30. Dezember 2009

Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 23:01

Zum SCHUTZ der Bevölkerung….

Der SCHUTZ für die Bevölkerung ….

…vor Sexualverbrecher

Sind nicht alle unschuldig, wenn sie vor Gericht müssen?

Sind nicht alle unschuldig, wenn sie vor Gericht müssen?

Kann doch nur funktionieren, wenn:

1. Die Bevölkerung  in Kenntnis gesetzt wird:

  • Wann ein Sexualverbrecher wieder von der Haft Ausgang bekommt!
  • Vom Psycho-Sanatorien zum Fischen gehen darf, am nahe gelegenen Fluss usw.
  • Alleine Einkaufen gehen darf für 2 Stunden in die Stadt, im Ort…
  • Nachbarn der Psycho Sanatorien müssen ebenfalls in Kenntnis gesetzt werden, dass hier in deren Nähe Sexualverbrecher inhaftiert sind und Ausgänge absolvieren ohne Betreuer.

2. Wann ein Sexualstraftäter entlassen wird aus dem Psycho-Sanatorium und sofort auf einer Homepage vom Innenministerium oder Justizministerium ausgewiesen wird von BKA:

  • Mit aktuellem Passbild,
  • Wohnort,
  • Wohnadresse,
  • Name,
  • Strafregisterauszug,

3. MELDEPFLICHT bei einem neuen Wohnungswechsel:

  • Beim zuständigen Polizeirevier des Sexualstraftäters.
  • Bei neuer Lebenspartnerschaft mit Kindern muss die Partnerin in Kenntnis gesetzt werden vom Sexualstraftäter!
  • Aber ganz bestimmt von der zuständige Polizeistelle die dazu verpflichtet sein muss um weitere sexuelle Verbrechen an Frau und Kinder vorzubeugen.
  • Bei Urlaubsfahrten melden wohin er fährt, welches Hotel usw.
  • Bei Auslandsfahrten muss er das melden der Polizei die für ihn zuständig ist!

Sollte letztere Pflicht nicht eingehalten werden, so muss der Sexualstraftäter sofort in Haft genommen werden und für 2 Jahre einsitzen ohne Begünstigung!

Anders kann niemand für den SCHUTZ der Bevölkerung garantieren!

Außerdem müssen MINDESTSTRAFEN EINGEFÜHRT WERDEN

zur Abschreckung von Kinderschändern  und das ab:

1.  Ab 5 Jahre

  • bei sexueller Übergriffen -Misshandlungen

2.  10 bis 20 Jahre §104 Sklaverei

  • bei Kinderschänder -Ring- Beteiligung und Besitz von sexuellen Folter- Vergewaltigungs- Todeskampfvideos – Verbrechensbeweisen an Babys, Kleinkindern und Kindern durch-ausgeführt von Sexverbrechern von der ganzen Welt und sich vom Verbrechens -Kindopfer- Pranger bezogen hat.
  • Da diese Sexverbrecher auch Produzenten sein müssen um in den Genuss von gleichem sexuellen Verbrechensmaterial kommen zu können. Das ist Voraussetzung wenn man von den grausamsten Kindopfer -Prangern beziehen will!

3.  5 bis 15 Jahre bei sexueller Folter und Vergewaltigung von eigenen Kindern in der Familie auch genannt INZEST! Sowie von Fremdtätern!

4. ANZEIGEPFLICHT für :

  • Kinderschutzvereine,
  • Kinder & Jugendanwaltschaften,
  • Fürsorgeämter,
  • Psychiater, Therapeuten, Psychologen, in Kinderkrankenhäusern,
  • Ärzte in Kinderspitälern,

bei Verdacht auf sexuelle -körperlicher Gewalt an Kindern durchgeführten  Untersuchungen.

Solange  wir hier keine Konsequenzen ziehen, aus den grausamsten Verbrechen die Kindern zustoßen können, können wir auch nicht vom SCHUTZ für die Bevölkerung vor KINDERSCHÄNDERN, SEXVERBRECHERN reden.

Das ist meine Meinung als Ex-Kindopfer von schwerer körperlicher, aber auch sexueller Gewalt als Kind 12 Jahre hindurch.

Es wäre daher schön, wenn mehr Menschen im neuen Jahr  2010 zu dieser Ansicht kommen würden und zum SCHUTZ der KINDER HANDELN WÜRDEN.

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Ex-Kindopfer haben Lebenslang…

Das Lebenslang für Opfer…
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SKANDALE die bei Gerichten in Österreich -Kärnten ablaufen, sind unerhört!

Schreie von 2 jährigen Babys…
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Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 18:52

Fritzl -Verlies wird nicht zum…

FILMPROJEKT, oder als Museum für Führungen öffentlich werden…

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Pläne für Horrorhaus

Fritzl-Keller soll dicht gemacht werden

das Fritzl- Monsterhaus in Amstetten wird nun verkauft...

das Fritzl- Monsterhaus in Amstetten wird nun verkauft...

© APA

Amstetten, 29. Dezember 2009 24 Jahre sperrte der Inzest-Vater seine Tochter ein. Jetzt soll der Keller unbrauchbar gemacht werden.

Finanzfiasko

Fritzl ist maßlos verschuldet  »

Masseverwalter Walter Anzböck versucht, die Liegenschaften von Josef Fritzl zu verkaufen. Wie ORF online nun berichtet, ist das Haus in Amstetten, in dem Fritzl seine Tochter 24 Jahre gefangen hielt, noch zu haben. Ein Sachverständiger soll nun klären, was mit dem bis heute versiegelten Keller geschehen soll.

Keller soll verschüttet werden
Sollte nämlich eines Tages das Haus den Besitzer wechseln, so müssten die Persönlichkeitsrechte der Opfer gewahrt bleiben.

Eines steht fest:

  • Der Keller wird nicht für Führungen
  • oder gar Filmproduktionen bereitgestellt werden.

Anzböck wörtlich: “Ich gehe davon aus, dass durch ein Verschütten oder Unbrauchbarmachen des Kellers dem Käufer eine Nutzbarmachung nicht ermöglicht wird”

Alternativ könnte man den potentiellen Käufer vertraglich binden, gewisse Auflagen zu erfüllen. Die Umsetzung in die Praxis jedoch ist eher schwierig.

Quelle:  www.oe24.at -online 29.12.2009

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Zitat:

Das wird auch im Sinne der betroffenen E. und deren Kinder sein, denke ich, sonst hagelt es Anzeigen vom Opferanwalt, wenn nicht so gehandelt werden würde vom Masseverwalter.

Und das ist auch richtig so, da unsere Gesellschaft ja genug Perverse aufzuzeigen hat die unbeobachtet unter uns leben und auf solche Gelegenheiten lauern!

Bei N.K. spielt Geld zur Zeit die größte Rolle, so hat man den Eindruck, was anfangs ihre Persönlichkeitsrechte verletzt hat und sie sich dagegen vehement gewehrt hatte, dass auch nur ein Bild von ihrem Verlies in die Öffentlickeit kommt,  so lässt sie 3 Jahre danach alle TV- Sender an ihrem Verliesleben teilhaben.

So viel zu Persönlichkeitsschutz Einforderungen von öffentlichen Persönlichkeiten wie N.K., die selbst danach sucht.

Nun wird sie ja SCHLAGERSÄNGERIN, oder Filmstar -Schauspielerin, konnte man in den Medien der letzten Tagen überall lesen.

Man kann hier nur sagen alles Gute bei diesen Plänen für das Jahr 2010 N.K.!

Da nun ja bald das Ende der Causa Priklopil naht und alles zu den Akten gelegt wird in diesem mysteriösen Kriminal- Fall!

Und somit sollte es auch Ihnen Frau N.K. in Zukunft auch besser gehen, da Sie sich ja eigentlich nie als richtiges Opfer sahen?

