11. November 2009

Filed under: Aktuelles — here @ 22:33

Wer kennt dieses Mädchen?

Leiche an der Autobahn

Unbekannte Tote war noch ein Kind

In der letzten XY-Sendung vom 21. Oktober 2009 fragte die Polizei nach der Identität einer unbekannten weiblichen Leiche, die an einer Autobahnböschung gefunden worden war. Nach zahnmedizinischen Untersuchung stellte sich nun heraus: die Tote ist ein Kind bzw. eine Jugendliche.

Wer kennt dieses Mädchen das ungefähr so aussah...?

Wer kennt dieses Mädchen das ungefähr so aussah...?

Ein Landwirt hatte den Leichnam an der A 61 bei Niederzissen entdeckt – nackt neben einer Böschung. Die Tote war Opfer eines Verbrechens geworden. Der oder die Täter dürften sie am Dienstag, 13. Oktober, oder Mittwoch, 14. Oktober 2009, an der Böschung abgelegt haben. Zunächst war geschätzt worden, dass das Opfer um die 20 Jahre alt sei. Doch ein zahnmedizinisches Gutachten brachte jetzt eine neue Erkenntnis.

Fotomontage so könnte das Mädchen aussehen...

Fotomontage so könnte das Mädchen aussehen...

Kripo Koblenz

Führen neue Fotos zur Identifizierung?

So lange circa waren ihre Haare....

So lange circa waren ihre Haare....

Kripo Koblenz

So könnte das Mädchen seine Haare getragen haben.

Zahnuntersuchung

Die Tote ist vermutlich erst zwischen 13 und 16 Jahre alt. Für die Polizei ist dieses Ergebnis äußerst wichtig. Die Soko Niederzissen ermittelt derzeit bundesweit in Schulen und Jugendeinrichtungen. Aber es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass das Kind bzw. die Jguendliche aus dem Ausland stammt.

Personenbeschreibung:
Das tote Mädchen ist 13 bis 16 Jahre alt, 1,54 Meter groß und mit 46 Kilogramm Körpergewicht recht schlank. Es hat lange, hellblond gefärbte Haare und blau-graue Augen. Die Kripo veröffentlichte jetzt neue, retuschierte Fotos der Toten, in der Hoffnung, dass jemand das Mädchen erkennt.

Ermittlungsfragen

Wo wird ein Mädchen vermisst, auf das diese Beschreibung zutrifft?
Wer hat am Dienstag, 13. Oktober, oder am Mittwoch, 14. Oktober, an der Autobahnauffahrt bei Niederzissen ungewöhnliche Beobachtungen gemacht? Die Autobahn A 61 führt vom Dreieck Hockenheim nach Venlo.

Zuständig:

Kripo Koblenz
Telefon 0261/1 03 20 21

Quelle: ZDF -Aktenzeichen YX ungelöst 11.11.2009

———————————————————————————————–

Laut Quelle: RTL -aktuell 1.12.2009 18:45

Es handelt sich hier um ein 16 jähriges Mädchen aus armen Familienverhältnissen die von einem Sexverbrecher sexuell misshandelt wurde und dann erwürgt auf dem Tatort und dann auf den letzten Platz verbracht.

Die Jugendwohlfahrt hat schon vor einem Jahr einen Antrag gestellt das Mädchen in ein geschlossenens Heim zu bringen doch dieser Antrag wurde “falsch” abgelegt und vergessen!

Die Mutter hatte erst vor ein paar Tagen eine Vermisstenanzeige gemacht.

——————————————————————————————–


Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 22:11

Irre Verschwörungen…

Die Natascha-Verschwörung: Irre Behauptungen sorgen für neue Aufregung

  • NEWS über die neue Wende im “Fall Kampusch”
    Gibt es bald den Prozess gegen angebliche Mittäter?
  • Spekulationen, Gerüchte und Verschwörungstheorien

Natascha Kampusch und ihre Story

Natascha Kampusch und ihre Story


Es war Anfang 2007, knapp ein halbes Jahr nach Nataschas Befreiung: Nach umfangreichsten Ermittlungen im Umfeld des Opfers und seines Peinigers – so gaben damals die Fahnder der „Soko Kampusch” bekannt – würde jetzt die Akte zu dem Fall geschlossen. Wolfgang Priklopil sei, allen Recherche-Ergebnissen zufolge, ein Einzeltäter gewesen, hieß es – und nun gelte es bloß noch, anhand der Aussagen jener Menschen, die ihn gut gekannt hatten, ein Täterprofil zu erstellen.

Der Plan also: Profiler sollten versuchen, posthum die Psyche des Toten zu durchleuchten – eine „Präventionsmaßnahme” im Hinblick auf eventuelle künftige Verbrechensdelikte. Denn wenn irgendwann irgendwo auf der Welt wieder einmal ein Kind verschwände – dann könnte der Entführer ja eine ähnliche Seelenstruktur wie Priklopil haben…

Viele offene Fragen
So – eben Anfang 2007 – die Ausführungen im Abschlussbericht des Bundeskriminalamts. Aber Tatsache blieb auch: Viele Fragen zu der spektakulären Causa waren dennoch – zumindest für die Öffentlichkeit – unbeantwortet geblieben. Natascha selbst – sie hatte einige, teilweise sogar äußerst ausführliche Interviews gegeben, doch dabei immer nur wenige Details über ihren achteinhalb Jahre dauernden „Alltag des Grauens” erzählt.

Die (beinahe) logische Folge: Verschwörungstheorien kamen auf. Das Mädchen soll seit seinem 15. Lebensjahr freiwillig bei dem Kidnapper geblieben sein, es habe ihn nämlich abgöttisch geliebt; Ernst H., jener Wiener, der mit Priklopil gemeinsam eine Haussanierungsfirma betrieben hatte und sein bester Freund gewesen war, sei an der Tat beteiligt gewesen, ebenso wie Nataschas Mutter, Brigitta Sirny; und all diese spektakulären Hintergründe zu dem „wahren Jahrhundertkrimi” würden von den Behörden hartnäckig gedeckt – weil angeblich Pornovideos mit dem Opfer gedreht worden und höchste Politiker und einflussreiche Firmenbosse Dauerabnehmer dieser Gräuelfilme gewesen seien.

Gerüchte, Gerüchte, Gerüchte
Leise wurden sie anfangs kolportiert, später zunehmends lauter. Schließlich kam es daher sogar zur Bildung einer Evaluierungskommission – die allerdings, bildlich ausgedrückt, schlussendlich nur noch mehr Benzin ins Feuer goss. Noch mehr Verdächtigungen. Indem sie die „üblichen Verdächtigen” – Ernst H. und Brigitta Sirny – abermals an den Pranger stellte. Fazit: Der Fall Kampusch wurde im Sommer 2009 neu aufgerollt. Das Opfer, dessen Eltern, Priklopils Verwandte und Bekannte sowie Dutzende selbst ernannte Zeugen – die behaupten, über brisante Hinweise zu der Wahnsinnstat zu verfügen – sind in den vergangenen Wochen also nochmals ausgiebig einvernommen worden. Resultat: Kürzlich verkündete der Grazer Oberstaatsanwalt Thomas Mühlbacher, Ernst H. gelte nun für die Justiz als „Beschuldigter” in der Causa Kampusch…

Doch was sind die Beweise gegen den Geschäftsmann? Welche die ungeklärten Fragen zu seiner Rolle in dem Kidnapping-Drama? Wer die Personen, die darauf beharren, Ernst H. habe mit Priklopil gemeinsame Sache gemacht? Einer dieser dubiosen Auskunftgeber: Thomas V., jener
Deutsche, der angibt, über „einschlägiges Videomaterial mit Natascha” und außerdem gar über ein schriftliches Vermächtnis Priklopils zu verfügen; genau jener Mann, der für die Ankläger mittlerweile quasi als Kronzeuge gilt – ist ein mehrfach vorbestrafter Betrüger und psychisch auffälliger „Geistheiler”.

Wird Ernst H. angeklagt?
Ãœbrig bleiben demnach Vermutungen, Verdächtigungen. Gerüchte halt. Ob einige davon irgendwann als echte Indizien zu werten sind, darüber hat in den kommenden Monaten die Staatsanwaltschaft die Entscheidung zu fällen, und damit freilich auch darüber – ob Ernst H. (und vielleicht auch noch anderen Personen aus dem Umfeld Priklopils oder Nataschas) tatsächlich ein Prozess wegen Mittäterschaft gemacht werden kann.

Mehr zur neuen Wende im Fall Kampusch und ein Interview mit Ludwig Adamovich, dem Vorsitzenden der Kommission zur Causa Kampusch, lesen Sie im neuen NEWS 46/09!

———————————————————————————————–

Zitat:

Warum hat man immer Natascha bei allen Schlagzeilen im Mund, war und ist es nicht der Kriminalfall Priklopil &co?

Für mich schon und daran könnten sich auch alle Meien inzwischen halten!
Quelle: www.news.at -online 11.11.2009
————————————————————————————————

Alles was diesen Fall Priklopil betrifft bis jetzt…

Priklopil
—————————————————————————————————–


Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 17:27

Pannen- LÃœGEN- Skandale…

Lügen, Pannen und Wichtigtuer

Der brisante Zeuge Vogel, den die Polizei auch nicht ernstgenommen hat...

