29. November 2009

Abgelegt unter: Aktuelles, Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 13:37

Ich gedenke THOMAS KLINGER

THOMAS KLINGER (12) könnte noch leben…

Er wurde von seinem Peiniger am 29.11.2002 wie vorher auch, vergewaltigt und danach bestialisch ermordet!

ICH gedenke Thomas KLINGER

Thomas Klinger musste sterben weil "Experten" versagten..."Die Möwe"

Thomas Klinger musste sterben weil "Experten" versagten..."Die Möwe"

damals 12, als er von seinem Kinderschänder -Sexualmörder zuerst immer wieder sexuell misshandelt und vergewaltigt wurde und als es dem 19 jährigen Sexverbrecher zu heiß wurde, ermordete er ihn.

Spekulativ könnte man sagen:

„Vielleicht hat ihm Thomas gedroht ihn bei der nächsten Therapiestunde  zu verraten, wenn er ihn nicht in Ruhe lässt?”

Thomas Klinger war in Wien in einem Heim und dort war auch sein Sexualmörder einmal  Zögling und sie kannten sich daher schon lange!

Sein Peiniger nannte ihn „ Seinen kleinen Bruder”, er hatte somit das ganze Vertrauen von ihm!

Hier ein Zeitungsausschnitt dazu aus meinem Archiv...

Hier ein Zeitungsausschnitt dazu aus meinem Archiv...

Thomas Klinger war in Therapie beim Kinderschutzverein „Die Möwe” wegen sexuellen Misshandlungen -Gewaltverbrechen an ihm.

Dieser Fall zeigt ganz deutlich auf, welch Experten dort angestellt sind und wie gut man sich mit sexuell misshandelten Kindern auskennt, denn diese Unkenntnis kostete am Ende

Thomas das Leben!

Er wurde von seinem Peiniger zuerst  mit Elektroschocker behandelt, dann mit 20 Messerstichen erstochen, dann zerstückelt in 2 Müllsäcke gepackt und in normale Mülltonnen entsorgt, die am nächsten Morgen entleert wurden.

Jürgen B.(19) der Kinderschänder und späterer Sexualmörder...

Jürgen B.(19) der Kinderschänder und späterer Sexualmörder...

Sein Grab blieb die Müllentsorgung, man fand seine Leichenteile nie mehr!

Thomas Klinger (12) einfach wie Müll entsorgt...

Thomas Klinger (12) einfach wie Müll entsorgt...

Der  damals 19 jährige Sexualmörder  Jürgen B. lebte bei seiner für ihn zuständigen Sozialarbeiterin in deren Wohnung hatte er ein Zimmer wohin er Thomas immer lockte zum Computerspielen!

In dieser Wohnung geschah auch der bestialische  Mord an Thomas Klinger!

Traurig an diesem Falle ist auch, dass sich der Verein die Möwe abgeputzt hat und keine Verantwortung d.h. Mitschuld am Tod von Thomas zu tragen hatte! Die Medien brachten es auch nicht, sondern es kam im ORF bei den ersten Interviews heraus, dass er bei diesem Verein  „Die Möwe” in Therapie war.

Thomas Klinger könnte noch leben, hätte man wirklich spezifisch ausgebildete Therapeuten und Psychiater, aber davon ist in Österreich sehr wenig bis niemand vorhanden!

(Daher haben Sekten in solchen Fällen großen Zulauf!)

Ich gedenke Deiner, Thomas Klinger und zünde jedes Jahr am 29.11.eine Kerze an für Dich!

Der Umgang mit sexuell misshandelten Kindern lässt österreichweit zu wünschen übrig!

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28. November 2009

Abgelegt unter: Diskussion & Information, Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 13:49

Gegen KINDERSCHÄNDER im WEB…

Neues Bündnis gegen Kinderschänder im Web

Deutschland 28.11.2009

Mit „White IT” sollen die Strafverfolgung im Internet und der Opferschutz verbessert werden. Politik, Verbände und Experten machen mit.

Er fand seine Bubenopfer in Tanz und Sportvereinen!!!

Er fand seine Bubenopfer in Tanz und Sportvereinen!!!

Ein Fahndungsbild des Bundeskriminalamts (BKA) zeigt einen Mann, der mehrfach Kinder schwer sexuell missbraucht und kinderpornografische Videos hergestellt haben soll.
Foto: dpa/DPA

Berlin. Zu einem Bündnis gegen Kinderpornografie haben sich Politik, Verbände und Technologie-Firmen zusammengeschlossen.

Mit „White IT” („Weiße Internet-Technik”) soll vor allem die Strafverfolgung von Kinderpornografie im Internet und der Opferschutz verbessert werden. Ferner sollen technische, rechtliche und politische Möglichkeiten erörtert und geprüft werden.

Datenschützer werden wieder aufschreien und die Grünen EUROPAS...

Datenschützer werden wieder aufschreien und die Grünen EUROPAS...

Datenschutz und Datenklau im Internet

Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) und die Bündnispartner unterzeichneten die Vereinbarung in Berlin. Damit sei auch die Internetseite www.WhiteIT.de mit weiterführenden Informationen freigeschaltet worden.

In einer Grundlagenstudie sollen zunächst Herkunft, Verbreitung und Umgang mit kinderpornografischem Material erforscht werden. Erste Ergebnisse der Studie des Kriminalwissenschaftlichen Instituts der Uni Hannover sollen zur Computermesse CeBIT im März 2010 vorliegen.

Einer der Bündnispartner ist der Fachverband Bitkom, in dem Firmen aus der Informationswirtschaft, der Telekommunikation und den neuen Medien zusammen geschlossen sind. Auch der Deutsche Kinderschutzbund gehört der Initiative an.

Die Bündnispartner haben mit ihrer Unterschrift zugesagt, sich des Kampfes gegen Kinderpornografie auf allen Ebenen anzunehmen - „durch Selbstkontrolle, technische Lösungen, Prävention und rechtliche Maßnahmen”, erklärte das niedersächsische Innenministerium. (dpa)

Quelle: www.abendblatt.de -online 27.11.2009

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Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler sprach sich heute im Interview mit RTL -Aktuell 18:45 - 28.11.2009 gegen eine Kinderpornosperre im Netz aus!

Köhler stoppt Internet-Sperren

Deutscher Bundespräsident Horst Köhler...

Deutscher Bundespräsident Horst Köhler...

Das noch von der großen Koalition auf den Weg gebrachte Gesetz gegen Kinderpornografie im Internet kann vorläufig nicht in Kraft treten.

Bundespräsident Horst Köhler habe die Bundesregierung um ergänzende Informationen zu dem Gesetz gebeten, sagte sein Sprecher Martin Kothe. Köhler wolle erst nach der Auswertung der Reaktion entscheiden, ob er das Gesetz unterschreibe oder nicht.

Die Verzögerung dürfte der heutigen Regierung nicht ungelegen kommen: In den Koalitionsverhandlungen hatten sich Union und FDP darauf verständigt, kriminelle Internetseiten vorzugsweise zu löschen und nicht zu sperren und die bereits vom Bundestag verabschiedete Reform zunächst nicht anzuwenden.

Das maßgeblich von der bisherigen Familienministerin Ursula von der Leyen betriebene Gesetz sollte alle großen Internetanbieter in Deutschland verpflichten, bedenkliche Seiten durch ein Stopp-Schild zu blockieren. Der Bundestag hatte das Gesetz Mitte Juni verabschiedet, in Kraft treten sollte es ursprünglich am 1. August.

Die FDP hat aber Bedenken, ob die Regelung mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

Laut einem ‘Spiegel’-Bericht stellte die Koalitionsvereinbarung in diesem Punkt die Beteiligten vor ein rechtliches Problem, da ein bereits verabschiedetes Gesetz nicht einfach zurückgezogen werden kann. Deshalb werde ein juristisch korrekter Ausweg gesucht.

Nicht bestätigten wollte ein Sprecher des Bundesjustizministeriums einen Bericht der ‘Wirtschaftswoche’ über eine Einigung mit dem Innenministerium, den Vollzug des Gesetzes per Erlass an das Bundeskriminalamt auszusetzen.

Das Ministerium werde in aller Ruhe prüfen, wie der Geist der Koalitionsvereinbarung zu dem Gesetz umgesetzt werden könne, sagte der Sprecher. Das Innenministerium lehnte eine Stellungnahme ab und verwies darauf, dass das Gesetz noch nicht in Kraft ist.
Die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Gisela Piltz äußerte Bedenken gegen einen Stopp der Regelung per Erlass. “Ich habe große Bedenken, ob das ein rechtsstaatlich korrektes Verfahren ist”, wurde sie zitiert. “Eine Behörde muss geltende Gesetze einhalten.” Die Internetsperren müssten per Gesetz gestoppt werden.

Unabhängig von dem Gesetz hatte das Bundesfamilienministerium eine Vereinbarung mit den größten Internetanbietern über die freiwillige Sperrung von Seiten mit Kinderpornografie geschlossen. Zu entsprechenden Maßnahmen verpflichteten sich die Deutsche Telekom, Vodafone Deutschland und Arcor, Telefonica, Kabel Deutschland sowie Hansenet/Alice.

Quelle: www.rtl.aktuell.de -online 28.11.2009

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Zitat:

Die FDP fragt sich ob eine Sperre von Kinderschänder Seiten gegen das Grundrecht verstößt? Welch eine Rechtsansicht herrscht in dieser Partei?

Die FDP hates geschafft…

Denn wo sind die Grund- Rechte dieser Kindopfer die von ihren deutschen Peinigern ins Internet auf den Millionen von INTERNET - Kindopfer- Prangern,

  • entmenscht,
  • sadistisch gequält,
  • gefoltert und
  • vergewaltigt ausgestellt werden können
  • und noch immer über ihren physischen Tod hinaus, als Wichsvorlagen u.a. gedemütigt werden können von ihren Peinigern?

Sie niemals ihre Persönlichkeitsrechte, Medienrechte und Grundrechte einfordern können, da man sie gar nicht ausfindig machen will!

Kein Kinderschänder ihnen eine Visitenkarte in die Hände drückt nach seinem Verbrechen an ihnen, damit die Kindopfer später diese Täter überführen könnten!

Was tut man noch alles, für den SCHUTZ dieser sadistischen  ab der Norm handelnden Sexverbrecher-Kinderschänder die im Internet so zu viel Geld kommen, nebenher noch!

Man Kindopfern gar keine Täterdateien vorlegen kann, wo sie Täter einsehen könnten und Mittäter überführen könnten, da in Österreich gar keine Vorhanden sind!

Das ist alles sehr gut für die Kinderschänder beschlossen worden!

Ich finde es total krass, dass man sich gegen den SCHUTZ von KINDERN ENTSCHEIDEN KANN!

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Österreichs Diskussionen um die Sperre von Kinderschänder -Verbrechens Portale im Internet und deren Einschränkung des Wirkungsgrades im Netz…

Die große Diskussion um…
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Abgelegt unter: Diskussion & Information — here @ 11:44

Warum gibt es in ÖSTERREICH…

Keine öffentliche Zahlen von sexuell misshandelten Kindopfern:

die den Betreuern von Kindern erzählt wurden?

  • Aus Behinderten -Betreuungsstätten?
  • Aus SOS KINDERDÖRFERN
  • kath.Kirchen Einrichtungen-Internaten
  • Aus Naturfreundevereinen
  • Aus Kinderlagervereinen
  • Aus Kinder -Ferienlagern f.ausländische Kinder i. Österreich usw.
  • Aus Sportvereinen
  • Aus Nachhilfevereinen
  • Aus Kindergärten
  • Aus SCHULEN
  • Aus KINDERSCHUTZZENTREN
  • Aus Fürsorgeämtern

Wo sich Kindopfer befinden könnten und sich eventuell den Betreuern anvertrauen?

Diese könnten anonym in Zahlen jährlich festgehalten werden.

Und die Kinder  von sexuellen  Verbrechen an ihnen erzählen, aber niemand von ihnen Anzeige erstattete, weil es die Regel ist, das weiter zu leiten an  die zuständigen Kinderschutzzentren-  bis hin zur Fürsorge.

Und Fürsorgeämter sowie Kinderschutzzentren KEINE ANZEIGEPFLICHT haben!

Sexuelle Übergriffe passieren auch  häufig dort, wo Erwachsene mit Jugendlichen und Kindern  zusammen aktiv sind, wie zum Beispiel in Lehrveranstaltungen, Kursen, Camps oder Trainingslagern, dass sollten wir auch nicht außer acht lassen!

Oder auch in kath.Kirche-  Heimen, Internaten, überall dort, wo Kinder und Jugendliche sind suchen auch Triebtäter ihre Reviere, dass muss man sich immer vor Augenhalten!

Und die Dunkelziffer scheint hier sehr sehr hoch zu sein!

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Für 2008 - Kindopfer  Zahlen u. Frauen:

kann ich Ihnen anhand der gerichtlichen, rechtmäßigen Verurteilungen von Kinderschändern 2008 auch die dazu gehörenden Opferzahlen aufzeigen!

Die REALITÄT ist erschütternd, denn man sollte auch die Kinderschänder -Ring Beteiligten ernster nehmen und sie als reale Kinderschänder auch als Richter bei Gericht und der Justiz endlich sehen und anerkennen!

Von insgesamt 586 österreichische KINDERSCHÄNDERN die kriminellen Kinderschänder Ringe mit ihrer Ware aus Österreich beliefern, Ware eintauschen und Snuff Videos bezahlen, sowie für die News-Letter mit den neuesten Angeboten auf den grausamsten Kindopfer- Prangern im Internet, darunter auch diejenigen,die der

Internet - Kindopfer- Pranger hat:

1.410.236 KINDOPFER auszuweisen

1.260 Buben -Opfer

1.361 Mädchen-Opfer

48 Frauen -Opfer

Gesamt Kindopferzahlen 1. 412. 914 davon 48 Frauen - Opfer

Man muss doch einmal  zum Nachdenken angeregt werden, oder nicht?

Und hier sind die von den KINDERSCHUTZVEREINEN, den FÜRSORGEÄMTERN in ÖSTERREICH  vertuschten Kinderschänder und deren Kindopfer NICHT enthalten, da darüber keine öffentlichen Zahlen vorhanden, oder zur Verfügung gestellt werden! Nur untereinander tauscht man sich aus und gibt die Zahlen weiter!

Aber darüber ist höchstes SCHWEIGEN das Gebot, da man sonst erfahren würde wie viele Kinderschänder hier vor Verurteilungen sprich Prozessen  geschützt wurden und dass ist keine kleine Zahl, denke ich!

