16. September 2009
Nicht an den Pranger stellen…
…man könnte ja sonst den Kindern das Leid und die lebenslangen seelischen Schmerzen ersparen, oder?
Das wollen die grausamsten Monster unter uns Menschen natürlich nicht!
Man lebt doch sehr gut von den Sexverbrechern!
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Nicht auf den Pranger stellen, sondern den Pädosexuellen helfen…

Zum Unterschied dieser Kinder die am grausamsten Kindopfer Pranger für immer verewigt bleiben...
Eine sehr große Verachtung und Verhöhnung der betroffenen Kinder und auch Erwachsenen oder Jugendlichen die sexuelle Folter überlebt haben!
Gegen eine Veröffentlichung und Anzeige von Pädo Kriminellen ist auch das Projekt in der CHARITE von Berlin Projektleiter, Prof. Dr. K.M. Beier und wie in diesem Bericht

Kein Täter werden! "lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist"?
Quelle: Pro 7 Focus TV vom 19.01.2007
Dr. David Goecker Facharzt für Psychiatrie es auch deutlich machte, auch diesen Bericht möchte ich Ihnen nicht vorbehalten!
Denn in Österreich ist man noch nicht so weit, dass man offen darüber diskutiert und auch Täter zu Wort kommen lässt, denn dann hätte ja die Bevölkerung die Möglichkeit auch darüber aufgeklärt zu werden, aber das will man in Österreich so scheint es noch nicht!
Mittersteig die Anstalt für abnorme Rechtsbrecher (Psychiatrie) usw. sind so Art Charité für Sexverbrecher und davon haben wir inzwischen 4 Stationen in Österreich wo diese Täter therapiert werden und auch laut unseren Experten Eher &Co.  so „geheilt!”, werden. Bei uns heißt es meistens:
- Von diesem Kinderschänder geht „keine Gefahr” mehr aus, „weil er so nett und angepasst ist!”
Wir die Gesellschaft Österreichs sind das schweigende Land und schützen dadurch die Kinderschänder -Kriminellen, die sich bei uns sehr wohl fühlen!
Die Medien sprechen von Pädophilen, Pädosexuellen was total falsch ist…
Da das die Sprache der Kinderschänder ist und sie so auch gesehen werden wollen. Damit man glaubt sie könnten gar nicht anders…
Aber überzeugen Sie sich selbst von sogenannten „GEDANKEN- KINDERSCHÄNDERN”… die in der Charité Ansprechpartner finden und geschützt werden…
Quelle: Pro 7 Focus TV vom 19.01.2007
Auszug aus dem Focus TV Bericht:
Gespräch mit einem „Pädosexuellen”-KINDERSCHÄNDER Â der „nur” in der „Phantasie ein Mädchen mit roten langen Haaren” „liebt”- vergewaltigen möchte.
NICHT ANPRANGERN, sondern HELFEN!
Bevor etwas passiert, das ist die Devise des Projekts “KEIN TÄTER WERDEN” an der Berliner Charité.
Pädophile Männer bekommen hier die Möglichkeit freiwillig eine Therapie zu machen. Mit einem Spot wurde es beworben:
„Mann in der Straßenbahn, Frau mit einem kleinen Jungen setzt sich Visasvis. Bub schaut beim Fenster raus. Mann auf den BUBEN. Frau und Bub steigt aus, Blick des Mannes gesenkt auf den vorbeigehenden Buben und durchatmend sitzend “der gesprochene Text und in Textzeile auch laufend:
„lieben sie Kinder mehr als ihnen lieb ist?” Es gibt Hilfe!”
Dr. David Goecker:
Wichtig ist einmal, dass sie selbst einmal ihre Sexualität kennen lernen. Sich getrauen hin zu schauen, denn nur das was ich wirklich kenne, also das kann ich kontrollieren.
Also ganz wichtig, das die selbst Phantasien eingestehen, dann diese zu akzeptieren. Daraus auch eine Kontrolle zu erlernen! Das ist so ein ganz wichtiger Schritt!
Rep.:
Martin S. Pädophiler
Hat einen Therapieplatz bekommen. Dem 30Jährigen gefallen Mädchen ab 8 Jahren wenn sie lange rote Haare haben! An öffentlichen Plätzen z.B. im Schwimmbad beobachtet er Mädchen um sie dann in seiner Phantasien einzubauen.