Jetzt 2010, fängt das neue Leben für Sie an und nachdem Sie ja Ihre Vergangenheit lückenlos und wahrhaftig öffen gelegt haben, werden nun auch  Ihnen die Menschen anders begegnen.

Und das wünsche ich Ihnen!

Zwei Fälle von Entführung,  ein Inzest- Opfer und das andere Opfer sich  als Nicht- Opfer  sieht.

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N.K. sieht den Fall so….Vielleicht erhöht man so den Kaufpreis für das Haus samt Verlies?

Der Priklopilfall aus Sicht des…
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Plötzlich hat sich diese Zeugin von damals (12) plötzlich geirrt? Laut Kurierbericht vom Sonntag 27.12.2009

Die Angst vor dem 2.Täter…
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Wir können nur hoffen…

…dass auch Österreichs BKA sich dieser Forderungen anschließen, denn Österreichs Fahnder sind kalt gestellt im Kampf gegen Kinderschänder Ringe die im Internet zu 97% regieren…

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Immer mehr Internet-Abzocke: Bund Deutscher Kriminalbeamter fordert/”Kripo 2.0″

Datenschützer werden wieder aufschreien und die Grünen EUROPAS...

Datenschützer werden wieder aufschreien und die Grünen EUROPAS...

Eingestellt am 28. Dezember 2009 von admin

“Die Anreise eines Täters aus dem europäischen Ausland, um in der Bundesrepublik eine Schutzgelderpressung durchzuführen dauert klassisch 1 bis 2 Stunden Flugzeit oder den Bruchteil einer Sekunde durch einen Klick im Internet”, gibt der Vorsitzende des Bund Deutscher Kriminalbeamter, Klaus Jansen, ein Beispiel für veränderte Formen von Kriminalität durch die Nutzung des Internets.

Kriminalität ist allgegenwärtig und überall. Deshalb ist es absolut unrealistisch, dass bei ca. 42 Millionen Internetnutzern in der Bundesrepublik Deutschland, laut Zählweise der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), lediglich 60.000 Straftaten im Internet stattgefunden haben sollen. Es deutet eher darauf hin, dass Internetnutzer nicht anzeigen oder gar nicht wissen, dass sie Opfer von Straftaten im Internet wurden und die Kriminalpolizei Straftaten im Internet nicht entdeckt.

Wir müssen uns der neuen Dimension von Kriminalität im virtuellen Internet von Cyberstalking und Identitätsklau bis Handel mit Kinderpornografie annehmen und die “kriminalistischen Werkzeuge” für die Strafverfolgung und Gefahrenabwehr den neuen Kriminalitätsformen anpassen.

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter fordert hierzu eine internationale Vereinbarung

1.      zur Bekämpfung der Internetkriminalität,

  • quasi eine StPO fürs Internet,
  • zudem echte Online-Polizeiwachen,
  • die tatsächlich sofort reagieren und nicht nur als Formularschrank fungieren,
  • zusätzlich kriminalistisch und technisch geschultes Personal,
  • den Cybercop für Internetermittlungen bei der Kriminalpolizei
  • und letztlich die Einrichtung eines Notruf 110 im Internet (der Bund Deutscher Kriminalbeamter wird heute auf dem Deutschen Präventionstag das Projekt “web patrol” vorstellen).

“Wenn der Schutz vor Straftaten und Kriminalitätsbekämpfung im Internet in Zukunft wirksam sein soll, brauchen wir sofort einen rechtlichen, technischen und personellen Upgrade bei der Kripo auf 2.0″, fasst der Chef des Bund Deutscher Kriminalbeamter, Klaus Jansen, in Anlehnung an die Internetgeneration Web 2.0, die Forderungen der Kriminalisten zusammen.

Quelle:
Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)
Pressesprecher
Bernd Carstensen
Telefon: 0700 235 10 000
E-Mail: presse@bdk.de
http://www.bdk.de/

Quelle:  www.verbraucherschutz.tv -online

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Zitat:

Und das müsste auch das BKA -ÖSTERREICH fordern, von der Justiz- und  dem Innenministerium sowie vom Finazminister!

Denn das sind die Voraussetzungen für gute Arbeit gegen die Kriminellen  und vor allem geht es mir hier um die kriminellen Kinderschänder- Vereinigungen- Clubs im Internet die so dann ausgeräuchert werden könnten!

In Österreich hat man das Gefühl, man will gar nichts dagegen unternehmen!

Da ja unsere Justizministerin Bandion Ortner zwar die Strafen erhöhen will bei Bilanzdelikten von einem Jahr auf 3 Jahre, aber bei INZEST genügt es, wenn es  bis zu 1 Jahr heißt, dass meist als bedingte Strafe ausgesprochen wird, da das das Gesetz so vorsieht bei DELIKTEN!

Väter können mit ihren Kindern alles sexuell ausführen sie brauchen sich nicht zu fürchten, da es nur ein Delikt und nicht als sexuelles Verbrechen geahndet wird in Österreich!

Nur Fremdtäter können höhere Strafen erwarten. Strafrahmen von 6 Monaten bis 3 Jahren!

Also KINDER die zu Opfern von KINDERSCHÄNDER – Ringen werden können, so wie es scheint,  sind der Gesellschaft, den Politikern, der Justiz total egal!

Und dass stärkt die Kinderschänder in ihrer Übermacht im INTERNET!

Hier muss ÖSTERREICH noch sehr viel aufholen!

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Der heutige Kinderschänder vom 20.-21.Jh geht folgend vor:

So gehen Kinderschänder…
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Von 935 Kinderschänder Ring Beteiligten POLITIKER,ÄRZTEN,MINISTERIUMSMITARBEITERN, wurden 624 KINDERSCHÄNDER absolut nicht angezeigt, da sie angeblich “nur sich die sexuellen Verbrechens- BEWEISEMATERIALEIEN an Kindern angesehen haben”…

Puls 4 Diskussion…
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Was kann man hier noch von unserer Justiz halten? Wenn bei der Polizei KINDERSCHÄNDER – RING- BETEILIGTE weiter im Dienst der Poliezie arbeiten können? Wieviele Kinderschänder gibt es dann in diesen Kreisen?

Absolut NICHTS meine Damen und Herren, oder?

Kinderpornokonsum- Polizist wieder im Dienst…
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WARNUNG vor Modellfotografen…

Warnung vor Modellfotografen…
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Österreichs Justiz lässt zu wünschen übrig, aber die KINDERSCHÄNDERLOBBY ist nun mal sehr stark vertreten in der Politik und Justiz, daher bleibt alles nur bei Wünschen für Kinder einen besseren SCHUTZ vor KINDERSCHÄNDER zu erreichen….

Die Schieflage Österreichs Justiz
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26. Dezember 2009

Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 19:15

Röm. kath. Kirchenwürdenträger …

Missbrauch: Weitere irische Bischöfe treten zurück

PAPST BENEDIKTVXI kümmern die Opfer von Österreich überhaupt nicht...

PAPST BENEDIKTVXI kümmern die Opfer von Österreich überhaupt nicht...

25.12.2009 | 14:16 |   (DiePresse.com)

Die irischen Weihbischöfe Eamonn Walsh und Raymond Field legen ihre Ämter nieder. Grund ist die Affäre um den sexuellen Missbrauch tausender Kinder durch Angehörige der römisch-katholischen Kirche.

Die römisch-katholische Kirche in Irland steckt zu Weihnachten in einer ihrer tiefsten Krisen. Nach dem Skandal um den sexuellen Missbrauch tausender Kinder durch Angehörige der Geistlichkeit traten zwei weitere Bischöfe zurück. Eamonn Walsh und Raymond Field, Weihbischöfe der Erzdiözese Dublin, kündigten am Heiligen Abend an, nach wochenlanger Kritik und steigendem Druck ihre Ämter niederzulegen.

