4. November 2009

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13 Wiederholungstäter Nov. 2009


"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

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13 Täter                     MITTÄTER             FRAUEN als Täter

10 Mädchen

14 Buben

15 Frauen

INTERNET - Pranger Kindopfer …. 85.294 Kindopfer+ 100 Kindopfer

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13 Frauen belästigt

Polizei schnappt steirischen Sexstrolch

Weiz, 28. November 2009 Er hatte es in Weiz auf blonde, junge Frauen abgesehen.

Die Polizei hat in der Oststeiermark am Freitag einen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, seit Ende Oktober mindestens 13 Frauen im Stadtgebiet von Weiz sexuell bedrängt und belästigt zu haben.

Der Mann soll den Frauen dabei - im Zuge einer Begegnung oder nach einer Verfolgung - auf das Gesäß gegriffen haben. Weiters soll er seine Opfer auch gewaltsam gegen Zäune oder Hecken gedrückt und dann ihr Gesäß und ihre Geschlechtsteile gegrapscht haben. Als die Opfer - alle hatten blonde lange Haare - zu schreien begannen, ließ der Täter stets von ihnen ab und flüchtete. Ein Hinweis einer Frau führte nun zu seiner Festnahme.

Zeugin überführt Sexstrolch
Im November 2009 hatten sich auf der Polizeiinspektion Weiz die Anzeigen von jungen Frauen gehäuft, wonach sie im Stadtgebiet Weiz von einem unbekannten jungen Mann sexuell belästigt worden seien. Als die Ermittler ein junges Mädchen mit langen blonden Haaren als Zeugin zu einem anderen Verfahren befragten, berichtete die Oststeirerin den Beamten, dass in letzter Zeit im Stadtgebiet Weiz vermehrt sexuelle Übergriffe auf Mädchen ihres Typs stattgefunden haben.

Im Zuge des Gesprächs vertraute sie sich den Polizisten an und sagte aus, auch selbst Opfer eines solchen Übergriffs gewesen zu sein. Die junge Frau nannte den Namen eines weiteren Opfers sowie den Namen eines Zeugen, der den Täter angeblich erkannt haben soll.

Täter geständig
Aufgrund dieses Hinweises wurde im Zuge der weiteren Erhebungen und der Einvernahme des Zeugen schließlich ein junger Oststeirer als möglicher Täter ausgeforscht: Er wurde am Freitag um 15.40 Uhr auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz verhaftet und zur Polizeiinspektion Weiz gebracht.

Der Mann legte ein umfassendes Geständnis ab und gab dabei neben sechs bereits amtsbekannten Taten weitere sieben sexuelle Übergriffe auf junge Frauen im Zeitraum von Ende Oktober 2009 bis 24. November im Stadtgebiet von Weiz zu. Die Opfer hätten sich bis jetzt aber noch nicht gemeldet, so die Polizei.

Der Oststeirer wurde in die Justizanstalt Graz Jakomini gebracht.

Die Polizeiinspektion Weiz ersucht jene Frauen, die zuletzt Opfer von sexuellen Übergriffen in Weiz geworden sind und noch keine Anzeige erstattet haben, sich unter der Telefonnummer 059133-6260 zu melden.

Quelle: www.oe24.at -online 29.11.2009

1 Täter - 13 Opfer Frauen


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100 Kinderpornos: 4500 Euro Geldstrafe

BEZIRK MATTERSBURG / 100 Videos mit Kinderpornos hatte ein Elektriker auf seinem Computer abgespeichert - bedingte Haft und Geldstrafe.

VON ELISABETH KIRCHMEIR

100 Videodateien mit pornografischen Darstellungen von teilweise unmündigen Minderjährigen speicherte ein 49-jähriger Elektriker aus dem Bezirk Mattersburg heuer auf seinem Computer ab.

„Weiß nicht, was mir da eingefallen ist”
„Das stimmt”, gab der Mann seufzend vor Richter Dr. Wolfgang Rauter zu. „Ich weiß nicht, was mir da eingefallen ist…”
Er habe Musik- und Videodateien aus dem Internet heruntergeladen, „da war das zufällig dabei”.

Die Hausdurchsuchung war heilsamer Schock
„Und dann wurde ein Sucht daraus?”, hakte der Richter nach. „Ich weiß nicht, ob man das als Sucht bezeichnen kann”, überlegte der Beschuldigte.
Die Ermittlungen der Polizei, speziell die Hausdurchsuchung, habe aber bleibenden Eindruck auf ihn gemacht: „Das war ein heilsamer Schock”, so der Elektriker.
Wenn es keine Menschen gäbe, die Kinderpornos betrachten würden, dann hätten jene Verbrecher, die dieses Material herstellen, keine Basis, hielt der Richter dem beschuldigten 49-jährigen Elektriker vor.

Strafe: Sieben Monate auf Bewährung
Er verurteilte den Elektriker zu sieben Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung und 4.500 Euro Geldstrafe.
Außerdem erteilte Richter Dr. Wolfgang Rauter dem überführten Kinderporno-Konsumenten die Weisung, sich einer psychotherapeutischen Behandlung zu unterziehen.

Quelle: www.bvz.at -online 26.11.2009

1Täter - Minimum 100 Kindopfer

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Mutmaßlichen Kinderschänder geschnappt
Weil er eigene Kinder sexuell missbraucht haben soll, wird ein Salzburger vor Gericht gestellt. Der Verdächtige ist zuerst wegen einer anderen Sache der Polizei aufgefallen: Er soll versucht haben, gefälschte Schecks einzulösen.

Fragezeichen wegen Schecks aufgetaucht
Die Schecks habe er im Gegenzug für Bilder von sich und seiner Tochter erhalten, soll sich der Salzburger gegenüber der Exekutive gerechtfertigt haben.

Das machte die Beamten stutzig.

In Computer und Telefon des Mannes fanden sich dann kinderpornografische Darstellungen, auch von seiner minderjährigen Tochter.

Und dieses Mädchen belastet den eigenen Vater schwer und sagt, auch ihre zwei Geschwister seien missbraucht worden. Ein Prozesstermin steht noch nicht fest.

Quelle: www.salzburg-orf.at 24.11.2009

1 Täter -  3 Opfer Mädchen u. Buben?

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Polizist als ???

Leitender SID-Beamter suspendiert
In der Tiroler Sicherheitsdirektion ist ein hochrangiger Mitarbeiter suspendiert worden. Zwei Frauen haben den Beamten wegen angeblicher Sexualdelikte belastet. Der Akt liegt bereits bei der Staatsanwaltschaft.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Beamter wurde am Freitag dienstfrei gestellt
Der leitende Beamte wurde am Freitag vorläufig dienstfrei gestellt, bestätigt Sicherheitsdirektor Hans Ebenbichler gegenüber tirol.ORF.at. Zwei Frauen - übrigens keine Mitarbeiterinnen der Sicherheitsdirektion - haben Anzeige wegen strafrechtlich relevanter Strafdelikte erstattet, so Staatsanwalt Wilfried Siegele.

Um welche Delikte es sich handelt, will man zum jetzigen Zeitpunkt der Erhebungen nicht bekannt geben - unter anderem auch weil für den Beamten die Unschuldsvermutung gilt. Tatsache ist aber, dass die angezeigten Vorfälle einige Zeit zurückliegen. Sie sollen 2007 bzw. 2008 passiert sein. BIA hat erste Vorerhebungen eingeleitet
Nach der erfolgten Anzeige vergangene Woche wurde der Sachverhalt an das Büro für Interne Angelegenheiten (BIA) im Innenministerium weitergeleitet. Einen ersten sogenannten Anfallsbericht habe man dann an die Staatsanwaltschaft Innsbruck übergeben, sagt der Leiter des BIA, Martin Kreutner gegenüber tirol.ORF.at.

Genaue Untersuchung des Falls
Wie lange die Erhebungen in dieser Causa dauern, sei schwer abzuschätzen, so Kreutner. Es sei möglich, dass schon in ein bis zwei Wochen ein Ergebnis vorliegt, es könne aber auch länger dauern.

Tirols Sicherheitsdirektor Hans Ebenbichler befürwortete die Entscheidung, dass mit dem BIA eine Polizeieinheit aus einem anderen Bundesland die Ermittlungen führt. Er wolle eine lückenlose Aufklärung der Vorwürfe. Staatsanwaltschaft IBK gibt Fall ab
Seitens der Staatsanwaltschaft Innsbruck hat man Montagvormittag einen Delegierungsantrag an die Oberstaatanwaltschaft gestellt. Das heißt, um dem Vorwurf der Befangenheit zu entgehen, soll die Staatsanwaltschaft eines anderen Bundeslandes mit dem Fall beauftragt werden.

Stefan Lindner; tirol.ORF.at

Quelle: www.tirol.orf.at 20.11.2009

1 Täter - 2 Opfer Frauen

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Stieftochter in Wien missbraucht: Sechs Jahre Haft

19. November 2009 | 15:56 | | apa

Im Wiener Straflandesgericht ist am Donnerstag ein 31-jähriger Mann wegen schweren sexuellen Missbrauchs seiner Stieftochter zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Zudem wies der Schöffensenat den Mann in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher ein, nachdem der Gerichtspsychiater Heinrich Pfolz den Mann als so gefährlich eingestuft hatte, dass der Gutachter dringend diese Maßnahme empfahl.

apa wien

Ohne therapeutische Behandlung wären von dem Mann neuerliche Straftaten mit schweren Folgen zu befürchten, sagte der Psychiater. Laut Pfolz sind dem 31-Jährigen ausgeprägte sadistische Züge eigen.

Der IT-Techniker soll das elfjährige Mädchen im Vorjahr wochenlang gequält haben, indem er es unter anderem mit einer Fliegenklatsche und einem Pantoffel schlug. Wenn sie „schlimm” war, zwang er sie laut Anklage, nackt zu ihm ins Schlafzimmer zu kommen, wo er dem Mädchen zunächst die Augen verband und sie dann „bestraft” haben soll.

Mitunter soll er sie mit eiskaltem Wasser abgebraust haben. Die Kleine musste Liegestütze machen, bis sie zusammenbrach und sich dabei zwei Zähne ausschlug.

Der 31-Jährige gab lediglich zu, seine Stieftochter hie und da geohrfeigt zu haben. Abgebraust habe er sie „aus hygienischen Gründen”, weil sie nichts gegen ihre „Körperausdünstungen” unternommen habe. Eine sexuelle Komponente habe es bei seinen „Erziehungsmethoden” nie gegeben. Dass er sie im Intimbereich „befummelte” (Anklage), sei „medizinisch indiziert” gewesen: Er habe sie nur eingecremt, behauptete der Mann.

Sein Verteidiger meldete gegen das Urteil Rechtsmittel an, das Urteil ist damit nicht rechtskräftig. Die Ehefrau des 31-Jährigen hat mittlerweile die Scheidung eingereicht.

© SN/SW

Quelle: www.salzburg.com -online 19.11.2009

1Täter - 1 Kindopfer Mädchen

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Neunjährige Musikschülerin gegrapscht - 16 Monate Haft

Online gestellt: 13.11.2009 11:15 Uhr Aktualisiert: 13.11.2009 11:20 Uhr

Es gibt 16 Monate Haft…

Musiklehrer wurde verurteilt

Feldkirch - Ein 52- jähriger Vorarlberger Musiklehrer ist am Freitag am Landesgericht Feldkirch wegen sexueller Übergriffe auf eine damals neunjährige Schülerin zu 16 Monaten Haft verurteilt worden.

Die Anklage lautete auf sexuellen Missbrauch von Unmündigen und Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses. Der Mann gestand, das Mädchen mehrfach begrapscht zu haben, und zeigte Reue. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Die Übergriffe auf die Schülerin fanden von Oktober 2004 bis März 2005 statt. Das Kind hatte bei dem 52- Jährigen Musikunterricht. “Wir hatten ein sehr herzliches Verhältnis“, erinnerte sich der Mann vor Gericht. Viermal kam es in der Wohnung des Lehrers zu sexuellen Handlungen. Das Kind vertraute sich schließlich einer Verwandten an, diese erstattete in der Folge Anzeige.

Der bisher unbescholtene Pädagoge gab vor dem Schöffensenat an, damals psychisch sehr angeschlagen gewesen zu sein. Eine Zeit lang habe er sogar stationär im Landesnervenkrankenhaus Rankweil bleiben müssen. Dass er sich nach 30 Jahren als Lehrer dermaßen falsch verhalten habe, tue ihm heute sehr leid, so der Angeklagte. Zu den Vorwürfen zeigte er sich von Beginn des Prozesses an geständig. Für das Urteil - 16 Monate Haft sowie 2.000 Euro Teilschmerzensgeld für das Opfer - erbat sich der Mann Bedenkzeit. Das Urteil ist damit noch nicht rechtskräftig.

Quelle:  www.vol.at - online 13.11.2009

1 Täter - 1 Kindopfer Mädchen

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Vier Jahre Haft

13.11.2009, 18:01

Zehnjährige zu Sex gezwungen - Urteil für Kinderschänder

Drei Jahre lang hat das Martyrium eines Mädchens in Völkermarkt gedauert. In dieser Zeit verging sich der Wohnungsvermieter immer wieder an dem Kind - oft vor den Augen der kleinen Brüder. Diese packten endlich darüber aus, was der Schwester angetan wurde. Jetzt muss der Kinderschänder hinter Gitter.

Geständnis hat der Mann keines abgelegt.

Im Gegenteil: Die Kinder lügen, sagt er. Richter Manfred Herrnhofer glaubt das nicht: Zu detailliert schildert das Mädchen, was der Angeklagte getan, wozu der 58-jährige “väterliche Freund der Familie” die Kleine gezwungen haben soll: Perverse Sexspiele am Küchentisch, Missbrauch im gemeinsamen Kroatien-Urlaub. Aufgehört habe er immer erst, wenn es zu “sehr weh” getan habe.

Jahrelang hat das Mädchen über diese Pein geschwiegen - aus Scham, Angst, unbegründeten Schuldgefühlen. Nun wurde der Mann verurteilt; zu vier Jahren Haft. Überraschend nimmt er diese Strafe an. Für das Opfer ist damit zumindest eine Qual vorbei: Die Furcht, dass ihm keiner glaubt und dass der Täter ungestraft bleibt.

von Kerstin Wassermann, “Kärntner Krone”
Symbolbild

Quelle: www.krone -online 14.11.2009

1 Täter - 1 Opfer

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Obersteirer in Haft

08.11.2009, 09:12

Enkelkinder der Freundin jahrelang missbraucht?

Im steirischen Bezirk Leoben ist am Freitag ein Arbeiter unter dem massiven Verdacht verhaftet worden, die beiden Enkelinnen seiner Lebensgefährtin - die eine ist erst zwölf, die andere 15 Jahre alt - sexuell missbraucht zu haben. Laut eigenen Angaben brach die Jugendliche ihr Schweigen, um der jüngeren Schwester weitere Qualen zu ersparen.

Der Verdächtige, ein 43-jähriger Arbeiter,

streitet alle Vorwürfe ab, sieht sich als Opfer einer unfassbaren Intrige. Auch seine langjährige Lebensgefährtin will den Aussagen ihrer beiden Enkelinnen nicht so recht glauben.

Polizei schließt Lüge so gut wie aus


Das mutet etwas seltsam an, denn der Skepsis widersprechen die intensiven Erhebungen des Landeskriminalamts, welche die Glaubwürdigkeit der Geschwister untermauern und damit eine Lüge so gut wie ausschließen. Laut Angaben der heute 15-Jährigen wurde sie vom Freund der Großmutter, den sie Opa nannte, vor vier Jahren erstmals sexuell missbraucht. Immer wieder soll er über sie hergefallen sein und sie dann eingeschüchtert haben: Sie dürfte ja nichts erzählen, da andernfalls die Familie zerbrechen und sie Schaden nehmen würde.

15-Jährige vertraute sich ihrem Freund an


Seit Kurzem hat die Jugendliche einen Freund und vertraute sich ihm an. Den Anlass, zur Polizei zu gehen, gab die zwölfjährige Schwester, die der “Opa” bereits seit eineinhalb Jahren sexuell belästigt haben soll. Die 15-Jährige wollte der “Kleinen” die Fortsetzung des Martyriums ersparen, brach deshalb ihr Schweigen und erstattete im Beisein ihres (bis zu diesem Zeitpunkt ahnungslosen) Vaters die Anzeige. Seit Samstag befindet sich der Verdächtige in der Justizanstalt Leoben.

von Manfred Niederl (”Steirerkrone”) und steirerkrone.at

Quelle:  www.steirerkrone.at -online 8.11.2009

1 Täter - 2 Kindopfer Mädchen

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Schwerer Missbrauch im Shoppingcenter
Couragierte Verkäuferinnen haben in Innsbruck einen schweren Fall von Kindesmissbrauch aufgedeckt.

Sie erstatteten Anzeige, nachdem sie einen 27-jährigen Mann beobachtet hatten, der Buben in das WC gelockt und dort sexuell missbraucht haben soll.

Auch ein 13-Jähriger wurde Opfer
Der Mann ist geständig, einen siebenjährigen Buben im WC des Einkaufszentrums Sillpark sexuell schwer missbraucht zu haben.

Laut Auskunft der Polizei vom Freitag hat der Oberländer zuvor einen 13-jährigen Buben ebenfalls in das WC gelockt und sich dort an dem Kind vergangen.

Die beiden Verkäuferinnen hatten beobachtet, dass der Mann immer wieder Kinder ansprach und mit ihnen am Klo verschwand - daraufhin riefen sie die Polizei.

Bei seiner Einvernahme gestand der Mann weitere Taten, die aber von den Opfern offensichtlich nicht angezeigt wurden.

Umfassendes Geständnis
Mittlerweile hat der Mann zugegeben, in den vergangenen drei Jahren immer wieder in den Innsbrucker Einkaufszentren Sillpark und DEZ, im Sommer auch im Tivoli-Freischwimmbad minderjährige Buben in die WC-Anlagen gelockt und die Kinder dort missbraucht zu haben.

Laut Einschätzung des ermittelnden Polizisten sei der 27-jährige Oberländer auch deshalb geständig, weil ihm bewusst sei, dass er selbst krank sei und Hilfe benötige.

Offenbar wurden viele der Vorfälle nicht angezeigt.

Die Beamten ersuchen deshalb dringend Eltern von Kindern, die von derartigen Vorfällen erzählt haben oder Opfer wurden, sich zu melden.

Quelle: www.tirol-orf.at -online 6.11.2009

1Täter - 10 Kindopfer Buben u. viele Dunkelzifferopfer

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Stiefvater streitet Missbrauch ab

Das Mädchen sei bereits vor ihrem 14. Geburtstag missbraucht worden - ©Bernd Hofmeister

Feldkirch - Die Vorwürfe des jungen Mädchens wiegen schwer. Sogar verkehrt habe der Stiefvater mit der 14- Jährigen.

Ob die Beweise für einen Schuldspruch reichen, ist noch offen. „Es ist alles ein Rachefeldzug meiner Tochter”, dementiert der 39- jährige Arbeiter die Anschuldigungen des Mädchens. Sie habe aus freiem Willen schon mit 13 Jahren sexuelle Kontakte zu wesentlich älteren Burschen unterhalten. Als sie dies als Eltern untersagten, habe das Mädchen die Beleidigte gespielt und es sei zu Spannungen gekommen. „Die Behauptungen sind die Retourkutsche für die Einschränkungen, die wir ihr damals auferlegt haben”, so der Vater. In der Vergangenheit habe das Mädchen bereits einen Verwandten zu Unrecht angeschwärzt und dies im Nachhinein als „Scherz” deklariert.

Widerspruch

Das Mädchen hingegen erzählt hingegen eine ganz andere Geschichte. Ihr Stiefvater habe sie bereits vor ihrem 14. Geburtstag sexuell missbraucht und sogar einmal zum Verkehr gedrängt. Später sei es noch zwei weitere Jahre immer wieder zum Geschlechtsverkehr und weiteren Übergriffen gekommen.

„Ihre Tochter ist Ihnen sehr dankbar, dass Sie sie hierher nach Österreich geholt haben”, kann Richter Peter Mück das Motiv der Rache nur schwer nachvollziehen.

Um den Schöffen die Möglichkeit zu geben, weitere Zeugen unmittelbar zu hören, vertagte Mück. Das Mädchen muss weiters zu einer Psychologin. Danach entscheidet der Senat, welche Version er für die Wahrheit hält.

Quelle: www.vol.at -online 6.11.2009

1 Täter - 1Kindopfer Mädchen

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35-Jähriger wegen Missbrauchs und Kinderpornografie verurteilt

Zu zwei Jahren unbedingter Haft wurde am Donnerstag ein 35-Jähriger am Landesgericht Klagenfurt verurteilt. Ihm wurden sexueller Missbrauch von Unmündigen, sittlicher Gefährdung von Personen unter 18 Jahren, schwerer Nötigung und pornografischer Darstellung Minderjähriger zur Last gelegt.

Er hat laut Anklage im Zeitraum von Juni 2008 bis Juli 2009 geschlechtliche Handlungen mit mehreren Kindern vollzogen sowie Kinderpornos aus dem Internet heruntergeladen und diese auf der Festplatte seines Computers gespeichert. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Der Asylwerber aus Libyen lebte mit mehreren Familien in einem Heim im Bezirk Villach.

“Er tat sich als besonders kinderlieb hervor”, erklärte Staatsanwältin Antoinette Tröster.

So hatte er den Eltern angeboten, mit ihren Kindern Hausaufgaben zu machen oder auf sie aufzupassen.

Ein elf Jahre altes Mädchen und drei Buben im Alter von acht, neun sowie zehn Jahren waren teilweise täglich in seiner Obhut, dabei kam es zu den Übergriffen, außerdem spielte er ihnen pornografisches Material vor.

“Das war keine Absicht, meine Hand ist bei ihr angekommen. Die Kinder haben nicht die Wahrheit gesagt”, beteuerte der Angeklagte, der sämtliche Vorwürfe - mit Ausnahme des Besitzes von Kinderpornos - bestritt.

Auf die Frage von Richter Manfred Herrnhofer, warum er sich solche Filme anschaue, antwortete der Mann: “Ich bin nicht verheiratet, habe keine Freundin, es hat mir einfach gefallen.”

Der Angeklagte nahm das Urteil an, die Staatsanwältin gab keine Erklärung ab.

In der Causa dürften aber noch einige Fragen offen sein.

“Es ist nicht klar, ob es noch weitere Missbräuche durch andere Personen gegeben hat. Es wird weitere Ermittlungen geben müssen”, sagte der Richter in seiner Urteilsbegründung.

Quelle: www.kleinezeitung.at - online 5.11.2009

1Täter - 4Kindopfer 1 Mädchen 3 Buben

Auf Schul-Toilette

04.11.2009, 09:07

Kärnten: 12-Jährige von Mitschüler sexuell genötigt

Ein erst zwölf Jahre altes Mädchen ist auf der Toilette einer Kärntner Hauptschule von einem Klassenkameraden sexuell genötigt worden.

Bekannt geworden ist der Fall erst, nachdem die offenbar traumatisierte Schülerin in der Klasse einen Zusammenbruch erlitt. Der mutmaßliche Täter ist erst 13!

Er wurde an eine andere Schule versetzt.

Als sich das Mädchen und der Bursche auf dem Schul-WC am Nachmittag aussprechen wollten, kam es zur Nötigung. ”Der Schüler dürfte sich von dem Treffen etwas anderes erwartet haben und verlangte, dass sich das Mädchen ausziehen soll. Er hat nicht akzeptiert, dass sie das nicht wollte”, schildert die Schuldirektorin.

Was dann auf dem Schul-WC geschah, ist nicht mehr genau nachvollziehbar. Bekannt geworden ist der Fall erst, als die Zwölfjährige in der Klasse weinend zusammenbrach - die Klassenlehrerin schlug Alarm.

“Wir haben eine Krisensitzung mit den Beteiligten einberufen. Der Schüler hat die Schule verlassen. Das Mädchen wird von fachlichen Kräften betreut”, so die Direktorin. Auch den Eltern des Burschen wurde eine Betreuung ans Herz gelegt.

von Thomas Leitner, “Kärntner Krone”
Symbolbild

Quelle: www.krone.at -online 4.11.2009

1 Täter (13) - 1 Opfer Mädchen(12)

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KEINE ANZEIGE möglich… Bleibt Dunkelziffer Täterbleibt unbescholten (da noch nicht gesetzlich zu belangen) Opfer kann daher nicht gerichtlich gegen ihn vorgehen….

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Kinderpornos gehortet

ST. VEIT / Tausende abscheuliche Fotos von Kleinkindern sammelte ein 36-Jähriger. Nun setzte es fünf Monate bedingt.

VON CLAUDIA STÖCKLÖCKER

Gleich 50.000 pornografische Fotos und 1000 Videos von Kindern wurden bei einem 36-Jährigen aus St. Veit sichergestellt. Vor Richterin Mag. Andrea Humer muss der Handwerker nun wegen pornografischer Darstellung von Minderjährigen Rede und Antwort stehen.

Über ein Filesharing-Programm lud der 36-Jährige die Abscheulichkeiten unter dem Benutzernamen „Susi” auf seinen Computer.

Mangels Speicherkapazität brannte er dann DVDs.

Ob eines 17-minütigen Videos, bei dem eine Achtjährige schwerst missbraucht wird, stießen Fahnder der internationalen Aktion „Cellection” schließlich auf den St. Veiter.

Dass der Besitz von Kinderpornografie verboten ist, habe der 36-Jährige nicht gewusst, erklärt er im Prozess am Landesgericht St. Pölten.

„Auffällig ist, dass sehr kleine Kinder, auch Säuglinge, abgebildet sind.

Was machen Sie mit diesen Grauslichkeiten? Was denken Sie, wenn Sie so etwas sehen?”, will die Richterin wissen. „Lust sicher nicht”, antwortet der Handwerker und stammelt: „Das sind nur Bilder für mich. I hab’ des net als irgendwas angesehen.” Und: „Das ist so eine Sammelsache.”

Die Richterin lässt das nicht gelten.

„Hinter diesen Bildern stehen Schicksale. Wenn die Nachfrage nicht groß wäre, könnte man damit kein Geschäft machen.

Sammeln Sie Briefmarken oder Servietten”, wettert sie.

Das nicht rechtskräftige Urteil: fünf Monate bedingt und Bewährungshilfe.

Quelle: www.noen.at -online 3.11.2009

1Täter - Minimum 85.294 Internet - Pranger - Kindopfer

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ENDE

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WIEDERHOLUNGSTÄTER Okt. 2009

Wiederholungstäter Okt. 2009…
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Wiederholungstäter September 2009

Wiederholungstäter September 2009…
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