10. September 2009
Knaben-Mädchenschänder- im SCHUTZ der…
…kath. KIRCHE ungestört weitermachen können, da geduldet…
Die Gefahr durch 152 Kinderschänder - Kirchenwürdenträger
Österreichs:
Bis jetzt offiziell: 152 Sexverbrecher der kath. Kirche Österreichs aufgedeckt,
Mädchen - 7
Buben - 135
Männer - 2 - durch Priester
Internet - Kindopfer -Pranger: 3400 Bubenopfer
Babys- Kleinkinder- Kinder - Mindestens 40.000 Knabenopfer als Dunkelziffern allein in St. Pölten 2003 aufgedeckt und vertuscht! Dunkelziffer in Million Höhen!!!
151 kath. Kirchen- Sexverbrecher-Kinderschänder produzierten alleine gesamt bis 2009:
Bei Kirchen intern verjährten Fällen und doch öffentlich genmachten Fällen gab es 142 Kindopfer
Kindopfer: 43 400Kindopfer, 2 Männer
Vertuschte Opferzahlen in: 10 Fällen
Alleine am Kindopfer- Pranger im Internet entmenscht, entwürdigt , abgelegt, ausgestellt und Feilgeboten von Priestern, Seminaristen, Äbten, Kapläne, Bischöfen usw….
…wurden Minimum 43.400 Kindopfer…Knaben hier als bevorzugt zu sehen sind!
Gesamte Opferzahl: 43 542 Kindopfer davon 7 Mädchenals Opfer!
Das hat aber absolut nichts mit echter Homosexualität zu tun! Diese Kinderschänder verstecken sich immer unter solchen Tarnungen!!!
BUBEN sind auch in der kath. Kirche Lieblingsware Kind!
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Sexverbrecher- Knabenschänder- Girllover - unter dem Schutz der kath. Kirche Österreichs und des Vatikans, Ihnen liebe gläubige Menschen verschwiegen und vertuscht!
Auffallend ist, dass seit 2005 sehr wenige Priester & co.mehr angezeigt wurden, was passiert da mit den Kindern die sexuell misshandelt und vergewaltigt werden,
- von 100 Priestern, Seminaristen in St. Pölten, wie 2004 öffentlich wurde, Äbten, Bischöfen?
Lassen sich deren Eltern mit Almosen und den “schleimig” schönen Blenderworten so beeindrucken, dass sie dabei ganz vergessen, dass sie mit ihrem von der kath.Kirche angenommenen Schweigegeld:
- Weitere Kind -Opfer wissentlich riskieren? Denken Sie darüber einmal nach!
- Sie als Eltern, eines Kindopfers d. kath. Kirche Kinderschändern, sich zum Mitwisser machen lassen? Durch die Annahme von SCHWEIGE-Geld,
- aber auch zum Mittäter durch die gleichen Priesterkinderschänder machen lassen, ihn weiter decken, wie die Verantwortlichen der Ombudsstelle und der kath. Kirche!
- Die Kinderschänder -Kirchenleute so nie einer Anklage zugeführt werden alles intern „behandelt” , in Kirchenkreisen und deren Sextätergesetzen hier sexuelle Verbrechen, durch Kirchenwürdenträger Kinderschänder nach 5 Jahren verjährt sind, ab dem ersten Zugriff auf einen Buben, oder Mädchen daher diese Kinderschänder decken?
Oder scheitern jetzt die Anzeigen, an der Verjährungsfrist der kath. Kirche, nach 5 Jahren ab dem ersten sexuellen Verbrechen an einem Kind?
Was ist plötzlich geschehen an den Ombudsstellen die in Wien von Starpsychiater Prof. Max Friedrich geleitet wird? Die Wende kam 2009 wurde er abgesetzt. Esdrangen keine Fälle an die Öffentlichkeit!
Aber wir brauchen uns nicht erhoffen, dass die Nachfolger anders arbeiten werden…
Obwohl 100 tickende Sexverbrecherbomben allein in St.Pölten 2003/2004 vertuscht wurden? 40.000 Kindopfer nicht die Chance erhielten gefunden zu werden und deren Leid verkürzt zu bekommen, aus den Fängen der Sexverbrecher befreit zu werden, nein:
Man entschied sich das Priesterseminar zu retten, deren schlechten Ruf ein Kinderschänder kriminellen Priesterseminars zu sein musste “gesäubert” werden, indem man den Computer und deren Festplatten erneuern ließ und dazu ein halbes Jahr benötige und dann die Polizeiarbeit erst zuließ!
Das sind grausame Machenschaften die die kath. Kirche duldet, vertuscht und die Sexverbrecher in ihren Reihen schützt!
Nun lesen Sie wie viel tickende Bomben bis 2005 aufgedeckt und noch immer aktiv sein werden…
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Sie dürfen nicht meinen, WENN MAN NICHTS MEHR VON FÄLLEN von Priestern usw. HÖRT, dass es dann NICHT DOCH GESCHIEHT!!!
Die kath. Kirche und deren verantwortlichen Kirchenwürdenträger als Kinderschänder und Mittäter, da Mitwisser und Vertuscher ebenfalls weitere schwer Verbrechen an den betroffenen Kindern begehen und sie wissentlich weiter schädigen lassen! Diese Verbrechen an Kindern nicht einmal anzeigen lassen!
Auch die Kirche hat Sexverbrecher Kinderleben zerstörende Kinderschände - „WÜRDENTRÄGER”, Bischöfe und Äbte in ihren Reihen, die von den Verantwortlichen vertuscht und geheim gehalten werden!
Ihr Gebot ist nach wie vor:
„Sexuelle Misshandlungen, Gewaltverbrechen an Kindern dürfen nicht an die Öffentlichkeit kommen!”
Ich machte mir die Mühe um Ihnen Teile von öffentlichen Anzeigen von Pädokriminellen Priestern, hier aufzulisten, die alle
frei herumlaufen und nach wie vor noch eine Gefahr für Ihre Kinder darstellen können!
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Ich beginne mit:
1. 1998 Der größte Skandal Kardinal Groer:
- Der Fall Groer sexuelle Misshandlungen an circa 20 bis 30 Minderjährigen Buben aufgedeckt durch Opfer, wie Hartmann, der in die Schweiz ging, als Lehrer an einer Walddorfschule.
Er klagte mit anderen die Kirche. Und vielen Opfern darunter auch behinderte Buben, die jedoch nicht öffentlich wurden. Der Pädokardinal ist inzwischen verstorben und keine Gefahr mehr!
Der Göttweiger Benediktinerpater Dr. Herman Groer misshandelte sexuell im Knabenseminar Hollerbrunn etliche Knaben, aber auch außerhalb des Hollabrunner
Seminars betrieb er seine sexuellen Misshandlungen. (in Tuschen usw. verging er sich an Jugendlichen und kleinen Buben, eben ein Knabenschänder)
Später wurde er Kardinal, obwohl seine Neigungen zu Knaben damals überall bekannt waren!
1 KARDINAL - 4 offizielle Bubenopfer und 16, oder 26 vertuschte Bubenopfer
Berichte 1998
1 Täter - 4 Bubenopfer 20 bis zu 30 Buben-Opfer ( 4 offiziell bekannt durch Polizeiberichte)
Der Pädokardinal ist inzwischen verstorben und keine Gefahr mehr!
