3. Dezember 2009
Zum Nachdenken für ELTERN…
Facebook: 350 Millionen Benutzer und mehr Privatsphäre
02.12.2009 | 08:44 | (DiePresse.com)

KINDER UND DIE GEFAHREN IM INTERNET FÜR SIE...
Anlässlich des neuen Nutzerrekords verbessert Facebook die Datenschutz-Funktionen. Benutzer sollen jede einzelne Meldung kontrollieren können. Gleichzeitig wurden 2782 Sexualstraftäter gelöscht.
Facebooks Erfolgsgeschichte setzt sich fort:
Das Social Network hat bereits 350 Millionen aktive Benutzer weltweit, schreibt Gründer und CEO Mark Zuckerberg in einem Anlässlich dieses Meilensteins erklärte der Firmenchef, welche Änderungen demnächst auf die Benutzer zukommen werden. Dabei geht es um Einstellungen für die Privatsphäre, beziehungsweise welche persönlichen Informationen auf Facebook für andere Benutzer sichtbar sind und welche nicht.
Einzelne Meldungen kontrollierbar
In Zukunft wird es Benutzern möglich sein, bei jeder einzelnen Statusmeldung oder jedem einzelnen Link festzulegen, wer sie sehen kann und wer nicht. Bisher war konnte man nur einzelne Elemente für Freundesgruppen freischalten. So kann man etwa verhindern, dass der Arbeitgeber oder die Eltern erfahren, dass man am Vorabend zehn Bier getrunken hat. Gleichzeitig sollen die Einstellungen für die Privatsphäre übersichtlicher und leichter zu handhaben werden. Sobald die neuen Funktionen verfügbar sind, wird das den Benutzer mit einer Nachricht auf ihrer Startseite angezeigt.
Sexualstraftäter aus Facebook gelöscht
Fast zur selben Zeit kündigte der Generalstaatsanwalt von New York an, dass mehr als 3500 Sexualstraftäter seines Bundesstaates von Facebook und auch MySpace Der Großteil davon, 2782 Benutzer, war auf Facebook vertreten.
Aufgrund eines Gesetzes dürfen Sexualstraftäter keine Social Networks benutzen, solange sie noch auf Bewährung sind. Außerdem müssen sie ihre E-Mail-Adressen und “andere Internet-Identitäten” bekanntgeben. Ob die Maßnahme sinnvoll ist, erscheint fraglich. Weder Facebook noch MySpace können von einem einzigen Fall berichten, wo ein Sexualverbrechen über ihr jeweiliges Portal initiiert oder geplant wurde.
(db)
Quelle: http://diepresse.com -online 3.11.2009
——————————————————————————————————-
My Space identifiziert 90.000 Sexualstraftäter …
Ausgeforschte Namen an Staatsanwaltschaft weitergeleitet
MySpace hat in den letzten Jahren seine Sicherheitsvorkehrungen verschärft (Foto: myspace.com)
New York (pte/04.02.2009/13:44) - Das populäre Online-Netzwerk MySpace http://www.myspace.com
hat die Namen von insgesamt 90.000 Sexualstraftätern, die zuvor von der Plattform verbannt worden sind, an die zuständigen Staatsanwälte in den USA weitergeleitet. Wie Richard Blumenthal, Generalstaatsanwalt in Connecticut, gegenüber der New York Times feststellt, umfasst die übergebene Auflistung somit letztendlich um rund 40.000 mehr Namen als ursprünglich vom Social Network bestätigt worden sind.
“Auf MySpace mischen sich an die 100.000 verurteilte Sexualstraftäter unter Kinder. Das ist absolut erschreckend und total inakzeptabel“, kritisiert Blumenthal.
In der Realität sei sogar von einer wesentlich größeren Zahl auszugehen. “Für jeden Einzelnen, der inzwischen von der Seite gesperrt worden ist, könnten Hunderte von Anderen existieren, die sich dort unter falschem Namen oder nicht korrekten Altersangeben tummeln”, warnt Blumenthal.
Quelle: http://scoop.at - ONLINE Frühjahr 2009
—————————————————————————————————————————————-
New York löscht Netzwerk -Profile von Sexualverbrechern…
Andrew Cuomo, der Generalstaatsanwalt von New York, hat mehr als ein Jahr gewartet, ehe er die Falle zuschnappen ließ.
Im Mai 2008 wurde in dem Bundesstaat das E-Stop-Gesetz verabschiedet, das den Behörden erlaubt, auffällig gewordenen Sexualstraftätern den Stecker im Social Web zu ziehen.
Gestern war es soweit und die Profile von mehr als 3.500 “Perversen” (NYDailyNews) wurden auf MySpace und Facebook gelöscht:
“Das sollte wirklich ein Alarmsignal für alle Eltern sein, die die Online-Aktivitäten ihrer Kinder überwachen, ebenso wie für alle Strafverfolger und Behören und natürlich die Portale selbst”, wird ein Ermittler zitiert.
Auch Laura Ahearn vom Verein Parents for Megan’s Law feiert den Sieg: “Mit E-Stop hat Generalstaatsanwalt Cuomo eine klare Ansage gemacht, dass es einen neuen Sheriff in der Cyber-Welt gibt, der unsere Schwächsten beschützt.”
Quelle: http://scoop.at -online 3.12.2009
———————————————————————————————–
ZITAT:
Diese entdeckten Kinderschänder sind nur vielleicht 0,001% die Dunkelziffer können Sie sich selbst errechnen, die sich vielleicht ihre Kinder im Internet suchen!
———————————————————————————————————————–
KINDERSCHÄNDER suchen heute ihre Beute und das sind nun einmal, die Kinder die sie zu Opfern machen, im Internet! Und das sollte man nicht unterschätzen!
Fussschritte…
——————————————————————————————————–
So urteilen RICHTER in ÖSTERREICH, wenn es sich um Kinderschänder -Verbrechens- BEWEISE geht die diese im Internet von sich handeln- tauschen… Und die Richter mit ihren Urteilen fördern das gerade noch!
Diese Kinderschänder sind nie vorbestraft!!!
Gelten beim nächsten Mal als ERSTMALIGE, KINDERSCHÄNDER - RING- BETEILIGTE!(falsch als “KINDERPORNOKONSUMENTEN” benannt!)
Skandalurteil in Klagenfurt…
——————————————————————————————————-
Kommentare
© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum






