1. Oktober 2009

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Österreichts Kinderschänder Produzenten…

Großer Schlag gegen Cyber-Kinderschänder

30. September 2009 | 17:39 | | Fritz Pessl (SN).

Speichermöglichkeiten u.v.a.... die sogar in Hosentaschen transportiert werden können...

Speichermöglichkeiten u.v.a.... die sogar in Hosentaschen transportiert werden können...

Operation „Geisterwald”. 22 Pädophile wurden bei einer weltweiten Razzia verhaftet. Fleischhauer verging sich an Stieftochter (10).

Fritz Pessl

Wien (SN). Besonders abscheulich und brutal agierte ein pädophiler Internetring mit insgesamt 136 Mitgliedern weltweit. Die User stellten sich untereinander Fotos und Filme zur Verfügung, die sie zum Teil selbst mit ihren Opfern angefertigt hatten. Das deutschsprachige Chatforum nannte sich selbst „Geisterwald”.

In Österreich konnte das Bundeskriminalamt (BK) fünf Teilnehmer des Forums ausforschen, drei Männer befinden sich in U-Haft.

Harald Gremel von der Meldestelle Kinderpornografie berichtete, dass ein 41-jähriger Fleischhauer aus Wien im Mai 2009 fast täglich aktuelle Fotos vom sexuellen Missbrauch seiner zehnjährigen Stieftochter den anderen Usern übermittelte, die er kurz zuvor angefertigt hatte.

Zitat:
“Das Mädchen und die Kinderschänder” zeigt die Welt von Kinderschändern sehr gut auf und ist sehr Informativ wenn Sie sich damit wirklich aueinandersetzen möchten!

Sara das Mädchen und die Kinderschänder
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Er habe unter dem Codenamen „Elinio” sein Unwesen getrieben. Der Verdächtige hatte mit Frau und vier Kindern in einer Wohnung gelebt. Seine Frau, die ebenfalls angezeigt wurde, gab laut Gremel zu Protokoll, es sei ihr schon auffällig vorgekommen, dass ihr Mann bei ihrer Tochter im Kinderzimmer übernachtet und die Tür zugesperrt habe. Ebenso in U-Haft befinden sich ein Kärntner (22), der den Sohn (12) eines Freundes missbraucht haben soll sowie ein Vorarlberger (36), der die Tochter seiner Exlebensgefährtin seit ihrem achten Lebensjahr vergewaltigt haben soll. Bei zwei Steirern wurde umfangreiches Material sichergestellt.

Die endgültige Zerschlagung des Pädophilenrings erfolgte in der Nacht auf Mittwoch unter Leitung des Bundeskriminalamts Wiesbaden. Es gab 178 Hausdurchsuchungen und 22 Festnahmen in den USA, Kanada, Spanien, Bulgarien, der Schweiz, Deutschland und Österreich.

Die Ermittler stellten 220 Computer und rund 17.000 Speichermedien sicher. Wegen des äußerst konspirativen Verhaltens der Verdächtigen und der komplizierten Verschlüsselungstechnik sei es sehr schwierig gewesen, die wahren Täter hinter den Usernamen auszuforschen, betonte Gremel.

Den Verdächtigen drohen wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern bis zu zehn Jahre Haft. „Wir werden die Täter mit allen Mitteln bekämpfen. Sie bedeuten eine große Gefahr für unsere Kinder”, so Gremel.

© SN/SW

Quelle: www.salzburgernachrichten.at -online 1.10.2009

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Zitat:

Von 0 bis 10 Jahre?

Dabei liegt der höchste Strafrahmen

  • bei max. 3 Jahre für Besitz und Handel!
  • Für Vergewaltigung von 0 bis max. 5 Jahre dabei muss aber das Kind schon Darmriss usw… aufweisen können! Man wird sich doch nicht verändern wollen, punkto Strafrahmen- Gesetze?

Denn der § 104a der hier angewandt werden müsste SKLAVEN HANDELwird in Österreich hier nicht angewandt, da kein Bedarf besteht, da diese Verbrechen bei uns noch immer DELIKTE wie falsch parken sind!

Und das sind nicht die ersten Produzenten Österreichs!!!

Es gab schon viele Kinderschänder Ringe die in Österreich produzierten Materialien, zieren heute noch die Kinderschänderforen!

All die Ausreden nur Konsument zu sein sind planko LÜGEN!

Man kann aber es nicht behaupten, wenn die Kinderschänder so klever sind und ihre heiße Ware nicht zu Hause aufbewahren sondern z.B.: im SAFE bei einer Bank, eine sichere Chance ohne Strafe davon zu kommen, oder nicht?

Seite noch in Arbeit…

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IM NETZ der FAHNDER…

Im Netz der Fahnder…
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PURER ZYNISMUS wie man hier mit den KINDOPFERN umgeht!
Purer Zynismus
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Ein Kommentar zu “Österreichts Kinderschänder Produzenten…”

  1. Maria meint:

    FRAUEN als Dulderinnen, die “etwas geahnt” haben (manche auch angeblich gar nichts geahnt haben), müssten aber auch endlich aufwachen und zur Verantwortung gezogen werden. Die Richtersprüche schonen bisher nicht nur die Männer als Täter, sie schonen auch die Frauen als Mitwisserinnen. Man kann sich als Frau und Mutter doch nicht nur auf das Unbewusste, das einem die Augen und den Verstand und die Beobachtungsgabe verschließt, ausreden. Irgendwann muss damit Schluss sein, dass diese und jene nichts gewusst, nichts geahnt oder nur ein wenig geahnt hat usw.

    Es muss mehr öffentliche Aufklärung passieren, damit die betroffenen Frauen und Mütter (Tanten, Nachbarinnen, Lehrerinnen usw.) dieser gefährdeten Kinder endlich aufwachen und besser hinschauen!

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