9. November 2009
Deckt österreichs JUSTIZ Kinderschänder- Ring?
Wen schützt die JUSTIZ Österreichs…
Im Falle Priklopil?
Die Justiz versinkt im Sumpf der Kinderschänder -Sexbestien…
Und tut so, als ob hier absolut nichts Aufregendes gäbe, keine schweren Verbrechen an Natascha Kampusch ausgelebt worden wären?
Ein weiterer JUSTIZSKANDAL der nicht schnell zu überbieten ist, wenn sie Mächtige im Lande Österreich, oder Ausland so schützt und das Opfer mit Geld zum SCHWEIGEN gebracht wird, wie es eben in den besseren Kreisen üblich ist!
Glaubt die Justiz so wie die kath. Kirche sich so der Verbrechen entledigen zu können? So ist das ein riesen Skandal…
Unaussprechliche unverzeihliche Opferverachtung!
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Fall Kampusch
Für Priklopil-Freund wird es eng
© ÖSTERREICH/ Podesser
Wien, 09. November 2009 Material eines geheimnisvollen Zeugen und die Ermittlungen der Kripo belasten Ernst H. Über eine Anklage wird demnächst entschieden.
Am 29. Oktober gab es im deutschen Städtchen Tengen eine überraschende Hausdurchsuchung. Verblüffte Zielperson der Fahnder: der Networker und Grafiker in der Schwarzwaldstraße 6.

Der brisante Zeuge Vogel, den die Polizei auch nicht ernstgenommen hat...
Die Kripo war auf Amtshilfe-Ersuchen des Grazer Oberstaatsanwalts Thomas Mühlbacher ausgerückt. Und der erklärt:
„Es gibt in Deutschland zwei Personen, die behaupten, Beweismittel zu besitzen, die den ganzen in einem völlig anderen Licht erscheinen lassen. Das werden wir jetzt prüfen.”
Die Zeugen, die der Staatsanwalt ernst nimmt: Thomas Vogel, der sagt:
„Ich habe das handschriftliche Vermächtnis von Natascha-Entführer Wolfgang Priklopil und weiß, dass der Fall noch lange nicht geklärt ist.”
Und ein Kumpel, den Vogel ins Vertrauen zog - und der auch ein Ekelvideo von Natascha gesehen haben will. Bei ihm wurde ebenfalls eine Hausdurchsuchung durchgeführt:
„Die Polizei hat mein gesamtes Material beschlagnahmt. Dabei hätte ich es auch freiwillig rausgerückt, wenn die früher nicht so barsch mit mir umgegangen wären.”
Tagebuch und Bilder aus Nataschas Gefängnis
Ist der Grafiker kein Aufschneider, sind die Ermittler jetzt einen Schritt weiter. Denn erstens behauptet Vogel, auf dem Natascha-Video aus dem Verlies sei Priklopil zu sehen. Also muss ein Mittäter gefilmt haben.
Als Abnehmer solcher Ware gibt es eine heiße Spur zu einer Pädophilen-Clique, von der einige in einem Nobelinternat maturiert haben und heute in Machtpositionen sind.
Nebenbei deute Priklopils Vermächtnis, so Zeuge Vogel, darauf hin, dass sich Täter und Opfer im Lauf der Zeit arrangiert haben - und Natascha frühere Gelegenheiten zur Flucht nicht genutzt habe. Was eine neue Einvernahme der nunmehr 22-Jährigen erfordert.
Vor allem aber sei die Hinterlassenschaft auch mit Bildern gespickt. Und einige davon würden Natascha - Jahre vor ihrer Flucht - mit einem Mann zeigen, der behauptet, sie nur einmal gesehen zu haben: Priklopil-Freund Ernst H.
Vogel: „Alles ist jetzt im Besitz der Polizei.”
Auch Verdachtsmomente gegen Nataschas Mutter
Freilich waren die Ermittlungsergebnisse der Soko Natascha unter Oberst Franz Kröll auch davor schon so dicht, dass Staatsanwalt Mühlbacher jetzt offiziell gegen
wegen „Freiheitsentziehung” (§ 99 StGB) ermittelt. Aus dem BKA dringt durch, dass der einst engste Vertraute des Entführers (es gilt die Unschuldsvermutung) mehrfach bei Schutzbehauptungen und Widersprüchen ertappt wurde.
Mögliche nächste Bombe der Soko:
Eine Verbindung zwischen dem Entführer Priklopil und Nataschas Familie. Die Ermittler wollen auch Verdachtsmomenten gegen die Mutter, Brigitte Sirny, nachgehen.
“Jetzt bricht alles auf”
ÖSTERREICH: Was sagen Sie zur Wende im Fall?
Peter Pilz: Jetzt bricht auf, was 2006 von ÖVP-Innenministern zugedeckt wurde. Und es wird noch viel mehr aufbrechen.
ÖSTERREICH: Wurde nur zugedeckt, um Ermittlungspannen zu vertuschen oder um eventuelle Mittäter zu decken?
Pilz: Sicher Ersteres. Aber der mögliche Zweittäter war ein Nutznießer dieser ÖVP-Vertuschungen.
ÖSTERREICH: Sie schreiben ein Buch darüber …
Pilz: Die Geschichte wird immer größer, je mehr ich recherchiere. Das Buch kommt noch heuer
Autor: Wolfgang Höllrigl
Quelle: www.oe24.at -online 9.11.2009
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Fotos beweisen
“Es gab einen Mitwisser”
Wien, 09. November 2009 Per Amtshilfe suchte Natascha-Staatsanwalt Mühlbacher einen geheimnisvollen Zeugen. ÖSTERREICH hat mit dem Mann gesprochen.
Der deutsche Grafiker Thomas Vogel ist einer der beiden geheimnisvollen Zeugen, auf die Ermittler der Soko Natascha große Hoffnungen setzen.
Denn Vogel behauptet, er sei im Besitz von Fotos und handschriftlichen Aufzeichnungen des Natascha-Entführers Wolfgang Priklopil, die dem Fall eine neue Wende gäben.
Am 29. Oktober wurde das Material im Zuge einer Hausdurchsuchung beschlagnahmt. ÖSTERREICH sprach mit dem Mann, der jetzt für Schlagzeilen sorgt.
ÖSTERREICH: Was haben Sie als Deutscher mit dem Fall Kampusch zu tun?
Thomas Vogel: Ich war schon immer am Schicksal Nataschas interessiert. Und zwei Tage nach ihrer Flucht bin ich dann in einem speziellen Internet-Forum auf einen Kinderporno gestoßen.
Zu sehen war ein Hochbett, darauf ein Mädchen, das offenbar betäubt war. Davor stand ein Mann, der die Decke hochzog. Dann schwenkte die Kamera von den Beinen des Mädchens hoch zum Gesicht: Es war Natascha.
ÖSTERREICH: Was haben Sie unternommen?
Vogel: Ich habe die damals zuständigen Ermittler im Burgenland informiert. Aber die haben mich nicht einmal zurückgerufen.
ÖSTERREICH: Und dann?
Vogel: Ich habe meinem Ärger im Internet Luft gemacht. Dann hat sich am 9. 9. 2006 per Mail ein Mann gemeldet, der sich als Freund Priklopils ausgab.
ÖSTERREICH: Was wollte er?
Vogel: Die Dinge ins rechte Licht setzen. Als er Vertrauen gefasst hatte, hat er mit per Post eine Art Vermächtnis Priklopils geschickt - handgeschrieben und mit vielen Details, auch Fotos.
ÖSTERREICH: War das brisantes Material?
Vogel:
Ja. Die Notizen zeigen, dass Priklopil ein seelisch kranker Eigenbrötler war, der Natascha vergöttert hat. Die war die längste Zeit über nicht seine Gefangene, sondern seine Partnerin, die versprochen hat, bis zu ihrem 18. Geburtstag zu bleiben. Die Fotos belasten Priklopil-Freund Ernst H. schwer als Mitwisser.
Autor: Wolfgang Höllrigl
Quelle: www.oe24.at -online 9.11.2009
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Zitat:
Was Sie hier lesen ist bestimmt keine Märchenerzählung sondern pure Realität und ein Justizskandal der ihren Höhepunkt noch immer nicht erreicht zu haben scheint!
Denn warum
- hat, die dafür zuständige SOKO - Polizei den Laptop von Priklopil in der Firma von Ernst H. wo große Datenmengen vermutet wurden (die auf Filme u. Fotos schließen ließen) 2006 bis heute nicht wieder rekonstruiert und das Material ausgewertet?
- Warum hat man 3 Jahre benötigt um dem besten Freund von Priklopil der offensichtlich Kontakt zu Natascha Kampusch weiterhin pflegte und so eine Schlüsselfigur war von Verdächtigen, ihn als Verdächtigen zu führen?
Denn:
- Wie konnte Star Psychiater Max Friedrich so viel Einfluss auf die Einvernahmen nehmen und den Kontakt von Natascha Kampusch zu Ernst H. sofort bewilligen, hingegen den Vater total kalt stellen?
Jedes Opfer das sich zu einer Anzeige bzw. Flucht entschließt, ist froh, wenn alle Täter die mit involviert waren eingesperrt werden.
Was tat Max Friedrich mit Natascha Kampusch in Wahrheit gemacht? Wie wurde Natascha Kampusch manipuliert? Gegen wen aufgehetzt?
Was haben sexuelle Verbrechen, an einem Opfer, mit Opferschutz zu tun, deswegen ein Opfer schweigen muss?
Das ist Kinderschänderschutz in Reinkultur!
Was hat Max Friedrich gewusst und das ganze Betreuerteam über die Machenschaften der Kinderschänder -Ringe in Wien, wo Priklopil involviert war?
Warum brauchte man so lange( 3 Jahre) bis man den Anzeigen nachging wie z.B. von den beiden Deutschen die sogar ein Video der Polizei übergeben wollten, wo sie drauf war mit anderen Männern?
Wem gab man damit die Chance (3 Jahre)alle Verbrechensbeweise zu vertuschen und in Sicherheit zu bringen?
Viele Fragen sind noch offen und ich hoffe doch, dass dieser Fall noch ganz aufgeklärt wird, damit die Worte auch ihren Sinn erhalten, die Natascha Kampusch zu ihrer Mutter sagte:
„MAMA MAUSI, ich weiß eh, dass Du das nicht gewollt hast!”
Ganz zu schweigen von all den Hinweisen, denen gar nicht nachgegangen wurde, Hundeführer, der Mundtot gemacht wurde durch die Polizei, drittes Opfer als unglaubwürdig hingestellt wurde u.v.a..
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Unsere Justiz ist sehr bedenklich in Schieflage…
Die Schieflage österreichs Justiz…
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Hier zeige ich einige Punkte auf die hier sehr auffälig sind in diesem Fall…
Die Zeit wird es hervorbringen…
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Der Webauftritt von Thomas Vogel im Internet abrufbar und klingt nicht als Show oder sich wichtig machenwollen!
Kampascha.de
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Kommentare
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