2. Oktober 2009

Filed under: Diskussion & Information — here @ 13:34

Österreichs Gegener zur INTERNETSPERRE…

…von KINDERSCHÄNDER FOREN:

“Geisterwald”: Diskussion um Internet-Sperren

01.10.2009 | 18:28 |   (Die Presse)

Justizministerin Bandion Ortner

Justizministerin Bandion Ortner

Justizministerin Bandion-Ortner will den Kampf gegen Kinderpornografie verschärfen. Die Sperre von Webseiten wie in Deutschland ist angedacht – Kritiker befürchten hingegen Zensur.

WIEN (stög./APA). Nach dem Abschluss der Polizeiaktion „Geisterwald” gegen heimische Produzenten von Kinderpornos will das Justizministerium den Kampf gegen Kinderpornografie verschärfen.

Derzeit prüfe man mehrere Ansätze, hieß es am Donnerstag. Das soll Produktion, Handel und Konsum von einschlägigem Material betreffen. Damit ist in Österreich erneut eine Diskussion um Sperren von Internetseiten entbrannt.

Das Justizministerium will jetzt die Lage in Deutschland genauer sondieren:

1.      Dort registriert das Bundeskriminalamt (BKA) seit 1.August Seiten mit eindeutig kinderpornografischem Inhalt.

2.      Die Adressen werden gekennzeichnet, Internetanbietern drohen hohe Geldstrafen, wenn sie diese nicht innerhalb von sechs Monaten aus dem Netz nehmen.

Experten bezweifeln jedoch die Wirksamkeit der Maßnahme. Denn es soll relativ einfach sein, diese Sperren zu umgehen.

Effekt der Abschreckung

Kritiker befürchten hingegen eine Zensur des Internets:

Die Diskussion um derartige Maßnahmen gleiche dem Versuch, „ein Melanom mit Make-up abzudecken”, meint Andreas Wildberger, Generalsekretär der ISPA (Internet Service Providers Austria).

Zugangssperren könne man in einer Minute umgehen. Wer Bilder finden will, finde diese auch, erklärt der ISPA-Generalsekretär. Er ist der Ansicht, dass verbotene Inhalte schon in Hersteller- und Erzeugerländern beseitigt werden müssen.

Der Justizsprecher der Grünen, Albert Steinhauser, erklärte, dass die Sperre von Internetseiten anstößige Seiten „nur wie mit einem Vorhang verhängen” würde. Außerdem berge die Errichtung von derartigen Sperren die Gefahr, „dass unter dem Vorwand des Kampfes gegen Kinderpornografie der Zensur im Internet Tür und Tor geöffnet werden”, sagt der Grün-Politiker.

Aus dem Kabinett von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner hieß es aber, derzeit sei in diese Richtung kein konkretes Gesetzesvorhaben geplant. Man wolle sich zunächst die Erfahrungen der deutschen Behörden ansehen.

Im heimischen Bundeskriminalamt finden sich Befürworter: Mit einer Sperre von einschlägigen Seiten könne „die große Masse der Konsumenten” abgeschreckt werden, erklärt Harald Gremel, operativer Leiter der Operation „Geisterwald”. Darüber hinaus diene eine Sperre von gewissen Webseiten auch als Mittel zur Prävention und Abschreckung.

Laut Gremel zeigen Beispiele aus der Schweiz, dass durch derartige Maßnahmen täglich 30.000 Zugriffe auf einschlägige Adressen verhindert werden. Viele Konsumenten seien nach Ansicht des Kinderpornoermittlers oft gar nicht vordergründig auf der Suche nach Kinderpornos. Ihr Interesse dafür werde oft erst nach Betrachten von „normalen Pornoseiten” geweckt.

Unterdessen ist es bis Donnerstag in zahlreichen europäischen Ländern zu weiteren Verhaftungen im Kampf gegen Kinderpornografie gekommen. Die Polizei in Schleswig-Holstein hat einen pädophilen 35-Jährigen verhaftet, der sogar die Entführung und den Mord einer Achtjährigen geplant haben soll, teilte die Staatsanwaltschaft Kiel am Donnerstag mit. Der 35-Jährige saß bereits früher wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis.