Der brisante Zeuge Vogel, den die Polizei auch nicht ernstgenommen hat...

die Causeur Kampusch macht unaufhörlich Schlagzeilen.

Das von der Polizei beschlagnahmte Sexvideo wo Natascha Kampusch und Ihr Entführer zu sehen sind, wird jetzt in Deutschland ausgewertet. Der selbsternannte Kronzeuge in diesem Fall Thomas Vogel  setzt noch eines drauf. Er behauptet das Sexvideo wurde von einem Sohn eines Politikers ins Internet gestellt.

In der Tat,wie  soll Natascha Kampusch Familie mit dem neuen Beweisen umgeht,  wir haben heute Kampuschs Vater  bei Gericht getroffen.

Reporterin:

Wir treffen Ludwig Koch, Kampuschs  Vater vor Gericht, weil er wegen Handgreiflichkeiten wegen Ernst H. der  als mutmaßlicher Mitwisser gilt, verurteilt wurde, legte er Berufung ein. Doch es bleibt bei der zwei monatigen  Bewährungsstrafe,  trotzdem freut sich der Becker über die neuen Ermittlungen. Der Mann wünscht sich nicht mehr als :

Ludwig Koch:

Mir ist es egal kommt es so oder so. Es muss alles rechtens aufgeklärt werden. Alle  offenen Fragen sollen aufgeklärt werden. Ich wollte sonst nichts als ein Zeichen setzen und Aufmerksamkeit erregen, dass dieser Herr einmal vor einem öffentlichen Gericht  als Zeuge aussagen muss.

Reporterin:

Und dabei sorgt der mysteriöse Zeuge Thomas Vogel weiter für Aufruhr. Es geht um Auszüge uns liegt ein interessantes Tonband vor. Der Inhalt  ist ein Gespräch mit dem Vater jenes Mannes  der das Sexvideo im Internet angeboten haben soll. Der Redaktion (Puls4) ist auch der Name des Telefon Gesprächspartners  bekannt.

Ausschnitt aus Telefongespräch:

„da ist auch der Einfluss reicher Politiker in Österreich und  für ihn ist es ein Skandal dass sein Sohn ein Porno von Natascha Kampusch im Internet anbietet, er wollte einfach beschwichtigen, dass ich da nicht weiter Recherchiere.”

Nun wird die Echtheit dieses Videos vom Verlies überprüft. In spätestens 6 Wochen soll das beschlagnahmte Material des Zeugen ausgewertet sein. Dann gibt es Gewissheit, dass sich  Nataschas Vater schon lange wünscht  und wofür er weiter kämpfen wird.

Reporter:

Ja, und Thomas Vogel der  angebliche Zeuge  aus Deutschland ist heute live zu Gast in „Talk of Town” und er stellt sich 30 Minuten lang den Fragen von Manuela Reidl.

Quelle: www.puls4.at -10.11.2009 Austria News 19:25

———————————————————————————————–

Zitat:

Der Mann wird so, oder so auch die Konsequenzen tragen müssen.

Aber wenn er damit nicht geflunkert hat sondern einmal eine wahre Tatsache vorbrachte, so bezweifle ich sehr stark, ob da nicht von Österreicher Seite her,  versucht wird, so wie bisher alles zu vertuschen!

Denn laut diesem Gespräch handelt es sich um hohe Politiker!

Was ja auch zum Geldfluss 500.000.-Schilling passen würde für sogenannte Dienste und weitere Anweisungen die man sich Freundschaftlich teilte Priklopil & Kumpeln ausführte, oder?

Und da braucht es schon einen mutigen Staatsanwalt, der hier kein Pardon für diese hohen Herren kennt und sie hinter Schloss & Riegel bringt!

Also man darf gespannt sein welchen Leuten hier geglaubt wird und wem nicht!

———————————————————————————————-
Hier bitte die weiteren Berichte zum Nachlesen…

Fall Kampusch
————————————————————————————————


Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 15:58

Deutschland weist ausl.Kinderschänder …

Gesetze können doch etwas bewegen hin zu einem KINDERSCHUTZ...

Gesetze können doch etwas bewegen hin zu einem KINDERSCHUTZ...

Verurteilter Kinderschänder darf sofort ausgewiesen werden
10. November 2009

Ein Ausländer darf nach der Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs sofort ausgewiesen werden.

Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (OVG) in Koblenz in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil. Die Ausweisung könne sofort erfolgen, der Abschluss des Rechtsmittelverfahrens gegen die Ausweisung müsse nicht abgewartet werden. Die schwerwiegende Straftat rechtfertige eine Ausweisung, die aus Gründen der «abschreckenden Wirkung» auf andere Ausländer auch sofort erfolgen könne, hieß es in der Urteilsbegründung. Das Urteil ist rechtskräftig.

In dem vorliegenden Fall war ein US-Amerikaner im April 2007 wegen des schweren sexuellen Missbrauchs seiner damals siebenjährigen Stieftochter zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Die zuständige Ausländerbehörde wies den Mann, der als Angehöriger der US-Streitkräfte 1983 nach Deutschland eingereist war, daraufhin sofort aus. Der dagegen erhobene Eilantrag wurde vom Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße abgewiesen, das OVG bestätigte diese Entscheidung.

na/ddp

Quelle: www.news-adhoc.com -online 11.11.2009

———————————————————————————————–

Zitat:

Nun ja es tut sich was in Deutschland um nicht ganz im Kinderschänder Sumpf zu versinken!

———————————————————————————————-


Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 15:20

Straftäter Daten für immer registrieren…

Justiz will über Haftentlassung des Täters informieren

Den laschen Gesetzen haben wir das zu verdanken...

Den laschen Gesetzen haben wir das zu verdanken...

Das Informationsrecht für Opfer von Sexual- und Gewaltdelikten soll ausgeweitet werden. Das plant Justizministerin Claudia Bandion-Ortner.

Wien – Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (V) plant die Ausweitung der Informationsrechte für Opfer nach Gewalt- und Sexualdelikten. Sie sollen künftig die Möglichkeit erhalten, bei Strafantritt des Täters eine Auskunft über die Haftentlassung zu verlangen.

Den Opferschützern geht der Entwurf allerdings nicht weit genug. Kritik kam in der Begutachtung auch am Plan der Justiz, Häftlingsdaten unbefristet zu speichern (bisher ist eine Löschung nach frühestens zehn Jahren vorgesehen) und Lebensmittelpakete an Gefangene zu verbieten.

Gesetzespaket soll kommende Woche beschlossen werden

Bandion will das Informationsrecht für Opfer von
Sexual- und Gewaltdelikten ausweiten. Bild: AP

Enthalten sind die Änderungen in einem Gesetzespaket, das kommende Woche im Ministerrat beschlossen werden soll. Demnach sind Opfer von Gewalt in Wohnungen sowie von Sexual- und Gewaltdelikten künftig zu informieren, wenn der Täter die Haft antritt. Außerdem können sie bei dieser Gelegenheit beantragen, später auch von seiner Freilassung informiert zu werden.

Den Opferschützern vom “Weißen Ring” geht diese Änderung des Strafvollzugsgesetzes allerdings nicht weit genug. Sie fordern die Informationsrechte nicht nur für Opfer von Sexual- und Gewaltdelikten, sondern auch für nahe Verwandte und Lebensgefährten von getöteten Opfern.

Kritik an Datenspeicherung

Von der Freilassung informiert werden sollen die Opfer von Verbrechen auch dann, wenn sie gegen den Täter etwa ein Kontaktverbot oder ein Verbot telefonischer Kontaktaufnahme erwirkt haben. Außerdem sollen auch Opfer, Zeugen und Anzeiger informiert werden, wenn anzunehmen ist, dass sie der Täter nach seiner Entlassung belästigen könnte.

Umstritten ist auch der Plan, die Daten von entlassenen Häftlingen künftig nicht mehr zu löschen. Derzeit ist die Löschung frühestens nach zehn Jahren vorgesehen. Künftig möchte das Justizministerium die Häftlingsdaten behalten und nur den Zugriff beschränken. Begründung: Der Aufwand für die Löschung der Daten würde wegfallen und im Fall einer neuerlichen Verurteilung könnten die Gefängnisse auf die bereits vorhandenen Daten zugreifen.

Bedenken kommen von den Praktikern, die dadurch das Grundrecht auf Datenschutz verletzt sehen. Sowohl der Bewährungshilfe-Verein Neustart als auch die Justizanstalt Wien-Simmering fordern daher, die Daten ehemaliger Strafgefangener spätestens dann zu löschen, wenn sie auch aus dem Strafregister “getilgt” werden. (APA)

Quelle: www.tt.com -online 11.11.2009

———————————————————————————————


10. November 2009

Filed under: Berichte & Artikel,Diskussion & Information — here @ 22:57

Wo sind die Tagebücher?

Wo sind nun Kampuschs Tagebücher?

Der neue “Kronzeuge” aus Deutschland verstrickt sich in immer neue Geschichten über Natascha Kampusch. Sehr glaubwürdig sind die aber nicht.

N.K. beim lesen?

N.K. beim lesen?

Kampusch sagt: Sah nur einen Täter

Für Kampusch-Anwalt Gerald Ganzger ist der neue “Kronzeuge” kein Unbekannter. Der Mann habe ihm vor Jahren Bilder vom angeblichen Verlies-Video angeboten – gekommen sei nichts. Außerdem habe der Deutsche Kontakt zum pensionierten Richter Martin Wabl. Ein Urteil verbietet es Wabl zu behaupten, dass die Kampusch-Mutter an der Tat beteiligt war.

Die Ermittlungen gehen weiter, sie wurden auf Priklopil-Freund Ernst H. ausgedehnt.
Mit ein Grund: Der neue “Kronzeuge”, Herr V., hält angeblich Beweise (auch betreffend Kampusch-Mutter Brigitta Sirny) in Händen.

Allerdings: V. ist teilentmündigt, wurde wegen des Verkaufs eines falschen Picasso-Gemäldes verurteilt und fiel auch sonst mit “Kuriositäten” auf: Etwa mit dem Verkauf eines Eies mit Marienerscheinung, das er ersteigert haben will. Oder mit dem Kleid, das Kampusch zum Opernball anziehen wollte, das sie aber nie getragen hat. Auf eBay findet sich noch die Notiz, dass V. das Kleid im “Gedenken an Priklopil” erwarb.

Seriös?

Ganzger hält V. für unseriös: Vorzugeben, Bilder zu haben, sei nichts Besonderes – Foto-Montagen seien schon vor Jahren kursiert. “Ich verstehe, dass Oberstaatsanwalt Mühlbacher jeder Spur nachgeht”, sagt Ganzger – er warnt aber davor, “Verschwörungstheoretikern ein Ohr zu leihen”.

Die Staatsanwaltschaft Konstanz hat am 29. Oktober bei Hausdurchsuchungen größere Mengen von Unterlagen sichergestellt. “Darunter befinden sich auch Datenträger, die erst ausgewertet werden müssen”, avisiert Oberstaatsanwalt Thomas Mühlbacher das Ergebnis erst in einigen Wochen.

V. will das Verlies-Video entdeckt und Sequenzen gespeichert haben, als er sich nach der Flucht Kampuschs ohne deren Einwilligung Internet-Adressen mit “Kampusch” im Domain-Namen registrierte (Selbiges tat er mit RAF-Terroristin Mohnhaupt und sorgte damit für Wirbel, – Anm.). Sein Freund S. sagt, auch er habe das Video gesehen – auf youTube. An Details des Films könne er sich nicht erinnern. Weiters behauptet V., die Kampusch-Tagebücher zu besitzen. Ein angeblicher Priklopil-Vertrauter habe sie ihm gratis geschickt.

Auf Nachfrage kommt heraus: V. will zwei kleine Bücher bekommen haben. Laut Kripo waren Kampuschs Notizen auf alte Kalender geschrieben. Laut Ganzger machte Kampusch nie eine Andeutung, dass ihre Aufzeichnungen nicht vollständig seien. Krasse Widersprüche: V. will diese Tagebücher und auch Priklopil-Notizen gescannt haben. Alle Kopien und angebliche Originale samt Priklopil-Aufzeichnungen habe er S. gegeben. Und dieser sagt dem KURIER: “V. hat alles.”
Autor: O. Jaindl, U. Jantschner

Quelle: www.kurier.at -online 10.11.2009

———————————————————————————————–
Zitat:

Das hat doch Star Psychiater Max Friedrich sofort für N.K. angefordert, dass diese Bücher oder Aufzeichnungen sofort N.K. von der Polizei zurückgegeben werden müssen, denn da stünden die Intimsten Details drinnen, die nur das Opfer etwas angehen!

Das Betreuerteam und Max Friedrich sprachen nähmlich nie von Verbrechensbeweisen die hier aufgezeichnet sein könnten, von N.K. und zur Aufklärung sehr viel beitragen hätten können, für die Polizei!

Die Polizei war Bittsteller in der Psycho Klinik von Star Psychiater Max Friedrich, wollten sie N.K. verhören (und wenn dann mit Spitzeln der Klinkmitarbeitern u. Rechtsanwalt oder Medienberater usw…)!Alleine mit N.K. zu reden gab es da nicht.

Aber es gab auch  von höchster Stelle (Staatsanwaltschaft- Polizei,Politik?)Anordnungen hier nicht weiter nachzuforschen und dass so zu akzeptieren, SCHWEIGEN darüber die Ermahnungen!

Welch ein Sumpf von Kinderschänder- Schützern sich da auftut, darf man gar nicht weiter nachdenken, oder?

Aber das ist Österreichs Justiz und Menschen die viel wissen, werden mit Vorhaltungen versucht Mundtot zu machen!

Dem Staatsanwalt

Thomas Mühlbacher in Graz  wird von N.K. s Rechtsanwalt Ganzger per Medien ausgerichtet: “keine Beachtung dem Geschwätz von Thomas Vogel zu schenken…usw.” Warum?

Menschen wie Herr Dr.Adamovich wird als “alter” Richter der sich noch einmal wichtig machen möchte, aburteilt und dass finde ich schon sehr krass u. bedenklich, wie man hier mit Aufdeckern hohen Ranges umgeht, wie unsere Gesellschaft sich im Umgang mit Opfern offenbart,  sowie Politik u. Justiz sich bewegt im Sumpf der Kinderschänder!

Auf Seiten der KINDERSCHÄNDER -Verbrecher die sie schützt!

————————————————————————————–

Die Zeit vergisst nichts…

Die Zeit wird es hervorbringen…

—————————————————————————————


Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 19:26

Herr Koch bekam eine Geldstrafe…

Kampusch-Vater zu Geldstrafe verurteilt

Prozess in Graz

Nataschas Vater verurteilt...

Nataschas Vater verurteilt...

© APA

Graz, 10. November 2009 Weil er Ernst H. unsanft anpackte, wurde Ludwig Koch zu einer Geldstrafe verurteilt.

Ludwig Koch, der Vater von Natascha Kampusch, stand am Dienstag im Mittelpunkt eines Berufungsverfahrens im Grazer Oberlandesgericht. Er hatte am Rande eines Prozesses im Vorjahr einen Freund des Entführers seiner Tochter unsanft angegriffen. In erster Instanz wurde er wegen versuchter Nötigung zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt, nun wurde stattdessen eine bedingte Geldstrafe verhängt.

Verhandlung dauerte eine Stunde
Das Medieninteresse war groß, der Fall selbst in einer knappen halben Stunden abgehandelt. Ludwig Koch kam zehn Minuten vor Verhandlungsbeginn, wollte sich aber zu den neuen Ermittlungen gegen Ernst H. in Bezug auf die Entführung seiner Tochter nicht äußern. Er selbst hatte den ehemaligen Freund des Entführers Wolfgang Priklopil am Rande einer Gerichtsverhandlung im September 2008 in Gleisdorf recht unsanft an der Jacke gepackt und wollte ihn zu einem Gespräch zwingen. H. riss sich jedoch los und rief nach der Polizei.

“Der Mann hat Schuld”
“Ich wollte niemandem wehtun. Ich habe den größten Kampf mit mir selbst gekämpft, damit ich ihm nichts getan habe”, erklärte Koch. “Als Vater spürt man, der Mann hat Schuld”, so der Angeklagte. Er zeigte sich auch sehr zufrieden darüber “dass der Oberstaatsanwalt der gleichen Meinung ist”. Damit bezog er sich auf die Arbeit von Oberstaatsanwalt Thomas Mühlbacher, der zu den Kampusch-Ermittlungen hinzugezogen wurde und der weitere Untersuchungen gegen Ernst H. angeregt hatte.

“Der Aktualität der Causa kann man sich derzeit in Österreich nicht entziehen”, meinte Kochs Anwalt. Er erklärte, dass “möglicherweise am Rande der Tatbestand erfüllt” sei. “Wenn wir aber eine Umfrage machen würden, so würden neun von zehn Personen sagen, sie würden das für ihre Tochter auch tun.”

Das Gericht entschied, dass der Schuldspruch bleibt, die Strafe aber von einer zweimonatigen bedingten Haft in eine teilbedingte Geldstrafe umgewandelt wird. Das bedeutet, dass Koch nun 240 Euro zahlen muss, 240 weitere Euro wurden bedingt verhängt. Ludwig Koch nahm die Entscheidung ohne Kommentar zur Kenntnis, ein mit angereister Bekannter sagte zu ihm: “Sag doch, dass Du das nicht zahlen kannst, Du hast ja nichts.” Das Urteil ist rechtskräftig.

Quelle: www.oe.24.at -online 10.11.2009

———————————————————————————————–
Die Zeit und Achive vergessen nichts…

Die Zeit wird es hervorbringen…
——————————————————————————————————–


Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 14:39

Unterlagen von Vogl zur Auswertung…

beim BKA Wiesbaden…

Unterlagen bei möglichem Kampusch-Zeugen gefunden

Da sich unter den sichergestellten Unterlagen auch Datenträger befinden, wird die Auswertung durch die deutschen Polizeibehörden längere Zeit in Anspruch nehmen.

Der brisante Zeuge Vogel, den die Polizei auch nicht ernstgenommen hat...

Der brisante Zeuge Vogel, den die Polizei auch nicht ernstgenommen hat...

Foto © APA

Ein Endergebnis der Hausdurchsuchung bei einem angeblichen Zeugen im Fall Natascha Kampusch wird “einige Wochen dauern”, das gab der zuständige Grazer Oberstaatsanwalt Thomas Mühlbacher bekannt. Der Mann aus dem Kreis Konstanz hatte behauptet, über “brisantes Material” in der Causa zu verfügen. Bei der Hausdurchsuchung wurden größere Mengen an Unterlagen sichergestellt.

“Da sich darunter auch Datenträger befinden, wird die Auswertung durch die deutschen Polizeibehörden längere Zeit in Anspruch nehmen.” Zu den Ermittlungen gegen den ehemals besten Freund von Wolfgang Priklopil, Ernst H., wollte der Oberstaatsanwalt aufgrund des laufenden Verfahrens nicht mehr Stellung nehmen.

Der angebliche Zeuge hatte selbst in Clips im Internetportal Youtube behauptet, im Besitz von “brisantem Material” zu sein – darunter unter anderem ein “Vermächtnis” von Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil, das ihm per Post zugespielt worden sei. Darin würde ein ganz anderes Bild des Entführungsfalles gezeichnet werden als in der “offiziellen” Version. Zudem wollte der Zeuge ein Video gesehen haben, das Kampusch in ihrem Verlies zeigt. Neben dem Mann hinter der Kamera soll eine weitere Person in dem Film zu sehen sein.

Es wurden allerdings erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Zeugen wach. So soll der Mann teilentmündigt und bereits durch fragliche Aktionen aufgefallen sein. Zudem ist nicht bekannt, dass irgendjemand außer dem Zeugen selbst das Material gesehen hat. Dem Grazer Ex-Richter Martin Wabl hat der Mann das Material zwar angeboten, “aber als ich es sehen wollte, riss plötzlich der Kontakt ab”, sagte Wabl zur APA.

Der Zeuge bleibt allerdings bei seiner Darstellung. “Das Material ist jetzt bei der Polizei. Da wird noch einiges passieren”, meinte er zur APA.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 10.11.2009

———————————————————————————————-
Hier im Internet zu finden die Aussage von Herrn Vogel…

Natascha Kamusch

Sein Impressum falls jemand Fragen an ihn hat…

Network Management
Thomas Vogel
CEO
Schwarzwaldstrasse 6
D-78250 Tengen

Tel: +49-(0)7736-924610
Fax: +49-(0)7736-924611
Mobil: +49-(0)160-95089607
Steuernummer: 1848021695

Die Adresse wurde ich informiert soll nicht mehr stimmen! Er lebt nicht mehr dort.

————————————————————————————————-
Die Zeit vergisst nichts, auch nicht gewisse getätigte Aussagen von den Leuten…

Die Zeit wird es hervorbringen…
—————————————————————–
————————————

Das deutsche BKA hat an die Staatsanwaltschaft Graz von Vogl Material b

versandt!

Und ich denke nicht, dass sich das BKA die Arbeit antut und keine Beweise liefert, sondern leere DVDs,  und Videos der Grazer Staatsanwaltschaft schickte, oder? Glauben Sie das?

Der Zeuge Vogel, ist auch nicht mehr  zu finden, da er auch kein unbeschriebenes Blatt zu sein scheint auf anderen kriminellen Gbieten hat man ihn vielleicht inhaftiert? Man erfährt nichts mehr von ihm.

Komisch oder? Komisch auch dass Staatsanwalt Mühlbacher nach Absprache mit OStA  Pleischl  seine Meinung zu diesem Fall Priklopil und seine Komplexität von einer Minute zur nächsten geändert hat. Das hat auch die Evaluierungs Kommission festgestellt und SOKO-Chef Franz Kröll bevor er starb.

————————————————————————————————————


Filed under: Berichte & Artikel — here @ 13:35

NATASCHA KAMPUSCH…

NATASCHA KAMPUSCH

Kochs Tochter N.K....

Kochs Tochter N.K....

Für mich ein noch sehr junges Mädchen, dass nicht den Eindruck hinterlässt sehr erwachsen in der Seele zu sein. Eine kleine Kinderseele  mit erwachsenem ausgereiften Körper und doch zweigeteilten Denkweisen.

Man sollte das auch bedenken, dass wenn ein Mensch fremdbestimmt einen langen Teil seines Lebens verbringt, dass hier auch seelisch stehen geblieben wird, um das was geschieht auch begreifen und erfassen zu können! Um  sich seelisch um seine eigene Gefühlswelt auch SCHUTZMAUERN aufbauen zu können.  Um den seelischen, aber auch körperlichen Verbrechen auf eine andere Weise entkommen zu können.

Man steigt in bestimmten grauenhaften Situationen die man nicht haben will und auch nicht wieder erleben möchte, von seinem Körper aus. Und so wirkt man dann so auf die Gesellschaft, als wäre da nie etwas geschehen, dass aber fürchterlich für das Kind war.

Man wird entseelt, entwurzelt und im Vertrauen zum Menschen zerstört! Diese Entehrung als Kind durch erwachsene Männer wird noch lange Natascha Kampuschs Seele belasten und an ein „normales” Leben wie sich das so manche vorstellen nicht zu denken sein wird und das weiß sie auch, denn das fühlt sie auch selbst. Sie musste sehr viel mit sich selbst ausmachen denke ich, was Priklopil & Mitwisser und Mittäter an ihr verbrochen haben!

Und diese Verherrlichung von Priklopil durch Psychiater Haller, Star Psychiater Friedrich & ihr Beraterteam, aber auch der ORF ,sowie die Medien, ist eines der größten seelischen fremdbestimmten Verbrechen und menschliche Verachtung die man Natascha Kampusch entgegen brachte!

Das ist meine Meinung von Natascha Kampusch, die mit ihrem inneren Chaos noch lange zu kämpfen haben wird. Götter in Weiß können sehr viel an Retraumatisierung hervorrufen bei traumatisierten Menschen deren Folgen die Opfer erst viel später ERKENNEN  können.

Die SEELE braucht länger sich von so viel Unmenschlichkeit zu erholen!

Hier daher die Seite für Natascha Kampusch die noch immer von Mittätern, Mitwissern,  Psychiatern umgeben ist  und glauben das Beste für sie zu sein.

Aber das liegt nun in Natascha Kampuschs Hand.

Und hier haben wir Natascha Kampusch Welt, die sie der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt!

href=”http://www.natascha-kampusch.at”>NATASCHA KAMPUSCH
—————————————————————————————————-


Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 00:03

Kinderschänder Ring -beteiligter Priester…

Kinderpornos: Pfarrer freigesprochen

9. November 2009 -

40.000 sexuelle Verbrechens- Kindopfer vertuscht...

40.000 sexuelle Verbrechens- Kindopfer vertuscht...

RIED. Der Kinderporno-Prozess gegen einen katholischen Priester im Landesgericht Ried im Innkreis endete mit einem Freispruch. Er habe die Bilder nicht aktiv heruntergeladen.

Der Beschuldigte hatte erklärt, dass er eher zufällig auf die Fotos gestoßen sei und nicht die Absicht gehabt habe, sie abzuspeichern. Nun ergab ein Gutachten, dass keine Dateien aktiv heruntergeladen worden seien. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Man muss spezifisch danach suchen! Richtige Namen eingeben...

Man muss spezifisch danach suchen! Richtige Namen eingeben...

Bis zu zwei Jahre Haft drohten

Der Priester musste sich wegen des Vorwurfs der Vergehen der pornografischen Darstellung Minderjähriger verantworten. Auf dem Computer des Geistlichen waren Fotos von Kindern gefunden worden. Dem Vernehmen nach soll es sich um 20 bis 100 gehandelt haben.

Im Fall einer Verurteilung hätten bis zu zwei Jahre Haft gedroht. Der Staatsanwalt gab keine Erklärung ab, das Urteil ist somit nicht rechtskräftig.

Quelle: www.nachrichten.at -online 9.11.2009
————————————————————————————————-
Zitat:

Der Gutachter muss auch sehr viel “Kenntnis” haben, was hier nun heruntergeladen ist oder nicht! Denn entweder ich mache einen download oder nicht, hier gibt es kein Mittelding wie vielleicht, sondern entweder ja, oder Nein! Und wenn es letzteres gewesen sein sollte, so muss man sich fragen worauf hier die Anklage beruhte!

Man schaut den Laien, die Bevölkerung schon als Sau dumm an, oder? Man mag Recht haben, da sich viel zu wenig Menschen sich mit diesem Thema beschäftigen!

erstens:

  • man muss wissen, wo diese seiten sind,
  • garnicht so einfach.

zweitens:

  • man muss die maus betätigen und „speichern unter” wählen.
  • dann habe ich eine datei aktiv heruntergeladen.
  • wie sollte das passiv möglich sein?

Auf diesen computer wartet die welt.

Quelle: blasphemieblog.wordpress.com

Um an Kinderschändermaterial heranzukommen, muss man eigenes sexuellen Verbrechens-Beweismaterial von, an Kindern verübte sexuelle Verbrechen eingeben, um von dort beziehen zu können!

In kriminellen Vereinigungen dieser Kinderschänderschicht setzt ein Verbrechen von mir voraus, um das „goldene Passwort” zu erhalten um zu diesen” Exklusiven” – Sadisten -Kinderschänderbanden dazu gehören zu können.

Link:

Wehrlos im Netz…

Der, oder die RichterIn  sind höchstwahrscheinlich sehr “gläubig,” anders kann man sich solch’ ein abscheuliche Urteil den 20 oder doch 100 Kindopfern gegenüber, gar nicht erklären, oder doch?
——————————————————————————————————
Kath.Kirche fördert durch ihr Schweigen…
————————————————————————————————————–





© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum