7. November 2009
So verarschen Kinderschänder-”Experten”…
So werden KINDERSCHÄNDER verwöhnt um 1000.-EURO im Tag! Nicht nur in der Schweiz auch in Deutschland und Österreichwird so der Umgang mit eingewiesenen Rechtsbrechern in diese extra erschaffenen Psycho -Kliniken mit den „besten Experten und Psychiatern dieser Zeit” so geführt und auch vom Staat bezahlt bzw. STEUERZAHLER!
80% gibt die Charité Berlin  Dr. Baier zu (Sexverbrecher -Experte der Sonderklasse unter den „Göttern in Weiß” ) werden rückfällig. Er kann ja gar nicht mehr sagen, denn sonst wäre ja sein Projekt “lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist” voll unnötig u. umsonst, da könnte man die Sexverbrecher sogleich im normalen viel billigeren Haftanstalten lassen! (90.-Euro im Tag)
Aber da sehr viele Psychiater diese Quelle des sprudelnden nie mehr versiegenden Geldsegen nicht mehr vermissen möchten, den Stand denn man sich auf dem weiteren Qualen, Folterungen u. Vergewaltigungen von Kindern aufgebaut hat, densicheren jährlichen Geldregen doch nicht mehr nehmen lassen, oder?
Dass Psychiater sich auf ein so hohes unerfüllbares Botest  stellen und mit Vergewaltigungen von Kindern ihr Einkommen stärken ist ein Skandal, denn mehr ist es nicht, wie hunderttausende Fälle täglich weltweit zeigen. KINDERSCHÄNDER sind nicht therapierbar, aber zum Schutz vor anderen Häftlingen kommen diese wieder in den Genuss des Maßregelvollzuges (1000.-Euro im Tag ein KINDERSCHÄNDER kostet, dem Steuerzahler)der dann wie folgt abläuft!
SO VERARSCHEN KINDERSCHÄNDER die „Götter in Weiß”!
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Das Massnahmen-Zentrum St. Johannsen in Le Landeron. Hier ist Kinderschänder Yan H. zum zweiten Mal inhaftiert.

Psychosanatorium und Fluchtweg....
Behörden wolltens vertuschen Ausbrecher schändet Kind am Bielersee
Seine Flucht ist so simpel, dass sie gar keine ist. Der mehrfach vorbestrafte Sexualstraftäter Yan H.* (37) schwimmt einfach aus dem Massnahmen-Zentrum St. Johannsen davon.
Nach dem Abendessen um 17 Uhr meldet er sich zum Fischen ab. Dann steigt er in den ZihlÂkaÂnal. Durchquerte ihn. Spaziert fünf Kilometer zum Strandbad Saint Joux in La Neuveville BE. Am Bielersee vergeht er sich brutal an einem Mädchen. Und kehrt seelenruhig in seine Zelle zurück.
Alles unbemerkt vom Sicherheitsdienst von St. Johannsen. Dessen Patrouillen haben den Ausflug des Häftlings nicht registriert. Erst als am nächsten Tag die Polizei Yan H. abholt, wird klar, dass der Insasse überhaupt weg gewesen ist.
Aber das ist nur ein Puzzleteil eines unglaublichen Justizskandals.
Der Bieler Pfarrerssohn Yan H. hatte schon als Teenager eine Schwäche für kleine Mädchen.
Grabschte, täschelte. Sein Beuteschema:
- Kinder im Vorschulalter
- mit langem blondem Haar.
Ende zwanzig fasst er zum ersten Mal eine mehrjährige Gefängnisstrafe – wegen sexuellen Handlungen mit Kindern.
Er kommt nach St. Johannsen. Dort sitzt er mindestens zwei Jahre ab. Wohnung neben Kinderspielplatz:
Als Yan H. wieder freikommt, heiratet er eine Thailänderin namens Tong (25). Sie bringt zwei kleine Kinder in die Ehe mit: zwei Mädchen.
Das Ehepaar hat zwei Wohnungen in einem Haus in Biel. Frau und Kinder wohnen im ersten Stock. Yan H. lebt im Parterre – mit Blick auf den Kinderspielplatz.
Er gibt sich als Kinderfreund, hat Regale voller Spielzeug, Sändelisachen, Puppen.
«Er war beliebt, lud zu Grillpartys, war sehr aufmerksam, was kleine Kinder betrifft.
Und hat genau beobachtet, was sie tun. Ich dachte erst, er sei Kinderpsychologe», sagt eine Nachbarin.
Im Dezember 2007 schickt er Frau und Töchter zurück nach Thailand. Nachbarn hatten Angst Yan H.s Vorstrafe spricht sich im Quartier herum. Eines Tages zieht er einem 5-jährigen Mädchen Hose und Slip runter.
Zur Rede gestellt, entschuldigt sich der Hobby-Feuerwehrmann. «Er sagte, er habe nur schauen wollen. Außerdem wisse er, dass er ein Problem habe, er sei in Therapie», erzählt eine Bekannte.
Zwei Mütter fangen an, auf dem Spielplatz Wache zu schieben, sie wechseln sich beim Bewachen der Kinder ab.
Trotz der Aufmerksamkeit der Eltern schafft es der Pädophile, sich an mehreren Mädchen zu vergehen.
Im Juli 2008 wird er verhaftet.
Im Januar 2009 kommt Yan H. wieder nach St. Johannsen.
In den vorzeitigen Haftantritt.
Therapiert wird er nicht.
Am 14. Mai erhält der 37-Jährige sein Urteil: 3 Jahre und 6 Monate. Fortan arbeitet er auf dem Gemüsefeld, entwickelt eine Vorliebe fürs Fischen.
Einmal wird er erwischt, wie er bis zur Taille im Wasser des Zihlkanals steht. Was den Häftlingen eigentlich als Fluchtversuch ausgelegt wird. Die Strafe für den vorbestraften Kinderschänder: zwei Wochen Angelverbot.
Andere Häftlinge bemerken, dass er nachmittags am liebsten den Kinder-TV-Sender Kika schaut. Sie melden es. Die Auskunft der Vollzugsleitung: Das sei nicht etwa, weil Yan H. sich daran aufgeile. Er sei halt selber noch ein Kind. Der Kinderschänder darf unbegleitet in den Urlaub Im Führungszeugnis hält St. Johannsen fest:
«H. ist ein äußerst sozialer und aktiver Eingewiesener.»
Und:
«Er konnte sich durch seine schlagfertige Art einen Platz in unserer Institution verschaffen.»
Schliesslich darf Yan H. jedes dritte Wochenende in den Urlaub.
24 Stunden, unbegleitet.
Seine früheren Nachbarn sind entsetzt, als sie Yan H. im Juni mit dem Velo um den Spielplatz fahren sehen. Doch all das genügt nicht. Die Anstaltsleitung lässt den nicht therapierten Kinderschänder weiter unbewacht zum Angeln. Und als er Ende August rückfällig wird, wollen die Behörden den Skandal vertuschen (im BLICK). Am liebsten würden sie auch jetzt nichts sagen.
Anstaltsleiter Franz Walter erklärte gestern bloss: «Kein Kommentar.»
Und der zuständige Untersuchungsrichter Pascal Fischer mochte sich grad gar nicht äußern. *Name der Redaktion bekannt Quelle: www. www.blick.ch -online 3.11.2009
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Zitat:
Und dass diese „Experten” von hinten bis vorne sich belügen lassen müssen zeigt auch dieser Fall hier als Beispiel für viele tausende Kinderschänderauch in Österreich genauso! Der Skandal daran ist, dass diese „Experten” das noch ERFOLGE nennen!
- „Therapie” als SCHUTZ für KINDER vor Kinderschändern!
- Nur „Therapie” kann einen Mann von seinen sexuellen Vorlieben: Knaben oder Mädchen zu vergewaltigen abhalten!
- Hier in den Therapien lernen KINDERSCHÄNDER „damit zu leben” niemals mehr Sex mit Kindern zu haben!
- Bei der Entlassung bekommen sie Gedächtnisbrücken mit, die auf einem Zettel stehen:
„ICH DARF ES MIT KLEINEN KINDERN NICHT MEHR TUN!”
Die humane liebenswürdige „Gehirnwäsche „funktioniert aber nie bei dieser Täterschicht, ob man es so oder so versucht! Jeder Kinderschänder gibt heute schon bei Gericht
- freiwillig zu, dass er es gemacht hat, weil es das Strafmaß verkürzt!
- Sie erzählen, die, vom Internet-Foren Information – Austauschzellen auswendig gelernten Floskeln der Kinderschänder auswendig und jeder erzählt den Richtern das gleiche, das ist Strafmildernd, da er REUE bekundet!
- Und kein einziger Kinderschänder hat heute mehr Angst in ein Psycho- Sanatorium zu gehen, weil er dort die besten Chancen hat bald wieder frei zu sein!
Zeigt dieser Fall von mir hier als Beispiel, der  für alle anderen Kinderschänder anwendbar ist. Alle besitzen überall den gleichen Schutz und die Betreuung um 1000.-Euro im Tag und pro Kinderschänder! Ist das nicht zu viel RISIKO dass hier auf die Kinder abgewälzt wird von diesen Experten? Und höchst VERANTWORTUNGSLOS von diesen „Experten” ohne je dafür Verantwortung tragen zu müssen?
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Bei Opfern ist man nicht zimperlich!Kosten: 90.-Euro 1 Stunde.
Ex-Kindopfern-Â geht es da schon anders!
Kriminalität
Donnerstag 19.12.2002Â Kärntner Tageszeitung Interview
MISSBRAUCH mit dem  MISSBRAUCH
Spießrutenlauf eines Opfers.
Der Bund zahlt zwar nach dem Verbrechensopfergesetz die Therapien, doch das Leiden geht weiter.
Villach.
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass sich Gerichte mit sexuellem Missbrauch beschäftigen müssen. Therapien für die Täter sind selbstverständlich, doch wie sieht die Seite der Opfer aus?
Das hat Karin V. schmerzlich erleben müssen. Laut Verbrechensopfergesetz hat die Villacherin Anspruch auf finanzielle Kostenübernahme für Therapien seitens des Bundessozialamts doch alleine das Ansuchen gestaltet sich zu einem monatelangen Spießrutenlauf.
„Hätte es eine  andere getroffen wäre sie wahrscheinlich unter den Zug gegangen” , sagt V. und erzählt:
„Erst musste ich einer mir fremden Gutachterin die offenbar mit der Thematik völlig überfordert war, meine Probleme erzählen dann hat mich  diese Frau darauf hingewiesen, dass ich ohnehin 41 Jahre alt bin und gefragt, ob ich denn für den Rest meines Lebens eine Therapie machen will. Ja , bin ich 41 schon tot?
Von ihrem vierten  bis zum zehnten Lebensjahr an wurde Frau V. von einem Nachbarn einem Pensionisten missbraucht. Doch der Verdrängungsmechanismus der Psyche ist enorm, die Erlebnisse kamen erst vor drei Jahren in ihrer Erinnerung zurück. Erst hat sie versucht, selbst damit fertig zu werden. Als das nicht klappte, wandte sie sich an professionelle Therapeuten, seit einem halben Jahr ist sie in Wien in Behandlung, „weil es in Kärnten keine für Missbrauchsopfer ausgebildete Spezialisten gibt”.
Die Gutachterin soll sie auch gefragt haben, warum sie sich mit sechs Jahren nicht gegen den Mann gewehrt habe.
V.: „Ich will niemanden an patzen, aber es wäre an der Zeit, mehr für die Opfer zu tun.”
Die Gutachterin untersteht der ärztlichen Schweigepflicht, zur KTZ meinte sie:
„Diese Frau sagt mir gar nichts und über Gutachten kann ich keine Auskunft geben.”
L.K.
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GUTACHTERIN SPRICHT ÜBER DIESEN SKANDALFALL Psycho Sanatorium St Johannsen…
Fehleinschätzungen sind an der Tagesordnung… —————————————————————————————————-
So müsste Hilfe aussehen!
KEINE Psycho Knasts mehr (um 1000.-EURO pro Tag und Kinderschänder)für Kinderschänder, sondern in ganz normale Knasts gesteckt, egal was Häftlinge mit ihnen machen, da sie auf KINDER AUCH KEINE RÜCKSICHT nahmen! KOMMT BILLIGER und wirkt 100% bei 80% der Kinderschänder mit Heilwirkung!
Wie müsste Hilfe aussehen…
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