3. September 2009
482 Wiederholungstäter September 2009
Wiederholungstäter September 2009

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
482 TÄTER 0 Frauen- als MIT - TÄTER
5 MÄDCHEN
1 BUBEN
5 FRAUEN & jugendliche MÄDCHEN
o Männer - Jugendliche Männer
- 471 KINDOPFER vom Internet
0 1.000.000 INTERNET - KINDDOPFER - PRANGER - KINDER
(alleine von 3 Salzburger KINDERSCHÄNDERN)
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Gesammte Opferzahlen von Kindern: 1.000.006
Frauen 5
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Schlag gegen Kinderpornografie
43 Verdächtige
Wien, 23. September 2009 Unter den Verdächtigen sind Rechtsanwälte, Physiker, Techniker und Arbeitslose.
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Ausgehend von einer brasilianischen Website mit kinderpornografischem Material sind in Österreich 43 User ausgeforscht worden. “Bei 31 Verdächtigen konnte der Besitz bzw. die Weitergabe von kinderpornografischem Material nachgewiesen werden”, so Ewald Ebner, Leiter des Büros für Kapital- und Sittlichkeitsdelikte im Bundeskriminalamt (BK). Diese wurden auch angezeigt.
Weiteren zwölf konnte vorläufig strafrechtlich Relevantes nicht einwandfrei nachgewiesen werden, ergänzte Alexander Marakovits, Sprecher des BK. So wurden beispielsweise Hotelzugänge ins Internet genutzt, bei denen nicht zweifelsfrei bestimmbar war, wer sich zu den illegalen Inhalten Zugang verschafft hatte.
Bereits im Jänner 2008 wurde die Internetseite in Brasilien ausgeforscht und observiert. “Im Rahmen der Operation konnten allein in Österreich 471 IP-Adressen durch die Ermittlungstätigkeit des Bundeskriminalamts identifiziert und zugeordnet werden”, so Ebner. “Es hat sich gezeigt, dass viele der Verdächtigen mehrere IP-Adressen verwendeten.” Bei 39 Hausdurchsuchungen wurden in der Folge insgesamt 33.378 Gigabyte (ca. 33 Terabyte) einschlägiges Material sichergestellt. Die Erhebungen erstreckten sich über einen Zeitraum von knapp eineinhalb Jahren von Anfang 2008 bis Mai 2009.
Rechtsanwälte, Physiker, Techniker….
Unter den 43 Verdächtigen befanden sich unter anderem zwei Rechtsanwälte, ein Physiker, ein Techniker, acht Angestellte und zwei Arbeitslose. Bei fünf handelte es sich um Wiederholungstäter. 14 stammten aus Wien, acht aus Niederösterreich und sechs aus Oberösterreich. Vier Personen wurden in der Steiermark ausgeforscht und je drei in Kärnten, Salzburg und Vorarlberg. Zwei Verdächtige stammen aus Tirol.
Bei einer Aktion im März dieses Jahres wurden beim bisher größten Schlag gegen die Kinderpornografie 935 verdächtige Personen in Österreich ausgeforscht. Die Ermittlungen gingen damals von einer kroatischen Internet-Seite aus.
Quelle: www.oe24.at -online 23.09.2009
1.000.000 Internet - Pranger -Kindopfer von 3 Salzburgern!
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29-Jähriger soll 19-Jährige vergewaltigt haben
WELS. Ein 29-jähriger Welser soll sich in den frühen Sonntagmorgenstunden (20. September) an einer 19-jährigen Welserin vergriffen haben. Das Opfer beschuldigt den Mann, dass er sie vergewaltigt hat, nachdem es eine tätliche Auseinandersetzung gab.
Ermittlungen seitens der Welser Polizei wurden eingeleitet.
Quelle: www.nachrichten.at 21.09.2009
1 Täter - 1 Frau
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Mit Handschellen gefesselt: Anstalt
Eine Internet-Bekanntschaft besprühte ein 33-Jähriger mit Pfefferspray und fesselte sie im Auto, um sich zu vergehen. Zwei Jahre Haft und Anstaltseinweisung folgten.
Von
REINHARD FELLNER
Gerichtspsychiaterin Karin Treichl fand gestern am Landesgericht klare Worte: „Der Angeklagte leidet unter einer kombinierten Persönlichkeitsstörung und ist weiterhin gefährlich. Eine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher ist geboten!”
Im März hatte der Innsbrucker eine Tirolerin, die er über das Internet kennengelernt hatte, nächtens auf einen verlassenen Parkplatz gefahren und sprühte ihr nach einem Ablenkungsmanöver Pfefferspray ins Gesicht, um sie sexuell gefügig zu machen.
Dem nicht genug, fesselte er die völlig eingeschüchterte Frau später dann noch mit Handschellen an die Wagentüre und drohte, sie umzubringen und in einem Nachbarland zu vergraben. Übergriffe folgten. Vergebens beteuerte der Angeklagte, dass die Frau das Martyrium freiwillig über sich habe ergehen lassen.
Wegen geschlechtlicher Nötigung setzte es zusätzlich zur Anstalt zwei Jahre Haft. Anwalt Lucas Lorenz vom Weissen Ring kämpfte erfolgreich um Schmerzensgeld.
1 Täter - 1 Opfer Frau
Quelle: www.tt.com. 21.09.2009
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44-Jähriger wegen sexueller Nötigung verhaftet
Online gestellt: 18.09.2009 15:52 Uhr Aktualisiert: 18.09.2009 15:56 Uhr
Bludenz - Ein 44- jähriger Mann aus Bludenz ist bereits am vergangenen Dienstag wegen sexueller Nötigung verhaftet worden. Laut Sicherheitsdirektion soll er von April bis September seine ebenfalls 44- jährige Freundin bedrängt und auch geschlagen haben.
Der Beschuldigte wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert.
Gegen den 44- Jährigen besteht außerdem ein weiterer Vorwurf. Er soll einer anderen Frau Bargeld aus ihrer Geldtasche gestohlen haben, teilte die Sicherheitsdirektion mit.
Quelle: www.vol.at -online 18.09.2009
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Stieftochter vergewaltigt: Zwölf Jahre Haft
Friesach:
Ein Kärntner ist am Dienstag vor einem Geschworenensenat zu zwölf Jahren unbedingter Haft wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen, Vergewaltigung und Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses verurteilt worden.
Angeklagter bestritt Vorwürfe
Vor den Geschworenen am Landesgericht Klagenfurt bekannte er sich der Mann unschuldig und bestritt alle Vorwürfe. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Mädchen vertraute sich Mutter an. Diese erstattete Anzeige und reichte die Scheidung ein.
An Tochter von Ehefrau vergangen
Der HIV-positive Angeklagte war von 1995 bis 2004 mit der Mutter seines Opfers verheiratet. 1999, als das Kind sechs Jahre alt war, missbrauchte er es das erste Mal. “Deine Mutter gibt mir nicht, was ich brauche”, soll seine Rechtfertigung vor ihr gewesen sein.
Nachdem der Invaliditätspensionist das Mädchen 2004 auf einer Raststation vergewaltigt hatte, vertraute es sich seiner Mutter an. Diese erstattete Anzeige und reichte sofort die Scheidung ein.
Durch den jahrelangen Missbrauch trug das Opfer des 45-Jährigen eine posttraumatische Belastungsstörung, eine generalisierte Angststörung, sowie eine Persönlichkeitsentwicklungsstörung davon.
Täter HIV positiv
Dass er HIV-positiv ist, erfuhr der Angeklagte erst 2006. Wie lange er den Virus schon in sich trägt, ist ungeklärt. Ob das Mädchen infiziert wurde, war vorerst ebenfalls unklar. Bis dato verliefen alle Tests negativ.