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2. Wiener Neustadt 12.Februar 2002
Sexuelle Übergriffe: Haftstrafe für Kaplan
Zu drei Jahren Haft, davon ein Jahr unbedingt, wurde am Montag ein 46 Jähriger Geistlicher am LG Wiener Neustadt verurteilt. Dem ehemaligen Jugendseelsorger in der Pfarre Bromberg (Bucklige Welt) wurden sexuelle Übergriffe auf sechs seiner damaligen Ministranten und Schüler vorgeworfen. Er bannte sich voll inhaltlich schuldig!
1 Täter - 6 Bubenopfer
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Täter im Talar BUBENSCHÄNDER-Priester aus Bad Goisern.
Das Kirchenopfer Hans Grünwald. (33) 04 oder 05 2002 sagte:
„Ich habe mich zu wehren versucht aber der Pfarrer war immer viel stärker! „
Er klagte die kath. Kirche!
Hans G. lebt nicht mehr, der Pädo- Priester bleibt weiter eine Gefahr
Hans Grünwald, ein Opfer des Geistlichen Rates Kurt Neunlinger bekam außergerichtlich € 18.000.- Schmerzensgeld von der kath. Kirche.
Einige Monate später (6.11.2004) soll er seinen Freitod mittels “Drogen” gewählt haben.
Aber diese These wurde glaubhaft von der Familie in Frage gestellt. Das Opfer Grünwald hatte nicht den geringsten Anlass für eine Selbsttötung. Er hatte seinen Täter, einen Knaben schändenden Geistlichen einfach nur aufgedeckt.
Priester Kurt Neunlinger wird darauf von Bad Goisern als Seelsorger abgezogen und nach Bad Schönau (Erzdiözese Wien) versetzt, wo er sich wieder unschuldigen Kindern nähern kann, ohne dass deren Eltern von der Abartigkeit des Priesters etwas wissen.
Die Erzdiözese Wien hat die Knaben Vorliebe des Geistlichen der Dorfbevölkerung von Bad Schönau nicht kundgetan. Es darf angenommen werden, dass in Bad Schönau und Umgebung, wo Geistlicher Rat Neunlinger seinen Pfarrdienst versieht, es neuerlich sexuelle Missbrauchsopfer gibt.
1 Täter - 1 Opfer ? unaufgedeckte Opfer
Für Ihre Kinder nach wie vor eine große Gefahr, da er noch immer im Amt in Pfarreien arbeitet, als unerkannte tickender Knabenschänder- Kinderzerstörer geschützt durch die Kirche ist!
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4. Stift Seitenstetten N.Ö.2002
Sind Fälle von sexuellen Misshandlungen von 8 Ex Ministranten aufgedeckt worden. Der Priester war geständig er entschuldigte sich. Den Opfern wurde eine finanzielle Entschädigung in Aussicht gestellt in Form von Schmerzensgeld und Therapiekosten.
Diese Fälle waren verjährt und daher keine Strafrechtliche Verfolgung. (Nach kirchlichem Recht nach 5 Jahren verjährt!)
Die Gefahr die von diesem Priester ausgeht bleibt für immer bestehen!
1 Täter - 8 Opfer Buben
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5. 2002 Bischof Krenn
weihte einen Priesterstudenten aus dem Erzbistum München Freising kommend zum Diakon, obwohl er dort als Knabenschänder aufgedeckt wurde und deshalb gehen musste! Krenn nahm alle Kinderschänder auf, da er Mangel an Priestern zu verzeichnen hatte.
1 Täter-? Opfer nicht bekannt!vertuscht
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6. 2002 Graz Seckau:
Priester steht unter Missbrauchsaffäre. Fälle liegen Jahre zurück und stammen aus der Pfarre von wo er versetzt wurde!
12.06.2002 Diese Fälle sind verjährt, daher keine Anzeige! Und dieser Knabenschänder -Priester bleibt für Ihre Kinder eine tickende Bombe, bei der man nie weil, wann sie explodiert und welches Kind es dann trifft!
1 Täter - viele unbekannte Opfer!!!vertuscht
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7. 21.12.2002St Pölten:
Sex im Stift Seitenstetten eines Fraters der 53 Tatbestände an 9 Kindopfern begangen hat und Pornofilme mit den Kindern sich ansah! Alle Buben waren jünger als 14 Jahre. Von 1986 bis 1989 Ministranten mit schwerer sexueller Gewalt gefügig gemacht. 5 Jahre Haft, doch mit einer irdischen Strafe muss der Mann nicht rechnen, da die Taten seit 1994 verjährt sind.
Auch hier ist die Gefahr die von diesem Pädopriester ausgeht noch lange zu befürchten, dass wieder Kinder zu Opfern von ihm gemacht werden.
1 Täter - 9 Opfer Buben
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8. 2002 Tirol:
„Das war mehr als nur Nächstenliebe Knabenschänder Priester 4.10.2002 vergriff sich an Minderjährigen. Der Theologe nannte seine sexuellen Handlungen an dem Buben: “Wahrnehmungsübungen u. Hygieneuntersuchung” Das sah dann folgend aus:
- Er verband dem Jungen die Augen,
- Verklebte ihm den Mund
- Und fesselte ihm die Hände,
- Bis er sich danach an ihm verging!
- Urteil 20 Monate, davon 15 bedingt!
- Ist bestimmt wieder voll im Amte und hat Zugang zu Kindern! Die Gefahr bleibt für Ihre Kinder auch Kindopfer durch ihn zu werden, da die Kirche die Knabenschänder -Priester nur versetzt!
1 Täter - 1 Opfer Bub
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9. 2003 St. Pölten Priesterseminar 100 Seminaristen am Allgemeincomputer …:
100 oder mehr vertuschte Knabenschänder- Priesteranwärtern u.a. (als Dunkelziffer zu werten sind), die Beweismaterial von gefolterten, sadistisch gequälten-vergewaltigten Kindern im Internet verkauften und tauschten, da es anders nicht möglich ist zu Beweismaterial zu kommen!
Kinderporno- Webseite im Bischöflichen Priesterseminar St. Pölten seit Mai 2003 bekannt unter Insidern. Im November offiziell in den Medien veröffentlicht.
8 private PC wurden von der Kriminalpolizei beschlagnahmt worden, wo überall Beweismaterialien von realen sexuellen Kinderfolterungen - sadistisch sexuell gequälten Kindopfern und vergewaltigte Kindopfer bis zu den Ermordungsfilmen genannt Snuff (Todes- -Videos) gefunden wurden!
Auch am Hauptcomputer im dritten Stock des Seminars gefunden worden sind, gesamt 40.000 Beweismaterialien die in Film oder Bildern aufgeteilt waren und die Beweise in Millionen gehen werden an Kindopfern, die
Bischof Krenn mit Mithelfern (Polizei) und Freunden von der Festplatte des Hauptcomputers und höchst wahrscheinlich von allen Computern verschwinden ließ!
Beweise die schwere Verbrechen an Kindern aufgedeckt hatten und auch österreichische, deutsche Kinder hätten gefunden werden können, aber das geschieht nicht!
Niemand von den 100 Seminaristen wurde zur Verantwortung gezogen da die Beweise vernichtet wurden! Auch niemand von den Professoren die auch Zutritt auf diesen Computer hatten wurde niemand zur Verantwortung gezogen!
Daher sind hier sehr viele tickende Bomben von Kinderschändern diesem Priesterseminar erhalten geblieben, da jeder „Konsument” ein realer sexuell auf Kinder orientierter Täter ist und muss seine eigenen Verbrechen an Kindern zuerst begehen, damit er keine Gefahr für diese Kinderschänder- Portale sein kann! Und zu anderem Material kommen kann! (Bestätigt Ihnen jeder seriöse Fahnder!)
108 Täter - Minimum 40.000 Kindopfer
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KINDERPORNOSKANDAL St.Pölten:
Erst ein 27 Jähriger Seminarist dachte sich, im Schutz der Kirche kann man da beruhigt weitermachen und wurde nach dem großen Skandal im März 2005 aufgedeckt und auch als Bauernopfer für die vielen Knabenschänder Seminarist zu 6 Monaten bedingt verurteilt! Er hatte 1700 neue Beweismaterialien auf seinem privaten Computer!
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Wenn Sie nun wollen so hat St. Pölten alleine 108 Knaben- Mädchenschänder - Priesteranwärter, oder noch mehr Sexverbrecher,(Professoren usw…) tickende Bomben die einmal auf Ihre Kinder losgelassen werden! Oder schon Ihre Kinder betreuen! Die kath. Kirche hat insofern ein großes Gefahrenpotential, dass Sie Ihnen aus Mangel an Priestern vertuscht!
Ihnen gutgläubigen Eltern (als Gläubige) ihr Vertrauen schwer verwerflich missbraucht, da die kath. Kirche verantwortlichen, weitere Kindopfer, dieser Gefahr sich bewusst sind, sie aussetzen und wissentlich riskieren!
Eine Aussage vom damaligen päpstlichen Visitator Küng:
Das es eine schwerwiegende Fehlentwicklung gegeben hab: „Dass sei spätestens durch die pornografischen Bilder deutlich geworden, die von einigen Seminaristen geradezu Sucht artig aus dem Internet geladen wurden!” am 13.08.2004
1 Seminarist - Minimum 1700 Kindopfer
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1.10. 2003 TIROL:
Tiroler Pfarrer Stift Wilten-
Die sexuellen Verbrechen an Kinder 20 Jahre her.
Der Geistliche wurde seines Amtes enthoben. Das gibt aber noch lange keine Sicherheit, dass er nicht den Kontakt zu Kindern findet! Denn wie Sie sehen passiert diesen Kirchenpädowürdenträgern überhaupt nichts alles verjährt! Und, bleibt daher eine Gefahr für Ihre Kinder! 16.12.2003
1 Täter - ? Opfer keine Angaben…vertuscht
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111. 2003 Tirol: Sellrain:
Pfarrer Lukas Hammerle, der geistliche soll vor 20 Jahren sexuelle Kontakte zu Kindern gehabt haben. Lukas Hammerle wurde vom Abt Schreier von seinen Aufgaben entbunden. Hammerle weilte für einige Zeit im Ausland.
Alles verjährt!
Bevölkerung will Hammerle wieder in ihrem Ort haben, ihren Robin Hut!
Bleibt jedoch für ihre Kinder eine tickende Bombe bei der man nie weiß, wann sie exploriert und bei welchem Kind!
Denn dass in den Jahren dazwischen nichts passiert war kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Opfer werden von der Kirche zum SCHWEIGEN mit Schreiben gezwungen und erpresst!
Der HAUPTFAKT besteht aber darin, dass man die Opfer als Lügner darstellt um sich so ihrer zu entledigen! 17.12.2003
1Täter -? Opfer keine Angaben vertuscht
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112. 2003 Stift Geras:
Priester misshandelte 20 Buben sexuell.
Wiederholungstäter:
Bereits 1968 soll sich der aus Belgien stammende Geistliche mehrmals an Ministranten vergangen haben. Der letzte Fall soll sich 2001 ereignet haben. Im Stift Geras wusste man schon seit Jahren von den Taten des Priesters. Er ist schon 13 Jahre vorher einmal versetzt worden bestätigte der Abt Joachim Angerer. Damals war er im Internat tätig gewesen. (danach krank und Hausarrest) Keine Anzeige, da alles verjährt ? Die Gefahr für Ihre Kinder bleibt trotzdem aufrecht!
1.Täter - 20 Opfer Buben
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113. 2005/ 1970Schulbrüder Strebersdorf (Orden De La Salle)
Obwohl bereits seit 1970 die homosexuellen und pädophilen Neigungen von Pater Louis Fonteyne der Stiftsleitung im Stift Geras bekannt waren, konnte er ungehindert seinen sexuellen Abartigkeiten nachgehen. Auch bei den Schulbrüdern in Strebersdorf (NÖ), wo seine Neigungen der Ordensleitung von Anfang an bekannt waren, hat er in den 80er Jahren unterrichtet und Schüler missbraucht. Die Ordensleitung der Schulbrüder versucht noch bis heute u. a. auch diesen sexuellen Missbrauch zu decken. Da P. Louis Fonteyne erst 2005 für ein Jahr unbedingt verurteilt wurde, dürfte er schon wieder auf freien Fuß sein.
1Täter - ? Opfer keine Angaben vertuscht
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114. 2004Vorarlberg Feldkirch
Kaplan soll mindestens 10 jugendliche sexuell misshandelt haben. 1989 Vorwürfe erhoben. 6 Jahre vorher wurde der Pädokriminellen von Bischof Küng konfrontiert (1983) dieses Gespräch blieb ohne Ergebnis. Und somit bleibt dieser Kaplan, für Ihre Kinder eine tickende Bombe und weitere Gefahr! Taten sind verjährt!
1Kaplan - 10 Opfer Buben
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115. Vorarlberg -Feldkirchen:
Prälat Albert Holenstein missbrauchte in Vorarlberg einige Buben.
Er wurde aber nach den Taten als Prälat nach Innsbruck versetzt.
Er gab bei den Verhören der Kriminalpolizei mehrfache sexuelle Misshandlungsfälle zu, zumindest aber gegenüber drei Ministranten.
Wegen Verjährung kam es zu keinen Anzeigen da auch Schweigegelder an die Opfer bezahlt worden sein sollen und so eine Art Versöhnung mit den drei Opfern stattgefunden haben soll.
Also auch dieser Knabenschänder Prälat bleibt eine tickende Bombe für Ihre Kinder!
1 Prälat - 3 Opfer Buben
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116.2005 Vorarlberg - Bregenz
TV-Kaplan Gustl Paterno steht unter sexuellen Misshandlungsverdacht 5.09.2004 Kaplan Paterno taufte Wegas Tochter in Wien trotz sexueller Misshandlungsvorwüfen von Kindern!
Vor 20 Jahren sollen mehrere Minderjährige sexuell misshandelt worden sein. „Es ist ihm nur die Hand im Schlaf rüber gerutscht”? Seine erste Reaktion auf die Vorwürfe! 10 Opfer von Gustl Paterno dem Sexkaplan im Schutz der Kirche.
Solche Pädokriminellen hören nie auf, bitte merken Sie sich das!!!!
Verfahren wurde gegen Paterno eingestellt. 2.04.2005
Inzwischen ist er verstorben und keine Gefahr mehr!
1 Täter - 10 Opfer Buben
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117.2005 Salzburg Annaberg Lungötz:
Sexuelle Übergriffe bestätigt 2 Personen beschuldigen Pater Raphael und daher musste er Abschied nehmen!
Er kommt ins Stift St. Peter als Altenpfleger. Eine Anzeige werde es nicht geben! Die Fälle liegen schon Jahre zurück!
Es bleibt jedoch die Gefahr weiterhin für Ihre Kinder bestehen, da diese Pädokriminellen im Schutz der Kirche stehen und so weitermachen können! (Durch Versetzungen!)
1 Täter - 2 Opfer Buben
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118. 2.11.2005 ST. Pölten Priesterseminar:
Nun geht der Kinder Pornoskandal der, im 3. Stock begann, nun 2005 im 2. Stock weiter auf einem Computer der in der Bibliothek der philosophisch -theologischen Hochschule gehrt weiter fort?