Ein Bericht hatte dokumentiert, dass mehr als 300 Kinder in den Jahren 1975 bis 2004 von Priestern der Erzdiözese sexuell missbraucht wurden. Die Verantwortlichen haben dies laut dem Bericht vertuscht. Die beiden Weihbischöfe Walsh und Field entschuldigten sich in einer gemeinsamen Erklärung bei den Missbrauchsopfern.

Rücktrittswelle in der Kirche

Zuvor hatten der Bischof von Limerick, Donal Murray, und der Bischof von Kildare und Leighlin, James Moriarty, ihren Rücktritt eingereicht.

Auch mehrere Priester und Diakone baten nach der Veröffentlichung des Berichts um Entbindung von ihren Aufgaben.

Der Erzbischof von Dublin, Diarmuid Martin, rief führende Geistliche dazu auf, ihr Handeln zu überdenken.

“Die Diözese enttäuschte ihre verletzlichsten Mitglieder. Die Erzdiözese enttäuschte bei dem Eingeständnis, was zu tun gewesen wäre”, kritisierte Martin. 2009 sei für die irischen Katholiken ein “schmerzliches Jahr” gewesen.

Papst reagierte empört

Papst Benedikt XVI. hatte vor zwei Wochen mit Bestürzung auf den jüngsten Bericht über Missbrauchsfälle in der irischen Kirche reagiert. “Der Heilige Vater teilt die Empörung, das Gefühl des Verrats und die Scham, die so viele Gläubige in Irland empfinden”, hieß es in einer offiziellen Vatikan-Erklärung. Es folgte ein Treffen mit dem Präsidenten der irischen Bischofskonferenz, Kardinal Sean Brady, und Dublins Erzbischof in Rom. Der Pontifex sprach mit ihnen und hohen Mitgliedern der Kurie über die Missbrauchsfälle. Er erklärte sich über den Inhalt des Berichts der sogenannten Murphy-Kommission über die Missbrauchsfälle in Irland “erschüttert” und versprach seinen vollen Einsatz, um zu klären, wie sich diese “schändlichen Fälle” ereignen konnten.

(Ag. )

Quelle: www.diepresse.com -online  25.12.2009

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Die kath. Kirche in ÖSTERREICH übertrifft die Irländer, im vertuschen von sexuellen Verbrechen an Kindern! Seit 2005 hatte die Ombudsstelle für “OPFER” Star Psychiater Max Friedrich übernommen und seit damals wurde kein Pfarrer mehr angezeigt oder in die Öffentlichkeit getragen wurden.
2009 gab Star Psychiater Max Friedrich das Amt angeblich ab!
Der neue Verantwortliche ist von der kath Kirche und wird natürlich diesen Kurs strikte beibehalten versteht sich oder?
PAPST BENEDIKT XVI stört das natürlich nicht! Im Gegenteil, so glaubt er die Kirchenaustritte in ÖSTERREICH stoppen zu können!

Kath.Kirche
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Wir schauen einfach weg….

Wir schauen weg…
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Die österreichische kath. Kirche und ihre verborgenen Kinderschänder….

Knaben-Mädchenschänder -Girllover im Schutz der…
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Deutschlands Bischof Georg Müller versetzte Kinderschänder -Priester und er schlug wie zu erwarten, wieder zu…

Bischof für Förderung des Kindesmissbrauch u. Antisemitismus schlägt wieder zu…
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Die kath Kirche Österreichs hat ja auch Helfer die alles vertuschen helfen, wenn ein Bischof um Hilfe bietet(Krenn) Dann heißt es als Entschuldigung: “Die Stimme von oben”.... bei 40.000 Kinderschänder -Beweismaterialien in St.Pöltener Priesterseminar alleine aufgedeckt wurden, aber mit Hilfe….

Kath. Kirche und deren Kinderschänder…
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25. Dezember 2009

Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 15:24

Bedingte Strafe für Kinderschänder -Ring-

Beteilgten- der seine EIGENE PRODUKTION zuerst dort einbringen musste um von  dort seine von ihm gewünschte grausame Kindopfert -Ware beziehen zu können!!!

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20 üble Filme

23.12.2009, 08:08

Sind nicht alle unschuldig? Wenn sie vor Gericht müssen?

Sind nicht alle unschuldig? Wenn sie vor Gericht müssen?

23-Jähriger wegen Kinderpornos am Computer verurteilt

Das Martyrium der jungen Opfer hat ihn wohl kaum gekümmert: Über das Internet hatte sich ein 23-jähriger Nordburgenländer vor Monaten 20 Kinderpornos auf seinen Computer geladen. Die Polizei kam dem Übeltäter rasch auf die Schliche. Jetzt wurde der Angestellte am Eisenstädter Gericht zu einer kombinierten Geld- und (bedingten) Haftstrafe verurteilt.

Schon die Titel der abscheulichen Videos lassen keinen Zweifel an deren Inhalt aufkommen. Doch dass er sich Kinderpornos heruntergeladen hat, will der Angeklagte nicht gewusst haben.

Und schon gar nicht, dass er dadurch die perversen Filme auch Dritten zugänglich gemacht hat. “Ich habe die Dateien sofort gelöscht, als ich bemerkte, was ich da auf meinen Computer lade”, beteuerte der 23-Jährige.

BKA-Beamter belastet 23-Jährigen
Doch Richter Wolfgang Rauter wollte es genauer wissen.

Ein Beamter des Bundeskriminalamtes Wien wurde als Zeuge nach Eisenstadt beordert. 20 gelöschte Videos, zwei davon vollständig abspielbar, wurden auf dem PC-Rechner des Burgenländers entdeckt.

“Die Internet-Tauschbörse ermöglicht es anderen Nutzern, jene Teile der Filme, die bereits vollständig heruntergeladen wurden, einzusehen”, erklärte der Experte.

Die Ausrede des Angeklagten, er habe das nicht geahnt, lässt der Kriminalist nicht gelten: “Das Prinzip der Software ist den meisten Benutzern bekannt.”

Dennoch: Dass der 23-Jährige die Dateien absichtlich weitergegeben hätte, kann Richter Rauter nicht erkennen.

Das Urteil: drei Monate bedingte Haft und 3.600 Euro Strafe.

von Tina Blaukovics, Kronen Zeitung

Quelle: www.krone.at -online 23.12.2009

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Zitat:

1 Täter -  Minimum 20 Kindopfer die für ihn sexuelle, körperliche, sadistische Folter- Vergewaltigungen  usw. er-u. überleben mussten, bekommt weniger Strafandrohung

(3 Monate bedingt und 3.600.-Euro Geldstrafe)

als Herr Dr. Adamovich wegen übler Nachrede? (10.000.-Euro)

So sieht in Österreich das Strafgesetz aus?

Kinderschändung- Vergewaltigungen, sadistische Quälereien und Inzest werden als Vergehen gewertet und üble NACHREDE als schwereres Verbrechen?

Das ist ein SKANDAL, der mit nichts mehr zu überbieten ist, meiner Meinung nach!

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Skandal -URTEIL im Fall Sirny – gegen Dr. Adamovich!

Skandalurteil- Dr. Ludwig Adamovich verliert…
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Hier sehen Sie wie diese Kinderschänder -Ring- Beteiligten vorgehen in Wahrheit… und dass muss jeder der von dort etwas beziehen will!!!

grausamer Kinderschänder…
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Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 12:48

Skandalurteil- Dr. Adamovich verliert…

Die andere Geschichte…

von Recht und Gesetz in Österreich

Das ist meine Meinung zum Urteil vom Sirny Prozess gegen Dr. Ludwig Adamovich am 24.12.2009- Beginn 9h

Der Prozess die Anzeige von Sirny gegen Dr. Adamovich

Der Prozess, die Anzeige von Sirny gegen Dr. Adamovich

Es sollte eine öffentliche  Demütigung des rechtschaffenen  Ex -Höchstrichter Dr. Ludwig Adamovich werden, daher auch das ausgewählte Datum der hl. Abend, von der Richterin Birgit Schneider, die ihr Urteil noch milde nennt?

Richterin im Prozess Sirny gegen Adamovich...

Richterin im Prozess Sirny gegen Adamovich...


Der hl. Abend hat  so eine ganz besondere geschichtlich festgehaltene  Bedeutung bekommen, durch diesen Prozess  wegen ÜBLER NACHREDE über die Mutter von N.K..

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Richard Peyerl vom Kurier schrieb dazu:

Tiefer Fall

Der Gerichtspräsident in Ruhe hat sich seine Strafe redlich verdient.

1249230943_2Richard Peyerl

Ludwig Adamovich ist bzw. war einer der höchsten Repräsentanten der Republik, oberster Hüter der Verfassung und ein Spitzenjurist. Nichts lag näher, als diesem Mann den Vorsitz einer Kommission anzuvertrauen, die Ermittlungspannen in einem der spektakulärsten Kriminalfälle aufdecken sollte.

Und was macht der 77-Jährige daraus? Er nimmt der acht Jahre gefangen gehaltenen Natascha Kampusch den Opferstatus. Nach dem Motto: Sie hat uns nur was vorgespielt. Womöglich ist es ihr im Verlies besser gegangen als daheim bei der lieblosen Mutter; wo die damals Zehnjährige zu ihrem Entführer doch so eine liebevolle Beziehung aufgebaut hat; zum Geburtstag gab es sogar eine Torte; im Nachbar-Pool baden durfte sie auch … Unter einer “dunklen Gefangenschaft” stellt man, stellt Adamovich sich etwas anderes vor.

Das ist nicht bloß, wie auch die Richterin anmerkte, eine Verfehlung seiner Aufgabe. Das ist übelste üble Nachrede. Und eine Selbstdemontage noch dazu.

Artikel vom 24.12.2009 17:23 | KURIER | Ricardo Peyerl

Quelle: www.kurier.at -online 25.12.2009

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Ein anderes Beispiel dafür:wegen ÜBLER NACHREDE wurde

Die Freiheitlichen müssen dem BZÖ-Abgeordneten Ewald Stadler

800.- Euro Entschädigung zahlen,

weil FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky diesen im Nationalratswahlkampf 2008 als homosexuell dargestellt hatte, befindet das Wiener Landesgericht für Strafsachen. Die Freiheitlichen wurden unter anderem wegen übler Nachrede verurteilt.

Auszug aus dem Bericht in der Kronen Zeitung vom 23.12.2009

Quelle: www.krone.at -online 23.12.2009

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Zitat:

So schnell ist man von der Unbescholtenheit – Seriosität im Kriminellen gelandet!  Und so schnell wenden sich Menschen gegen einen.

Ein Satz kann hier sehr verheerende Auswirkungen für einen haben, auch wenn dieser vielleicht der Wahrheit entsprechen könnte.

Aufdecker werden von Richtern schwerer bestraft als z.B.

KINDERSCHÄNDER – Ring- Verbrechens- Beteiligte, die sexuell sadistisch gequälte, gefolterte, vergewaltigte und im Todeskampf sich befindenden  Babys- Kleinkinder und Kinder auf ihre PC s laden, von denen

im Internet installierten

grausamsten Verbrechens -Kindopfer -Pranger,

den sie vorher mit EIGENER Verbrechens -WARE beliefern müssen um beziehen zu können.

Ich las noch von keinem Kinderschänder- Verbrechens- Ring- Beteiligten, der so eine hohe Geldstrafe bekommen hätte, max. 8.000.-Euro Geldstrafe, da wurde aber  mindestens ein sexuelles Verbrechens-Todeskampf -Video (Snuff -Filme) von Babys sicher gestellt.

Und deren Verdienste durch die EIGENE WARE ist nicht zu verachten!

Da dieser an Grausamkeit nicht mehr überbietende Markt – Ware -KINDER ,

  • die  sexuell misshandelt -
  • sadistisch  gefoltert,
  • vergewaltigt
  • sterbende Babys-
  • Kleinkinder-Kinder-  Gewaltverbrechens-Kindopfer -Pranger enthalten

und jeder Einzelne verdient schon beim Anklicken sexuellen Verbrechensbeweise  daran!

Diese Männer und Frauen deren Verbrechen an Kindern in Filmen dokumentiert werden und Beweise für die sexuellen sadistischen Verbrechen an Kindern aufweisen, bekommen weniger an Strafe, wie Dr. Adamovich bei übler Nachrede?

Da muss man schon seine Zweifel am Rechtsstaat Österreich ansprechen dürfen, so meine Meinung!

An allen Kindern die im Internet herunter geladen werden können, wurden reale sexuelle Verbrechen ausgeführt und die meisten bleiben in den Fängen von ihren Peinigern u. ,bis die Ware kein Geld mehr bringt,

was am Alter liegt:

Kinderschänder bevorzugen lupenreine Ware, d.h.:

  • Babys sind die Brillanten unter den Opfern!
  • Danach kommen die Kleinkinder bis 3 Jahre,sie  sind noch sehr gute Ware ,
  • und dann kommen 3 bis 5 Jahre alte Kinder, die noch als gute Ware, gelten,
  • und danach wird es schon heikler, von 5 bis 7Jährige gehen noch als befriedigend durch,
  • von den 7 bis 10 Jährigen, die sind nur mehr als  genügend bezeichnete Ware  für bestimmte Kinderschänder.

Darüber hinaus gehend ab 10 Jahre, sind die Kinder für Kinderschänder schon nicht genügend- fast zu alt (sind eher für Zuhälter die Super -Ware, Modelfotografen usw…aber auch hier geht der Trend Alters mäßig mit der Zeit darunter).

Und von 10 bis 14 sind schon Jugendliche als Erwachsene zu sehen,  die nicht wirklich mehr in die Sparte Kinderschänder gehören, sondern Männer,  die junge Frauen bevorzugen, usw.

Und hier gibt es bedingte Strafen oder Geldstrafen?(max. 8.000.-Euro)

Wie sieht hier eine Richterin den gesetzlichen Zusammenhang?

Ist eine üble Nachrede in Österreich ein schweres Verbrechen,

  • als die sexuelle Folter, Vergewaltigung und Todeskampf-FILM – Beweismaterialien an Kindern ausgeführt von KINDERSCHÄNDERN, für Richter/innen vor GERICHT?

Natürlich ist die Geldstrafe dem  Einkommen des Präsidenten Dr. Adamovich angerechnet,  aber dass das  Einkommen von einem Kinderschänder – Ring -Beteiligten so  nicht vergleichbar ist, da das eine höhere Dimension erreicht, und der letztere Täter schon während der Verhandlung diese 10.000.-Euro schon wieder verdient hat und auf einem geheimen Konto inzwischen eingezahlt wird!

Die Kinderschänder mit ihren EIGENEN,  grausamsten Verbrechen des 21.Jh. an ihren eigenen Kindern, oder fremden Kindern ausgeführt, mitverdienen.

Das wiederum wird von der Justiz, deren Gesetz und Richtern geduldet und als “harmloses” Material eingestuft,  wie man hier sehen kann!

Der üblen Nachrede gleichgestellt ist!

Ein Skandal solchen Ausmaßes noch nie da war, bzw. uns so klar ersichtlich  vor Augen geführt wurde.

Und einfach zum Nachdenken anregt:

Unsere Gesetzeslage lässt sehr  zu wünschen übrig und wenn sich hier bald nichts ändern wird, so darf man sich nicht wundern, wenn die Selbstjustiz wieder  zur neuen  Gerechtigkeits- Waffe wird, meine Damen und Herren der Justiz, oder nicht?!

Denn wenn die Justiz sich so weit schon entfernt zu unterscheiden von Gut und Böse, Recht und UNRECHT kann das Volk ihm nicht mehr vertrauen, oder?

Sirnys Siegerlächeln schon lange bevor verhandelt wurde...

Sirnys Siegerlächeln schon lange bevor verhandelt wurde...

Frau Sirny gelang es nun 2 Richter in der Causa, dem Kriminalfall Priklopil, schon zum SCHWEIGEN zu verdonnern, das zeigt, welche Mächte hier mitwirken,  sie hinter sich hat, anders kann man sich so ein Urteil nicht erklären, oder liebe Leser?

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SKANDAL URTEIL:Wegen übler Nachrede bekam Dr. Adamovich 10.000.-Euro Geldstrafe, 5.000 davon unbedingt!

10.000.-Euro Strafe bekam…
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Die Causa Natascha… der Kriminalfall PRIKLOPIL…

Causa Natascha…

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Ernst H.’s neues Märchen für die Staatsanwaltschaft…

Priklopil- Ernst H. neue Variante…
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Die Zeit wird es uns weiter vor Augen führen, was Recht in Österreich heißt…

Die Zeit wird es hervorbringen…
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Ein paar Berichte dazu noch …

Eoin Stab von Beratern…
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Interview mit Dr. Thomas Müller…

Dr. Thomas Müller im ORF -Interview
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24. Dezember 2009

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 16:40

Die geheim Akte vom FBI – Michael JACKSON…

Die geheime FBI-Akte von Michael Jackson

Jetzt veröffentlicht!

Michael Jackson

Der King of Pop

King of Pop Michael Jackson († 50): Bereits in den 80er-Jahren soll es Vorwürfe wegen Kindesmissbrauchs gegen Jackson gegeben haben. Das geht aus seiner FBI-Geheimakte hervor

die Geheimakte M.Jackson

die Geheimakte M.Jackson

Foto: Reuters

23.12.2009 – 11:55 UHR

von Herbert Bauernebel

Fast sechs Monate nach dem Tod von

Michael Jackson hat das FBI

die geheimen Akten über den King of Pop freigegeben. 333 Seiten, die unter anderem Einblicke in die Ermittlungen der US-Bundespolizei in Zusammenhang mit den

Vorwürfen wegen Kindesmissbrauchs geben.

Aus den Unterlagen geht beispielsweise hervor, dass die US-Behörden schon zwischen 1985 und 1986 Hinweise hatten, wonach Jackson zwei Jungen aus Mexiko sexuell belästigt haben könnte. Dem Fall sei aber nicht nachgegangen worden.

Jackson – gerade am Höhepunkt seiner Karriere – stand vor einer Ehrung im Weißen Haus durch den damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan († 93).

Die FBI-Akte des Sängers dokumentiert auch die Hilfe der Bundespolizei bei den Ermittlungen in Zusammenhang mit den Kindesmissbrauchsvorwürfen zu Jordan Chandler

(1993) und Gavin Arvizo (2005). Der erste Fall wurde beigelegt, nachdem Jackson der Chandler-Familie 20 Millionen Dollar zahlte. Im Prozess um Arvizo wurde der Sänger freigesprochen.

Einige weitere Punkte, die in den Akten dokumentiert werden.

  • Ein kanadisches Paar aus Toronto, beides Sozialarbeiter, erzählte Ermittlern von einer Zugfahrt am 7. März 1992 in Kalifornien. Sie hätten beobachtet, wie Jackson in Begleitung eines Jungen reiste, den sie auf 12 bis 13 Jahre schätzten und den der Popstar als Cousin vorstellte. Jackson habe sehr „besitzergreifend” gewirkt. In der Nacht hätte das Paar „seltsame Geräusche” durch die Wand gehört. Die Frau habe es so verdächtig gefunden, dass sie den Schaffner alarmierte.
  • Das FBI wurde beauftragt, eine von der Zollbehörde 1994 sichergestellte VHS-Videokassette zu überprüfen. Das Tape war beschriftet mit: „Michael Jacksons Neverland-Lieblingsaufnahmen – eine Zusammenstellung aller Jungen.” Die Qualität der Aufnahmen sei aber sehr schlecht gewesen, notierten die Beamten. Details zum Inhalt des Tapes gehen aus den Akten nicht hervor.
  • Agenten schwärmten bei ihren Jacko-Recherchen in alle Welt aus: Sie jetteten auf die Philippinen, um zwei Ex-Mitarbeiter seiner Neverland Ranch zu befragen, die zwischen 1988 und 1990 „sexuelle Übergriffe” beobachtet haben wollen und jetzt in Manila lebten. Außerdem wurde die US-Botschaft in London eingeschaltet, um einen in der Briten-Presse dokumentierten Fall zu überprüfen: Es ging um angebliche „Selbstbefriedigung” per Telefon mit dem damals 13-jährigen Schüler Terry George im Jahr 1979.
  • Bei den Ermittlungen in Zusammenhang mit den Kindesmissbrauchsvorwürfen durchstöberte das FBI auf der Neverland Ranch insgesamt 16 Apple-Computer nach pornografischen Inhalten. Einer der Rechner sei in einem abgeschlossenen Schrank im Schlafzimmer versteckt gewesen. Allerdings fand das FBI nichts, womit sie Jackson belangen konnten.
  • Die Akten dokumentierten auch Details des offensichtlichen Irren Frank Paul Jones, der Jackson 1992 erpresste. Er drohte mit einem „Massaker bei einem Jackson-Konzert”. Der Mann glaubte auch, mit Jacksons Schwester Janet verheiratet zu sein.
  • Die Akten belegen auch, dass das FBI einen Terroranschlag befürchtete, als Michael Jackson 2003 in Kalifornien vor Gericht stand.

Laden Sie sich hier alle Dokumente herunter:

FBI-Akten von 1992-1993 (9,3 MB)
FBI-Akten von 1993-1995 (2,9 MB)
FBI-Akten von September und Oktober 1993 (0,8 MB)
FBI-Akten von 1995-1997 (0,3 MB)
FBI-Akten vom Januar bis April 2004 (1,5 MB)
FBI-Akten vom September bis Dezember 2004 (0,1 MB)
FBI-Akten von 2004 bis 2005 (0,4 MB)

Quelle:  www.bild.de -online 24.12.2009

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The hero, der Kinderschänder ist tot…

Michael Jackson ist tot…
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Österreich verehrt Kinderschänder und zeichnet sie aus…
Österreich huldigt Roman Polanski…
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Promis kennen sich natürlich alle...

Promis wie Cohn Bendit und Mitterand…
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Auch Politiker sind unter den Kinderschänder Ring -Beteiligten…und gehören zur Promiwelt der Akademiker – Kinderschänder -Ringen!

Piratenpartei- Jörg Tauss Prozess…
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Erstmals im 21.Jahrhundert wurden in Österreich Kinderschänder als Produzenten aufgedeckt?
Dabei gibt es in Österreich sehr viele unaufgedeckte Kinderschänder- Ring -Beteiligte die ja auch Produzenten sein müssen um überhaupt dort auch beziehen zu können!

Österreichs Kinderschänder -Produzenten…
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Ja, ÖSTERREICH ist anders: Die Justiz schützt z.B.: hier 624 KINDERSCHÄNDER -RING- BETEILIGTE, da darunter Minister, Parlamentarier, Politiker aufgedeckt wurden, nicht im geringsten belangt und somit 624 KINDERSCHÄNDER so vertuscht werden!

POLITIKER.Ärzte,MINISTERIUMSMITARBEITER…
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 14:37

10.000.-Euro Strafe bekam…

Fall Kampusch: 10.000 Euro Strafe für Adamovich

24.12.2009 | 13:03 |  VON MANFRED SEEH (DiePresse.com)

Der Leiter der Evaluierungs-Kommission im Fall Kampusch ist in Wien wegen übler Nachrede verurteilt worden. Er hat behauptet, dass es Natascha Kampusch in Gefangenschaft besser gegangen sei als bei ihrer Mutter.

(c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER) - Ludwig Adamovich

(c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER) - Ludwig Adamovich

WIEN. Keine Spur von Weihnachtsfrieden im Prozess, den die Mutter von Natascha Kampusch, Brigitte Sirny, gegen den Leiter der Kampusch-Evaluierungskommission, Ludwig Adamovich, angestrengt hatte:

Am 24. Dezember (der ungewöhnliche Termin wurde durch Überlastung des Gerichts erklärt) musste der frühere Präsident des Verfassungsgerichtshofes eine Verurteilung hinnehmen.

Der 77-jährige Spitzenjurist erhielt wegen übler Nachrede 10.000 Euro Geldstrafe. Die Hälfte der Strafe wurde bedingt nachgesehen. Sollte die Geldstrafe nicht beglichen werden, drohen 50 Tage Ersatzfreiheitsstrafe.

Rechtskräftig ist dieses Urteil nicht. Adamovich hat sofort volle Berufung angemeldet.

Die Gegenseite hat bezüglich etwaiger Rechtsmittel vorerst „keine Erklärung” abgegeben.

Adamovich hatte Anfang August dieses Jahres in einem Interview mit der „Kronen Zeitung” über die achteinhalb Jahre andauernde Entführung von Natascha Kampusch gesprochen und dabei auch auf die Rolle der Mutter des Opfers hingewiesen. Es sei denkbar, so Adamovich zum Schicksal von Natascha Kampusch, „dass diese Gefangenschaft allemal besser war, als das, was sie davor erlebt hat.”

Mit ähnlichen Äußerungen wurde der ehemalige Höchstrichter, der als Leiter der Kampusch-Kommission diverse Akten zu dem Fall kennt, auch in zwei anderen Medien zitiert. Die Mutter des Opfers hatte daraufhin durch ihren Anwalt Wolfgang Miller eine Privatanklage wegen übler Nachrede einbringen lassen.

Die Prozessanzeige von Sirny gegen Dr. Adamovich

Die Prozessanzeige von Sirny gegen Dr. Adamovich

Zur Verurteilung kam es nun, nachdem am Donnerstag, gleich zu Beginn der Verhandlung, ein möglicher Vergleich gescheitert war. Brigitte Sirny – sie war selber nicht zum Prozess ins Straflandesgericht Wien gekommen – hätte sich eine deutliche Entschuldigung erwartet. Adamovich wäre zu gewissen Zugeständnissen bereit gewesen („Ich wollte eine vernünftige Formel”), der Forderung der Privatanklägerin nachzukommen, erachtete er aber als „totale Kapitulation” - daher sei er anfänglich darauf nicht eingegangen, wie er der „Presse” nach der Verhandlung erläuterte.

Versuch, Strafe zu vermeiden

Gegen Ende der Verhandlung, nachdem Richterin Birgit Schneider alle Beweisanträge abgewiesen hatte – darunter auch die Anträge auf Ladung von Brigitte Sirny und Natascha Kampusch – wollte Adamovich einer sich abzeichnenden Verurteilung entgehen.

Und erklärte sich bereit, der Forderung von Anwalt Miller doch nachzukommen. Dieser meinte aber lapidar: „Zu spät.” Damit war eine Verurteilung unausweichlich.

Obgleich Adamovich noch zu bedenken gab, dass es ihm mit seinen Äußerungen nicht darum gegangen sei, die alleinige Schuld auf die Mutter von Natascha Kampusch abzuladen. Sondern: „Ich wollte aufrütteln, weil die ganze Geschichte (die anfänglichen Ermittlungen, Anm.) dahingeplätschert ist.”

Urteilsbegründung laut Richterin Schneider: Die von Adamovich angebotenen Beweisthemen hätten keine Relevanz zu dem von ihm erhobenen Vorwurf gehabt. Frau Sirny sei in der Öffentlichkeit eines gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltens bezichtigt worden. Dies sei „geeignet gewesen, die Frau verächtlich zu machen.” Als Milderungsgrund führte die Prozessleiterin den „bisherigen ordentlichen Lebenswandel” an. Erschwerend wertete sie das Zusammentreffen von „drei Fakten” (gemeint: Adamovich hatte seine Äußerung in drei Medien getätigt).

Er überlege nun, den Vorsitz als Leiter der Evaluierungskommission zurückzulegen, meinte Adamovich. Auch wenn das Urteil noch nicht rechtskräftig sei, könne dies in den nächsten Tagen erfolgen. Möglicherweise werde er auch bei der nächsten Sitzung der Kommission (11. Jänner) seinen Rücktritt bekannt geben.

Indizien gegen die Mutter?

Noch vor der Verurteilung hatte Adamovich allerdings auf diverse Indizien hingewiesen, die seine Position abstützen sollten. An die Adresse der Privatanklägerin meinte er in öffentlicher Verhandlung: „Es gibt ein Verhalten von Frau Sirny, von dem man mit gutem Grund davon ausgehen kann, dass es sich um ein Offizialdelikt handelt – zwar um ein verjährtes, aber um ein Offizialdelikt.” Präzise Angaben blieb der Angeklagte aber schuldig.

Er bleibe aber dabei: Schon vor der Entführung habe sich „Frau Kampusch in einer misslichen Situation befunden”. Weiter: „Es gab Symptome, die auf sehr starke psychische Belastung schließen lassen.” Unter anderem: „Es gab eigenartige Szenen, als Frau Kampusch mit ihrem Vater von einem Besuch aus Ungarn zurückkam.” Konkreter wurde Adamovich auch hier nicht, allerdings wurden auch diesbezügliche Protokolle nicht als Beweismittel zugelassen.

Auch habe die Mutter seinerzeit einen Fitnessklub aufgesucht, Natascha Kampusch, damals ein kleines Mädchen, habe sie mitgenommen. Es könne in dem Klub zu einem „Kontakt mit dubiosen Personen gekommen sein”, erklärte Adamovich unter Verweis auf ein 1998, nach der Entführung, erstelltes Gutachten von Kinderpsychiater Max Friedrich.

„Auch Vater spielte Rolle”

Adamovich: „Ich bin absolut davon überzeugt, dass es Frau Kampusch schlecht gegangen ist. Ich habe nicht gesagt, dass nur die Mutter schuld ist. Auch der Vater hat eine gewisse Rolle gespielt.”

Natascha Kampusch sei es im Zuge der Entführung offenbar möglich gewesen, das Verlies zu verlassen. Als er, Adamovich, vorigen August im Ötschergebiet auf Urlaub gewesen sei, habe ihn eine Wirtin erkannt und ihm erklärt:

„Da, wo Sie jetzt sitzen, ist sie (Kampusch, Anm.) gesessen, mit dem Priklopil (gemeint: der später durch Selbstmord aus dem Leben geschiedene Entführer Wolfgang Priklopil, Anm.).”

Adamovich: „Es gibt eine ganze Liste von Aufenthalten außerhalb des Verlieses. Es wurde auch das nachbarliche Schwimmbad benützt.”

Adamovich eindringlich zur Richterin: „Es wird nicht bedacht, wie weit Frau Kampusch die Möglichkeit hatte, sich selbst zu befreien.” Es gebe Hinweise darauf, dass sich „eine liebevolle Beziehung zu ihrem Entführer entwickelt hat”.

Priklopil – „ein Auftragstäter”?

Über den Entführer meinte der Angeklagte: „Es spricht sehr vieles dafür, dass andere im Hintergrund gestanden sind und dass Priklopil ein Auftragstäter war.” Ein ursprünglicher Plan könnte „gescheitert sein”. So etwa sei das Verlies zum Zeitpunkt der Entführung gar nicht fertig gewesen. Dieses sei erst im Laufe der Zeit ausgebaut worden. Dies spreche dafür, „dass die Entführung nicht so abgelaufen ist, wie sie geplant war.” Am Ende sei dann „Priklopil mit dem Mädchen dagestanden.”

(Red.)

Quelle: www.diepresse.com -online 24.12.2009

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Zitat:

Was ist nun die Schlussfolgerung daraus?

Urteil noch nicht rechtskräftig!!!

Nun hat man den zweiten Richter bei Gericht  zum Angeklagten gemacht und somit ausser Gefecht gesetzt und ist bestimmt stolz darauf als Mutter von N.K.

Nun kann man sich vorstellen, was insgesamt noch aus diesen Prozessen herauskommt:

höchstwahrscheinlich nicht’s  mehr als heiße Luft!

Die Herren die den Auftrag gaben für Priklopil, sind reingewaschen und vielleicht noch eine Verwarnung für Ernst H. und das wars dann!

Die mutmaßlichen Kinderschänder- Ring -Verbrechensbeteiligten können so getrost weitermachen, da sie scheinbar von der Justiz geschützt werden.

Das ist eben Österreichs Justiz und Rechtsstaat!

Gute Nacht, Rechtsstaat Österreichkann man dazu nur sagen!

Das Risiko tragen unsere  Kinder in unserer Gesellschaft!

Aufdecker werden Mundtod gemacht!

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Diese Fragen werden höchstwahrscheinlich nicht mehr beantwortet werden….

Dieser Skandal – Fall Priklopil wird in die Annalen der österreichischen Justiz eingehen.

Die Zeit wird es hervorbringen
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Man kann in Österreich absolut nicht mehr von einem Rechtsstaat sprechen.


21. Dezember 2009

Filed under: Berichte & Artikel,Diskussion & Information — here @ 18:27

Soko – Priklopil hat Bericht…

…den Staatsanwalt übergeben….

SOKO beendet Arbeit

21.12.2009, 07:47

Prozess gegen Sirny die Mutter von N.K....Ex.- Richter Wabl

Prozess gegen Sirny die Mutter von N.K....Ex.- Richter Wabl

Kampusch-Bericht wird noch diese Woche abgegeben

Während sich das Jahr dem Ende zuneigt, sind auch die Ermittlungen im Fall Natascha Kampusch praktisch beendet. Staatsanwalt Thomas Mühlbacher erhielt schon den Abschlussbericht der Sonderkommission. Damit dürfte der Entführungsakt demnächst geschlossen werden.

Nach drei Sonderkommissionen sind die Ermittlungen fast zwölf Jahre nach der spektakulären Entführung im Finale. Das bestätigt auch der zuständige Oberstaatsanwalt Thomas Mühlbacher im „Krone”-Gespräch: „Ich habe den Abschlussbericht der Ermittler über das Wochenende studiert und werde meinen Bericht (Anm.: acht dicke Aktenbände) noch diese Woche bei der Oberstaatsanwaltschaft Wien abgeben!”

Dort muss nun das weitere Vorgehen entschieden werden. Eine Anklage gegen den Freund des Entführers wegen Beihilfe zum Selbstmord – wie berichtet, gestand Ingenieur H., dass Wolfgang Priklopil, bevor er sich vor den Zug warf, ihm gegenüber eine Lebensbeichte abgelegt hatte – scheint ungewiss.

Spannend wird es im Fall Kampusch auch am Weihnachtstag. Denn eine Wiener Richterin hat ausgerechnet am 24. Dezember den Verhandlungstermin zur Klage von Nataschas Mutter gegen den Chef der Evaluierungskommission, Ex-Höchstrichter Ludwig Adamovich, anberaumt.

Kronen Zeitung

Quelle: www.kronw.at -online 21.12.2009

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Man darf gespannt sein was da am Ende herauskommt, meinen Sie nicht auch?

Die Zeit wird es hervorbringen…
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Das Lebenslang für Opfer…

Das Lebenslang der Opfer

Sie ist ein Schulkind, als der Großvater sie missbraucht. Jahrzehntelang verschweigt sie ihr schrecklichstes Geheimnis. Erst als sie psychisch krank wird, spricht sie darüber – und stellt fest, dass es zu spät ist. Sein Verbrechen ist verjährt.

Sind nicht alle unschuldig? Wenn sie vor Gericht müssen?

Sind nicht alle unschuldig, wenn sie vor Gericht müssen?

Von Christine Keck
21.12.2009 0:00 Uhr

Sie hat sich schlafend gestellt. Die Augen fest geschlossen, der kleine Körper bewegungslos wie ein Stück Totholz. Kein Wort kam über ihre Lippen, kein Schluchzen. Sie lag auf einer aufgeklappten Schaumstoffmatratze, auf der ihr Großvater erst die Rheumadecke ausgebreitet hat, dann das Leintuch, das er danach in die Reinigung trug, um die Flecken entfernen zu lassen.

Bloß nicht blinzeln. Sie wollte nicht sehen, was nicht sein darf, und hat sogar ihre einzige Verbündete aus dem Zimmer verbannt, die Pudeldame Finni mit ihren schwarzen Knopfaugen. Sie schämte sich vor ihr.

Als es losging mit dem Unaussprechlichen war Antje Gruber, die so nicht wirklich heißt, gerade eingeschult worden. Ein fröhliches Mädchen, blond, mit Zöpfen, aus einer gutbürgerlichen Familie.

Sie hat sich ausgezogen, weil ihr Großvater, bei dem sie so oft war, den sie doch über alles liebte, es so wollte.

Deshalb erduldete sie seine Perversionen. Ertrug ihn auf der schmalen Schaumstoffmatratze in seinem Büro bei Stuttgart und nachts in seinem Schlafzimmer, wenn sie bei ihm übernachten sollte, und in den Hotels im gemeinsamen Urlaub. Sieben Jahre lang verging sich der heute 97-jährige Mann an seiner Enkelin.

Nie hat sie Stopp gesagt, sich gewehrt oder geschrieen. Und keiner will etwas davon mitbekommen haben.

„Ich fühlte mich als Mittäterin”, erinnert sich Antje Gruber. Sie spricht leise, aber entschieden, wenn sie von damals erzählt. Greift immer wieder auch zum Wasserglas und trinkt, als müsse sie den Kloß wegspülen, der sie in der Kehle drückt. „Ich wollte, dass er endlich bestraft wird”, drängt sie und kann nicht fassen, was ihr die Staatsanwaltschaft Stuttgart mitgeteilt hat: dass da leider nichts mehr zu machen sei. Die Taten des Großvaters sind verjährt.

Bei sexueller Nötigung oder Vergewaltigung eines Kindes endet die Verjährungsfrist je nach Schwere des Übergriffs zehn bis 20 Jahre nachdem das Opfer volljährig wurde, sprich: mit dessen 28. oder 38. Geburtstag. Und Antje Gruber ist 39.

Sie hat sich ein Jahr zu spät getraut, den Mann anzuzeigen, der ihr Leben zerstört hat.

In der Schweiz hat vor einem Jahr der Kinderschutzverein Marche Blanche ein Referendum angestoßen, um die Verjährung von Sexualdelikten zu kippen.

Mit knapper Mehrheit stimmten die Eidgenossen im November 2008 dafür, dass Kinderschänder bis an ihr Lebensende nicht vor Strafverfolgung sicher sind.

Für die damalige Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, SPD, war das kein Vorbild. Und auch ihre Nachfolgerin im Amt, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, FDP, die doch seit Jahren schon Schirmherrin des Opferschutzvereins „Dunkelziffer – Hilfe für sexuell missbrauchte Kinder” und Mitglied des „Deutschen Kinderschutzbundes” ist, wird nicht tätig. Man habe im Verjährungsbereich ein „ausgewogenes System”, an dem etwas zu ändern man keinen Anlass sehe, ließ sie auf Anfrage mitteilen.

Dabei brauchen gerade diese Opfer, die das Verbrechen, das ihnen angetan wurde, oft weit verdrängt haben, tief versteckt, so wie Antje Gruber viel Zeit, um eines Tages über das zu sprechen, was sie sprachlos machte, sagen deren Betreuer, Vertreter, Anwälte.

Erst war es die Angst, den Großvater wütend zu machen, die sie schweigen ließ. Sie hätte ihn verraten müssen, die Heimlichkeiten aufdecken. Nie waren Kollegen in seinem Büro. Niemand durfte davon erfahren, außer dem Hündchen Finni, dem sie es ins Ohr flüsterte, und dem Tagebuch – dick, kariert, geduldig. Später ging es um die Ehre der Familie. Den guten Namen. Was hätten die Nachbarn gesagt, wenn das herausgekommen wäre? Wären die Eltern wütend gewesen? Nur einmal hat sie es aufgezeichnet auf einem Blatt Papier: der Kopf mit Haarkranz, der Mund, der ihr immer die Küsschen gab. „Großvater ist böse”, hat sie darüber geschrieben und gehofft, dass es jemand sieht. Doch es gelangte in die Finger des Falschen. Ihr Peiniger zerknüllte die Zeichnung, warf sie weg und schimpfte die Undankbare aus. Dann musste sie ihren Ungehorsam wieder gutmachen.

Jahrzehntelang behielt Antje Gruber also ihr größtes und schrecklichstes Geheimnis für sich. Nicht einmal ihrem Freund, mit dem sie zusammengezogen war, erzählte sie davon. Bis eines Tages ihr Körper rebellierte und sie nicht mehr essen konnte. Eine Dattel zu Mittag, abends ein paar Nudeln, die Großgewachsene verlor ein Kilo ums andere, dazu die dunklen Ringe unter den Augen von den Nächten des Grübelns. Sie konnte nicht mehr schlafen, dachte nur noch an eines, das unaufhaltsam näherrückte: den 60. Geburtstag ihrer Mutter, der Tag, an dem sie mit ihrem Großvater wieder an einem Tisch sitzen würde.

Sie wollte nicht mehr stillhalten.

Das könne so nie vorgefallen sein, ganz unmöglich, blockte ihre Mutter ab und atmete auf, als sie hörte, dass keine körperliche Gewalt angewendet worden war.

Sie wisse von nichts, behauptete die Großmutter.

Armes Ding, bedauerten sie die Verwandten, und man war sich einig, den Kontakt zum Kinderschänder abzubrechen. „Warum hat damals keiner den Mut besessen, ihn anzuzeigen?”, fragt Antje Gruber und zweifelt an der Loyalität ihrer Familie. Und: „Welche Kinder saßen noch auf seinem Schoß?”

Über den Missbrauch von Kindern gibt es nur wenige Zahlen. Das Bundeskriminalamt spricht von rund 15 000 Kindern unter 14 Jahren, die jedes Jahr in Deutschland sexuell misshandelt werden. Die Experten vom Opferschutzverein „Dunkelziffer” sind sicher, dass die meisten Taten unentdeckt bleiben.

Sie gehen von bundesweit jährlich 200 000 Fällen aus. Das Schwierigste sei, die Taten im Nachhinein hieb- und stichfest zu beweisen, sagt die Opferanwältin Anke Sefrin.

Mithilfe eines Gutachtens müsse die Glaubwürdigkeit der Aussage überprüft werden. Für die Missbrauchten eine oft unerträgliche Tortur.

Der Großvater lebt inzwischen in einer Wohnanlage bei Stuttgart. Spricht man ihn an auf das, was seine Enkelin erzählt, braust er auf. „Alles erstunken und erlogen”, sagt er am Telefon. Üble Hetze sei das gegen ihn, der pure Hass. Warum ihm jemand Böses wolle, könne er sich überhaupt nicht erklären. „Wie kann sie so etwas einem alten Mann nur antun?”

Zusammen mit ihrer Therapeutin hat Antje Gruber es dann gewagt, sie hat die Aufarbeitung begonnen. Spuren von damals aufgenommen. Auch den Täter gestellt, den Großvater.

„Ich wäre beinahe umgekehrt”, erzählt Antje Gruber und ist stolz darauf, die Konfrontation ausgehalten zu haben. Sie hat ihn überrascht und zur Rede gestellt. Sie hat ihn beschimpft in seinem Wohnzimmer, ihm gesagt, dass er für das, was er mit ihr gemacht hat, büßen müsse. „Soll ich dafür jetzt Gift nehmen?”, sei seine lakonische Antwort gewesen, sagt Antje Gruber und dass sie sich wieder so hilflos gefühlt habe wie früher.

Als Erwachsene schaut sie sich an, was sie so lange verdrängt hat. Das ist Steinbrucharbeit. Manches kommt nie zutage, manches bricht an unerwarteter Stelle auf, wo Antje Gruber glaubte, keine Erinnerung zu haben. „Mein halbes Leben ist wie ausgeblendet”, sagt sie, vieles sei im Dunkeln verschwunden, hinter den fest verschlossenen Augen, die die erlebten Grausamkeiten ausblenden wollten. Geblieben sind ihr die Ängste. Wenn ihr jemand mit einer Bierfahne zu nahe kommt, spürt sie es – das flaue Gefühl im Magen, das plötzliche Herzrasen, den Ekel, wie er hochstieg, als sich der Mund des Großvaters ihr näherte.

Es sind Gerüche, die das Verdrängte freilegen. Schweiß. Sperma. Der abgestandene Mief im alten Treppenhaus, dessen Stufen sie hinaufgehen musste in das ehemalige Büro mit der Schaumstoffmatratze. Mit der Therapeutin an ihrer Seite wagte sie die Rückkehr an den Tatort. Längst hat sich in den renovierten Räumen eine Familie eingerichtet, die nicht ahnt, was für Verbrechen in ihrem Schlafzimmer begangen wurden.

„Das Schlimmste war das Bad”, erzählt Antje Gruber und wird noch ein bisschen blasser im Gesicht. Die grau geflammten Steinzeugfliesen, die Enge und das Gefühl von früher, es wieder mal überstanden zu haben. Am Waschbecken spülte sie das Sperma an ihrem Körper weg, die schmierige Vaseline. Die Verletzungen an der Seele konnte sie nicht wegschrubben.

Es gibt die leichten Tage, an denen Antje Gruber Freunde trifft, im Fitnessstudio Kraft tankt oder sich einfach aufs Sofa legt. Es gibt die anderen Tage, da überlegt sie sich, wie es wäre, einen kleinen Fahrfehler zu begehen. Sie müsste das Steuer nur ein bisschen drehen, um die Schwere nie wieder zu spüren. Seit sie die Psychotherapie begonnen und das Schweigen beendet hat, geht es ihr besser. „Ich kann allen Frauen nur raten, aus ihrer Isolation zu kommen”, sagt Antje Gruber, die erst nach dem Tod ihrer Mutter mit der Aufarbeitung begann. „Ich dachte immer, das erledigt sich von allein.” Ein Irrtum.

Im Fotoalbum finden sich nur wenige Aufnahmen vom Großvater. Eine zeigt ein Mädchen auf dem Schoß eines älteren Mannes, ein gemütlicher Märchenonkel. Beide lachen, es ist Weihnachten. „Ich kann es nicht ansehen”, sagt Antje Gruber angewidert und dreht das Foto um. „Er verdient eine gerechte Strafe.”

Als die Justiz mit der Verjährungsfrist ihr keine Hilfe war, hat sie sich an die Kirche gewandt. Man müsse vergeben, hat der Pfarrer ihr geraten.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 21.12.2009)

Quelle:  www.tagesspiegel.de -online 21.12.2009

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WEITERE BERICHTE von betroffenen Menschen

Warum sollte ich mich vor ihm verstecken…
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Wir wollen gehört werden…
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Meine Öffentlichkeitsarbeit 2009 für betroffene Menschen, mit betroffenen Menschen, denen ich heute noch mit Rat und Tat telefonisch, per E-Mail zur Seite stehe!

Meine Öffentlichkeitsarbeit 2009…
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