1. Oktober 2009
14 Wiederholungstäter Okt. 2009
Wiederholungstäter Oktober 2009:

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
14 Täter: davon 2 Mädchen 3 Jugendliche 1 Frauen als Täter:
7 MÄDCHEN
7 BUBEN
2 FRAUEN & Jugendliche Mädchen
341.940 INTERNET -PRANGER- KINDOPFER
Gesamte Opferzahlen von Kindern: 347.954 Kindopfer
Frauen: 2 Frauen
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Lustenauer wegen Kindesmissbrauch verurteilt
Online gestellt: 30.10.2009 06:55 Uhr Aktualisiert: 30.10.2009 06:57 Uhr
Der Lustenauer behauptet, seinen Neffen “nur gekitzelt” zu haben.
Lustenau - Wegen sexuellen Missbrauchs ist ein 67- jähriger Lustenauer am Donnerstag zu acht Monaten Haft verurteilt worden.
Nach Ansicht des Gerichts hatte der Pensionist seinen elfjährigen Neffen unsittlich berührt. Der Mann seinerseits bestritt die Vorwürfe - er habe seinen Neffen ausschließlich „gekitzelt”. Aufgrund eines früheren Urteils sei er mit Vorurteilen konfrontiert. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Quelle: www.vol.at -online 30.10.2009
1 Täter - 1Kindopfer Bub
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13 jähriger ging durch die Hölle
Baden
Ein 13 –Jähriger ist Jugendlichen sexuell und körperlich misshandelt worden. Die mutmaßlichen Täter, zwei Mädchen und drei Burschen, der jüngste 14 Jahre alt sollen das Martyrium mit am Handy gefilmt haben.
Zwei Stunden lang sollten die Qualen des Buben gedauert haben. Die Burschen und Mädchen sollen den 13 jährigen ins Badzimmer gezerrt und seinen Kopf in die Klomuschel gedrückt haben.
Sie zwangen ihn verdorbene Speisereste zu essen und Urin zu trinken.
Die Peiniger sollen auch Zigaretten auf der Haut auf der Haut des Opfers ausgedämpft und den Buben sexuell misshandelt haben.
Quelle: www.krone.at -30.10.2009 S. 14
5 Täter – 1 Kindopfer Bub(13)
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Pädophiler zu sieben Jahren Haft verurteilt Online gestellt: 23.10.2009 06:09 Uhr Aktualisiert: 23.10.2009 06:22 Uhr Jörg Stadler Nach Jahrzehnten muss sich ein 49-Jähriger für seine Taten verantworten - ©VN/ Jörg Stadler Feldkirch, Dornbirn - 49- jähriger Oberländer missbrauchte Nichten, Neffen und Nachbarskinder. Jahrzehnte nach den sexuellen Übergriffen musste sich am Donnerstag ein 49- jähriger Arbeiter vor einem Schöffengericht in Feldkirch verantworten. Sieben Jahre Haft lautete das Urteil für eine Liste schwerer Straftaten. Der Oberländer wurde unmittelbar nach der Urteilsverkündung in Haft genommen. Fünf bis zehn Jahre alt Die etlichen und teils massiven Übergriffe liegen bereits einige Zeit zurück. Der älteste Vorwurf reicht bis ins Jahr 1978, der jüngste datiert von 1997. Seine Opfer - sechs an der Zahl - suchte der Oberländer hauptsächlich im engsten Verwandtschaftskreis. Nichten, Neffen aber auch Nachbarskinder im Alter zwischen fünf und zehn Jahren sollen nach Angaben der Staatsanwaltschaft vom heute 49- Jährigen missbraucht worden sein. Laut Anklage kam es größtenteils zu gegenseitigen Berührungen im Genitalbereich. Zudem soll der Mann mehrmals vor Kindern onaniert haben, in einem Fall kam es zu besonders intensiven geschlechtlichen Handlungen. Teilschmerzensgeld Das Urteil - sieben Jahre Haft - fiel nach einem etwa einstündigen Prozess, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand. Als mildernd wertete der Schöffensenat unter dem Vorsitz von Richter Peter Mück unter anderem das reumütige Geständnis und die eingeschränkte Zurechnungsfähigkeit des Angeklagten, erschwerend wirkten sich hingegen die Vielzahl und die Schwere der Straftaten aus. Zudem wurden den Opfern Teilschmerzensgeld- Zahlungen in der Höhe von 10.000, 5000 und 500 Euro zugesprochen. Dem Antrag der Staatsanwaltschaft auf umgehende Festnahme des Angeklagten gab der Senat statt. Der Haftgrund der Fluchtgefahr sei gegeben, so der Vorsitzende. Verteidiger German Bertsch sprach sich gegen die sofortige Inhaftierung aus und legte Beschwerde ein. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Angeklagte erbat sich drei Tage Bedenkzeit, die Staatsanwaltschaft gab keine Erklärung ab.
1 Täter - 6 Kindopfer Mädchen und Buben
Quelle: www.vol.at - 25.10.2009 ————————————————————————————————–
Verdacht: Töchter jahrelang missbraucht Unter schwerem Missbrauchsverdacht steht ein 60-jähriger Mann aus dem Bezirk Amstetten. Er soll sich mehr als 20 Jahre lang an zwei seiner Töchter vergangen haben. Eine von ihnen zeigte ihn nun an. Tochter brach nach 25 Jahren ihr Schweigen. Besuche bei der verheirateten Tochter Der heute 60-Jährige soll laut dem Landeskriminalamt NÖ seine Töchter bereits ab dem 13. Lebensjahr vergewaltigt und missbraucht haben. Eine heute 43-jährige Tochter soll er sogar als verheiratete Frau noch besucht haben. Erst nach fast 25 Jahren brach sie das Schweigen und zeigte ihren Vater an. Verdächtiger größtenteils geständig Die Staatsanwaltschaft St. Pölten ermittelt jetzt wegen Vergewaltigung, schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen und Blutschande. Der 60-Jährige sei zum Missbrauch an seinen Töchtern Großteils geständig, hieß es bei der Staatsanwaltschaft St. Pölten. Ende der Woche werden die beiden Opfer im Alter von 40 und 43 Jahren nochmals zu den Vorfällen befragt. Ob auch eine dritte Tochter von ihm missbraucht wurde, wird noch ermittelt. Anklageschrift für Dezember vorgesehen Weiters wurde ein Sachverständiger beauftragt, der erheben soll, ob die Opfer psychische Folgeerkrankungen erlitten haben. Das könnte das Maximalstrafausmaß für die Delikte von zehn auf 15 Jahre erhöhen. Ende November soll das Gutachten, im Dezember die Anklageschrift fertig sein.
1Täter - 1 Kindopfer Mädchen
Quelle: www.niederösterreich-orf.at -online 20.10.2009 ———————————————————————————————–
Frau wegen Kinderpornografie vor Gericht Das Salzburger Landesgericht muss sich Montag wieder einmal mit Kinderpornografie beschäftigen. Dieses Mal wird einer Frau der Prozess gemacht. Mehrere Razzien pro Jahr Die Pinzgauerin soll mehr als ein Jahr lang Kinderpornos aus dem Internet konsumiert, aber auch einschlägige Videos zum Tausch in Internet-Börsen angeboten haben. Prozesse wegen Kinderpornografie sind bei weitem kein Einzelfall, sagt Staatsanwältin Barbara Feichtinger. Die Polizei sei sehr aktiv: “Mehrfach im Jahr werden solche Razzien gemacht. Dabei gehen immer wieder Benutzer ins Netz; so zwischen 30 und 40. Die werden dann verfolgt wegen Herunterladens und Besitzes von kinderpornografischen Dateien; aber auch wegen Weitergabe in diesen Tauschbörsen.” Bis zu drei Jahre Haft So drohen der angeklagten Frau bis zu drei Jahre Gefängnis. Sie hat die Vorwürfe in ersten Befragungen bereits gestanden.
Sie bekam 3 Monate bedingt!