Zuletzt hat es im April Zugriffe gegeben.
Küng sagte:
„Es wäre nur ein einmaliger Zugriff gewesen”! Der Schutz für die Sexverbrecher-Kinderschänder in St Pölten setzt sich hier fort!
Minimum 1 Täter - ? Opfer vertuscht
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Wurde hier wohl wissend der Gefahr für St. Pölten und den Sumpf im Priesterseminar und dessen schlechtem Ruf wegen krimineller Bandenbildung - Organisationen die sich dort nach wie vor befinden müssen, wenn es immer wieder zu solchen Vorfällen kommt?!
Und das liebe Gläubige, sollte Ihnen zu denken geben!
Denn wann es Ihr Kind treffen kann, dass dann im Internet als Trophäe dieser perversen Kinderschänder Seminaristen- Professoren -Priester sein könnte, kann niemand ihnen vorhersagen. Da alles von der Kirche gedeckt und mit SCHWEIGEN verschwiegen wird!
Bis wieder ein Opfer sich nach Jahren im erwachsenen Alter anzeigen traut sind die Fälle laut Kirchengesetz verjährt an die Öffentlichkeit zu zerren, vergehen Jahrzehnte oft! (Verjährung nach 5 Jahren )
Kein Schutz für eure Kinder vor eher Knaben -Mädchen Sexverbrecher, im wahrsten Sinne, da geschützt vorhanden hinter Kirchenmauern!!!
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119. SALZBURG - Pinzgau
Weil er 1600 sexuell anregende Kinderfolter- vergewaltigungs- - Beweismaterialien aus dem Internet herunter geladen hatte und bei einer deutschen Kinderfolteringrazzia in das Visier der Fahnder geriet, bekam der Priester aus Pinzgau 3 Monate Haft. Er blieb bestimmt in Freiheit und erfreut sich weiterhin an Kindern! Eine weitere tickende Bombe für Ihre Kinder!
1 Täter - 1600 Kindopfer(und mehr auch noch)
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120. Quelle: Die Welt-Networld 23.12.2005
Klage gegen Ratzinger abgelehnt! Gericht lehnt Klage gegen Papst Benedikt XVI. ab. Benedikt genieße als Oberhaupt des Vatikans IMMUNITÄT!
Laut Klageschriftsoll Benedikt gemeinsam mit der Erzdiözese Galveston - Houston versucht haben, den Missbrauch von 3 Jungen in den 90er Jahren zu vertuschen!
Der Anwalt der 3 Jungen gab an, der damalige Kardinal Josef Ratzinger habe dem gebürtigen Kolumbianer die Flucht vor der Staatsanwaltschaft ermöglicht und versucht, das Verbrechen zu decken.
Der Anwalt beruft sich auf einen an Bischöfe gerichteten Brief Ratzingers vom Mai 2001, indem es heißt um schwere Verbrechen wie Missbrauch von Minderjährigen kümmere sich die Glaubenskonkregation der katholischen Kirche.
Das Vorgehen eigener Kirchlicher Tribunale sei ein priesterliches Geheimnis(apa)
Wenn der Papst diese Verbrechen zu vertuschen versucht, wer soll dann noch aufdecken in der Kirche?
Also bleibt die kath. Kirche eine sehr große Gefahrenzone für unsere Kinder, meinen Sie nicht auch?
1Täter - 3 Buben
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121. Holländischer Theologiestudent 1970 in Wien vor Gericht:
Vor 37 Jahren ist ein Bub in einem Schwimmbad von einem Mann bei der Dusche eingeseift worden. Nachdem die Frau des Buben von der unsittlichen Sache etwas mitbekam, hat sie den Mann verdroschen.
Dabei ging seine Brille in Brüche. Als sie noch dazu dahinter kam, dass er ein Theologiestudent aus Holland ist und im Wiener Priesterseminar wohnt, hat sie Anzeige erstattet.
Auch andere Buben hat er im Schwimmbad eingeseift. Bei einem Prozess in Wien soll
die Richterin den Ausführungen des Theologiestudenten geglaubt haben,
dass er aus rein väterlichen Gefühlen die Buben eingeseift habe. Er wurde freigesprochen, denn Kardinal König selber hat bei der Richterin interveniert.
1 MIWISSER PAPST Benedikt XVI, der wegen seiner Immunität nicht belangt werden konnte, wegen Vertuschung von Pädokriminellenpriestern von den USA!!!
1 Täter - 1 offizielles Opfer Bub ? Dunkelziffer nicht bekannt
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122. 1972 Zirkuspater Heinz Peter Schöning:
Der aus Deutschland stammende Pallottinerpater P. Heinz-Peter Schönig borgte sich immer Ministranten von der Pfarre Breitenfeld in der Wiener Josefstadt für seine Zirkusmessen aus.
In einem Hotelzimmer kam es 1972 während eines Beichtgesprächs zu einem offenen Verführungsversuch getarnt als Massagespielchen gegen über Michael Tfirst.
Tfirst wollte über seinen Wunsch Priester zu werden reden und dass er gerade erfahren habe, dass er ein Adoptivkind seines leiblichen, tiefgläubigen Großvaters sei und was dieser mit seiner leiblichen Mutter anstellte. Zirkuspater Schönig starb an einem Herzinfarkt, als Michael Tfirst 2002 in Zuge einer Sammelklage in Österreich gegen Kirchenleute vor Beginn von Gerichtsverfahren den Namen P. Schönig öffentlich publik machte. Tfirst gab den Vorfall mit P. Schönig kirchenintern schon 1972 bekannt, doch es wurde nichts getan.
1 Täter - 1 offizielles Opfer -(viele vertuschte Opfer)
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123. Pfarre Breitenfeld in Wien:
Michael Tfirst klagt weiter an, dass er vor 45 Jahren (1962) als 6 Jähriger von einem Mesner der Pfarre Breitenfeld in Wien Josefstadt und einen Diakon der Pfarre St. Stephan ebenfalls in der Pfarre Breitenfeld, immer beim Anziehen helfen des Ministrantenrockes sexuell belästigt worden ist. Es wurde mehreren Ministranten von den beiden Herren auf die Genitalien gegriffen. Nach bekannt werden wurde der Mesner versetzt mit dem Wortlaut, er habe in den Klingelbeutel gegriffen und die Kirche bestohlen. Diakon Pino Mali Motta schlug alle, wenn sie etwas sagten. Aber als Michael Tfirst 2002 in Zuge einer Sammelklage in Österreich gegen Kirchenleute auch den Namen Diakon Mali Motta auch öffentlich publik machte, verstarb dieser kurz darauf wie der Zirkuspater Schönig.
1 Täter - 1 Opfer
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124. Schulbrüder in der VS Schopenhauerstraße in Wien:
Dort wurde Michael Tfirst ebenfalls von einem Schulbruder als Volksschüler vor 45 Jahren (1962) in der ersten Klasse mehrfach sexuell belästigt, da er über die Herkunft von Tfirst als sogenannter Bastard von Anfang an Bescheid wusste, was Tfirst selber aber erst als 15jähriger erfahren sollte. Darauf wurde Tfirst bei Rechenschularbeiten in die letzte Bankreihe gesetzt um Zeichnen zu lassen, da er das sowieso lieber täte als rechnen. Am Ende der vierten Klasse Volksschule und nach vier Jahren Halbinternat bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße, bekam er dann ein derart schlechtes Zeugnis, dass er in Wien in den zweiten Klassenzug einer Hauptschule kam. Vier Jahre lang war er dann Hauptschüler des zweiten Klassenzuges. Tfirst konnte sich aber von der Kirche, die ihm Heimat war, noch nicht lösen und so wurde er ab 1974 Kandidat im Benediktinerstift Göttweiger. Dort machte auch später als Kandidat zwei Selbstmordversuche, nachdem er sich weigerte persönlicher Schüler von Dr. Groer (Wunsch des Abtes von Göttweig) zu werden und von Göttweig aus das Hollabrunner Aufbaugymnasium und Seminar von Dr. Groer zu besuchen.