Martin S.: Pädophiler
Also meine
Traumvorstellung ist für mich so dass ich ein Traummädchen verfolge, entführe lange Zeit bei mir haben möchte und sexuell ausbeuten möchte!
Meine Phantasien haben soweit, sich verselbstständigt, immer weiter verselbstständigt bis ich nicht mehr wusste was passiert da mit mir.
Reporterin:
Ist aber nichts passiert?
Martin S.:
Nein, noch nichts passiert.
Reporterin:
Hilft Ihnen da die Therapie jetzt in die sie ja jetzt gegen diese Wunschvorstellung zu arbeiten?
Martin S.:
Ja, seit dem ich in der Therapie bin, habe ich sehr viel an mir gearbeitet, weil ich ja auch selber festgestellt habe, ich bin im gewissen Masse selbstbewusster geworden. Dadurch hat es sehr viel gebracht. (Bilder von 8 Jährigen Mädchen eingeblendet)
Reporterin:
Haben Sie gewusst, dass das halt falsch ist was sie sich wünschen? Also dass das nicht in die Realität umzusetzen ist?
Martin S.:
Ja. Es war auch so, dass ich mich oft nach der Selbstbefriedigung sehr selbst herunter gezogen habe.
Das ich gesagt habe: “Du bist ein Schwein, das ist nicht normal, das darfst du nicht!” Und dieses Herunterziehen bewirkt dann auch einen psychischen Druck.
Rep.:
Eine Pädophile Neigung wegtherapieren geht NICHT!!!
Martin S. hat jedoch gelernt, seine Phantasien von der Realität zu trennen, dennoch bleibt die Angst wirklich ein Kind zu missbrauchen.
Martin S.:
Zu wissen wie das Kind verletzt wird, wenn es dann war. Ich glaube das würde mich, schwer runter ziehen psychisch. Und ich würde mir das nie verzeihen, ich würde auch sagen: „Sperrt mich weg, für immer!” Weil ich kann nicht dafür garantieren, wenn ich rauskommen sollte, dass nicht wieder was passiert!
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Zitat:
Eine ehrliche Pädosexuellen Aussage? Ich kann nicht garantieren, dass nicht wieder etwas passiert!
Aber man darf bei diesem Bericht auch nicht vergessen, dass Martin S. eine tickende Zeitbombe bleibt, weil er ja NICHT als geheilt, oder mit der Sicherheit entlassen werden wird, von der Charité, dass Dr. David Goecker, dass er die Verantwortung dafür trägt?
Wenn Martin S. seiner immer mehr werdenden Phantasie erliegt und einem oder an mehreren Mädchen dann seine Phantasien auslebt, sie entführt und sexuell ausbeutet?
Wer trägt die Verantwortung für diese Pädosexuellen wie sie sich nennen und von der Gesellschaft voll anerkannt werden wollen, wie die Homosexuellen, ist ihre Forderung an die Gesellschaft die auch von diesem Projekt unterstützt wird, ob in der Schweiz oder Deutschland!
Österreich verschweigt dieses Thema und die Methoden unserer Pädopsychiater -Gutachter wie Dr. Haller, Prof. Friedrich; Dr. Eher, der so wie (Dr. Baier  in Berlin ist) usw.. nur wenn es um deren Verteidigung geht, sind sie kräftigst in den Medien zu lesen und zu hören z. B. Fall Natascha Kampusch: 14 Seiten über den Täter und 9 von Natascha Kampusch die, die ganz sadistische Folter des Täters überlebte.
Aber man muss auch dazu noch sagen, dass die Charité unter der Leitung von Direktor Prof. Dr. Beier sich für Schweige und Datenschutz verpflichtet haben und daher auch von 225 schon straffällig gewordenen Pädokriminelle keine Anzeige erstatten, öffentlich bekunden auf ihrer Webseite und in Talkshows offen zugeben zum Schutz dieser Täterschicht! Schweigepflicht und Anonymität gewahrt wird!
lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist?
Denn diese Therapien sind nicht kostenlos, sondern bezahlen
1.     Wir die Steuern zahlen,
2.     Die Justiz,
3.     Die Bundessozialämter,
4.     die  Krankenkassen für die kriminellen Kinderschänder auch die österreichische GKK bezahlte für 4 Täter, oder mehr die Kosten von 2 Jahren die diese dort sein konnten und so einer Gefängnisstrafe entkommen konnten! Mit natürlich auch Urlaub zu Hause usw….
Also ich würde mir soviel Einsatz auch für die Opfer wünschen wobei bei Opfern es keine Geldverschwendungen wären aber hier muss man sparen!
Wir schreiben 2009 und haben erkannt, dass das ein lukratives Geschäft ist, die Bevölkerung so ruhig gestellt ist, da heute sowieso die wenigsten darüber noch nachdenken sondern all den Psycho – Schmarren nachreden wie:
„Wenn mein Kind in der Schule lernt „MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR”, o.ä. brauchen sich Eltern keine Sorgen mehr um ihre Kinder machen.
Das ist so, nicht richtig liebe Eltern, Kinder steigen trotzdem zu Kinderschänder ins Auto, weil sie ihn kennen und keine Angst vor dem Freund der Eltern haben oder dem Sporttrainer der sie mit nimmt!
Kinder haben solange ihr URVERTRAUEN zu Menschen, bis es ihnen durch Kinderschänder – Gewalttätern zerstört wird mit brachialer Gewalt die jedes sexuelle Verbrechen nach sich zieht, einen seelischen Holocaust für die dann betroffenen Kinder als Folge hat!
Und auch Sie liebe Eltern sind erst nach der Zerstörung ihres Kindes reicher an Erfahrung, die Sie dummer Weise Ex- Kindopfern nicht glaubten!
Wenn KINDERSCHÄNDER veröffentlicht werden würden, hätten sie weniger Chancen sich Kindern zu nähern, ledige Mütter würden nicht auf Kinderschänder so reinfallen usw….
Der Fall von „Sara” zeigt das sehr deutlich auf, was hier mit Frauen, Familien passiert, wie Kinderschänder sie einfach manipulieren! Ihr Vertrauen ganz fies für sich missbrauchen!
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So sehen die Kinderschänder aus in der heutigen Zeit! So laufen die Geschäfte und finden die Zusammenkünfte der Kinderschänder statt.
Sara, das Mädchen und die Kinderschänder…
Ich weiß es ist eines der grausamsten Themen, aber ich werde solange hier schreiben, solange sich für diese Kindopfer nichts politisch, im Denken der Bevölkerung verändert hat!
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3 Kommentare zu “Nicht an den Pranger stellen…”
Kommentare
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16. September 2009 um 22:24 Uhr
Vielleicht liegt es ja auch daran, dass in unserer Gesellschaft sich viele Psychiater (vor allem Männer?) sich lieber mit den Problemen von Kinderschändern beschäftigen als mit den Problemen von Opfern und dem Schutz von Kindern.
16. September 2009 um 22:39 Uhr
Da haben Sie bestimmt nicht unrecht! Denn man ist so sehr mit dem Wohwollen für Kinderschänder beschäftigt, dass für die betroffenen Kindopfer absolut keine Zeit, kein Geld und Empathie übrig bleiben!
25. Februar 2010 um 19:18 Uhr
Von denjenigen, die sich hier zu Wort melden, wissen nur ganz wenige, um was es wirklich geht. Was sind die Ursachen von Pädophilie? Warum gibt es keine umfassende Aufklärung über das Netzwerk pädophiler Machenschaften und das was bei derartig ausgerichteten Menschen wirklich passiert? Wer nennt die Zahl der pädophilen Frauen, die ebanfalls gewaltig ist?
Wer kümmert sich um die nachwachsenden Generationen pädophiler Menschen?
Warum feinden so viele Menschen, den derartig Ausgerichteten an? Ich hatte nicht den Hauch von einer Chance meine Sexualität irgend selbst zu prägen, noch war es mir vergönnt Wünsche zu äußern, dass ich es lieber normal hätte, beispilsweise und nicht auf Jungs stehen wollte. Wer von den Anfeindern kann wirklich glauben, dass es Spaß macht derart geschlagen zu sein?
Allerdings gibt es eine sehr gute Möglichkeit der ganzen Sache wirkungsvoll zu begegnen.
Ich bekomme aller 14 Tage Androcor gespritzt, jeweils 600mg. Der Spuck ist vorbei. Der Trieb ist tatsächlich Vergangenheit und ich kann frei und ungezwungen leben. Ein Segen ist das und wirklich herrlich. Allerdings sollte man diese Therapie nicht abbrechen.
Ein Wort noch zu Dr. Goecker. Dr. Doecker ist wirklich ein Experte, ein Mensch, der mit Hirn und Verstand arbeitet, der wirklich etwas zu sagen hat. Es wäre schön, wenn es mehr Menschen vom Format dieses Wissenschaftlers hätte.