1 Täter - 1 Täterin - ?Kindopfer ———————————————————————————————-
Missbrauchsprozess: Zeuge sah zuerst zu Ein 75-jähriger Feldkirchner ist am Donnerstag am Landesgericht Klagenfurt zu drei Jahren Haft wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden. Ein Zeuge sah zuerst zu, dann rief er die Polizei. Das Opfer war fünf Jahre alt. Im Garten der Eltern Kind missbraucht Der 75-Jährige legte ein Geständnis ab. Der Missbrauch des fünfjährigen Mädchens fand im Juli im Garten vor dem Haus des Mädchens statt. Ein Nachbar hatte den Vorfall vom Wohnungsfenster aus beobachtet und Alarm geschlagen - allerdings erst nach zehn Minuten. Solange hatte er dem Pädophilen laut Anklage bei seinen Tätigkeiten zugesehen. Vorfall kam nie zur Anzeige Dass auch die Öffentlichkeit keinen Schutz vor solchen Übergriffen bietet, zeigt die Vergangenheit des Feldkirchners. Vor etwa drei Jahren berührte der Angeklagte in einem Gasthaus ein Mädchen unsittlich - im Beisein ihrer Mutter. Damals kam es nicht zur Anzeige. Vor zehn Jahren wurde der 75-jährige schon einmal wegen Missbrauchs zu einer Geldstrafe verurteilt, jetzt muss er für drei Jahre ins Gefängnis. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Quelle: www.kaernten.orf.at -online 9.10.2009
1Täter - 1 Kleinkindopfer ———————————————————————————————–
Mutmaßlicher Sex-Attentäter vor Gericht Weil er zwei Frauen überfallen, ausgeraubt und sexuell missbraucht haben soll, muss sich heute ein 41-Jähriger vor Gericht verantworten. Beim Prozessauftakt leugnete er die Taten. Heute wird ein Urteil erwartet. Auf Frauen eingeschlagen Der 41-jährige Rumäne soll im März dieses Jahres einer Frau in der Brigittenau gefolgt sein, als sie von einem Lokalbesuch nach Hause ging. Laut Anklage soll er die Frau in ein Abbruchhaus gezerrt und sie dort sexuell missbraucht haben. Der zweiten Frau ist er laut Angaben des Opfers im Juli 2008 bis zur Haustüre gefolgt. Dort schlug er auf sie ein und forderte sie zur Herausgabe von Bargeld und Handy auf. Danach soll er sie vergewaltigt haben. Eine der beiden Frauen erlitt aufgrund der Schläge eine Kieferfraktur. 41-Jähriger streitet Vorwürfe ab. Bis zu 15 Jahre Haft drohen Der Rumäne, der bereits in seiner Heimat als Gewaltverbrecher verurteilt wurde und 15 Jahre in Haft war, streitet alle Anschuldigungen ab. Im ersten Teil des Prozesses am 25 August sagte der Mann aus, dass sich die Frauen freiwillig mit ihm eingelassen hätten. Ein Urteil wird für heute erwartet. Bei einer Verurteilung drohen dem mutmaßlichen Täter bis zu 15 Jahre Haft.
Quelle: www.wien.orf.at -online 9.10.2009
1Täter - 2 Frauen -Opfer ————————————————————————————————- Villach 06.10.2009 Villacher sammelte Kinder-Pornos: verurteilt 32-Jähriger hat sich 340.000 Fotos mit pornographischen Darstellungen - auch Minderjähriger - heruntergeladen.
Das Urteil: Sieben Monate Freiheitsstrafe. Sieben Monate Freiheitsstrafe für Villacher 340.000 Fotos auf der Festplatte, knapp 34.500 Fotos auf CDs und 1940 Vid eos: Wegen dieser riesigen Sammlung pornographischer Darstellungen - zum Teil von Minderjährigen - saß gestern ein 32-jähriger Villacher vor Richter Manfred Herrnhofer. Die Bilder und Videos von geschlechtlichen Handlungen Minderjähriger hat der Mann über mehrere Jahre hinweg bewusst aus dem Internet heruntergeladen. “Das passiert leider immer wieder. Aber solche Mengen, das habe ich noch nie erlebt”, sagt Staatsanwalt Franz Simmerstatter. “Weil derartig viel sichergestellt wurde, konnten wir das Material nur stichprobenartig sichten. Hätten wir uns alles angesehen, hätte es ein Jahr gedauert“, meint Herrnhofer. Aufgeflogen Der Angeklagte leugnet nicht, die Bilder heruntergeladen zu haben. “Ja, ich habe sie mir angesehen. Ich hatte damals keine Freundin”, lautet der Versuch einer Rechtfertigung. Aufgehört habe er, als er erwischt wurde. Und aufgeflogen ist die Porno-Sammlung, weil der 32-Jährige die Fotos im Netz auch an Dritte weitergegeben hat. “So sind die Internetfahnder des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg auf seine Spur gekommen”, erklärt Herrnhofer. Er verurteilte den 32-Jährigen zu einer bedingten Haftstrafe von sieben Monaten und einer Geldstrafe von 300 Tagessätzen. Weil er über ein geringes Einkommen verfügt, sind das nur 1500 Euro. “Diese Konsumenten sind auch Täter. Indem sie solche Bilder herunterladen, bereiten sie den Markt auf”, sagt Herrnhofer. ASTRID KULLNIG
Quelle: www.kleinezeitung -online 6.10.2009
1 TÄTER - MINIMUM 341.940 KINDOPFER ——————————————————————————————————————————— ———————————————————————————————-
Sieben Jahre für schweren
Missbrauch
Online gestellt: 05.10.2009 17:07 Uhr Aktualisiert: 05.10.2009 17:10 Uhr Christiane Eckert Der Mann akzeptierte das Urteil sofort - ©VMH/ Bernd Hofmeister Feldkirch - Sieben Jahre Haft - so lautete das Urteil für einen 47- jährigen Angestellten. Der Mann hatte zwei leibliche Kinder und eine Stieftochter über Jahre hinweg schwer missbraucht.
Das erste Opfer war bei den ersten Übergriffen gerade mal sechs Jahre alt. Das Mädchen musste sechs Jahre lang die Übergriffe des Vaters über sich ergehen lassen. Auch die zweite Tochter belästigte der Mann. Zu guter letzt vergriff sich der Pädophile noch an seinem Sohn, der damals zwischen sechs und sieben Jahre alt war. Das Urteil - sieben Jahre Haft - akzeptierte der Mann sofort. Die Staatsanwaltschaft gab keine Erklärung ab, somit ist es noch nicht rechtskräftig.
Quelle: www.vol.at -online 5.10.2009
1Täter - 3 Kindopfer - 2Mädchen - 1 Junge ————————————————————————————————–
Seit drei Jahren Unbekannter belästigt Volksschüler © Reuters
Wien, 01. Oktober 2009 Der korpulente Mann taucht immer wieder mit dem Fahrrad vor der Volksschule Aspernallee in Wien-Leopoldstadt auf. MEHR ZUR STORY 28-Jähriger in Haft Zwei Mädchen per SMS sexuell belästigt » Festgenommen Schulwart soll 11 Kinder sexuell belästigt haben » Seit drei Jahren werden Kinder im Bereich der Ganztagsvolksschule Aspernallee in Wien-Leopoldstadt von einem Unbekannten sexuell belästigt. Der Mann lauert Mädchen und Buben vor oder nach dem Unterricht auf, spricht diese an und vollzieht dabei offenbar sexuelle Handlungen an sich selbst, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Zu Übergriffen auf Schüler sei es noch nie gekommen, der Mann suche offenbar “Zuschauer”. Anzeigen bereits 2007 und 2008 In den Jahren 2007 und 2008 gab es diesbezüglich je eine Anzeige gegen einen Unbekannten mit einer sehr ähnlichen Personenbeschreibung, erklärte Bezirksinspektor Gerald Ryba. Der Mann fiel vor allem durch seine korpulente Körperfülle und stark gelocktes, hellgraues oder sehr hellblondes Haar auf. Unterwegs war er stets mit einem roten oder blauen Fahrrad. Seit Schulbeginn im September tauchte der Unbekannte erneut im Bereich der Bildungseinrichtung sowie auf der Grafenwiese nächst der Prater Hauptallee auf und belästigte Sieben- bis Elfjährige.
Die Polizei bittet Eltern und Anrainer Beobachtungen und Vorfälle unverzüglich zu melden. Der gesuchte Mann ist vermutlich Inländer und hat eine sehr helle Haut. Hinweise werden von der Polizeiinspektion Ausstellungsstraße unter der Telefonnummer 01-31310-63314 entgegen genommen.
Quelle: www.oe24.at -online 1.10.2009
1 Täter - keine Opferzahlen Ende! ——————————————————————————————— Weitere Zahlen zu diesem Thema…. Wiederholungstäter September 2009 ———————————————————————————————- Frei im SCHUTZ der Anonymität lebende rechtmässig verurteilte Kinderschänder… Österreichs Kinderschänderzahlen… ——————————————————————————————-
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