6. September 2009

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Die Ratlosigkeit…. der Experten…

Wiederholungs- Kinderschänder spricht

in RTL – Explosiv – WEEKEND 6.09.2009 19:05

Reporter:

Wir haben den Namen geändert  um diesen Mann vor Übergriffen zu schützen!

Denn Christian A. ist bekennender „Pädophiler”. „Er liebt Kinder anders als normale Menschen und findet nicht schlimm was er mit ihnen angestellt hat.”

Erstmals im deutschen Fernsehen spricht ein Pädophiler der sich vor einer 6 Jährigen befriedigt haben soll, über seine Kastration.

Seine Fang- Puppen für Mädchen, denn Buben wird er nicht mögen...

Seine Fang- Puppen für Mädchen, denn Buben wird er nicht mögen...

Frage:

Haben Sie da auch kein schlechtes Gewissen, dass Sie der das gezeigt haben, einem minderjährigen Kind?

Christian A. bekennender Pädo:

Sie war ja frühreif, für mich gewesen.

Reporter:

Das mit 6 Jahren?

Christian A.:

Ja!, doch. Sie hat ja die Mutter gefragt, sie werde mit mir gehen.

Reporter:

Aber Sie haben da keine moralischen Skrupeln ein 6 jähriges Mädchen, den egal wie frühreif es ist, mit 6 Jahren ist…Hatten Sie da gar kein schlechtes Gewissen dabei?

Christian A.:

Also sie hat für mich nicht den Eindruck gemacht, dass sie ängstlich wäre oder so…

Reporter:

Christian A. hat sich jetzt kastrieren lassen, der 40 Jährige lebt seit kurzem ohne Hoden. Davon hatten wir uns überzeugt. Trotzdem hat Christian kein Schuldbewusstsein. Sein Trieb ist nur Lahmgelegt, Jetzt geht anscheinend keine Gefahr mehr von ihm aus seit der Kastration vorläufig ist er ruhig gestellt meinen einige Gutachter.

Christian A.:

Jetzt geht ja gar nichts mehr, jetzt geht gar nichts mehr, weil Jetzt ist es total tot, da geht überhaupt nichts mehr.

...der UROLOGE, gibt keine gute Prognose über Kastrationen ab bei Kinderschändern...

...der UROLOGE, gibt keine gute Prognose über Kastrationen ab bei Kinderschändern...

Dr. Martin Lausberger UROLOGE:

Kastration alleine ist sicherlich nicht das Allheilmittel, für die Behandlung einer Pädophilie.

Reporter:

Christian ist seinen Opfern ein Stück näher gekommen, seit der Kastration hat er oft Hunger auf Süßes, so wie Kinder auch. Er hat keinen Bartwuchs mehr so wie damals als er selbst noch ein Kind war. Er hatte eigentlich eine behütete Kindheit sagt er uns doch mit 16 riss er aus und kehrte seiner Familie den Rücken.

Bei seinem Freund Norbert hat der Pädophile seit Anfang des Jahres ein zu Hause gefunden. Der Witwer nahm den Pädophilen bei sich auf. Weil er nicht allein sein wollte und weil er wusste, dass sich der 40 Jährige kastrieren lassen möchte.

...der Freund von Christian A. der ihm ein Dach übern Kopf gab...

...der Freund von Christian A. der ihm ein Dach übern Kopf gab...

Norbert G.:

Meine Tochter hat sich von mir abgewandt, die wollte mich nicht  mehr besuchen. Und dann hat sie mich nur mehr ohne Kinder besucht. Und wie sie dann gehört hat, dass er endlich die Kastration gemacht hat, ist sie wieder gekommen, aber ohne die Kinder.

Reporter:

Bis vor wenigen Wochen schlich Christian so auf Spielplätzen herum mit einer Puppe im Arm. Alles perfide Taktik wie er uns kurz vor der Kastration erzählte.

Christian A.:

Ich habe die Puppen dabei um sie halt allen Kindern noch mal zu zeigen um mit ihnen dementsprechend nähern zu können, weil die finden das halt interessant, schauen gerne mal drauf und so kommt man mit ihnen ins Gespräch. Wenn es anders herum mal nicht geht!

Reporter:

Bis zur Bewilligung der freiwilligen Kastration vergingen fast 2 Jahre. In dieser Zeit fiel der 40Jahre alte Ex-Junkie immer wieder wegen seiner perversen Neigung auf. Suchte gezielt nach seinen Opfern, wusste genau  wo er sie am besten finden würde erzählt er uns.

...mit den Puppen auf Kinderfang... in Parks und Spielplätzen...

...mit den Puppen auf Kinderfang... in Parks und Spielplätzen...

Christian A.:

Leichter zu finden sind sie in armen Gegenden die herunter gekommen sind.

  • Weil die Partner oft getrennt sind,
  • Weil sie arbeitslos sind,
  • Weil sie Harz IV EMPFÄNGER sind,

Reporter:

Weil er sich im Internet zu freizügig über seine Neigungen äußerte kam dann endlich eine Hausdurchsuchung. Die brachte ihm eine 7 monatige Bewährungsstrafe ein. Sein Trieb ließ ihm keine Ruhe. Er fiel den Behörden wiederholt auf. Dann mehrmals Zwangsunterbringung in einer Psychiatrischen Einrichtung.

Angeblich von der Justiz kam die Empfehlung sich kastrieren zu lassen.

Christian A.:

Ich habe das gemacht auf Druck der Richterin!

Weil die Richterin mich im Prozess gefragt hat, wie ich mir das vorstelle mit meinen pädophilen Straftaten, wie das weiter gehen soll?

...gerichtlich angeordnete "freiwillige" Kastration?

...gerichtlich angeordnete "freiwillige" Kastration?

Reporter:

Eine Gutachter Kommission bescheinigte dem 40 Jährigen damit Ende Mai dieses Jahres, das sich Christian A. wirklich kastrieren lassen möchte, freiwillig. Ende Juli  dann der Eingriff.

Der Psychiater Joachim Grüner begleitet Christian A. seit längerem und hat ihn auf diesem Weg unterstützt.

Der begleitende Psychologe Dr. Joachim Grüner...

Der begleitende Psychologe Dr. Joachim Grüner...

Dr. Joachim Grüner:

Ich habe mir die ganze Geschichte angehört und hatte große Sorge, dass es wieder zu einem Kontakt kam und da er Angst vor einem Gefängnisaufenthalt hatte, um die Tat zu vertuschen dem Kind etwas antut.

Reporter:

Der UROLOGE Dr. Martin Lausberg warnt davor, anzunehmen, dass eine Kastration die Patentlösung gegen Pädophilie ist!

Dr. Lausberg sagte, dass eine Kastration nicht einen Kinderschänder verändert...

Dr. Lausberg sagte, dass eine Kastration nicht einen Kinderschänder verändert...

Dr. Martin Lausberg:

Die eigentliche Persönlichkeit die diesen Menschen ausmacht, wird nicht durch die Kastration in aller Regel beeinflusst!

Reporter:

Christian A. 1 Monat nach der Kastration:

Er fühle sich besser erzählt er uns, aber als er von seiner Vergangenheit spricht fällt es unseren Reportern schwer ruhig zu bleiben. Was sich im Amtsdeutsch „exhibitionistische Handlung” nennt, beschreibt er wie eine Lappalie, angeblich habe er sich vor einem Kleinkind  befriedigt, schildert der kastrierte Mann lapidar.

Nach seiner Kastration... war gleich wie vorher...

Nach seiner Kastration... war gleich wie vorher...

Reporter:

Wie alt war das Kind?

Christian A.:

Na, 2 Jahre.

Reporter:

Haben Sie kein schlechtes Gewissen, dass Sie das getan haben?

Christian A.:

Hab’ ja, mit dem Penis das Kind gar nicht angefahren, außer anwesend dabei…

Reporter:

Aber das Kind hat ihn angesehen?

Christian A.:

Ja, so, es ist eben rumgekrabbelt. Aber so genau kann man das nicht sagen, was das Kind genau gesehen hat?

