15. Oktober 2009

Abgelegt unter: Diskussion & Information — here @ 15:39

Die große DISKUSSION um…

DIE DISKUSSION um die INTERNETSPERRE von Kinderschänderverbrechensportalen!

Stark vertretene  Gegner einschließlich derer um die es geht Kinderschänder,  schwache Verteidigung durch Befürworter!

Zeigt unsere gesellschaftliche EINESTELLUNG KINDERSCHÄNDERN, Sexverbrechern  gegenüber und deren in aller Öffentlichkeit verteilten gekauften, getauschten sexuellen Verbrechensdokumentationen im Internet!

Internetsperre - Opferschutz oder Zensur?

Was tun gegen die Verbreitung von Kinderpornografie im Internet? Justizministerin Bandion-Ortner denkt über Internetsperren nach, Internet-Aktivisten sehen die Informationsfreiheit in Gefahr. Wirksame Abschreckungsmaßnahme für Kinderporno-Konsumenten oder Vorstufe zur Zensur? Simone Stribl prüft die Argumente.

Internet der geschützte Tummelplatz für KINDERSCHÄNDER....

Internet der geschützte Tummelplatz für KINDERSCHÄNDER....


Die große Koalition hat die Frage mit Ja beantwortet. Seiten mit kinderpornografischen Inhalt zu blockieren. Die neue kleinere Koalition könnte das schon wieder kippen. Solche Internetsperren brächten nämlich gar nichts sagt ihr Partner  FDP.

Stopp! Hier sind Sie auf einer illegalen Seite!

Stopp! Hier sind Sie auf einer illegalen Seite!

in Deutschland entspreche auch vielen Experten von sinnlosen Aktionismus und „Zensur” und das mag so eine Sperre vorerst so auch sein.

Doch soll im Gegenzug im Internet alles erlaubt bleiben?

Eine spannende Diskussion auch für Österreich  berichtet Simone Stribl.

Reporterin:

Kampf gegen Kinderpornografie im Internet. Ein Klick auf eine verbotene Seite und es erscheint ein Stoppschild. So könnte es in Zukunft aussehen. Verbotene Inhalte im Netz sperren klingt einfach in der Praxis ist die Sache aber nicht so leicht.

INTERNETSPERRE - GEGENER  & BEFÜRWORTER

Justiz Ministerin Bandion Ortner:

SIE DENKT DARÜBER NACH

PIRATENPARTEI Österreich:

SIE FÜRCHTEN ZENSUR

Harald Gremel KRIMINALISTEN:

IHNEN WÜRDEN NETZSPERREN HELFEN

INTERNET SERVICE PROVIDER- AUSTRIA Andreas Wildberger:

UND ER HÄLT NETZSPERREN WIRKUNGSLOS

Justizministerin Bandion Ortner:

Im Kampf gegen Kinderpornografie sage ich Ihnen ganz ehrlich, darf es kein Denk- u. Diskussionsverbot geben. Man muss wirklich mit allen Mitteln versuchen diese Art der Kriminalität einzudämmen.

Reporterin:

Seit Justizministerin Bandion Ortner laut über INTERNETSPERREN nachgedacht hat, sind die online Aktivisten verunsichert. Da ist Österreichische PIRATENPARTEI ein Ableger einer Europaweiten Bewegung sie setzen sich für die Freiheit im Internet ein.

NETZSPERREN sehen sie als Gefahren für die INFORMATIONS-Freiheit und Vorstufe zur Zensur Ihre Forderungen gegen Kinderpornos ist: „Löschung statt sperren.”

Piratenpartei Österreich....

Piratenpartei Österreich....

Piratenparteisprecher Max Lalauschek:

Na, ja, das Problem ist, dass immer wieder Argumente hergenommen werden, die mit irgendwelchen Emotionen noch hervorgerufen, Terror ist ein hervorgerufenes Argument um dann gewisse Mittel durchzubringen und nun ist es eben Kinderpornografie um Netzsperren durch zu bringen.

Reporterin:

(Harald Gremel BKA im Bild,)

Er fahndet im Internet nach KONSUMENTEN & PRODUZENTEN von Kinderpornos. Im Vorjahr gingen bei der Meldestelle mehr als 5000 Hinweise ein. Durch eine Netzsperre könnten 40.000 ZUGRIFFE pro Tag in ÖSTERREICH geblockt werden.

Hält ein STOP- SCHILD Kinderpornokonsumenten wirklich ab?

Harald Gremel BKA Ermittler

Harald Gremel BKA Ermittler

Harald Gremel BKA:

Der Großteil wird dadurch mit Sicherheit abgeschreckt.

Denn sie müssen sich vorstellen  unser typischer KONSUMENT der sitzt zu Hause in seinem Kämmerlein, die Frau und Kinder schlafen, ist in einer angesehenen Position vielleicht und schaut sich am Abend Kinderpornoseiten an.

Wenn da plötzlich ein Stopp Schild  erscheint auf dem steht:

„Diese Seite ist gesperrt, da illegalen Inhalts.”

Dann versucht er auch gar nicht die Seite zu umgehen oder sonst irgendwie auf die Seite zu gelangen, sondern er schließt die Seite und versucht es nie wieder.

Reporterin:

Internetsperren würden das Problem nicht lösen sondern nur ignorieren, sagt der Anbieter, pornografische Bilder befänden sich weiterhin im Netz. Die verschwinden nur wenn man sie findet und löscht.

Andreas Wildberger Internet Service Provider Austria:

Ja, es ist ja nicht so, dass man ein bisschen pädophil ist, nicht? Und sozusagen dieses Material herunterlädt wenn ich dieses Material sehen will, davon gehen wir aus von Internetbenutzern und Gruppierungen selbst Missbrauchsopfer in Deutschland z.B.: die sich in einem Verein formiert haben die gegen Netzsperren sind. Dann kann man davon ausgehen, dass wer solche Bilder sehen will, der besorgt sie sichs und umgeht diese technischen Sperren.

Reporterin:

Das wollen wir vom Report genauer wissen.

Die Piratenpartei zeigt uns wie leicht man Sperren umgehen kann.

Dabei wird im Server einfach ein anderer Name gegeben, die Adresse die an eingibt verweist auf einen anderen Server einen freien Server 3.

Serveradressen ohne lokale Sperren suchen die User einfach im Internet. Jeder der Googeln kann findet auch eine Anweisung, wie Sperren verschwinden, eine Videoanleitung gibt es auf YouTube.

Österreichs Piratenparteimitglieder

Österreichs Piratenparteimitglieder

Harald Haas Piratenpartei:

Wenn das nicht so leicht wäre. Damit ist es schon vorbei.

Reporterin:

D.h. wie lange braucht man?

Harald Haas

Harald Haas

Harald Haas:

In etwa 20 bis 30 Sekunden und man ist effektiv an der Sperre vorbei.

Reporterin:

Nein das ist nicht eine Kochsendung sondern ein Besuch bei weiblichen Computerfreaks- Dinner. Die Girls, das sind weibliche Computerfreaks, sie alle haben Blogs sind bei Twitter und Facebook manche auch aus der Computerbranche manche Technik Liebhaberinnen.

INTERNETSPERRE auch hier ein THEMA.

TITILAFLORA:

Wenn ich solche Sachen lese u. höre, dann fühle ich mich eingeengt, eingeschränkt und denke mir, wenn das nun reglementiert wird oder da wieder ein Verbot…

Margit Hinke:

Der Bürger darf kontrollieren, aber nicht der Staat den Bürger, also das ist im Endeffekt der Punkt. Und wenn Sie jetzt die ganzen Kinderpornogeschichten ansprechen, ja, also ah, jede Kinderpornoseite kann sofort irgendwie umgangen werden. Also wenn die gesperrt wird. Also da setzt man ganz sicher falsch das Problem an.

Romana Cravos:

Ich finde es schon wichtig, dass man den Missbrauch dort beendet wo er stattfindet. Und man darf nicht vergessen, dass diese Seiten sozusagen diese Listen die, die Beamten dann bekommen um Sperren, ja auch nicht für allezeit fix sind. Also ich glaube einfach dass Kinderporno die Server umsiedeln. Die haben da ein recht gutes System, denke ich mir auch schon um es zu verstecken, weil sie einfach wissen, dass es sozial geächtet und einfach strafbar ist.

Die wissen schon sehr gut was sie tun.

Reporterin:

Wird die Internetsperre auch in Österreich eingeführt, dann stellt das BKA eine geheime Liste mit verbotenen Seiten, diese können dann nicht mehr abgerufen werden. Zurzeit läuft es so:

„Wenn die Kriminalisten eine Seite finden, geben sie sie weiter an die Provider und die löschen die Seite. Bei ausländischen Servern geht das nicht. Die Polizei würde dort gerne den Zugriff sperren.

Harald Gremel BKA:

Ja, da sind die Provider, wir versuchen seit 3 Jahren eine auf freiwilliger Basis eine Zusammenarbeit zu erzielen, das war leider bis jetzt nicht möglich. Die einzige Möglichkeit die jetzt besteht, ist das in Form eines Gesetzes und hier solange der Prozess abläuft die Frist die hier vergeht.

Andreas Wildberger Internet-Serveice-Provider-Austria

Andreas Wildberger Internet-Serveice-Provider-Austria

Andreas Wildberg Provider Österreich:

Wir wären gerne bereit hier Geld in die Hand zu nehmen, wenn es wirklich einen Effekt hätte, denn konnte bis Dato niemand nachweisen.

Aus den genannten Gründen:

  1. Das es  technisch keinen Sinn macht weil

a)     Die Sperren leicht umgangen werden können und

b)     Am Problem vorbeigeht, wirklich Missbrauch zu verhindern, zu ahnden und zu verfolgen.

Reporterin:

Wie schnell sollte das geschehen das man das durchsetzt?

Harald Gremel BKA:

Also je schneller, dass das durchgehen würde umso hilfreicher wäre das für  uns natürlich.

Das ist wünschenswert so schnell wie möglich!

Reporterin:

Starre Fronten zwischen GEGENERN und BEFÜRWORTERN. Keiner traut dem anderen alle vermuten verdeckte Absichten. Wie sieht der Philosoph diesen Streit zwischen Politik und Internetcommunitys?

Herbert Hrachovec Philosoph:

Das ist eine politische Strategie man versucht Schlagworte zu finden, die mobilisieren und die einen alten Konsens produzieren. Ich habe da eine zusätzliche Antwort dazu: „das macht die andere Seite genauso.” Die Mobilisierung davon, dass gesagt wird hier droht die Zensur, Metternich schaut uns auf die Finger geht nach der gleichen Logik vor.

Reporterin:

Das Plädoyer  der Justizministerin ist inzwischen schon etwas differenziert. Sie will sich auch an internationale Erfahrungen orientieren.

Justizministerin Bandion- Ortner:

Beobachten wir wie es in anderen Ländern möglich ist solche Löschungen im Internet bei Zeiten zu veranlassen und schauen wir wirklich einmal.

Reporterin:

Auf einer Skala von 1-10 wie gut kennen Sie sich im Internet aus?

Bandion- Ortner:

Ha, das ist jetzt eine schwierige Frage, ich würde sagen, ich bewege mich im wohl im mittleren Bereich.

Reporterin:

Internet - Freiheit der Welt, wohin es geht hängt mehr als sonst von den Beratern ab.

Quelle:ORF2 -REPORT 13.10.2009 21:05

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Zitat:

SCHOCKIEREND diese Diskussion wobei es um die Verkürzung der sexuellen Qualen von Kindern gehen sollte die durch diese und damit verbundenen weiteren Möglichkeiten für Fahnder möglich gemacht werden sollten! Natürlich sollte das weltweit geschehen. Aber wenn niemand damit beginnt, behalten die brutalsten Kinderschänder ihr Vermarktungs- Betätigungsfeld von schweren sexuellen Verbrechen  im INTERNET, weiterhin ungestört.

Es verliert nicht einmal die Justizministerin Bandion -Ortner ein Wort darüber, dass es sich hier, bei diese Verbrechensbeweismaterialienreale Dokumentationen von sexuellen Verbrechen an Kindern geht um , die hier von Kinderschändern getauscht - gehandelt werden und auf den KINDOPFER -Prangern entmenscht zur Auswahl dargeboten werden, von jedem Einzelnen der sich dort aufhält!

Hier hat auch Herr Andreas Wildberg kein Problem damit, dass er als Sprecher der  INTERNET- SERVICE -PROVIDER- AUSTRIA , dass Provider dazu die Möglichkeit ermöglichen dass solche weiteren Verbrechen an Kindopfern passieren können, nämlich die :

  1. Die öffentliche, weltweite Verbreitung von sexuellen Verbrechen an Kindern zulässt und fördert damit, da sie nicht von sich aus das verweigern. oder?
  2. Ohne der Zustimmung der Provider für KINDERSCHÄNDERSEITEN, solche Seiten im Internet gar nicht vorzufinden wären, oder?
  3. Provider - u. Serveranbieter sich Mitschuldig machen, an weiteren sexuellen Verbrechen an Kindern, da sie weitere Verbrechen d.h. Straftaten wissentlich zulassen z.B.:
  • Persönlichkeitsrechtsverletzung der Kindopfer!
  • Mediengesetze für das betroffene Kindopfer ignorieren,
  • Die Grundrechte für die Kindopfer ignoriert
  • Datenschutzrecht &Menschenrechte auch von Providern und Serveranbietern so verletzt werden.
  • Den betroffenen Kindern die Möglichkeit ausgefortscht zu werden d.h. die Hilfe verweigern durch Ablehnung von Kinderschänder Seiten von sich aus zu sperren,  oder?!
  • durch Verweigerung solche Seiten erst gar nicht zuzulassen!
  1. Provider u. Serveranbieter sich zum Mittäter machen lassen von den Kinderschändern indem sie Verbrechen an Kindern nicht der Polizei weitermelden nur wenn sie dazu gezwungen sind, geht aus diesem Bericht hervor.

Es hat hier von diesen Diskutanten absolut keiner Schwierigkeiten, (Bis auf BKA Harald Gremel)dass hier schwere sexuelle Verbrechen an Babys, Kleinkindern und Kindern gedeckt werden, indem sie eine Sperre verweigern und auch nichts zum SCHUTZ bzw. das Leid dieser Kinder zu verkürzen Willens sind zeigt diese Diskussion!

Provider unterstützen so den Kinderschänder -Verbrechensmarkt, der natürlich ein Milliardengeschäft ist auf Kosten von Kleinkindern, Babys und Kindern!

Wohin soll das führen, wenn wir schon gar kein Rechtsempfinden mehr haben und nur von sexuellen Verbrechen an Kindern unsere Geldquellen lukrieren und unsere Betriebe aufrecht halten, denn 90 % sind es solche Kinderschänder- Seiten, die den Providern den Gewinn bringen!

Das gesellschaftliche Denken zeigt hier seine brutalste Fratze die der Mensch hervorbringen kann die Beteiligung an sexuellen Verbrechen an Kindern durch Förderung dieser im Internet durch Server- Provider!

Es sind bestimmt nicht alle so, aber ich denke die großen Internetanbieter schon und daher diese Abwehr und verdeckten Lobbyismus für Kinderschänder!

Wieder einmal nur zum Nachdenken!

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Hier dazu Deutschland…

Piraten Partei befürchtet…
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Alles was Sie dazu noch wissen sollten! WICHTIG!!!!

Piratenpartei

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