Quelle: www.kaernten.ORF.at -online 15.09.2009
Zwolfjährige in Waldstück vergewaltigt
Im Bezirk Amstetten ist ein zwölfjähriges Mädchen vergewaltigt worden. Ein Mann soll es von einem Spielplatz in ein Waldstück verschleppt und dort missbraucht haben. Der Verdächtige konnte ausgeforscht werden. Mädchen erzählte erst spät von der Tat
Die Tat passierte am 22. Juli. Der mutmaßliche Täter soll das Mädchen auf dem öffentlichen Dorfspielplatz angesprochen und in ein angrenzendes Waldstück gebracht haben.
Dort soll er das Mädchen so brutal vergewaltigt haben, dass es im Intimbereich schwer verletzt wurde. Erst vor ein paar Tagen vertraute sich die Zwölfjährige ihren Angehörigen an. Sie weilte in der Zwischenzeit im Ausland. Die Eltern verständigten sofort die Polizei. Verdächtiger leidet an Wahnvorstellungen
Der mutmaßliche Peiniger konnte aufgrund der genauen Personenbeschreibung rasch von der Polizei ausgeforscht werden.
Der Mann ist etwa 30 Jahre alt, schizophren und leidet an sexuellen Wahnvorstellungen. Er sitzt in St. Pölten in Untersuchungshaft. Das Opfer muss psychologisch betreut werden.
1 Kinderschänder - 1 Kindopfer Mädchen
Quelle: www.nön.orf.at - online 11.09.2009
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Vier Burschen wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt
Online gestellt: 08.09.2009 17:20 Uhr Aktualisiert: 08.09.2009 17:25 Uhr
Feldkirch - Wegen schweren sexuellen Missbrauchs sind am Dienstag vier Vorarlberger Burschen im Alter zwischen 18 und 20 Jahren zu bedingten Freiheitsstrafen von drei bzw. sechs Monaten verurteilt worden.
Die jungen Männer hatten über mehrere Jahre hinweg Sex mit einem Mädchen, ehe die Heranwachsende schwanger wurde. Das Urteil ist rechtskräftig.
Der Beischlaf der damals gerade strafmündigen Jugendlichen gilt wegen des Alters unter 14 rechtlich als schwerer sexueller Missbrauch. Der Geschlechtsverkehr war allerdings nicht erzwungen, ist doch das Mädchen seinerseits an diesen Sexualkontakten interessiert gewesen. “Es handelt sich nicht um jene Art von Missbrauch, den der Gesetzgeber bei dieser Bestimmung vor Augen hatte”, hieß es in der Urteilsbegründung des Senatsvorsitzenden.
Der Sex der Teenager wurde wegen der ungewollten Schwangerschaft offenbar - es kam zu einer Anzeige. Der Kindesvater muss nun Alimente bezahlen. Dass er nicht verhütet hat, wurde ihm allerdings nicht als Sorgfaltsverstoß angerechnet. Das Mädchen hatte zu ihm gesagt, dass sie verhüte.
Gegen die vier Burschen wurden schließlich Bewährungsstrafen ausgesprochen. Der Kindesvater erhielt sechs Monate bedingte Haft, seine drei Freunde drei Monate. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
Quelle: www.vol.at -onlinw 9.09.2009
4 Täter - 1 „freiwilliges” Opfer...
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Zwei Stunden dauerndes Martyrium
7.9.2009
57-Jährige in der Bogenmeile brutal vergewaltigt
Von einem vorerst Unbekannten wurde eine Innsbruckerin am Samstagmorgen als Zufallsopfer in ein bereits geschlossenes Bogenlokal gezerrt und zwei Stunden lang brutal vergewaltigt.
In der Innsbrucker Bogenmeile passiert die unfassbare Tat.
Bild: Böhm
Innsbruck - Ein unvorstellbares Martyrium musste eine 57-jährige Innsbruckerin am Samstag in den frühen Morgenstunden durchleben.
Sie war gerade auf dem Nachhauseweg, und wurde plötzlich - offenbar als Zufallsopfer - von einem vorerst unbekannten Mann in ein bereits geschlossenes Bogenlokal gezerrt und dort in einem Lagerraum über zwei Stunden trotz heftiger Gegenwehr massiv vergewaltigt.
Weitere Opfer gesucht
Die Frau, die keinen Bezug zur so genannten Bogenmeile hat und dort zufällig an dem Lokal vorbei kam, erlitt durch die schweren Misshandlungen Verletzungen unbestimmten Grades.
Durch intensive Ermittlungen von Beamten des Stadtpolizeikommandos Innsbruck konnte als dringend Tatverdächtiger ein 45-jähriger Türke, der in diesem Lokal als Koch tätig ist, ausgeforscht werden.
Da aufgrund der Gesamtumstände nicht auszuschließen ist, dass von diesem Mann bereits mehrere Frauen auf ähnliche Weise missbraucht wurden, ergeht ein Aufruf, entsprechende Anzeigen bei jeder Polizeidienststelle zu erstatten. (red)
Quelle: www.tt.com -online7.09.2009
1 Täter - 1 Frau
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Bregenz - Ein 51- Jähriger ist in Vorarlberg unter dem Verdacht festgenommen worden, drei Kinder sowie eine 21- jährige Frau sexuell missbraucht zu haben.
Der zweifach einschlägig vorbestrafte Bregenzer soll die Taten zwischen Mai und August 2009 begangen haben, so das Landeskriminalamt (LKA) für Vorarlberg. Der Mann wurde bereits vor zwei Wochen in Haft genommen. Auf seinem Computer wurden zahlreiche kinderpornografische Bilder entdeckt.
Die Taten spielten sich laut Polizeiangaben im Umfeld eines Vereins ab, in dem alle Beteiligten Mitglieder waren. Der 51- Jährige soll dabei einen zehnjährigen Buben vergewaltigt sowie dessen siebenjährige Schwester und ein gleichaltriges Mädchen gegrapscht haben. Übergriffe verübte der Mann laut Polizeiangaben auch auf eine 21- jährige Frau, die er mehrfach sexuell belästigt haben soll. Zur Anzeige kam es, als sich die Schwester nach einem Gespräch mit dem Bruder der Mutter anvertraute. Diese wiederum wandte sich an eine befreundete Polizistin.
Die Polizei beschlagnahmte bei einer Hausdurchsuchung den Computer des 51- jährigen Verdächtigen. Darauf habe man zahlreiche kinderpornografische Bilder und Videos gefunden, so ein Ermittler. Der Mann war laut Polizeiangaben nach einer Haftstrafe wegen ähnlicher Delikte seit 2006 auf freiem Fuß. Der 51- Jährige wurde in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert.
Quelle: www.vol.at -online 3.09.2009
1 Täter - 3 KINDOPFER - 1 Bub - 2 Mädchen und 1 Frau
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Insgesamt hat dieser Täter schon 13 Opfer Produziert!
ENDE
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Die von mir aus Zeitungsberichten gesammelten Prozesse - rechtmässig verurteilten Kinderschänder - Sexverbrecher… zeugen davon bis April 2009!
Österreichs Kinderschänder Zahlen…
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Die Täter und Opferzahlen hier nachzulesen:
Wiederholungstäter August 2009
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In Amerika werden alle Möglichkeiten das Betätigungsfeld der Kinderschänder soweit wie uns möglich einzuschränken um den best möglichen Schutz für Kinder vor KINDERSCHÄNDER zu gewährleisten! Das könnte auch EUROPA forsieren, wenn sie weniger zerstörte Menschen produzieren lassen möchten.
Und die KINDERSCHÄNDER in ihre absoluten SCHRANKEN zu weisen!
Die riesigen SCHADENSSUMMEN allein IM GESUNDHEITSWESEN reduziert werden könnten. Wenn Kinder wieder normal ohne sexuelle Gewalt aufwachsen dürften….
US - Sexualstraftäter Datei…
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