Reporter:

Auch nach der Kastration fehlt ihm jegliches Schuldbewusstsein, er hat noch immer Abbilder von kleinen Kindern in seinem Schrank versteckt. Ausgedruckte schwarzweiß Fotos von Kinder- Carsting- Agenturen für Werbung. Und die Fotos von Babys und Kleinkindern schaut er sich immer noch gerne an. Viele Bücher die der Mann ohne Hoden gehortet hat befürworten die „Liebe mit Kindern”, den Missbrauch.

Solche Fotos hat Christian A... immer noch u.a....

Solche Fotos hat Christian A... immer noch u.a....

Christian A.:

Ja, dass sind alles Pro -Pädophile – Bücher.  Teilweise sind sie auch verboten worden. Ja.

Reporter:

Christian A. hat sich kastrieren lassen, doch sein gesamtes Denken ist immer so wie vor dem Eingriff. (d. Kastration)

Ob die regelmäßigen Besuche bei seinem Psychiater daran etwas ändern, ist äußerst fraglich! Sein Trieb soll aber vorerst einmal Lahm gelegt sein.

Wie es seinen Opfern nach seinen Taten geht, davon will er nichts wissen. Ein Wort der Entschuldigung  ist während unseres Interviews kein einziges Mal gefallen.

Quelle: www.rtl-explosiv-weekend.de -6.09.2009 19:05 „Kastration eines Pädophilen”…

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Zitat:

Dieser Bericht zeigt auf wie machtlos die Experten den Kinderschändern gegenüber sind!

Sie wollen nicht zugeben müssen,

  • dass noch keine Therapie wirklich Sicherheit vor Sexverbrechern und seien sie noch so „harmlos” der Bevölkerung – für KINDER bot!
  • Dass eine Kastration nur ein HILFLOSER Schrei von Unkenntnis ist, denn eine Kastration ist nichts anders:

Eine Änderung an der sexuellen Einstellung  wird nicht erwartet, sondern der „verminderte Drang” (bzw. Leidensdruck) diese Sucht sich an Kindern zu begeilen und zu befriedigen  in die Tat umzusetzen.

Also bei dem oben beschriebenen Kinderschänder, bestimmt nicht wirksam, wenn er nun schon 2 Jährige ins Auge fasste...Würde ich eine Steigerung nennen und eine 100% Gefahr für Kleinkinder  in Zukunft gegeben sein wird!

Aber die Psychiater und Wissenschaftler verdienen sehr gut mit diesen Methoden und daher werden sie nicht so schnell öffentlich ein Versagen aller Therapien zugeben!

Minimum 1.000.-EURO i. Tag und PRO  Kinderschänder

sind doch gutes Einkommen für die Experten, aber zugleich eine der größten  Geldverschwendungen von Steuergeldern, für die man viele Gefängnisse für solche Kinderschänder wie Christian A. bauen könnten!

Und ein SCHUTZ für KINDER so 99,9% gewährleistet wäre.

Aber nicht alle Kinderschänder sagen so offen wie dieser, dass er eben nicht anders leben kann und vor allem WILL.

Was macht er in den Tagen zwischen den Therapiestunden? Daumendrehen? Kartenspielen mit seinem Freund, dessen Enkelkinder vielleicht auch eines Tages eine gute Wichsvorlage abgeben könnten, oder doch noch mehr?

Denn einen kastrierten Mann der kann genauso noch geschlechtlich verkehren, er hat nur keine Zeugungssamenbank mehr!  (Hoden)

Das ist alles nur ein Verzweiflungsakt und laut Österreichischem Gesetz, eine Körperverletzung! Daher kann das bei uns nicht richterlich verordnet werden. Wäre auch ganz doof!

Das ist dasselbe, wenn bei der Frau die Eierstöcke entfernt werden, kann sie keine Kinder mehr bekommen!

Das hat alles mit SEX – HABEN KÖNNEN oder NICHT, nichts zu tun! Medikamentöse Kastration, hebt sich binnen ein paar Tagen durch Viagra wieder auf!

Selbst Ärzte in diesem Beitrag bestätigen das!

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