7. November 2009
Tirol: Shopping City Toilette als Tatort, für…
Schwerer Missbrauch im Shoppingcenter

KEIN Platz ist sicher vor KINDERSCHÄNDER...
Couragierte Verkäuferinnen haben in Innsbruck einen schweren Fall von Kindesmissbrauch aufgedeckt.
Sie erstatteten Anzeige, nachdem sie einen 27-jährigen Mann beobachtet hatten, der Buben in das WC gelockt und dort sexuell missbraucht haben soll.
Auch ein 13-Jähriger wurde Opfer
Der Mann ist geständig, einen siebenjährigen Buben im WC des Einkaufszentrums Sillpark sexuell schwer missbraucht zu haben.
Laut Auskunft der Polizei vom Freitag hat der Oberländer zuvor einen 13-jährigen Buben ebenfalls in das WC gelockt und sich dort an dem Kind vergangen.
Die beiden Verkäuferinnen hatten beobachtet, dass der Mann immer wieder Kinder ansprach und mit ihnen am Klo verschwand - daraufhin riefen sie die Polizei.
Bei seiner Einvernahme gestand der Mann weitere Taten, die aber von den Opfern offensichtlich nicht angezeigt wurden.
Umfassendes Geständnis
Mittlerweile hat der Mann zugegeben, in den vergangenen drei Jahren immer wieder in den Innsbrucker Einkaufszentren Sillpark und DEZ, im Sommer auch im Tivoli-Freischwimmbad minderjährige Buben in die WC-Anlagen gelockt und die Kinder dort missbraucht zu haben.
Laut Einschätzung des ermittelnden Polizisten sei der 27-jährige Oberländer auch deshalb geständig, weil ihm bewusst sei, dass er selbst krank sei und Hilfe benötige.
Offenbar wurden viele der Vorfälle nicht angezeigt.
Die Beamten ersuchen deshalb dringend Eltern von Kindern, die von derartigen Vorfällen erzählt haben oder Opfer wurden, sich zu melden.
Quelle: www.tirol-orf.at -online 6.11.2009
1 Täter - 2 offizielle Opfer Buben… viele Dunkelzifferopfer in drei Jahren?
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Zitat:
Kinder lesen auch Zeitungen…
Wer würde den Jungen glauben? Was sollten sie anzeigen, gegen Unbekannt? Bei den Medienberichten und Urteilen von Kinderschändern?
Jungs in diesem Alter schämen sich, dass sie (als Strichergesehen werden und unglaubwürdig werden dadurch)da mitgegangen sind so sehr, dass sie niemanden davon erzählen!
Vielleicht hat er ihnen auch Geld angeboten, gegeben damit sie SCHWEIGEN, so gibt sich jedes Opfer selbst die Schuld und wird nicht anzeigen! Wo ist die Polizei oder Wachaufsicht in diesen Kaufhäusern? Das kann überall passieren in allen großen Kaufhäusern nicht nur in Innsbruck!
Außerdem warum gibt es in den Medien keine Fotos von diesem Täter, damit sich die Kinder melden können? Oder ihre Eltern für sie anzeigen können? Weil man die Kinderschänder schützen muss in Österreich?
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