Die Ermittlungen in Österreich sind vorerst abgeschlossen. Das Forum ist geschlossen, die Auswertung der Daten auf den beschlagnahmten Medien werde aber noch zwei bis drei Monate dauern, hieß es am Donnerstag im Bundeskriminalamt.

Quelle: http://diepresse.com -online 1.10.2009

————————————————————————————————–

Zitat:

Die Gegner (hier Kritiker genannt) sind natürlich dagegen weil:

  • ISPA (Internet Service Providers Austria). Das ist auch verständlich, da:
  • Provider mit jedem Klick auf solche Sexverbrechensseiten immense Summen von EUROS am Verbrechen an Kindern verdienen! Wir sind doch unserem Geld nicht Feind, dass 97% unserer Haupteinahmen ausmacht!
  • Der Grüne Justizsprecher sowieso gegen alles stimmt: was den Schutz für Kinderschänder gefährden könne, oder?Was Datenschutz, die Menschenrechte und nun auch die Freiheit im Internet für Kinderschänder betrifft, oder wie soll man diese Meinig verstehen?!

( Cohn Bendit der Chef der Grünen Europas, der Vorzeige Grüne!)

EU-vorzeige Politiker Cohn Bendit…

Und wenn der  ISPA-Generalsekretär schon angibt, dass man die Produktionsstätten in anderen Ländern schließen soll, so kann er schon damit beginnen in Österreich wo er der Sprecher ist, es zu beginnen!

Um eine Kinderschänderseite schließen zu lassen, hat man als Bürger gar keine Chance, da es kein Gesetz in Österreich dafür gibt!

Ich habe auch bis jetzt noch nichts darüber gelesen, dass das seit 2004 gesetzlich verändert worden wäre. Und solange wir so halbe Schein-  Gesetze haben wird sich für die  die sadistisch sexuell gequälten, gefolterten, vergewaltigten oder gar ermordeten Babys im Internet bloßgestellt, entmenschten ausgestellten Kindopfer nichts ändern!

Wann  wird man diese grausamen Kindopfer- Bloßstellungs- Prangern im Netz den Gar aus machen?

Wenn man schon diese Gesetze macht so müssen auch alle von Kinderschändern geführten Webseiten vom Netz genommen werden durch den Provider.

  • Einen Kontrollmechanismus   für diese extremen Seiten installieren müssen, die sofort aufscheinen  und sofort geschlossen werden, das dürfte heute kein Problem mehr sein!

Man ist in Österreich sehr zynisch den KINDERN GEGENÜBER die all diese sadistischen, sexuellen Qualen, Folterungen, Vergewaltigungen und Todeskämpfe als Babys und Kleinkinder -Kinder er -und überleben oder daran sterben.
Alles nur für und von KINDERSCHÄNDERN produziert und weitergeleitet um viel Geld zu verdienen und gut in diesem Abschaum da zu stehen in den Zirkeln von 1800 oder größeren Zusammenkünften im Internet.

PURER ZYNISMUS…
——————————————————————————————
Die Richter erfüllen in den wenigsten Fällen, das Höchststrafmaß…

Richter als Förderer von Kinderschändern…
———————————————————————————————–

IM NETZ der FAHNDER…

Im Netz der Fahnder…
———————————————————————————————-


4 Kommentare zu “Österreichs Gegener zur INTERNETSPERRE…”

  1. Albert Steinhauser meint:

    Leider gibt diese Seite nicht zum erstenmal tendenziell und verkürzt Aussagen wieder. Damit schadet sie sich selbst, weil eine seriöse Debatte nicht möglich ist. Vielleicht ist das aber auch nicht das Ziel.
    Nachstend meine Aussagen, die zeigen, dass die hier aufgestellten Behauptungen “Steinhauser sei gegen alles was Kinderschänder gefährden könnte”, Unsinn sind:

    Steinhauser: Internetsperren bei Kinderpornograhie führen nicht zum Erfolg
    Utl.: Schwerpunkt muss auf Interventionen bei Serverbetreibern liegen =