Tfirst erhält im Jänner 2004 Schmerzensgeld von Kardinal Schönborn EURO 3.700,- (dreitausendsiebenhundert) und unterschreibt dafür einen Generalvergleich und Schweigevertrag.
Schweigegeld - Almosen für soviel Täter in der Kirche !
Generalvergleich mit kath. Kirche
Auch die nachfolgenden Auflistungen von tickenden Knabenschänder Priester bleiben für ihre Kinder eine Gefahr, da sie weiter Dienst an Kindern tun!
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125. Pfarre Alservorstadt in 1080 Wien und P. Provinzial Christian Fichtinger
Michael Tfirst war im Alter von 17 Jahren bereits obdachlos. In seinem Heimatbezirk in der Wiener Josefstadt (1080) ist die Pfarre Alservorstadt.
Sie ist zugleich ein Kloster der Minoriten. Tfirst kannte die Patres und fragte, ob er Kandidat werden kann und wurde aufgenommen. P. Christian Fichtinger (heute Provinizial der Minoriten) hatte damals intensiven Kontakt zu der Sexsekte der Kinder Gottes. Er sagte zu Tfirst, dass er sich nie dazu bekennen darf, dass er Kontakt und Freundschaft zu Mitgliedern dieser Sekte pflegt und als Religionslehrer und als kath. Priester und als Ordensmann muss er ja von der Kirche aus immer gegen Sekten auftreten.
Doch alle Mitglieder des Ordens wussten von P. Christians Nahe zu den Kindern Gottes. Und da P. Christian über den Lebens- und Leidensweg von Michael Tfirst genau Bescheid wusste, legte er ihm nahe, er solle so einfach leben und seinen Sinn so suchen, wie ihn die Kinder Gottes eben suchen. Frei aller Zwänge, und von der Hand in den Mund lebend und auch Sex mit jedem zu pflegen. Das solle laut P. Christian so schön und so erfüllend sein. Und außerdem habe Tfirst ja niemanden und er könne quasi als Obdachloser sowieso machen, was er wolle. Damals merkte Tfirst erstmalig durch die Aussagen von P. Christian, dass ihn die Minoriten doch nicht in ihrer Ordensgemeinschaft haben wollen. P. Christian legte Kontakte für Tfirst zu den Kindern Gottes, der Sexsekte. Tfirst wehrte sich aber mit den Kindern Gottes in der Welt herumzuziehen, nachdem er durch P. Christian Kontakt zu diesen Leuten bekam und dabei seine ersten Sexerfahrungen machte. Erst wenige Monate davor, hatte Tfirst das traumatische Erlebnis mit dem deutschen Zirkuspater Schönig vom Orden der Pallottiner. Der Orden der Minoriten in Wien vermittelte dann aber Michael Tfirst weiter als Kandidat in das Stift Göttweig, wo er unter Groers Fittiche kommen sollte.
1 Täter - 1Knabenopfer
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126. 1999 O.Ö. Priester gesteht 1999 sexuelle Belästigung
Ausschnitt: “Wien (APA): Ein wegen des Besitzes von Kinderpornos angeklagter österreichischer Priester hat gestanden, zwölf Jungen sexuell belästigt zu haben, Der oberösterreichische Geistliche soll in einem Gymnasium in Dachsberg (Bezirk Eferding), wo er als Religionslehrer und Internatsleiter gearbeitet hat, im vergangenen Jahr die Schüler im Alter von zehn bis zwölf Jahren unsittlich berührt haben, wie die Nachrichtenagentur APA meldete, Die Polizei vermutet, dass der Pater weitere Übergriffe auf die ihm anvertrauten Kinder begangen haben könnte. (Aus Main-Echo v. 10.08.1999)” Bleibt immer noch eine tickende Bombe!
1 Täter - 12 Opfer Buben
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127. N.Ö. Im Februar 2002
stand ein Geistlicher vor Gericht wegen sexueller Übergriffe auf sechs Ministranten und Hauptschüler zwischen 1989 und 1997 in der Pfarre Bromberg in der Buckligen Welt vor Gericht.
Bleibt für Ihre Kinder nach wie vor eine Gefahr!
1 Täter - 6 Opfer Buben
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128.O.Ö. Im Jänner 2002
musste sich ein Pfarrer vor dem Landgericht Ried wegen sexuellen Missbrauchs von Ministranten verantworten.
1 Täter - ? Opfer vertuscht
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129. 2002 Burgenland:
Verurteilung eines katholischen Pfarrers der südburgenländischen Gemeinde Rudersdorf zu 18 Monaten bedingter Haft im November 2002 wegen versuchtem sexuellen Missbrauch und Vergehen gegen das Suchtmittelgesetz.
Noch gefährlicher da er ja auch mit Drogen sich auskennt und Ihr Kind beim Verbrechen unter Drogen setzen kann…
1 Täter - 1 Opfer
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130. 2004 N.Ö. St. Pölten
30.7.2004 Der Standard. Der Pfarrer einer Gemeinde in Niederösterreich steht im Verdacht sexueller Übergriffe gegen drei Mädchen einer Gastfamilie. Der Fall wurde der Staatsanwaltschaft St. Pölten übergeben. Das Heimatkloster, Stift Göttweig, habe den Benediktinerpater als Pfarrer abgesetzt.
1 Täter - 3 Mädchen
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131.St.Pölten N.Ö.
Das Gerichtsverfahren gegen den Pfarrer von Hofstetten-Grünau und Weinburg (Bezirk St. Pölten) wegen angeblich sexueller Nötigung von Kindern ist eingestellt worden. Es wurden lediglich “Annäherungen und Zärtlichkeit ausgetauscht, wie sie in Familien üblich sind”, bestätigt der leitende Staatsanwalt am Landesgericht St. Pölten, Walter Nemec.
Der Geistliche hatte bei einer Bergbauernfamilie gewohnt und war eng in das Alltagsleben eingebunden.
“Das Beweisverfahren hat den Eindruck vermittelt, dass nichts passiert ist”, so Nemec.
Der Vater der Familie ist schwer krank und befindet sich in Spitalsbehandlung. Der Pfarrer dürfte für die Kinder so etwas wie ein Ersatzvater gewesen sein. “Ich gehe davon aus, dass er seine Unterrichtstätigkeit wieder aufnehmen wird. Aber das ist nur eine Vermutung, das liegt außerhalb des Verfahrens”, sagte der Staatsanwalt.
1Priester - ? Opfer vertuscht
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132.-133 Burgenland - 2007 .
Fall Burgenland -Rumäne und Kollege? 15.03.2007
Graz: Prozess von Priesteranwerter aus Rumänien:
Ein Priesterseminarist aus Burgenland wohnhaft in Melk und ein Freund (auch Priesterseminarist?) haben ein betrunkenes 17 Jähriges Mädchen am Parkplatz der Grazer Autobahn vergewaltigt! Der 20 jährige Rumäne bekam 12.Monate und der 22 Jährige? bekam 9 Monate!
Urteil noch nicht rechtskräftig. Aber sie bleiben bestimmt tickende Bomben für die Zukunft!
2 Täter - 1 Opfer Mädchen
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134.- 2002Tirol Unterland
Den Pfarrer zum Sex genötigt - Haftstrafe!
Quelle: Krone 8.11.2002
Tiroler Familienvater fiel über schlafenden Geistlichen her. Priester wehrte sich heftig gegen die „Avancen” und ergriff die Flucht. Täter war als Kind von einem Pfarrer sexuell missbraucht worden!
Familienvater bekam für den Versuch 18 Monate unbedingt!!!
Pfarrer bleibt bestimmt weiterhin eine tickende verschwiegene Bombe für Ihre Kinder!
1 Kirchenopfer Täter - Täteropfer Pfarrer(Revange!!!)
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135.-2002
Burgenland -Eisenstadt
8.11.20027
Zu einem gegensätzlichen Fall im Burgenland meldete sich nun die Diözese Eisenstadt zu Wort. Ein katholischer Pfarrer hatte gestanden, sexuellen Missbrauch begangen zu haben.
Das Ordinariat teilte in einer Aussendung mit, dass nun den Betroffenen besondere Aufmerksamkeit gelte. Man werde „damit verbundene notwendige Maßnahmen” ergreifen.
- bat aus der Kirche auszutreten
Damit der Vergewaltiger, Bischofsvikar P.Mag. Amadeus Hörschläger OCist, von heterosexuell veranlagten jungen Männern, seines Standes nicht enthoben, sondern weiterhin seiner Lust hinter kirchlichen Mauern in Zukunft sich erfreuen kann!
Der Ihnen verschwiegene Pfarrer bleibt für Ihre Kinder weiterhin eine tickende Bombe!
1 Täter - ? Opfer keine Angaben
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136. - 11.Mai 2007 Kreuz. net
Vertuschung durch die Hilfe der Staatsanwaltschaft St.Pölten?
Pornojäger Humer klagt Causa Rabiega beim Oberlandesgericht ein….
Staatsanwealtschaft mit Dr. Gerhard Sedlacek St.Pölten legte mehrere Anzeigen gegen Betreuer Remlgius Rabiega von Behinderten, der seine Schützlinge zu homosexuellen Handlungen und Onanie anleitete und ihnen homosexuelle DVDs und Videos übergab, zurück!
Lesen Sie selbst hier:
Felizitas Köble:Pornojäger contra Sittenstrolch
1 Täter - ? Opfer KEINE Opferangaben
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137. 14.05.2007 Heiligenkreuz - Wiener
Bischofsvikar P. Amadeus Hörschläger OCist für den Süden, von Kardinal Schönborn zuständig, soll einen etwas Seh -usw. beeinträchtigten Frater sexuell belästigt haben!
Die Sache wurde Dank der Leitung der Opfer- Anlaufstelle sprich Ombudsstellen und Kardinal Schönborn so geregelt, dass man den Frater
und materialie Hilfe zugesagt:
Whisky, soll dem Sextäter sein Hirn so vernebelt haben, dass er sich an nichts mehr erinnern konnte! Aber er wollte den Frater am anderen Morgen noch sexuellen Wachküssen!
Die Kirche verzichtet also schon ganz offiziell auf ehrlich meinende Priesteranwerter?
Man entlässt diese sofort, aus dem Kirchengefüge und behält sich den Sumpf,
da werden aber noch viele Menschen aufwachen und der kath. Kirchen davongehen!
Denn man hat es auch als homosexueller Bischofsvikar P.Mag. Amadeus Hörschläger OCist, nicht nötig, anderen Handlungen aufzuzwingen die z.B.: dieser HETERO Frater nicht wollte, dafür gibt es zu viele öffentliche Lokale und Möglichkeiten sich dort abzureagieren!
1 Täter - 1 Priester-Opfer
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St.Pölten Priester angezeigt, aber der Übergriffe war nicht so schwerwiegend, dass man ihn auch bestrafen hätte sollen!
Verstehen Sie das?
Was muss dieser schleimige Priester-Sextäter noch tun, um bestraft zu werden?
Sexueller Mißbrauch:
Priester freigesprochen
ST. PÖLTEN.
Wegen Verdachtes des sexuellen Missbrauchs einer Unmündigen ist am Mittwoch ein niederösterreichischer Priester in St. Pölten vor Gericht gestanden.
Der Mann soll im Zeitraum von 2002 bis Herbst 2004 sowie von 2005 bis zum April 2006 ein 1993 geborenes Mädchen (12)unsittlich berührt haben, so die Anklage. Der 42-Jährige wurde von den Vorwürfen freigesprochen, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Seitens des Gerichtes wurde in der Urteilsbegründung darauf verwiesen, dass vermutlich “Grenzverletzungen stattgefunden” hatten. Diese hätten aber nicht den Tatbestand des sexuellen Missbrauchs erfüllt.
Bei Familie einquartiert
Der Mann habe sich 2002 bei einer Familie einquartiert, und in der Folge das damals neun Jahre alte Mädchen kennengelernt. Laut Anklage habe der Priester im Haushalt bzw. der Tochter bei den Schulaufgaben geholfen. Dabei soll es zu den Vorfällen gekommen sein, so die Staatsanwaltschaft.
Quelle: apa/ O.Ö. nachrichten.at 24.10.2007
1Priester - 1 Kindopfer Mädchen
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Burgenland.ORF.at; 1.4.08
Ein 48-jähriger Kaplan soll ein 13-jähriges Mädchen bei der Beichte in der Hauptschule Kohfidisch sexuell belästigt haben. Diözesanbischof Paul Iby hat den Kaplan am Dienstag vom Dienst suspendiert.
Kohfidisch 01.04.2008
Kaplan soll 13-Jährige sexuell belästigt haben
Ein 48-jähriger Kaplan soll ein 13-jähriges Mädchen bei der Beichte in der Hauptschule Kohfidisch sexuell belästigt haben. Diözesanbischof Paul Iby hat den Kaplan am Dienstag vom Dienst suspendiert.
Direktorin informierte Jugendamt
Der Vorfall soll sich bereits am 14. März ereignet haben. Der aus Nigeria stammende Kaplan soll das Mädchen während der Beichte am Kopf, an den Armen und Händen sowie am Bauch und an der Brust berührt haben.
Nach der Beichte vertraute sich das Mädchen ihrem Klassenvorstand an. Die Direktorin meldete den Vorfall dem Jugendamt, dieses wiederum schaltete die Polizei ein.
Kaplan des Diensts enthoben
Der Kaplan wurde „wegen angeblich unentschuldbaren Vorgehens” mit sofortiger Wirkung seines Diensts in der Pfarre Mischendorf (Bezirk Oberwart) enthoben, hieß es von der Diözese.
Bischof Iby habe so gehandelt, um den Priester aus der Schusslinie zu nehmen
und den Fortgang der Geschäfte in der Pfarre zu gewährleisten. Für den Geistlichen gilt die Unschuldsvermutung.
Bischöfliches Ordinariat zeigt sich “betroffen”. Der 48-Jährige war 1989 zum Priester geweiht worden, seit 1. September versah er in der südburgenländischen Pfarre Dienst. Mit der Suspendierung sei auch das sofortige Verlassen der Pfarre verbunden.
Seitens des Bischöflichen Ordinariats zeigte man sich über die Angelegenheit „betroffen”. Man bedauere diese Vorgänge, hieß es.
1 Täter - 1 Mädchen
ORF-Burgenland -online 1.04.2008
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IM SÜDBURGENLAND 02. 04. 2008 Suspendierter Kaplan hat Pfarre verlassen
Die Vorfälle rund um den Vorwurf der sexuellen Belästigung durch einen Kaplan
in der Hauptschule Kohfidisch sorgen weiter für Diskussionen. Der 48-Jährige
dürfte abgereist sein und die Pfarre verlassen haben.
In Mischendorf war der Priester sehr beliebt.
Gerüchteküche brodelte
Der 48-jährige Priester soll eine 13-jährige Schülerin bei der Beichte vor Ostern
unter anderem an der Brust berührt haben.
Der betroffene Pfarrer hielt Dienstagabend noch eine Messe in Rohrbach an der Teich ab, erzählte man in Mischendorf.
Am Mittwoch war er nicht mehr da.
Er sei schon abgereist, sagt eine Mitarbeiterin des Pfarrhofes.
Bei den Menschen in Mischendorf sei der Geistliche beliebt, hört man in der Ortschaft.
Andere sagen, das alles werde ein bisschen hochgespielt. Großes Thema sei der
Vorfall eigentlich nicht gewesen. Zu Ostern habe es in Mischendorf zwar Gerichte
gegeben, wirklich geredet werde aber erst seit dem Bericht im ORF Burgenland.
Ermittlungen laufen
Der Vorfall in der Hauptschule Kohfidisch beschäftigt jedenfalls jetzt auch
die Staatsanwaltschaft Eisenstadt, die vom Landeskriminalamt über den
Eingang der Anzeige informiert wurde. Jetzt laufen die Ermittlungen.
Neben dem 13-jährigen Mädchen, das sich dem Klassenvorstand nach der
Beichte anvertraut hatte, sollen auch andere Schülerinnen von Belästigungen
durch den Kaplan betroffen sein.
Psychologen sollen helfen
Landesschulratspräsident Gerhard Resch zeigt sich betroffen über die Vorfälle
in der Hauptschule Kohfidisch. Die Schuldfrage sei noch zu klären, so Resch.
Er habe aber angeordnet, dass bei Bedarf Schulaufsicht und Schulpsychologie
zur Verfügung stehen, um in Gesprächen die Vorkommnisse aufzuarbeiten.
Landeschulratspräsident ist über die Vorfälle betroffen.
Kein Kommentar aus der Diözese
Aus der Diözese Eisenstadt heißt es heute zu diesem Fall: Kein Kommentar.
Man habe sich bereits am Dienstag schriftlich dazu geäußert. Nur soviel:
Bischof Paul Iby habe den betroffenen Kaplan aufgefordert, sich an einen Ort zu begeben,
wo er in Ruhe auf das Verfahren warten soll.
Für den Geistlichen gilt die Unschuldsvermutung, heißt es von der Diözese.
Weitere Auskünfte gibt es nicht.
Quelle: ORF -Burgenland-online 2.04.2008
1 Kaplan - 1 Kindopfer Mädchen
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149.Fall:
9.10.2008
Kinderpornos auf PC von Südtiroler Pfarrer gefunden
Staatsanwaltschaft ermittelt - Pfarrer betreut seine beiden Gemeinden bis auf weiteres nicht mehr
Bozen - Kinderpornografisches Material ist auf dem PC eines Südtiroler Pfarrers gefunden worden.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Geistlichen, der für zwei Pfarren im Vinschgau zuständig war. Bis auf weiteres werde der Geistliche diese Pfarren nicht mehr betreuen, hieß es in einer Stellungnahme der Diözese Bozen Brixen am Donnerstag.
Die Diözese verurteile jede Form von Pädophilie. Ob sich die Vorwürfe gegen den Pfarrer als wahr erweisen, werde sich zeigen. Man vertraue bei der Klärung auf die Justiz, bis dort hin gelte die Unschuldsvermutung. Aufgeflogen war der Priester, als er seinen Computer zur Reparatur brachte. Ein Techniker entdeckte die Bilder und erstattete Anzeige. (APA)
1 Täter - KEINE Opferangeben!
Quelle: tt.com-online 9.10.2008
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150.Fall:
3.12.2008 Krone berichtet:
Deutscher Priester(71) nehme an in Österreich lebend, gab ganz offiziell nun zu, vor 30 Jahren 16 Buben in einem Internat sexuell misshandelt zu haben usw.
1 Priester - 16 nun offizielle Kindopfer
KEINE STRAFE DA VERJÄHRT
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151.Fall:
Wiederholungstäter Priester…
Mutmaßliche Sextouristen bekennen sich teils schuldig
Salzburg-Stadt - teils heftige Wortgefechte lieferten sich Staatsanwältin Barbara Feichtinger und die Verteidiger der beiden mutmaßlichen Sextouristen, die sich am Donnerstag wegen Missbrauchs Minderjähriger am Salzburger Landesgericht verantworten müssen.
Johann S. (62 Jahre) und Josef B. (68 Jahre) wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, während ihrer Marokko-Urlaube in den Jahren 2004 und 2005 insgesamt drei Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 11 und 18 Jahren sexuell missbraucht zu haben. Die konkrete Anklage lautet mehrfacher Missbrauch Unmündiger und Jugendlicher.”
Bei der Hauptverhandlung im September dieses Jahres waren die beiden Angeklagten - teils unentschuldigt - nicht zum Prozess erschienen. Die drei Marokkaner wurden aber extra zum Prozess nach Salzburg eingeflogen und vernommen.
Donnerstagvormittag sind die beiden Pensionisten nun mit ihren Verteidigern vor Gericht erschienen. Der 68-jÄhrige Josef B., vor seiner Pensionierung bei der PVA tätig, bekannte sich für teilweise schuldig: „Hinsichtlich der beiden älteren Burschen hat mein Mandant ein Fehlverhalten zu verantworten”, sagte sein Verteidiger. Was den damals 11-jährigen Buben betreffe, habe er sich aber nichts zu Schulden kommen lassen, so der Verteidiger weiter. Der 62-jährige pensionierte Rauchfangkehrer beteuerte seine Unschuld.
Ein Detail am Rande: Bei den Urlauben in Marokko war noch ein dritter Pensionist aus Salzburg dabei, ein ehemaliger Pfarrer.
Dieser wurde bereits in einem gesonderten Verfahren wegen Mangels an Beweisen freigesprochen.
Der ehemalige Pfarrer und Josef B. sind ein Paar, nach eigenen Angaben hätten sie auch das Haus in Agadir - in dem sie während ihrer Marokko-Aufenthalte wohnten - finanziert. Der Bungalow habe sich 50 Meter neben dem Elternhaus der Familie eines der missbrauchten Burschen befunden, schilderte der 68-jährige Pensionist. “Wir haben jedes Monat etwas für das Haus bezahlt”, so der Angeklagte weiter. Das Haus sei ein Geschenk an die befreundete Familie gewesen, ergänzte er.
Die Verteidigung von Johann S. plädierte auf die Unglaubwürdigkeit der Marokkanischen Zeugen - vor allem was den Jüngsten betreffe. „Der Zeuge war befördert und gab keine bis ausweichende Antworten”, so der Verteidiger von Johann S. Weiteres war der Dolmetscher nicht in der Lage zu besetzten - möglicherweise aufgrund des unterschiedlichen Dialektes in Marokko.”
Staatsanwältin Barbara Feichtinger konterte prompt und meinte: „Wir haben niemanden nach Österreich gezerrt.” Die Angeklagten stünden in Österreich vor Gericht, weil die heimischen Gesetze weltweit gelten”, so Feichtinger weiter. Die Marokkanischen Behörden hätten damals vermutlich wohl aus „materiellen Gründen” - immerhin wolle man keine Touristen vertreiben - das Verfahren in Marokko eingestellt.
Die Öffentlichkeit wurde nach den Eingangsplädoyers von der Verhandlung ausgeschlossen. Wie der Prozess ausgehen wird bleibt abzuwarten, eine Entscheidung soll aber noch Donnerstagnachmittag fallen. (nic)
Quelle: SN.at-online11.12.2008
1Pater - 3Opfer oder mehr?
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152.Fall
| RIED IM INNKREIS |
09.02.2009 |
Priester wegen Kinderpornos vor Gericht
Ein katholischer Priester aus Oberösterreich muss sich wegen des Vorwurfes des Vergehens der pornografischen Darstellung Minderjähriger in einem Prozess am Mittwoch im Landesgericht Ried im Innkreis verantworten. Pornografische Fotos von Kindern
Auf dem Computer des Geistlichen wurde “einige” pornografische Fotos von Kindern gefunden. Dem Vernehmen nach soll es sich um 20 bis 100 gehandelt haben. Der Angeklagte verantwortete sich bisher damit, dass er eher zufällig auf die Fotos gestoßen sei und nicht die Absicht gehabt habe, sie abzuspeichern.
Im Fall einer Verurteilung drohen ihm bis zu zwei Jahre Haft.
ORF -O.Ö. -online 9.02.2009
1 Priester - Minimum 20 oder 100 Kindopfer
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ENDE
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Zitat:
Und alle wie ich sie hier aufgelistet habe, bleiben für immer eine Gefahr für Ihre Kinder, solange sie leben!!!
Auffällig ist, dass alle Fälle immer 20 Jahre und länger zurückliegen
und dass alle Pädopriester ohne Strafen verblieben!
Kircheninhaltlich wird das mit Versetzung geahndet und der Priester bleibt für immer eine tickende Gefahr für Ihre Kinder dass sollten Sie nicht vergessen!
Hier habe ich Ihnen nur einen Bruchteil von dem aufgezeigt, was die österreichische kath. Kirche vertuscht hat, trotz Veröffentlichung und den Versuch der Kindopfer bzw. derer Eltern eine Anzeige zu machen, die schon Jahre lang Kinder sexuell genötigt zum Sex haben!
Alles wurde zurückgewiesen, da schon nach 5 Jahren verjährt! Nach dem 1. Zugriff auf Ihr Kind!
ÖSTERREICHs kath. Kirche hat nun schon eine Anzahl von ihr geschatzter Pädokriminellen Priester und Seminaristen in ihren Reihen!
Die sexuellen Misshandlungstaten werden nicht weniger, sondern immer mehr werden, da die Opfer mutiger sich zu Wehr setzen und Anzeige erstatten und sich nicht mehr mit Almosen abspeisen lassen!
Der einzige von dem keine Gefahr mehr ausgeht ist Groer, der ist schon verstorben! Und ORF Kaplan ebenso usw…
Doch zählen wir zurzeit bis heute 152 Fälle von Knaben- Mädchen SCHÄNDER -KRIMINELLE Kirchenwürdenträgern!
Ganz zu schweigen von den neu angeworbenen Seminaristen die immer wieder nachrücken und aus anderen Kloster aussortiert wurden da Pädopriester und kriminell schon aufgefallen sind!
Der Sumpf der kath. Kirche mit den aussortierten aus allen Ländern Zuflucht in Österreich findenden Knabenschänderbrüdern blüht so weiter und dreht sich schön im Kreis!
Und die Dunkelziffer ist um das 3000 Fache höher an Vertuschungen!
Pädopriester bleiben solange sie Leben eine Gefahr für unsere Kinder!
BITTE NIE zu vergessen!
Die Kirche schützt keinen einzigen Buben, oder Mädchen, der/die bei ihnen in Internaten sind, oder als Ministranten arbeiten, sondern ihre Pädokriminellen Priester, übte, Seminaristen, Bischöfe!
Und nun laufen 152 bekannt gewordene Pädopriester frei herum und sind so eine weitere Gefahr für Ihre Kinder!
Wäre hier eine Veröffentlichung im Internet nicht eine unterstützende Hilfe für Ihre Orientierung wo und wer, wo arbeitet, oder wohnt?
Aber selbst da werde sich die Kirche dagegen stellen, da so die Gläubigen sehen könnten, wie viele Priester usw…. noch immer mit Stellen betraut wo Kinder sich bewegen!
DIE EINZIGEN die nie erfahren, dass der betreuende Priester Pädokriminellen aufgefallen ist sind Sie, als Eltern die so fest im Glauben an das Gute sind und daher blauäugig der Vertuschung von Pädokriminellen der Kirchen und Heimleitung auf den Leim gehen!
Ich wünsche niemandem von Ihnen, ein Kind, dass durch einen Priester zerstört wird!
Also Passen Sie gut auf Ihre Kinder auf!
VERGESSEN SIE NIE:
Nur weil man nichts mehr von diesen Priestern hört, deshalb sind sie nicht geheilt sondern wenn etwas passiert werden die Eltern miteinbezogen und zu Mittätern gemacht indem sie sich zahlen lassen für ihr VERSCHWEIGEN, dass ihr Kind zum sexuellen Misshandlungsopfer gemacht wurde!
Das ist ein Verbrechen, da man weitere Kindopfer so fördert!
Schreiben Sie uns Ihren Fall von Priestern der Ihr Kind zerstört hat, wir veröffentlichen alles!
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Weitere Berichte, die die kath.Kirche betreffen…
Kath.Kirche
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3 Kommentare zu “Knaben-Mädchenschänder- im SCHUTZ der…”
Kommentare
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11. September 2009 um 18:01 Uhr
S.g. Frau Reisinger, haben Sie den Kommentar von “Magda” vor dem Freischalten genau gelesen? Ich glaube nicht, dass man ihn so stehen lassen kann mit “desweiteren WIRD …” Was genau soll das sein, das von Magda so bezeichnete “gefälschte Judentum” - unter wessen Staats-Immunität? Was sind denn “gefälschte” Religionen,und was wären denn dagegen dann echte Religionen? Tut mir leid, aber Beitrag von Magda erweckt den Eindruck, rassistisch zu sein und klingt außerdem sehr wirr, er ist meiner Meinung nach zu entfernen.
Im übrigen sind Menschen eben nicht Gott-Menschen sondern biologisch gesehen tatsächlich Tier-Menschen.
14. September 2009 um 18:21 Uhr
Vielen Dank für das Entfernen des Kommentars von “Magda”. Blöderweise weiß man aber jetzt nicht, worüber der Leser (oder die besorgte Leserin) eigentlich besorgt war. Also müsste man dann den Kommentar der Leserin auch löschen oder den Kommentar von Magda samt Kritik so stehen lassen wie er war. Oder mit Hinweis: Ursprünglicher Kommentar gelöscht. Wie auch immer, es ist gut, dass es so eine engagierte Webseite für den Schutz unserer Kinder gibt. Alle Achtung für die Betreiberin, denn das ist viel Arbeit und mit sehr viel Engagement verbunden. Und wenn es nur einem einzigen Kind auf der Welt nützen würde, dann wäre das ein unschätzbarer Segen!
14. September 2009 um 20:40 Uhr
Der Bericht von “Magda” , der sich auf dieses Posting bezog wurde von mir gelöscht, da er rassistische Aussagen enthielt und mich eine besorgte Leserin darauf aufmerksam machte.
Ich bin dankbar dafür, wenn man mich auf solche Texte aufmerksam macht.