Ein einziges Beispiel dazu gab es 2004 N.Ö. Soziales Netzwerk lud zum Seminar:

5000.-Anzeigen sexueller Verbrechen an Kindern (von 0 bis 14 Jahren) bei diesen Ämtern wie Kinderschutzzentren, Fürsorgeämter in einem Jahr eingegangen(2003)

Davon gab es 108 Prozesse, d.h. an die Polizei weiter geleitete Anzeigen!

Was geschah mit dem Rest von 4892 ANZEIGEN die  von KINDOPFERN bzw. deren Aufdeckern gemacht wurden?

Hier alleine hat man 4892 KINDERSCHÄNDER vertuscht der Bevölkerung!


Unddas hat mit Kinderschutz absolut nichts zu tun, auch nicht mit dem gerne hier vorgeschobenen OPFERSCHUTZ, sondern ist KINDERSCHÄNDERSCHUTZ in REINKULTUR!

Sie können mir glauben, ich kann das alles belegen anhand von Zeitungsartikeln und meinen Einblicken in Vereine und Fürsorgeämter!

Die sich ja auch ganz öffentlich 2008 wieder gegen eine ANZEIGEPFLICHT ausgesprochen haben und die Justizministerin  Berger hier gebeugt haben. Justizminister/innen sind Marionetten der Kinderschänderlobby und dazu  muss man auch diese Institutionen zählen, so leid es mir tut!

Da sie so für das Wohl der Kinderschänder arbeiten nicht für dass, des betroffenen Kindopfers, das sich in 99,9% Hilfe und Anzeige erhofft von diesen Ämtern!


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Nur anhand von Prozessen herausgerechnete Täter und die dadurch verursachten Kindopferzahlen in den letzten Jahren bis April 2009 finden Sie hier!
Und die sind reale Zahlen!

Österreichs Kinderschänderzahlen…
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Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel, Diskussion & Information — here @ 10:09

Kinderschänder -Ring gesprengt…

Griechenland

Polizei sprengt Kinderporno-Ring

Man muss spezifisch danach suchen! Richtige Namen eingeben...

Man muss spezifisch danach suchen! Richtige Namen eingeben...

© AP

Athen, 27. November 2009 Unter den Männern befinden sich auch ein Professor und ein Lehrer.

In Zusammenarbeit mit Interpol hat die griechische Polizei einen Kinderporno-Ring gesprengt. 16 Männer wurden in Athen und weiteren 15 Regionen des Landes festgenommen, berichtete der staatliche Rundfunk. Unter den Festgenommenen seien auch ein Professor der Universität der Hafenstadt Patras sowie ein Gymnasiallehrer in Athen.

Gegen weitere 39 Menschen wurden Haftbefehle erlassen. Die Polizei stellte Hunderte Videos und Bilder sicher. Bereits im Juni hatte die Polizei in Athen mit Hilfe von Hinweisen aus Deutschland einen anderen Kinderpornoring mit mehr als 40 Mitgliedern gesprengt.

Quelle: www.oe.24.at -online 27.11.2009

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Österreichs Kinderschänder Produzenten für den grausamsten Weltmarkt ” WARE - sexuell sadistisch gequälter, gefolterter, vergewaltigter Kleinkinder -Kinder und Todeskampfszenen von sterbenden Babys während dieser Verbrechen an Ihnen- auf den Millionen Kindopfer- Prangern im Internet zur Verfügung gestellt für andere Kinderschänder!

Österreichs Kinderschänder Produzenten…
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Man ist bei Gericht sehr grausam und zynisch den betroffenen Babys, Kleinkind- Kindopfern dieser organisierten kriminellen Kinderschänder gegenüber!

Purer Zynismus…
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27. November 2009

Abgelegt unter: Aktuelles, Diskussion & Information — here @ 22:22

Am Hl. Abend muss sich Dr. Adamovich…

Fall Kampusch: Prozess am Heiligen Abend

27.11.2009 | 18:40 |   (Die Presse)

Ludwig Adamovich muss am 24. Dezember wegen übler Nachrede vor Gericht. Als Privatanklägerin tritt Brigitte Sirny, die Mutter von Natascha Kampusch, auf.

Dr. Ludwig Adamovich als Angelklagter von Mutter Sirny...

Dr. Ludwig Adamovich als Angelklagter von Mutter Sirny...

WIEN (APA/m.s.). Ausgerechnet am 24. Dezember muss sich der ehemalige Präsident des Verfassungsgerichtshofs, Ludwig Adamovich, wegen übler Nachrede im Wiener Straflandesgericht verantworten. Als Privatanklägerin tritt Brigitte Sirny, die Mutter von Natascha Kampusch, auf. Die Verhandlung ist von neun bis elf Uhr ausgeschrieben.

Hintergrund des Verfahrens ist ein umstrittenes Zeitungsinterview, das Adamovich in seiner Funktion als Leiter der Evaluierungskommission in der Causa Kampusch gegeben hat. Darin erklärte Adamovich unter anderem, für Kampusch wäre die Zeit ihrer Gefangenschaft womöglich „allemal besser” gewesen „als das, was sie davor erlebt hat”.

Kampuschs Mutter fühlte sich persönlich angegriffen und reichte nach Rücksprache mit ihrem Anwalt eine Privatanklage ein. Adamovich hat bereits angekündigt, bei der Verhandlung den Wahrheitsbeweis für seine Aussage erbringen zu wollen.

Indessen ist fraglich, ob es zu einem weiteren „Kampusch-Prozess” kommt.

Der frühere Freund des Entführers Wolfgang Priklopil, Ernst H., muss mit einer neuerlichen Einvernahme rechnen. Gegen ihn wird wegen des Verdachts auf Freiheitsentziehung ermittelt.

(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 28.11.2009)

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Zitat:

Ein unüblicher Termin meines Erachtens, aber man kann gespannt sein, wer nun das gerichtliche Weihnachtsgeschenk erhält?

Ich denke nicht, dass Herr Dr. Adamovich nur um zu polarisieren seine Aussagen der Öffentlichkeit zugängig machte, sondern alles einen Grund zur Empörung hat!

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Interview Ludwig Adamovich

“Und dann überfällt mich ein heiliger Zorn”

27. November 2009, 17:40

Natascha Kampusch tut ihm “bis zu einem gewissen Grad leid”, Jörg Haider regte ihn auf, und über Manner-Schnitten urteilen mochte er nicht: Ludwig Adamovich, Ex-VfGH-Präsident.


Ludwig Adamovich erzählt, warum ihn die Causa Kampusch so in Rage brachte, wie er selbst von seiner Herkunft geprägt ist, und was er mit Wilhelm Busch und Yoga zu tun hat

Ludwig Adamovich, Leiter der Kampusch-Kommission, steht zu seinen Aussagen über das Entführungsopfer. Warum ihn die Causa so in Rage brachte, wie er selbst von seiner Herkunft geprägt ist, und was er mit Wilhelm Busch und Yoga zu tun hat, eruierte Renate Graber.

STANDARD: Fanget an. Der Meister wartet.

Adamovich (lacht): Mit diesem Zitat aus den Meistersingern haben Freund Korinek (VfGH-Präsident nach Adamovich; Anm.) und ich oft Sitzungen begonnen.

STANDARD: Sonst sind Sie aber weniger Wagerianer als Richard-Strauß- und Mozart-Fan.

Adamovich: Das stimmt, aber die Meistersinger sind ein Gesamtkunstwerk aus Text und Melodie und lange nicht so Ideologie-beladen, wie manche Wagner vorwerfen. Denn es geht ja nicht nur um die deutschen Meister, sondern auch um die sehr persönliche Geschichte zwischen dem alternden Hans Sachs und dem 18jährigen Evchen, die bei ihm in Resignation mündet. Bei ihr wird schon auch klar, dass sie sich das vorstellen könnte mit Sachs, wäre da nicht der junge Ritter auf der Bildfläche erschienen.

STANDARD: In Ihrem Büro hier in der Präsidentschaftskanzlei sieht es aus, als würde gleich der Kaiser auf der Bildfläche erscheinen. Bis auf das moderne Bild hinter Ihnen: Wer ist die Dame?

Adamovich: Eine amerikanische Malerin. Sie hängt hier, weil das Büro drumherum so imperial ist.

STANDARD: Ihr Kleid passt farblich zu Ihrer Krawatte. Sind da Schildkröten drauf? Die Salti schlagen?

Adamovich: Richtig: fröhliche Schildkröten.

STANDARD: Passt gar nicht in mein Bild von Ihnen. Sie gelten doch als einer der letzten Beamten im guten Sinne, einer Ihrer Freunde nennt Sie gar den “letzten Mandarin”…

Adamovich: Das war der Jabloner (Präsident des Verwaltungsgerichtshofs; Anm.). Dabei war ich gar nicht immer Beamter, als VfGH-Richter ist man keiner. Zu einem Beamten gehört die Gehorsamspflicht - und die habe ich mir Gott-sei-Dank abgewöhnen können. Denn ein VfGH-Präsident, der auf Aufträge wartet, wäre eine traurige Figur. Ich bin zwar nicht übertrieben konfliktfreudig, habe aber im Gerichtshof Konflikte durchaus nicht gescheut.

STANDARD: Stichwort Ortstafeln?

Adamovich: Auch. Es gab immer wieder Fälle, in die Ideologie hineingespielt hat, etwa die steuerliche Absetzbarkeit von Unterhaltsleistungen an Kinder. Der VfGH sagte, dass man Menschen mit Kindern anders als Kinderlose behandeln muss, andere meinten, man müsse die Unterscheidung zwischen arm und reich machen.

STANDARD: Sie haben auch Sträuße mit Heinz Fischer gefochten, den Sie nun in Verfassungsfragen beraten?

Adamovich: So war das. Es zeichnet ihn aus, dass er einen Berater nahm, von dem bekannt ist, dass er nicht immer auf seiner Linie war.

STANDARD: Sie sind ungehorsam?

Adamovich: Nein, aber ich biege meine Meinungen nicht.

STANDARD: Sind Sie ein Facebook-Freund von “Heifi”, wie Fischer im Internet heißt?

Adamovich: Nein. Ich bin froh, wenn ich mein Handy beherrsche.

STANDARD: Stehen Sie ihm weiter zur Verfügung?

Adamovich: Ja, wenn er mich will. Daheim wäre mir fürchterlich fad, außerdem ist es sehr schön hier. Schauen Sie aus dem Fenster.

STANDARD: Man denkt sofort an Thomas Bernhard.

Adamovich: Eben.

STANDARD: Sagt “Heifi” wie Ihre Freunde “Fipps” zu Ihnen? Kommt “Fipps” von Wilhelm Buschs Affen?

Adamovich: Ersteres: nein. Zweiteres: ja. Offenbar sah ich so aus.

STANDARD: “Der Fipps, das darf man wohl gestehn, ist nicht als Schönheit anzusehn. Was ihm dagegen Werth verleiht, ist Rührig- und Betriebsamkeit.” Schrieb Busch.

Adamovich: Dem ist nichts hinzuzufügen.

STANDARD: Sie selbst nennen sich einen “unorthodoxen Konservativen”. Sie wurden unter den Roten groß: Kreisky machte Sie zum Leiter des Verfassungsdienstes, Sinowatz zum VfGH-Chef. 1983 traten Sie aus der ÖVP aus, Michael Graff nannte Sie “Handlanger der Roten”.

Adamovich: Aber mit Graff saß ich in der Schiedskommission zur Präsidentenwahl 2004, da haben wir uns wieder gut verstanden.

STANDARD: Sie sind 1983 aus der ÖVP ausgetreten, weil Kreisky Sie damals als Justizminister haben wollte?

Adamovich: Das ist jetzt schon sehr, sehr persönlich, aber bitte. Es war so: Kreisky hat das überlegt, aber ich habe ihm bei diesem Anlass gesagt, dass ich nicht aus der ÖVP weggehen will. Aber dann kam eben die ÖVP und fetzte mich an. Da ist es mir zu blöd geworden, ich habe mich gegiftet und bin wirklich ausgetreten.

STANDARD: Die so genannte Manner-Schnitten-Kommission: Sie sollten entscheiden, ob es zulässig ist, im Wahlkampf Süßes zu verteilen…

Adamovich: …die Manner-Schnitten-Zuständigkeit haben wir abgelehnt. Noch zu Ihrer Farbenlehre: Ich will mich nicht in ein bestimmtes Kastl einordnen lassen. Natürlich bin ich von meiner Herkunft her konservativ, aber ich bin kritisch, ein bisserl liberal und vor allem klammere ich den sozialen Faktor nicht aus. Obwohl die Grenze nicht immer leicht zu ziehen ist: Bei der Ausländerthematik etwa.

STANDARD: Wie würden Sie mit dem Fall der Familie Zogaj umgehen?

Adamovich: Der Fall zeigt, dass sich Behörden an ihre eigenen Entscheidungen halten, ihre Bescheide vollziehen sollen. Die Familie hätte vor Jahren ausgewiesen werden müssen. Je länger sich jemand im Land aufhält, sei es auch illegal, desto schwerer ist es ethisch vertretbar, ihn hinaus zu schmeißen. Mir missfiel, wie der Fall ausgebreitet wird: Medien, Selbstmord-Drohung. Es gibt viele vergleichbare Fälle, bei denen nicht so ein Theater gemacht wird. Ich frage mich, wie es ausgeschaut hätte, wäre das nicht ein herziges Mäderl, sondern ein finster blickender Schwarzer gewesen. Faktum ist: Zogajs sind lang im Land, man muss prüfen, ob ihnen Aufenthaltsrecht aus humanitären Gründen zugestanden werden kann.

STANDARD: Wie sieht der “kritische Katholik” Adamovich die Frage Kruzifix-aus-dem-Klassenzimmer?

Adamovich: Diese Entscheidung des Gerichtshofs war zu erwarten. Begründet wurde sie mit dem Recht der Eltern, dass ihre Kinder nicht von Staats wegen gezwungen werden dürfen, unter einem religiösen Symbol, das sie ablehnen, zu lernen. Das ist ein klarer Standpunkt. Ich stelle mir eine andere Frage: Wenn man das Elternrecht so versteht, muss man dann nicht auch eine Schutzpflicht des Staates gegenüber dem Auftreten von Mitschülern mit religiösen Symbolen sehen? Anders gesagt: Wie komme ich als Vater oder Mutter dazu, dass mein Kind neben einem anderen sitzt, das mit irgendwelchen fremden religiösen Symbolen daherkommt?

STANDARD: Das Kopftuch, das Sie meinen, ist ja nicht staatlich verordnet wie das Kreuz an der Wand.

Adamovich: Das stimmt, aber mit der Argumentationslinie des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes kommt man in diese Richtung, die in Frankreich schon besteht.

STANDARD: Und wie stehen Sie zur so genannten Homo-Ehe?

Adamovich: Es steht völlig außer Frage, dass man Diskriminierung verhindern muss und Homoesexuelle zivilrechtlich gleichstellen muss. Aber es ist ja wieder eine Diskriminierung, wenn Homosexuelle nicht zum Standesamt dürfen. Von mir aus soll man ihnen auch dieses Recht geben.

STANDARD: Apropos Theater. Als Leiter der Kampusch-Kommission sorgten Sie per “Krone”-Interview für große Empörung …

Adamovich: Lassen Sie mich das erklären. Die Kommission hat im Juni 2008 ihren Abschlussbericht abgegeben, darin haben wir festgehalten, dass die Behörden offenen Fragen nicht nachgegangen sind. Und wir haben der Staatsanwaltschaft mitgeteilt, was uns aufgefallen ist. Aber die fand: Das ist alles nix. Sie hat den Standpunkt mit einer Hartnäckigkeit verfochten, die mit der Zeit Aggression in mir ausgelöst hat. Die bloße Vorstellung, es könne noch etwas anderes im Busch sein als das bisher Ermittelte, wurde sogar offiziell blödsinnig genannt. So was bringt mich in Rage.

STANDARD: Den Satz, es sei “natürlich denkbar, dass diese Gefangenschaft allemal besser war als das, was Kampusch davor erlebt hat”: Würden Sie den wieder so sagen?

Adamovich: Nicht in diesen Worten. Wahrscheinlich wäre es vernünftiger gewesen, das nicht zu sagen, aber vom Gewissensstandpunkt her stehe ich zu meiner Aussage.

STANDARD: Kampusch fand Sie “anmaßend”, man kann es ihr nachfühlen. Mich hat Ihre Wortwahl erstaunt. Sie sind bekannt für Ihre feine Klinge, und dann sagen Sie, Sie wollten Kampuschs Mutter “nicht auch noch am Gnack haben”. Was ist in Sie gefahren?

Adamovich: Ich wollte aufrütteln. Ich war empört. Ich studierte kiloweise Unterlagen, es ist schauderhaft, was sich in der Causa abspielte. Sie konzedieren mir ja freundlicherweise, dass ich nicht zu Ausfälligkeiten neige - aber irgendwo kommt der Punkt und dann überfällt mich ein heiliger Zorn.

STANDARD: Was kann Kampusch für Ihren Zorn, tut Sie Ihnen nicht leid? Sie kennen halt dieses soziale Milieu nicht, in dem der Fall spielt…

Adamovich: Sie unterschätzen mein Einfühlungsvermögen. Kampusch muss einem bis zu einem gewissen Grad leidtun, war schon als Kind in einer extrem unguten Situation, ihr widerfuhr Übles. Aber man kann ihr zutrauen, dass sie irgendwann das Gesetz des Handelns an sich zog. Priklopil war eine traurige Gestalt. Mehr sage ich nicht.

STANDARD: Haben Sie etwas bewirkt?

Adamovich: Sicher, Priklopolis Freund H. musste einräumen, dass er gelogen hat. Es hat sich herausgestellt, dass die Mehrtäter-Idee nicht völlig abwegig war. Nun ist der Staatsanwalt am Zug.

STANDARD: Und Sie stehen bald vor Gericht: Kampuschs Mutter hat Sie wegen Ehrenbeleidigung geklagt.

Adamovich: Ich werde mich zu wehren wissen, werde erklären, wie ich zu dieser Idee kam. Und ich kann Ihnen sagen: Aus heiterem Himmel ist das nicht geschehen.

STANDARD: Für Sie sind in der Justiz “auch Optik und Anschein wichtig”. Wie finden sie die Optik derzeit?

Adamovich: Sie ist nicht ideal.

STANDARD: Kärnten ignoriert den VfGH-Ortstafel-Entscheid von 2001 noch immer. Die Justiz tritt Landeschef Dörfler nicht näher, flapsig gesagt, weil der Nicht-Jurist das alles nicht verstehe. Auch nicht ideal?

Adamovich: Fragen Sie lieber nicht.

STANDARD: Sie sagten einmal, Richter seien “nicht die personifizierte Gerechtigkeit”. Gibt es Gerechtigkeit?

Adamovich: Mein Gott.

STANDARD: Wen soll ich fragen, wenn nicht Sie?

Adamovich: Darüber diskutieren wir jetzt schon seit mehr als 2500 Jahren. Wenn man sich wie Hans Kelsen mathematisch an die Frage annähert…

STANDARD: Sie mochten Mathematik nie…

Adamovich: Ja, und sie hat vor allem im Juristischen nichts verloren. Jedenfalls: Wenn man das so macht, muss man fast zum Ergebnis kommen, dass es eine absolute Gerechtigkeit nicht gibt, nur eine relative.

STANDARD: Und was glauben Sie?

Adamovich: Ich sehe drei Schichten. Es gibt einen Bereich, in dem kann man als verantwortungsvoller Mensch nur sagen: Das ist gerecht, und das ist ungerecht. Im zweiten Bereich gibt es ein Spektrum, in dem mehrere Lösungen gerecht sind, und im dritten ist die Entscheidung, was gerecht ist und was ungerecht, eine reine Gewissensfrage.

STANDARD: Zurück zu Ihrem Verhältnis zu Kärnten. Jörg Haider meinte anlässlich des Ortstafel-Erkennisses, “wenn einer Adamovich heißt, muss man schauen, ob er eine Aufenthaltsbewilligung hat”.

Adamovich: Blöde Randbemerkung.

STANDARD: Hat Sie aber empört.

Adamovich: Hat mich völlig kalt gelassen. Meine Vorfahren stammen aus Slawonien - nicht Slowenien -, waren Gutsbesitzer, Offiziere und zählten immer zum deutschsprachigen Kulturkreis. Mich regte auf, dass Haider gelogen hat, behauptete, ich hätte der Landesregierung das Gespräch verweigert, dabei war er selbst bei mir. Die Stirn muss man erst einmal haben.

STANDARD: Ist das auf Ihrem Ring eigentlich Ihr Familienwappen?

Adamovich: Ja, das gibt es seit Anfang des 18. Jahrhunderts. Oben der Löwe, unten der Halbmond, erinnert an die Türkenkriege.

STANDARD: Weil wir bei Ihrer Herkunft sind: Ihr Vater war unter Schuschnigg kurz Justizminister, von den Nazis kaltgestellt, Uni-Rektor, im Verfassungsdienst, 1946 bis 1955 VfGH-Chef. Sie machten fast idente Karriere, obwohl Sie wie Ihre Vorfahren mütterlicherseits in die Medizin wollten. Hat der Vater Sie ins Jusstudium gedrängt?

Adamovich: Nein, ich war in den Naturwissenschaften zu schlecht. Ein Urgroßvater war einer der Pioniere der Gerichtsmedzin, wurde auch nobilitiert. Er hat das medizinische Bulletin nach Kronprinz Rudolfs Tod mitunterzeichnet, liegt neben Billroth in einem Ehrengrab am Zentralfriedhof. Dadurch, dass ich mich nicht mit voller Überzeugung ins Juristische begeben habe, habe ich mir kritische Distanz bewahrt.

STANDARD: Sie lieben auch die Psychologie. Erwin Ringel schrieb zu Ihrem 60er, es sei “fast unwirklich, dass ein Einzelkind im Schatten dieser gewaltigen Eiche kein Schwammerl wurde”.

Adamovich: Stimmt auch. Mein Vater war als Vaterfigur großartig-schrecklich. Er war zwölf Jahre im Jesuiten-Internat in Kalksburg, immer Vorzug, immer Klassenprimus.

STANDARD: Oje, Sie Armer.

Adamovich: Eben. In der Nazizeit war er zwangspensioniert und daher daheim, seit damals habe ich ein gestörtes Verhältnis zur Mathematik. Jedes Mal, wenn mein Vater in meiner Arbeit einen Fehler entdeckt hat, hat er, wumm, mit der Faust auf den Tisch geschlagen. Das fördert die Konzentration nicht unbedingt.

STANDARD: Man sagte damals gern: “Gott ist größenwahnsinng geworden: Er glaubt, er ist Adamovich”.

Adamovich: Ja, das sagte man. Aber mein Vater war bei alledem im Beruf unglaublich fleißig und erfolgreich.

STANDARD: Sein Schreibtisch hätte aber nie so ausgesehen wie Ihrer?

Adamovich: Nein. Mein Vater war zwanghaft, furchtbar pedantisch.

STANDARD: Trotzdem wohnten Sie bis vor kurzem in der elterlichen Wohnung. Wie erklärt das der Psychologe Adamovich?

Adamovich: Es ist ein permanenter, nie endender Kampf des Sohnes um die Eigenständigkeit. Den heiligen Zorn hatte mein Vater übrigens auch. Er war aber cholerisch.

STANDARD: Dagegen wappnen Sie sich mit Yoga und Tai-Chi. Bei der morgendlichen Tai-Chi-Gruppe am Heldenplatz sind Sie nicht dabei?

Adamovich: Das nicht.

STANDARD: Letzte Frage: Worum geht’s im Leben?

Adamovich: Um vieles. Letzten Endes darum, dass wir mit unserer Verantwortung umgehen können - und die endet nicht im Diesseits.

Zur Person

Ludwig Adamovich (77) war Chef des Verfassungsdiensts im Kanzleramt, von 1984 bis 2002 Präsident des Verfassungsgerichtshofs - Positionen, die sein Vater Ludwig auch inne hatte. Adamovich jun. trat 1983 aus der ÖVP aus, sieht sich als Liberal-Konservativen. Er berät Bundespräsident Heinz Fischer, leitet seit 2008 die Evaluierungskommission der Causa Kampusch.

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Ernst H. wird sich noch öfter vor dem Staatsanwealt rechtfertigen müssen bis die Wahrheit ans Licht kommt über 360.000 Euro usw….

Priklopil Fall - Ernst H. nochmals…
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Lesen Sie mehr noch über diesen Fall:

Dr. Adamovich
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Abgelegt unter: Diskussion & Information, Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 14:13

Kath. Kirche hat…

Katholische Kirche in Irland vertuschte Missbrauch

Die Katholische Kirche in Irland steht erneut wegen Kindesmissbrauchs am Pranger. Jahrzehntelang sollen Priester ihre Schützlinge missbraucht haben.

kath.Kirche und ihre kriminellen Kinderschänder...

kath.Kirche und ihre kriminellen Kinderschänder...

Foto © APA

Die Kirchenleitung vertuschte die Übergriffe aus Furcht vor einem Skandal. Die Behörden schauten weg. Dies geht Untersuchungsbericht hervor, der Übergriffe von 1975 bis 2004 in der Erzdiözese der Hauptstadt Dublin unter die Lupe nahm.

Die Ergebnisse des aktuellen Berichts passen ins Bild eines Reports vom Mai, wonach zwischen den 30er und 90er Jahren tausende Kinder in Katholischen Heimen und Schulen der grünen Insel von Priestern, Nonnen und Mönchen geschlagen, gedemütigt und vergewaltigt worden waren.

Der neue Report stellt vor allem die Kirchenleitung und den Staat an den Pranger. Die erschreckenden Vorgänge wurden demnach vertuscht, weil den Oberen der Ruf der Kirche wichtiger war als das Wohl der Kinder. Statt die Polizei bei Missbrauchsvorwürfen gegen Priester einzuschalten,

versetzte die Kirchenleitung die kriminellen Geistlichen in andere Gemeinden.

Vier Erzbischöfe gaben dem Bericht zufolge ihre erschreckenden Informationen nicht weiter.

Der Bericht untersuchte eine “repräsentative Stichprobe” aus Vorwürfen von 320 Kindern gegen 46 Priester.

Elf der Priester wurden inzwischen verurteilt.

Aufgelistet werden Hunderte Übergriffe der pädophilen Geistlichen auf wehrlose Kinder. Allein ein Priester gab zu, sich an mehr als 100 Kindern vergangen zu haben. Ein anderer gab sexuelle Übergriffe im Zwei-Wochen-Rhythmus über einem Zeitraum von 25 Jahren zu.

Der Bericht stellte auch dem Staat ein schlechtes Zeugnis aus: Die Behörden förderten das Vertuschen, sie ließen es zu, dass die Institutionen der Kirche dem Arm des Gesetzes entgingen.

Der Chef der irischen Polizei, Fachtna Murphy, entschuldigte sich für das damalige Versagen der Ermittler. Justizminister Dermot Ahern versprach den Opfern, dass die noch lebenden Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden sollen.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 27.11.2009

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Zitat:

Die kath.Kirche in Österreich tut das heute noch indem sie die Kindopfer mit ihren Eltern in die Ombudsstellen lockt und dort mit SCHWEIGEGELD und für immer SCHWEIGE VERTRÄGEN einschüchtert und Anzeigen bei Gericht so abwendet!

Die kriminellen Kinderschänder der kath.Kirche werden so wie in Irland einfach versetzt von einer Gemeinde in die andere! Dass diese Kinderschänder Priester, Äbte, Bischöfe, Kardinäle nicht aufhören sexuell Kinder zu nötigen wissen vom Papst angefangen, alle Kirchenverantwortlichen, aber sie wollen nicht noch mehr GLÄUBIGE verlieren und daher werden auch keine kath. Kirchen Sexverbrechen nicht mehr öffentlich!

Star- Psychiater Max Friedrich liebt Pupen und Märchen!Bei Therapien verwendet er Märchen...

Star- Psychiater Max Friedrich liebt Pupen und Märchen!Bei Therapien verwendet er Märchen...

Seit 2005 wo Star Psychiater Max Freidrich der kath.Kirche zur Seite stand erst 2009 abgelöst wurde aber sein Konzept ging auf und Hand in Hand mit ihm!

Denn er übernimmt für viel Geld die betroffenen Kindopfer der kath.Kirche in seine Klinik zur “Therapie”! Und so ist für die kath.Kirche sichergestellt, dass nie eine Anzeige gemacht werden wird!

Sie dürfen sich nicht wundern, wenn Ihre Kinder verstört, oder am Ende zerstört die Internatsschulen abbrechen, oder sich aus den Fenstern stürzen, sondern einemal ganz kühlen Kopf bewahren und an sexuelle Verbrechen in diesen Internatsschulen vermuten! Wenn es sonst keine Gründe für einen Selbstmord o.ä. Veränderungen gibt bei Ihrem Kind!

Denken auch Sie einmal darüber nach was in Österreics kath. Kirchen  alles passiert,oder?

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Die Österreichischen Kinderschänder der kath. Kirche…
Seit 2005 wird alles wieder vertuscht!!!

Knabenschänder -Girlover im SCHUTZ der…
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Hier finden Sie die Archiv- Berichte über die kath.Kirche Österreich alles….

Kath. Kirche…
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Die kath.Kirche Österreichs ist soweit, dass sie wissentlich riskiert, dass Ihr Kind dass Sie einer Einrichtung der kath.Kirche anvertrauen zum sexuellen Verbrechensopfer werden kann weil den kath. Kirchen-Kinderschändern (meist Bubenschänder) nichts passiert, als dass sie versetzt werden, wenn überhaupt!

Kath. Kirche fördert durch ihr SCHWEIGEN…

Denken Sie daran, wenn Sie ihre Kinder in Internate zum Studieren geben usw…Jungschar usw…
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Abgelegt unter: Aktuelles — here @ 12:59

“Kinderpornokonsumenten” sind…

…reale KINDERSCHÄNDER!!!

Kindopfer bleiben für immer im Internet verewigt!Auch die von Priestern...

Kindopfer bleiben für immer im Internet verewigt!Auch die von Priestern...

Wenn man so die Berichte über Kinderschänder liest, so findet man überall nur Ausflüchte wie sich die Kinderschänder herausreden können, wenn sie Kinderschänder- Verbrechens -Beweismaterial auf ihren Computern haben und aufgedeckt werden.

„Ich weiß gar nicht wie das Material von grausamsten sexuellen Verbrechen an Kindern auf meinen Computer kamen” ist wohl eine der dreistesten Lügen von Kinderschändern und RICHTER lassen diese auch noch gelten?

Dass ist der eigentliche Skandal der Justiz!

Denn die bekommt man weder:

  • von einem Virus übertragen,
  • von keinem Spam
  • da ich zu solchen sexuellen Verbrechenmaterial nur dann kommen kann,
  • wenn ich in solchen Plattformen mit meiner eigenen Produktion Einlass bekommen habe!

Und ich den Betreibern:

  • durch mein ANGEBOT, der Eingabe meiner sexuellen Verbrechen an Kindern mit anderen sexuellen Foltermaterialien austauschen kann, wenn mein Material ebenfalls diesem gewünschten sexuell sadistisch ausgeprägten Kinderschändermaterial entspricht!

Sonst würde jeder USER/IN schon mal auf KINDERSCHÄNDERMATERIAL gestoßen sein! Das liegt nicht so im Internet herum und man kann einfach zugreifen, NEIN, liebe Leser Sie müssten schon:

1.      Spezifisch danach suchen.

2.       Eigene Produktionen, dann dort eingeben zur Besichtigung um dann eine Registrierungskarte mit Passwort- Eintritts-  Code zu bekommen in exklusiven Kinderschänder Plattformen.

3.       Sie müssen realer KINDERSCHÄNDER sein ob nun als Autor dieser dann aufgeschriebenen Verbrechen, oder als Sextäter - Kinderschänder ihre sexuellen  Verbrechen in ihren Filmen aufweisen müsse, indem man sie darauf sieht!(Zum Eintritt)

4.       Natürlich legen Österreichs Kinderschänder ihre Ware in Asien, Thailand, Russland auf einem Server ab, damit sie nur mit fremdem Verbrechensmaterial erwischt werden, wenn sie erwischt werden.

5.       Diese Kinderschänder sind keine BILDERLSCHAUER wie die Experten wie Star Psychiater  Max Friedrich Kinderschändern sehr gute Dienste leistet mit solchen Aussagen in den Medien, Dr. Eher -Sexualstraftäter Kenner, der in 14 Tagen Untersuchung genau sagen kann, der wird rückfällig, der nicht! Dr. Haller der Kenner und Gerichtsgutachter … Kastner Gerichtsgutachterin… Alle sind auch Buchautoren darüber!

Also wir sollten aufhören nur weil wir, der Sache bei den Verhören zu wenig auf den Grund gehen, wo die eigenen Erzeugnisse lagern den Kinderschändern nicht bewiesen werden kann, so heißt das nicht,

  • dass sie keine Kinder sexuell für diesen Markt sadistisch foltern, quälen, vergewaltigen, usw…

So viel dazu wenn Kinderschänder -Ringe im Internet ausgeforscht und überführt werden, durch ihre IP - der Computer, oder Zahlungen der Information -Mails über die Peer to Peer Übertragungen am ? …! Also die Life -Übertragungen von sexuellen Verbrechen an Kindern in die ganze Welt von Österreich aus!

Peer to Peer Übertragungen funktioniert so wie Fersehen für die ganze Welt...

Peer to Peer Übertragungen funktioniert so wie Fersehen für die ganze Welt...

So sieht die Wahrheit über die heutigen Kinderschänder aus.

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Wenn Sie mir nicht glauben so haben Sie hier aus den USA eine Bestätigung meiner Thesen seit 15 Jahren!

Kinderschänder Ring boylover.net
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Und hier eine wahre Statistik die, von den Experten bekämpft wurde und nicht an die Öffentlichkleit dringen sollte!
85% aller “KINDERPORNOKONSUMENTEN” haben real KINDERN SEXUELLE GEWALT ANGETAN!

USA -Studie an KINDERSCHÄNDERN…
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Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel, Diskussion & Information — here @ 11:53

Priklopil Fall -Ernst H. nochmals…

Priklopil-Freund wird nochmals einvernommen

Mitwisser? Mittäter? Ernst H. doch kein Unschuldslamm?

Mitwisser? Mittäter? Ernst H. doch kein Unschuldslamm?

Der einstige Freund von Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil, Ernst H.,

wird in den kommenden Tagen noch einmal von der Polizei einvernommen. Er soll vorallem noch einmal zu der Überweisung von 500.000 Schilling (rund 36.000 Euro) an Priklopil in etwa zur Zeit der Entführung befragt werden.

“Die Frage, ob gegen ihn eine U-Haft verhängt wird, stellt sich derzeit nicht”, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Mühlbacher.

Die Staatsanwaltschaft prüft außerdem, ob die Aussagen von H., dass ihm Priklopil kurz vor seinem Selbstmord bei einer Art “Lebensbeichte” die Tat gestanden hat, ein juristisches Nachspiel haben könnte. Im Raum steht hierbei der Vorwurf, dass H. den Selbstmord von Priklopil begünstigt haben könnte.

Der brisante Zeuge Vogel, den die Polizei auch nicht ernstgenommen hat...

Der brisante Zeuge Vogel, den die Polizei auch nicht ernstgenommen hat...

Gespiegelte Festplatte übermittelt
Das Ergebnis der Hausdurchsuchung bei einem angeblichen deutschen Zeugen im Entführungsfall Kampusch ist nach wie vor ausständig. Um das Verfahren “zu beschleunigen”, haben die deutschen Behörden ihren österreichischen Kollegen aber nun eine Spiegelung der beschlagnahmten Festplatte zukommen lassen.

“Wir wissen, wonach wir suchen müssen”, sagte Oberstaatsanwalt Mühlbacher,

der weiter davon ausgeht, dass die Ermittlungen im Fall Kampusch noch im Dezember zu einem Endergebnis kommen, am Donnerstag.

Quelle: www.krone.at -online 27.11.2009

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Zitat:

Es schaut so aus als gäbe es in diesem Fall die vielen Fragen und weiteren Verdächtigen nicht mehr, vielleicht irre ich mich?

Denn wenn man all das drum herum nun einfach weglässt, so ist das ein für immer bleibendender Justizskandal- Fall und typisch österreichisch die hohen Persönlichkeiten schützt man!

Die Zeit wird es hervorbringen

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26. November 2009

Abgelegt unter: Aktuelles, Diskussion & Information — here @ 17:40

Polanski aus Haft entlassen…

Polanski aus Schweizer Gefängnis entlassen

Starregisseur Roman Polanski wird aus der Haft in der Schweiz entlassen. Bis zum Entscheid über das anhängige US-Auslieferungsgesuch muss der 76-Jährige in seinem Chalet in Gstaad unter Hausarrest bleiben.

Das Schweizer Justizministerium legte am Donnerstag keinen Einspruch gegen Freilassung auf Kaution ein. Polanski wird von den USA wegen eines 32 Jahre zurückliegenden Sexualdeliktes gesucht.

Ein Sprecher des Ministeriums hatte zuvor gesagt, er rechne mit einer Freilassung am Freitag. Die Kaution beträgt umgerechnet fast drei Millionen Euro.

Quelle: APA 26.11.2009

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Sie finden alles weitere zu diesem Thema hier…

Polanski
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Kinderschänder Ring “boylover.net”…

Pädophilenring “boylover.net”zerschlagen
Man muss spezifisch danach suchen! Richtige Namen eingeben...

Man muss spezifisch danach suchen! Richtige Namen eingeben...

Donnerstag, 26. November 2009

Atlanta / USA (carechild) - Amerikanische Bundesagenten haben im Zusammenhang mit Kinderporno-Ermittlungen einen der weltweit grössten Pädophilenringe gesprengt.

Vier der dortigen Administratoren wurden verhaftet. Die Seite boylover.net ist seitdem offline.

Das System “boylover.net” war einfach.

Tausende Pädophile aus aller Welt, die dort registriert waren, konnten (und mussten) dort Ihre Bilder tauschen. Wer nichts hochgeladen hat, flog wieder raus.

Zudem boten die Administratoren Unterstützung bei der Verschlüsselung von Festplatten und im Umgang mit der Polizei an.

Dieses Wissen können vier der verantwortlichen Administratoren jetzt ausgiebig testen - sie wurden verhaftet.

Unter den Festgenommenen befindet sich auch der Chef der Kinderschänder in den Niederlanden.

Bei Hausdurchsuchungen wurde umfangreiches Beweismaterial beschlagnahmt, darunter unzählige Festplatten, Server und Logdateien.

Die Pädophilen boten dort auch untereinander Tipps und Tricks an,

  • wie man sich Kindern unauffällig nähert,
  • sich ihr Vertrauen erschleicht und deren Eltern täuscht.
  • Der “nette Onkel von nebenan” wird in solchen Foren regelrecht trainiert.
  • Unerfahrene Pädophile werden von erfahrenen Kinderschändern an die Hand genommen und in die Szene eingeführt - bis hin zum Kindesmissbrauch vor laufender Webcam. Der Appetit steigt mit dem Konsum.

Boylover.net war sicher das größte Forum für Kinderschänder dieser Art weltweit, auch wenn es eine weitere internationale Gruppe von Pädophilen gibt, die ein ähnliches Netzwerk betreiben und ebenfalls ins Visier der Ermittler geraten sind.

Weitere Informationen dazu:

Video der Nachrichten (Channel 2) in englischer Sprache

Quelle: www.carechild.de -online 25.11.2009

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Zitat:

Und jetzt sollte endlich mit dem LÜGEN-  Märchen Kinderschänder die im Internet ausgeforscht werden, sind keine realen Kinderschänder  sondern nur “Konsumenten aufgeräumt werden, weil ich das schon Jahre hier erkläre, dass  diese Kinderschänder sämtliche Grenzen überschritten haben und sogar noch mit ihrerproduzierten  Ware- Kindopfer Geld machen!


Alle Richter haben nun keine Entschuldigungen mehr hier Strafen auszusprechen, die den sexuellen Verbrechen an Kindern dementsprechend das Gesetz angepasst und angewendet werden müsste und das wären:

  1. Sklaverei §104  10 bis 20 Jahre da:
  2. kriminelle Bandenbildung gegen Leib und Leben von Kindern
  3. Produzent von grausamen sexuellen Beweis- Verbrechensmaterialien
  4. Absolut untherapierbar, daher keine Sanatorien für solche Täter mehr in Betracht kommen um 1000.-Euro im Tag in Zukunft!
  5. Keine bedingten, sowie Geldstrafen mehr!

Richter sollten sich überhaupt mehr von Kinderschänder -Kollegen distanzieren und der Ausschluß als Richter müsste hier in Kraft treten, keine Verbesserung für ihn erwägen: vom Bezirksrichter in Tirol,  zum LG -Wien Untersuchungsriuchter usw..

Es ist an der Zeit hier umzudenken!

Dieser Artikel bestätigt mich wiedert einmal! Danke USA!

In Europa läuft es noch sehr verlogen ab.

Neben den Angeboten die KINDERSCHÄNDER sehr begrüßen, da so Opfer bestimmt sich nicht mehr anderen Erwachsenen anvertrauen.

Die meisten Eltern verlassen sich auf Märchen Theaterstücke an den Schulen, Kindergärten und übergeben sofort die Verantwortung bei den Kindern ab und freuen sich über solche Lügen noch!

“Mein Körper gehört mir” usw.

Hilft keinem Kind, dass in den Fängen von Kinderschändern sich befindet!

Vater, Groß-Stiefvater, Bruder-Mutter-Tante usw…

Der heutige Kinderschänder ist im Internet unterwegs in Kinderchats!

Schauspielerin Ferres von “Power Child”, wo es vor einem Jahr …..Verdacht gab durch ihren Ex-Mann verkauft schon das 2. oder 3. Buch mit “Fass mich nicht an!” “Mein Körper gehört mir” usw…

Wie schön man wirklich Geld mit dem Leid von sexuell misshandelten, sadistisch gefolterten und vergewaltigten Kleinkindern- Kindern machen kann ist schon erstaunenswert!Babys die im Todeskampf noch gefilmt werden weil es diese Perverslinge wünschen weltweit.

Schauspielerin Frau Ferres haben Sie noch nie gehört, dass Kinderschänder weder Regeln noch Gesetze interessieren?

Wenn Nein, dann wäre es an der Zeit sich zu informieren und einmal einem Fahnder über die Schulter zu schauen sich der Realität zu stellen! Und dann erklären Sie den Kindopfern wie Sie auf so eine Frechheit kommen, dass wenn Kinder ihren Peinigern sagen: ” fass mich nicht an” dann lässt dieser vom Kind ab? Irrtum Frau Ferres, es könnte sogar ihn sehr antörnen und er erhöht den Gewaltpegel beim Vergewaltigen usw. weil es ihm so taugt!

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Diese “snoopyboy. blogsport”und die vielen darauf verlinkten Seiten wären  ebenfalls zu überprüfen in Deutschland…

Ist ebenfalls eine Verteilerseite zu anderen Kinderschänder Seiten sowie Aufklärungsseite für Kinderschänder bin ich fest überzeugt!

Harmlose für Kinder anlockende Bezeichnung - “snoopyboy “meinen Sie nicht auch?

snoopyboy.blogsport.de

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Heute am 9.02.2010 machte ich zu meiner Freude die Entdeckung, dass es diesen snoopyboy- Blog nicht mehr in dieser ursprünglichen Form gibt. Was da wohl wieder passiert war?

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Ganz offizielle Austauschzellen für KINDERSCHÄNDER sind:

Kinderschänder Vernetzungen…
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Täglich gehen Tausende Kinderschänder- Seiten allein in Österreich online…

Kinderschänder Webseits nehmen zu…
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