10. Dezember 2009

Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 13:48

Kinderschänder -Ring “Typhon” …

Kinderpornoring: 23 Verdächtige aus Österreich

Man muss spezifisch danach suchen! Richtige Namen eingeben...

Man muss spezifisch danach suchen! Richtige Namen eingeben...

Ausgehend von einer österreichischen Website mit kinderpornografischem Material sind im Zuge einer zweijährigen Polizeiaktion europaweit 221 Verdächtige ausgeforscht worden, 23 davon in Österreich.

Das hat das Bundeskriminalamt (BK) in Wien am Donnerstag bekanntgegeben. Aufgeflogen ist die Geschichte durch einen Internetprovider, der auf den Seiten seiner Kunden verdächtige Bilder registrierte und die heimischen Behörden alarmierte.

Nachdem viele Zugriffe von ausländischen IP-Adressen erfolgten, wurde die europäische Polizeibehörde Europol eingeschaltet.

Zwei Männer aus Vorarlberg, ein 62- und ein 59-jähriger Arbeitsloser, haben selbst Missbrauchsbilder von Kindern und Jugendlichen hergestellt.

Einer der beiden Männer ist laut BK-Sprecher Alexander Marakovits bereits zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt worden, gegen den zweiten sei ein Prozess im Laufen.

Der 62-jährige Mann steht in Verdacht, gegen Bezahlung pornografische Aufnahmen von einer 17-Jährigen gemacht zu haben.

Dem zweiten Verdächtigen wird vorgeworfen, ein zwölfjähriges Mädchen über zwei Jahre hinweg missbraucht zu haben.

Außerdem soll der 59-jährige Vorarlberger auf FKK-Stränden in mehreren europäischen Ländern heimlich Bilder von Kindern angefertigt und ins Netz gestellt haben.

Die restlichen der insgesamt 23 in Österreich ausgeforschten Täter stammen aus

  • Wien (neun Verdächtige),
  • Oberösterreich
  • (drei), Kärnten,
  • Niederösterreich,
  • Steiermark und Tirol (jeweils zwei)
  • und einer aus Salzburg.

Die Operation unter dem Namen “Typhon” führte zu hunderten Hausdurchsuchungen in 18 europäischen Staaten (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Litauen, Luxemburg, Malta, Holland, Polen, Slowenien, Slowakei, Spanien, Schweiz, Großbritannien, Rumänien und Österreich) sowie in Kanada. 115 Verdächtige wurden im Zuge der Aktion festgenommen.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 10.12.2009

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Laut ORF- Wien hieß es:

Auf dem Server wurden 9.733 einschlägige Bilder sichergestellt.

Innerhalb von 36 Stunden wurden mehre als 110.000 Zugriffe darauf dokumentiert.

Die österreichischen IP-Adressen werden durch das Bundeskriminalamt bearbeitet.

Neun Verdächtige in Wien

Im Rahmen der Operation Typhon wurden hunderte Hausdurchsuchungen in 19 europäischen Staaten durchgeführt. 115 Personen wurden festgenommen.

Quelle: www.krone.at -online 10.12.2009
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Fünf Kinder zwischen vier und zwölf Jahren seien im Zuge der Ermittlungen als Missbrauchsopfer identifiziert worden.

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Zitat:
Das sich Österreichs Kinderschänder untereinander kennen wird so hoffe ich allen Menschen inzwischen bekannt sein, oder?

Kriminelle Verbündete halten zusammen und tauschen sich sehr gut heute untereinander aus.

Salzburger Kinderschänder als Produzent…
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Eine USA Studie sagt ehrlich aus dass 85% der Kinderschänder Ring -Beteiligten, Kindern real sexuelle Gewalt antun und das dann im Internet vermarkten, tauschen!
USA -Studie

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Was Schweizer Experten für KINDERSCHÄNDER- Sexverbrecher für Thesen auflegen die jeder normaldenke sofort wierderlegen kann. denn alleine die Frage tut sich auf:

WO KOMMEN DIE MILLIARDEN von KINDOPFERN HER im INTERNET?

Es sind geschäftliche Lügen um ihre Institute und tollen Einkommen zu rechtfertigen bei der Bevölkerung! Mit SCHUTZ für KINDER hat das absolut nichts zu tun!
Kinderporno schauen kein Risiko…
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Wiederholungstäter Dez.2009
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Kinderschänder lassen keine Gelegenehiten aus die sich ihnen bieten von Vereingründungen angefangen auch als Pfadfinder sich sehr gut anpassen der Gelegenehit mit Kindern….

Sie veranstalteten Pfadfindertreffen…
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