    Wien (OTS) – “Die Sperre von Internetseiten im Kampf gegen
    Kinderpornografie werden nichts bringen. Das zeigen Beispiele aus
    anderen Staaten”, befürchtet Albert Steinhauser, Justizsprecher der
    Grünen, in Reaktion zu den heute bekannt gewordenen Plänen des
    Justizministeriums. Internetsperren lassen sich leicht umgehen. Mit
    einer solchen Sperre wird die Internetseite nur wie mit einem Vorhang
    verhängt, der kriminelle Inhalt bleibt aber online verfügbar und für
    die Pädophilenszene über die entsprechende IP-Adresse direkt
    abrufbar. “Es braucht effiziente Maßnahmen gegen Kinderpornografie im
    Internet, keine Ho-Ruck-Aktionen, die nichts bringen. Sinnvoller sind
    Interventionen bei den Serverbetreibern, was meist binnen Stunden zu
    einer kompletten Abschaltung und Löschung der Seiten führt.
    Steinhauser fordert weiters ein entschiedenes Vorgehen gegen die
    Produzenten von Kinderpornografie. “Durch gute Polizeiarbeit kann die
    Verursachung weiteren Leides durch fortgesetzten Missbrauch am
    effizientesten bekämpft werden”, sagte Steinhauser.

  2. here meint:

    @Herr Steinhauser:
    Ja, das gab es beim selben Thema sexuelle Gewalt an Kindern und Dtaenschutz u. Menschenrechte, wenn ich mich richtig entsinne! Da haben Sie mich angemailt, dass Sie nicht im Zuhang mit EU -Grüne Chef Cohn Bendit in einem Bericht genannt werden möchten! (Aber das ist schon länger her!)

    Ich persönlich stehe auf dem Standpunkt, dass man Kinderschänder Produzenten auch in Österreich das Handwerk legen muss! Und dazu ist mir jeder noch so kleine Schritt recht dazu! Denn wer diese Sperre übergeht
    1. ist nicht gewillt ein Gesetz einzuhalten!
    2. hat keine Hemmschwellen mehr weiter zu machen und “sich helfen zu lassen, sondern einfach seine Verbrechen an Kindern weiter vermarkten will! Und somit auch beziehen will!
    Ich hoffe doch, dass Ihre Kenntnis zu diesem Thema auch so weit gehen, dass meine Thesen Fakt sind und mir immer wieder von Fahndern bestätigt wird.
    3. Dass diese sich vorbeischleichenden User von den Providern zu melden sind bzw. hier eine weitere Fangschaltung sein muss! Und ich hoffe sehr dass diese angeklickten Seiten doch auch vom Netz genommen werden.
    Sonst wäre es eine Scheinsituation die bald niemanden mehr abschreckt!
    4. Bei den Produzenten können Sie gleich bei den Österreichern beginnen die 1997 verurteilt wurden, wo heute niemand mehr kontrolliert, oder? Neustart & Co ausgetrickst sind.
    Sie können Das Leid der Kinder erst dann wirklich verkürzen, wenn Sie bereit sind auch nach ihnen zu suchen, oder? Datenbanken von Kindopfern anzulegen, damit auch österreichische Opfer ihre Peiniger noch zur Strecke bringen können!
    Die Fahnder machen super Arbeit , aber was danach kommt ist ein Skandal! Die Urteile, die ausgeblendeten gequälten, gefolterten Kindopfer usw….
    Ich denke schon dass wir von zwei verscheidenen Sichtweisen ausgehen ich von meiner Ex-Kindopfer Sicht: für KINDER viel zu bewegen und Sie als GRÜNDER Justizsprecher!

  3. Albert Steinhauser meint:

    Dass wir unterschiedliche Sichtweisen und Standpunkte haben stimmt. Was mir aber nicht gefällt, dass sie auf andere Ansichten nicht mit Arguementen, sondern Unterstellungen reagieren. Die Unterstellung ist sinngemäß immer die gleiche: “steht auf Seiten der Kinderschänder”. Und das halte ich für unerträglich, weil sie wissen, dass das Unsinn ist. Aus meiner Presseaussendung geht das auch klar hervor.
    Ihre Replik auf meinen Kommentar ist da vom Stil viel besser. Sie arguementieren ihre Sichtweise. Warum machen sie das nicht gleich und verzichten auf herabwürdigende Unterstellungen. In der Politik muss man viel aushalten. Dazu bin ich auch bereit. Zu weit gehen aber Andeutungen, die mich politisch in die Nähe des Schutzes von Kinderschändern rücken. Das akzeptiere ich nicht. Kritisieren sie mich inhaltlich, aber bitte niveauvoll.

  4. here meint:

    @Herr Steinhauser 2. ANTWORT
    Wie soll ich nun das verstehen? Sie sind gegen die Internetsperre von Kinderschänderseiten, denn um diese geht es und nicht um andere Seiten, außer Nazi- Rechtsradikale Seiten und Terrorankündigungen usw…
    Niemand anderer ist bei dieser Maßnahme ins Visier zu nehmen so verstehe ich das, was in den Medien überall zu lesen ist!

    Sagen Sie nicht uns betroffenen Menschen damit, dass man das nicht machen soll weil es nichts bringt? Warum wissen Sie das so genau?

    Sind Sie nicht auch gegen eine Veröffentlichung der rechtmässig verurteilten Kinderschänder?

    Da hier der Datenschutz, das Persönlichkeitsrecht und Menschenrecht einzuhalten ist bei Kinderschändern!

    Wie sehen Sie dann die Lage bei den Kindopfern die im Internet entmenscht, bloßgestellt mit sexuellen Vergewaltigungsszenen, sadistischen Folterszenen, ja sogar Todeskampfvideos von Babys werden auf diesen grausamsten Kindopfer- Prangern angeboten und eingetauscht Snuff-Videos von den meisten Kinderschändern in diesen ABSCHAUMKREISEN unserer Gesellschaft, von Akademikern, als Hauptkunden, gekauft werden?

    Haben diese Kindopfer keinen Anspruch auf:
    Persönlichkeitsrechte,
    Menschenrechte,
    Grundrechte,
    Datenschutz?

    Sind die Babys -Klein-Kinder-Kindopfer nun zum Freiwild erklärt? Wenn man sich die Gesetze, das Strafmaß ansieht muss man das so deuten auf Inzest 0 bis 1 Jahr max.3 Jahre, kommt auf den Verletzungsgrad an, denn orale Vergewaltigungen fallen unter den Tisch bei Gericht!

    Sind sexuelle Kinderschänder- Verbrechensbeweismaterialien im Internet für Sie auch nur härtere Pornos?
    Sind das nicht Tatsachen die sexuelle Verbrechen dokumentieren? Und gehören auch als Verbrechen geahndet NICHT als Delikte?
    Denn auch Sie müssten ja wissen, dass man nichts beziehen kann, wenn man nicht eigene Produktionen irgendwo dafür zur Verfügung stellt, oder?

    Oder, wohin gehören diese Tatbestandsdokumentationen im Internet für Sie eingestuft?

    Mit Ihren Aussagen stehen Sie mit vielen anderen Menschen, wie Wissenschaftlern, Psychiatern IT- Beamten die diese Methode ablehnen, das weiß ich ja. Z.B. die Piratenpartei in Deutschland ist auch für Freiheit im Netz! Das bin ich auch, aber ich bin nicht dafür dass dabei auch Kinderschänder noch unterstützt sich wissen durch Politiker! Da müssten Politiker sich auch distanzieren, denn jeder Schritt, der zur Abschreckung dient müsste befürwortet werden! Wenn selbst BKA -Fahnder mich bestätigen!

    Das Provider hier viel von ihren Einkünften(Milliardengeschäft) verlieren würden, ist mir klar das da nicht alle einverstanden sein werden! (Zynisch gemeint: “Den Kindern kann man sowieso nicht mehr helfen, die habens eh schon hinter sich, oder? Und mit den Millionen an Usern machen wir weiterhin viel Geld auch die Finazminister jeden Landes!) Ist das nicht grausam genug?

    Wir bzw. die Justiz hat den Kinderschändern viel zu viel Freihraum immer schon erlaubt!

    Das Risiko und die Folgen tragen alleine die Kinder in unserer Gesellschaft und das ist das traurigste daran!

    Ich hoffe nun vieles im Ihrem Sinne geklärt zu haben und Sie sind mir nicht allzu böse?

Kommentare




© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum