14. September 2009
Wie Kirchenopfer-”HELFER”, OPFERN schaden…
Wie KIRCHENOPFER - „HELFER” - OPFERN SCHADEN…
Wie einem Kirchenopfer, von sogenannten „Kirchenopfer- Helfern „ …
…in Wahrheit geschadet wurde…

All diese Priesterseminaristen weden auf Ihre Kinder losgelassen...
Da man über dessen Kopf hinweg Entscheidungen traf, die mehr schaden als helfen!
Wie ich aus einem mir zugesandten E-Mail lesen konnte, machte der Mann der seit Jahren gegen die kath. Kirche, da selbst Kirchenopfer, aus Rache heraus anläuft mit einer weiteren Mitstreiterin die sich ebenfalls ungerecht behandelt fühlt und geben vor, in Internetauftritten betroffenen Menschen zu helfen!
Aber das scheint gründlich daneben gegangen zu sein, was der letzte Fall in diesem E-Mail mir aufzeigte.
Es wandte sich ein ehemaliger Schulkollege von dem KIRCHEN -OPFER -Helfer, der sich ihm anvertraute und ihm Fakten lieferte und zugleich nach 5 ½ Stunden Gespräch dem „Helfer „ sagte:
„Ich habe einen Termin bei der Ombudsstelle in Wien und den werde ich einhalten!” Der Helfer riet ihm davon ab. Was auch ich getan hätte.
Der Betroffene der nach 40 Jahren aufdecken will, was ihm wiederfahren ist in Salzburg im Stift St. Peter und wie aus dem E-Mail hervor geht, einen hoch angesehenen Beruf ausübt und im Ausland lebt.
Auch noch ein Gespräch mit seinen Peinigern in Salzburg sich vornahm, bevor er an die Öffentlichkeit gehen wollte.
„Nun entschied sich dieser Herr 2 seiner Peiniger auffliegen zu lassen, laut dem E-Mail”.
Dieses Vorhaben wurde vom Opfer-” Helfer” im Keim erstickt, da er dem betroffenen Kirchenopfer in den Rücken fiel indem er ohne seine Einwilligung diese Geschichte an über 50 Adressen per E-Mail an Medien, ORF, deutsche Zeitungen, Polizei usw… so auch an mich geschickt hat und so glaubte einen Skandal der kath. Kirche diesmal aus Salzburg auch ohne die Einwilligung des eigentlichen Opfer an die Öffentlichkeit bringen kann, das E-Mail bekam ich am 12.September 2009
Als ich das alles las, wusste ich, dass man so nicht mit Opfern umgeht, denn dass ist unerhört und kontraproduktiv, denn solche Vorhaben brauchen Tage der Vorbereitung und Gespräche, das ist nicht in 5 ½ Stunden zu regeln!
Und schon gar nicht, darf es sein, dass die eigene Geschichte, mein Rachefeldzug gegen die kath. Kirche hier Platz haben darf, einfließen darf, weil ich sonst nicht distanziert, sondern Kopflos, dem betroffenen Menschen schade!
Wirklich schade!
Und mich wundert es nicht, dass Kirchenopfer so nicht ernst genommen werden!
Jedes Opfer muss für sich entscheiden was es machen will!
Nach 40 Jahren, ist der Fall:
- Lange verjährt, (kath. Kirchengesetze sind andere als die weltlichen nach wie vor nach 5 Jahren ab dem 1. Zugriff auf ein Kind verjährt!)
- Gibt es so für ein Opfer nur mehr die Möglichkeiten:
- Von der kath. Kirche angebotenes SCHWEIGEGELD zu nehmen und so weitere Kindopfer zu riskieren in Kauf zu nehmen.
- Oder den Fall an die Öffentlichkeit zu bringen und auf das Geld zu verzichten! Und damit den beiden noch im Amt und Würden sich befindenden Peiniger für andere z.B. Eltern, eine Warnung vor diesen „Würdenträger” -Kinderschändern der kath. Kirche öffentlich zur Sprache zu bringen.
- Auch wie viel Sumpf die kath. Kirche nach wie vor vertuscht- so geheim halten kann!
Aber diese Entscheidung müssen Opfer selbst entscheiden! Und da kann kein Außenstehender einfach vorgreifen, dass ist nicht in Ordnung und auch nicht hilfreich im Gegenteil so werden dem Kirchenopfer die Chance genommen sich gegen die kath. Kirche zur Wehr zu stellen, was für jeden einzelnen Menschen individuell sehr wichtig ist! Um auch einen Teil aufzuarbeiten.
Und außerdem werden so die Arbeiten für Opfer kaputt gemacht! Das Vertrauen von Opfern zerstört, die Opfer zu hintergehen ist ein weiteres Verbrechen am betroffenen Menschen egal von wem es getan wird und ist ein SKANDAL wie es bei diesem Kirchen-Opfer geschah!
Man sollte schon seine Geschichte verarbeitet haben, um anderen Menschen Hilfe anbieten zu können!
——————————————————————
Man versteht anscheinend nicht was ich hier schrieb, aber vielleicht weiß man so was ich meinte, da ich mich ganz diesem User anschloß, der in dem Mail zitiert wurde:
Mein Schulfreund ist nach meiner Aussendung „Klostersturm” an die Medien stocksauer auf mich…
schrieb der Opfer -Helfer Michael
weiter:
Die ersten negativen Reaktionen per Mail sind bereits da:
Lieber Michael, aus meiner Sicht hast Du einen großen Fehler gemacht, in dem Du das was Dir XXXX anvertraut hat,
ohne ihn zu fragen veröffentlicht hast. Ich möchte selbst bestimmen, wann und wie ich etwas in der Öffentlichkeit bekannt gebe. Wenn jemand meint,über meinen Kopf hinweg für mich das übernehmen zu müssen, wäre ich stocksauer.
Ich denke das benötigt keine weiteren Worte, oder?
So kann das HILFE - ANGEBOT für Kirchen -Opfer nicht aussehen und so muss man diesen Blog verstehen!
Wenn ich dazu aufrufe dass sich betroffene Menschen bei mir melden sollen! Sammelklagen machen möchte, gegen die kath. Kirche usw…
So nimmt man als Betroffener an, der hilft einem, ob man das nun will, als Betreiber dieses Blogs, oder nicht steht auf einem anderen Blatt!
Und dass müsste auf diesem Blog vom Betreiber besser hervorgehoben werden!
Sie müssen mich verstehen, wenn ich hier den Link zu diesem Blog hier nicht setze, unter solchen Umständen. Ich möchte betroffene Menschen nicht irre führen!
——————————————————————————————–
Hier ist ein Kirchenopfer - Norbert Denef ein für mich sehr kompetent handelnder Mann im Umgang mit Kirchenopfern und er bewegt wahrlich viel, obwohl er an den Politikern, an Psychiatern scheitert hier für seine Vorhaben für Kirchen- bzw. sexuelle Misshandlungs -Gewalt -Opfer Unterstützung zu erhalten! Aber er gibt nicht auf!
Er ist in der Öffentlichkeit präsent und kämpft auch für andere betroffene Menschen ….
———————————————————————————–
152 Kinderschänder im Schutz der kath. Kirche...
Bleiben so lange sie leben eine Gefahr für die Kinder, Ihre Kinder vielleicht…
Knaben- Mädchenschänder im Schutz der…
————————————————————-
Wie die kath. Kirche zu dem KINDERSCHÄNDER - SUMPF in den eigenen Reihen steht….
Kath. Kriche und deren Kinderschänder…
—————————————————————-
Kommentare
© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum






