schätze, er könnte darin verwickelt sein, was mit den Prostituierten passierte”, sagte Manuel Garrido in einem Interview mit der britischen Zeitung “The Sun”. “Mein Sohn hat offensichtlich etwas sehr Krankes getan, und es ist richtig, sich all die anderen kranken und schlimmen Sachen anzuschauen, die in derselben Zeit passierten.”

Ehemaliges Opfer berichtet: “Ich dachte, ich würde sterben”
Unterdessen hat eine Frau, die 1976 von Phillip Garrido entführt und vergewaltigt worden war, über ihren eigenen Leidensweg und die Entführung von Jaycee Lee Dugard gesprochen. “Es ist fürchterlich, was er ihr angetan hat, aber ich habe keine Zweifel daran, dass er dazu fähig war”, sagte Katie Hall in der Larry-King-Talkshow beim Sender CNN. Von Garridos erneutem Verbrechen zeigte sie sich geschockt. Sie wolle am liebsten nur noch schreien, “weil meine tiefsten Ängste sich als berechtigt erwiesen haben – er hat wieder zugeschlagen”.

Die heute 58-jährige Frau war im Alter von 25 Jahren von Garrido verschleppt und über Stunden hinweg vergewaltigt worden. Durch Zufall entdeckte ein Polizist Garridos Versteck in einem Lagerhaus, 50 Jahren Haft befreite das Opfer und nahm ihn fest. Garrido wurde zuverurteilt, kam aber nach elf Jahren auf Bewährung frei.

Hall schilderte am Montag, wie sie Garrido in die Hände gefallen war. Er hätte sie auf einem Parkplatz angesprochen, ob sie ihn ein Stück mitnehmen könne, weil sein Auto nicht anspringe.

Nach einer kurzen Fahrt habe er sie brutal überwältigt, gefesselt und in einen Lagerschuppen verschleppt. “Ich dachte, ich würde sterben”, sagte Hall. “Ich kann mir nicht vorstellen, was Jaycee durchmachen musste. Mich hatte er acht Stunden in seiner Gewalt – sie hatte er 18 Jahre lang.”

Garridos erste Frau: “Er war ein herrschsüchtiges Monster”
Garridos erste Frau beschrieb den 58-Jährigen als herrschsüchtiges “Monster”. Einmal habe er sie mit einer Sicherheitsnadel ins Gesicht gestochen, weil ein anderer Mann mit ihr flirtete, sagte sie in der Fernsehsendung “Inside Edition”. Noch heute habe sie eine Narbe.

Wieso rief Jaycee nicht die Polizei?
Weiterhin für Rätsel sorgt die Frage, warum die mittlerweile 29-jährige Dugard niemals um Hilfe rief, obwohl sie dazu offenbar Gelegenheit gehabt hätte. Jahrelang hatte Jaycee in der Firma ihres Peinigers mitgearbeitet. Per Telefon, E-Mail und sogar in direktem Kontakt kommunizierte sie mit den Kunden.

Wie CNN berichtet, hatte Jaycees Peiniger von seinem Wohnhaus aus einen kleinen Druckerei-Service betrieben. Jaycee habe in dem Betrieb als Kundenbetreuerin mitgearbeitet und sei ihren Gesprächspartnern als “Allissa” vorgestellt worden. “Sie war stets zuvorkommend und hilfsbereit”, sagt Ben Daughdrill, einer der Kunden von “Printing for Less”. “Ich habe sie sogar einmal persönlich kennengelernt.”

Dugard benutzte in ihren E-Mails stets kurze Sätze und schrieb in Kleinbuchstaben: “leider haben wir keine digitalkamera. hoffentlich können sie mir die benötigten fotos besorgen, damit ich sie zu ihrer broschüre hinzufügen kann”, schrieb sie etwa am 7. Mai 2007.

Gehirnwäsche oder Stockholm-Syndrom?
“Ich kann mir das alles nur damit erklären, dass Jaycee irgendwann einer Gehirnwäsche unterzogen wurde. Sie durfte ja telefonieren und E-Mails schreiben. Wieso hat sie niemals um Hilfe gerufen? Irgendetwas muss also ziemlich daneben gelaufen sein”, so Ben Daughdrill gegenüber CNN.

Denkbar ist auch, dass sich Dugards Verhalten mit dem Stockholm-Syndrom erklären lässt. Bei diesem psychischen Phänomen solidarisiert sich das Opfer ohne aktive Einflussnahme des Täters mit diesem.

Minimale Vergünstigungen, etwa das Lockern von Fesseln oder das Gewähren eines WC-Besuchs, werden als liebevolle Gesten gedeutet. Von den Einsatzkräften fühlen sich die Opfer hingegen verlassen.

Wiedersehen mit Familie – vorsichtige Schritte
Während die Ermittler über die Gründe für Jaycees Verhalten rätseln, versuchen das Entführungsopfer und seine Familie mittlerweile wieder, einander näher zu kommen: Mit ihren beiden Töchtern, ihrer Mutter, Schwester und Tante hält sich die 29-Jährige an einem unbekannten Ort auf, wo sie auf die Hilfe von Ärzten und Psychologen bauen kann, wie ihr Stiefvater Carl Probyn dem “San Francisco Chronicle” vom Sonntag erzählte. 18 Jahre lang war die Familie getrennt.

“Sie umarmen sich und halten sich gegenseitig fest. Der Prozess der Annäherung wird Monate, wenn nicht Jahre dauern”, sagte Probyn. Seine Frau Terry hatte ihre Tochter erstmals am Donnerstag wieder in die Arme schließen können.

Die inzwischen 29 Jahre alte Jaycee Lee Dugard war 1991 in der Nähe ihres Elternhauses in South Lake Tahoe entführt worden, seitdem wurde sie gefangen gehalten und immer wieder missbraucht. Nach Ermittlungen der Polizei zeugte Garrido mit der Entführten zwei Kinder. Die jetzt elf und 15 Jahre alten Mädchen und ihre Mutter wurden jahrelang in einem Garten von der Außenwelt abgeschottet. Sie lebten dort in Zelten und einem Schuppen, teilte Sheriff Fred Kollar mit. Mutter und Kinder seien gesundheitlich “in verhältnismäßig guter Verfassung”, aber 18 Jahre in einem Garten “würden ihren Tribut fordern”. Keines der Kinder habe je eine Schule besucht oder einen Arzt gesehen.

Erinnerungen an Schicksal von Natascha Kampusch
Der Fall Dugard erinnert an das Schicksal der Wienerin Natascha Kampusch, die als Zehnjährige auf dem Schulweg entführt worden war und dann acht Jahre später 2006 wieder auftauchte. Ihr Entführer hatte sie in einem Verlies gefangen gehalten, bis ihr die Flucht gelang.

Quelle: www.krone.at -online1.08.2009

———————————————————————————————

Hat irrer Peiniger auch diese

Mädchen entführt?

Phillip Garrido hat Jaycee Lee Dugard insgesamt 18 Jahre in seinem Hinterhof gefangen gehalten, missbraucht und mit der heute 29-Jährigen zwei Kinder gezeugt. Nun befürchtet die Polizei von Kalifornien, dass der 58-jährige für das Verschwinden von mindestens drei weiteren Mädchen verantwortlich ist – vieles spricht dafür.

Weitere vermisste Kindopfer die noch vermisst werden...

Weitere vermisste Kindopfer die noch vermisst werden...

© AP/Fotomontage © AP/Fotomontage

Hat Phillip Garrido auch diese drei Mädchen entführt?

Mit Leichenspürhunden und Spezialkräften der Spurensicherung durchsuchen die Ermittler das Grundstück des vorbestraften Sexualverbrechers und rechnen wohl mit dem Schlimmsten.

Der englischen Sun zufolge wird gegen Garrido in drei weiteren Fällen von Kindesentführung ermittelt. Mehrere Indizien sprechen dafür, dass Michaela Garecht, Ilene Misheloff und Amanda Campbell ebenfalls vom religiösen Fanatiker gekidnapped wurden.

© missingkids.com © missingkids.com

Michaela Garecht (9)

Erschreckende Parallelen
Alle drei Mädchen lebten nur wenige Kilometer von Garridos Haus in Antioch entfernt und wurden – genau wie Jaycee Lee Dugard – am hellichten Tag in ein Auto gezerrt, verschleppt und seitdem nicht mehr gesehen. Weiters fanden alle Entführungen unmittelbar nach der vorzeitigen Haftentlassung des 58-jährigen Kaliforniers im Jahr 1988 statt.

“Drei Monate später wurde Michaela auf dem Weg zum Einkaufen von einem Mann in ein Auto gezerrt”, schildert ein ehemaliger Polizist das Verschwinden der damals Neunjährigen.

© missingkids.com © missingkids.com

Ilene Misheloff (13)

Zwei Monate darauf, im Jänner 1989, verschwand die 13-jährige Ilene Misheloff direkt vor ihrer Schule. Als einzige Spur hinterließ der Täter bzw. die Täter ihren Rucksack.

Im Juli 1989, knapp zwei Jahre bevor schließlich Jaycee gekidnappt wurde, verschwand die vierjährige Amanda Campbell nur 64 Kilometer von Antioch entfernt. Der Senior Sheriff zur Sun: “Sie wollte mit dem Fahrrad einen Freund besuchen, der um die Ecke wohnte und wurde niemals wieder gesehen. Alles was wir fanden, war ihr Rad, das man in ein Feld geworfen hatte.”

© missingkids.com © missingkids.com

Missing Kids…

Amanda Campbell (4)

Mörder von zehn Prostituierten?
Neben diesen drei Fällen wird gegen den 58-Jährigen auch im Zusammenhang mit ungeklärten Morden an zehn Prostituierten ermittelt, deren Leichen man unweit von Garridos ehemaligem Arbeitsplatz fand.

———————————————————————————————-

Fall Jaycee:

Knochenfund auf

Nachbargrundstück

Neue Details zum schrecklichen Entführungsfall von Jaycee Lee Dugard: Leichenspürhunde der Polizei haben auf einem Nachbargrundstück ihres Peinigers Phillip Garrido Knochensplitter gefunden. Weiters hat das heute 29-Jährige Opfer offensichtlich als Sekretärin ihres Peinigers gearbeitet.

© Paul Sakuma (AP) © Paul Sakuma (AP)

Was findet die Spurensuche noch in diesem Hinterhof?

Der wegen Sexualverbrechen vorbestrafte Garrido hatte sich vor einigen Jahren um eine ältere Nachbarin gekümmert und ihr Haus gehütet. In dieser Zeit errichtete der 58-Jährige auch einen Unterstand im Hinterhof der Dame. Jetzt haben die Ermittler in Antioch ausgerechnet auf diesem Gelände Knochenfragmente gefunden. Derzeit sei laut Polizei noch nicht klar, ob es sich um einen menschlichen oder tierischen Knochen handelt.

Das USA - Entführungsopfer Jaycee(11)...

Das USA - Entführungsopfer Jaycee(11)...

Bilder vom “Jaycee Lee Dugard”-Fall

Weitere Entführungen und Morde?
Eine Sondereinheit der Spurensuche durchkämmt momentan Garridos Haus und die umliegenden Flächen, nachdem der Kidnapper unter Verdacht steht, vor knapp 20 Jahren drei weitere Mädchen entführt und mehrere Prostituierte getötet zu haben.

Dugard arbeitete als Sekretärin
Unterdessen wurde bekannt, dass Jaycee Dugard während ihrer 18-jährigen Gefangenschaft offenbar als Sekretärin für Garrido gearbeitet hat. Die jetzt 29-Jährige habe in der Druckerei des 58-Jährigen ausgeholfen und Kunden per Telefon und Email bei deren Bestellungen geholfen, berichtete der San Francisco Chronicle unter Berufung auf mehrere Kunden Garridos.

Dabei soll das Entführungsopfer keine Anstalten gemacht haben, die Flucht zu ergreifen. Experten zufolge entwickelte Dugard vermutlich das Stockholm-Syndrom, baute also eine emotionale Beziehung zu ihrem Geiselnehmer auf.

Quelle: www.Heute.at -online 1.08.2009

—————————————————————–

Weitere Berichte:USA 18 Jahre Gefangenschaft…
—————————————————————-
Zitat:
In den USA wird Opfern die vor 25 Jahren von diesem Monster entführt und vergewaltigt wurden geglaubt!

In Österreich werden weitere Opfer (man sah es beim N.K. Fall)

  • als Trittbrettfahrer bezeichnet also unglaubwürdig abgestempelt!
  • Oder weil man sich in psychiatrischer Behandlung befindet, vielleicht weil man das Trauma gerade verarbeitet
  • oder dadurch aus dem Lebensgleichgewicht katapultiert wurde,
  • als Geistaeskrank abgestempelt und ebenfalls unglaubwürdig!

Das ist der österreichische Umgang mit betroffenen Menschen!

Aber der Fall N.K. stinkt sowieso gewaltig aus allen Hintertürchen… Vertuschungsversuchen heraus….

Die Gehirnwäsche von N.K. die vom Betreuerteam- den sogenannten Experten weiter forsiert wurde,  zeigt ihre Früchte!


——————————————————————————————-

Aus Rache sollte man nicht handeln…

Aus Rache…
————————————————————–
HILFE bei verschiedensten Situationen in die Sie oder Ihre Kinder kommen können!
Du glaubst nicht davon betroffen zu sein?

Du glaubst nicht davon betroffen zu sein…
—————————————————————–
Unser Forum: Unglaublich…

Unglaublich…
—————————————————————-


Kommentare




© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum